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Resümee des Aufsatzes von Horst Weich "Theoretische Grundlegung" und Gedichtsanalyse von Garcilasco de la Vegas "Sonett XXVII"

Hausarbeit 2016 30 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Vorüberlegungen
2.1. Die Komponenten
2.2. Lyrische Elemente
2.3. Metrische Analyse am Beispiel des Gedichts „Obsession“
2.4. Die sechs Sprachfunktionen als Teil der semiotischen Untersuchung
2.5. Die Rolle der Semantik in der Semiotik
2.6. Semantische Überkodierung
2.7. Der Sprechakt in Relation mit Gedichten
2.8. Komplexität und kommunikative Intention der Lyrik
2.9. Anmerkung und weitere Informationen über die lyrische Form

3. Aufgabe: Gedichtsanalyse des Sonetts XXVII von Garcilasco de la Vega
3.1. Übersetzen Sie das Gedicht wortwörtlich ins Deutsche
3.2. Benennen Sie die Sprechsituation
3.3. Benennen Sie den Sprechgegenstand und begründen Sie Ihre Bestimmung
3.4. Welche rhetorischen Figuren können Sie erkennen?
3.5. Benennen Sie eine Metapher und erläutern Sie deren Funktion
3.6. Arbeiten Sie eine semantische Isotopie heraus und erläutern Sie deren Funktion
3.7. Referieren Sie die These zu Imitatio bei Garcilasco und die Interpretation zum Sonett XXVII in folgender Abhandlung: Mager, Brigitte, Imitatio in Wandel. Experiment und Innovation im Werk von Garcilasco de la Vega, Tübingen 2003

4. Schlusswort

Literatur- und Quellenverzeichnis und Anhang

1. Einleitung

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist in erster Linie die Wiedergabe der wichtigsten In- formationen und Aspekte des Aufsatzes „Theoretische Grundlage Grundlegung“ von H. Weich herauszustellen und genauer zu erläutern. Diese werden gleichzeitig mit sprach- wissenschaftlichen Gebieten verglichen, sodass die wichtigsten Funktionen der Semio- tik präzise und deutlich dem Leser gegenüber präsentiert werden können. Die Vorge- hensweise dieser Arbeit wird Folgende sein: alle Fußnoten werden als zusätzliche In- formationen dienen, um die herausgefilterten Inhalte des Aufsatzes ergänzen zu können. Darüber hinaus werden auch passende Exkurse präsentiert, Daten und Erläuterungen sowie Beispiele, die sich nicht im Aufsatz befinden, werden anhand von Fußnoten sig- nalisiert und ergänzt. Im ersten Teil der Arbeit werden die Inhalte des Aufsatz vorge- stellt und einzeln beschrieben, nachfolgend wird ein Gesamtüberblick für das Verständ- nis der wichtigsten Aspekte gegeben. Abschließend wird im letzten Unterkapitel des ersten Teils der vorherige Punkt, kurz resümiert und zusätzliche damit verbundene Ge- biete angesprochen. Anschließend sollen Fragen wie die folgenden beantwortet werden können: Was ist Semiotik und wie funktioniert sie? Was spielt eine wichtige Rolle wäh- rend der Kommunikation? Welche Kriterien sind erforderlich? Welche anderen Diszip- linen gehören noch dazu? Wie funktioniert die Interaktion zwischen Autor und Adres- sat? Welche Besonderheiten gibt es zu beachten? Gibt es Nebenwirkungen in diesen Prozessen? Was muss ich beachten? Es wird versucht, auf all diese Fragen eine Antwort anhand der Untersuchung des Aufsatzes zu geben. Am Ende soll der Leser einen Über- blick über die wichtigsten Merkmale der Semiotik gewinnen und erfahren, welche zu- sätzlichen Literaturtheorien sich mit der Semiotik verknüpfen. Der zweite Teil der vor- liegenden Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Gedichts XXVII von Garcilasco de la Vega zusammen mit der Bearbeitung von sieben aufgegebenen Arbeitsfragen. An- hand dieser Fragen werden die Inhalte des ersten Teils besprochen und angewandt. Ziel dieser Fragen ist die Rekonstruktion der Elemente des Gedichts und eine detaillierte Funktionsbeschreibung wie beispielsweise die Analyse des Sprechgegenstandes. Schließlich wird mit Hilfe der Fragenbearbeitung herausgestellt, welche Inspiration und Techniken Garcilasco verwendete, sowie, welche Autoren zu seinem Werk beigetragen haben.

2. Theoretische Vorüberlegungen

In diesem Abschnitt werden folgende Punkte zusammengefasst: Elemente des lyrischen Sprechens, doppelte Pragmatik als Kennzeichen lyrischen Methode zusammen mit Spezifika, der Semantik und der Syntax und weitere Informationen.

„Den grundlegenden methodischen Rahmen für die Textanalysen bildet die Semiotik, denn sie stellt als umfassende Lehre der Zeichen ein operationales Beschreibung- und Begriffssystem bereit, mit dem Zei- chen generell und sprachliche Zeichen im speziellen in ihrer Struktur und Funktion analysiert werden können.1

Was ist Semiotik? Die Semiotik dient als „Werkzeug“ mit dem man einen Korpus un- tersuchen kann. Diese etabliert sich zwischen der Bedeutung eines Zeichens und der Form in dem es geschrieben oder zum Ausdruck gebracht wird. Zudem untersucht die Semiotik die verschiedenen Bedeutungsebenen und Kommunikationswege, die mit dem Korpus (oder Gedicht) verbunden sind. Die Semiotik behandelt auch die Frage,- nach dem Verhältnis der Zeichen untereinander, so dass die Relationsebene sich in zwei wei- tere Relationsarten unterteilen lässt, nämlich zum einen in eine horizontale Kombinati- onsrelation, welche auf die Verknüpfung der Zeichen miteinander (also ein Syntagma) baut und zum anderen in eine vertikale Äquivalenzrelation, welche auf Substitution der Zeichen untereinander basiert(Paradigma). Damit dieser Prozess zu Stande kommen kann, muss mindestens ein gemeinsames Merkmal unter den verschiedenen Zeichen vorhanden sein. Ein weiterer Punkt der Semiotik ist die Syntax. Diese erscheint in Zu- sammenhang mit Syntagmen und setzt eine Kombination aus Paradigmen im voraus. Es muss ebenfalls beachtet werden, dass die Semiotik sich hauptsächlich mit dem Zusam- menhang der Zeichen und dem Benutzer der Zeichen beschäftigt. Darüber hinaus be- steht die eben genannte Relationsebene der Semiotik hauptsächlich aus drei Bereichen:

Pragmatik, Semantik und Syntax2. Einige Beispiele werden im Laufe dieser Arbeit u. a in Kombination mit dem Gedicht von Charles Bauldelaire „ Fleurs du Mal “ vorgestellt. Schließlich werden auch Beispiele aus verschiedenen Textsorten benutzt, um die diver- sen Theorien sowie Sprachmodelle und Fachtermini genauer vorstellen und beschreiben zu können.

Um diese Frage zu beantworten wird schließlich der Aufsatz von Weich Horst, zusammen mit der Paraphrasierung des Aufsatz Inhaltes als Schlüssel dienen.

2.1. Die Komponenten

Die Pragmatik untersucht das Verhältnis zwischen den Zeichen und den Benutzern der Zeichen und fokussiert sich auf zwei Punkte: zum einen auf die Kommunikationssitua- tion und zum anderen auf den Aktcharakter, d. h alle Elemente, die während der Kommunikation bzw. der kommunikativen Handlung eine Rolle haben können. Die Komponenten des Mechanismus werden im Aufsatz von R. Jakobson in Linguistik und Poetik aufgegliedert und in sechs Bereiche untergliedert, die den lyrischen Sprecher entstehen lassen.

Diese sind: der Sender (Kommunikator), der Empfänger (Adressat) und die Nachricht (Information).Unter Information wird davon ausgegangen, dass zwischen dem Kommu- nikator und dem Rezipienten eine Botschaft enthaltet ist, die der Adressat kennt. Dazu ein Beispiel: Ein Professor der Betriebswirtschaftslehre kann nicht mit einem Professor für Literatur über ein Thema diskutieren, ohne das er im Voraus festgestellt hat, ob das Thema schon bekannt ist. Dies gilt auch im umgedrehten Fall. Der Kontext: Hier ist die Bedienung, dass der Gesprächsteilnehmer im Voraus (oder teilweise) über das Thema Bescheid weiß oder Kenntnisse hat. Der Code. Dieser deutet darauf hin „Wie“ der Kommunikationsablauf funktioniert, denn die Nachricht kann kodiert sein. Der Code sollte Empfänger und Sender bekannt sein Er muss allerdings nicht vollständig ver- standen werden, sondern kann auch nur teilweise bekannt sein. Der Kanal dient als Kontaktmedium beispielsweise die Kommunikation über das Briefmedium Hier ist es wichtig zu betonen, dass sich im Bereich der literarischen und linguistischen Kommu- nikation die Struktur dieses Modells ändert, genauer gesagt sich verdoppelt. Vorausset- zung dafür ist, dass der Gesprächsgegenstand, welcher sich zwischen Sender und Emp- fänger befindet, einem selbstständigem Text entsprechen muss. Im Bereich der Textlite- ratur handelt es sich um eine sogenannte „interne“ Kommunikationssituation. Auch eine externe“ Kommunikationssituation ist möglich. Es ist wichtig zu beachten, dass sich in diesem Fall auch die Ziel Person eines Gedichts ändern kann, denn in dieser Verdopplungsfall gilt der Empfänger als Angesprochener und daher kann es mehrere Angesprochene geben.

Der Sender gilt diesbezüglich als Sprecher. Darüber hinaus kann man beim Code zwei Varianten unterscheiden. Zum einen den Primärcode, der sich mit der regelrechten und gezielten Sprachverwendung auseinander setzt und zum anderen den Sekundärcode, der durch die Realisierung bzw. Kognition vom Leser selbst gewonnen wird. Und schließlich kann sich der Kanal in dem verdoppelten Modell ändern bzw., wenn der Kanal selbst als Informationsmittel dient, kann dies eine besondere Rolle bei der Vermittlung des Codes oder des Sekundärcodes haben, wie beispielsweise die Figurengedichte von Apollinare Calligrammes. Dort werden andere Kommunikationswege aktiviert und der Anteil der überlieferten Information kann deutlich steigen.

2.2. Lyrische Elemente

In Bezug auf die Analyse der lyrischen Elemente, wird zunächst die Sprechsituation beschrieben, welche aus vier Unterpunkten bestehet: Sprecher, Angesprochener, Zeit und Ort. Diese lassen sich im Bereich des „ Ich-jetzt-hier Origo Modell“ situieren und deren Ziel ist es, die Enkodierung der Äußerungskontextes zu bestimmen3. Laut dem Sprachwissenschaftler und Sprachphilosoph (ganzer Name?) Levinson,gehören zu die- sem Aspekt zusätzliche Unterpunkte, die die vollständige Rekonstruktion der lyrischen Elemente ermöglichen: die zentrale Person ist der Sprecher, die zentrale Zeit ist die Zeit, zu der der Sprecher die Äußerung macht, der zentrale Ort ist die räumliche Positi- on des Sprechers während der Äußerungszeit, der Gegenstand ist der Sprecher. Der Zu- sammenhang zwischen Sprecher und Angesprochenem teilt sich in weitere zwei Punkte auf: Symmetrisch und Komplementär. Es ist Symmetrisch wenn es auf dem gleichen Prinzip basiert und Komplementär wenn es auf unterschiedlichen Prinzipien basiert. Die Unterschiede des Zusammenhangs von diesen zwei Prinzipien können aus kulturellen oder sozialen Gründen beeinflusst werden. Dazu findet eine Hierarchie4 statt, die sich nach dem Prinzip der Über- und Unterordnung, orientiert. Diese Regeln können auch für den Sprecher und den Gegenstand gelten. Situierung Grad. Hier geht es in erster Linie um die Konstitution der Sprechsituation, da ein Gedicht nicht nur über einen si- tuativen Kontext verfügt bzw. wegen seiner Binnenpragmatik sich nicht leicht in diesen situativen Kontext rekonstruieren sowie erkennen lässt. Dazu wird im Folgenden ge- nauer eingegangen. Allein die Sprechsituation bei Gedichten kann Konditionen für de- ren Sprechsituation erschaffen. Weitere Schlüsselfaktoren, die eine wichtige Rolle bei der Interpretation der Sprechsituation bei Gedichten spielen können, sind die deikti- schen5 Faktoren. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass Gedichte und deren Sprechsituation nicht deutlich dargestellt werden oder explizite gar nicht vorhanden sein müssen, d.h. der Autor versucht absichtlich einige Inhalte auf eine kompliziertere Ausdrucksebene zu verschieben, sodass auf eine genaue Situierung oder Übermittlung von bestimmten In- formationen verzichtet wird.6.

2.3. Metrische Analyse am Beispiel des Gedichts „Obsession“

Bei der Änderung der Metrik tauchen gravierende Merkmale vor, erst wenn auf der syn- taktischen Ebene eines Korpus eine Silbe-Modifizierung stattfindet. Dieses Aspekts kann bei der semiotischen Untersuchung ebenfalls einen sehr wichtigen Aspekt haben. Einer dieser Fälle kann bereits bei der Positionierung eines Akzents oder Betonung ei- ner Silbe bei einem Vers zur Stande kommen. Um einen besseren Eindruck der Thema- tik zu gewinnen wird als Beispiel ein Gedicht von Charles Baudelaire vorgestellt.

Obsession

Grands bois, vous m'effrayez comme des cathédrales ; Vous hurlez comme l'orgue ; et dans nos cœurs maudits, Chambres d'éternel deuil oùvibrent de vieux râles,

Répondent leséchos de vos De profundis.

Je te hais, Océan ! tes bonds et tes tumultes, Mon esprit les retrouve en lui ; ce rire amer De l'homme vaincu, plein de sanglots et d'insultes, Je l'entends dans le rireénorme de la mer.

Comme tu me plairais, ônuit ! sans cesétoiles Dont la lumière parle un langage connu ! Car je cherche le vide, et le noir, et le nu !

Mais les ténèbres sont elles-mêmes des toiles Oùvivent, jaillissant de monœil par milliers, Desêtres disparus aux regards familiers.

Charles Baudelaire7

Hier sind mehrere metrische Mittel erkennbar. Es lassen sich zuerst verschiedene allge- meine Merkmale auf der phonologischen Ebene feststellen: Tetrameter, dies entspricht der Anzahl der Silben im Vers. In diesem Fall sind 12 mit stärken Akzent auf der Silbe. Danach folgt einen schwachen Akzentuierung der 6 Silbe zusammen mit einem freien Akzent in jeder Halbweiser. Eine Änderung in der 3 Zeile ist ebenfalls präsent nämlich die Erhöhung der Akzente mit betonen Silben von 2 auf 6. Danach folgt die Vermeh- rung der Tonstellen, durch die Modifizierung der Metrik in phonologischer Hinsicht, und zum Teil durch die Betonungsänderung verlängert sich die Länge der Aussprache. Dazu ein weiteres Merkmal des Gedichts die „Ikonoriesierung"8 des Wortes „ é ternel deuil “, welcher sich gut mit der Metrik des Gedichts ergänzen lässt, ein weiteres Merk- mal des Gedichts ist die „Ikonoriesierung“ des Wortes „éternel deuil“, welches sich gut mit der Metrik des Gedichts ergänzel lässt. Zurück zur Struktur und Still, bei der 7 Zei- len ist eine Änderung der Halbweise zu erkennen, dieser entspricht 2 Mal ein Vers 6 mit Silben, ein Vers mit 5, und ein Vers mit 7 Silben. Interessant ist hier die Betonung mit einem Akzent auf der 5 Silbe welche normalerweise unbetont sein sollte. Ein weite- rer metrischen Mittel ist die Erhöhung der Metrik in der 6 Silben; am Ende das Syntag- ma „ l ‘ homme vaincu “, wird anhand eine starke Betonung des Wortes „ vaincu “ hervor- gehoben, damit steigt der Focus grad und gleichzeitig dieser Satz, in der Textmitte, entspricht der zentralen, Aussage des Gedicht, (Zeile 7 - 14) und sie lässt gleichzeitig Schließlich die Unterwerfung der Mensch gegenüber der Natur deutlich sichtbarer er- scheinen.

[...]


1 Weich, H. (1998). Paris en vers: Aspekte der Beschreibung und semantischen Fixierung von Paris in der französischen Lyrik der Moderne. Stuttgart: Steiner. S. 21. Es werden keine Fußnoten als Quelle angegeben, da diese Hausarbeit komplett auf dem Resümee des Aufsatzes von Weich basiert, und alle Informationen von Ihm gegeben werden. Sonstige Informationen und Anmerkungen, die sich nicht im Aufsatz befinden, werden mit einer Fußnote gekennzeichnet. Dazu gehören ebenfalls Beispielen und Hinweise von mir, wie beispielsweise Definitionen Erklärungen aus Themen die im Unterricht besprochen wurden und ergänzende Hinweise die sich mit dem Thema ver- knüpfen.

2 Diese drei Bereiche werden in diesem Unterkapiteln nur vorgestellt. Eine gründliche Untersuchung und Auseinandersetzung wird in den kommenden Unterkapiteln folgen.

3 Die Referenz Person dieses Modell ist Karl Bühlers.

4 Gemeint ist die Haltung des Sprechers.

5 Beispielsweise in einem Gedicht, deiktische Funktionen unterteilen sich unter Indikatoren wie Perso- nendeixis: ´ich, du, hier` oder ´da`. Dann bei Lokaldeixis gehören Ortsangabe wie: ´hier` hinten` ´hier` ´unter` oder ´hier oben`. Und schließlich Temporaldeixis. Hier gehören zeitliche Andeutungen wie ´gestern` sowie ´heute`.

6 Das könnte aber auch genau andersrum interpretiert werden. Eine nicht passendes Hinweis einer Information oder deiktische Deixis, kann , für den/ die wahre/n der Adressat / die Adressaten, über eine komplette andere Bedeutung haben.

7 Aus der Gedichtsammlung „Les fleurs des mal“.

8 In andere Wörter die Betonung oder Erhöhung des Wichtigkeit Grades die dem Dichter willentlich möchte, findet mit Hilfe der Betonung Änderung statt.

Details

Seiten
30
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668282643
ISBN (Buch)
9783668282650
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v338662
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Romanistik
Note
3,0
Schlagworte
resümee aufsatzes horst weich theoretische grundlegung gedichtsanalyse garcilasco vegas sonett xxvii

Autor

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