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Welche Aussagekraft hat ein Facebookprofil? Untersuchung der Einschätzung der Persönlichkeitseigenschaften Extraversion und Verträglichkeit

Seminararbeit 2013 24 Seiten

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung
Fragestellung
Hypothesen

Methode
UntersuchungsteilnehmerInnen
Versuchsplan
Versuchsmaterial
Versuchsablauf

Ergebnisse

Diskussion

Literatur

Anhang

Zusammenfassung

In den letzten Jahren wurden soziale Netzwerke, wie z.B. Facebook, immer wichtiger und viele Leute werden immer abhängiger von diesen Netzwerken. Durch verschiedenste Informationen auf einem Facebook-Profil erhofft man sich, einen Eindruck über die jeweilige Person, der das Profil gehört, zu verschaffen. Allerdings ist es fraglich, ob man durch Onlineprofilinformationen wirklich die Persönlichkeit einer Person einschätzen kann. Aus diesem Grund habe ich die Fragestellung: „Kann man anhand von Facebook-Profilen die Persönlichkeit einer Person einschätzen?“ untersucht. Bei der Untersuchung habe ich die Persönlichkeitsmerkmale Extraversion und Verträglichkeit des NEO-FFI getestet und ich habe Selbst- und Fremdeinschätzungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass es für das Persönlichkeitsmerkmal Extraversion einen Zusammenhang zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung gibt. Für das Persönlichkeitsmerkmal Verträglichkeit gibt es keinen Zusammenhang zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung. Daraus schließe ich, dass man das Persönlichkeitsmerkmal Extraversion nur anhand von Profilinformationen (z.B. Fotos, „gefällt mir“-Angaben, usw.) einschätzen kann.

Die meisten Personen nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, um sich mit realen und virtuellen Freunden auszutauschen. Facebook wurde 2004 gegründet (Ross, Orr, Sisic, Arseneault, Simmering & Orr, 2009) und hat mittlerweile rund eine Milliarde Nutzer. Facebook ist weltweit die meist besuchte Website . Durch Facebook ist es gelungen die Menschen zu beeinflussen. Zum Beispiel werden wir darin beeinflusst, welche Produkte wir kaufen oder wo wir essen gehen. Je mehr „gefällt mir“-Klicks etwas hat, desto besser sollten diese Produkte oder Ähnliches auch sein.

Viele Facebook-Nutzer besuchen die Website hauptsächlich, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben (Walther, Van Der Heide, Kim, Westerman & Tom Tong, 2008). Ein wesentlicher Vorteil von Facebook ist, dass man neue Leute kennenlernen kann. Man kann sich mit vielen fremden Menschen in relativ kurzer Zeit verbinden. Anhand ihrer veröffentlichten Informationen in Posts, Nachrichten und Bildern glaubt man, dass man sich schnell einen Eindruck über die Persönlichkeit dieser Menschen machen kann. Facebook-Nutzer berichten, dass sie schon einmal nur anhand verschiedener Profilinformationen etwas Wichtiges oder Neues über eine Person erfahren haben (Walther, Van Der Heide, Kim, Westerman & Tom Tong, 2008). Auf den Profilen kann man z.B. lesen, welche Hobbies eine Person hat oder man kann ihre oder seine Bilder betrachten und fügt sich anhand all dieser Information ein Bild über die Person zusammen. Man erhofft sich dadurch schnell und bequem ein genaueres Bild über die Person zur Verfügung zu haben. Es lässt sich also festhalten, dass man Informationen sammelt, um unser Gegenüber einschätzen zu können. Außerdem geben wir in den Profilen selbst bestimmte Informationen von uns preis, um die Sicht des Gegenübers auf unsere Persönlichkeit zu beeinflussen.

Der Eindruck, den man von sich vermitteln möchte, unterscheidet sich von Situation zu Situation und ist von den Personen abhängig, mit denen man in der jeweiligen Situation zu tun hat. Vor Freunden stellt man sich anders dar, als vor den Eltern und bei den Eltern will man ein anderes Bild hinterlassen, als bei Vorgesetzten und Kollegen. Während man bei einem Vorstellungsgespräch einen kompetenten, seriösen und zuverlässigen Eindruck hinterlassen möchte, stellt man beim Weggehen mit Freunden meistens andere Eigenschaften von sich in den Vordergrund.

Heutzutage schauen sich auch viele Firmenchefs die Facebook-Profile ihrer BewerberInnen an, um zusätzliche Informationen zu sammeln (Walther, Van Der Heide, Kim, Westerman & Tom Tong, 2008). Doch wie authentisch sind die Facebook-Profile wirklich? Kann man von einem Profil auf die Persönlichkeit einer Person schließen?

Da es mich interessiert, ob man nur durch Informationen in einem Profil auf die Persönlichkeit der Nutzer schließen kann, habe ich mich für dieses Thema entschieden und ich werde daher die Fragestellung: „Kann man anhand von Facebook-Profilen die Persönlichkeit einer Person einschätzen?“ untersuchen.

Ich möchte untersuchen, ob eine Person die Persönlichkeit einer ihr unbekannten Person nur anhand von verschiedenen Informationen in den Facebook-Profilen (z.B. Fotos, „gefällt mir“-Angaben, Hobbies, Posts,…) einschätzen kann. Ich interessiere mich vor allem für die zwei Subskalen der Big Five-Persönlichkeitseigenschaften – Extraversion und Verträglichkeit. Die Wichtigkeit der Persönlichkeitseigenschaft Extraversion in Bezug auf die Nutzung von sozialen Netzwerken, wurde durch frühere Studien bereits bewiesen. Beispielsweise konnte in einer Studie von Jenkins-Guarnieri, Wright und Hudiburgh (2012) gezeigt werden, dass es einen positiven Zusammenhang der Intensität der Facebooknutzung und dem Persönlichkeitsmerkmal Extraversion gibt. In meiner Studie werden sich Personen selbst einschätzen und jede Person wird von fünf unbekannten Personen eingeschätzt werden. Ich werde schauen, ob sich Selbst- und Fremdeinschätzung ähneln oder ob es keinen Zusammenhang gibt.

In früheren Studien wurde zum Vergleich von Selbst- und Fremdbewertung im amerikanischen Raum der TIPI verwendet. In der deutschsprachigen Version eine Kombination aus NEO FFI und BFI (Back, Stopfer, Vazire, Gaddis, Schmukle, Egloff & Gosling, 2009). Die Forschergruppe nutzte dabei die Selbsteinschätzung als ideales Selbstbild-Rating und fremde UntersuchungsteilnehmerInnen zur Bewertung der Profile. Sie wollten damit herausfinden, ob in sozialen Netzwerken eine Selbstidealisierung stattfindet, oder ob sich Menschen wirklich so darstellen, wie sie sind. Sie fanden heraus, dass jedoch keine Selbstidealisierung stattfindet. Sie schlagen für zukünftige Studien vor, ältere UntersuchungsteilnehmerInnen zu testen, andere soziale Netzwerke, oder andere Persönlichkeitseigenschaften zu untersuchen, andere Formen des Impressionsmanagements, mehr auf die spezifischen Profilkomponenten, wie z.B. Photos, Vorlieben… einzugehen und individuelle Unterschiede zwischen UntersuchungsteilnehmerInnen und bewertenden UntersuchungsteilnehmerInnen zu berücksichtigen.

Andere Forscher ließen mehrere Gruppen von fünf gut befreundeten UntersuchungsteilnehmerInnen sich selbst und ihre fünf Freunde anonym bewerten (Gosling, Gaddis, Vazire, 2007). Die Bewerter konnten sich nur die Hauptseite der anderen UntersuchungsteilnehmerInnen bei Facebook anschauen und eine Auswahl von maximal 10 Fotos. Zudem bewerteten neun unabhängige Forschungsassistenten die Profile der 133 UntersuchungsteilnehmerInnen. Sie nutzten zur Bewertung den TIPI. Ihre Ergebnisse zeigten, dass Persönlichkeitseindrücke durch Facebook für alle BigFive-Dimensionen eine Übereinstimmung aufweisen, vor allem für Extraversion. Die Eindrücke sind außer bei emotionaler Stabilität ziemlich genau. Beobachtern ist nur klar, wie sie in Bezug auf Extraversion gesehen werden. Die Profilautoren bewerten sich selbst besser in den Bereichen emotionale Stabilität und Offenheit für Erfahrungen. Es sollte ihrer Meinung nach weitere Forschung zu diesem Thema geben, da die im Internet ausgedrückte Persönlichkeit für den Alltag immer relevanter wird.

Frühere Studien (Tom Tong, Van der Heide, & Langwell, 2008) konnten einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Freunde und der von Fremden wahrgenommenen Extraversion einer Person feststellen. Die Extraversion wurde von unbekannten Personen umso höher eingeschätzt, je höher die Anzahl der Freunde war. Eine weitere Studie (Ong, Ang, Ho, Lim, Goh, Lee & Chua, 2011) konnte einen Zusammenhang zwischen der Persönlichkeitseigenschaft Extraversion und der Frequenz der Status-Updates einer Person bei Facebook feststellen. Je häufiger Personen ihren Status bei Facebook updaten, umso höher ist die Extraversion.

Fragestellung

- Kann man anhand von Facebook-Profilen die Persönlichkeit einer Person einschätzen?

Hypothesen

- Je höher die Fremdeinschätzung einer Person in Bezug auf ein bestimmtes Persönlichkeitsmerkmal ist, desto höher sollte auch die Fremdeinschätzung einer anderen Person in Bezug auf dieses Persönlichkeitsmerkmal sein.
- Je höher die Selbsteinschätzung in einem Persönlichkeitsmerkmal ausfällt, desto höher sollte auch die Fremdeinschätzung in diesem Persönlichkeitsmerkmal ausfallen.
- Die Übereinstimmung der Selbst- und Fremdeinschätzung sollte für das Persönlichkeitsmerkmal Extraversion größer sein, als für das Persönlichkeitsmerkmal Verträglichkeit.
- Personen sollten sich bei Facebook nicht vorteilhafter darstellen, als sie wirklich sind.

Methode

UntersuchungsteilnehmerInnen

An der Untersuchung haben insgesamt 34 Personen, 21 Frauen und acht Männer, teilgenommen. Das Durchschnittsalter der UntersuchungsteilnehmerInnen betrug 27 Jahre (SD = 9.52). Von den 34 Personen haben sich 29 Personen mittels der Subskalen Extraversion und Verträglichkeit des NEO-FFI selbst eingeschätzt. Zusätzlich zu den 29 Personen für die Selbsteinschätzung, gab es fünf neutrale Personen, die sich alle Facebook-Profile angeschaut haben und dann versucht haben, die Persönlichkeit der Facebook-NutzerInnen einzuschätzen. Bei der Fremdbewertung haben die fünf neutralen UntersuchungsteilnehmerInnen ebenfalls die Subskalen Extraversion und Verträglichkeit des NEO-FFI bearbeitet. Die Facebook-NutzerInnen und die neutralen FremdbewerterInnen durften sich nicht kennen, damit die FremdbewerterInnen neutral und unvoreingenommen urteilen konnten. Die UntersuchungsteilnehmerInnen sollten mindestens 16 Jahre alt sein, da der NEO-FFI erst ab einem Alter von 16 Jahren eingesetzt wird. Die UntersuchungsteilnehmerInnen wurden aus unserem Freundeskreis ausgewählt.

Versuchsplan

Bei der Untersuchung wurden zwei Variablen verwendet. Die erste Variable war die Selbsteinschätzung der FacebooknutzerInnen und die zweite Variable war die gemittelte Fremdeinschätzung der fünf neutralen FremdbewerterInnen. Bei dieser Untersuchung handelte es sich um eine Korrelationsstudie. Somit wurden die Daten mit Intraklassenkorrelationen und einer Pearson-Korrelation ausgewertet. Da man die Profildaten nicht anonymisieren konnte, musste jede/r UntersuchungsteilnehmerIn eine Einverständniserklärung unterschreiben, damit die Daten im Rahmen der Untersuchung verwendet werden durften. Bei der Untersuchung könnten folgende Störvariablen aufgetreten sein: Versuchsleitereffekte, unterschiedliche Untersuchungsbedingungen, Bearbeitung des Fragebogens für die Selbsteinschätzung in An- oder Abwesenheit der Versuchsleiterin, das Streben nach sozialer Erwünschtheit beim Bearbeiten des Fragebogens und außerdem könnte die individuelle Stimmung der UntersuchungsteilnehmerInnen das Ergebnis beeinflusst haben. Ich habe die Fremdeinschätzung bei mir zu Hause durchgeführt, um die Untersuchungsbedingungen möglichst konstant zu halten. Zwei Kolleginnen halfen mir bei der Durchführung der Testungen. Somit gab es mit mir insgesamt drei Versuchsleiterinnen für die Testungen der vorliegenden Studie. Aufgrund dessen, dass die Fragebögen für die Selbsteinschätzung manchen UntersuchungsteilnehmerInnen per Mail zugeschickt werden mussten, konnte nicht kontrolliert werden, wie diese Personen sich beim Ausfüllen des Fragebogens verhielten.

Versuchsmaterial

Für die Untersuchung wurde der NEO-FFI (NEO-Fünf-Faktoren-Inventar) von Paul T. Costa & Robert R. McCrae (1992) verwendet. Dieser Fragebogen umfasst die Big Five (Extraversion, Neurotizismus, Offenheit, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit). Dieses Verfahren enthält 60 Items, dessen Bearbeitung ca. 10 Minuten in Anspruch nimmt. Es wurden allerdings nur zwei Subskalen (Extraversion und Verträglichkeit) verwendet. Somit wurde der Fragebogen auf 24 Items gekürzt und die Bearbeitung dauerte ca. fünf Minuten. Alle UntersuchungsteilnehmerInnen mussten diesen Fragebogen ausfüllen, damit man sehen konnte wie die jeweilige Person ihre eigene Persönlichkeit selbst einschätzt. Die fünf neutralen FremdbewerterInnen, die die Persönlichkeit der Facebook-NutzerInnen eingeschätzt haben, bekamen ebenfalls die zwei Subskalen des NEO-FFI vorgelegt, jedoch als Fremdeinschätzung, also in der Form der 3. Person Singular, und nicht in der Ich-Form, anhand dessen sie die Person dann beurteilen sollen. Es wurde darauf geachtet, dass die neutralen FremdbewerterInnen die UntersuchungsteilnehmerInnen der Selbsteinschätzung nicht kannten, um sicherzustellen, dass die FremdbewerterInnen nicht voreingenommen urteilten.

Versuchsablauf

Bei dieser Untersuchung wurde eine Selbst- und Fremdeinschätzung mittels der Subskalen Extraversion und Verträglichkeit des NEO-FFI durchgeführt. Die Selbsteinschätzung wurde von den 29 Facebook-NutzerInnen vorgenommen. Die Fremdeinschätzung wurde von fünf neutralen UntersuchungsteilnehmerInnen durchgeführt, die diese Facebook-NutzerInnen nicht kannten. Es war wichtig, dass sich die UntersuchungsteilnehmerInnen von der Selbst- und Fremdeinschätzung nicht kannten, damit die FremdbewerterInnen nicht voreingenommen waren und sich bei der Einschätzung der Persönlichkeit nur auf die Informationen in den Profilen konzentrieren konnten.

Ich habe mich dazu entschieden, die Selbst- und Fremdeinschätzung parallel durchzuführen. Es war wichtig, dass die Selbst- und Fremdeinschätzungen zur gleichen Zeit durchgeführt wurden, damit man verhindern konnte, dass die UntersuchungsteilnehmerInnen der Selbsteinschätzung ihre Facebook-Profile nicht änderten, um sich so möglicherweise sozial erwünschter darzustellen. Jede Versuchsleiterin hat entweder mit einer Person oder mit zwei Personen diese Fremdeinschätzung durchgeführt. Für die Fremdeinschätzung haben sich die Versuchsleiterinnen mit dem Untersuchungsteilnehmer/der Untersuchungsteilnehmerin bei ihnen zuhause getroffen. Die Fremdeinschätzung fand nur zu einem Testzeitpunkt statt und nicht wie ursprünglich geplant zu mehreren Testzeitpunkten. Vor der Fremdeinschätzung wurde ein eigenes Facebook-Profil angelegt, damit man alle Facebook-Profile zusammen hatte, um so den FremdbewerterInnen die Zeit für die Suche nach dem richtigen Profil ersparen konnten. Nachdem unsere Untersuchungsteilnehmer/unsere UntersuchungsteilnehmerIn dann begrüßt wurden, hat man ihm/ihr die Einverständniserklärung zum Unterschreiben gegeben und er/sie durfte sich dann das erste Facebook-Profil anschauen. Vor der Untersuchung wurde festgelegt, welche Informationen sich die FremdbewerterInnen anschauen sollten. Es wurde festgelegt, dass sie sich zuerst die allgemeinen Informationen (z.B. Wohnort, Studienrichtung, Arbeitgeber,…), dann die „gefällt mir“-Angaben und danach die Fotos anschauen sollten. Die FremdbewerterInnen konnten sich jedes Facebook-Profil für maximal fünf Minuten anschauen. Wenn der Untersuchungsteilnehmer/die Untersuchungsteilnehmerin dann noch Zeit hatte, konnte er/sie sich noch den Rest des Profils anschauen (z.B. Pinnwand, Kommentare,…). Nachdem er/sie sich das erste Profil angeschaut hatte, bekam er/sie die zwei Subtests des NEO-FFI ausgeteilt und er/sie bearbeitete den Fragebogen. Nach der Bearbeitung des Fragebogens wurde ihm/ihr das zweite Facebook-Profil gezeigt und er/sie bearbeitete den nächsten Fragebogen. Das Ganze wiederholte sich, bis er/sie alle Facebook-Profile angeschaut und alle Facebook-NutzerInnen eingeschätzt hatte. Am Schluss wurde ihm/ihr für die Teilnahme gedankt und er/sie wurde über das Untersuchungsziel aufgeklärt. Anschließend wurde er/sie dann noch gefragt, ob ihm/ihr die Facebook-Nutzer bekannt waren und alle FremdbewerterInnen gaben an, dass ihnen die Facebook-Nutzer fremd waren.

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Details

Seiten
24
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668302020
ISBN (Buch)
9783668302037
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v340596
Institution / Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz – Institut für Psychologie
Note
2,00
Schlagworte
Facebook Big Five Selbsteinschätzung Fremdeinschätzung Extraversion Verträglichkeit Studie Persönlichkeit Psychologie

Autor

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