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Die Sprache der Frau

Untersuchung des feministischen Sprachstils im Hinblick auf die Kommunikationssituation im beruflichen Alltag

Seminararbeit 2015 24 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Hauptteil
1. Frauensprache vs. Männersprache
2. Sexismus in der deutschen Sprache
3. Methoden der sprachlichen Unterdrückung
3.1 Unterbrechungen und Unterbrechungsversuche
3.2 Verzögerte oder ausbleibende Minimalreaktionen
3.3 Redezeit, Anzahl und Dauer der Redebeiträge
3.4 Steuerung des Gesprächsthemas
4. Sprache als Entschuldigung
5. Die double-bind-Situation
6. Die Angst vor Erfolg
6.1 Carole Edelsky: Sprachgebrauch und Gesellschaftsstruktur
6.2 Senta Trömel – Plötz: Verhalten, Sprachstile und Reaktionen in Gesprächskreisen
6.3 Exkurs: Das schwere Los erfolgreicher Frauen

C Abschließende Gedanken

D Literaturverzeichnis

A Einleitung

Diese Arbeit handelt über das Thema der Sprache der Frau und wie sie damit gerade im beruflichen Alltag zu kämpfen hat. Dabei werden zunächst Frauensprache und Männersprache voneinander unterschieden und die jeweiligen Unterschiede erläutert. Weiter werden die Methoden der sprachlichen Unterdrückung aufgezeigt und kurz erklärt. Hierbei sind dominante und nicht dominante Formen der sprachlichen Unterdrückung zu unterscheiden. In dieser Arbeit wird jedoch primär auf die dominante Methode eingegangen, da diese für das Thema der vorliegenden Arbeit relevanter ist. Weiter wird in der Arbeit auf das Problem der zu häufigen und floskel-artigen Entschuldigungsform eingegangen, das ein sprachliches Phänomen von Frauen zu sein scheint. Dabei wird auch ein aktuelles Beispiel aus der Werbung gezeigt, das auf dieses Problem aufmerksam machen möchte und Frauen dazu ermutigen will, sich ihrer Wortwahl bewusst zu werden und die Entschuldigungsfloskel durch geschicktere Termini zu umgehen. Ferner wird die double-bind-Situation erläutert, die Frauen in eine lose-lose-Situation drängt. Egal welchen Sprachstil – ob weiblich oder männlich – sie anwendet, sie ist immer in der schlechteren Position. In diesem Abschnitt wird auch der weibliche Sprachstil generell betrachtet und deren Folgen aufgezeigt. Unter dem letzten Punkt dieser Arbeit werden zunächst zwei Untersuchungen von Carole Edelsky und Senta Trömel-Plötz gezeigt, in denen die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen in einer Gesprächsrunde verdeutlicht werden. Dabei werden auch auf die bedeutenden Faktoren eingegangen, die diese Ungleichheit entstehen lassen und sie aufrechterhalten. Als Abschluss wird ein kurzer Exkurs in die Welt des Online-Datings gezeigt, in dem verdeutlicht wird, dass beruflich erfolgreiche Frauen es nicht nur im Beruf aufgrund ihres Geschlechts und ihrer Position nicht leicht haben, sondern auch im Privaten. Die Partnersuche gestaltet sich hier schwieriger, was nicht zuletzt den Anforderungen von Männern an Frauen geschuldet ist.

B Hauptteil

1. Frauensprache vs. Männersprache

In diesem Abschnitt sollen die Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Sprechen im direkten Vergleich gezeigt werden. Dazu wird zunächst die Frauensprache in den Blick genommen.

Jespers, Hall und andere haben darauf hingewiesen, dass Frauen anders sprechen als Männer. Dabei fiel die Charakterisierung von Frauensprache negativ aus. Die Art und Weise wie Frauen sprechen, wurde als defizitär angesehen, als Abweichung von der Norm, die wiederum von der Sprache der Männer definiert wurde. Soziologische, gesprächsanalytische Untersuchungen zeigen die Unterschiede auf, die in Hypothesen von linguistischer Seite aus über Frauensprache aufgestellt wurde. Dabei charakterisieren beide Seiten – sowohl die Soziologie als auch die Linguistik – dass Frauensprache eher als Defizit gesehen wird. Frauen würden so weniger das Wort ergreifen, kürzere Redebeiträge haben und gleichzeitig mehr Themen einführen. Dennoch bringen sie weniger Gesprächsthemen zu Ende und unterstützen stattdessen Männer bei der Durchführung ihrer Themen. Auch stellen sie mehr Fragen als Männer, die als Informationsfrage oder als umformulierte Behauptung gestellt werden. Oft werden sie auch als Mittel genutzt, um ihr Rederecht zu erzwingen oder sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Sie scheinen also Fragen dazu zu benutzen, dass sie eine Reaktion bekommen, die sonst ausbliebe.“[1] Frauen beziehen sich auch häufiger auf vorhergegangene Redebeiträge, gehen mehr auf GesprächsteilnehmerInnen ein, benutzen mehr Pronomina, sind persönlicher und entschuldigen sich öfter. Weiter lassen sie sich öfter unterbrechen. Diese Ausführungen werden im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch näher betrachtet. In einigen Hypothesen kann der Stereotyp der Frau wiedererkannt werden, dass Frauen unklar, verschwommen, unpräzise, langatmig und indirekt reden. Die Konsequenz ist hierbei, dass ihr Gesagtes oft als unernstes, irrelevantes Geplapper abgetan wird und kein Gewicht hat. Doch auch wenn die Frauen die Sprache der Männer beherrschen, werden sie immer noch wie Frauen behandelt, die nichts zu sagen hätten: „Zum Beispiel werden Unterbrechungen, die von Frauen gemacht werden, von den Männern überhaupt nicht als Unterbrechung wahrgenommen und stellen keine Bedrohung für sie dar im Gegensatz zu Unterbrechungen, die von Männern initiiert werden. Also wenn Frauen die Männersprache nicht beherrschen, sind sie im Nachteil, und wenn sie sie beherrschen, wird es nicht registriert. Sie verlieren, was immer sie tun.“[2]

Männer hingegen erwartet eine Belohnung für ihre Sprache. Die Stereotype der Männersprache ist gekennzeichnet durch kurze, knappe, direkte, starke Ausdrücke, ohne lang um den Brei herumzureden. Hier stellt sich die Frage, ob Männer dadurch nicht genauso eingeschränkt in ihrem Sprachverhalten sind wie Frauen. Männer müssen schlechte Witze erzählen können und dürfen sich nicht zu gewählt ausdrücken. Dennoch sind sie nicht in einer sogenannten double-bind-situation, die später noch weiter erläutert wird. Männer haben eher die Sprachwahl als Frauen, ohne dafür Konsequenzen zu tragen.

Der Sexismus in der deutschen Sprache stellt sich im Vergleich der geschlechterrollen-typischen Sprache als Problem dar. „Es sind die Asymmetrien in der Sprache, die immer zuungunsten der Frauen gehen. Hierzu gehört, dass Frauen häufig nicht eigens angesprochen werden […]. Die Struktur unserer Sprache ist so, dass solche Ausdrücke wie die Politiker, die Teilnehmer, der Wissenschaftler, der Leser ambig sind, d.h. sowohl nur Männer gemeint sein können als auch Frauen und Männer. […] Wer denkt schon, wenn von dem Wissenschaftler oder den Politikern die Rede ist, dass auch Frauen dabei sein können.“[3]

2. Sexismus in der deutschen Sprache

Sprachlicher Sexismus kommt nicht nur in der Verwendung des generischen Maskulinums zum Ausdruck. In diesem Abschnitt soll vielmehr auf sprachliche Sexismen eingegangen werden, die sich häufig in Schul- und Lehrbüchern sowie Duden und Grammatiken finden lassen.

Zunächst erfolgt eine Erklärung, was überhaupt Geschlechterrollenstereotype sind. „[Diese] sind Vormeinungen, die auf Bilder zurückgehen, was typisch weiblich oder typisch männlich in unserer Gesellschaft ist. Es sind nicht hinterfragte Merkmalszuschreibungen, die zu Selbst- und Fremdkonzepten führen“.[4] Sehr oft lassen sich in Schul-und Lehrbüchern geschlechterstereotypische Beispielsätze finden. „In einem Schulbuch, in dem beispielsweise immer nur Mütter am Herd stehen und die Männer das Haus verlassen, um zur Arbeit zu gehen, wird das Stereotyp der gesellschaftlichen Arbeits- und Rollenteilung immer weiter tradiert.“[5] Hier wird jedoch nicht die Wirklichkeit reflektiert, sondern ein Bild von Mann und Frau geschaffen, das nicht mehr der heutigen Realität entspricht. Mann und Frau werden auf das reduziert, was gesellschaftlich von den Geschlechtern erwartet wird. Diese Verteilung der Rollen der Geschlechter wird immer wieder in Büchern und Gesprächen reproduziert und bestimmt so immer wieder das kommunikative Verhalten von Frauen und Männern.

Die Verfechterinnen nichtsexistischer Sprache stützen sich in ihrer Argumentation meist auf die rechtliche Grundlage des § 3, Abs. 2 und 3 des Grundgesetzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Niemand darf wegen seines Geschlechtes … benachteiligt oder bevorzugt werden.“. Demnach soll nichtsexistische Sprache „die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen gewährleisten und dadurch neue Perspektiven ermöglichen. Sie soll Unterschiede bewusst machen, die durch die herrschende Sichtweise male as norm verwischt worden sind und zu einer Benachteiligung/ Diskriminierung von Frauen geführt haben. Nichtsexistische Sprache dient der Präzisierung hinsichtlich der Übereinstimmung von Gemeintem und Gesagtem, indem zum Beispiel das Geschlecht des Referenzobjekts spezifiziert wird (naming the oppressor/ naming the victim)“.[6]

Zu beachten ist hierbei, dass männliche Merkmale von Verhalten und Aussehen in der Gesellschaft mehr angesehen sind als weibliche. Die männliche Sprechweise wird sogar als Norm angesehen, wohingegen die weibliche Sprechweise als defizitär betrachtet wird. Diese Geschlechterrollenstereotype bleiben sogar unabhängig von einem sozialen Wandel bestehen. „Die Wahrnehmung von Wirklichkeit ist deshalb nicht frei von Stereotypen, beides legt sich wechselseitig fest: Nehmen wir an, eine Frau verhielte sich abweichend vom weiblichen Geschlechterrollenstereotyp, so kann es sein, dass ihr Verhalten dennoch in das Stereotypenschema eingebunden wahrgenommen wird. Eine Frau, die sich durchsetzt, erscheint also nicht als erfolgreich, sondern wird nur als aggressiv wahrgenommen. Aggressivität wird Frauen eher zugestanden, Kompetenz eher Männern.“[7] Diese Erklärung könnte auch ein Grund dafür sein, dass sich Frauen erheblich schwerer tun, Autorität in Gesprächen zu erlangen und in Berufen eine akzeptierte, höhere Position zu erreichen. Diese Aussage wird im späteren Verlauf dieser Arbeit anhand des double-bind-Phänomens noch weiter erläutert. Das Bild der Frau befindet sich in einem Wandel, indem immer mehr Frauen berufstätig werden. Dieser soziale Wandel zeigt sich allerdings nicht in Büchern. Nicht nur Feministinnen kritisieren die veraltete Darstellung von Rollenverteilungen gerade in Schulbüchern, auch Nichtfeministinnen kritisieren den eklatanten Widerspruch zwischen Klischee und Wirklichkeit. Die deutsche Germanistin Ruth Römer untersuchte in ihrem in der Linguistik berühmt gewordenen Aufsatz Grammatiken, fast lustig zu lesen die Beispielsätze in deutschen Grammatiken. Ihre Beobachtung war, dass nur Männer die verantwortungsvollen Leistungen erbrachten und „Frauen unentwegt Frühstücksbrote in die Schule mitgaben“.[8] Ein paar Beispiele aus ihren Untersuchungen sollen hier zur Veranschaulichung aufgezeigt werden:[9]

„Der Mann ist gebildet. – Das Mädchen ist reizend.“

„Er ist noch fleißiger als Karl. – Sie ist etwas hübscher als Lilo.“

„Inge muss heute ihrer Mutter beim Nähen helfen. – Peter muss Ingenieur werden, weil es sein Vater will.“

„Das Mädchen glaubt an seinen Freund. – Er glaubt an den Erfolg.“

Ein einziges Mal traf Römer eine Mutter lesend an:

„Der Vater liest. Er liest ein Buch. – Die Mutter liest Erbsen.“

Römers Arbeit war eine der ersten, die die beschriebenen gesellschaftlichen Stereotypen anprangerte und sie als realitätsfern kritisierte.

Auch die feministische Linguistin Luise Pusch kritisierte das deutsche Duden-Bedeutungswörterbuch. Sie beschuldigte die Wörterbuchmacher, den Frauen gegenüber Verachtung entgegenzubringen mit dem Bild, das sie von Frauen dort zeichneten. Dies drückt sich zum Beispiel darin aus, dass den Männern durchgehend statushöhere Berufe wie Lehrer oder Chef zugeschrieben wurden. Neben den Berufen der Amme und der Ärztin fanden sich für Frauen hingegen meist nur untüchtige oder gar abwertende Berufsbezeichnungen wie „eine abgetakelte Tänzerin“ oder „Die Sängerin fiel gegen den Sänger stark ab“. Die einzigen positiv beschriebenen Wesen von Frauen waren Gattin, Hausfrau und Mutter.[10]

Beide Aufsätze, sowohl von Ruth Römer als auch von Luise Pusch trugen maßgeblich dazu bei, dass es eine Überarbeitung und eine Neuauflage des Dudens und anderen Wörterbüchern gab und diese sexistischen Rollenstereotype teilweise verlassen wurden. Dennoch scheint das veränderte Rollenstereotyp der Geschlechter und den sozialen Wandel nicht bis zu den Schulbüchern durchgedrungen zu sein. „Nur zwei von 18 untersuchten Lesebüchern für das Unterrichtsfach Deutsch im Saarland konnte attestiert werden, dass sie zu einer ausgeglichenen, nicht durchgängig geschlechterrollen-stereotypen Darstellung von Frauen tendieren. In den beiden Lesebüchern werden Berufsausüberinnen von traditionell männlichen Berufen aufgeführt (die Werkzeugmacherin u.a.).[11]

Um sexistischem Sprachgebrauch entgegenzuwirken, haben die Linguistinnen und Germanistinnen Hellinger, Kremer und Schräpel 1989 Empfehlungen zur Vermeidung sexistischen Sprachgebrauchs entworfen. Hier bieten die Autorinnen Alternativen zum sexistischen Sprachgebrauch an nach dem Prinzip der Sichtbarmachung von Frauen und der Symmetrie der Bezeichnungsart. Frauen sollen in gesprochenen und geschriebenen Texten als eigenständige, gleichberechtigte und gleichwertige menschliche Wesen behandelt werden.[12]

3. Methoden der sprachlichen Unterdrückung

Die Linguistin Pamela Fishman ist der Meinung, dass Frauen die Gesprächsarbeit leisten. Sie halten das Gespräch in Gang mittels Fragen und stellen thematische Bezüge her. Zudem erleichtern sie es dem Sprecher/ der Sprecherin, indem sie auf Gesagtes mit Minimalreaktionen oder Äußerungen, die wiederum auf Reaktionen ausgelegt sind, reagieren. Diese Mittel werden auch als nichtdominante Gesprächsformen bezeichnet.

In diesem Abschnitt sollen dominante Formen von sprachlicher Unterdrückung vorgestellt werden. Mit Mitteln der dominanten Gesprächsführung sollen etwa Themenwechsel oder ein SprecherInnenwechsel herbeigeführt werden oder der Sprecher/die Sprecherin zum Schweigen gebracht werden.

3.1 Unterbrechungen und Unterbrechungsversuche

Unterbrechungen und Unterbrechungsversuche stellen einen Regelverstoß des Gesprächsverlaufs dar. Auf illegitime Weise wir so ein Sprecherwechsel herbeigeführt. Unterbrechungen wegen einer Nachfrage werden zwar nicht initiiert, stellen aber dennoch einen Regelverstoß dar. Auch können Unterbrechungen aufgrund von starker innerer Beteiligung oder Zustimmung auftauchen, was hier wiederum nicht auf ein dominantes Gesprächsverhalten hinweisen muss. Die Folge einer Unterbrechung ist gravierend: der Sprecher/ die Sprecherin wird daran gehindert, ein Thema weiter zu entwickeln und die eigene Position darzustellen. Bei häufigem Unterbrechen kann so kaum mehr etwas Vernünftiges gesagt werden. Zu den Unterbrechungsversuchen gelten Äußerungen, die simultan zum Redebeitrag eines Sprechers/ einer Sprecherin gemacht werden in der Absicht, die Rolle des Redners/ der Rednerin zu übernehmen. Der Unterbrechungsversuch stellt damit ein subtiles Mittel der Selbstwahl dar, sich als nächsten Sprecher/ nächste Sprecherin zu wählen.

Abzugrenzen sind hierbei Überlappungen, die geschehen, wenn ein Punkt als geeignet erscheint für einen SprecherInnenwechsel und der nächste Beitrag zu früh gesprochen wird.

Zimmermann und West konnten in ihrer Untersuchung von den Gesprächen feststellen, dass 96% aller Unterbrechungen von Männern initiiert wurden. Sie stellten daher die Behauptung auf, dass Männer Frauen systematisch unterbrechen. In einer weiteren Untersuchung von Gesprächen zwischen Eltern und Kindern fanden sie heraus, dass 80% der Eltern ihre Kinder unterbrachen. Damit konnte geschlussfolgert werden, dass Frauen und Kinder in bestimmten Gesprächssituationen denselben Status wie Kinder zugesprochen wird. Beide bekommen nur ein eingeschränktes Rederecht und können nach Belieben unterbrochen und ignoriert werden.

[...]


[1] Trömel-Plötz, Senta: Frauensprache – Sprache der Veränderung. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main,1982, S. 134.

[2] Trömel-Plötz, S. 140.

[3] Trömel-Plötz, S. 137.

[4] Samel, Ingrid: Einführung in die feministische Sprachwissenschaft, Erich Schmidt Verlag GmbH & Co., Berlin, 1995, S. 132.

[5] Samel, S. 132.

[6] Samel, S. 138.

[7] Samel, S. 132 f.

[8] Samel, S. 133.

[9] Samel, S. 133.

[10] Vgl. Samel, S. 134.

[11] Samel, S. 135.

[12] Vgl. Samel, S. 139.

Details

Seiten
24
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668274082
ISBN (Buch)
9783668274099
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v337964
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
Note
Schlagworte
Unterdrückung der Frau Sexismus Feministische Linguistik Sexistische Sprache

Autor

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Titel: Die Sprache der Frau