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Geschwisterbeziehung als Schutzfaktor in belastenden Familiensituationen am Beispiel elterlicher Trennung

Bachelorarbeit 2014 40 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Geschwisterbeziehungen
1.1 Geschwisterbeziehungen in der Forschung
1.2 Einflussfaktoren auf Geschwisterbeziehungen
1.2.1 Geschwisterpositionen
1.2.2 Altersabstand und Geschlechterkonstellation
1.2.3 Eltern-Kind-Beziehung
1.3 Entwicklungspsychologische Aspekte der Geschwisterbeziehung
1.3.1 Geburt und frühe Kindheit
1.3.2 Schulalter
1.3.3 Adoleszenz
1.3.4 Erwachsenenalter

2. Elterliche Trennung als Risikofaktor
2.1 Risikofaktorenmodell
2.2 Kindliche Perspektive und Psychologischer Scheidungszeitpunkt
2.3 Trennungsfolgen
2.3.1 Ambivalenzphase vor der Trennung
2.3.2 Erlebnisreaktion im Trennungsprozess
2.3.3 Langzeitfolgen nach der Trennung
2.3.4 Transmissionsrisiko
2.3.5 Perspektive der Scheidungsforschung

3. Geschwisterbeziehung als Schutzfaktor
3.1 Schutzfaktorenmodell
3.2 Protektive Funktionen enger Geschwisterbeziehungen
3.2.1 Geschwister als stabile Bezugspersonen
3.2.2 Kompensatorische Funktion
3.2.3 Geschwister und Schulische Leistungen
3.2.4 Geschwister und Sozialkompetenzen
3.2.5 Rollenvorbilder bei Bewältigungsaufgaben
3.2.6 Geschwister und Resilienz

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Geschwisterbeziehungen in der riskanten Familiensituation Trennung und Scheidung der Eltern. Das Ziel dabei ist es, im Verlauf der Arbeit aufzuzeigen, welche besonderen Funktionen Geschwister füreinander übernehmen und wie sich diese auf die Entwicklung eines Kindes in dieser schwierigen Lebenssituation auswirken können. Explizit werden dabei aus nachfolgend genannten Gründen lediglich jene Familien betrachtet, die von elterlicher Trennung und Scheidung betroffen sind.

In Deutschland sind Kinder, die in Trennungs- oder Scheidungsfamilien leben, lange keine Seltenheit mehr. Im Gegenteil: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im Jahre 2012 knapp 180.000 Ehen geschieden worden. In fast der Hälfte dieser Ehescheidungen waren minderjährige Kinder beteiligt. Insgesamt liegt die Anzahl betroffener Kinder im Jahr 2012 bei über 143.000. Weiterhin geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass von den im Jahr 2012 geschlossenen Ehen im Laufe der kommenden 25 Jahre wieder rund 37% geschieden werden (vgl. Statistisches Bundesamt 2013a). Aus diesen Angaben geht hervor, dass eine elterliche Scheidung eine verbreitete, fast „normale“ Familiensituation darstellt, welcher vermutlich auch in Zukunft viele Kinder in Deutschland ausgesetzt sein werden.

Als Grundüberlegung dieser Arbeit stellt sich die Frage, ob es bestimmte Faktoren oder Ressourcen gibt, auf die ein Kind bei der Bewältigung der elterlichen Trennungsphase zurückgreifen kann. Hierbei scheint ein vertiefender Blick auf die Geschwisterbeziehungen innerhalb der Familie sinnvoll zu sein, da trotz nachweislich rückläufiger Geburtenrate in Deutschland noch immer rund drei Viertel aller Kinder mit mindestens einem Geschwisterkind aufwachsen (vgl. Statistisches Bundesamt 2013b, S. 53). Geschwister spielen also in der Mehrheit deutscher Familien eine Rolle, weshalb sie zu Beginn dieser Arbeit genauer betrachtet werden sollen.

In Kapitel 1 geht es also grundsätzlich darum, Geschwisterkinder und deren Beziehungen abzubilden. Nachdem ein kurzer Einblick in den aktuellen Stand der Geschwisterforschung gegeben wird, folgen eine Erarbeitung verschiedener Faktoren, die eine Geschwisterbeziehung beeinflussen, sowie ein entwicklungspsychologischer Aufriss der Geschwisterlichkeit in den unterschiedlichen Phasen der Kindheit.

Dieses erste Kapitel soll zu einem gewissen Grundverständnis von Geschwisterbeziehungen führen. Um die im Thema erfasste Frage nach Geschwisterbeziehungen als Ressource in Risikofamilien beantworten zu können, ist es notwendig, die Komplexität und auch Sensibilität dieser Beziehung als solche zu begreifen.

Kapitel 2 befasst sich mit dem Risikofaktor elterlicher Trennung und Scheidung. Es wird darauf verzichtet, mögliche Motive, Ursachen, Trennungsphasen und -aufgaben seitens der Eltern darzulegen. Für die vorliegende Arbeit ist einzig die kindliche Perspektive relevant: Wie erleben Kinder die elterliche Trennung? Welchen Einfluss haben bestimmte elterliche Verhaltensweisen auf die Entwicklung des Kindes? Mit welchen Kurz- oder Langzeitfolgen ist zu rechnen? Insgesamt ist dieses Kapitel also als Überblick über emotionale, psychische und soziale Trennungsbelastungen zu verstehen, wodurch verdeutlicht werden soll, dass die elterliche Trennung über ein erhebliches Risikopotenzial für die kindliche Entwicklung verfügt.

Daraus geht die absolute Notwendigkeit von Ressourcen und Schutzfaktoren hervor, welche Kinder in Scheidungsfamilien benötigen, um diese emotionale und strukturelle Veränderung im Familiensystem zu bewältigen. Im dritten Kapitel dieser Arbeit soll begründet werden, inwieweit eine enge Geschwisterbindung als eine dieser Ressourcen die Bewältigung solcher Veränderungen unterstützen und somit zu einer positiven Entwicklung des Kindes beitragen kann. Der Schwerpunkt liegt also darauf, die verschiedenen protektiven Funktionen von Geschwisterkindern aufzuzeigen, um schlussendlich zu klären, ob und in welcher Form eine positive Geschwisterbeziehung dazu dient, ein Kind in kritischen Lebenssituationen wie der elterlichen Trennung vor einer negativen Entwicklung zu bewahren.

In dieser Arbeit umfasst der Begriff „Geschwister“ zum einen jene Kinder, die biologisch denselben Eltern abstammen, zum anderen werden auch Halb-, Stief-, Adoptiv- und Pflegegeschwister impliziert. Diese finden jedoch keine gesonderte Erwähnung, da sie durch die steigende Anzahl von alternativen Familienformen in der heutigen Zeit kaum noch eine Sonderstellung einnehmen. Inwieweit sich die Geschwisterbeziehungen unter Halb-, Stief-, Adoptiv- und Pflegegeschwistern von denen leiblicher Geschwister unterscheiden, ist mir nicht bekannt. Für diese Arbeit wird jedoch angenommen, dass diese Beziehungen ebenfalls eine stützende Funktion einnehmen.

1 Geschwisterbeziehungen

1.1 Geschwisterbeziehungen in der Forschung

Geschwisterbeziehungen sind die wohl am längsten währenden Beziehungen im Leben eines Individuums. Und obwohl Geschwister einen festen Bestandteil des Familienlebens darstellen, sind sie im Gegensatz zu anderen familiären Beziehungen, wie z.B. der Eltern-Kind-Beziehung, vergleichsweise wenig erforscht (vgl. Deater-Deckard/ Dunn/ Lussier 2002, S.571).

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts sind Forscher, die sich mit Geschwistern und deren Beziehungen befassen, an der Frage interessiert, ob die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes mit seiner Position innerhalb der Geschwisterreihe zusammenhängt. Diese Geschwisterposition wird durch die Faktoren Geburtsfolge, Altersabstand und Geschlecht der Geschwister determiniert (vgl. Rudeck 2012, S.4). Die Ausbildung bestimmter Charakterzüge, Verhaltensweisen und Lebensstile gelten als Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchungen, die auch als „Birth-Order“-Forschung bekannt ist und in den 1960er und 1970er-Jahren ihren Höhepunkt findet (vgl. Adam-Lauterbach 2013, S.18).

Erst in den 1980er-Jahren tritt ein gewisser Paradigmenwechsel ein. Rudeck (2012, S.5) benennt als zentrale Forschungsinhalte nicht mehr allein die Geburtsposition der Geschwister, sondern auch weitere Faktoren, wie „Familienstrukturen, sozioökonomischen Status oder Erziehungsverhalten der Eltern.“ Die Geschwisterforschung erweitert ihren Blick nun also von rein strukturellen Merkmalen der Geschwisterkinder hin zu äußeren Einflussfaktoren und beschäftigt sich mit Prozessen und Wechselwirkungen, die die Dynamik und Beziehungsqualität von Geschwistern betreffen. In welcher Form sich Geschwister intra- und interindividuell ähneln oder unterscheiden und welche Wirkung Geschwisterbeziehungen nicht nur in der frühen Kindheit, sondern in der gesamten Lebensspanne haben, ist fortan Gegenstand zahlreicher Untersuchungen (vgl. Kasten 1993, S.10ff.).

Ein Überblick über konkrete Ergebnisse der Geschwisterforschung in Bezug auf Geburtsposition und äußere Einflüsse findet sich im folgenden Kapitel „Einflussfaktoren auf die Geschwisterbeziehung“.

1.2 Einflussfaktoren auf Geschwisterbeziehungen

1.2.1 Geschwisterpositionen

Wie bereits in Kapitel 1.1 beschrieben, war die Position eines Kindes in der Geschwisterrangfolge über viele Jahre hinweg ein zentraler Gegenstand der Geschwisterforschung. Im Wesentlichen ist angenommen worden, dass sowohl die Ausbildung von Charaktermerkmalen, als auch das Treffen wichtiger Entscheidungen im Verlauf des Lebens, wie z.B. die Berufswahl, von der Geschwisterposition beeinflusst seien. Ein klassisches Beispiel ist hierbei die Annahme, dass Erstgeborene tendenziell konservativere Ansichten vertreten als ihre Geschwister, dass sie oft weniger gesellig, dafür aber intellektuell überlegen sind. Viele Eltern beschreiben ihre erstgeborenen Kinder als eher introvertiert, wohingegen später geborene Kinder häufiger sozialen Aktivitäten nachgehen und zufriedener wirken (vgl. Jungbauer 2009, S.55).

Doch inwieweit beeinflusst die Geschwisterposition nicht nur das Kind selbst, sondern auch die Beziehung, die das Kind zu seinen Geschwistern hat?

Der Tiefenpsychologe Alfred Adler ging davon aus, dass die Geburt eines zweiten Kindes für das Erstgeborene das traumatische Erlebnis einer „Entthronung“ darstellt, welche das Kind sein gesamtes Leben lang begleitet. Aus dieser „Entthronung“ können sich nach Adler Rivalitätsgefühle als „Kampf“ um die Liebe der Eltern entwickeln, welche die Geschwisterbeziehung nachhaltig beeinflussen (vgl. ebd.). Ferner haben Studien belegt, dass eine erneute Schwangerschaft der Mutter und die darauffolgende Geburt des zweiten Kindes Angst, Eifersucht und eine erhöhte Bereitschaft zur Aggression des Erstgeborenen zur Folge haben kann (vgl. Adam-Lauterbach 2013, S.33). Es ist also möglich, dass die Beziehung zwischen beiden Geschwisterkindern durch negative Gefühle des Erstgeborenen von Beginn an vorbelastet ist.

Doch die Beziehung zwischen Geschwistern ist nicht nur auf die Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern gerichtet. Ebenso spielen die Gefühle zueinander eine entscheidende Rolle. Neid des jüngeren Kindes auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Älteren, aber auch Idealisierung, Verehrung und Identifikationsprozesse können Geschwisterbeziehungen prägen (vgl. ebd. S.46).

Sind nicht nur zwei, sondern drei oder mehr Kinder Teil einer Familie, so herrscht weitestgehend Einigkeit darüber, dass die mittlere Geschwisterposition die vergleichsweise ungünstigsten Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung innehat (vgl. Jungbauer 2009, S.56). Im Gegensatz zu den Erstgeborenen oder Nesthäkchen erleben die sogenannten „Sandwich-Kinder“ keine ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern, was dazu führen kann, dass sie sich vernachlässigt fühlen. Deshalb ereignet es sich häufig, dass mittlere Geschwisterkinder ein eigenes Interessengebiet, wie z.B. ein besonderes Hobby, ausbilden, durch welches sie auf die Anerkennung der Eltern hoffen. Misslingt dieses Vorgehen, kann es passieren, dass die Kinder sich zurückziehen und Resignation, Trauer oder Aggressionen empfinden, die auch auf die Geschwister übertragen werden (vgl ebd.).

Eine besonders belastende Situation für mittlere Geschwisterkinder in der Untersuchung von Geschwisterbeziehungen ist das Bündnis zwischen Erst- und Letztgeborenen. Es ist denkbar, dass mittlere Geschwister der Entthronung des Erstgeborenen und der Unterdrückung des Letztgeborenen (unbewusst) beschuldigt und deshalb möglicherweise ausgegrenzt werden. Die Beziehung zwischen dem ersten und letzten Kind wird dabei deutlich gestärkt. Je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder und sonstigen Gegebenheiten der Familie kann dieser Zustand sowohl von kurzer, eher unbedeutender Dauer sein, als auch längerfristig bestehen und das mittlere Kind psychisch sehr belasten. Adam-Lauterbach (2013, S.132) erklärt, dass die Ergebnisse einer klinischen Studie diese psychische Belastung von mittleren Geschwisterkindern belegen, da diese „den stärksten Anteil an psychischen Störungen auf[weisen]“. Das Erleben, von seinen jüngeren und älteren Geschwistern gemeinsam ausgegrenzt zu werden, beeinträchtigt also die Geschwisterbeziehungen und das seelische Befinden gleichermaßen.

Nach Ansicht des Familienpsychologen W. Hantel-Quitmann sind all diese Annahmen zum Einfluss der Geburtsposition jedoch zu undifferenziert und nicht mehr zeitgemäß. Die Geschwisterposition kann zwar Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung und Geschwisterbeziehungen haben, dies ist aber nicht zwingend. Daher scheint es sinnvoll, der Geschwisterrangfolge nur noch dann eine signifikante Bedeutung beizumessen, wenn zeitgleich auch zusätzliche Faktoren, wie Geschlecht und Altersabstand zwischen den Geschwistern, der elterliche Erziehungsstil und äußere Sozialisationsfaktoren berücksichtigt werden (vgl. Hantel-Quitmann 2013, S.127). Diese Faktoren werden im Folgenden dargelegt.

1.2.2 Altersabstand und Geschlechterkonstellation

In diesem Kapitel soll geklärt werden, welche Rolle der Altersabstand und die Geschlechterkonstellation zwischen Geschwistern für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Geschwisterbeziehungen spielt.

Auch wenn viele Eltern es leugnen mögen: Eine geschlechtsspezifische Behandlung und Erziehung der Kinder in der Familie ist normal und wird in fast allen Familien (wenn auch unbewusst) praktiziert. Was kennzeichnet ein klassisches, männliches Verhalten? Welche Eigenschaften sollte ein typisches Mädchen internalisiert haben? Die meisten Eltern haben eine gewisse Vorstellung davon, wie sich ihre Söhne und Töchter entwickeln sollen, und bauen daraufhin bestimmte Rollenerwartungen auf, welche das Erziehungsverhalten entscheidend beeinflussen (vgl. Jungbauer 2009, S.57). Da diese geschlechtsspezifischen Erziehungsmuster auch im Kindergarten und in der Schule fortgesetzt werden, ist es nicht überraschend, dass die Kinder ihre Geschlechterrollen verinnerlichen und sich ihre Persönlichkeit dementsprechend unter Einbezug dieser Rollen entwickelt. Es ist belegt, dass die Ausprägung dieser Geschlechterrolle unter anderem mit der Geschwisterkonstellation der Familie zusammenhängt. So entwickeln sich „typisch weibliche“ Mädchen mit sensiblen, adaptiven Charaktermerkmalen oftmals, wenn sie allein unter Schwestern aufwachsen, wohingegen Jungen ihr „typisch männliches“ Wesen oft im Zusammenleben unter Brüdern manifestieren. Haben Kinder ältere Geschwister des gleichen Geschlechts, so wird das Geschlechterrollenverhalten zusätzlich verstärkt, da die älteren Geschwister stets als Vorbilder dienen. Die Beziehung zwischen Brüdern kann so z.B. das Vermitteln von handwerklichen Kompetenzen umfassen, Schwestern profitieren hingegen häufiger in sozialen Belangen voneinander (vgl. ebd.).

Die Geschwisterforschung zeigt, dass neben der Geschlechterkonstellation auch der Altersabstand der Kinder die Entwicklung der Geschwisterbeziehung beeinflussen kann. Ein geringer Altersabstand von weniger als drei Jahren wirkt sich oft positiv auf Geschwisterbeziehungen aus. Auch wenn es durchaus Familien geben mag, die diesem Standpunkt widersprechen, so kann im Ganzen dennoch davon ausgegangen werden, dass unter Geschwistern, deren Altersabstand gering ist, eine größere Nähe und intimere, emotionale Bindung besteht (vgl. Kasten 1993, S.36). Diese enge Beziehung kann vor allem dadurch aufgebaut werden, dass zwei Geschwister ähnlichen Alters noch gemeinsame Interessen teilen, dass sie Gefallen an denselben Spielen finden, sich mühelos miteinander beschäftigen können, möglicherweise denselben Kindergarten oder dieselbe Schule besuchen und gemeinsame Freunde in der Nachbarschaft teilen. Annähernd gleichaltrige Geschwister verbringen also häufig mehr Zeit miteinander, als Geschwister mit großem Altersabstand, fühlen sich einander ähnlich und identifizieren sich stärker miteinander (vgl. Jungbauer 2009, S.58).

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Details

Seiten
40
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668324244
ISBN (Buch)
9783668324251
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v342389
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,3
Schlagworte
Geschwister Geschwisterbeziehung Risikofaktoren Schutzfaktoren Resilienz Trennung Scheidung Familie klinische Psychologie Soziale Arbeit

Autor

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Titel: Geschwisterbeziehung als Schutzfaktor in belastenden Familiensituationen am Beispiel elterlicher Trennung