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Der Neue Paris. Versuch einer psychoanalytischen Interpretation

von Daniela Schneider (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 26 Seiten

Literaturwissenschaft - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

(i) Einleitung

(ii) Realität und Phantasie im psychischen Leben
1. Zur Frage der Anpassung
2. Das Narzissmus-Paradigma
3. Idealisierung, Identifizierung und narzisstisches Dichten
4. Das Spiegelstadium - Selbstbewusstsein als Illusion
5. Zwischenfazit

(iii) Der Neue Paris
1. Annäherungen
2. Erstes Spiegelereignis
3. Schöpferische Dimension und Erotik
4. Das Spiel im Herzen des Gartens

(iv) Fazit

(v) Literaturangaben

(i) Einleitung

L'experience poétique doit, à nos yeux, être mise sous la dépendence de l'expérience onirique.[1]

Die Geburt der Psychoanalyse ist an die Literatur tief gebunden. Nicht nur werden grundlegende Komplexe nach literarischen Figuren benannt, Freud bezieht sich stets auf Texte, deren Stoff eine angemessene Darstellung tiefenpsychologischer Vorgänge anbieten. Dabei handelt es sich jedoch um Strukturen, die an fiktiven Beispielen erläutert werden, und nicht um einen vergleichbaren Therapieeinsatz. Die Zersplitterung der Subjektivität durch die Entdeckung des Unbewussten hat ihrerseits tiefgreifende Konsequenzen für die Literaturtheorie. Nicht nur stellt diese die Autorität des Autors als "Ich" in Frage, sondern benennt auch die psychischen Operationen, wodurch die Beziehung zwischen Sprache, Realität und Einbildungskraft charakterisiert wird. Das ermöglicht zum einen die Grundlegung rhetorischer Stilmitteln durch psychische Mechanismen, zum anderen gewinnt das Fiktive in der üblichsten Form der Träume eine hervorgehobene Rolle, denn diese geben durch ihre symbolische Sprache Auskunft über die aktuellen psychischen Vorgänge, die uns sonst verborgen bleiben.

Gerade der Traum steht durch seine Symbolik dem literarischen Text am nächsten. Durch diese Analogie lässt sich zeigen, dass die Bedingung der Möglichkeit für die Fiktionalität einer Quelle entspringt, die tiefer als die bloße Rationalität reicht und dadurch das Erlebnisraum im Voraus auf eine Weise strukturiert, die einem uneingeweihten Auge unzugänglich bleibt. Von diesem Gedanken ausgehend, setzt sich diese Arbeit zum Ziel, eine "archäologische" Übung zu illustrieren, indem die verborgenen Strukturen des Goetheschen Knabenmärchens Der Neue Paris mithilfe der Psychoanalyse zutage gestellt werden. Dabei wird in erster Linie die instrumentale Dimension im psychoanalytischen Teil dargelegt, um diese im zweiten Teil zur Interpretation des Textes anzuwenden. Es wird ersichtlich, dass die rhetorischen Stilmittel eine Analogie zu psychischen Prozessen darstellen, die in einzelnen Abschnitten diskutiert werden. Die vorläufige Arbeitsthese ist, dass die Einweihung des Knaben in die schöpferische Dimension sich auf Kosten seiner Libido vollzieht, und zwar ist die sublimierte narzisstische Libido eine Voraussetzung für die Freischaltung kreativer Tätigkeit.[1]

(ii). Realität und Phantasie im psychischen Leben

1. Zur Frage der Anpassung

In Psychoanalysis and the Aesthetic Subject definiert Leo Bersani die Psychoanalyse als "the most authoritative modern reformulation of the Cartesian and the Hegelian opposition between Nature and Spirit or between the res extensa and thought."[2] [3] Anders ausgedrückt, die Disziplin knüpft an einen klassischen Geist/Materie Zwiespalt, der auf Descartes zurückzuführen ist, für den die denkende Substanz von der ausgedehnten Materie zu unterscheiden war.[4] [5] Die Philosophie setzt sich mit den daraus resultierenden epistemologischen Schwierigkeiten auseinander, während die Psychoanalyse sich der Problematik aus einer anderen Perspektive annähert, indem sie die Kommunikationsstruktur zwischen Subjekt und Welt untersucht und die Konsequenzen für das Seelenleben des Individuums zieht. Bersani fasst diese Relation zwischen Psyché und Welt in einem suggestiven Satz zusammen: "We are neither present in the world, nor absent from it."[6] Der neugeborene Organismus empfindet sich zunächst als einheitlich mit seiner Mutter, nimmt die Scheidung zwischen sich und der Welt nicht wahr, und seine künftige Entwicklung hin zum eigenständigen Wesen, sowohl somatisch als auch psychisch, scheint Auskunft darüber zu geben, dass diese Trennung (das Aufgeben der "Urverschmelzung"[5]) eine kontinuierliche Auswirkung auf seine Existenz hat, d.h. seine Wünsche, Ängste und Ideale beeinflusst. Mit Freud ausgedrückt: "all unsere psychologischen Vorläufigkeiten sollen einmal auf den Boden organischer Träger gestellt werden".[16] In diesem Sinne wird der schematische Bau des psychischen Systems beispielweise in Das Ich und das Es skizziert: Bewusstsein entsteht an der Schnittstelle zwischen Organismus und Welt (System Wahrnehmungs-Bewusstsein), wobei diese sowohl von äußerlichen Wahrnehmungen, als auch von innerlichen Empfindungen konstituiert wird. Das so entstandene Ich ist im Unterschied zum Kartesischen Ego nicht ganz rational, sondern beinhaltet auch unbewusste (triebhafte) "Regionen“. Die wahrgenommenen Reize gehen in einen Zustand der Latenz über, manche von ihnen werden durch die zensierende Funktion des Ich verdrängt - und zwar, in einen Bereich der psyché, der von zwei grundlegenden Trieben (Eros und Thanatos) geleitet wird, also in das Unbewusste Es. Das System Wahrnehmungs-Bewusstsein gibt das Realitätsprinzip vor, nach dem die Möglichkeit der Befriedigung eines Wunsches gemessen wird. Das Unbewusste wird aber vom Lustprinzip geleitet, das Bedürfnisse und Wünsche äußert und deren Befriedigung fordert.[7] In diesem Sinne konstituiert sich die grundlegende Polarität des psychischen Lebens, zwischen Realität und Phantasie. Das Leben des Individuums spielt sich demnach in dem so geöffneten Zwiespalt ab, indem das Realitätsprinzip dem von Trieben geleiteten Prinzip gegenüber steht und es einschränkt. Somit wird die Wirklichkeit von ihrer metaphysischen Dimension entladen: psychoanalytisch gesehen real wäre die Tatsache, dass nicht alle Wünsche wahr werden können; Phantasie wäre die selbsterzeugte Welt, in welche die sonst unerlaubte Befriedigung durch einen imaginären Ersatz ermöglicht wird. Dem Ich, als Instanz, die zwischen den Trieben und dem Realitätsprinzip vermittelt, wird die Aufgabe erteilt, eine Realitätsprüfung durchzuführen. Nun gibt es vielerlei Bedingungen, unter denen die Befriedigung ausgeschlossen bleibt, somit werden die Wünsche verdrängt, und zwar auf eine automatische Weise, meist unbewusst. Das Verdrängte kehrt zurück in Form von Neurosen, unter denen der Traum und die Phantasie die wahrscheinlich üblichsten Formen darstellen. Idealerweise würde es dem Ich gelingen ein Gleichgewicht zwischen den Anforderungen des Es und des Über-Ich[8] unter der Prüfung des Realitätsprinzips zu erreichen. So eine Leistung würde, grob gesagt, einer gesunden Anpassung an die Lebensbedingungen entsprechen und würde die normale Entwicklung des Individuums garantieren. Man wird aber zu der Frage einer gelungenen Anpassung wenig Sinnvolles sagen können, bevor man nicht die grundlegenden Mechanismen des seelischen Lebens untersucht. Dieser Aufgabe widmet sich diese Arbeit im Folgenden.

2. Das Narzissmus-Paradigma

Nach Freud scheint jede psychologische Pathologie mit einer gestörten Beziehung zur Realität verbunden zu sein. Unter allen Fällen der Realitätsabkehr stellt der Narzisst eine paradigmatische Form dar. In Zur Einführung des Narzissmus wird dieser nicht zufälligerweise an "paraphrenischen" Krankheitsbildern untersucht, die durch eine totale Abkehr von der Realität und Größenwahn charakterisiert werden - Fälle, die auch therapeutisch "unheilbar" sind.[9] [10] [11] Bei Paraphrenien zieht das Subjekt seine Libido ganz aus der Welt zurück, ohne die Objekte auf irgendeine Weise zu ersetzen. Was passiert mit dieser libidinösen Energie, wenn sie nicht auf neue Objekte verschoben wird? Sie sollte, laut Freud, in das Ich zurückgezogen werden, denn somit wäre auch der entstandene Größenwahn erklärbar. Damit eine solche Operation möglich wird, wäre auch ein primärer Narzissmus vorauszusetzen, denn die Ökonomie der Libido wird zwischen dem Ich und dem Objekt antiproportional verteilt: je mehr eine Komponente verbraucht, desto weniger wird die andere besetzt.[70] Es müsse in diesem Zusammenhang die Annahme Sinn machen, dass die primäre Form des Narzissmus während der ersten Monate nach der Geburt gilt, denn in dieser Entwicklungsphase ist das Kind noch nicht imstande zwischen sich und seiner Mutter/nährenden Person zu unterscheiden. Der Subjekt-Objekt-Zwiespalt ist noch nicht zustande gekommen, der Selbsterhaltungsinstinkt äußert sich also durch eine blinde Selbstbezogenheit, die nur die eigene Versorgung berücksichtigt. Freud spricht in dieser Hinsicht von einer "ursprünglichen Libidobesetzung des Ich"[77] (Autoerotismus), die später an die Objekte abgegeben wird.

Das Stadium des Autoerotismus wiederum geht in eine Phase über, in der die sexuellen Triebe auf das Ich selber gerichtet werden, und zwar scheint dieser Prozess aufgrund biologischer Gegebenheiten sich zu vollziehen. In diesem Stadium entsteht ein wichtiges Phänomen des psychischen Lebens, das in Totem und Tabu unter dem Namen "Allmacht der Gedanken" zu finden ist: der Narzisst sieht, grob gesagt, dass seine Wünsche unmittelbar wahr werden, projiziert seine Wunschvorstellungen nach außen und lebt mit der Überzeugung, dass er letztendlich mit den

Gedanken die Welt beeinflussen könne: "...nicht die Realität des Erlebens, sondern die des Denkens ist für die Symptombildung maßgebend".'[12],[13]

Nachdem dem Kind bewusst wird, dass es ein selbständiges System ist und sich von den Anderen unterscheidet, kann man von einem sekundären Narzissmus sprechen, der, im Kontrast zu dem hypothetischen Autoerotismus, sowohl klinisch belegt als auch aktuell relevant in der psychoanalytischen Tätigkeit ist. In diesem Kontext stellen sich mehrere Fragen. Von was soll der Narzisst geheilt werden? Wie funktioniert Freuds Libidotheorie im besonderen Fall von Narzissmus? Wann gewinnt das Kind Selbstbewusstsein und kann also zwischen sich und dem Objekt unterscheiden (anders gesagt, durch welche Faktoren wird eine solche Umkehrung katalysiert)? Auch wenn manche Fragen offen bleiben werden, widmet sich diese Arbeit im Folgenden jeder einzelnen von ihnen und versucht die Freudsche Theorie des Narzissmus auszuführen, und mithilfe von Lacan und einigen zeitgenössischen kognitionswissenschaftlichen Beiträgen weiterzudenken.

Im Hinblick auf die Libidotheorie schreibt Freud: "Es wird erst mit der Objektbesetzung möglich, eine Sexualenergie von einer Energie der Ichtriebe zu unterscheiden."[12] [13] [14] Die erste Objektwahl wäre für einen Knaben die Mutter/ernährende Person. Eine „normale“ Libidoentwicklung erfolgt laut des österreichischen Psychoanalytikers in Anlehnung an diese erste Objektwahl, die maßgebend inzestuös ist. Aufgrund dieser ersten Besetzung entwickelt sich der Ödipuskomplex: die Mutter wird zum Libido-Objekt, der Vater gleichzeitig zum Hindernis und Vorbild. Darüber hinaus dient eine solche Objektwahl nicht nur der Besetzung psychischer Energien, sondern evolutionsbiologisch gesehen, auch der Fortpflanzung. Die „normale“ Sexualität wird diesem Endziel nach definiert. Was dieser Vorstellung nicht entspricht und mit einer sexuellen Aktivität verbunden ist, was dem Fortpflanzungsziel ausweicht, wäre demnach eine Perversion. Zwar gilt der

Perversionsbegriff im Rückschluss auf die Anatomie, allerdings wird jedes psychische Phänomen der Libidobesetzung, das keinen Fortpflanzungsziel dient, als „pervers“ bezeichnet.[75] Perversion kann darüber hinaus verschiedene Formen annehmen, und sich auch unter einem Schleier der Normalität verbergen. Im Falle des Narzissmus erfolgt das zum Beispiel, wenn das Subjekt seine Objektwahl nicht nach dem Anlehnungstypus wählt, sondern nach dem eigenen Bild.[75] Auch wenn das Ziel der Fortpflanzung prinzipiell erreicht werden könnte, fußt diese Libidobesetzung auf eine perverse (also nicht fortpflanzungsgerichtete) libidinöse Stadie im psychischen Sinne. Freudianisch gesehen wäre also diese gestörte Entwicklung zu beseitigen, der Narzisst wäre von seiner Perversion zu "heilen".

3. Idealisierung, Identifizierung und narzisstisches Dichten

Hinsichtlich des Moments in dem Selbstbewusstsein entsteht, wodurch die Kluft zwischen dem primären und sekundären Narzissmus erschafft wird, schreibt Freud, dass diese Entwicklung auf eine Entfernung vom primären Narzissmus zurückzuführen ist und gerade dadurch ein intensives Streben erzeugt, diesen wiederzugewinnen. Das Mittel, das diese Entfernung verursacht, ist die Verschiebung der Libido auf ein Ichideal.[15] [16] [17] Chasseguet sieht im dichterischen Schaffen einen Versuch, zurück zu dieser verlorenen Vollkommenheit des Egos zu gelangen: "Tatsächlich wird der schöpferische Akt meiner Ansicht nach durch den (narzisstischen) Wunsch hervorgerufen, die verlorene Vollkommenheit wiederzufinden, und er stellt folglich auf einem gewissen Niveau ebenfalls ein Mittel dar, um die Wiederbegegnung von Ich und Ideal herbeizuführen."[18] Der inhärente psychische Mechanismus wurde in dieser Arbeit schon schematisch dargestellt: mit der Verschiebung der Libido vom primären Narzissmus auf das erste Objekt tritt das Subjekt in die Phase des Ödipuskomplexes. Das männliche Kind begehrt folglich die Mutter und identifiziert sich

[...]


[1] Bachelard, Gaston: L'eau et les rêves. Essai sur l'imagination de la matière. Librairie José Corti, Paris 1942. S.33

[2] Bersani, Leo: Psychoanalysis and the Aesthetic Subject. In: Critical Inquiry, vol. 32, Nr. 2 (Winter 2006). S.162

[3] vgl. Descartes, René: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie. Felix Meiner Verlag. Hamburg 1959. S.41- 60 (Über die Natur des menschlichen Geistes; dass seine Erkenntnis ursprünglicher ist als die des Körpers)

[4] vgl. Chasseguet-Smirgel, Janine: Das Ichideal. Psychoanalytischer Essay über die "Krankheit der Idealität". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1981. S.33

[5] Freud, Sigmund: Zur Einführung des Narzissmus. Internationaler psychoanalytischer Verlag. Wien 1924. S. 9

[6] Bersani, Leo: Psychoanalysis and the Aesthetic Subject. In: Critical Inquiry, vol. 32, Nr. 2 (Winter 2006). S.161

[7] vgl. Freud, Sigmund: Das Ich und das Es. Internationaler Psychoanalytischer Verlag. Wien 1923

[8] Diese psychische Instanz wird zu einem späteren Zeitpunkt in dieser Arbeit ausführlicher behandelt.

[9] Freud, Sigmund: Zur Einführung des Narzissmus. Internationaler psychoanalytischer Verlag. Wien 1924. S. 4

[10] Ebd. S.6

[11] Ebd.

[12] Freud, Sigmund: Totem und Tabu. Nikol Verlag. Hamburg 2014. S.107

[13] Anthropologisch entspricht dieser Vorstellung der Praxis des Animismus bei den Primitiven Völkern: "Im animistischen Stadium schreibt der Mensch sich selbst die Allmacht zu; im religiösen hat er sie den Göttern abgetreten, aber nicht ernstlich auf sie verzichtet, denn er behält sich vor, die Götter durch mannigfache Beeinflussungen nach seinen Wünschen zu lenken. In der wissenschaftlichen Weltanschauung ist kein Raum mehr für die Allmacht der Menschen, er hat sich zu seiner Kleinheit bekannt und sich resigniert dem Tode wie allen anderen Naturnotwendigkeiten unterworfen." Nur auf dem Gebiet der Kunst scheint eine Reminiszenz der "Allmacht der Gedanken" fortzubestehen. Der Künstler begibt sich immer noch halluzinatorischen Wunschbefriedigungen. vgl. Ebd. S.111

[14] Freud, Sigmund: Zur Einführung des Narzissmus. Internationaler psychoanalytischer Verlag. Wien 1924. S.6

[15] vgl. Fodor, Nandor (Hrsg.): Freud: Dictionary of Psychoanalysis. Philosophical Library, New York 1950. S.140: The union of the genitals in the characteristic act of copulation is taken as the normal sexual aim... The perversions represent either anatomical transgressions of the bodily regions destined for sexual union, or a lingering at the intermediary relations to the sexual object which should normally be rapidly passed, on the way to the definite sexual aim.

[16] Freud, Sigmund: Zur Einführung des Narzissmus. Internationaler psychoanalytischer Verlag. Wien 1924. S.19

[17] Ebd. S.23

[18] Chasseguet-Smirgel, Janine: Das Ichideal. Psychoanalytischer Essay über die "Krankheit der Idealität". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1981. S.98

Details

Seiten
26
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668282667
ISBN (Buch)
9783668282674
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v338386
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Schlagworte
psychoanalyse lacan freud literarische interpretation goethe realitätsprinzip mimesis

Autor

  • Daniela Schneider (Autor)

    4 Titel veröffentlicht

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Titel: Der Neue Paris. Versuch einer psychoanalytischen Interpretation