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Private Equity. Grundlagen und Ablauf von Finanzierungen

Seminararbeit 2016 27 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 GRUNDLAGEN PRIVATE EQUITY
1.1 Einleitung und Problemstellung
1.2 Definition und Abgrenzung
1.3 Akteure am Private Equity-Markt
1.4 Beteiligungsformen

2 ABLAUF VON PRIVATE EQUITY FINANZIERUNGEN
2.1 Beteiligungsprozess
2.1.1 Fundraising
2.1.2 Deal Flow
2.1.3 Beteiligungsprüfung und Bewertung
2.1.4 Dealstrukturierung / Beteiligungsverhandlung
2.1.5 Postinvestmentphase
2.1.6 Exit (Desinvestition)
2.2 Finanzierungsphasen
2.2.1 Frühphase
2.2.2 Wachstumsphase
2.2.3 Spätphase
2.3 Wertschöpfung

3 ERFOLG VON PRIVATE EQUITY
3.1 Positivbeispiel Berentzen-Gruppe AG
3.2 Negativbeispiel Telenorma oHG
3.3 Heuschreckendebatte
3.4 Index zur Erfolgsermittlung

4 FAZIT

LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Abgrenzung Private Equity und Venture Capital

Abbildung 2: Private Equity-Kreis der Marktakteure

Abbildung 3: Beteiligungsprozess einer Private Equity-Finanzierung

Abbildung 4: Private Equity nach Finanzierungsphasen

Abbildung 5: J-Kurve von Private Equity-Investitionen

Abbildung 6: Private Equity-Index im Vergleich zu Aktienindex

Abkürzungsverzeichnis

AG Aktiengesellschaft

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Grundlagen Private Equity

1.1 Einleitung und Problemstellung

Der Erfolg eines Unternehmens ist oftmals abhängig von einer ausrei- chenden Kapitalausstattung. Die Entwicklung von wachstumsstarken und innovativen jungen Unternehmen erfordert allerdings in den meisten Fäl- len Kapitalressourcen, die deutlich über die vorhandenen finanziellen Mittel hinausgehen.1

Insbesondere Firmen, denen der Zugang zum organisierten Kapital- markt "Börse" verwehrt bleibt, müssen auf eine alternative Kapitalbeschaf- fung zurückgreifen. Start-Ups und mittelständische Unternehmen sind mit der Problematik konfrontiert, dass sie ihren Kapitalbedarf nur zu einem Teil aus eigenen finanziellen Mitteln decken können. Sie sind daher auf öffentliche Fördermittel, die nur in einem limitierten Umfang beziehbar sind oder auf die Unterstützung von Kreditinstituten angewiesen.2Auf- grund der nur schwer prognostizierbaren Unternehmensentwicklung, einer geringen Eigenkapitalquote und ungenügender werthaltiger Sicherheiten befürchten Banken oft den Verlust des eingesetzten Kapitals und sind zurückhaltend bei der Kreditvergabe.3Weiter hat sich die restriktive Kre- ditvergabe durch die Einführung von Basel II und III verschärft, wodurch die Banken Firmenkredite entsprechend der jeweiligen Bonität mit Eigen- kapital unterlegen müssen.4

Diese Marktlücke haben sich Private Equity-Gesellschaften zu eigen gemacht, welche dieses Bedürfnis der mangelnden Kapitalausstattung von Unternehmen abdecken.5In den ausschlaggebenden, risikobehafteten Abschnitten einer Geschäftsentwicklung beteiligen sie sich an Unternehmen und haben durch den später folgenden Ausstieg aus der Investition überdurchschnittliche Ertragschancen im Visier.

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt die Absicht, dem Leser die grundlegenden Rahmenbedingungen einer Übernahme von nicht börsen- notierten Unternehmen durch Private Equity-Investoren in den unter- schiedlichen Finanzierungs- und Lebenszyklusphasen darzustellen. Vor dem Hintergrund von Interessenkonflikten und der Heuschreckendebatte soll eruiert werden, ob der schlechte Ruf von Private Equity-Beteiligungen gerechtfertigt ist und welche zukünftigen Entwicklungen erwartet werden.

1.2 Definition und Abgrenzung

Der aus dem angelsächsischen Sprachgebrauch stammende Begriff "Pri- vate Equity" lässt sich als Finanzierungsform definieren, bei der Unter- nehmen außerhalb der Börse risikotragendes Eigenkapital ohne oder mit unzureichenden Sicherheiten bereitgestellt wird.6Konkret handelt es sich dabei um einen Oberbegriff der Anlageklasse Beteiligungsfinanzierung mit Eigenkapital- oder eigenkapitalähnlichem Charakter, welche das Venture Capital, Buy-Outs und Mezzanine Capital (Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital) umfasst.7Dem gegenüber steht das Public Equity, die Finanzierung über organisierte Kapitalmärkte wie der Börse.8

Begriffliche Ungenauigkeiten liegen ferner in der Abgrenzung zu Venture Capital, zu Deutsch Wagniskapital, vor, das jedoch nur ein Teilbereich des Private Equity i. w. S. darstellt. Während sich das Venture Capital auf deutlich riskantere Frühphasenfinanzierungen von jungen und innovativen Wachstumsunternehmen bezieht, die sich selbst nicht finanzieren können und keine ausreichenden Kredite erhalten, legt Private Equity seinen Fokus auf Investitionen in etablierte Unternehmen.9

Abbildung 1: Abgrenzung Private Equity und Venture Capital10

Bei Private Equity-Investitionen überlassen Anleger ihre finanzielle Mittel den auf Eigenkapital spezialisierten Kapitalbeteiligungsgesellschaften, welche in der Regel geschlossene, das heißt illiquide und zeitlich befriste- te Fonds auflegen und sodann für die Auswahl, die laufende Überwa- chung sowie den Ausstieg zu einem späteren Zeitpunkt bei den Unter- nehmen zuständig sind.11Gegenleistung für die Übertragung der Eigen- tumsrechte am Unternehmen sind sowohl finanzielle Mittel als auch Ma- nagementunterstützung.12

1.3 Akteure am Private Equity-Markt

In die Private Equity-Finanzierungen sind drei Hauptakteure unmittelbar involviert: Investoren als Kapitalgeber, Unternehmen als Kapitalnehmer und die Beteiligungsgesellschaft, die als Intermediär zwischen beiden Parteien auftritt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Private Equity-Kreis der Marktakteure13

Bei den Kapitalgebern handelt es sich vorzugsweise um institutionelle Anleger wie Banken, Pensionsfonds, Stiftungen, Versicherungen, aber auch um vermögende Privatpersonen, die den Private Equity- Gesellschaften Kapital bereitstellen.14Besonders unter Diversifikationsas- pekten stellt Private Equity für Investoren aufgrund einer geringen Korre- lation mit anderen Anlageformen eine attraktive Investitionsoption dar. Die langfristige Bereitstellung der Gelder erfolgt in der Mehrzahl der Fälle in geschlossene Fonds, welche die Zahlungsfähigkeit der Investoren ein- schränkt. Zudem sind die Geldgeber einem hohen Ausfallrisiko ausge- setzt, welches einzig durch renditeorientierte Gesichtspunkte eingegan- gen wird.15

Anlass zur Übernahme bzw. Beteiligung lässt sich aus Sicht der Portfoliounternehmen allgemein durch eingeschränkte finanzielle Hand- lungsspielräume begründen. Gerade für überschuldete oder illiquide Un- ternehmen bietet Private Equity häufig die einzige Möglichkeit zur Grün- dung, Weiterführung oder Restrukturierung ihres Geschäftsbetriebs. Da- rüber hinaus profitieren die Unternehmen von der betriebswirtschaftlichen Erfahrung des Finanzinvestors sowie dessen Kontakten, Fachwissen aus durchgeführten Investitionen und der Beratung bei strategischen, techno- logischen und wirtschaftlichen Fragen.16Für Private Equity geeignet sind Firmen, die über Wachstumspotential, ein qualifiziertes und engagiertes Management und vor allem eine Desinvestitionsmöglichkeit verfügen.17

Die Private-Equity-Gesellschaften bilden die Schnittstelle zwischen ka- pitalsuchenden Unternehmen und kapitalgebenden Investoren.18 Das eingeworbene Kapital wird in einem Fond verwaltet, aus dem die Beteili- gungen finanziert werden.19Dabei wird die Investition lediglich als "Part- nerschaft auf Zeit" gesehen, deren Dauer bis zu 10 Jahren betragen kann.20Basierend auf der längerfristig eingegangenen Eigentümerposition zielen die Finanzintermediäre durch unternehmerische Einflussnahme auf die Erzielung eines risikoadäquaten Gewinnes ab.21Bei der Auswahl des Beteiligungsobjektes muss neben einem signifikanten Wertsteigerungspo- tential zusätzlich eine entsprechende Ausstiegsperspektive vorhanden sein, um die Wertsteigerung durch die Veräußerung der Beteiligung zu realisieren.22Durch die unmittelbare Gewinn- und Verlustbeteiligung am Unternehmen, lassen Private-Equity-Investoren eine hohe Motivation erkennen, die Performance des Managements genau zu überwachen. Verfügen die aufgelegten Fonds nicht über genügend finanzielle Ressour- cen, können sie gleichzeitig Kunden von Banken sein, um mittels Kredit- aufnahme ihre Beteiligungsgeschäfte zu finanzieren.23

1.4 Beteiligungsformen

Um sich an Private Equity-Investitionen zu beteiligen, können die Kapitalgeber drei Möglichkeiten in Betracht ziehen, die sich im Grad der Diversifikation unterscheiden:

Direktinvestitionen

Fondsbeteiligungen

Dachfondsbeteiligungen

Direktinvestitionen als direkte Beteiligung an einem Unternehmen verloren in den letzten Jahren an Bedeutung, da zwar hohe Renditen erzielt wer- den können, aber hierbei hohe Kapitaleinlagen erforderlich sind, das Risi- ko alleine getragen werden muss und der Selektionsprozess selbst durchzuführen ist. Fondsbeteiligungen hingegen erfreuen sich aufgrund von Diversifikationsaspekten einer zunehmenden Beliebtheit, denn die Fonds verteilen das Risiko auf mehrere Portfoliounternehmen. Den größ- ten Anteil machen allerdings die Dachfondsbeteiligungen (Fund of Funds) aus. Diese investieren das eingesammelte Kapital wiederum in mehrere Fonds, die jeweils die Gelder auf verschiedene Unternehmen verteilen. Ursächlich für die Entwicklung zu Dachfonds sind die Entlastung bei der Auswahlentscheidung, der Zugang zu den besten Zielfonds, Risikostreu- ung und somit zusammenfassend entscheidende Hilfestellungen beim Aufbau strukturierter Programme.24

2 Ablauf von Private Equity Finanzierungen

2.1 Beteiligungsprozess

Der Lebenszyklus einer Beteiligung kann in die drei Zeiträume PreInvestment-Phase, Investment-Phase und Desinvestitions-Phase unterteilt werden, die ihrerseits verschiedene Prozesse beinhalten.

Abbildung 3: Beteiligungsprozess einer Private Equity-Finanzierung25

2.1.1 Fundraising

Eingeleitet wird der Beteiligungsprozess stets mit dem Fundraising bzw. der Kapitalsuche, indem durch umfangreiche Kommunikation der Beteili- gungspolitik in den Markt von den Investoren das Beteiligungskapital ein- geworben wird.26Institutionelle, industrielle sowie private Anleger zeich- nen Fondanteile, um der Private Equity-Gesellschaft mit der Überlassung von finanziellen Mitteln die Investition in Portfoliounternehmen zu ermögli- chen.27

2.1.2 Deal Flow

Bei der anschließenden Beteiligungssuche (Deal Flow) beabsichtigt die Private Equity-Gesellschaft potentielle Beteiligungsobjekte mit den erfolg- versprechendsten Geschäftskonzepten zu generieren.28Der Deal Flow kann entweder aktiv durch Erkunden des Kapitalmarkts durch die Private Equity-Gesellschaft oder alternativ als passiver Deal Flow generiert wer- den, indem die finanzierungswilligen Firmen eigeninitiativ Kontakt auf- nehmen. Viele Transaktionen sind zudem auf Vermittlungen von Dritten (z.B. Wirtschaftsprüfer, Anwälte oder M&A-Berater) zurückzuführen.29Generell gilt: Je höher der Deal Flow, umso besser ist die Basis, aus der die Beteiligungsgesellschaft selektieren kann und somit auch die Perspek- tive auf Erreichung der Zielrendite.

2.1.3 Beteiligungsprüfung und Bewertung

Um sich auf ein Beteiligungsobjekt festzulegen erfolgt eine Vorprüfung (Short Screening) der im Deal Flow ausfindig gemachten Unternehmen, um zu entscheiden, ob das Projekt weiterverfolgt wird. Anhand von Kenn- zahlen, Managementbeurteilungen und Veräußerungsmöglichkeiten nimmt der Beteiligungsmanager eine Kurzbewertung vor, um eine erste Einschätzung der Realisierbarkeit des Investments zu erlangen. Unter- nehmen, die Interessenkonflikte mit dem vorhandenen Portfolio hervorru- fen, werden dabei sofort aussortiert.30

Wurde auf Basis der Grobanalyse ein interessantes Unternehmen iden- tifiziert, wird es der Due Diligence, einer sorgfältigen Detailanalyse, unter- zogen.31Durch die Beteiligungsprüfung soll die Attraktivität der potentiel- len Kaufobjekte eruiert werden, indem Risiken und Potentiale erkannt und dokumentiert werden, der Managementplan bewertet sowie die Koopera- tionsfähigkeit des Managements beurteilt wird. Die Unternehmensbewer- tung dient dem Finanzinvestor als Grundlage sowohl zur Preisfindung der anschließende Übernahmeverhandlung als auch zur Reduzierung von Informationsasymmetrien, da der Beteiligungsgesellschaft zunächst Wissen über die Qualität des Investitionsobjektes fehlt.32

2.1.4 Dealstrukturierung / Beteiligungsverhandlung

Aufbauend auf den Ergebnissen der Due Diligence erfolgt im Rahmen der Dealstrukturierung ein finales Kaufpreisangebot durch die Private EquityGesellschaft. In der Beteiligungsverhandlung, welche möglichen Interessenkonflikten zwischen den beteiligten Parteien vorbeugen soll, werden finanzielle und rechtliche Zielvorgaben vereinbart und mit dem abschließenden Vertragsabschluss festgehalten.33

2.1.5 Postinvestmentphase

In der Betreuungs- und Wertsteigerungsphase (Postinvestment-Phase) kommt es zur Durchführung strategischer Änderungen oder Restrukturie- rungsprozessen mit dem Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes für den anschließenden Exit.34Die Unternehmensentwicklung wird systema- tisch durch aktive Unterstützungsleistungen der Private Equity- Gesellschaft vorangetrieben. Durch Kontrolle der laufenden Performance wird überwacht, ob die Beteiligungsdauer mit der Steigerung des Unter- nehmenswertes im Einklang steht und die ambitionierten Renditeziele realisiert werden können. In besonders drastischen Fällen von Manage- mentfehlern ist es dem Finanzinvestor zudem möglich, gemeinsam mit den anderen Anteilseignern, eine Ablösung des Managements zu erzwin- gen.35

2.1.6 Exit (Desinvestition)

Die Bereitschaft, Beteiligungskapital zur Verfügung zu stellen ist von vornherein zeitlich begrenzt und einzig mit der Absicht verbunden, durch eine Veräußerung der Kapitalanteile die erwartete Rendite zu erzielen.36Da der Exit über den Erfolg oder Misserfolg einer Investition entscheidet, sollten alle Austrittsmöglichkeiten sorgfältig abgewägt werden. Grundsätz- lich lassen sich zur Trennung der Private Equity-Gesellschaft von ihrem finanziellen Engagement folgende Exit-Strategien unterscheiden:

[...]


1Vgl. Hess (2007), S. 27

2Vgl. Schefczyk (2006), S. 1

3Vgl. Hess (2007), S. 17

4Vgl. Bundesfinanzministerium (2013)

5 Vgl. Schefczyk (2006), S. 1

6Vgl. Gündel (2007) S. 26

7Vgl. Hess (2007), S. 15

8Vgl. Brettel (2008), S. 10

9Vgl. Hess (2007) S. 15 und Natter (2003), S. 15

10Eigene Darstellung in Anlehnung an Schefczyk (2006), S. 26

11Vgl. Jugel (2008), S. 69

12Vgl. Grünbichler (2001), S. 24

13Eigene Darstellung in Anlehnung an Gompers (2006), S. 183

14Vgl. Müller (2010), S. 72 und Kraft (2001), S. 35

15Vgl. Brettel (2008), S. 16

16Vgl. Gündel (2007), S. 158f und Natter (2003), S. 25

17Vgl. Hess (2007), S. 96

18Vgl. Müller (2010), S. 70

19Vgl. Jugel (2008), S. 69

20Vgl. Natter (2003), S. 25

21Vgl. Becker (2011), S. 35

22Vgl. Stadler (2000), S. 100

23 Vgl. Fricke (2008) S. 9

24Vgl. Jugel (2008), S. 6f, 30 und Stich (2010), S. 28 und Brettel (2008), S. 24 und Grünbichler (2001), S. 37ff.

25Vgl. Grünbichler (2001), S. 129

26Vgl. Jesch (2004) S. 59

27Vgl. Brettel (2008), S. 20ff.

28Vgl. Grünbichler (2001), S. 28

29Vgl. Brettel (2008), S. 31

30Vgl. Jesch (2004), S. 61f. und Stadler (2000), S.133

31 Vgl. Natter (2003), S. 91

32Vgl. Brettel (2008), S. 45ff. und Grünbichler (2001), S. 140

33Vgl. Brettel (2008), S. 67

34Vgl. Fricke (2008), S. 18

35Vgl. Brettel (2008), S. 94f.

36 Vgl. Hüthner (2004), S. 31f. und Grünbichler (2001), S. 146

Details

Seiten
27
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668307391
ISBN (Buch)
9783668307407
Dateigröße
720 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v340787
Institution / Hochschule
Hochschule Aschaffenburg
Note
1,3
Schlagworte
private equity Finance Finanzierungen Börsen Unternehmen Börse

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Titel: Private Equity. Grundlagen und Ablauf von Finanzierungen