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"La Gran Aldea" von Lucio Vicente López. Ich-Erzählsituation und die Figur des Ich-Erzählers im realistischen und naturalistischen Roman

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 27 Seiten

Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begrifflichkeit der Ich-Erzählsituation

3. Die Figur des Ich-Erzählers in der Erzählsituation
3.1. Die chronologische Einbettung der Figur des Ich-Erzählers
3.2. Die Figurenkonstellation

4. Die soziale und politische Positionierung der Ich-Erzählerfigur
4.1. Die politische Positionierung von Julio
4.2. Ausbildung und berufliche Entwicklung
4.3. Die ökonomischen Verhältnisse
4.4. Die Figur des Ich-Erzählers im Geschlechterverhältnis

5. Die Ich–Erzählsituation und die Gesellschaftskritik

6. Typologische Erfassung des Romans

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die erzählerische Konstruktion einer Lebensgeschichte in ihrem zeitlichen Ablauf gehört zu den bedeutendsten Gegenständen des neuzeitlichen Romans[1]. Die für diese Romane gewählte Ich-Erzählsituation erzeugt durch die Identität des Erzählers mit der Romanfigur eine hohe Glaubwürdigkeit des Erzählten: es ergibt sich das Verifikationsschema des Ich-Romans[2]. Allerdings war die Ich-Erzählsituation gemäß dem historischen, naturwissenschaftlichen und soziologischen Erkenntnisanspruch des europäischen Realismus und Naturalismus untypisch. Diese verlangte eher eine heterodiegetische Erzählinstanz, die das Geschehen vom olympischen Standpunkt aus kritisch kommentierte. Der Erzähler trat in der Funktion des Wissenschaftlers als Autorität auf, so etwa bei Balzac, der mit der Comédie humaine eine Sittengeschichte verfassen wollte.

Dennoch wählte López, der entsprechend dem Untertitel („Costumbres bonaerenses“) beabsichtigte, eine argentinische Sittengeschichte zu verfassen, eine nicht den europäischen Vorbildern entsprechende Erzählsituation, obwohl er sich hinsichtlich des Realismus offensichtlich an ihnen orientierte. Damit werden die Erläuterung der Figur des Ich-Erzählers und die Bedeutung der Erzählinstanz zu zentralen Fragen der Untersuchung dieses Romans.

Lucio Vicente López stammte aus einer traditionellen, angesehenen und einflussreichen Familie und machte Karriere als erfolgreicher Anwalt, Universitätslehrer, Politiker und Journalist und ab 1884 als Herausgeber der Zeitschrift „Sud América“, in der auch La gran aldea ab dem 20. Mai 1884 als Fortsetzungsroman erschien[3]. Seine eigene Biographie und Lebenswelt ist damit in vielen Punkten weit von der seines Protagonisten und Ich-Erzählers Julio abgehoben, dem er in verschiedener Hinsicht die Rolle eines gesellschaftlichen Außenseiters zukommen lässt. Somit stellt sich die Frage, welche besondere Wirkung López mit der Wahl einer untypischen Ich-Erzählsituation und einem seinem eigenen Erfahrungsbereich fremden Erzähler erreichen wollte.

2. Begrifflichkeit der Ich-Erzählsituation

Mit der Ich-Erzählsituation erfolgt die Festlegung des Erzählers auf den Standpunkt und die Erlebnisperspektive der Ich-Gestalt[4]. Der Erzähler tritt als Figur der dargestellten Welt auf. Im Unterschied zum erzählenden Ich im auktorialen Roman hat das Ich Heimatrecht in der dargestellten Welt[5]. Allerdings gibt es in vielen Romanen Ich-Erzählsituationen, die im Grenzbereich zwischen auktorialem und Ich-Roman stehen[6].

Die Ich-Erzählsituation bietet durch die Persönlichkeit des Erzählers die Möglichkeit, dessen Standpunkt in der dargestellten Welt zum Gegenstand der Erzählung zu machen. Die räumliche und zeitliche Fixierung des Erzählers machen ihn zum Medium und führt zu einer scharfen Perspektivisierung des Erzählten[7]. Perspektivisierung und Medialisierung sind die besonderen Darstellungsmerkmale der Ich-Erzählsituation jener Romane, in welchen der Ich-Erzähler eine zum Geschehen periphere Stellung einnimmt (erzählendes Ich). In quasi-autobiographischen Romanen bildet der Ich-Erzähler den Mittelpunkt der Geschichte (erlebendes Ich)[8].

Das Verhältnis zwischen erzählendem und erlebendem Ich ist ein entscheidendes Element des Sinngefüges des Ich-Romans. Im neueren Roman hat sich eine Dramatisierung des Ich im Erzählakt entwickelt: das typische Sinngefüge des Ich-Romans wird das dialektische Verhältnis zwischen erlebendem und erzählendem Ich. (Ich-Ich-Schema). Dies Verhältnis wirft Fragen von gegenseitiger Abhängigkeit und Identität auf[9].

Der quasi-autobiographische Ich-Roman unterscheidet sich vom peripheren Ich-Roman durch eine stärkere Involvierung der Figur in das Geschehen nach folgendem Schema:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Erzähldistanz ergibt sich aus dem zeitlichen, räumlichen und psychologischen Reifungsprozess, den der Erzähler durchläuft und durch den er sich von der Figur des erlebenden Ichs abhebt[10]. Ein quasi-autobiographischer Erzähler entwickelt daher oft einen großen Unterschied zu den Ansichten des erlebenden Ichs, während beim peripheren Erzähler die Standpunkte nur gering auseinander fallen.

Im peripheren Roman erfolgt oft eine Abwandlung des Typus durch die Übernahme von Gestaltungstendenzen aus dem auktorialen Roman. Der Ich-Erzähler übernimmt vom auktorialen Erzähler ein „Ordnung und Wert stiftendes Vermögen, das häufig über die zu erwartenden Fähigkeiten und Anlagen der Ich-Figur hinausgeht.“[11] Solche Erzähler zehren von einer der Figur fremden Geistigkeit und die Erzählinstanz kann dann kaum noch als homodiegetisch bezeichnet werden.

Rückt das erlebende Ich in den Vordergrund, tritt das Geschehen und das Charakterporträt an die erste Stelle: Wenn die Bewusstseinsabläufe und Gedanken der Ich-Figur im Augenblick des Erlebnisses perspektivisch erfasst werden, ergibt sich eine Wendung hin zum personalen Roman, insbesondere wenn die Abläufe mittels des inneren Monologs dargestellt werden[12]. Der Erzähler wird zu einer Reflektorfigur, es ergibt sich entsprechend der Terminologie von Stanzel eine Innenperspektive[13].

3. Die Figur des Ich-Erzählers in der Erzählsituation

Der Erzähler verwendet sowohl Darstellungen aus der Perspektive des erlebenden Ichs und Segmente, die rückblickend aus der Perspektive des erzählenden Ichs berichten. Diese Elemente werden bei López ständig gemischt und sind daher nicht immer eindeutig zu identifizieren. Daher bleibt bei der Frage der Positionierung der Ich-Erzählerfigur oft ein Interpretationsspielraum, inwieweit Positionen des erzählenden Ichs auch die Sichtweise der Ich-Erzählerfigur wiedergeben. Da Probleme der Identität bei López jedoch nicht thematisiert werden, sind die Ansichten des erzählenden Ichs weitgehend auch als repräsentativ für das erlebende Ich anzusehen. In weiten Teilen dieses Romans, insbesondere bei Beschreibungen im Stile eines Textes des „costumbrismo“[14], verbleibt der Ich-Erzähler in einer peripheren Perspektive. Dennoch ist die Figur ein zentraler Punkt und Träger der Handlung und soll als solche eingeführt werden.

3.1. Die chronologische Einbettung der Figur des Ich-Erzählers

In dem Roman verwendet der Erzähler einerseits sehr genaue Datums- und Altersangaben, andererseits zeigt er jedoch mit dem Fortschreiten der Handlung eine zunehmende Unzuverlässigkeit insbesondere bei der Verwendung von Altersangaben. Der behandelte historische Zeitabschnitt des Romans wird allerdings primär durch zwei zentrale Daten deutlich: die Schlacht von Pavón vom 17.September 1861[15] und die Hochzeit des Onkels Ramón mit Blanca am 20. Juni 1883[16].

Die Figur des erlebenden Ichs wird zunächst mit einem Geburtszeitpunkt von zehn Jahren vor der Schlacht von Pavón festgelegt, da der Vater starb, als Julio zehn Jahre alt war[17] und vor dem Wechsel zu seinen Verwandten die Schlacht von Pavón stattfand[18].

Allerdings schließen sich in der folgenden Erzählung Angaben an, die das Alter von Julio sowie seine Aufenthaltsorte undeutlich werden lassen. So verwechselt Doktor Trevexo in einer Rede die Schlachten von Pavón und Cepedo[19], die in einem Abstand von zwei Jahren stattfanden. Ab Seite 34 findet die Schlacht von Pavón (erneut) statt, diesmal unter Anteilnahme von Julio und seiner Verwandten[20]. Im Januar 1862 kommt es zu einer ersten Begegnung mit Fernanda – zu diesem Zeitpunkt ist diese demnach 18 Jahre alt[21]. Julio weiß allerdings Jahre später in einem Dialog mit Don Benito zu berichten, dass Fernanda zum Zeitpunkt seines ersten Treffens mit ihr 24 Jahre alt war, er selbst hingegen zu diesem Zeitpunkt 10 oder zwölf Jahre alt war[22]. So liegt nahe, dass Julio bereits 1859, im Alter von 10 Jahren zu seinem Onkel zog, er bei der Schlacht von Pavón also 12 Jahre alt war. Dies bestätigt sich, als der periphere Ich-Erzähler über seine Kindheit im Hause von Tante Medea spricht:

„Tenía doce años y pasaba con razón por un muchacho imbécil...“[23]

So muss die Geburt von Julio auf das Jahr 1849 gelegt werden. Als nächster eindeutiger zeitlicher Bezugspunkt ergibt sich der Eintritt ins Internat, der mit 15 Jahren erfolgte:

„Era un muchacho de quince años cuando entré en el colegio y apenas sabía leer y escribir...“[24]

Mit 17 Jahren verliebt er sich in die sechzehnjährige Schwester eines Schulkameraden, Valentina[25]. Der Austritt aus dem Internat lässt sich anhand zweier Angaben aus der Perspektive des erzählenden Ichs rekonstruieren, die einander widersprechen. Demnach hat er wenige Monate nach dem unglücklichen Ende der Beziehung zu Valentina das Kolleg verlassen; diese Trennung fand statt, als er noch 17 war[26]. Dieses würde jedoch einen Verbleib von nur zwei Jahren in dieser Schule nahe legen, der gänzlich unwahrscheinlich ist. Zudem setzt Julio am Ende des Romans das Idyll seiner Beziehung zu Valentina auf sein zwanzigstes Lebensjahr an: „me acordé de mi idilio de veinte años“[27]. Die wahrscheinlichere Möglichkeit wird durch die Äußerung „Hacía seis años que no me veía (...)“[28] in Bezug auf die Tante Medea nahe gelegt, wonach er demnach nach sechs Jahren im Internat im Alter von einundzwanzig zurückkehrt, sprich im Jahr 1870.

Allerdings wird bereits im folgenden Absatz die chronologische Erfassung der Figur des Ich-Erzählers nach dem bisherigen Schema weitgehend verdunkelt. Demnach erfolgt nämlich durch den Bericht des peripheren Ich-Erzählers ein Zeitsprung ins Jahr 1882, zwanzig Jahre nachdem Julio im Jahre 1862 Buenos Aires kennen gelernt hat:

„¡Cómo habían cambiado en veinte años las cosas en Buenos Aires! (…)

En fin, yo, que había conocido aquel Buenos Aires en 1862,… “ [29].

Tatsächlich hat Julio zu diesem Zeitpunkt aber bereits die Angestelltenposition bei Don Eleazar, die sein Onkel ihm direkt nach der Rückkehr aus dem Internat vermittelt hatte[30]. Dennoch wird bei der Kündigung der durch Julio gesagt, dass er diese Stelle nur acht Monate ausgeübt hat[31]. Somit ist für einen Zeitraum von zwanzig Jahren nur deutlich, dass Julio maximal bis zu fünf Jahre bei seinen Verwandten gelebt hat, dass er vermutlich sechs Jahre im Internat verbracht hat und noch einmal acht Monate als Büroangestellter beschäftigt war – über den restlichen Zeitraum gibt es keinen eindeutigen Aufschluss, die Jahre von 1870 bis 1882 bleiben damit weitgehend unklar. Rechnerisch gesehen ist Julio 1882 zum dreiunddreißigjährigen Mann gereift, als er die Stelle bei Don Eleazar aufgibt und zusammen mit Don Benito erstmals Fernanda und Blanca im Club del Progreso trifft[32].“

Die Unzuverlässigkeit des Erzählers bezüglich der Altersangaben wird in der Folge noch gesteigert. Ist der Onkel Ramón zu Beginn des Romans bei seiner zweiten Hochzeit noch 58 Jahre alt[33], so ist er an anderer Stelle zwei Jahre vor der Hochzeit mit Blanca bereits 74 Jahre alt[34], verbringt später aber seine Flitterwochen mit „sesenta y tantos años“[35], die er auch bei der mutmaßlichen Zeugung seines Kindes hat[36]. Der Erzähler ist sich offensichtlich der Unzuverlässigkeit seiner Angaben bewusst und verweist mit diesen Altersangaben explizit darauf, wenn er ebenso an derselben Stelle das Alter von Fernanda mit „38 a 40 años“ angibt. Offensichtlich gehorchen bestimmte Angaben eher einer dramaturgischen Logik, wenn etwa Valentina sich in den achtziger Jahren, als Julio sie erneut aufsucht, gerade erst vor wenigen Monaten mit Don Camilo verheiratet hat, der ihr ja schon vor ca. achtzehn Jahren versprochen war[37]: trotz ihres ursprünglichen Zögerns ein ungewöhnlich später Zeitpunkt (sie ist demnach bereits 34, Don Camilo 58), der offensichtlich die Aktualität der Entwicklung unterstreichen soll, aber doch hinsichtlich einer plausiblen Lebensplanung von Valentina und ihrem Umfeld gänzlich unwahrscheinlich ist.

So zeigt sich die Figur des Ich-Erzählers recht undeutlich in ihrer chronologischen Erfassung. Die Informationslücke zur Phase von 1870 bis 1882 betrifft allerdings auch andere zentrale Figuren des Romans, über deren zwischenzeitlichen Verbleib nur wenige Informationen geliefert werden, oft nur als nachträgliche Einschübe. Für Julio fehlt dadurch ein zeitlicher Nachweis über die Tätigkeiten der Figur, den Bildungserwerb über die Internatsausbildung hinaus und das finanzielle Auskommen neben den acht Monaten Bürotätigkeit, so dass auch bezüglich der Fragen zur sozialen und politischen Stellung dieser Figur Lücken entstehen. Ob die Unzuverlässigkeit des Erzählers bei den Zeitangaben intendiert ist, lässt sich schwer feststellen, da es wechselnde Angaben zwischen höchster Genauigkeit und nur vagen Vermutungen gibt, eine klare Linie also nicht erkennbar wird. Die häufige Nennung des Zeitsprungs von zwanzig Jahren durch den Erzähler betont jedoch die Bedeutung der Veränderung von Buenos Aires und seiner Gesellschaft im Vergleich zwischen diesen Zeitpunkten, was ein zentrales Thema des Romans ist. Gegenüber dieser Logik sind die Figuren und ihre Einbettung in eine realistische, historisch korrekte Chronologie letztlich nachrangig.

3.2. Die Figurenkonstellation

Die wichtigsten Figuren sind folgende:

Julio, Sohn von Don Tomás Rolaz

Medea, Tante von Julio, Tochter des Offiziers Berrotarrán

Ramón, Onkel von Julio, mit Medea verheiratet

Blanca Montifiori, ab 1883 zweite Frau von Ramón

Fernanda Montifiori, Mutter von Blanca

Doctor Montifiori, ehemaliger Diplomat, Vater von Blanca

Alejandro, dunkelhäutiger Hausangestellter und Fahrer

Don Benito Cristal, väterlicher Freund und Mentor von Julio

Martín Roll, Schulfreund von Julio

Valentina Roll, Jugendliebe von Julio, Schwester von Martín

Don Eleazar de la Cueva, Spekulant und Chef von Julio als Büroangestellter

Don Buenaventura, (Anspielung auf Bartolomé Mitre), Parteivorsitzender, siegreicher General

Doctor Trevexo, Parteipropagandist und Spitzenkandidat der Parteiliste, Parteifreund von Medea

Charakteristisch für den Roman ist die intensive beschreibende Einführung von Figuren, die in der Fortführung der Handlung nur wenig Raum erhalten. So werden zahlreiche Parteifreunde von Medea, Julios Lehrer im Internat oder ein Händler aus Buenos Aires ausführlich, teilweise karikaturartig eingeführt, um danach sofort wieder aus der Handlung zu verschwinden. Auf dieser Ebene ergibt sich ein deskriptiver Charakter: die Personen wirken wie eine kuriose Dekoration des historischen Umfelds, ohne jedoch im Plot signifikant einzugreifen. Sie bleiben daher ohne Veränderung und „flach“. Allerdings wird damit im Sinne des historischen Realismus auch eine Betonung von nebensächlichen Figuren und damit eine Darstellung der Komplexität der Realität erzielt.

[...]


[1] Hartmut Stenzel, Einführung in die spanische Literaturwissenschaft, Stuttgart 2005, S.76

[2] Franz K. Stanzel, Typische Formen des Romans, Göttingen 1964, S.30

[3] Prolog von Ricardo Figueira, in: Lucio v. López, Lga, Buenos Aires 1981, S.II-VI

[4] Stanzel, Typische Formen, S.30

[5] Ebenda, S.25-26

[6] Ebenda, S.26

[7] Ebenda, S.30-31

[8] Ebenda, S.31

[9] Ebenda, S.34-35

[10] Stanzel, Theorie des Erzählens, Göttingen 1979, S.272

[11] Stanzel, Typische Formen. S.37

[12] Ebenda, S.38

[13] Stanzel, Theorie des Erzählens, S.72

[14] Foster, David William: „ La gran aldea as Ideological Document“, in: Hispanic Review 56 (1988), S. 73-87, hier S. 85

[15] López, La gran aldea, S.29

[16] López, La gran aldea, S.122

[17] López, La gran aldea, S.13

[18] López, La gran aldea, S.19

[19] López, La gran aldea, S.29

[20] López, La gran aldea, S.34f

[21] López, La gran aldea, S.55

[22] López, La gran aldea, S.84

[23] López, La gran aldea, S.33-34

[24] López, La gran aldea, S.61

[25] López, La gran aldea, S.63

[26] López, La gran aldea, S.65 u. 71

[27] López, La gran aldea, S.153

[28] López, La gran aldea, S.71

[29] López, La gran aldea, S..72-73

[30] López, La gran aldea, S.71 u. 73

[31] López, La gran aldea, S.83

[32] López, La gran aldea, S.90

[33] López, La gran aldea, S.9

[34] López, La gran aldea, S.115

[35] López, La gran aldea, S.129

[36] López, La gran aldea, S. 133

[37] López, La gran aldea, S.154

Details

Seiten
27
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783668336582
ISBN (Buch)
9783668336599
Dateigröße
903 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v342482
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Romanisches Seminar
Note
1,7
Schlagworte
Argentinien costumbrismo Ich-Roman Realismus Naturalismus

Autor

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