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Asset Allocation für Privatanleger im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Seminararbeit 2016 23 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Niedrigzinsumfeld
2.1. Ursachen für das Niedrigzinsumfeld
2.2. Anlegerverhalten in Deutschland

3. Asset Allocation
3.1. Historische Renditen und Risiken ausgewählter Assetklassen
3.2. Grundüberlegungen Asset Allocation
3.3. Strategische und taktische Asset Allocation
3.4. Asset Allocation bei den Volksbanken Raiffeisenbanken
3.5. Nachteile der Asset Allocation
3.6. Nutzen für den Anleger

4. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Vermögensstruktur in Deutschland

Abbildung 2: Historische Renditen und Risiken ausgewählter Assetklassen

Abbildung 3: Allokationsvorschläge der Volksbanken Raiffeisenbanken

Abbildung 4: Rendite-Risiko-Diagramm der Allokationen und Assetklassen

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Meine Seminararbeit befasst sich mit dem Thema „Asset Allocation für Privatkunden im aktuellen Niedrigzinsumfeld“. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da eine vernünftige Vermögensstruktur in der aktuellen Situation essentiell ist, um reale Kapitalverluste zu vermeiden. In meinem Beruf als Privatkundenberater begleiten mich die Themen Niedrigzinsen, Anlagealternativen zu klassischen Bankeinlagen jeden Tag und ich finde es spannend dem Kunden bei dieser Herausforderung beratend zur Seite zu stehen.

Zudem besitzt das Thema eine hohe Medienpräsenz. „Sparer werden enteignet“[1] titelte die Bild-Zeitung als auflagenstärkste Zeitung Deutschlands im März 2016 im Zuge der letzten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank auf 0,00%. Dies sei ein „Angriff auf die Sparer“[2] schrieb das Handelsblatt im April 2016.

Da legt man sein Geld doch besser unter das Kopfkissen anstatt es anzulegen. Oder gibt es vielleicht doch eine Lösung?

In der folgenden Seminararbeit befasse ich mich in Kapitel 2 zunächst mit den Motiven der Geldanlage sowie der Ursache für das aktuelle Niedrigzinsumfeld. Um zu beleuchten, wie sich das Anlegerverhalten in Deutschland im Vergleich zu Zeiten hoher Nominalzinsen verändert hat, vergleiche ich die Vermögensstruktur des Jahres 2001 mit der von 2014. Weitere Komponenten, welche neben dem Zins einen Einfluss auf das Anlageverhalten haben, runden das Kapitel ab.

Kapitel 3 befasst sich mit dem Thema der Asset Allocation. Zu Beginn stelle ich die historischen Renditen und Risiken ausgewählter Assetklassen vor. Da sich diese Seminararbeit auf den Privatanleger konzentriert, wurden Assetklassen gewählt, welche für Privatpersonen geeignet und vor allem zugänglich sind. Bei der Asset Allocation wird das Gesamtanlagevermögen auf verschiedene Assetklassen verteilt, um eine Reduzierung des Anlagerisikos zu erreichen. „Nicht alle Eier in einen Korb legen“[3] lautet eine Börsenweisheit. Die genaue Verteilung hängt jedoch vom Wesen des Anlegers ab. Unterschieden wird in strategische und taktische Asset Allocation.

Um einen praktischen Einblick in die Asset Allocation zu gewinnen, skizziere ich die wesentlichen Punkte des Beratungsprozesses zur Vermögensallokation bei den Volksbanken Raiffeisenbanken. Hier werden die Diversifizierungseffekte aufgezeigt, welche sich mit den einzelnen Allokationsvorschlägen erzielen lassen. Zum Schluss betrachte ich die Nachteile an den theoretischen Modellen der Asset Allocation sowie den Nutzen bzw. Mehrwert für den Privatanleger.

2. Niedrigzinsumfeld

2.1. Ursachen für das Niedrigzinsumfeld

Geld verfügt über mehrere Funktionen. Eine Funktion des Geldes stellt die Wertaufbewahrung dar.[4] Dies bedeutet, dass der Konsum nicht heute stattfinden muss, sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Menschen verzichten auf den heutigen Konsum, wenn sie morgen, nächste Woche oder nächstes Jahr noch mehr konsumieren können.[5]

Folglich legen Menschen Geld an, um mehr Geld zu erwirtschaften, als sie angelegt haben. Sie erhalten Zinsen. Der Zins wird in der Volkswirtschaftslehre als Preis für die Kapitalüberlassung definiert.[6] Zu berücksichtigen ist jedoch der jährliche Kapitalverzehr des Geldes. Um also den tatsächlichen Zins zu erhalten, ist die Inflation vom Nominalzins zu subtrahieren. Der inflationsbereinigte Zins wird Realzins genannt.[7]

Im Zuge der Finanzmarktkrise 2008/2009 hat die EZB, ähnlich wie die anderen großen Zentralbanken der Welt, ihren Leitzins gesenkt. Der Leitzins gibt an, zu welchem Zinssatz Banken sich Geld bei der jeweiligen Zentralbank leihen können. Wird der Leitzins gesenkt, können die Banken folglich günstigere Darlehen vergeben. Die Zentralbanken verfolgten hiermit das Ziel die Weltwirtschaft wieder anzukurbeln.[8] Die EZB senkte ihren Leitzins ab dem 08.10.2008 von 4,25% in mehreren Schritten bis auf 1,00%. Nachdem die EZB den Leitzins am 13.04.2011 und 13.07.2011 um je 0,25%-Punkte auf 1,5% anhob, wurde er im Anschluss wieder gesenkt.[9] Auslöser war die Schuldenkrise im Euro-Raum und die damit verbundene Rezession. In einer Rezession lässt auch die Inflation nach. So lag diese im Oktober 2011 bei lediglich 0,7%. Das Ziel der EZB ist aber mittelfristig eine Inflationsrate von unter, aber nahe zwei Prozent zu erreichen.[10] Auf diese Krise wurde im März 2016 mit einer erneuten sukzessiven Leitzinssenkung auf 0,0% reagiert. Während Banken die niedrigeren Zinssätze auf der einen Seite in Form von günstigen Darlehen weitergeben können, senken sie analog die Einlagenzinsen, da aufgrund der günstigen Refinanzierung über die EZB das Einlagengeschäft mit Kunden unattraktiv werden würde.[11]

2.2. Anlegerverhalten in Deutschland

Die deutschen Anleger legen ihr Geld traditionell in sicherheitsorientierte und zinslastige Anlagen an. So ist die nominale Verzinsung einer Anlage für jeden Anleger gut verständlich und transparent. Über dieses Produktmerkmal trifft er seine Anlageentscheidungen.[12]

Abbildung 1: Vermögensstruktur in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an DAI Aktionärszahlen 2014, S. 8

https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/studien/2015-02-12%20DAI%20 Aktionaerszahlen%202014.pdf [Zugriff 08.08.2016]

Abbildung 1 basiert auf Daten der DAI. Sie zeigt die Vermögensstruktur der privaten Haushalte in Deutschland in den Jahren 2001 und 2014. In 2001 legten die Privathaushalte 35% ihres Vermögens bei Banken an, obwohl der Realzins trotz hoher Nominalzinsen bereits damals niedrig ausfiel. Zurückzuführen ist dies auf eine höhere Inflationsrate.[13] An zweiter Position steht mit den Versicherungsansprüchen ebenfalls eine verzinsliche Anlageform. Die Verzinsung fiel aber stets einige Prozentpunkte höher aus als die der Bankeinlagen.[14] Allein diese beiden Anlageformen machten ca. 66% des Vermögens aus. Weitere Anlageformen landeten weit abgeschlagen auf den übrigen Plätzen. So kamen Aktien und Aktienfonds gemeinsam auf nicht einmal 10%.

Doch warum verfolgen die Deutschen dieses „Angsthasensparen“[15] ?

Eine Studie der DIW, welche in den Jahren von 2004 und 2006 5.000 private Haushalte nach ihrer Risikoneigung bei Geldanlagen befragte ergab, dass sich die überwiegende Mehrheit der Haushalte als wenig bis gar nicht risikobereit einschätzte. Lediglich 2% der Befragten gaben an sehr risikobereit zu sein.[16]

Diese Risikoaversion hat sich seit der Finanzmarktkrise und der Staatsschuldenkrise eher noch verschärft. Aufgrund hoher Kursschwankungen an den Märkten hat die Unsicherheit der Privathaushalte zugenommen. Bei dem Vergleich der Vermögensstruktur von 2001 mit der von 2014 wird dieses Verhalten der Anleger deutlich. So konnten die beliebtesten Anlageformen der Deutschen im Jahr 2001 weiter zulegen. Bargeld und Bankeinlagen um 4 Prozentpunkte, Versicherungsansprüche gar um 7 Prozentpunkte. An den Zuflüssen der Sichteinlagen lässt sich erkennen, dass eine noch höhere Präferenz für liquide Anlageformen besteht. Rendite spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.[17] Der Anteil der Wertpapiere am Vermögen ist seit 2001 stetig gesunken.

Neben Zinsen haben weitere Komponenten einen Einfluss auf das Anlageverhalten der Privathaushalte. So nennt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht vom Oktober 2015, dass individuelle Faktoren sowie institutionelle Rahmenbedingungen ebenfalls Einfluss nehmen. Zu den individuellen Faktoren zählen das verfügbare Einkommen, die individuelle Zeitpräferenz sowie die persönliche Risikoeinstellung und Unsicherheit. Weitere Aspekte sind eine unzureichende Weitsicht und schlechte Erfahrungen mit früheren Anlagen sowie die finanzielle Bildung. So ergaben aktuelle Studien, dass 77% der Privathaushalte seit der Niedrigzinsphase ihr Sparverhalten nicht verändert haben und Anlagen, mit denen schlechte Erfahrungen gemacht wurden, gemieden werden.

Zu den institutionellen Rahmenbedingungen wird insbesondere das Steuer- und Sozialsystem gezählt.[18] So hat Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern ein solides Rentensystem. Das dieses langfristig nicht zum Erhalt des Lebensstandards reichen wird, wird offenbar vernachlässigt.[19]

3. Asset Allocation

3.1. Historische Renditen und Risiken ausgewählter Assetklassen

Grundsätzlich möchte jeder Anleger einen möglichst hohen Ertrag bei geringstem Risiko erzielen. Bei zwei Anlagealternativen wird ein Anleger diejenige wählen, welche bei gleichem Risiko den höheren Ertrag bzw. bei geringerem Risiko den gleichen Ertrag erzielt.[20] Im Folgenden werden die historischen Renditen und Risiken von fünf ausgewählten Assetklassen betrachtet. Eine Assetklasse fasst eine Gruppe von ähnlichen Anlagen zusammen. Sie weisen unter anderem Ähnlichkeiten hinsichtlich der Rolle des Investors als Kapitalgeber, Liquidität, Risiko, Rendite und Transparenz für den Privatanleger auf.[21] Es handelt sich um die Assetklassen Liquide Mittel, Anleihen, Immobilien, Aktien und Rohstoffe.

Abbildung 2: Historische Renditen und Risiken ausgewählter Assetklassen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Kommer (2015), S. 346-348 und IPD, Performancevergleich gewerblicher Immobilieninvestments in Deutschland nach Standort und Objekttypen 08/2012, S. 5 http://www.aurelis-real-estate.com/fileadmin/data/global/Download/Studien/120815_IPD_-_aurelis_Analyse_zum_Immobilienmarkt_Deutschland_final_August2012.pdf [Zugriff 08.08.2016]

Die Chancen und Risiken der ausgewählten Assetklassen weichen zum Teil gravierend voneinander ab. Die Entwicklung der Assetklassen wird beispielhaft anhand breit gestreuter Indizes für den Zeitraum 1988 bis 2014 bzw. bei Immobilien für den Zeitraum 1997 bis 2011 betrachtet.

Für die liquiden Mittel wurden die historischen Geldmarktzinsen, für die Anleihen die mittelfristigen Staatsanleihen in Deutschland, für die Immobilien der deutsche Immobilienmarkt, für die Aktien der MSCI World und für die Rohstoffe der S&P GSCI TR stellvertretend für die Assetklassen gewählt.

Die liquiden Mittel wiesen mit 1,9% p.a. die geringste durchschnittliche Rendite im Vergleich zu den anderen betrachteten Assetklassen auf, hatten aber mit einer Standardabweichung von 2% p.a. auch nur ein geringes Risiko. Aufgrund des aktuellen Niedrigzinsniveaus kann mit einer solchen Rendite in nächster Zeit nicht gerechnet werden. Die Rendite der Rohstoffe lag in dieser Zeit mit 2,3% p.a. kaum höher, obwohl diese mit 27,4% p.a. die vierzehnfache Volatilität hatte. Aktien schwankten im betrachteten Zeitraum mit 20,6% p.a. ebenfalls sehr stark, konnten aber im Schnitt eine Rendite von 5,9% p.a. erzielen. Immobilien wiesen eine geringere Rendite und Volatilität als Aktien auf. Die Rendite lag bei 3,4% p.a. und die Standardabweichung bei 1,8% p.a.. Anleihen konnten eine Rendite von 4,0% p.a. bei einer Volatilität von 4,7% p.a. verbuchen. Ähnlich wie die liquiden Mittel ist dies vor allem auf die früheren Hochzinsphasen und Kursgewinne im Zuge der Niedrigzinspolitik der EZB zurückzuführen.[22]

[...]


[1] http://www.bild.de/geld/wirtschaft/europaeische-zentralbank/folgen-fuer- verbraucher44876944.bild.html [Zugriff 01.08.2016]

[2] http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/banken-versicherungen/keine-zinsen-immer- hoehere-gebuehren-angriff-auf-den-sparer/13511998.html?ticket=ST-813056- HRTawUNwXKCdUaRJorHo-ap1 [Zugriff 05.08.2016]

[3] http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/boersenweisheit-die-goldene-regel-der-kapitalanlage/6699142.html [Zugriff 05.08.2016]

[4] Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/geld.html [Zugriff 01.08.2016]

[5] Vgl. Willke (2002), S. 69

[6] Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/zinsen.html [Zugriff 01.08.2016]

[7] Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/realzins.html [Zugriff 01.08.2016]

[8] Vgl. https://bankenverband.de/service/dossiers/dossier-niedrigzinsen/volkswirtschaftliche-folgen/ [Zugriff 01.08.2016]

[9] Vgl. https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Statistiken/Geld_Und_ Kapitalmaerkte/Zinssaetze_Renditen/S510TTEZBZINS.pdf?__blob=publicationFile [Zugriff 08.08.2016]

[10] Vgl. https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2013/2013_11_13_weidmann.html [Zugriff 01.08.2016]

[11] Vgl. https://www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de/geldanlage/bedeutung-leitzins-nominalzins- realzins.php [Zugriff 01.08.2016]

[12] Vgl. Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Oktober 2015, S. 14 https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2015/2015_10_spar_und_anlageverhalten.pdf?__blob=publicationFile [Zugriff 01.08.16]

[13] Vgl. Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Oktober 2015, S. 13, 15-16, https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2015/2015_10_spar_und_anlageverhalten.pdf?__blob=publicationFile [Zugriff 01.08.2016]

[14] Vgl. Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Oktober 2015, S. 16 https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2015/2015_10_spar_und_anlageverhalten.pdf?__blob=publicationFile [Zugriff 01.08.2016]

[15] http://www.sueddeutsche.de/geld/geldanlage-truegerische-sicherheit-deutsche- investieren-deutsch-1.989885 [Zugriff 01.08.2016]

[16] Vgl. https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.90133.de/08-45-1.pdf [Zugriff 08.08.2016]

[17] Vgl. Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Oktober 2015, S. 31 https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2015/2015_10_spar_und_anlageverhalten.pdf?__blob=publicationFile [Zugriff 01.08.2016]

[18] Vgl. Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Oktober 2015, S. 23, 30-31 https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2015/2015_10_spar_und_anlageverhalten.pdf?__blob=publicationFile [Zugriff 01.08.2016]

[19] Vgl. https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2014/2014_05_22_weidmann.html [Zugriff 01.08.2016]

[20] Vgl. Günther u.a. (2012), S. 23

[21] Vgl. Menzel/Rodenwaldt (2012), S. 28

[22] Vgl. Rudolf/Baedorf (2011), S. 196-198

Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668341180
ISBN (Buch)
9783668341197
Dateigröße
867 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v341821
Institution / Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Note
1,0
Schlagworte
Volksbank Markowitz

Autor

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