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Richard Kellys "Donnie Darko" als Zitat auf den Postmodernen Film der 80er Jahre

Hausarbeit 2009 17 Seiten

Filmwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der postmoderne Film der 80er Jahre

2. Donnie Darko als Zitat des postmodernen Films der 80er Jahre
2.1. Inhalt
2.2. Themen
2.3. Intertextualität
2.3.1. Filmzitate
2.3.2. Literatur
2.3.3. Soundtrack
2.4. Narration und Dramaturgie

3. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Filme als Element der Repräsentationsordnung einer Gesellschaft artikulieren aktuelle soziale Diskurse, sind in gesellschaftliche Konflikte und Auseinandersetzungen eingebunden und deshalb mit sozialen Bedeutungen gesättigt. Auf diese Weise geben sie Einblick in die jeweiligen Codierungen von Intimität, von Ängsten, Wünschen oder ethnischen Konflikten. Sie stabilisieren dominante Sinnmuster, stellen sie aber auch in Frage. “ [1]

Film ist also nicht als ein bloßes ästhetisches Produkt zu betrachten, sondern immer auch als eine soziokulturelle Studie seiner Entstehungszeit, da in ihm gesellschaftliche Diskurse verarbeitet werden, welche in den Formen seiner Gestaltung wie beispielsweise der Dramaturgie, der Narration, der Thematik und der Bildgestaltung zum Ausdruck kommen können. Donnie Darko, das Regie-Debüt des US- amerikanischen Regisseurs Richard Kelly, bildet hinsichtlich dieser Feststellung eine interessante Ausnahme. 2001 produziert und in den amerikanischen Kinos angelaufen, bezieht er sich weniger auf die Zeit seiner Entstehung sondern gibt sich vielmehr als Film der 80er Jahre aus. So spielt nicht nur die Handlung in den 80er Jahren, auch der Soundtrack und die Thematik des Films beschwören die Epoche der 80er Jahre herauf. Zusätzlich weist der Film in seiner ästhetischen Realisation Merkmale des postmodernen Films auf. Insgesamt kann der Film also als eine Hommage an den postmodernen Film der 80er bezeichnet werden - ja, nicht als bloße Hommage, sondern geradezu als Zitat der damaligen Diskurse und deren medialer Verarbeitung.

Nachdem der Film nach seinem Kinostart 2001 in den USA zunächst floppte, besitzt er nach seiner DVD- Erscheinung schon jetzt Kultstatus und kann sich einer großen Beachtung und Diskussion erfreuen.

Gerade im Internet lassen sich in zahlreichen Foren und auf Fanpages rege Diskussionen, Interpretationsvorschläge verschiedener Art und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Film finden.

In dieser Arbeit möchte ich die Merkmale herausarbeiten, die Donnie Darko als ein Zitat des postmodernen Films der 80er Jahre ausweisen. Dabei werde ich zunächst einen kleinen Einblick in die Diskurse und soziokulturellen Umstände der damaligen Zeit geben und den Begriff Postmoderne näher erläutern. Anschließend werde ich die postmodernen Merkmale die der Film aufweist belegen, wobei ich insbesondere auf die Thematik, die intertextuellen Verweise und die Narration eingehen werde.

1. Der postmoderne Film der 80er Jahre

Der Begriff Postmoderne weist eine gewisse Problematik auf, da es keinen einheitlichen Konsens über seine Definition gibt. Die Kennzeichen die einen Film als postmodern ausweisen, unterstehen keinem einheitlichen Kriterienkatalog weshalb sich die Filme die das Label postmodern tragen auf den ersten Blick sehr stark voneinander unterscheiden können. So können Filme aus ganz unterschiedlichen Gründen als postmodern bezeichnet werden, etwa „wegen ihres expressiven Designs, ihrer popkulturellen Zitate, ihres gesellschaftlichen Kontextes, ihrer Thematik, Atmosphäre oder Erzählweise“[2].

Die Quantität an intertextuellen Bezügen zu Hoch- und Populärkultur ist enorm groß, formale Tabubrüche (beispielsweise innerhalb der Narration) und Schockeffekte spielen mit den Sehgewohnheiten der Rezipienten und weisen den postmodernen Film als ein selbstreferentielles Produkt aus, welcher sich selbst thematisiert. Ich werde im Verlauf der Arbeit noch intensiver auf diese Aspekte eingehen.

Verschiedene Entwicklungen haben zur Entstehung und Verbreitung des postmodernen Films beigetragen. Technische und kulturelle Veränderungen innerhalb der Gesellschaft führten zu einer Mediensozialisation, wodurch Intertextualität in Filmen überhaupt erst in diesem Maße möglich wurde. Gerade Verweise und Zitate auf andere Filme, Fernsehformate, oder Popmusik konnten dadurch vom Publikum als solche erkannt und verstanden werden.

Die fortschreitende Urbanisierung, ökonomische und kulturelle Veränderungen führten zu einer Vielzahl von Angeboten zwischen denen der Einzelne wählen kann. Ob das Berufsleben oder die familiäre Situation betreffend, oder im Bereich der Waren- und Medienangebote, überall bestand eine Möglichkeit zur Wahl die eine Entscheidung erforderte. Diese Möglichkeiten führten zu einer Verunsicherung des Subjekts, da alte Traditionen und Richtlinien in Frage gestellt werden und somit nicht mehr als Anhaltspunkte genutzt werden konnten. Der Gedanke, dass alles veränderbar und nicht festgeschrieben ist, führt gerade in Bezug auf die Subjektkonstitution zu einer Verunsicherung. „Das Informationsangebot kann als überkomplex empfunden werden (…), die aufdämmernde Erkenntnis der Konstruktivität von Weltbild und Identität kann als ein bedrohlicher Sinnverlust erscheinen.“[3]

Diese Entwicklungen und die damit verbundenen neuen Bedürfnisse werden im postmodernen Film aufgegriffen und thematisiert.

2. Donnie Darko als Zitat des postmodernen Films der 80er Jahre

2.1. Inhalt

Donnie Darko, der Titelheld des gleichnamigen Films, lebt mit seinen Eltern und seinen zwei Schwestern in der Kleinstadt Middlesex, wo er ein scheinbar wohlbehütetes Teenagerleben führt. Doch abgesehen von den ganz normalen Problemen der Adoleszenz, hat Donnie psychische Probleme und wird von der Psychotherapeutin Dr. Lilian Thurman regelmäßig therapeutisch und medikamentös behandelt. Eines Nachts begegnet Donnie einem Mann in einem unheimlichen Hasenkostüm, der sich ihm als Frank vor stellt. Dieser prophezeit Donnie, dass in 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergehen wird, also am Morgen des 31. Oktobers im Jahre 1988. Als Donnie – der die Nacht auf einem Golfplatz verbracht hat – am nächsten Tag zu seinem Elternhaus kommt, muss er feststellen, dass Frank ihm das Leben gerettet hat, denn in der Nacht ist eine Flugzeugturbine in sein Zimmer gestürzt. Hätte Frank ihn nicht von zu Hause fort gelockt, wäre Donnie von der Turbine erschlagen worden. Die Turbine stammt von einer Boeing 747, doch die dazugehörige Maschine scheint unauffindbar. In der folgenden Zeit erscheint Frank immer wieder in Donnies Visionen und animiert ihn zu zweifelhaften Taten. So verursacht Donnie einen Wasserrohrbruch und flutet damit seine Schule außerdem setzt er das Haus des selbsternannten Dorfgurus Jim Cunningham in Brand. Diese Handlungen haben im ersten Fall zur Folge, dass Donnie die neue Mitschülerin Gretchen kennen lernt und mit ihr zusammenkommt und im zweiten Fall, dass der Saubermann Cunningham als Betreiber eines Kinderpornorings entlarvt wird. Durch Frank wird Donnie auf das Thema Zeitreisen aufmerksam, worüber er sich bei seinem Physiklehrer Professor Monnitoff erkundigt. Dieser gibt ihm das Buch „Philosophy of Timetravel“ zur Lektüre, dessen Autorin Roberta Sparrow ist, eine debil erscheinende alte Dame die mehrmals am Tag in ihrem Briefkasten nach Post sieht. Die in dem Buch beschriebenen Phänomene erkennt Donnie als genaue Beschreibungen seiner Visionen wieder, welche immer intensiver werden. Schließlich ist Halloween, nach Frank also der Vorabend der Apokalypse. Donnie und seine ältere Schwester Elizabeth feiern eine Party im Hause ihrer Eltern, von der sich Donnie aufgrund seiner Visionen zusammen mit seinen Freunden Gretchen, Ronald und Sean entfernt. Auf BMX-Rädern gelangen sie zum Haus von Roberta Sparrow, der man den unheimlichen Spitznamen Grandma Death gegeben hat. Dort werden sie von den Schulrowdies Ricky und Seth überfallen. Nach einer Rangelei bleibt Gretchen auf der Straße liegen wo sie von einem herannahenden Auto überfahren wird. Diesem entsteigt ein Junge im Hasenkostüm, Frank, den Donnie mit einem im Kleiderschrank seiner Eltern entdeckten Revolver erschießt. Durch eine Zeitreise gelangt Donnie wieder zurück zur Nacht des 2. Oktobers, in welcher er sich diesmal mit einem zufriedenen Lachen in sein Bett legt und kurze Zeit später von der Turbine erschlagen wird.

Auf die variantenreichen Interpretationen sowie auf eine ausführliche Erklärung der Ereignisse, insbesondere der Zeitreisenthematik muss in dieser Arbeit leider verzichtet werden, da dies den Rahmen sprengen würde. Ich werde auf den ein oder anderen Punkt allerdings im Verlauf der Arbeit noch einmal zurück kommen.

2.2. Themen

Die Interpretationsmöglichkeiten von Donnie Darko sind vielfältig, da der Film ein enormes Pensum an Anspielungen und Thematiken behandelt und andeutet. So lässt sich der Film einerseits als eine Art Science-Fiction-Film, oder auch als gesellschaftskritische Studie der ausgehenden 80er Jahre betrachten. Welchen Schwerpunkt man auch setzen mag, man wird unweigerlich die Umstände seiner Spielzeit mit einbeziehen müssen, die ihn als „Bestandsaufnahme der amerikanischen Kultur am Ende des 20. Jahrhunderts, genauer: der Zeit kurz davor“[4] deklariert. So spiegeln auch die Themen, welche der Film behandelt die Diskurse der damaligen Zeit wieder, was ihn wiederum zur Kategorie der postmodernen Filme dazugehörig definiert, welche diese Themen ebenfalls behandeln und in ähnlicher Art und Weise in Szene setzen.

Donnie ist ein Kind seiner Zeit und hat mit den typischen Problemen seiner Adoleszenz zu kämpfen. Er ist auf der Suche nach der eigenen Identität, nach einem Platz in der Gesellschaft und nach einem tieferen Sinn des Ganzen. Donnie lebt in einer Gesellschaft die mitten im Wandel steht. „Mit den Neunzigern begann die Ära der Gesunden, der Fitten und immer Leistungsfähigen. (...) Der Turbo-Kapitalismus begann, nicht nur endgültig seine „gesunden“ Normen zu konstituieren, sondern sich auch zu einer Art Religion zu entwickeln, die nichts mehr neben sich dulden will, keine Schwachen, keine Verlierer, keine „menschlichen“ Problemstellungen, geschweige denn humanere politische Alternativen.“[5] Den Individuen dieser Gesellschaft bleiben nur zwei Möglichkeiten: sich an die Verhältnisse anzupassen ohne sie in Frage zu stellen, oder am Rand der Gesellschaft nach Alternativen zu suchen und sich gegen den Konformitätsdruck zu stellen. Donnie entscheidet sich für letzteres. Anstatt die von Dorfguru Cunningham und der Lehrerin Kitty Farmer vermittelte „Gut-Böse-Esoterik“[6] anstandslos anzunehmen, stellt er sie in Frage und erklärt, dass das Leben nicht so einfach sei um es in zwei dualistische Pole – „Hass und Liebe“ – einteilen zu können. Diese simple Kategorisierung ist ein Beispiel für die in der damaligen Zeit aufkommenden Lebensphilosophien, welche den orientierungslosen und sinnsuchenden Individuen der Gesellschaft als willkommene, weil einfache Ideologien dienten. Die Infragestellung der religiösen Normen, der neue unsichere Status der eigenen Identität sowie der ständige Zwang zur Wahl, warfen viele Fragen auf die nach einer Erklärung drängten. Da erschienen derlei simple Erklärungsmodelle als willkommene Lösung vieler Probleme. Froh, ein scheinbares Ende des Dilemmas gefunden zu haben, machten sich nicht viele die Mühe den substanzlosen Kern derartiger Theorien bloß zu stellen, sondern nahmen sie dankbar an, hielten sich geradezu daran fest.

Donnies Versuche den Dingen auf den Grund zu gehen, werden nicht ernst genommen, sondern als jugendliche Revolte bewertet und bestraft (er wird von der Schule suspendiert). Donnie fühlt sich unverstanden und allein:

I don’t want to be alone. [7]

Auch Donnies Lehrerin Karen Pomeroy versucht ihren Schülern eine differenziertere Sichtweise auf die Dinge zu geben und wird prompt gefeuert.

Eddie und Rose Darko, Donnies Eltern, scheinen irgendwo zwischen den Parteien zu stehen. So lassen sie sich zwar nicht von Cunninghams Lehren einlullen, stellen sich aber auch nicht eindeutig dagegen. Durch die Familiendiskussion zu Beginn des Films erfährt man, dass Eddie sich George Bush Senior als Präsidenten wünscht, „obwohl er weiß, dass Bush als CIA-Chef totalitäre Regimes unterstützt hat“[8]. Beide Elternteile scheinen einen Status der Akzeptanz in der goldenen Mitte eingenommen zu haben. So verurteilen sie ihren Sohn zwar nicht, machen sich aber doch Sorgen aufgrund seiner schlafwandlerischen Aktivitäten einerseits und seines unangepassten Verhaltens andererseits. Auch sie sind der Ansicht, dass mit Donnie etwas nicht stimmt, dass sein Verhalten nicht normal ist. Durch unangepasstes Verhalten und die Infragestellung der propagierten Ansichten wurde man von der Gesellschaft als Störfaktor und damit als geistesgestört abgestempelt. So besucht auch Donnie regelmäßig seine Therapeuthin, welcher er von seinen alltäglichen Problemen berichtet und die ihm schließlich – nachdem er ihr von seinen Visionen erzählt hat – paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Die Psychopharmaka, die Donnie einnehmen muss, könnten als ein weiterer Kritikpunkt an der Gesellschaft verstanden werden, die sich, anstatt sich mit ihren Problemen auseinanderzusetzen, lieber mit verschiedensten Mitteln narkotisiert.

Durch die Hilfe Franks erlangt Donnie schließlich eine gewisse Macht auf die Dinge Einfluss zu nehmen, womit die Hilflosigkeit gegenüber der gesellschaftlichen Verhältnisse gemindert wird:

I can do anything that I want. And so can you [9]

Er ist plötzlich Handlungsmächtig, kann die Dinge beeinflussen und verändern und hat schließlich sogar die Möglichkeit sein eigenes Schicksal zu beeinflussen, Leben oder Tod zu wählen. Donnie wählt den Tod, womit er seinem Dasein zugleich einen Sinn gibt, da er sieht was passieren würde, wenn er nicht durch die Turbine erschlagen wird: Gretchen, Frank, seine Mutter Rose, sowie seine Schwester Samantha sterben. Auch die Kündigung von Karen Pomeroy hätte möglicherweise nicht statt gefunden. Ihr wird vorgeworfen ihre Schüler durch gewaltverherrlichende Lektüre zum Vandalismus anzustiften. Es geht um die Kurzgeschichte „The Destructors“ von Graham Greene, in welcher ein paar Jugendliche das Haus eines alten Herrn (Old Misery) zerstören und durch einen Rohrbruch unter Wasser setzen. Kitty Farmer nutzt diese Äquivalenz zu den jüngsten Vorkommnissen in der Schule, um die ihr verhasste Karen Pomeroy in Verruf zu bringen. Hier greift Richard Kelly ein weiteres Thema der Postmoderne auf, das auf den von Jacques Derrida geprägten Begriff der Dekonstruktion gründet: „and destruction after all is a form of creation“[10]. Dies bezieht sich vor allem auf die Merkmale des postmodernen Films, welcher mit den etablierten Sehgewohnheiten der Rezipienten bricht indem er sie zerstört und in einem neuen Verhältnis wieder zusammensetzt. „Die Rezeption von Produkten der bisherigen Kulturgeschichte hinterließ in den Köpfen der Produzenten und Zuschauer Sedimente, die der postmoderne Film freilegt. Seine spielerische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit lässt diese Sedimente aus der subjektiven Erinnerung in die direkte Erfahrung hinübertreten, lebendig werden.“[11] Dies bezieht sich sowohl auf die Narration, die Bildästhetik als auch auf die Darstellung gewisser Thematiken. Abgesehen von dem direkten Zitat auf die Kurzgeschichte Graham Greenes und der nahezu wörtlichen Umsetzung der darin beschriebenen Vorkommnisse durch Donnie, wird hier auch das gesamte Weltbild Donnies in gewissem Sinne dekonstruiert. Die Möglichkeit des Zeitreisens ermöglicht es Donnie seine Lebensumstände und die seiner Mitmenschen zu verändern und zu beeinflussen. Das durch das Zeitportal entstandene Paralleluniversum stellt somit gewissermaßen eine neue Konstruktion der Realität dar, in welcher die Geschichte einen anderen Verlauf nimmt. Doch dazu muss die andere Realität zunächst zerstört werden bzw. muss Donnie dafür sorgen, dass das Paralleluniversum wieder geschlossen – also zerstört – wird, damit das Primäruniversum nicht untergeht. Die Zeitreisenthematik ist als Reaktion auf die in der Gesellschaft herrschende Ohnmacht auf die Dinge Einfluss zu nehmen, die Lebensumstände und auch die eigene Identität verändern zu können zu betrachten.

[...]


[1] Geimer, Alexander. Der mindfuck als postmodernes Spielfilm-Genre – Ästhetisches Irritationspotenzial und dessen subjektive Aneignung untersucht anhand des Films THE OTHERS. 14.08.2007. In: http://www.jump-cut.de/mindfuck1.html. 13.09.2009

[2] Eder, Jens. Die Postmoderne im Kino – Entwicklungen im Spielfilm der 90er Jahre. S.10.

[3] Eder, Jens. Die Postmoderne im Kino – Entwicklungen im Spielfilm der 90er Jahre. S. 38.

[4] Thomas, Andreas. Filmkritik. März 2004. In: http://www.filmzentrale.com/rezis/donniedarkoat.htm . 13.09.2009

[5] Thomas, Andreas. Filmkritik. März 2004. In: http://www.filmzentrale.com/rezis/donniedarkoat.htm . 13.09.2009

[6] Höltgen, Stefan. Leben und Sterben in den 80ern. 09.11.2009. In: http://www.schnitt.de/231,4877,01. 09.11.2009.

[7] Kelly, Richard. Donnie Darko. Kapitel 12, Zeit 0:47:50

[8] Thomas, Andreas. Filmkritik. März 2004. In: http://www.filmzentrale.com/rezis/donniedarkoat.htm . 13.09.2009

[9] Kelly, Richard. Donnie Darko. Kapitel 10, Zeit 0:37:00

[10] Greene, Graham. The Destructors. In: Greene, Graham. Twenty-One Stories. Vintage Books, London, 2001. S. 15.

[11] Bleicher, Joan Kristin. Die Intermedialität des postmodernen Films. In: Eder, Jens (hrsg.). Oberflächenrausch – Postmoderne und Postklassik im Kino der 90er Jahre. In: Hickethier, Knut (hrsg.). Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte. Band 12. LIT, Münster, 2002. S. 117.

Details

Seiten
17
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668333765
ISBN (Buch)
9783668333772
Dateigröße
885 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v343488
Institution / Hochschule
Universität Bayreuth – Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Note
1,7
Schlagworte
Donnie Darko Hollywoodkino Postmoderne Postmoderner Film Richard Kelley

Autor

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