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Das betriebliche Gesundheitsmanagement bei psychischen Erkrankungen. Betriebswirtschaftliche Aspekte in Klein- und Mittelunternehmen

Bachelorarbeit 2015 65 Seiten

VWL - Gesundheitsökonomie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Das betriebliche Gesundheitsmanagement
2.2 Gesundheit – psychische Gesundheit
2.3 Krankheit

3. Relevanzgewinnung des betrieblichen Gesundheits- managements
3.1 Relevanzgewinnung in Bezug auf die Arbeitswelt und die private Marktwirtschaft
3.2 Relevanzgewinnung in Bezug auf die Sozialversicherungen

4. Das betriebliche Gesundheitsmanagement
4.1 Stand der deutschen Bevölkerung zur Prävention
4.2Stress und seine Folgen
4.3 Maßnahmen zur Reduktion psychischer Anspannung
4.4Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Mitarbeiter
4.5 Vor- und Nachteile der Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements

5. Durchführung des betrieblichen Gesundheits- managementsund betriebswirtschaftliche Auswertung
5.1 Kostenoptimierte und bedarfsoptimierte Durchführung
5.2 Betriebswirtschaftliche Auswertung

6. Fazit

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Abbildungsverzeichnis

Abb.1: Die Interventionsebenen der betrieblichen Gesundheitspolitik in Deutschland

Abb.2: Repräsentativumfrage der Beschäftigten in Deutschland aus 2013 bezüglich ihrer Einschätzung, ob sie ihre berufliche Tätigkeit bis zum Rentenalter ohne Einschränkungen ausüben können

Abb.3: Vergleich zwischen Unternehmen mit psychisch gesunden versus psychisch beeinträchtigten Mitarbeitern in Deutschland aus

Abb.4: Best Practise Kosten-Nutzen Vergleich von Präventions- maßnahmen in Deutschland aus dem Jahre

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

In der vorliegenden Bachelorarbeit wird untersucht, wie die betriebswirtschaftlichen Aspekte in Klein- und Mittelunternehmen (KMU) durch das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in Bezug auf psychische Erkrankungen beeinflusst werden.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, aufzuzeigen, dass der Nutzen des BGM höher ist als die dadurch verursachten Kosten.

Hierfür wird insbesondere analysiert, ob sich durch das BGM ein messbarer Rückgang der betrieblichen Fehlzeiten verzeichnen lässt und welchen Einfluss es auf den Präsentismus haben kann. Der Begriff Präsentismus beschreibt das Phänomen, dass Mitarbeiter[1] krank zur Arbeit gehen und deswegen nicht voll leistungsfähig sind.[2]

Aufgrund des demographischen Wandels werden die Belegschaften der Unternehmen stetig älter. Die krankheitsbedingten Ausfalltage steigen insbesondere aufgrund von psychischen Erkrankungen in Deutschland an. Gemessen anhand der betrieblichen Fehlzeiten haben sich die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen von dem Jahre 2001 bis jetzt fast verdoppelt.[3]

Es liegen Hinweise darauf vor, dass sich die Arbeitsbelastung im 21. Jahrhundert unter anderem durch die ständige Erreichbarkeit des Personals stark erhöht hat. Auswirkung dessen ist, dass die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stark angestiegen ist und voraussichtlich weiterhin ansteigen wird.[4]

Dennoch sträuben sich einige Unternehmen dagegen, das BGM ins Unternehmen zu integrieren.

Ein möglicher Grund hierfür, könnte darin bestehen, dass viele Unternehmer ausschließlich einen Kostenpunkt sehen. Zudem ist fraglich, ob den Unternehmern der Nutzen und die Auswirkungen des BGM bekannt sind.

Zunächst werden die Schlüsselbegriffe BGM, Gesundheit - psychische Gesundheit und Krankheit definiert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welchen Einfluss die Gesundheit der Mitarbeiter, insbesondere die psychische Gesundheit, auf die Privatwirtschaft hat.

Nach der Erörterung der Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Arbeitswelt, erfolgt eine Analyse darüber, wie die Bevölkerung zu dem Thema Prävention steht. Denn eine Voraussetzung für eine erfolg-reiche Einführung des BGM ist, dass die Bevölkerung daran interessiert ist, ihre Gesundheit zu erhalten.

In der Stressstudie „Bleib locker, Deutschland“ der Techniker Kranken-kasse (TK) wurde festgestellt, dass im Durchschnitt sechs von zehn Deutschen im Alltag gestresst sind. Zudem soll der Stresslevel noch weiter ansteigen.[5] „Stress ist ein als unangenehm empfundener Zustand, der von der Person als bedrohlich, kritisch, wichtig und unausweichlich erlebt wird. Er entsteht besonders dann, wenn die Person einschätzt, dass sie ihre Aufgaben nicht bewältigen kann“.[6] Zu beachten ist, dass Stress als Hauptrisikofaktor für psychische Erkrankungen gesehen wird.[7] Deswegen wird analysiert was Stress ist und was seine Folgen sein können.

Anschließend werden verschiedene Maßnahmen vorgestellt, die sich positiv auf die psychische Gesundheit auswirken.

Die o.g. Stressstudie bestätigt, dass langfristige psychische Fehlbelastungen die Entwicklung von verschiedenen Erkrankungen unterstützen können.[8] Es wäre daher sinnvoll, dass Maßnahmen des BGM nicht erst dann initiiert werden sollen, wenn ein Mitarbeiter bereits erkrankt ist.Vielmehr sollte ein Unternehmen schon vorher Maßnahmen als eine Art der präventiven Zukunftsstrategie im Unternehmen verankern.

Fraglich ist jedoch, ob das BGM nur daraus besteht, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern gesundheitserhaltende Kurse finanzieren, oder ob noch andere Aspekte existieren, die einen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter haben.

In diesem Rahmen, erfolgt eine Analyse darüber, inwiefern sich das Verhalten von Führungskräften oder auch das Personalmanagement selbst auf die Gesundheit der Belegschaft auswirken kann.

Ferner werden die relevantesten Gesichtspunkte aufgezeigt, die sich entweder für oder gegen die Einführung eines BGM im Unternehmen auszeichnen.

Trotz der Alterung der Erwerbsbevölkerung bieten wenige Unternehmen ein BGM an. Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Oft scheitert die Einführung aus organisatorischen und finanziellen Gründen, also aufgrund von Ressourcenknappheit.[9]

Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland besteht aus KMU.[10] Der Begriffsbestimmung der europäischen Kommission zufolge, ist ein ausschlaggebender Faktor für die Einstufung eines Unternehmens als KMU die Zahl der Mitarbeiter. Bei einem Unternehmen bis zu 10 Mitarbeitern handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, bis zu 50 Mitarbeitern um ein Kleinunternehmen und bis zu 250 Mitarbeitern um ein Mittel-unternehmen.[11] Den KMU fehlen oft die oben genannten Ressourcen.[12]

Während das BGM in Großunternehmen bereits weit verbreitet ist und schon mehrfach untersucht wurde, mangelt es an einem Konzept, das insbesondere die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen berücksichtigt. Denn die in den Großunternehmen erfolgreich durch-geführten Maßnahmen können nicht einfach von den KMU übernommen werden, da sich diese hinsichtlich der Ressourcen und der Organisationsstruktur oftmals zu stark voneinander unterscheiden.[13]

Folglich entsteht hierzu eine Analyse zu der Frage, ob und wie ein BGM nachhaltig, bedarfsoptimiert und kostenoptimiert in KMU gestaltet werden kann, auch wenn die Ressourcen knapp sind.

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit soll dargestellt werden, wie sich die Ergebnisse der Maßnahmen des BGM auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte auswirken können.

Denn nur wenn belegt werden kann, dass Unternehmen höhere Kosten einsparen können, als sie für das BGM investiert haben, würde es realistisch gesehen für mehr Unternehmen in Frage kommen, ein BGM im eigenen Hause einzuführen.

Um hier eine zielorientierte Analyse durchführen zu können, werden verschiedene Studien ausgewertet. Hierbei wird unter anderem darauf geachtet, welches betriebswirtschaftliche Instrument am ehesten dazu geeignet ist, die Maßnahmen für KMU zu untersuchen.

2. Theoretische Grundlagen

Zunächst erfolgt die Untersuchung der Schlüsselbegriffe der vorliegenden Arbeit. Diese lauten: BGM, Gesundheit - psychische Gesundheit - und Krankheit.

2.1 Das betriebliche Gesundheitsmanagement

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vgl. BGW (Hrsg.), Mit Unterstützung zum Erfolg, in: Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2011, https://www.bgw-online.de/ [13.06.2015], S.8.

Gemäß der Abbildung ist das BGM die oberste Interventionsebene der betrieblichen Gesundheitspolitik. Weitere Interventionsebenen der betrieblichen Gesundheitspolitik sind die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und der betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutz (BAG).

Durch den BAG soll die Sicherheit in den Betrieben gewährleistet werden. Um diesem Ziel nachzukommen, hat der Gesetzgeber den BAG zur gesetzlichen Verpflichtung für den Arbeitgeber gemacht. Beispielsweise soll durch den Einsatz sicherer Maschinen und Geräte, durch Bereit-stellung geeigneter Schutzkleidung oder durch die Gestaltung sicherer und ergonomischer Arbeitsplätze die Sicherheit in den Betrieben garantiert werden.[14] Die BGF zielt darauf ab, die Gesundheitssituation der Mitarbeiter zu verbessern. Dies geschieht, indem die BGF über den Gesundheitsschutz hinausgeht und zusätzliche verhaltensorientierte Maßnahmen einsetzt. Die BGF fördert die Gesundheitskompetenz, das physische und psychische Wohlbefinden und die Sicherheit der Mit-arbeiter. Durch das BGM erfolgt eine Verbindung der Ziele und Maßnahmen von BAG und BGF zu einem ganzheitlichen Managementsystem.[15]

Das Ziel des BGM ist ein positiver Einfluss auf die Fehlzeiten, Fluktuation, Motivation, Qualität und Produktivität im Unternehmen. Um dem Folge zu leisten, arbeitet das BGM in drei Bereichen. Diese lauten: Organisation, Arbeit und Person. Dort werden unter anderem die Themen Führung, Betriebsklima, Arbeitsbelastung, fachliche und soziale Kompetenz und gesundheitsbewusstes Verhalten thematisiert.[16]

In dem Kürzel BGM steckt das Wort Gesundheit. Darum ist zu prüfen, wie sich das Wort Gesundheit definiert.

2.2 Gesundheit – psychische Gesundheit

Voranzustellen ist, dass man sich in der betrieblichen Praxis unklar darüber ist, was Gesundheit genau ist und woraus sie sich zusammensetzt. Daher hat es im Laufe der letzten Jahrzehnte verschiedene Definitionen von Gesundheit gegeben, die jeweils einen anderen Schwerpunkt haben. Im Jahre 1948 definierte die World HealthOrganization (WHO) Gesundheit erstmals wie folgt:

„Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity“.[17]

Diese Definition wurde aufgrund Ihres utopischen Charakters mehrfach kritisiert, da niemand von sich behaupten kann, das vollständige physische, psychische und soziale Wohlbefinden zu haben.

Daher überarbeitetet die WHO die Definition von Gesundheit in der sogenannten Ottawa Charta im Jahre 1987.

Der Ottawa Charta zufolge ist „Gesundheit als ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens zu verstehen und nicht als vorrangiges Lebensziel. Gesundheit steht für ein positives Konzept, das in gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für die Gesundheit betont, wie die körperlichen Fähigkeiten.“[18]

Neben der Definition legte die WHO auch die Voraussetzungen für die Gesundheit fest. Demzufolge sind Frieden, angemessene Wohn-bedingungen, Bildung, Ernährung, Einkommen, ein stabiles Ökosystem, eine sorgfältige Verwendung vorhandener Naturressourcen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit grundlegende Bedingung und Voraussetzung für die Gesundheit. Die Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. Außerdem ist Gesundheit eine entscheidende Bedingung für die soziale, ökonomische und persönliche Entwicklung.[19]

Der Soziologe und Gesundheitswissenschaftler Bernhard Badura legt in seiner Definition des Begriffs Gesundheit den Schwerpunkt eher auf soziale Aspekte und formulierte diese im Jahre 2003 folgendermaßen: „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Bindungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“[20] Demzufolge sind die Wechselwirkungen zwischen Person, Verhalten und Umwelt gleichzeitig Voraussetzung als auch Ergebnis der Gesundheit. Er gibt an, dass Gesundheit etwas Erlernbares sei, da Gesundheit die Kompetenz zur aktiven Lebensbewältigung mit beinhalte.[21] Diese Definition legt den Schwerpunkt auf soziale Aspekte.

Die verschiedenen Gesundheitsdefinitionen verdeutlichen, dass die körperliche Gesundheit und das psychische Wohlbefinden eng miteinander verbunden sind. Im Jahre 2008 definierte die British Heart Foundation den Begriff der psychischen Gesundheit. Dieser Definition zu Folge ist die psychische Gesundheit wesentlich dafür, das Leben zu genießen und gleichzeitig Schmerzen, Enttäuschung und Unglück zu überwinden. Sie ist eine positive Lebenskraft und der tiefe Glaube an unsere eigene Würde und unseren Selbstwert.[22]

Der Direktor des Instituts für Medizinsoziologie Professor Pfaff gibt an, dass die Gesundheit wie ein Energieträger ist. Die Grundsubstanz sei die körperliche Leistungsfähigkeit. Gesteuert wird diese durch die Psyche. Heutzutage müssen die Menschen Entscheidungen treffen, Kraft und Fähigkeiten optimal einsetzen, flexibel auf Veränderungen reagieren und auf hohem Niveau mit anderen kooperieren. Voraussetzung dafür ist die psychische Gesundheit. Menschen mit psychischen Problemen gehen gegebenenfalls noch lange zur Arbeit, aber dafür seien sie häufiger krank. Außerdem seien es oftmals nicht diejenigen, die gut im Team zusammenarbeiten können, oder die etwas mit Elan anpacken.[23]

Da soeben der Begriff der Gesundheit erläutert wurde, stellt sich im Folgenden die Frage, wie sich Krankheit definiert.

2.3 Krankheit

Genauso wie bei dem Begriff der Gesundheit gibt es keine einheitliche Definition des Begriffs der Krankheit.

In der klassischen Schulmedizin geht man davon aus, dass jede Krankheit eine bestimmte Ursache und einen typischen Verlauf hat. Daher kann sie von entsprechend ausgebildeten Personen erkannt und behandelt werden. In Deutschland gilt Krankheit unter anderem als eine Unfähigkeit, am Erwerbsleben teilzunehmen. Bei entsprechender Rechtsgrundlage begründet Krankheit einen Anspruch auf eine Leistung.[24]

Gemäß der Definition von dem Gesundheitswissenschaftler und Soziologen Herrn Badura ist Krankheit mehr als nur eine körperliche Fehlfunktion oder eine Schädigung. Ebenfalls müssen länger anhaltende Angst- oder Hilflosigkeitsgefühle, sowie eine beschädigte Identität wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Denken, Motivation und Verhalten, aber auch auf das Immun- und Herz- Kreislaufsystem als Krankheitssymptome begriffen werden.[25]

3. Relevanzgewinnung des betrieblichen Gesundheits-managements

Im Anschluss soll analysiert werden, welchen Einfluss die Themen „Gesundheit“ und „demographischer Wandel“ auf die Arbeitswelt, auf die private Marktwirtschaft und auf die Sozialversicherungen haben.

3.1 Relevanzgewinnung in Bezug auf die Arbeitswelt und die private Marktwirtschaft

Bis zum Jahre 2030 wird die Zahl der Einwohner in Deutschland auf rund 77 Millionen Menschen sinken.[26] Der Rückgang der Einwohnerzahl wird einen wesentlichen Einfluss auf die Alterszusammensetzung der Bevölkerung haben. Am deutlichsten ist dies erkennbar in der Gruppe der unter 20- Jährigen und in der Gruppe der über 65-Jährigen. Im Jahre 2030 werden voraussichtlich 17% weniger unter 20- Jährige in Deutschland leben. Statt 15,6 Millionen unter 20- Jährige im Jahre 2011 wird die Zahl voraussichtlich auf 12,9 Millionen sinken.[27] Im Gegenzug wird die Altersgruppe der 65- Jährigen und Älteren von 16,7 Millionen im Jahre 2008 um ein Drittel (5,6 Millionen), auf 22,3 Millionen ansteigen. Dem Statistischen Bundesamt zufolge wird die Zahl der Erwerbsfähigen um rund 7,5 Millionen sinken.[28]

Da dem Arbeitsmarkt im Jahre 2030 voraussichtlich 15% weniger Erwerbsfähige zur Verfügung stehen werden, werden folglich auch viele Arbeitsstellen nicht besetzt sein.[29] Demzufolge wird die Nachfrage nach Arbeitnehmern in Zukunft ansteigen.

Wenn ein Bedarf nach Arbeitskräften mit gehobenem Qualifikationsniveau in einer bestimmten Branche oder gar branchenübergreifend mangels eines entsprechenden Angebotes nicht gedeckt werden kann, besteht der sogenannte Fachkräftemangel. Dieser stellt ein sowohl qualitatives als auch quantitatives Missverhältnis zwischen dem Angebot und der Nachfrage dar.[30]

Durch den Fachkräftemangel kann die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen beeinträchtigt werden. Aufgrund von Produktionsengpässen des Unternehmens durch einen Fachkräftemangel müssten Dienstleistungen und Produkte extern eingekauft werden. Hierbei entstehen Kosten. Zum einen fehlt es an Zufluss neu ausgebildeter Qualifikationsträger und zum anderen geht wertvolles Erfahrungswissen älterer Fachkräfte verloren, wenn es nicht rechtzeitig an Jüngere weitergegeben werden kann.[31]

Laut der Studie des Vereins Deutscher Ingenieure und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln aus dem Jahre 2008, kostete der Fachkräftemangel der deutschen Volkswirtschaft im Jahre 2007 7,2 Milliarden Euro.[32]

Da den Unternehmen dieses Geld fehlt, können Sie dieses auch nicht an anderen Stellen, wie zum Beispiel neue Herstellungsverfahren oder Produkte, investieren. Die an die Investitionen gebundenen neuen und zukunftsfähigen Arbeitsplätze, werden folglich auch nicht geschaffen.[33]

Um dem Problem etwas entgegen zu wirken, beschloss der Deutsche Bundestag im Jahre 2007, das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Dies wurde in § 35 Sozialgesetzbuch VI festgehalten.

Im Jahre 1995 lag das durchschnittliche Rentenzugangsalter bei 62,4 Jahren. Im Jahre 2013 ist dieses auf 64,1 Jahren angestiegen.[34] Ein mögliches Indiz dafür ist das gestiegene Renteneintrittsalter.

Der Anteil der Erwerbstätigen, die erst mit 65 Jahren in den Altersruhestand gehen, erhöhte sich seit 2010 um 40%. Daher ist es für die Wirtschaft unumgänglich, sich auf die erhöhte Teilnahme und Bedeutung der älteren Bevölkerung im beruflichen Alltag einzustellen. Hahnzog behauptet, dass das Risiko eines krankheitsbedingten Arbeitsausfalles mit zunehmendem Alter ansteigen würde. Aus diesem Grund sei es für Unternehmen besonders wichtig, einen gesunden Lebensstil der Mitarbeiter zu fördern.[35]

Hiermit ist zu begründen, dass das Thema des BGM aufgrund des demographischen Wandels in Verbindung mit dem daran anknüpfenden Fachkräftemangel erheblich an Relevanz gewinnt.

Gemäß der Ergebnisse der Stressstudie der TK namens „Bleib locker, Deutschland“ ist die Mehrheit der Deutschen gestresst. Jeder fünfte Befragte gab an, dass er unter Dauerdruck steht und fast sechs von zehn gaben an, dass sie ihr Leben als stressig empfinden.[36] Hieraus wird ersichtlich, dass Stress für einen Großteil der Menschen zum Alltag gehört. Ferner brachte die Studie die Erkenntnis, dass der Stresslevel der Bevölkerung weiterhin ansteigen würde. Zwei Drittel der Befragten seien davon überzeugt, dass das Leben vor 15-20 Jahren im Vergleich zu heute weniger stressig war. Zudem gibt sogar jeder zweite Deutsche an, dass das Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden sei.[37]

Es bestehen klare Evidenzen dafür, dass langfristige Fehlbelastungen, wie unter anderem auch Stress, zu verschiedenen Erkrankungen führen können.[38]

Was genau unter der Begrifflichkeit Stress zu verstehen ist und was seine Auswirkungen sind, wird unter dem Punkt 4.2 erläutert.

Das Statistische Bundesamt stellte fest, dass ältere Menschen häufiger an arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen leiden als jüngere Menschen.[39]

Im Arbeitsalltag leiden mehr Erwerbstätige unter psychischen Belastungen als unter physischen Belastungen. Insgesamt gibt jeder achte Erwerbstätige an, bei der Arbeit psychischen Belastungen ausgesetzt zu sein, welche sich negativ auf die Arbeitsfähigkeit und auf das eigene Wohlbefinden auswirken. Außerdem stellte das Statistische Bundesamt fest, dass mit steigendem Alter auch die psychischen Belastungen zunehmen.[40]

Die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) veröffentlichte im Dezember 2014 die Zahlen zum Unfallgeschehen aus dem Jahre 2013. Unter anderem wird dort die prozentuale Verteilung der betrieblichen Unfälle nach dem Alter angegeben. Besonders auffällig ist, dass die prozentuale Verteilung der tödlichen Arbeitsunfälle ab dem sechzigsten Lebensjahr stark ansteigt.[41]

Ob jedoch die steigenden psychischen Belastungen im Alter mit den steigenden tödlichen Arbeitsunfällen in Verbindung stehen, ist bislang noch nicht ausreichend untersucht worden.

Festzuhalten ist, dass sich der Stresslevel der Deutschen laut der Studie der TK stetig steigert.

Gemäß dem „Deutschen Netzwerk der betrieblichen Gesundheitsförderung“ (DNBGF) kann Stress zu verschiedenen Erkrankungen führen. Hier ist ein weiterer Grund erkennbar, weshalb das BGM im besonderen Bezug auf psychische Erkrankungen in Zukunft immer mehr an Relevanz gewinnen wird.

In Deutschland steigen die Kosten für die arbeitsbedingten Erkrankungen stetig an. Man schätzt die jährlichen Kosten auf über 43 Milliarden Euro. In diese Zahl fließen die Kosten für die Heilbehandlung, für die entgangene Produktion und Personalkosten ein. Der größte Teil davon entfällt auf die Kosten für vorübergehende Arbeitsunfähigkeit.[42]

Das wissenschaftliche Institut der AOK namens „Wido“ stellte im Jahre 2013 fest, dass psychische Erkrankungen weiterhin ansteigen werden. Der Analyse der „Wido“ liegen die Daten von rund 11 Millionen AOK - Versicherten zugrunde. In der Zeitspanne von 1994 bis 2012 sind bei den AOK-Versicherten die durch psychische Erkrankungen verursachten Ausfalltage um insgesamt 120 % gestiegen.[43] Bei allen Erkrankungen lag der Durchschnitt der Ausfalltage im Jahre 2012 bei 11,8 Tagen. Die durchschnittliche Länge eines Ausfalls bei einer psychischen Erkrankung lag bei insgesamt 24,9 Tagen und dauert somit mehr als doppelt so lange je Fall. Mittlerweile ist jeder zehnte Ausfalltag auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen. Somit sind psychische Erkrankungen die viert Häufigste Ursache für einen krankheitsbedingten Ausfalltag.[44]

Die Häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeitstage entfällt mit circa einem Viertel auf Muskel- und Skeletterkrankungen. Besonders Rückenschmerzen treten hierbei sehr häufig auf. Insbesondere psychosoziale Faktoren wie Dysstress, also negativer Stress, oder Arbeitsunzufriedenheit tragen dazu bei, dass diese chronifizieren.[45]

Überdies ist zu beachten, dass niedrige Fehlzeitenquoten in den Betrieben keine gesunden Belegschaften wiederspiegeln. Denn neben den steigenden arbeitsbedingten Erkrankungen kommt die Problematik des Präsentismus hinzu.

Präsentismus ist die fachliche Bezeichnung dafür, dass die Mitarbeiter auch trotz Krankheit den Arbeitsplatz aufsuchen und deswegen nicht voll leistungsfähig sind. Eine Folge dessen ist, dass die Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter aufgrund der Krankheit leidet, was wiederrum einen negativen wirtschaftlichen Einfluss auf das Unternehmen hat.[46]

Im Rahmen einer Beschäftigten-Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes aus dem Jahre 2009 ergab sich, dass fast 80% der Befragten in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal krank zur Arbeit gegangen sein. Jeder zweite Befragte ging zwei Mal oder öfter krank zur Arbeit. Zudem gaben insgesamt 51% an, zur Genesung bis zum Wochenende durchgehalten zu haben.[47]

Nachforschungen haben ergeben, dass der Produktivitätsverlust durch den Präsentismus weitaus höher ist, als durch den Absentismus. Absentismus bedeutet das Fernbleiben von der Arbeit, aufgrund von Krankheit.[48] Der Produktivitätsverlust bedingt durch den Absentismus pro Mitarbeiter pro Jahr macht bei psychischen Erkrankungen insgesamt 10,7% aus. Durch den Präsentismus bedingt macht dies insgesamt 15,3% aus.[49]

Zusammenfassend ist hier festzuhalten, dass psychische Erkrankungen massiv angestiegen sind und weiter ansteigen und dass dem Präsentismus tendenziell eher mehr Betrachtung geschenkt werden sollte, als dem Absentismus. Dies ist damit rechtzufertigen, dass der durch den Präsentismus entstehende Produktivitätsverlust um fast 50% höher liegt als der Produktivitätsverlust, der durch Absentismus verursacht wird.

Sofern man beachtet, dass 99,3% aller Unternehmen in Deutschland aus KMU bestehen, wird es unverkennbar, weshalb es wichtig ist die Gesundheit der Mitarbeiter der KMU zu fördern.[50]

Der Dachverband der BKK analysierte im Gesundheitsreport 2014 die Arbeitsunfähigkeitstage Ihrer Pflichtmitglieder nach Betriebsgröße und Geschlecht. Hierbei hat sich ergeben, dass die Fehlzeiten in Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten mit 12,7 Tagen bei Frauen und 14,7 Tagen bei Männern am geringsten sind. Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage nimmt mit zunehmender Beschäftigungszahl zu und nimmt erst bei Unternehmen mit 1000 oder mehr Mitarbeitern leicht ab.[51] Je BKK Pflichtmitglied beträgt die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage im Jahr 2013 insgesamt 17,8 Tage.[52]

Es ist nicht davon auszugehen, dass Erwerbstätige in Kleinstunternehmen von Natur aus gesünder sind als Erwerbstätige, die in Mittel- und Großunternehmen arbeiten. Vielmehr ist anzunehmen, dass Mitarbeiter aus Kleinstbetrieben öfter krank zur Arbeit gehen als Mitarbeiter von Großunternehmen. Demnach ist der Schaden, der durch den Präsentismus verursacht wird, in Kleinstunternehmen dem Anschein nach am höchsten. Daher ist es besonders wichtig, die Gesundheit der Mitarbeiter aus Kleinstunternehmen zu fördern.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellte fest, dass ein betrieblicher Fehltag in KMU im Durchschnitt zwischen 200 bis 400 Euro kostet. Dabei wurde bewusst zwischen KMU und Großunternehmen unterschieden. In KMU bringt ein betrieblicher Fehltag im Gegensatz zu Großunternehmen höhere Kosten mit sich, da dort keine Personalpuffer existieren, die den Arbeitsausfall zumindest zum Teil übernehmen können. Demzufolge bleibt die Arbeit liegen, wenn ein Mitarbeiter krankheits-bedingt fehlt. Dies spiegelt sich wiederum im Jahresumsatz wieder und wird gegebenenfalls auch über die Kundenzufriedenheit vermittelt.[53]

Laut dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz wird in KMU dem Thema gesunde Arbeitsbedingungen keine große Relevanz zugesprochen. Bisher fehlt es an einer ganzheitlichen Konzeption zum BGM, die auf die Bedürfnisse von KMU abzielt. Mehr als zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland arbeiten in KMU. Dieses wirtschaftliche und personelle Potenzial gilt es zu fördern.[54]

[...]


[1] Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird hier auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

[2] Vgl. Sauer et al., Arbeitsschutz von A-Z, 2013, S.537.

[3] Vgl. BMAS (Hrsg.), Daten und Fakten zur psychischen Gesundheit, http://www.bmas.de [01.06.2015]

[4] Vgl. BKK Dachverband e.V. (Hrsg.), Kosten für Volkswirtschaft und Unternehmen steigen, http://psyga.info/psychische-gesundheit/daten-und-fakten/ [01.06.2015]

[5] Vgl. Techniker Krankenkasse (Hrsg.), Deutschland unter Druck, www.tk.de/ [03.06.2015]

[6] Vgl. BKK Bundesverband (Hrsg.), Kein Stress mit dem Stress, 2011, http://www.dnbgf.de [05.06.2015], S. 5.

[7] Vgl. Initiative Gesundheit & Arbeit (Hrsg.), iga. Fakten 1, 2013, http://www.iga-info.de/ [04.06.2015], S.5.

[8] Vgl. BKK Bundesverband (Hrsg.), Kein Stress mit dem Stress, 2011, http://www.dnbgf.de/ [03.06.2015], S.5.

[9] Vgl. Hahnzog (Hrsg.), Betriebliche Gesundheitsförderung, 2014, S.107.

[10] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Mehr als 60% der tätigen Personen arbeiten in KMU, https://www.destatis.de/ [02.06.15]

[11] Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.), Was ist ein KMU, http://ec.europa.eu/ [19.07.2015]

[12] Vgl. Hahnzog (Hrsg.), Betriebliche Gesundheitsförderung, 2014, S. 31.

[13] Vgl. Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (Hrsg.), Betriebliches Gesundheitsmanagement, www.gesundekmu.de/ [04.06.2015], S.6.

[14] Vgl. BGW (Hrsg.), Mit Unterstützung zum Erfolg, in: Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2011, https://www.bgw-online.de/ [13.06.2015], S.8.

[15] Ebd.

[16] Vgl. Kirch et al., Prävention und Versorgungsforschung, Heidelberg 2008, S.426.

[17] Vgl. World Health Organization (Hrsg.), WHO definition of Health, http://www.who.int/ [02.06.2015].

[18] Vgl. World Health Organization (Hrsg.), Ottawa Charta, 1987, http://www.euro.who.int/ [04.05.2015], S. 1.

[19] Ebd. S. 2.

[20] Vgl. Badura/Hehlmann, Betriebliche Gesundheitspolitik, 2003, S. 18.

[21] Ebd.

[22] Vgl. BKK Bundesverband (Hrsg.), Kein Stress mit dem Stress, 2011, http://www.dnbgf.de/ [05.06.2015], S. 8.

[23] Ebd. S. 8.

[24] Vgl. Hahnzog (Hrsg.), Betriebliche Gesundheitsförderung, 2014, S. 14.

[25] Vgl. Badura/Hehlmann, Betriebliche Gesundheitspolitik, 2003, S. 19.

[26] Vgl. Statistischer Bundesamt (Hrsg.), Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung im Bund und in den Ländern, https://www.destatis.de/ [08.06.2015], S.8.

[27] Ebd.

[28] Ebd.

[29] Ebd.

[30] Vgl. Schmidt et al., Gestaltungsfeld Arbeit und Innovation, 2009 S.64

[31] Vgl. Prezewowsky, Michel, Demographischer Wandel und Personalmanagement, Potsdam 2007 S.36

[32] Vgl. VDI u. IW (Hrsg.), Ingenieurlücke in Deutschland, 2008, S.27, http://www.vdi.de/uploads/media/Studie_Ingenieurluecke_VDI-IW_02.pdf

[33] Vgl. Bundesregierung (Hrsg.), Sieben Milliarden Euro jährlich an entgangenem Gewinn, http://www.bundesregierung.de/ [07.06.2015]

[34] Vgl. Deutsche Rentenversicherung (Hrsg.), Rentenversicherung in Zahlen 2014, www.deutsche-rentenversicherung.de [08.06.2015], S. 68.

[35] Vgl. Hahnzog (Hrsg.), Betriebliche Gesundheitsförderung, 2014, S.108.

[36] Vgl. Techniker Krankenkasse (Hrsg.), TK-News, Deutschland unter Druck, www.tk.de/ [08.06.2015], S.1.

[37] Ebd., Beunruhigender Trend: Der Stresslevel steigt, S.1.

[38] Vgl. BKK Bundesverband (Hrsg.), Kein Stress mit dem Stress, 2011, http://www.dnbgf.de [05.06.2015], S. 5.

[39] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Wer leidet unter arbeitsbedingten Gesundheitsbeschwerden?, https://www.destatis.de/ [08.06.2015]

[40] Ebd.

[41] Vgl. DGUV (Hrsg.), Prozentuale Verteilung der betrieblichen Unfälle, in: Arbeitsunfallgeschehen 2013, S.23.

[42] Vgl. Hahnzog (Hrsg.), Betriebliche Gesundheitsförderung, 2014, S.39.

[43] Vgl. Wissenschaftliches Institut der AOK (Hrsg.), Städte im Ruhrgebiet mit den höchsten Fehlzeiten, http://www.wido.de/meldungakt+M509ece463a7.html [09.06.2015]

[44] Ebd.

[45] Vgl. Hahnzog (Hrsg.), Betriebliche Gesundheitsförderung, 2014, S.39.

[46] Vgl. Sauer et al., Arbeitsschutz von A-Z, 2013, S.537.

[47] Vgl. Deutscher Gewerkschaftsbund (Hrsg.), DGB-Index Gute Arbeit – Der Report 2009, https://www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/[09.06.2015], S.19.

[48] Vgl. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.), Präsentismus, Ein Review zum Stand der Forschung, 2011 www.baua.de/ [09.06.2015], S.21.

[49] Ebd. S.81.

[50] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Kleine & mittlere Unternehmen, Mittelstand, https://www.destatis.de [11.06.2015]

[51] Vgl. BKK Dachverband (Hrsg.), BKK Gesundheitsreport 2014, http://www.bkk-dachverband.de/ [10.06.2015], S.37.

[52] Ebd. S. 35

[53] Vgl. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.), Krankheit kann sich niemand leisten, in: Mit Sicherheit mehr Gewinn, 2007, S.17.

[54] Vgl. Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Hrsg.), Betriebliches Gesundheitsmanagement in KMU, http://www.gesundekmu.de/ [11.06.2015]

Details

Seiten
65
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668282261
ISBN (Buch)
9783668282278
Dateigröße
749 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v337666
Institution / Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef
Note
2,3
Schlagworte
Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM psychische Erkrankungen Psyche Return on Investment ROI Klein und Mittelunternehmen KMU Betriebswirtschaft BWL Gesundheit Prävention betriebliche Gesundheit psychische Gesundheit Stress psychische Anspannung Führungskraft Führungskräfte Führung Führungsverhalten Führungsstil Evaluation Fehlzeiten innere Kündigung

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Titel: Das betriebliche Gesundheitsmanagement bei psychischen Erkrankungen. Betriebswirtschaftliche Aspekte in Klein- und Mittelunternehmen