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Das erste Triumvirat und seine Auswirkungen auf die Römische Republik

Hausarbeit 2016 16 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Zur Vorgeschichte des 1. Triumvirats
II. 1. Die Krisen der Römischen Republik bis Sulla
II. 2. Sullas „res publica restituenda“ - die Reformen
II. 3. Die nachsullanischen Krisen
II. 4. 70 v. Chr. : Das Konsulat des Pompeius und Crassus

III. Die Akteure
III. 1. Crassus
III. 2. Pompeius
III. 3. Caesar

IV. Das Erste Triumvirat

V. Das 1. Triumvirat als Zerstörung oder Hilfe für die res publica?

VI. Schlussbetrachtung

VII. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Wie sich aus dem Rückblick zeigt, führte in Rom der Weg zu Diktatur und Principat über die Triumvirate“[1] - so meint Karl Christ den Untergang der römischen Republik erklären zu müssen. Offensichtlich hatte die res publica vor allem im letzten Jahrhundert vor Christus mit vielen Krisen, Aufständen und Problemen zu kämpfen. Circa fünfhundert Jahre hatte diese Republik bereits hinter sich, als sie in diesen letzten hundert Jahren nach und nach aufgerieben wurde. Wie konnte es dazu kommen?

Die Geschichtsschreibung hat unterschiedliche Sichten auf die Epoche. E. Gruen beispielsweise ist der Meinung, die römische Republik sei bis in die Zeit Caesars durchaus funktionsfähig gewesen[2], während Hegel die Ansicht vertritt, ein Fortbestand der Republik zu Zeiten Ciceros sei „unmöglich“ gewesen, da es in ihr keinen Halt mehr gegeben habe[3].

Auffallend deutlich in dieser Endphase stechen einzelne Individuen hervor, die maßgeblich an der Krise und vor allem an dem tatsächlichen Untergang der Republik beteiligt gewesen sind, so etwa Marius, Sulla, Pompeius, Caesar etc. Die beiden letzteren schlossen sich 60 v. Chr. mit Crassus zusammen und bildeten ein inoffizielles Bündnis, das heute als das Erste Triumvirat bekannt ist. Im Gegensatz zu dem Zweiten Triumvirat zwischen Octavian, Marcus Antonius und Lepidus aus dem Jahre 43 v. Chr., das durch einen Antrag und die Zustimmung der Volksversammlung legitim gemacht wurde, war dieses erste Dreimännerbündnis tatsächlich nur eine Art Koalition ohne rechtlichen Grundsatz oder Bestätigung. Fraglich ist jedoch, inwieweit dieses Triumvirat eine Hilfe für die bereits von Krisen und Problemen überhäufte Republik war bzw. stützend oder helfend für dieselbe agierte. Eventuell kann eher von einer Art Selbstbereicherung, sei es politisch, finanziell oder imperial, der einzelnen Akteure ausgegangen werden. Somit fungierte das Erste Triumvirat als Katalysator für den Untergang der res publica und war nicht darauf ausgelegt, die Republik zu unterstützen, sondern eher auf den Eigennutz der einzelnen Akteure.

Das Ziel dieser Arbeit wird es sein, hinter den Wahrheitsgehalt dieser Feststellung zu kommen durch eine konkrete Analyse der Vorgeschichte, die zunächst von dem Diktator Sulla geprägt wurde, der bereits einige Schritte in Richtung Fortgang der Republik versuchte. Dann wird insbesondere auf das Jahr 70 v. Chr. eingegangen werden, welches durch das Konsulat des Pompeius und Crassus und deren Bestimmungen eine wichtige Rolle einnimmt. Darauf folgend werden die einzelnen Akteure des Triumvirats vorgestellt und näher beleuchtet, bevor das eigentliche Bündnis von 60 v. Chr. thematisiert wird. Im Anschluss werden die Änderungen, die durch dasselbe hervorgerufen wurden, sowie die Folgen betrachtet, um zum Schluss zu einer endgültigen Feststellung bezüglich der oben genannten These zu kommen.

Wichtige, in dieser Arbeit behandelte Quellen zu dem Thema sind zum einen Plutarch, der mit seinen Biografien zu den verschiedenen Persönlichkeiten unverzichtbare Einzelheiten darstellt, sowie Appian mit seiner Geschichtsschreibung zu den Bürgerkriegen in der Epoche. Vereinzelt wird auf Cassius Dio und seine Römische Geschichte wie auch auf Schriften Suetons (De vitae Caesarum) eingegangen werden.

II. Zur Vorgeschichte des 1. Triumvirats

II. 1. Die Krisen der Römischen Republik bis Sulla

Die römische Republik befand sich circa ab 133 v. Chr. in mehren Krisen wie der Agrar-, Heeres- oder Versorgungskrise[4]. Der sogenannte Tropfen, der dieses „Krisenfass“ zum Überlaufen brachte, war das Ackergesetz, der lex agraria, des Volkstribun Tiberius Gracchus in demselben Jahr[5]. Dieses besagte, dass niemand in Rom mehr als 500 Morgen Land besitzen sollte; falls man Kinder hatte, durfte man pro Sohn noch über 250 Morgen zusätzlich verfügen, maximal jedoch 1000 Morgen sein Eigen nennen. Gracchus überging mit seinem Gesetz den Senat und das Veto seinen Amtskollegen Gaius Octavius und wurde daraufhin von seinen Gegnern aus dem Senat ermordet[6]. 129 v. Chr. wurde auch die lex agraria vom Senat boykottiert und außer Kraft gesetzt.

Auch die nächste Krise war bereits auf dem Vormarsch: in dem Staat Numidiens - einer „Schöpfung des römischen Imperialismus“[7] - versuchte der Nachfolger des Königs, Jugurtha, 118 v. Chr. seine zwei Mitkönige aus dem Weg zu schaffen, was ihm mit dem ersten auch bald gelingt. Der Konflikt mit dem zweiten wurde von den Römern mit einer Landesteilung zwischen den beiden beigelegt, was jedoch nicht lange anhielt, da Jugurtha 113 seinen Mitkönig in dessen Landesteil überfallen lässt. Die Römer waren aufgebracht, da ein numidischer Vasall es wagt, nach ihrer Intervention die von ihnen aufgestellte Ordnung zu zerstören. Nachdem Jugurtha dann 111 v. Chr. seinen Gegner umbringen ließ, wurden nacheinander 2 Konsuln beauftragt, den König gefangen zu nehmen - ohne Erfolg. Anstatt den numidischen Herrscher in ihre Gewalt zu bringen, schlossen sie Verträge oder endeten in militärischen Niederlagen. Die Rettung der Römer erschien nun in der Gestalt des homo novus Gaius Marius, der 107 v. Chr. zum Konsul gewählt wurde[8] und den Krieg gemeinsam mit seinem Unterfeldherren Lucius Cornelius Sulla zu Ende führte.

104 - sowie von 103-101 v. Chr. - wurde Marius erneut und verbotenerweise zum Konsul gewählt, da die römische Bevölkerung Angst vor einer Invasion der germanischen Stämme der Cimbern und Teutonen bekam, weil diese den Römern bereits 113 und 105 v. Chr. militärische Niederlagen zugefügt hatten. In dieser Zeit setzte Marius seine Heeresreform durch, mit welcher u.a. die Soldaten eines Feldherren zu seiner Klientel wurden, und besiegte die Germanen 102/101 v. Chr.

Nun entwickelten die Staaten Italiens Gelüste auf das römische Bürgerrecht, welches ihnen bis dato verweigert worden war. Es kam 90 v. Chr. zu einem Krieg zwischen den italischen Staaten und Rom, aus welchem Letzterer als Sieger hervorging, jedoch aus Milde das Bürgerrecht zuerst an die italischen Soldaten verlieh, daraufhin an die Etrusker und Umbrier; die Milde ging sogar so weit, es den Völkern anzubieten, die „binnen 60 Tagen die Waffen niederlegten“[9]. Somit war Rom nun kein Stadtstaat mehr, sondern zu einem Territorialstaat geworden[10].

88 v. Chr. wurde Lucius Cornelius Sulla, der sich bereits unter Feldherr Marius einen Namen gemacht hatte, Konsul. In diesem Jahr zettelte der König Mithradates VI. Eupator[11] - „ein König aus dem Pontosgebiet mit Expansionsgelüsten auf Kosten Roms“[12] - einen Krieg mit Rom an. Durch eine von dem Volkstribun Publius Sulpicius Rufus einberufene Volksabstimmung wurde der Oberbefehl von Sulla auf Marius übertragen, jedoch hatte niemand mit den Soldaten Sullas gerechnet, die sich bereits Hoffnungen auf Ruhm und Beute im Feldzug gemacht hatten und diesen nicht Marius’ Soldaten überlassen wollten. Sulla, der - aller Wahrscheinlichkeit nach - mit exakt einer solchen Reaktion seiner Soldaten gerechnet hatte, stellte sich bloß an die Spitze seines Heeres und marschierte auf Rom zu, um sein Recht auf diesen Krieg einzufordern[13]. In Rom angekommen, besiegte er Marius’ Anhänger und begab sich im Anschluss gleich in den griechischen Osten, um Mithradates VI. zu bekämpfen - und bis 85 v. Chr. auch zu besiegen -, jedoch kehrte er erst im Frühjahr 83 nach Italien zurück. Während dieses Krieges riss der Konsul Lucius Cornelius Cinna gemeinsam mit Marius die Macht durch Straßenkämpfe an sich[14]. Marius starb jedoch schon 86 v. Chr. und auch Cinna kam 84 durch eine Soldatenmeuterei ums Leben. Bei Sullas Rückkehr kam es dennoch erneut zum Bürgerkrieg , der mit einem endgültigen Sieg Sullas 82 endet. Daraufhin ließ er sich durch die lex Valeria de Sulla dictature zum dictator legibus scribundis et rei publicae constituendae ernennen[15], was zum ersten Mal seit 400 Jahren wieder vorkam[16].

II. 2. Sullas „ res publica restituenda “ - die Reformen

Sullas Wiedereinrichtung des Staates war von zwei Komponenten geprägt: Zum einen der Vernichtung seiner Gegner und zum anderen der Konsolidierung des Staates.

Die Vernichtung seiner Kontrahenten erreichte er mit den sogenannten prosciptiones, Listen mit den Namen seiner Gegenspieler. Wer seinen Namen auf einer dieser Listen fand, war vogelfrei und konnte jederzeit von jedermann umgebracht werden, selbst Sklaven wurden dafür nicht bestraft[17] . Insgesamt wird von 40 Senatoren und etwa 1600 Rittern ausgegangen, die diesen Proskriptionen zum Opfer fielen[18].

Die Reorganisation der res publica nahm dagegen einen längeren Zeitraum in Anspruch. Zunächst richtete Sulla sein Augenmerk auf das Volkstribunat; da er mit diesem bereits negative Erfahrungen gemacht hatte (siehe Kap. II.1.), wollte er dessen Macht weitestgehend beschränken. Er wusste jedoch, dass er mit der Abschaffung des Tribunats ganze Volksmassen auf sich gehetzt hätte, da in Rom das Prinzip der mos maiorum [19] galt, also nahm er es auf eine subtile Art in Arbeit: Die Wahrnehmung des Volkstribunats schloss den gewesenen Amtsträger von dem weiteren cursus honorum aus, des weiteren bedurften Gesetzesvorlagen einer Mehrheit des Senats, um sie vor die Volksversammlung bringen zu können. Außerdem wurde das Vetorecht der Volkstribunen eingeschränkt, da sie nur noch bei Privatpersonen ihr Veto einlegen durften[20]. Auch die Ämter an sich wurden neuorganisiert. Die Zahl der Prätoren wurden auf 8 erhöht, die der Quästoren auf zwanzig[21]. Nach ihrem Amt wurden die Prätoren - insgesamt 8 - und Konsuln (2) als Proprätoren und Prokonsuln in Provinzen als Statthalter eingesetzt. Da 80 v. Chr. zehn von diesen Provinzen vorhanden waren, funktionierte das reibungslos. Und auch die Ämterlaufbahn sowie das Eintrittsalter für die Magistraturen wurden neu und schärfer geregelt[22].

Der Senat wurde auf 600 Mitglieder aufgestockt[23] - viele neue Mitglieder waren nötig nach den Proskriptionen Sullas - und ebenfalls neu eingeführt wurde, dass Quästoren nach ihrem Amtsjahr automatisch zu Mitgliedern im Senat wurden - somit war die Funktion der Censoren überflüssig geworden[24].

Weiterhin reformierte Sulla auch das Gerichtswesen. Ab dieser Zeit gab es 8 ständige Geschworenengerichtshöfe, deren Vorsitz Prätoren und die Plätze der Geschworenen Senatoren einnahmen, womit die Ritter in dem Rechtswesen entmachtet worden waren.

Fast dreißig Gesetze sind unter Sullas Namen als leges Corneliae überliefert[25], die die res publica reformieren und vor der Krise bewahren sollten.

Bereits 79 v. Chr. legte Sulla seine Diktatur nieder und setzte sich zur Ruhe[26], bis er 78 starb.

II. 3. Die nachsullanischen Krisen

Schon bald nach Sullas Tod ging es mit den Krisen der römischen Republik weiter. Das, was der Diktator mit all seinen Reformen versuchte, scheiterte - die res publica bröckelte weiter.

Quintus Sertorius, ein von Sulla geächteter Prätor Spaniens, schaffte sich kurz nach Sullas Tod sein eigenes Reich auf der Iberischen Halbinsel mit einem eigenen Senat, Quästoren, Prätoren und Magistraturen. Quintus Caecilius Metellus und Gnaeus Pompeius sollten ihn als Feldherren Roms bezwingen und sein „Sonderreich“ zerstören. Zunächst mussten die beiden einige militärische Niederlagen ertragen, bis sie 75 v. Chr. ihre beiden Heere vereinigten und gegen Sertorius anrückten. Nach vielen wechselvollen Kämpfen wurde dieser schließlich 72 v. Chr. in seinen eigenen Reihen ermordet. 71 wurden die letzten Widerständler von Pompeius geschlagen, der sich dann bei der „Reorganisation des Aufstandsgebietes außerordentlich großzügig“[27] zeigte[28].

Die nächste Krise, der das römische Reich entgegentreten musste, war der Spartacusaufstand, „der große Sklavenaufstand […], der im Jahre 73 v. Chr. begann und der bald zum größten und gefährlichsten Sklavenaufstand anwuchs, den Rom je zu bewältigen hatte“. Eine Gruppe von Sklaven unter der Führung des Gladiators Spartacus war aus der Kaserne in Capua ausgebrochen und richtete in den italischen Staaten eine Menge Schaden an. Anzunehmen ist, dass sich dieser Gruppe, die immer mehr Zulauf bekam, auch arme Bauern und Gesindel anschlossen, die ausschließlich am Beutemachen und weder an der Befreiung der Sklaven, noch an sonstigen politischen Änderungen der Gesellschaft interessiert waren[29]. Mehrere Prätoren, in deren Gebiet die Sklaven kamen, versuchten, diese zu stoppen, jedoch ohne merklichen Erfolg. Also wurde Marcus Licinius Crassus vom Senat bestimmt, den Aufstand mit einem Heer von ca. 6-8 Legionen[30] niederzuschlagen[31], was ihm auch 71 v. Chr. gelang. Pompeius, der von Crassus mehr oder weniger durch den Senat zur Hilfe gerufen wurde[32], vernichtete noch eine Gruppe von Sklaven in Oberitalien. Die Sklaven, welche nicht in der Schlacht umgekommen waren, wurden entlang der Via Appia gekreuzigt - als Strafe für diese und Warnung für jene, die jemals wieder auf solche Gedanken komme sollten (es handelten sich hierbei um ca. 6000 gekreuzigte Sklaven)[33]

Die vorerst letzte Krise, die Rom in den siebziger Jahren zu bewältigen hatte, war der 3. Mithradatische Krieg, der 74 v. Chr. ausbrach.

Der letzte König von Bithynien, Nikomedes IV., vermachte testamentarisch den Römern sein Reich, jedoch ebendieser Mithradates, der bereits 88 v. Chr. einen Krieg mit Rom angefangen und verloren hatte, machte den Römern diesen Landstrich streitig, sodass beide Staaten wieder im Krieg enden[34]. Zunächst war P. Licinius Lucullus maßgebender Befehlshaber über das römische Heer, jedoch erhielt Pompeius 67 v. Chr. außerordentliche Imperien für einen Zeitraum von drei Jahren und mit übergeordneter Weisungsbefugnis[35] und wurde an Lucullus’ Stelle gesetzt. Er besiegte den König von Pontos und begann daraufhin mit seiner Neuordnung des Ostens. So entstanden zum Beispiel neue Provinzen wie „ Bithynia et Pontus “ oder „ Syria “, neue Klientelfürstentümer wurden den bestehenden Provinzen zugeordnet, Syrien neugeordnet und Städte neugegründet bzw. Bevölkerungen umgesiedelt[36] etc.

[...]


[1] Christ 2000: S. 290.

[2] Vgl. Christ 1994: S. 17.

[3] Hegel 1961: S. 432.

[4] Baltrusch 2011: S. 4.

[5] Vgl. Heuss 1963: S. 187.

[6] Vgl. Heuss 1963: S. 190.

[7] Heuss 1963: S. 200.

[8] Vgl. Heuss 1963: S. 202.

[9] Heuss 1963: S. 214.

[10] Vgl. Baltrusch 2011: S. 9.

[11] Bei Baltrusch „Mithridates“: S.

[12] Baltrusch 2011: S. 10.

[13] Vgl. Heuss 1963: S. 217.

[14] Vgl. Heuss 1963: S. 219.

[15] Vgl. Letzner 2000: S. 247.

[16] Vgl. App.civ. 1,98.

[17] Plut. Sulla 31,4.

[18] App. civ. 1,95.

[19] Dieses Prinzip war ein „Komplex von Normen, Wertvorstellungen und Verhaltensmustern […] der […] ein hohes Maß an Verbindlichkeit für das individuelle und kollektive Verhalten der Mitglieder des Gemeinwesens beanspruchte“. Vgl. in Haltenhoff, Heil, Mutschler 2003: S. III.

[20] Vgl. Christ 1994: S. 32. Baltrusch 2011: S.15.

[21] Vgl. Bleicken 1995: S. 107; Christ 2000: S. 219.

[22] Vgl. Christ 2000: S. 219

[23] Ders.

[24] Ders., S. 220.

[25] Baltrusch 2011: S. 15; Bleicken 1988: S. 74.

[26] Bleicken 1988: S. 75.

[27] Christ 2000: S. 238.

[28] Durch diese Milde Pompeius’ hat er später im Bürgerkrieg gegen Caesar eine starke Klientel hinter sich in Spanien.

[29] Vgl. Plut. Crass. 9,3; Christ 2000: S. 244.

[30] Das ist die gleiche Menge an Soldaten, mit der Caesar später Gallien unterwirft. Vgl. Christ 2000: S. 246.

[31] Ders.

[32] Vgl. Gelzer 2005: S. 60.

[33] Vgl. Christ 2000: S: 247.

[34] Vgl. Bleicken 1988: S. 76.

[35] Vgl. Plut. Pomp. 25-26.

[36] Vgl. Bleicken 1988: S. 79.

Details

Seiten
16
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668306844
ISBN (Buch)
9783668306851
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v338676
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Alte Geschichte
Note
Schlagworte
triumvirat auswirkungen römische republik

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