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Analyse des Verhältnisses zwischen Fotografie und Literatur in W.G. Sebalds "Die Ausgewanderten"

Welchen Bezug gibt es zwischen Fotografie und Erinnerung in der Literatur?

Hausarbeit 2015 28 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Zum Verhältnis von Fotografie und Literatur

III. Vorstellung des gesamten Werkes und nähere Untersuchung der Bildverwendung
3.1. Gescheiterte Figuren in Sebalds Werk
3.2. Detaillierte Analyse der Erzählung Max Aurach
3.2.1. Struktur der Erzählung
3.2.2. Erzählperspektive
3.2.3. Aufbau der Geschichte
3.2.4. Zeitliche Einordnung der Erzählung

IV. Die Gemeinsamkeiten der einzelnen Erzählungen

V. Untersuchung zur Bild-/Text- Forschung
5.1 Eingefügte Fotografien ohne Text
5.2 Textgefüge ohne Fotografien
5.3 Fazit der Bild- und Textforschung

VI. Fotografien als Medium der Erinnerung

VII. Schluss

VIII. Literatur- und Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit untersucht den Zusammenhang von literarischen Texten und eingefügten Fotografien in Wilfried Georg Sebalds WerkeDie Ausgewanderten. Es soll das spezifische Verhältnis zwischen dem „Schriftmedium“ Literatur und dem „Bildmedium“ Fotografie eingehend untersucht werden. Neben dem Zusammenspiel von Text und Fotoaufnahmen, wird vor allem die Beziehung von Fotografie mit der Erinnerung und den Gedanken der jeweiligen Protagonisten untersucht. InDie Ausgewandertennehmen die Bilder einen sehr hohen Stellenwert innerhalb des narrativen Gefüges ein. W.G. Sebald beschreibt in seinem Roman nicht nur historische Ereignisse sondern auch Biographien, die an diese Ereignisse anknüpfen. Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum der Analysen: Was passiert mit einem literarischen Text, wenn dieser Fotografien integriert? Was geschieht mit einer Fotografie, die ihr Spektrum durch die Kombination mit einem literarischen Text erweitert? Wie können literarischer Text und Fotografie miteinander interagieren? Die Frage, die ganz speziell dabei untersucht wird: Ist das Bild in der Lage, den Text zu substituieren?

Sebald setzt sich immer wieder mit derselben Thematik auseinander: Erinnerung spielt bei ihm eine zentrale Rolle. In seinem WerkDie Ausgewanderten – vier lange Erzählungenwird diese Problematik behandelt. Sein Werk verweist auf eine Grenze von Schrift und Bild, indem der Rezipient aufgefordert wird, ständig an die bildlichen Erinnerungen zu achten und somit seinen Lesefluss unterbrechen muss.

In einem ersten Schritt wird analysiert welchen Stellenwert das Fotografische in der Literatur einnimmt und wieviel Bedeutung Sebald in die Bilder und Skizzen steckt. Im nächsten Schritt, werden Sebalds Werke kurz vorgestellt und auf die letzte der vier Erzählungen näher eingegangen. Zum Schluss wird eine nähere Analyse der Bildverwendung gemacht. Bei der Untersuchung wird auf zahlreiche bildlichen Skizzen und Fotografien eingegangen. Einige konkrete Text-Bild-Relationen werden anschließend gedeutet. W.G. Sebalds WerkDie Ausgewanderten – vier lange Erzählungenwird behandelt und ihre Bildverwendung wird erforscht. Im letzten Punkt soll das bildliche Material, das als Medium der Erinnerung gilt, genauer untersucht werden. Warum nutzt Sebald die Fotografie als Medium der Erinnerung? Und weshalb dient sie zusätzlich als Bewältigungsmaterial? Die Schlussfolgerung bildet das Resümee, welches einen Überblick über den Erkenntnisgewinn der Arbeit bieten soll.

Die Einbindung des Mediums der Fotografie in literarische Texte ist ein häufig verwendetes Mittel, das viele neuzeitliche Autoren verwenden. Trotz des starken Spannungsverhältnisses zwischen den beiden Medien wagen sich einige Autoren an die Verknüpfung von Literatur und Fotografie. Sie können aber auch ohne einen erkennbaren Zusammenhang zum literarischen Text stehen und somit eine neue Perspektive auf die Welt eröffnen. Sie bezeugen, dass die Fotografie den literarischen Text nicht auf eine Bedeutung festlegt, sondern ihr Bedeutungsdimensionen hinzufügen kann. Diese Kombination aus poetische Literatur und Fotografie hat etwas Unvergängliches. Laut Alain Barbero ist „die Fotografie nicht eine Beschreibung, sondern viel mehr die Heraufbeschwörung von etwas“.[1]Roland Barthes bezeichnete in einem Interview die Fotografie als „Stiefkind der Kultur“[2]und veröffentlichte wenig später zwei der bedeutendsten Schriften der FototheorieLa chambre claire(Orig. 1980), die als „theoretischer Boom“[3]bezeichnet werden kann. In diesem Kunstwerk wurde über die Kombinationen aus Literatur und Fotografie und über ihre eigene Beschaffenheit thematisiert. Weiterhin liegt nahe, dass das fotografische Medium durch die wissenschaftliche Auseinandersetzung eine kulturelle Aufwertung erfährt und somit auch für die Literatur an Reiz gewinnt.

II. Zum Verhältnis von Fotografie und Literatur

„Die Photographie, als Beweis unwiderlegbar, aber unsicher, was den Sinn angeht – erhält Sinn durch Worte. Und die Worte, die für sich allein nur eine allgemeine Aussage sind, erhalten eine spezifische Authentizität durch die Unwiderlegbarkeit der Photographie. Zusammen sind die beiden sehr machtvoll; eine offene Frage scheint zur Gänze beantwortet zu sein.“[4]

Die Fotografie scheint mit der Literatur in gewissen Momenten eng verbunden zu sein. Sie erzählt die Geschichte mit und weist auf Gemeinsamkeiten der Wortkunst hin. Durch Bilder werden zahlreiche Emotionen übermittelt, wie Erinnerungen an das Vergangene, die Melancholie oder die Freude. Es herrscht zwar kein fruchtbarer Dialog aber die Bilder zeigen vergangene Realität und Tatsachen. Die Wechselbeziehung zwischen Text und Bild dient zum einen der Verschönerung und zum anderen der Veranschaulichung historischer Tatsachen. In Sebalds Werk entsteht diese Verbindung durch die Integration des Bildes in den Text. Durch die Einbindung der fotografischen Elemente lenkt Sebald die Fantasie des Lesers in eine gezielte ästhetische Richtung. Während die Literatur eine textuelle Erklärung abgibt, liefern die Reproduktionen und die Fotografien ein fertiges Bild. Die Vorstellungskraft leidet darunter und der Rezipient kann sich nicht selbst sein eigenes Bild davon machen und seiner Fantasie freien Lauf lassen. Hier findet keine Distanz zwischen Bild und Text statt. Es bleibt kein Raum mehr für die eigene Imagination des Rezipienten.

Sebalds Stärke liegt darin, auf das authentische Material Bezug zu nehmen und damit seine Geschichte zu schildern. Er spielt mit diesen Illustrationen und verfremdet dabei die Abbildung, da keine Überschriften zugeordnet sind. Die Schauplätze und Orte tragen dazu bei, Emotionen herbeizuführen. „Dabei wird der Raum nicht mehr rein geographisch verstanden, sondern im übertragenen und relationalen Sinne als Ergebnis sozialer Beziehungen und Praktiken“[5]. Sebald hat diese Mischung von Text und Bild bewusst angewendet, weil seine Werke von Heimatlosigkeit, Ausstoßung und Entwurzelung handeln. Bei solchen Zuständen können Räume eine extrem wichtige Deutung haben und der Interpretationsbedarf rückt somit in den Vordergrund. Die Deutungskraft der Räume wird sehr eng mit der Thematik des Gedächtnisses verbunden, die dann im letzten Punkt der Hausarbeit näher erklärt wird. Gefühle wie die Schwermut und die Erinnerung werden durch diverse Formen in den Werken rekonstruiert. Welche Kraft steckt in den Gebäuden und in der Architektur? Ist die Benutzung von Fotografie eine bewusste Entscheidung von Sebald, um die unsterbliche Erinnerung zu verstärken? Diese gewünschte Einbindung dieser Gebäude und Baupläne ist seine künstlerische Art zur Erhaltung der Erinnerung, um sie festzuhalten: ein Zeugnis vergangener Geschichte. Sebald zeigt Baudenkmale, archäologische Stätten und Bahnhöfe, mit denen viele Menschen ihre Umwelt reflektiert haben. Ihre Aussagekraft hat für Sebald einen sehr hohen Stellewert, denn die Nutzungsspuren hinterlassen beim Menschen die eigene Identität und das Vergangene, das sie anhand dieser Orte wiederfinden.

„Erinnerung in der Kunst der Gegenwart ist mehr als eine Dokumen­tation historischer Ereignisse, die sinnliche Reaktivierung der Ver­gangenheit in der Gegenwart steht im Zentrum. Einige Künstler zitieren in ihren Kunstwerken Orte, in denen Erinnerung gespeichert wird, andere stellen das Sammeln, Archivieren, die Spurensicherung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Häufig zielt die künstlerische Auseinandersetzung mit Geschichte auf eine kollektiv erfahrene Vergangenheit. Das Verschmelzen von individueller Lebensgeschichte - und der Wunsch, diese dem Rezipienten neu ins Gedächtnis zu rufen - bestimmen viele der Kunstwerke.“[6]

In Sebaldsdie Ausgewandertensind die Gebäude und Orte explizit bis ins kleinste Detail beschrieben. Die textuelle Beschreibung verstärkt das Bild und nur durch eine genaue Beschreibung verweist der Autor auf die Problematik der Erinnerungsarbeit. Die Lichtintensität und die genaue Außensicht des monumentalen Gebäudes werden dargestellt. Als ob der Protagonist seine Trauerarbeit anhand der Erinnerungen macht. Diese ausführliche Beschreibung der Räume und diese genaue Vorstellung, die er von früher hat, könnte man als beklemmend empfinden.

Das Salinengebäude, von dem ich bislang nur eine alte Fotografie gesehen hatte, stand ein kleines Stück flußaufwärts ein wenig seitab in den Wiesen. Es war eine schon auf den ersten Blick überwältigende Holzkonstruktion, an die zweihundert Meter lang, gewiß zwanzig Meter hoch und dennoch, wie es in einer in einem Glaskasten hängenden Beschreibung hieß, nur ein Teil einer vormals viel weitläufigeren Anlage. […] Von dort aus sieht man aus nächster Nähe die übereinander bis unter das Dach hinauf geschichteten Bündel aus Schwarzdornreisig, über die das von der gußeisernen Pumpstation nach oben gebrachten Mineralwasser herunterrinnt, um sich zuletzt in dem Solegraben und der Salinentenne zu sammeln. […][7]

Die Architektur wird in Sebalds Roman auch als Motiv der Erinnerung verwendet. Die Ort und Räumlichkeiten verweisen auf das Vergangene und sind somit eng mit der Literatur verbunden, da es ohne Erklärung und Unterstützung durch die Prosa dem Rezipienten unmöglich ist, die Fotografie zu kontextualisieren. Durch die schwarz- weißen Architekturtaufnahmen wird die düstere Grundstimmung der Prosa verstärkt und in einen visuell realistisch wirkenden Kontext überführt. Dadurch ist es für den Autor leichter das Gefühl von Identitätsverlust und Heimatlosigkeit zu übermitteln. Hier ein Beispiel für das Empfinden der Leere und des Entfremdeten: :

[…] durch die menschenleere Wohnviertel von Hulme, die anfangs der siebziger Jahre neu aufgebaut und inzwischen abermals dem Zerfall überlassen wurden sind. In der Higher Cambridge Street ging ich an Lagerhäusern vorbei, über deren zerschlagenen Fensterlöchern sich die Ventilatoren noch drehten, mußte hindurch unter Stadtautobahnen, hinweg über Kanalbrücken und Trümmerfelder, bis zuletzt im schon schwindenden Tageslicht die an ein phantastisches Befestigungswerk erinnernde Fassade des Midland Hotels vor mir auftauchte, in dem Ferber in den letzten Jahren, seit seine Einkünfte es ihm erlaubte, eine Suite gemietet und wo auch ich für diesen Abend ein Zimmer genommen hatte.[8]

III. Vorstellung des gesamten Werkes und nähere Untersuchung der Bildverwendung

Der Verlust, die Nostalgie und das dadurch entstandene Trauma bleiben in allen vier Geschichten des WerkesDie Ausgewanderten – Vier lange Erzählungenbestehen. Es werden zuerst die vier Werke kurz zusammengefasst, um anschließend die letzte Erzählung näher zu betrachten. Schließlich werden einige Abbildungen und deren Verwendung im Kontext der Text und Bild Relation genauer analysiert.

Seablds Erzählungen erschienen 1992 und berichten allesamt über den Verlust der Heimat, der Identitätsfrage, über Erinnerungen und deren Bewältigungsprozess. Durch alle vier Texte hindurch findet man Parallelen, denn sie enthalten jeweils eine zentrale Biographie, die sich dann wiederrum mit mehreren anderen überkreuzt. W.G Sebalds RomanDie Ausgewandertenparallelisiert abgebildete Landschaftsbilder und Familienfotos mit literarischer Darstellung. Sebald spielt in seiner Prosa mit der Bildtechnik und es entsteht ein enges Verhältnis zwischen Bild und Text. Der Raum und der Ort sind relevant, denn Erinnerungen sind zwar vergänglich aber immer noch präsent und real. Der Gedächtnisforscher Daniel L. Schacter hat es auf den Punkt gebracht:

„Viele Menschen verstehen unter Erinnerung noch immer eine Reihe von Familienbildern, die in einem inneren Album aufbewahrt werden. Doch inzwischen wissen wir, dass wir keine wert­freien Schnappschüsse früherer Erinnerungen speichern, sondern auch die Bedeutung der Orte, in der die Empfindungen und Gefühle aufbewahrt sind, die uns diese Erlebnisse vermittelt haben“.[9]

In der ersten Erzählung,Dr. Henry Selwyn,reisen das erzählende Ich und seine Frau Clara Ende des 1970 nach Hingham, um nach einer Wohnung zu suchen. Dort lernen sie Dr. Henry Selwyn kennen, der mit der Hausbesitzerin zusammen lebt. Dieser erzählt Ihnen seine Lebensgeschichte und geht dabei besonders auf sein inniges Verhältnis mit dem Bergführer namens Johannes Naegeli. Dieser war nach einer Tour unauffindbar, wodurch Selwyn in eine tiefe Depression stürzte. Er selbst kommt ursprünglich aus einem litauischen Dorf, ist nach London ausgewandert und hat als Erwachsener seinen Namen geändert. Im Laufe der Zeit kapselt sich Selwyn total ab, wendet sich der Natur zu und erschießt sich. Jahre später erinnert sich der Ich-Erzähler an Selwyn, als er einen Artikel über das Verschwinden des Bergführers Naegeli in der Zeitung liest. Dies erinnert ihn an Selwyns Schilderungen über seinen Freund. Der ErzählungDr. Henry Selwynsind sieben Bilder beigefügt. Sebalds Bildverwendung ist in dieser Erzählung eher auf die Landschaft fokussiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: W.G. Sebald in Die Ausgewanderten auf Seite 7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: W.G. Sebald in Die Ausgewanderten auf Seite 25

Die zweite Erzählung handelt von Paul Bereyters Leben. Dieser war der Volkschullehrer des Ich-Erzählers. Als Bereyter Selbstmord begeht, erreicht diese Nachricht den ehemaligen Schüler und mithilfe seiner Erinnerung, kann Bereyters Lebensgeschichte nachgezeichnet werden. So lernt er Lucy Landau kennen, die das Begräbnis Pauls arrangiert und bei der er die letzten 12 Jahre seines Lebens in der Schweiz lebt. Paul Bereyter, der als „sogenannter Dreiviertelarier“[10]um eine Stelle in einer Volksschule kämpft, darf aufgrund seiner Abstammung diesen Beruf nicht ausüben. Er verliert seine Geliebte, Helen Hollaender, eine österreichische Jüdin, und dieser Verlust treibt ihn zunächst ins Ausland. Er reist nach Frankreich, wo er Hauslehrer wird und kehrt 1939 in seine Heimat zurück. Dann erfährt Paul Bereyter einen schweren Schicksalsschlag, als seine Eltern sterben. Er bewältigt die NS Zeit Vergangenheit durch Gespräche mit Lucy Landau. Des Weiteren bewältigt Paul seinen Vergangenheitsprozess durch Archivbesuche. Gemeinsam mit Lucy Landau reist er wieder nach Deutschland zurück, um sein Leben in Ordnung zu bringen. In Deutschland aber begeht er letztendlich Selbstmord, indem er sich auf ebenjene Eisenbahngleise legt.

Diese Erzählung beinhaltet 14 Bilder, wovon zehn Fotografien sind. Die Geschichte von Paul Bereyter beginnt mit einer Fotografie, auf der ein Eisenbahngleis abgebildet ist. Sebald hat bewusst dieses Bild als Anfangsbild gewählt, das als zentrales Motiv im Verlauf der Erzählung immer wieder aufgegriffen wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: W.G. Sebald in Die Ausgewanderten auf Seite 41

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: W.G. Sebald in Die Ausgewanderten auf Seite 59

[...]


[1]Interview mit Alain Barbero, in www.kurier.at, zuletzt abgerufen am 20.01.2014

[2]Roland Barthes, Über Fotografie. Interview mit Angelo Schwarz (1977) und Guy Mandery (1979). In: Herta Wolf (Hg.), Paradigma Fotografie. Frankfurt a.M. 2002. S. 82

[3]Vgl. Jörn Glasenapp, Die deutsche Nachkriegsfotografie. Eine Mentalitätsgeschichte in Bildern. München 2008. S. 23.

[4]John Berger, Erscheinungen. In: John Berger/Jean Mohr, Eine andere Art zu erzählen. Frankfurt 2000. S. 92. I

[5]Marchart, Oliver: Kunst, Raum und Öffentlichkeit, in eipcp.net abgerufen am 20.01.2014

[6]Michel, Regina: Lebendige Erinnerungen : Text aus dem Ausstellungskatalog "Recuerdos Vivos" zur gleichnamigen Ausstellung der ZF-Kunststiftung im Zeppelinmuseum Friedrichshafen, 2006

[7]Sebald, W.G.: die Ausgewanderten auf Seite 337

[8]Sebald, W.G.: die Ausgewanderten auf Seite 342

[9]Daniel L. Schacter, Wir sind Erinnerung, Gedächtnis und Persönlichkeit, Hamburg, 1999

[10]Ceuppens Jan, Im zerschundenen Papier herumgeisternde Gesichter Fragen der Repräsentation in W.G. Sebalds Die Ausgewanderten. In www.bgdv.be, abgerufen am 05.05.2015

Details

Seiten
28
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668298415
ISBN (Buch)
9783668298422
Dateigröße
742 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v340069
Institution / Hochschule
Université du Luxembourg
Note
2.0
Schlagworte
analyse verhältnisses fotografie literatur sebalds ausgewanderten welchen bezug erinnerung

Autor

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Titel: Analyse des Verhältnisses zwischen Fotografie und Literatur in W.G. Sebalds "Die Ausgewanderten"