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Pompeius. Aufstieg und Niederlage eines Staatsmannes

Hausarbeit 2008 35 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte: Die Anfänge der Krise der römischen Republik und Sullas Herrschaft

3. Gnaeus Pompeius Strabo
3.1 Gnaeus Pompeius´ Jugend und sein militärisches Aufstreben
3.2 Aufstieg unter Sulla

4. Der Feldherr des Senats und das Konsulat mit Crassus
4.1 Der Seeräuberkrieg
4.2 Der Krieg gegen Mithridates und die Neuordnung des Ostens
4.3 Die Neuordnung des Ostens
4.4 Pompeius in Syrien und Iudaea

5. Die Rückkehr und Innenpolitische Probleme
5.1 Das erste Triumvirat
5.2 Zwischen Caesar, Triumvirat und Senat

6. Der Bürgerkrieg

7. Fazit

1. Einleitung

„Er war politisch sehr wenig interessiert und besaß kaum eine eigene feste persönliche Anschauung. Pompeius war ein begabter Armeeführer und Organisator, aber in der Politik ohne Erfahrung und ohne genaue Absichten und Vorstellungen. Was ihn beherrschte war sein Geltungsbedürfnis. Sein ganzer Ehrgeiz lief darauf hinaus, auf Grund seiner militärischen Verdienste auch im politischen Bereich ein Höchstmaß an Achtung zu genießen. Wenn ihm dieses zuteil wurde und man seiner Eitelkeit den Tribut zollte, dann war er zufriedengestellt. Dass man das in den römischen Regierungskreisen nie richtig erkannte, wurde das große Verhängnis für die Republik.“[1]

In den hier vorliegenden zitierten Sätzen, die aus dem 1976, im Georg Westermann Verlag, erschienenen Geschichtsbuch, „Römische Geschichte“, wird im Zusammenhang mit der Erklärung der römischen Ereignisgeschichte des 1. Jahrhunderts v. Chr., die Person des Gnaeus Pompeius Magnus, beschrieben. Es ist eine Beurteilung über den römischer Politiker und Feldherrn, die in diesem Standpunkt in vielen aktuellen Geschichtsbüchern gefunden werden kann. Trotz seiner brillanten Leistungen als Feldherr, steht Pompeius, heute wie auch damals, im Schatten seines Zeitgenossens Gaius Iulius Caesar. Dieser war, genauso wie Pompeiuss, ein großer Feldherr. Zeitlebens konkurrierten die beiden um Erfolg und Ansehen, auch wenn sie sich zeitweilig, aus politischen Selbstzwecken, gegenseitig unterstützten. Am Ende des Bürgerkriegs zwischen Caesar und Pompeius, schlug Caesar Pompeius in die Flucht, der kurz darauf ermordet wurde. Seine Niederlage gegen Caesar und sein Tod, stellten Pompeius fortan in den Schatten Caesars.

In den neueren Geschichtsbüchern, wie zum Beispiel der Biographie von Karl Chrsit[2], wird Pomepius´ Leben und Person nahezu emphatisch beschrieben. Dabei steht er in vieler Literatur im beständigen Vergleich zu Caesar. Seine militärischen Fähigkeiten werden ihm zwar anerkennend eingeräumt aber es überwiegt das Unverständnis über seine marionettenartige innenpolitische Wankelmütigkeit. Klar ist, dass seine strategische Brillanz, die er im Krieg klar bewies, auf dem politischem Parkett Roms nicht fruchtete. Nie konnte er seine militärischen Gewinne in politische Erfolge ummünzen.

Was dem Historiker zunächst von Pompeius übrig bleibt, ist die Tragödie um eine herausragende Persönlichkeit, dessen Wesen und Handeln bei erster Betrachtung nicht leicht versteh- und kategorisierbar ist.

Seine Person bietet einen zu untersuchen interessanten Forschungsansatz an. Und zwar die Frage danach warum solch ein strategisch starker Feldherr innenpolitisch derart scheitern konnte. Und im Prüfen der Literatur, ob die Erklärungsansätze von Historikern über Pompeius´ Persönlichkeit und sein Verhalten zutreffend sind.

Wichtig zu beachten ist, dass es nicht immer eine einheitliche Sichtweise zur Person von Pompeius gegeben hat. In der Antike, Neuzeit und Gegenwart gab es, zum Geschichtsbild der jeweiligen Zeit, ganz unterschiedliche Pompeiusbilder.[3] Um aber den Umfang dieser Arbeit einzugrenzen, wird sich der Standpunkt meiner Recherchen ausschließlich auf die vom Forschungsstand aktuellste Literatur stützen. Die Biographie über Pompeius von Karl Christ, sowie weitere ausgewählte Sekundärliteratur aus Geschichtsbüchern unterstützen mich bei der Erarbeitung dieser Hausarbeit. Originalzitate, wie zum Beispiel die Rede Ciceros über Pompeius Oberfehl werde ich in diese Arbeit nicht mit einbeziehen. Um den Umfang einzugrenzen wird auch die Beziehung zwischen Caesar und Cicero nicht tiefgehender ausgeleuchtet.

Die Hausarbeit strukturiert sich über einen kurzen einleitenden Teil, der die geschichtlichen Voraussetzungen klären soll, über den Hauptteil mit dem biographischen Abriss des Lebens von Pompeius´, bis hin zum Fazit. Dieses soll Aufschluss darüber geben, inwieweit dem gegenwärtigen Pompeiusbild zugestimmen werden kann und ob die Frage nach seiner Diskrepanz im außen- und innenpolitischen Verhalten beantwortet werden konnte.

2. Vorgeschichte: Die Anfänge der Krise der römischen Republik und Sullas Herrschaft

Das Ackergesetz des Volkstribun Tiberius Sempronius Gracchus im Jahre 133 v. Chr., soll den Anfang der Krise der Römischen Republik gelegt haben. Mit dem Vorschlag des Ackergesetzes wollte der römische Politiker lediglich einen Missstand in der Verteilung des Landbesitzes aufgreifen. Das Gesetz besagte, dass kein römischer Bürger mehr als 500 Morgen an Staatsland besitzen dürfe. Alles was darüber hinaus ging, sollte zur Einziehung und Neuverteilung an die besitzlosen Bürger herangezogen werden. Dem Milizwesen, das den Großteil des Römischen Reiches ausmachte, wurde damit aber die Grundlage ihrer Vermögenseinkünfte genommen. Denn jeder Soldat, sowie auch jeder Ritter mit Pferd musste seine Ausrüstung aus eigenem Vermögen beschaffen. Wegen des Kriegsdienstes mussten viele Bauern ihr Land verkaufen und mit ihren Familien in die Stadt ziehen. Für sie, das Proletariat, gab es dort keine soziale Absicherung. Hinzu kam, dass es die Lex Claudia de nave Senatorum[4] den Senatoren untersagte, ein Seeschiff in der Größenordnung zu besitzen, die einen Seefahrtshandel zugelassen hätte. Viele Senatoren wollten das Gesetz nicht unterstützen, weil sie damit einen großen Teil ihres Besitzes, nämlich kultiviertes Land hätten abgeben müssen. Deshalb bildeten sich im Senat fortan zwei Gruppen. Die eine Gruppe war die der Popularen, die Tiberius in seinem Gesetz unterstützte, die andere Gruppe der Optimaten war konservativ und stellte sich gegen Tiberius und das Gesetz.[5] Beide Gruppen entsprangen der Nobilität, dem Amtsadel. Dieser vertrat in der größten Zahl die höchsten Staatsämter, obwohl eigentlich jeder Bürger diese hätte bekleiden dürfen. Für Aufsteiger verwendete man deshalb den Begriff des homo novus, was „neuer Mann“ bedeutete.[6]

Aus dem Wunsch der Bundesgenossen in Italien heraus, das römische Bürgerrecht zu erhalten, kam es im Jahre 91 zu einem großen Krieg. Die Befürchtung Roms, dass der Staat zu einer unüberschaubaren und damit unkontrollierbaren Größe heranwachsen könnte, führte zwischen den Italikern und Rom zum Kampf. Rom gab aus taktischen Gründen allerdings 90 v. Chr. nach und damit wurde aus dem Stadtstaat Rom ein Territorialstaat. Die Krise war in keinster Weise gebannt und unsystematische Gesetze verschlimmerten diese Situation.[7]

Sulla, der unter dem Konsul Marius als Quastor aufstieg und Erfolge im Bundesgenossenkrieg aufwies, schaffte es 88 v. Chr. in das Konsulat. Marius, der mittlerweile sehr alt und zu Sullas Feind geworden war, sollte anstelle Sullas den bevorstehenden Krieg gegen Mithridates führen. Sulla konnte diese Entscheidung nicht so hinnehmen und marschierte daraufhin auf Rom, um mit Gewalt sein Recht zu erzwingen. Das war das erste Mal in der römischen Geschichte, dass ein Konsul mit seinem Heer auf Rom marschierte. Sulla besiegte im Straßenkampf die Truppen des Marius. Er und weitere Feinde wurden umgebracht. Dann machte sich Sulla mit seinem Heer nach Griechenland auf, um Mithridates zu besiegen. Der Bürgerkrieg spitzte sich weiter zu als der Popular Cinna, ein Gegner Sullas, sich 87 v. Chr. zum Konsul aufstellen ließ. Gleich viermal hintereinander ließ er sich ohne legitime Wahl zum Konsul ernennen. Sulla hingegen wurde zum Staatsfeind ausgesprochen und kämpfte ab dann ohne staatliche Unterstützung im Osten.[8] Im Frieden von Dardanos im Jahre 85 v. Chr. musste der besiegte Mithridates als Entschädigung eine hohe Kriegsentschädigung zahlen. Im Gegenzug dazu, durfte er sein pontisches Reich und seine Schätze behalten.

Noch immer als Staatsfeind Roms, kehrte Sulla 83 v. Chr. mit 40 000 Soldaten nach Italien zurück. Damit entbrach ein Bürgerkrieg zischen den Anhängern des inzwischen verstorbenen Cinnas und dem sullanischen Lager. Der Bürgerkrieg dauerte ein Jahr und endete am 1. November 82 v. Chr.. Während dieses Krieges stand Sulla der junge Gnaeus Pompeius mit drei eigenmächtig ausgehobenen Legionen zur Hilfe.

Nach seinem Sieg, versuchte Sullas nun seine Machtstellung zu sichern. Er forderte eine rückwirkende Anerkennung zum Prokonulat und ließ sich zum dictator legibus scribbundis et rei publicae constituendae, das heißt, zum Diktator mit Gesetzgebungskompetenzen zur Einrichtung des Staates auf unbestimmte Zeit, ernennen.[9] Es folgte eine durchgeplante Reformpolitik Sullas, mithilfe derer er seine neue römische Verfassung festigte. Brutalstes Mittel während Sullas Schreckensherrschaft waren die Proskriptionen. Das waren Listen auf denen die Namen der politischen Gegner standen. Diese erhielten damit ihr Todesurteil.[10]

Durch Abschwächung der Volktribunen und der Volkversammlung, stärkte Sulla die Senatsherrschaft und stockte diesen mit zusätzlichen Rittern auf 300 Mitglieder auf und übergab den Senatoren wieder die Kompetenz über die Gerichte. Von Sullas Reformen sind insgesamt 30 Gesetze überliefert.[11] Durch sie versuchte Sulla die Krise des Staates zu beheben. Dabei übersah er, dass das Kernproblem nicht in Rom lag, sondern in der Politik des zu großen römischen Reiches. Er hatte diesen eher noch handlungsunfähiger gemacht und unbewusst die Römische Republik in ihre tiefste Krise gebracht. 79 v. Chr dankte Sulla dann überraschend. von seiner Diktatur ab und verabschiedete sich von der politischen Bühne in Rom.[12]

3. Gnaeus Pompeius Strabo

Gnaeus Pompeius Strabo, der Vater des Gnaeus Pompeius Magnus, lebte von 106 v. Chr. bis 87 v. Chr. und war der erste aus der Familie, der in seiner politischen Karriere nicht nur, wie dessen Vater Sextus Pompeius, Stadthalter in Makedonien war, sondern sogar bis zum Senator aufstieg.[13] Im Jahre 89 v. Chr., während des Bundesgenossenkriegs, war er Konsul. Dabei befehligte er drei Legionen gegen die italischen Bundesgenossen im Norden und half damit zum Sieg Roms. Nach dem Bundesgenossenkrieg brachte er seine Legionen zurück nach Picenum, in die Heimat seiner Familie,. 78 v. Chr. schritt er Sulla gegen Gaius Marius hilfreich zur Seite und belagerte mit seinen Truppen nördlich die Stadt Rom. Allerdings starb er noch bevor die Schlacht zu Ende ging.[14]

Strabo soll ein harter Feldherr gewesen sein. Es wird beschrieben, dass er mit erbarmungsloser Härte gegen die besiegte Stadt Asculum vorging. Dass er nicht im Sinne Roms handelte, zeigte sich, als ihm danach vorgeworfen wurde, dass er die Kriegsbeute nicht nach Rom brachte, sondern den Gewinn einbehielt. Missfallen beim Senat löste auch sein eigenwilliges Handeln als Prokonsul und die eigenständig befähigte Ansiedlung seiner Veteranen aus. Er wurde angeklagt und musste sein Kommando über seine Armee an den Konsul Pompeius Rufus abgeben. Nach ordentlichem Abtritt und der Übergabe, wurde am nächsten Tag Pompeius Rufus erschlagen aufgefunden. In der bedränglichen Situation des Bürgerkriegs wurde Strabo sofort wieder das Kommando übergeben. Strabo soll danach der Mord an Pompeius Rufus nachgesagt worden sein.[15]

Als sich die Situation des Bürgerkrieges zuspitzte, wurde Strabo dazu aufgefordert mit seinem Heer den Marsch des Konsuls Cinnas und seiner Anhänger auf Rom abzuwehren. Zwar tat er dies, doch sein Verhalten war sehr zögerlich und verhinderte damit die rechtzeitige Überwältigung der Gegner. Karl Christ deutet sein Verhalten darauf hin, dass Strabo seine eigene Position dadurch absichern und stärken wollte.[16] In dem Buch „Die Römische Geschichte“ wird sein Verhalten mit der in seinem Heer verbundenen, Machtstellung erklärt und, dass er damit versuchten wollte als neutrale Person die Versöhnung der Gruppen zu erzwingen. Doch damit habe er bei beiden Parteien nur Misstrauen erweckt und deren Unwillen auf sich gezogen.[17] Diese Unzufriedenheit über seine unklare Position befiel dann auch seine Armee. Christ schreibt, dass Strabo 87 v. Chr. einer Seuche erlag und starb. Andere Quellen sollen von einem Blitzschlag als Todesursache berichten.[18]

Sein Sohn musste später die Anklage wegen der Vorwürfe gegen seinen Vater verantworten und wurde lediglich durch persönliche Beziehungen von der Verurteilung verschont.[19]

Karl Christ weist in der Biographie über Gnaeus Pompeius Magnus auf große charakterliche Ähnlichkeiten zu seinem Vater Strabo hin. Christ zufolge sei Strabo zwar immer bestrebt gewesen, eigenständig und beständig in seiner Machtposition zu bleiben, allerdings soll er dabei staatsrechtlich immer auf legalem Wege gehandelt haben.[20]

3.1 Gnaeus Pompeius´ Jugend und sein militärisches Aufstreben

Gnaeus Pompeius[21] wurde am 29. September 106 v. Chr. geboren. Die Familie kam aus Picenum. Diese erlebte mit seinem Vater Strabo die erste größere politische Laufbahn. Seine Mutter Lucilia, war die Nichte des Dichters Lucilius.

Über seine Jugend soll nicht viel überliefert sein, allerdings erhebt Karl Christ in der Biographie die Vermutung, dass Pompeius mit der griechischen Sprache und Bildung vertraut war.[22] Sicher ist allerdings, dass Krieg seine Schule war und früh zu seinem Handwerk wurde. Bereits mit 17 Jahren stand er unter dem Kommando seines Vaters in dessen Armee und half ihm 89 und 87 v. Chr. in den Feldzügen gegen die Bundesgenossen.[23] Unter anderem gehörte er dabei dem Kriegsrat seines Vaters Strabo an. Mit 19 Jahren soll er seinen Vater vor der Meuterei in dessen eigener Armee gerettet haben. Nach dessen Tod 87 v. Chr. wurde der Besitz der Familie geplündert. Zur eigenen Sicherheit zog sich Pompeius in die Familienklientel nach Picenum zurück.[24] Allerdings musste sich 86 v. Chr. Gnaeus Pompeius den wiederaufkeimenden Vorwürfen der Beuteunterschlagung gegen seinen Vater stellen und entging nur durch private Beziehungen einer Verurteilung.[25] Unter anderem halfen ihm dabei die guten Beziehungen zu wichtigen popularen Führern wie Gnaeus Papirius Carbo und Publius Antistius, dessen Tochter er heiratete.[26]

[...]


[1] Siehe: Georg Westermann Verlag (Hg.), Römische Geschichte, 4. ergänzte Aufl. Braunschweig 1976. Seite 193

[2] Siehe: Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004.

[3] Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 168

[4] Die lex claudia de nave senatorum ist ein 218 v. Chr. erlassenes Gesetz, dass im Wortlaut bestimmte, dass kein Senator oder Sohn eines Senators ein Seeschiff von mehr als 300 Amphoren Fassungsvermögen besitzen dürfe. Diese Größe hielt man für genügend, um damit Früchte aus den Landgütern abzutransportieren. Jede Art von Gewinnstreben war bei Senatoren nicht standesgemäß.

[5] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 4ff.

[6] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 1

[7] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 9

[8] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 11

[9] Erkläre Diktatur: Baltrusch Seite 13 grauer Kasten

[10] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 14

[11] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 15

[12] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 16

[13] Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 19

[14] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 18

[15]

[16] Siehe: Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 23f.

[17] Siehe: Georg Westermann Verlag (Hg.), Römische Geschichte, 4. ergänzte Aufl. Braunschweig 1976. Seite 192

[18] Siehe: Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 24

[19] Georg Westermann Verlag (Hg.), Römische Geschichte, 4. ergänzte Aufl. Braunschweig 1976. Seite 192

[20] Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 24f

[21] Gnaeus Pompeius erhielt zu einem erst späteren Zeitpunkt seiner Laufbahn als Feldherr den Beinamen „Magnus“

[22] Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 25

[23] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 18

[24] Karl Christ , Pompeius. Der Feldherr Roms. Eine Biographie, München 2004. Seite 25

[25] Georg Westermann Verlag (Hg.), Römische Geschichte, 4. ergänzte Aufl. Braunschweig 1976. Seite 192

[26] Batrusch, Ernst: Caesar und Pompeius (Geschichte kompakt – Antike). Darmstadt 2004. Seite 19

Details

Seiten
35
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783668291119
ISBN (Buch)
9783668291126
Dateigröße
888 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v339520
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen – Institut für Geschichtswissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
pompeius aufstieg niederlage staatsmannes
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Titel: Pompeius. Aufstieg und Niederlage eines Staatsmannes