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Die Erotik in Michel Houellebecqs "Elementarteilchen"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 27 Seiten

Theaterwissenschaft, Tanz

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verschwinden der Erotik

3. Suche nach erotischen Tabus

4. Herausbilden einer Erotik-Hierarchie

5. Kinder als Erotik-Konkurrenz

6. Sehnsucht nach der Kontinuität des Seins

7. Der Erotik-Diskurs auf der Bühne
7.1. Inszenierung der Volksbühne Berlin
7.2. Inszenierung des Bayerischen Staatsschauspiels

8. Schlussbemerkungen

9. Bibliografie

1. Einleitung

„Erotik verhält sich zur Sexualität wie Gewinn zu Verlust“. Mit dieser Erkenntnis steht der österreichische Publizist Karl Kraus nicht alleine da. Fast alle Experten und Nachschlagewerke stellen die Begriffe „Erotik“ und „Sexualität“ einander diametral gegenüber. So betont der Brockhaus, dass Erotik „im Unterschied zum triebhaft-affektiven Erleben“ der Sexualität vor allem „Liebeskunst“ bedeute: „als individuelle Sublimierung und Stilisierung geschlechtlichen Triebverhaltens und als im weitesten Sinn künstlerische (spielerische, metaphorische und symbolische) Umsetzung der Sexualität“[1].

Im Lexikon der Psychologie wird der Kontrast zur reinen Sexualität noch deutlicher:

Erotik, das Erleben einer vitalisierenden Kraft, die den Menschen ganzheitlich erfaßt und alle Dimensionen seines Seins ergreift: den Leib (der z.B. wie „elektrisiert“ erlebt werden kann), die Psyche (z.B. kräftemobilisierend, Steigerung der Lebenslust) und den Geist (z.B. Motivation, Vigilanz, Interesse, Entscheidung). [...] Wesentlich für das erotische Erleben ist das Bestehen einer Distanz. Erotik ist daher gleichsam „Zärtlichkeit ohne Berührung“. Mit der Distanz in der geschlechtlichen Vereinigung verliert sich die Erotik.[2]

Andere Quellen betonen, Erotik sei nicht von Sinnlichkeit, Geheimnis und Spannung, von Phantasie und Grenzüberschreitung zu trennen. Im Gegensatz zur reinen Sexualität, bei der es primär um körperliche Reaktionen gehe, spiele sich die Erotik hauptsächlich im Kopf ab und entstehe eher durch die Ab- als Anwesenheit von eindeutigen Sexualdarstellungen. Es bleibt jedoch fraglich, ob sich Sexualität und Erotik einander wirklich so konträr gegenüberstehen oder ob sie sich nicht vielmehr häufig miteinander vermischen. Auf jeden Fall sollte man nicht so kategorisch ausschließen, dass es auch im Sexualakt Momente der Erotik, der Spannung, der Phantasie geben und dass Erotik durchaus mehr als die oben genannte „Zärtlichkeit ohne Berührung“ umfassen kann.

Will man nun dennoch den französischen Skandalautor Michel Houellebecq und seinen Bestseller Elementarteilchen in das Spektrum von Sexualität und Erotik einordnen, scheint das Urteil klar: der Schleier der Erotik ist zerrissen, klinische Sexualität in Reinform. Pornomagazine, Sexshops und Swinger-Clubs, verzweifelte Alt-Hippies, die wild durcheinander vögeln und doch keine Befriedigung finden, überall Geschlechtsteile, Körperflüssigkeiten und doch keine Leidenschaft – das alles scheint nicht wirklich viel mit Erotik zu tun zu haben.

Beiden Protagonisten, dem gefühlskalten Molekularbiologe Michel und seinem sexbessenen Bruder Bruno, scheint der Weg zur Erotik versperrt. Während Michel ein autistisches Forscherdasein zwischen Supermarkt und Psychopharmaka fristet und keinen Kontakt zu seinen Mitmenschen aufbauen kann, wird der Durchschnittspauker Bruno zum sexmanischen Opfer seiner fanatisch-verzweifelten Obsessionen.

Beide wurden in jungen Jahren von ihrer egozentrischen Mutter im Stich gelassen, die sich im Zeichen der Befreiung von 68 lieber selber suchen wollte und in Kalifornien irgendwo zwischen fernöstlichen Heilslehren und Schönheitsoperationen doch nicht fand. Bruno wurde daraufhin in ein Internat gesteckt, wo er von Seiten der älteren Schüler Törless-Erniedrigungen schlimmster Art erleben musste. Nach einer gescheiterten Ehe flüchtet er sich dann in ein Camp namens Ort der Wandlung, das aus dem Geist der Blumenkinder entstanden und mittlerweile in die heile Welt des New Age abgedriftet ist. Dort lässt Bruno Seminare in Rebirthing und Creative Writing über sich ergehen, um wenigstens die Hoffnung auf einen Half-Night-Stand mit einer „Tantra-Schlampe“ nicht ganz aufgeben zu müssen. Tatsächlich lernt er bei einem anonymen Fick im Whirlpool die abgehalfterte Christiane kennen, die leider bald in einem Swinger-Club unter den harten Stößen eines anderen Mannes bei einem Schub fortschreitender Nekrose im Rückenmark zusammenbricht, ehe sie sich mit dem Rollstuhl in den Tod stürzt. Daraufhin lässt sich Bruno in ein psychiatrisches Krankenhaus einliefern, das er nie mehr verlassen wird.

Michel ergeht es da nicht besser. Er zieht sich aus dem Leben zurück und flüchtet sich in die Wissenschaft, die ihm aber auch kein wirkliches Vergnügen bereitet. Er lebt vollkommen für sich allein und hat niemanden, den er lieben könnte; die Tage vergehen, dann Monate, doch nichts geschieht. Dann begegnet er ganz zufällig Annabelle, mit der er als Jugendlicher den Ansatz einer Beziehung hatte. Doch wie schon damals gelingt es Michel nicht, sich wirklich auf sie einzulassen. Irgendwie wird sie aber dennoch schwanger. Doch die Ärzte stellen fest, dass sie krebskrank ist und die Schwangerschaft abgebrochen werden muss. Vollkommen überfordert mit dieser Last nimmt auch sie sich das Leben. Michel zieht daraufhin nach Irland, wo er das unsterbliche und geschlechtslose menschliche Wesen klont – die Vision jenseits des sexuellen Elends.

Auch bei näherer Betrachtung des Romans stößt man also nicht wirklich auf Momente der Erotik und Sinnlichkeit. Ganz im Gegenteil: stattdessen nackter biologischer Vollzug der Sexualität überall. Houellebecq selbst kann es jedoch nicht leiden, immer nur auf das rein Sexuelle reduziert zu werden.

Ich halte mich für weniger von der Sexualität besessen, als man von mir erzählt. Niemand hat die zarten, mitfühlenden Passagen in meinen Büchern bemerkt. Die Leute halten so etwas für Ironie, obwohl es ernst ist. Man betrachtet mich als einen Zyniker, obwohl das überhaupt nicht zu mir gehört.[3]

Diese „zarten Passagen“ der Erotik in Houellebecqs Elementarteilchen herauszuarbeiten, soll nun Aufgabe dieser Arbeit sein. Darüber hinaus wird zu untersuchen sein, inwiefern Houellebecq generell Stellung zum Thema „Erotik“ bezieht, welchen Stellenwert er ihr zuschreibt und wo er gesellschaftliche Probleme hinsichtlich der Erotik sieht. Auch wenn Elementarteilchen auf den ersten Blick überhaupt nichts mit Erotik zu tun zu haben scheint, wird sich zeigen, dass der Roman im Grunde eine einzige große Abhandlung über Erotik ist, genauer gesagt: über das zunehmende Verschwinden der Erotik.

Abschließend wird anhand zweier Elementarteilchen -Inszenierungen zu analysieren sein, welche Probleme sich bei einer Umsetzung des Erotik-Diskurses auf der Bühne ergeben.

2. Verschwinden der Erotik

Betrachtet man zunächst einmal die grobe Entwicklung der Romanfiguren, erkennt man schnell, dass im Laufe der Zeit Phantasie, Spannung, Aufregung und Geheimnis immer stärker aus deren Sexualleben verschwinden, und der Roman insofern insgesamt als große Klage über das Verschwinden der Erotik gesehen werden kann. Bei der Analyse von Elementarteilchen wird jedoch häufig übersehen, dass zu Beginn der Entwicklung durchaus Momente der Erotik existieren. Wie sonst könnte man auch eine Entwicklung schildern?

So sind vor allem Brunos erste Liebeserfahrungen von Spannung und leidenschaftlicher Hingabe gekennzeichnet. In der neunten Klasse wagt er es, seiner Angebeteten Caroline während einer Filmvorführung die Hand auf den nackten Oberschenkel zu legen: „Mehrere wunderschöne Sekunden lang (fünf? sieben? auf keinen Fall mehr als zehn) geschah nichts. Sie rührte sich nicht. Bruno überlief es siedend heiß, er war kurz davor, in Ohnmacht zu fallen“ (S. 58)[4].

Dieser Augenblick höchster Spannung und „unfaßbaren Glücks“ ist für den jungen Bruno so überwältigend, dass er später im Laufe seines Lebens immer wieder daran denken wird, vor allem wenn er sich unromantisch „von irgendeiner kleinen Nutte lutschen“ lässt. Bruno konserviert die wenigen erotischen Momente seines Lebens innerlich und versucht später immer wieder verzweifelt, sie zum Leben zu erwecken, wenn die Erotik aus seinem realen Leben schon längst verschwunden ist. Zu diesem Erotikerlebnis des noch unschuldigen Jugendlichen heißt es im Roman weiter: „Dieser kleine Junge hatte irgend etwas sehr Reines, sehr Sanftes verspürt, das einem früheren Stadium angehörte als die Sexualität, als jeder erotische Konsum“ (S. 58).

Doch auch ein anderer erotischer Augenblick ist in jungen Jahren für Bruno so prägend, dass er ihn später immer wieder seinem Psychiater erzählen wird: das Ertasten von Annicks Brust. Als Bruno bemerkt, dass sich Annicks Brustwarzen wegen ihm versteifen, fällt er vor Glück fast in Ohnmacht. „Das bleibt einer der schönsten Augenblicke meines Lebens“ (S. 83), so Bruno.

Erotik-Highlights wie diese sind Bruno als Erwachsenem jedoch nicht mehr vergönnt. Er entspricht so gar nicht dem gängigen Schönheitsideal und ist somit zum Zuschauen verdammt. Seine erotischen Momente beschränken sich auf das Beglotzen von jungen Mädchen im Bus mit „übereinandergeschlagenen Beinen“, „langen Haaren“ und „durchsichtigen Blusen“ (S. 70), von nassen T-Shirts und Spitzenhöschen auf einer Wäscheleine, die seine Phantasie anregen (S. 110), und von nackten, herumalbernden Mädchen unter der Dusche: „Die Anmut und die Erotik dieses Schauspiels waren unbeschreiblich“ (S. 116). Hier spielen erotische Komponenten wie Phantasie und Spannung aber immerhin noch eine gewisse Rolle.

Spätestens mit Brunos Besuch des Esoterik-Camps ist es jedoch endgültig vorbei mit der Erotik. Im Ort der Wandlung vollzieht sich in ihm die Wandlung hin zum Anti-Erotiker. Wie alle männlichen Besucher fährt Bruno nur zum „Ort“, um unter dem Deckmantel von Esoterik und Selbstfindung wieder einmal „ordentlich zu vögeln“. Schließlich sind 63 % der Besucher Frauen: „zwei Frauen auf einen Typen, da hatte er echte Chancen; wenn er es geschickt anstellte, konnte er sogar zwei Frauen vögeln“ (S. 115). Die Erotik ist an diesem Ort so gut wie verschwunden. So lernt er auch seine zukünftige Lebenspartnerin Christiane beim anonymen Sex in einem Whirlpool kennen. Die fehlende Erotik scheint beide jedoch nicht sonderlich zu stören. Im Gegenteil: Während Bruno danach begeistert feststellt „Es hat keinerlei Verführung gegeben, es war eine sehr reine Sache“ (S. 159), erklärt Christiane ihm, dass sexuelle Lust nichts mit Erotik zu tun habe, sondern einfach nur eine Frage der Konzentration an „Krause-Endkolben“ sei. „Klitoris und Eichel sind mit Krause-Endkolben übersät, in denen sich sehr viele Nervenfasern befinden. Wenn man sie streichelt, werden im Gehirn Endorphine in großen Mengen freigesetzt“ (S. 159 f), berichtet Christiane nüchtern.

Noch unerotischer geht es in der Nudistenkolonie Cap d’Agde zu, in der Christiane und Bruno ihren Badeurlaub verbringen. In diesem Badeort existiert keine „erotische Stimmung wie in italienischen Diskos oder einem Rotlichtviertel“, sondern eine „rein sexuelle Atmosphäre, die etwas ‚Sozialdemokratisches‘ hat“ (S. 246). Die Männer stellen sich brav bei den Frauen an, lösen sich ohne Hast und stets höflich nacheinander ab, nachdem sie (natürlich!) die Frauen vorher ausdrücklich um ihr Einverständnis gebeten haben – harmonisch, nett und gesittet. Mit Erotik hat diese Art der Orgie jedoch herzlich wenig zu tun.

Ähnlich geht es in den Swinger-Clubs zu, die Christiane und Bruno regelmäßig besuchen. Auch hier geht es um den nackten biologischen Vollzug der Sexualität und nicht einmal mehr um sexuelle Lust, „die Feingefühl, Empfindsamkeit und langsames Vorgehen erfordert“ (S. 276) hätte, wie es im Roman heißt.

In seinem Aufsatz Depressive Dekadenz beschäftigt sich auch Stefan Zweifel mit der verlorengegangenen Erotik bei Houellebecq:

Die Körper in den geschilderten Orgien erinnern denn auch eher an tiefgefrorenes, vakuumverpacktes Fleisch aus dem Billigangebot als an die glamourösen Bilder aus den Pariser Endzeit-Clubs und Mode-Partys. Denn genau aus diesen Traumwelten sind Houellebecqs Helden ausgeschlossen und verkümmern zwischen namenlosen Vorstädten und unsäglichen Lust-Simulakren der Sexindustrie. Sie verfaulen in den hintersten Regalen der Welt als Supermarkt. [...] Er [Houellebecq] seziert eine in wild zuckender Extase zwischen Pop und Porno erstarrte Welt, in der jeder als Totgeburt seine Träume von Nähe und Sanftheit durchs Leben wie durch eine Salzwüste ungeweinter Tränen schleppt.[5]

In Elementarteilchen gipfelt die Entwicklung der zunehmenden Enterotisierung in dem sexuellen „Verkehrs-Unfall“ Christianes und ihrem anschließenden Selbstmord, woraufhin Bruno sich in die Psychiatrie flüchtet – ein deutlicher Kommentar Houellebecqs zum Verschwinden der Erotik. Eine Welt, in der zwischenmenschliche Beziehungen und Emotionen keine Rolle mehr spielen, ist dem Untergang geweiht.

Verantwortlich für diese Entwicklung macht Houellebecq den radikalen Individualismus, speziell die „Hippies“, die mit ihren rücksichtslosen Selbstverwirklichungstrips und der Absage an alte Werte den Weg zur totalen Kommerzialisierung der Gefühle und der unerbittlichen Ausweitung der „Kampfzone“ ins Liebesleben freigemacht hätten – eine sehr provokante These natürlich. Hier sei kein Platz mehr für Erotik, Sinnlichkeit oder Genuss. Mittlerweile gehe es nur noch um die narzisstische Selbstbestätigung des auf sich selbst fixierten Individuums, wie er in seinem Essayband Die Welt als Supermarkt schreibt:

Nebenbei gesagt gibt es Supermärkte des Sex, die einen nahezu kompletten Pornokatalog anbieten. Das Wesentliche aber fehlt ihnen. Denn das, was beim Sex hauptsächlich gesucht wird, ist nicht der Genuss, sondern die narzisstische Befriedigung, die Huldigung, die der begehrte Partner der eigenen erotischen Geschicklichkeit erweist. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb Aids nicht viel verändert hat. Das Kondom verringert den Genuss, aber im Gegensatz zu Lebensmitteln ist nicht der Genuss das gesuchte Ziel: Ziel ist die narzisstische Trunkenheit der Eroberung. Der Porno-Konsument verspürt nicht nur nicht diese Trunkenheit, sondern ein oft geradezu entgegengesetztes Gefühl.[6]

3. Suche nach erotischen Tabus

Für den Schriftsteller und Philosophen Georges Bataille liegt das Wesen der Erotik in der Überschreitung von Tabus. Ohne diese „diabolischen Momente“ könne es keine Erotik geben:

Niemals taucht für den Menschen das Verbot auf, ohne daß er den Genuß entdeckt, und nie findet er den Genuß ohne das Gefühl des Verbots.[7]

Eine Überschreitung des Verbots bedeute jedoch nicht automatisch dessen Negation. Ganz im Gegenteil: Die Verletzung des Tabus bestätige dieses erst recht und erhalte es aufrecht, damit man es immer wieder „genießen“ könne.

Was bedeutet das jedoch für unsere hypersexualisierte Zeit, in der es kaum mehr erotische Tabus zu geben scheint, in der Sex kommerzialisiert ist und uns ununterbrochen aus Zeitschriften, Werbung und Geschäften entgegenspringt? Läuft diese Entwicklung nicht auf eine Desexualisierung hinaus? Bataille wäre sicher dieser Ansicht und auch Gerd Bergfleth kommt in seinem Aufsatz „Leidenschaft und Weltinnigkeit. Zu Batailles Erotik der Entgrenzung“ zu diesem Schluss:

[...]


[1] Brockhaus – Die Enzyklopädie: in 24 Bänden. 20., neu bearbeitete Auflage. Leipzig, Mannheim: F.A. Brockhaus 1996-99.

[2] Lexikon der Psychologie. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2000-2002

[3] Houellebecq im Gespräch mit J.D. Beauvallat. In: Steinfeld, Thomas [Hrsg.]: Das Phänomen Houellebecq. Köln 2001, S.251

[4] Zitiert wird der Primärtext nach folgender Ausgabe: Houellebecq, Michel: Elementarteilchen. Aus dem Französischen von Uli Wittmann. DuMont Buchverlag: Köln 1999. Belege erfolgen im laufenden Text unter Angabe der Seitenzahl in Klammern.

[5] Zweifel, Stefan: Depressive Dekadenz. In: Steinfeld 2001, S.74

[6] Houellebecq im Gespräch mit Jean-Yves Jouannais und Christophe Duchâtelet. In: Houellebecq, Michel: Die Welt als Supermarkt. Hamburg 2001, S. 40 f

[7] Bataille,Georges: Die Erotik. München 1994, S. 105

Details

Seiten
27
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638344937
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v34197
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Institut für Theaterwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Erotik Michel Houellebecqs Elementarteilchen Hauptseminar Theater

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Titel: Die Erotik in Michel Houellebecqs "Elementarteilchen"