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IFRS 16 im Überblick. Bilanzierung und Bewertung von Leasingverhältnissen

von Michael Gekko (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 16 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition von Leasing

3 Leasing nach IAS 17
3.1 Klassifizierung
3.2 Bilanzierung und Bewertung

4 Leasing nach IFRS 16
4.1 Klassifizierung
4.2 Bilanzierung und Bewertung

5 Auswirkungen des neuen Standards

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Leasingverhältnisse sind für die Unternehmen eine wichtige Alternative gegenüber klassischen Beschaffungs- oder Finanzierungsinstrumenten. Beispielhaft sei hier der Kauf eines Vermögensgegenstandes erwähnt, der eine deutlich höhere finanzielle Belastung für den Käufer darstellt. Allerdings wird das Leasing ferner zum Zwecke der Bilanzaufbesserung oder zur Generierung kurzfristiger Liquidität genutzt.

Aktuell beläuft sich das Volumen der Leasingvereinbarungen von Unternehmen auf 3,3 Billionen US-Dollar. Dazu zählen Konzerne die nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) oder nach den United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) bilanzieren.[1] Am 13.01.2016 veröffentlichte der International Accounting Standards Board (IASB) den neuen Standard IFRS 16 zur Bewertung und Bilanzierung von Leasingverhältnissen.[2] Dieser wird ab 01.01.2019 in Kraft treten und den alten Standard IAS 17, sowie die Interpretationen IFRIC 4, SIC 15 und SIC 27 ersetzten.[3] Das Ziel dieser Änderungen besteht darin, die IFRS-Abschlüsse hinsichtlich der Darstellung von Leasingverhältnissen transparenter und vergleichbarer zu machen.[4] Doch was bringt der neue Bilanzierungsstandard mit sich? Was verändert sich für Leasingnehmer und Leasinggeber, vor allem für deren Bilanzen?

Die Unternehmen müssen sich auf Änderungen einstellen, was die Bilanzierung von Leasinggeschäften betrifft. Dies wird im Folgenden durch den Vergleich von IAS 17 und IFRS 16 verdeutlicht. Sowohl hinsichtlich der Bewertung als auch der damit verbundenen Bilanzierung von Leasingverhältnissen. Rund 85 % der weltweiten Leasingvereinbarungen werden aktuell nicht bilanziert.[5] Ob diese Off-Balance-Sheet-Problematik gelöst wurde und welche Konsequenzen der neue Standard für Unternehmen und Investoren mit sich bringt, soll eingehend erläutert werden. Handelt es sich beim IFRS 16 schlussendlich um eine Reform oder ist es lediglich eine geringfügige Modifikation des bisherigen Standards?

2 Definition von Leasing

Leasing wird im deutschen Recht nicht klassisch definiert. Leasinggeschäfte können daher vom Mietvertrag bis zum Ratenkaufvertrag alles umfassen. Es handelt sich dabei grundsätzlich um einen Vertrag zwischen zwei Unternehmen, von denen einer als Leasinggeber und einer als Leasingnehmer in Erscheinung tritt.[6] Dieser Vertrag sieht vor, dass das Recht einen Vermögenswert zu nutzen vom Leasinggeber auf den Leasingnehmer übergeht.[7]

Dieses Nutzungsrecht wird laut F 53 als Potenzial bezeichnet, dem Unternehmen direkt oder indirekt Zuflüsse von Zahlungsmitteln zu ermöglichen. Darunter wird eine Erhöhung der Mittelzuflüsse oder eine Minderung der Mittelabflüsse verstanden, also eine Steigerung des Umsatzes oder eine Senkung der Kosten.[8]

Der Beweggrund eines Unternehmens als Leasingnehmer aufzutreten, besteht darin, Vermögenswerte gegen Entgelt über einen bestimmten Zeitraum zu Nutzen ohne dabei das juristische Eigentum zu erstehen. Letzteres bleibt auf jeden Fall im Besitz des Leasinggebers. Dabei kann das wirtschaftliche Eigentum an einem Vermögenswert auf den Leasingnehmer übergehen oder nicht.[9] Als wirtschaftliches Eigentum bezeichnet der IFRS die Chancen und Risiken, die mit dem Besitz eines Vermögenswertes einhergehen.[10]

3 Leasing nach IAS 17

3.1 Klassifizierung

Der IAS 17 unterscheidet generell zwei Arten des Leasings: Finanzierungs-Leasingverhältnisse (finance lease) und Operating-Leasingverhältnisse (operating lease).[11]

Laut IAS 17.4 werden bei einem Finanzierungsleasing die Chancen und Risiken, die mit dem Besitz eines Vermögenswertes verbunden sind, vom Leasinggeber auf den Leasingnehmer übertragen. Beim Operating-Leasingverhältnis hingegen geht lediglich ein geringer Teil des Nutzungsrechts, nicht jedoch die Chancen und Risiken auf den Leasingnehmer über. Diese Abgrenzung wird als risk and reward approach bezeichnet.[12]

Unter Chancen, die mit dem Eigentum an einem Leasingobjekt verknüpft sind, versteht der IAS 17.7 unter anderem den Gewinn durch den Einsatz im Geschäftsbetrieb oder den Gewinn durch einen Wertzuwachs. Risiken hingegen könnten technische Überholung oder Renditeabweichungen sein.

Der IAS 17.10 hilft durch die Nennung von Beispielen, das Leasingverhältnis richtig einzuordnen. Es handelt sich demnach um ein Finanzierungsleasing, wenn (a) dem Leasingnehmer nach Ablauf des Vertrags das Eigentum an dem Vermögensgegenstand übertragen wird, oder (b) der Leasingnehmer eine Kaufoption besitzt, die preislich unter dem beizulegenden Zeitwert des Vermögenswertes zum Optionszeitraum liegt, oder (c) die Laufzeit der Leasingvereinbarung den überwiegenden Teil der wirtschaftlichen Nutzungsdauer entspricht, oder (d) der Barwert der Mindestleasingeinzahlung zu Beginn dem beizulegenden Zeitwert des Vermögensgegenstands entspricht, oder (e) das Leasinggut lediglich vom Leasingnehmer ohne wesentliche Veränderungen genutzt werden kann. Der beizulegende Zeitwert ist definiert als Betrag, der bei einem Verkauf des Vermögensgegenstandes am Bewertungsstichtag erzielt werden würde.[13]

Decken sich keine der genannten Beispiele mit dem Leasingverhältnis, handelt es sich um ein Operating-Leasingverhältnis, sofern zudem keiner der drei Indikatoren des ergänzenden Standards IAS 17.11 zutreffen. Dieser schreibt vor, dass es sich ebenfalls um ein Finanzierungsleasing handelt, wenn (a) der Leasingnehmer das Leasingverhältnis beenden kann, dann jedoch für die Verluste des Leasinggebers aufkommen muss, oder (b) der Leasingnehmer für Gewinne oder Verluste, die in Bezug auf Schwankungen des beizulegenden Zeitwerts des Restwerts entstehen, aufkommen muss, oder (c) die Option für den Leasingnehmer besteht, für eine zweite Mietperiode das Leasingverhältnis zu deutlich niedrigeren Bezügen als den marktüblichen zu verlängern.[14]

Wenn eine der Interpretationshilfen aus IAS 17.10 oder IAS 17.11 auf die Leasingvereinbarung zutrifft, handelt es sich um ein Finanzierungsleasing. Andernfalls ist es ein Operating-Leasingverhältnis. Wenn jedoch die Chancen und Risiken nicht auf den Leasingnehmer übergehen, obwohl das Leasingverhältnis einem der Beispiele entspricht, kann es zudem als Operating Leasing eingestuft werden.[15]

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Klassifizierung des Leasingverhältnisses laut IAS 17.9 durch den Leasingnehmer und den Leasinggeber getrennt voneinander stattfindet. Es besteht also die Möglichkeit einer differenzierten Beurteilung des Leasinggeschäfts durch die beiden Vertragspartner.[16]

3.2 Bilanzierung und Bewertung

Sobald geklärt ist, ob es sich um ein Operating-Leasingverhältnis oder ein Finanzierungs-Leasingverhältnis handelt, stellt sich die Frage, wie dieses im Abschluss des Leasingnehmers, beziehungsweise des Leasinggebers zu bilanzieren und zu bewerten ist.

Bei einem Finanzierungs-Leasingverhältnis muss der Leasingnehmer dieses in gleicher Höhe als Vermögenswert und als Schuld ansetzen. Hierbei wird das geleaste Objekt aktiviert und die Leasingverbindlichkeit passiviert.[17] Die Höhe des anzusetzenden Wertes entspricht entweder dem beizulegenden Zeitwert des Leasingobjekts oder dem Barwert der Mindestleasingzahlungen. Dabei ist immer der niedrigere Wert zu wählen. Der Leasinggegenstand ist im Rahmen der Folgebewertung vollständig über die Laufzeit des Leasingverhältnisses oder über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Dabei muss der kürzere der beiden Zeiträume gewählt werden. Die Abschreibung erfolgt gemäß den abnutzbaren Vermögensgegenständen nach IAS 16 und IAS 38.[18]

Die Leasingverbindlichkeit wird aufgespalten in einen Zinsanteil und einen Tilgungsanteil. Die Zinskosten sind so zu verteilen, dass sich eine gleichbleibende Verzinsung über die gesamte Laufzeit ergibt.[19]

Der Leasinggeber hingegen tritt das wirtschaftliche Eigentum an dem Leasingobjekt an den Leasingnehmer ab und darf es somit nicht mehr in der Bilanz im Anlagevermögen angeben. Es wird wie eine Veräußerung behandelt und deswegen gemäß IAS 17.36 als Forderung bilanziert.[20] Diese ist getrennt von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen unter sonstigen Forderungen auf der Aktivseite auszuweisen.[21] Der Betrag setzt sich aus dem Barwert der Mindestleasingzahlungen und einem nicht garantierten Restwert zusammen.[22] In der Folge sind die Mindestleasingzahlungen in einen Tilgungsanteil und einen Zinsanteil zu unterteilen. Dabei werden die Zinsanteile erfolgswirksam und die Tilgungsanteile erfolgsneutral erfasst.[23]

Das Operating Leasing ähnelt dem klassischen Mietvertrag, da das wirtschaftliche Eigentum nicht auf den Leasingnehmer übergeht. Somit wird das Leasingobjekt in der Bilanz des Leasingnehmers nicht aktiviert und zudem wird auf der Passivseite keine Verbindlichkeit ausgewiesen. Stattdessen sind die Leasingzahlungen in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) linear über die Laufzeit als Aufwand zu erfassen.[24]

Gemäß IAS 17.49 hat der Leasinggeber bei einem Operating-Leasingverhältnis die Pflicht, das Leasingobjekt im Anlagevermögen auszuweisen. Außerdem ist nach IAS 17.53 eine planmäßige Abschreibung vorzunehmen, die sich nach der Art des vermögenswertes richtet, dem der Leasinggegenstand zuzurechnen ist. Die Leasingerträge entsprechen den gesamten Zahlungen, die der Leasinggeber vom Leasingnehmer erhält. Diese sind laut IAS 17.50 über die Laufzeit des Leasingverhältnisses linear zu verteilen.[25]

Die unterschiedliche Bilanzierung erfolgt nach dem all-or-nothing-approach, bei der der Leasingnehmer entweder das Leasingobjekt vollständig in der Bilanz erfasst oder überhaupt nicht.[26]

Auf Grund der großen Interpretationsspielräume, die der IAS 17 hinsichtlich der Beurteilung des Leasingverhältnisses lässt und der bilanziellen Vorteile, wird es gerade von Leasingnehmerseite bevorzugt als Operating-Leasingverhältnis klassifiziert. Der größte Pluspunkt im Gegensatz zum Finanzierungsleasing liegt neben der bewussten Steuerung des Bilanzbilds, vor allem bei der höheren Eigenkapitalquote.[27] Diese sinkt bei einem Finanzierungs-Leasingverhältnis, bedingt durch die Bilanzierung des Leasinggegenstandes auf der Aktivseite und der korrespondierenden Schuld auf der Passivseite. Folglich steigt die Bilanzsumme analog zum Fremdkapital. Eine hohe Eigenkapitalquote dagegen, spricht für eine hohe Kreditwürdigkeit und beeinflusst damit positiv das Rating eines Unternehmens. Die Eigenkapitalquote ist ein wichtiges Instrument zur Abbildung des Verschuldungsgrades, indem es das Verhältnis vom Eigenkapital zum Gesamtkapital eines Unternehmens aufzeigt.[28]

4 Leasing nach IFRS 16

4.1 Klassifizierung

Im Gegensatz zum IAS 17 stehen dem Leasingnehmer nach dem neuen Standard IFRS 16 nicht mehr die gleichen Bewertungsmöglichkeiten eines Leasingverhältnisses zur Verfügung.[29] Während der Leasinggeber immer noch zwischen Finanzierungsleasing und Operating Leasing unterscheiden kann, bietet sich dem Leasingnehmer diese Möglichkeit grundsätzlich nicht mehr.[30]

Zuerst muss der Leasingnehmer bewerten, ob ein Leasingvertrag oder ein Dienstleistungsvertrag vorliegt. Diese Abgrenzung gewinnt durch IFRS 16 erheblich an Bedeutung, da ein Leasing nicht mehr als schwebendes Geschäft gilt im Vergleich zu einer Dienstleistung. Schwebende Geschäfte werden wie Operating-Leasingverhältnisse nicht in der Bilanz erfasst.[31]

Doch auch hier gibt es Ausnahmen von der Regel, die zwei Vereinfachungen zur Entlastung der Unternehmen umfassen. Zum einen die sogenannten short-term leases. Dabei handelt es sich um Leasingverhältnisse die sich maximal über einen Zeitraum von zwölf Monaten erstrecken. Zusätzlich dürfen sie keine Kaufoption enthalten.[32] Die zweite Erleichterung bezieht sich auf den Wert des Leasingobjektes und wird als leases of low value assets bezeichnet. Dabei handelt es sich um Vermögengegenstände, deren Neupreis die Grenze von 5.000 US-Dollar nicht übersteigen. Damit legt ein IFRS Standard erstmals eine quantitative Grenze in Verbindung mit einer nationalen Währung fest.[33]

Bei einem Leasingvertrag erlangt der Leasingnehmer laut IFRS 16.B9 das Nutzungsrecht und den gesamten wirtschaftlichen Nutzen über den Leasinggegenstand für die Dauer des Leasingverhältnisses. Der Leasinggeber erhält im Austausch dafür ein Entgelt. Außerdem muss der Leasingvertrag das Leasingobjekt identifizieren, also explizit bestimmen.[34]

Die Bewertungskriterien für den Leasinggeber, verglichen mit dem IAS 17, bleiben im Wesentlichen unverändert. So ist zunächst zu unterscheiden, ob es sich bei dem Leasingverhältnis um ein Finanzierungsleasing oder ein Operating Leasing handelt. Hierfür muss der Leasinggeber bewerten, inwieweit die mit dem Leasinggegenstand verbundenen Chancen und Risiken auf den Leasingnehmer übergehen. Der Kriterienkatalog aus IAS 17.10 und 17.11, wurde in IFRS 16.63 und 16.64 übertragen. Trifft einer der dort genannten Beispiele auf das Leasingverhältnis zu, so ist es als Finanzierungsleasing zu klassifizieren. Andernfalls handelt es sich um ein Operating-Leasingverhältnis.[35]

4.2 Bilanzierung und Bewertung

Der IFRS 16 erschafft mit seinen neuen Bestimmungen ein in sich nicht geschlossenes Bilanzierungssystem. Das bedeutet, Leasingverhältnisse werden in verschiedenen Modellen für Leasingnehmer (Right-of-Use) und Leasinggeber (Risk-and-Rewards) in der Bilanz dargestellt.[36]

Zum Zeitpunkt der Nutzenübertragung des Leasinggegenstandes durch den Leasinggeber an den Leasingnehmer, muss Letzterer eine Leasingverbindlichkeit bilanzieren. Zusätzlich muss ebenfalls das Nutzungsrecht als sogenanntes Right-of-Use Asset (RoU-Asset), also als Vermögenswert, ausgewiesen werden. Dabei entspricht das RoU-Asset grundsätzlich dem Wert der Leasingverbindlichkeit.[37]

Die Folgebewertung sieht vor, dass das RoU-Asset planmäßig über die Dauer des Leasingverhältnisses abzuschreiben ist. Dabei wird im Normalfall eine lineare Abschreibung nach den geltenden Regeln für Sachanlagen gemäß IAS 16 vorgenommen. Die Abschreibungen werden in der GuV als Aufwand im operativen Ergebnis dargestellt. Der Zinsaufwand wird getrennt davon im Finanzergebnis erfasst. Durch die lineare Abschreibung und den anfangs hohen Zinsanteilen kommt es zu einem sogenannten Front-Loading-Effekt, bei dem der Gesamtaufwand zu Beginn eines Leasingverhältnisse höher ist als am Ende.[38]

[...]


[1] Vgl. O. V. (2016): Reform der internationalen Leasing-Bilanzierung, WPg 01.03.2016, Nr. 05, S. 259.

[2] Vgl. Fischer (2016), S. 57.

[3] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 207.

[4] Vgl. O. V. (2016): Reform der internationalen Leasing-Bilanzierung, WPg 01.03.2016, Nr. 05, S. 259.

[5] Vgl. O. V. (2016): Reform der internationalen Leasing-Bilanzierung, WPg 01.03.2016, Nr. 05, S. 259.

[6] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 83.

[7] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 15.

[8] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 15.

[9] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 83.

[10] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 91.

[11] Vgl. IASB (2003): IAS 17 Leasingverhältnisse (Überarbeitet 2003), London.

[12] Vgl. Peters (2009), S. 93.

[13] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 115.

[14] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 18 f.

[15] Vgl. Pferdehirt (2007), S. 88.

[16] Vgl. Peters (2009), S. 68.

[17] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 99.

[18] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 202.

[19] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 112.

[20] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 149.

[21] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 155.

[22] Vgl. Coenenber et al. (2016), S. 202.

[23] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 161.

[24] Vgl. Wobbe (2008), S. 118.

[25] Vgl. Kümpel/Becker (2006), S. 181 ff.

[26] Vgl. Peters (2009), S. 93.

[27] Vgl. Wobbe (2008), S. 119.

[28] Vgl. Coenenberg et al. (2016), S. 1075.

[29] Vgl. IASB (2016): IFRS 16 Leases, London.

[30] Vgl. Findeisen/Adolph (2016), S. 486.

[31] Vgl. O. V. (2016): Reform der internationalen Leasing-Bilanzierung, WPg 01.03.2016, Nr. 05, S. 260.

[32] Vgl. Fischer (2016), S. 57.

[33] Vgl. Findeisen/Adolph (2016), S. 486.

[34] Vgl. Berger/Nardmann (2016), S. 425.

[35] Vgl. Fischer (2016), S. 59.

[36] Vgl. Findeisen/Adolph (2016), S. 485.

[37] Vgl. Bauer/Gallert (2016), S. 323.

[38] Vgl. Gruber/Hartmann-Wendels (2016), S. 49 f.

Details

Seiten
16
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668338623
ISBN (Buch)
9783668338630
Dateigröße
693 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v343652
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,3
Schlagworte
ifrs überblick bilanzierung bewertung leasingverhältnissen

Autor

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    Michael Gekko (Autor)

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