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Evolutionstheoretische Erkenntnisse zu Kriterien der Partnerwahl im Spiegel der Zeit

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 19 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Theoretischer Teil, Grundbegriffe
1.1 Einleitung
1.2 Was ist Evolution?
1.3 Evolutionsforschung vor Darwin
1.4 Darwins Theorie der natürlichen Auslese
1.5 Darwins Theorie der sexuellen Auslese
1.6 Evolutionäre Psychologie und kulturelle Evolution

2. Partnerwahlverhalten und Partnerpräferenzen aus evolutionstheoretischer Sicht
2.1 Theoretischer Hintergrund
2.2 Unterschiedliche Strategien bei der Partnerwahl
2.3 Präferenzen bei der Partnerwahl
2.4 Wesentliche Partnerpräferenzen bei Frauen
Präferenz für wirtschaftliche Ressourcen & gute finanzielle Aussichten
Präferenz für hohen gesellschaftlichen Status
Präferenz für Ehrgeiz und Fleiß
Präferenz für Zuverlässigkeit und Stabilität
Präferenz für athletische Fähigkeiten
Präferenz für gute Gesundheit und gutes Aussehen
Liebe und Bindungsbereitschaft
2.5 Langfristige Partnerwahlstrategien des Mannes
2.6 Wesentliche Partnerpräferenzen bei Männern
Präferenz für Jugend
Maßstab der physischen Schönheit der Frau
Präferenzen für Körperfett und das Taillen-Hüft-Verhältnis

3. Ergebnisse und Schlussfolgerungen
3.1 Erläuterung kulturübergreifende Übereinstimmungen
3.2 Kulturübergreifende Präferenzen bei Frauen
Präferenz für gute finanzielle Aussichten
Präferenz für hohen gesellschaftlichen Status:
Präferenz für Ehrgeiz und Fleiß
Präferenz für Zuverlässigkeit und Stabilität
Präferenz für Gesundheit und gutes Aussehen
Liebe und Bindungsbereitschaft
3.3 Kulturübergreifende Präferenzen bei Männern
Präferenz für Jugend
Schönheitsmaßstäbe, Symmetrie-Hypothese und Attraktivität
3.4 Abschließende Bemerkung

4. Literaturangaben

1. Theoretischer Teil, Grundbegriffe

1.1 Einleitung

Ist es nicht so, dass ein jeder Mensch eine erfüllte und glückliche Partnerschaft anstrebt? In unserer modernen Gesellschaft möchte jeder sein Leben frei und unabhängig gestalten und dennoch bleibt der Wunsch nach einem Partner bestehen.

Der Mensch, als ein soziales Wesen kann nicht ohne zwischenmenschliche Beziehungen überleben. Die Liebe prägt uns ein Leben lang, obgleich es nun die Liebe zu unseren Eltern, die freundschaftliche Liebe oder die Liebe zwischen Mann und Frau ist, kein anderes Thema ist wohl öfter Gegenstand in Literatur, Musik und Poesie und zieht sich durch alle Altersklassen, Gesellschaftsschichten, Kulturen und Nationen. Was ist es aber, was einen potenziellen Partner zum Auserwählten oder zur Auserwählten macht? Was wollen Frauen? Was wollen Männer? Es gibt hunderte und tausende Ratgeber zu diesem Thema, welches die Menschheit bewegt wie kein anderes. In der gegenwärtigen Gesellschaft ist man der Meinung, dass die Partnerwahl individuell und frei ist, da man sich im Laufe der Vergangenheit von staatlichen, familiären oder religiösen Vorschriften nahezu vollständig gelöst hat. Ist die Partnerwahl nun tatsächlich so autonom wie man denkt, oder gibt es etwa doch gewisse Kriterien, die einen Anspruch auf Universalität erheben?

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Kriterien und Präferenzen zur menschlichen Partnerwahl aus einer evolutionären Sichtweise heraus zu untersuchen und zu erläutern. Dabei wird zunächst auf einige Grundbegriffe eingegangen. Zu Beginn werden die Evolution und deren Funktion allgemein erläutert. Darwins Vorreiter werden vorgestellt und ebenso Darwins Theorien der natürlichen Selektion, der sexuellen Selektion. Anschließend wird die evolutionäre Psychologie erläutert, wie unsere Psyche der Evolution unterworfen ist, und mit der kulturellen Evolution in Verbindung gebracht. Es werden unterschiedliche Strategien bei der Partnerwahl beleuchtet und ausführlich auf die Partnerwahl-Präferenzen bei der Frau und beim Mann eingegangen. Abschließend erfolgt eine kulturübergreifende Schlussfolgerung mit den Resultaten und Erkenntnissen, die im Laufe der Arbeit entstanden sind.

1.2 Was ist Evolution?

Evolution bezeichnet den Vorgang, durch den sich organische Strukturen wie Populationen und Arten von Lebewesen mit der Zeit bzw. über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg verändert und entwickelt haben.1

Diese Mechanismen erklären, weshalb das Leben auf der Welt so variantenreich ist und warum Lebewesen genau so sind, wie sie sind. Die Evolution, kann man sagen, ist gewissermaßen die logische Grundlage allen Lebens - die Lehre von den Lebewesen!2

1.3 Evolutionsforschung vor Darwin

Bereits vor Darwins Theorien zur Evolution, hat es Wissenschaftler gegeben, die sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben.

Jean Pierre Antoine de Monet de Lamarck erfasste als einer der Ersten die Erforschung der Lebewesen als eine unabhängige separate Wissenschaft. Er war der Ansicht, dass es zwei Grundursachen für die Entwicklung und Wandlung der Arten gab:

→ eine ursprüngliche Veranlagung, sich zu einer besseren Lebensform weiterzuentwickeln.

→ die Veranlagung erworbene Merkmale zu erben und zu vererben.

Die Merkmale, die im Überlebenskampf betroffen waren, entwickelten sich weiter und wurden dementsprechend weitervererbt. Dies geschieht von Generation zu Generation, bis man an die Lebensbedingungen bestmöglich angepasst ist. Eine andere These für die Veränderung von Lebewesen, beispielsweise, stammt von Baron Georges Léopold Chrétien Frédérick Dagobert Cuvier. Er ging von einem Katastrophismus aus, demgemäß eine gewisse Spezies in periodischen Zeitabständen durch Katastrophen eliminiert und durch eine andere Spezies substituiert wird.

Viele Spezies weisen Merkmale auf, die offenkundig gewisse Funktionen haben. Beispielsweise der lange Hals der Giraffen, der zur Nahrungsaufnahme erforderlich ist oder der Panzer der Schildkröte, der zum Schutz innerer Organe dient. Diese eklatante Funktionsvielfalt zeigt sich uns in der Natur auf vermeintlich unendliche Art und Weise und fordert ebenso nach einer Erklärung.3

1.4 Darwins Theorie der natürlichen Auslese

Charles Darwin formulierte hierzu eine Theorie der natürlichen Auslese, denn er wollte nicht nur herausfinden, warum sich Lebewesen im Laufe der Zeit verändern, sondern auch wie sich diese Veränderungen genau vollziehen und auf welche Art und Weise neue Arten entstehen.4 Es ist so, dass es von den Lebensformen eine viel zu hohe Anzahl gibt, als dass alle erhalten bleiben und sich weiter fortpflanzen könnten. Folglich entsteht ein Existenzkampf, bei dem sich angepasstere Varianten eher etablieren und schwächere eher aussterben. Wenn dieser Vorgang etliche Generationen durchläuft, entsteht letztendlich eine neue Art.

Die Theorie der natürlichen Auslese besteht aus drei wichtigen Komponenten: Variation, Selektion und Vererbung!

Die Variation stellt eine der wesentlichen Prämissen für einen gelungenen Evolutionsprozess dar. Des Weiteren werden nur manche dieser Variationen an nachfolgende Generationen weitergegeben, andere, unvorteilhafte Variationen werden nicht vererbt. Deswegen spielen nur die real vererbten Variationen eine Rolle.5 Ein weiterer Bestandteil der natürlichen Auslese ist die Selektion. Spezies, die wichtige vererbbare Merkmale zeigen, zeugen auch mehr Nachkommen, da ihnen diese Merkmale für Vermehrung oder Existenz einen Nutzen bringen.6

Zusammenfassend geht es bei der natürlichen Auslese also um das divergente Fortpflanzungsgelingen auf Grund von gegebenem Erbgut, Eigenschaften bzw. Varianten, die die Existenz und Vermehrungschancen eines Wesens mindern oder steigern. Die nützlichen Eigenschaften, die somit durch den Reproduktionserfolg weitergegeben werden, werden dementsprechend auch öfter an nachkommende Generationen weitergegeben.

1.5 Darwins Theorie der sexuellen Auslese

Anders als bei der natürlichen Auslese, bei der Merkmale weitervererbt werden, die hauptsächlich dem Überleben dienen, geht es bei der sexuellen Selektion um Merkmale und Eigenschaften, die durch eine erfolgreich zustande gekommene Paarung entstanden sind. Hierbei gibt es zwei Funktionsweisen: der intrasexuelle Wettbewerb und die intersexuelle Selektion.

Intrasexueller Wettbewerb meint den Konkurrenzkampf innerhalb eines Geschlechts, der die Möglichkeit der Paarung mit dem anderen Geschlecht beeinflusst.

Intersexuelle Selektion meint eine privilegierte bzw. bevorzugte Wahl des Partners. Es wird verstärkt der Partner gewählt, der die bevorzugten Eigenschaften aufweist, über die sich die Mitglieder eines Geschlechts einig sind.

Diejenigen, die nicht über die gewünschten Eigenschaften verfügen, bekommen höchstwahrscheinlich keine Paarungsmöglichkeit.7 Die Theorie der sexuellen Selektion stellt somit auch das Fundament für die Erkenntnis der Evolution und Entwicklung menschlicher Fortpflanzungsstrategien8 dar, worauf später in meiner Arbeit noch näher eingegangen wird.

1.6 Evolutionäre Psychologie und kulturelle Evolution

Durch Darwins Evolutionstheorien kann angenommen werden, dass nicht nur körperliche bzw. organische Merkmale und Eigenschaften der Evolution unterworfen sind, sondern ebenso die menschliche Psyche, mit ihren verhaltenssteuernden Mechanismen im Gehirn, das Resultat eines Anpassungsvorgangs ist.9 Die Soziobiologie und die Evolutionspsychologie setzten sich mit diesem Phänomen im Besonderen auseinander.

„Soziobiologie ist die interdisziplinäre Wissenschaft, die die biologische Grundlage des Sozialverhaltens von Tieren und Menschen systematisch erforscht.“10

„Die evolutionäre Psychologie verfolgt im Großen und Ganzen die gleichen Ziele wie die Soziobiologie. Der menschliche Geist und das menschliche Verhalten werden als Produkt einer universellen und im Lauf der Evolution entstandenen `menschlichen Natur´ betrachtet.“11

Bei der evolutionären Psychologie besteht jedoch ein Unterschied zur Soziobiologie. Die evolutionäre Psychologie beschäftigt sich nicht nur ausschließlich mit dem Verhalten des Menschen oder des Tieres, sondern ebenso mit den Mechanismen und Abläufen im Gehirn, die für ein bestimmtes Verhalten zuständig sind und dieses auslösen. Die Natur des Menschen nimmt hier den Raum der Veranlagung ein und die Kultur den Raum der Umwelt. Beide können nicht voneinander losgelöst werden. Sie stehen immer in Wechselwirkung miteinander. Die Wechselwirkungen dieser beiden Komponenten, Natur und Kultur, sind für Verhalten und Entwicklung des Menschen ausschlaggebend.12

Was aber wird unter Kultur verstanden? Es gibt keine klare Definition von Kultur. Kultur ist ein facettenreicher Begriff der mehrere Dimensionen innehat. Im alltäglichen Gebrauch meint man mit Kultur eine kollektive Größe, wie beispielsweise eine Zivilisationsgruppe und deren Traditionen, Sitten, Bräuche, Weltanschauungen und ihre Lebensweisen. Die Kultur beeinflusst und prägt den Menschen als Individuum, wird aber gleichzeitig auch vom Menschen erschaffen und geformt. Kultur existiert sowohl in unseren Köpfen, als auch außerhalb. Jedoch kann sie nicht allein existieren. Kultur wird gelernt und nicht weitervererbt. Werte, Ideen, Moralvorstellungen, Lebensweisen, Weltanschauungen, Sitten, Traditionen und alle möglichen menschlichen Aktivitäten etc. umfassen die Kultur eines Menschen, sowohl individuell, als auch kollektiv, einer größeren Gruppe von Menschen.13 Die Regeln, Werte und Einstellungen, die das menschliche Verhalten beeinflussen, ebenso wie das Partnerwahlverhalten, werden in Form eines Anpassungsprozesses gelernt, welche von der jeweiligen Kultur geprägt ist.14

Insofern kann man sagen, dass wir das Partnerwahlverhalten aus unserer Umwelt übernehmen bzw. lernen.

2. Partnerwahlverhalten und Partnerpräferenzen aus evolutionstheoretischer Sicht

2.1 Theoretischer Hintergrund

Es ist ein Faktum, dass es nicht so ist, dass man die Repräsentanten des anderen Geschlechts in gleichem Maße begehrt. Es gibt immer Artgenossen, die als Partner in Frage kommen bzw. favorisiert werden und jene, die gemieden werden und als Partner nicht in Frage kommen. Wie sagt man so schön: „Geschmäcker sind eben verschieden.“

Dadurch, dass sich für unsere Vorfahren bei vernünftiger Partnerwahl Überlebens- und Reproduktionsvorteile ergaben, entwickelten sich Präferenzen und bestimmte Wünsche bei der Partnerwahl, auf die in diesem Abschnitt der vorliegenden Arbeit eingegangen wird.15

Es ist unumstritten, dass das wesentliche Ziel des Partnerwahlverhaltens, und folglich auch des Sexualverhaltens, die Fortpflanzung und somit automatisch die Arterhaltung ist. Demnach ist es plausibel, dass die Strategien, die diesem Verhalten zugrunde liegen, evolutionär geprägt wurden. Da die Evolution ja der Arterhaltung dient.16

2.2 Unterschiedliche Strategien bei der Partnerwahl

Die Evolutionspsychologie unterscheidet beim Sexualverhalten von Männern und Frauen unterschiedliche Strategien, nämlich kurzfristige und langfristige.17 Um diese Strategien darzustellen, müssen zunächst einmal die biologischen Grundlagen der menschlichen Fortpflanzung berücksichtigt werden. Männern ist es möglich, sich mehrfach pro Jahr fortzupflanzen, wenn sie denn genügend bereite Partnerinnen finden. Frauen ist dies, im Gegensatz dazu, nicht möglich. Frauen können sich dadurch, dass sie einen höheren körperlichen Aufwand haben, nur einmal pro Jahr fortpflanzen.18 Somit liegt hier ein Ungleichgewicht der Reproduktionsmöglichkeiten vor.

„Die männliche Strategie des Verführens und Verlassens - zuerst Treue und Hingabe signalisieren und dann verschwinden - ist eine kurzfristige Strategie. Die männliche Strategie, eine Beziehung mit einer Frau einzugehen und in den Nachwuchs zu investieren, ist eine langfristige Strategie. Die weibliche Strategie, einen treuen Mann an sich zu binden, der bleibt und bei der Aufzucht der Kinder hilft, ist eine langfristige Strategie.“19

Umstritten dagegen ist die Frage, ob Frauen auch kurzfristige Partnerwahlstrategien verfolgen. Man könnte meinen, dass sich unüberlegter Sex, aus evolutionärer Sicht, nicht auszahlt, da die Frau schwanger werden könnte und auf den darauffolgenden Einsatz des Mannes für die Nachkommen verzichten müsste.20 Durch eine Minimierung des Risikos schwanger zu werden, auf Grund von frei erhältlichen Verhütungsmitteln, wie das Präservativ oder die Pille etc., und einer Enttabuisierung des Themas Sex in der modernen Gesellschaft, ist es demnach nicht auszuschließen, dass auch Frauen unter Umständen und mit bestimmten Motivationen kurzfristige Strategien verfolgen.

2.3 Präferenzen bei der Partnerwahl

Die Vorlieben bei der Partnerwahl dienten zur Lösung wichtiger Schwierigkeiten der Fortpflanzung, ebenso wie Vorlieben bei der Ernährung zur Lösung wesentlicher Überlebensprobleme dienten .21

2.4 Wesentliche Partnerpräferenzen bei Frauen

Im Laufe der Evolution haben sich diejenigen Vertreter des weiblichen Geschlechts etabliert, die Partner bevorzugen, deren Eigenschaften ihnen einen Nutzen bringen und Partner abweisen, die für sie mit einem Aufwand verbunden sind. Die einzelnen Merkmale und Eigenschaften der Männer sind die Kriterien, anhand derer eine Frau den Wert des Mannes als Partner misst und beurteilt, ob derjenige als potenzieller Partner in Frage kommt.22 Anpassungsprobleme und deren Lösung bzw. entstandene Partner-Präferenzen die das Problem überwinden:

- „Auswahl eines Partners der investieren kann: Gute finanzielle Aussichten, Gesellschaftlicher Status, Höheres Alter, Ehrgeiz/ Fleiß, Größe, Stärke, athletische Fähigkeiten.
- Auswahl eines Partners der investieren möchte: Zuverlässigkeit und Stabilität, Anzeichen von Liebe und Bindungswillen, Positiver Umgang mit Kindern.
- Auswahl eines Partners, der Frau und Kinder körperlich beschützen kann: Körpergröße, Stärke, Mut, Athletische Fähigkeiten.
- Auswahl eines Partners, der ein guter Vater sein wird: Zuverlässigkeit, Emotionale Stabilität, Freundlichkeit, positiver Umgang mit Kindern.
- Auswahl eines kompatiblen Partners: Ähnliche Werte, Ähnliches Alter, Ähnliche Persönlichkeit.
- Auswahl eines gesunden Partners: Physische Attraktivität, Symmetrie, Gesundheit.“23

[...]


1 Vgl. Buss (2004, S.24)

2 Vgl. Krukonis (2013, S.23)

3 Vgl. Buss (2004, S.25)

4 Vgl. Buss (2004, S.26)

5 Vgl. Buss (2004, S.27)

6 Vgl. Buss (2004, S.28)

7 Vgl. Buss (2004, S.29)

8 Vgl. Buss (2004, S.30)

9 Vgl. Buller (2009, S.58-60)

10 Buskes (2008, S.94)

11 Buskes (2008, S.96)

12 Vgl. Buskes (2008, S.96&97)

13 Vgl. Bierbrauer (2005, S.215)

14 Vgl. Pashos (2001, S.5)

15 Vgl. Buss (2004, S.151)

16 Vgl. Zimbardo (2004, S. 524)

17 Vgl. Zimbardo (2004, S.524)

18 Vgl. Zimbardo (2004, S.524&525)

19 Zimbardo (2004, S.525)

20 Vgl. Zimbardo (2004, S.525)

21 Vgl. Buss (2004, S.152)

22 Vgl. Buss (2004, S.156)

23 Buss (2004, S.157&158)

Details

Seiten
19
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668272835
ISBN (Buch)
9783668272842
Dateigröße
832 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v337880
Institution / Hochschule
Universität Augsburg – Philologisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät
Note
2,0
Schlagworte
evolutionstheoretische erkenntnisse kriterien partnerwahl spiegel zeit

Autor

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Titel: Evolutionstheoretische Erkenntnisse zu Kriterien der Partnerwahl im Spiegel der Zeit