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Die Operationalisierung von Gewalt im Fernsehen. Vergleich zweier Inhaltsanalysen aus den Jahren 1993 und 2005

Hausarbeit 2016 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Wichtige Begriffe
2.1 Quantitative Inhaltsanalyse
2.1.1 Beschreibung und Ziele
2.1.2 Nichtreaktivität vs. Reaktivität
2.2 Der Gewaltbegriff
2.2.1 Mediale Gewalt
2.2.2 Personale vs. strukturelle Gewalt
2.2.3 Personale Gewalt vs. Aggression
2.2.4 Intensionale vs. Extensionale Gewalt
2.3 Operationalisierung
2.3.1 Konzeptspezifikation und Ablauf
2.3.2 Gütekriterien: Objektivität, Reliabilität und Validität
2.3.3 Schwierigkeiten der Operationalisierung

3. Die Studien
3.1 Groebel, Jo; Gleich, Uli: Gewaltprofil des deutschen Fernsehprogramms. Eine Analyse des Angebots privater und öffentlich-rechtlicher Sender (1993)
3.2 Grimm, Petra; Kirste, Katja; Weiss, Jutta: Gewalt zwischen Fakten und Fiktion. Eine Untersuchung von Gewaltdarstellungen im Fernsehen unter besonderer Berücksichtigung ihres Realitäts- bzw. Fiktionalitätsgrades (2005)

4. Vergleich der Studien
4.1 Die Gewaltdefinition
4.2 Die Operationalisierung
4.2.1 Die Analyseebenen
4.2.2 Die Kategorien

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Thema Mediengewalt befasst sich sowohl die Wissenschaft als auch die Gesellschaft generell. Die Darstellung violenter Medieninhalte wird bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts erforscht. Mit dem Beginn der weltweiten Etablierung des Fernsehens in den fünfziger Jahren stieg die Anzahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema, welches auch als ein Klassiker der Medienforschung zu betiteln ist, stark an.[1]

Das Fernsehen ist neben dem Internet das wohl bedeutendste Medium unserer Zeit und besitzt eine hohe Reichweite. Es ist daher nachvollziehbar, dass es weltweit mittlerweile eine Vielzahl von inhaltsanalytischen Untersuchungen zum Thema Gewaltvorkommen oder Gewaltdarstellung in den Medien gibt. So werden gleichermaßen sowohl nichtfiktionale als auch fiktionale Formate untersucht. Allein im fiktionalen Bereich geht man von bis zu 5.000 Studien aus.[2] Ein Problem vieler Studien besteht darin, dass sie kaum miteinander vergleichbar sind. Es herrscht keine Klarheit über eine einheitliche Definition von Gewalt. Das kann sich natürlich auch auf den Aufbau der Untersuchungsanlage auswirken und dies wiederum kann einen Effekt auf die Ergebnisse einer Studie haben. Man könnte fast etwas überspitzt mutmaßen, es gäbe so viele unterschiedliche Auffassungen von Gewalt wie es Studien gibt.

In der vorliegenden Arbeit soll dieses Problem exemplarisch an den folgenden zwei Studien untersucht werden:

Studie 1: Gewaltprofil des deutschen Fernsehprogramms. Eine Analyse des Angebots privater und öffentlich-rechtlicher Sender (1993)

Studie 2 : Gewalt zwischen Fakten und Fiktionen. Eine Untersuchung von Gewaltdarstellung im Fernsehen unter besonderer Berücksichtigung ihres Realitäts- bzw. Fiktionalitätsgrades (2005)

Die beiden Studien untersuchen das Gewaltvorkommen im öffentlich-rechtlichen und im privaten Fernsehprogramm. Die Studien wurden von unterschiedlichen Landesmedienanstalten in Auftrag gegeben. Es soll herausgearbeitet werden, ob es Unterschiede hinsichtlich der Definition von Gewalt und der damit verbundenen Operationalisierung des Begriffs in der Untersuchungsanlage gibt. Es wird angenommen, dass die Forscher der Studie aus dem Jahr 2005 den Begriff detaillierter definiert und somit auch differenzierter operationalisiert haben als die Forscher der 1993er Studie. Nach der Klärung begrifflicher Grundlagen werden die ausgewählten Studien vorgestellt. Hier liegt das Augenmerk jedoch nicht auf den Ergebnissen, sondern mehr auf dem Forschungsdesign und auf den Forschungsfragen. Schließlich werden beide Arbeiten gegenübergestellt und mit Konzentration auf die Definitionen und die daran anschließende Operationalisierung von Gewalt miteinander verglichen.

2. Wichtige Begriffe

Der Aufbau der Arbeit sieht vor, zu Beginn wichtige Begriffe zu erläutern. Es wird kurz die Methode der quantitativen Inhaltsanalyse beschrieben, versucht, eine verständliche Definition von Gewalt einzubringen und den Begriff der Operationalisierung zu erläutern.

2.1 Quantitative Inhaltsanalyse

Die Inhaltsanalyse ist ein Analyseverfahren der empirischen Sozialforschung und kann vereinfacht dargestellt auch als eine Systematisierung alltäglicher Vorgehensweisen verstanden werden.[3] Mehr oder weniger analysiert jeder tagtäglich verschiedene Dinge, wie beispielsweise das Fernsehprogramm nach potentiell interessanten Formaten oder die Auswahl neuer Kleidungsstücke in einem Online-Shop.

2.1.1 Beschreibung und Ziele

Während die alltäglich stattfindende Form der Inhaltsanalyse eher instinktiv oder subjektiv gelenkt geschieht, ist die quantitative oder standardisierte Inhaltsanalyse laut Werner Früh eine:

„empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteillungen, meist mit dem Ziel einer darauf gestützten interpretativen Inferenz auf mitteilungsexterne Sachverhalte.“[4]

Diese Definition ersetzt den Begriff der Objektivität, wie ihn Bernard Berelson in seiner Definition von 1952[5] formuliert hat, durch den Begriff der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit. Diese Unterscheidung erscheint plausibel. Zwei Menschen werden aufgrund ihrer subjektiven Erfahrungswerte niemals exakt die gleichen Empfindungen haben wenn sie sich gemeinsam an einem Ort befinden.[6] Des Weiteren nennt Berelson in seiner Definition den Punkt der Auswahl der Botschaften auf lediglich manifester Inhalte.[7] Ironische Äußerungen beispielsweise würden bei einer Analyse demnach ignoriert oder nicht als solche erkannt werden, was sich auf die Ergebnisse auswirken kann.

Es wird deutlich, dass eine einheitliche Definition, welche alle relevanten Punkte berücksichtigt, schwer zu erfassen ist. Eine Kombination der beiden Definitionen in Verbindung mit einer Dritten von Klaus Merten[8], welche den zuletzt genannten Aspekt der manifesten Inhalte aufgreift, führt vielleicht zu einer soliden Darstellung. Demnach könnte man zusammenfassend die Inhaltsanalyse als:

empirische Forschungsmethode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung formaler und inhaltlich manifester und latenter Merkmale von Medienbotschaften

charakterisieren. Im Vergleich zu einer qualitativen Analyse oder hermeneutischen Textinterpretation, in der oft einzelne Botschaften von Beiträgen oder Fotos untersucht werden, geht die standardisierte Inhaltsanalyse anders vor und untersucht in der Regel eine Vielzahl von Botschaften. Die Inhaltsanalyse verfolgt dabei im Wesentlichen zwei Ziele.

Ein Ziel besteht darin, die komplexen Inhalte der Botschaften durch selbst geschaffene Muster vereinfacht darzustellen, um dann Aussagen über die Berichterstattung zu einem Thema zu erhalten. Beispielsweise kann man alle Artikel in der BILD und in der Süddeutschen Zeitung miteinander vergleichen, welche sich mit dem aktuellen Volkswagen Skandal auseinandersetzen oder die Darstellung der Flüchtlinge in den Medien untersuchen. Ein weiteres Ziel stellen Inferenzschlüsse (Schlussfolgerungen) dar. So kann man Rückschlüsse auf den Kommunikator oder auch Verfasser einer Botschaft und seinen Absichten schließen. Des Weiteren ist es möglich, Schlussfolgerungen auf die Rezipienten zu schließen oder mit einer Analyse ausgewählter Inhalte Rückschlüsse auf eine gegenwärtig aktuelle politische Situation zu geben.[9] Merten unterscheidet hierbei noch Inferenzen auf syntaktischer, semantischer und pragmatischer Ebene.[10] Da Medien oft einer eigenen Selektionslogik folgen, kann man jedoch selten eine rein objektive Berichterstattung erwarten. Die Medienrealität ist somit nicht immer mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit gleichzusetzen.[11]

Jedoch trifft die quantitative Inhaltsanalyse auch an ihre Grenzen. Untersucht man in etwa die Gewaltdarstellung im Fernsehen, kann man lediglich die TV- Inhalte aufzeigen und eine vermutete Wirkung herausarbeiten. Um ernsthafte Wirkungsvorgänge herauszufinden, ist im Anschluss an eine quantitative Inhaltsanalyse eine ergänzende Untersuchung in etwa in Form eines Experiments oder einer Befragung notwendig.[12]

2.1.2 Nichtreaktivität vs. Reaktivität

Ein großer, wenn nicht der wichtigste Vorteil einer Inhaltsanalyse ist die Nichtreaktivität der zu untersuchenden Medieninhalte. Bei Befragungen oder Experimenten sind die Forscher oft auf die zu befragenden Personen oder auf die Teilnehmer eines Experiments angewiesen. Sie können innerhalb einer Befragung oder bei mehrmaliger Durchführung eines Experiments ihre Meinung ändern oder sich aufgrund persönlicher Umstände einfach anders verhalten und gelten somit als reaktiv. Die Inhalte in Form von Fernsehbeiträgen oder Zeitungartikeln verändern sich nicht und sind somit nonreaktiv. Man kann auch längst vergangene Inhalte analysieren und ist nicht, wie bei Befragungen der Fall, zeitlich auf Personen angewiesen. Das Untersuchungsmaterial kann beliebig oft analysiert werden. Gegebenenfalls kann somit auch das Codierschema bei eventuellen Fehlcodierungen optimiert werden.[13]

Was einerseits der wohl größte Vorteil ist, kann auf der anderen Seite auch ein Stolperstein sein. Die persönlichen Erfahrungen oder Einstellungen des Codierers spielen eine große Rolle bei der Einstufung oder Interpretation der Medieninhalte. Durch ein detailliertes bzw. ausführlich angelegtes Kategorienschema und eine gute Schulung des Codierers kann man dessen „Bewegungsfreiheit“ bei der Interpretation der Inhalte einschränken.[14]

2.2 Der Gewaltbegriff

Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Formen von Gewalt, die in den Medien oder im Alltag zu beobachten sind, fällt es schwer, eine einheitliche Definition zu finden. Inwiefern ist es Gewalt, wenn ein Chef seinen Mitarbeiter anschreit oder eine Person eine andere Person schubst?[15] Demnach soll Gewalt nun nach Keppler und Kunczik als eine absichtliche Schädigung der physischen und/oder psychischen Integrität von Personen, Lebewesen oder Gegenständen verstanden werden.[16] [17] Im Folgenden sollen noch vier Formen von Gewalt erläutert werden.

2.2.1 Mediale Gewalt

Diese Gewaltform bezieht sich auf die Darstellung von Gewalt etwa in Fernsehserien, Spielfilmen, Nachrichten oder Dokumentationen. Hier lässt sich die Darstellung nochmals in realer und fiktiver Gewalt unterscheiden. Reale Gewalt ist demnach die Präsentation von Verhaltensweisen, welche psychische oder physische Verletzungen zum Ziel haben. Bei den fiktionalen Darstellungen, wie in Filmen oder Serien, werden Gewalthandlungen inszeniert dargestellt.[18] Den Medien wird dabei laut Theunert eine wertende Rolle zugesprochen. Aus der Menge der Ereignisse wird dies ausgewählt, was laut Meinung der Fernsehanstalten oder Radiostationen eine Meldung wert sei. Hinzu kommt, dass durch Kommentare, Kameraschnitt oder speziell gewählte Bilder nur ein Ausschnitt der dargestellten Realität gezeigt wird. Dem Zuschauer werden somit Informationen vorenthalten und er wird in seiner Meinungsbildung eingeschränkt. Damit zeigen die Medien nicht nur Gewalt, sie produzieren sie ebenso. Dies trifft ebenso auf fiktionale Inhalte zu.[19]

2.2.2 Personale vs. strukturelle Gewalt

Ein weiterer Unterschied besteht zwischen der personalen Gewalt, welche sich speziell gegen Personen richten kann und in der Täter und Opfer vorkommen, und der strukturellen Gewalt. Dieser Begriff wurde von Johann Galtung eingeführt und beinhaltet die soziale Ungerechtigkeit in einem System, wobei das einzelne Subjekt sich nicht zwingend bewusst sein muss, dass es dieser Gewalt ausgesetzt ist.[20] Der Mensch wird hier durch bestimmte Lebensbedingungen geschädigt.[21] Kunczik vergleicht diese Gewaltform mit dem Begriff der Manipulation und kritisiert den Begriff als rein „politisches Schlagwort“, welches schwer zu operationalisieren sei. Es ist von den Wertestrukturen jedes Einzelnen abhängig, wann oder in welcher Form strukturelle Gewalt vorliegt.[22]

2.2.3 Personale Gewalt vs. Aggression

Personale Gewalt beschreibt ein gewolltes gewalttätiges Handeln. Aggression ist ein Begriff, welcher der Psychologie entstammt und beschreibt eine spezielle Verhaltensform. Es wird definiert als „Ensemble aus bio-psycho-sozialen Mechanismen, welche der Selbstbehauptung bzw. Durchsetzung gegenüber Personen mit schädigenden Mitteln dienen und gilt lediglich als Potenzial für aggressives bzw. gewalttätiges Handeln.“[23] Aus Aggression muss nicht unbedingt Gewalt entstehen und nicht jede Gewalt hat seinen Ursprung in einer Aggression.

2.2.4 Intensionale vs. Extensionale Gewalt

Intentionale Gewalt kann als Form von personaler Gewalt verstanden werden, bei der Täter und Opfer vorkommen. Es wird dabei wissentlich Gewalt angewendet mit dem Ziel, Personen oder Objekten Schaden zuzufügen. Bei extensionale Gewalt handelt es sich um Naturgewalten bzw. Naturkatastrophen oder Unfälle. Hierbei kann zwar ebenfalls ein Schaden an Mensch oder Objekt entstehen, jedoch existiert kein Täter mit einer gezielten Motivation. Laut Keppler fehlt dieser Form der intentionale Moment, aus dem eine Gewalthandlung entsteht. Extensionale oder nicht intentionale Gewalt stellt laut Keppler somit ein soziales Phänomen dar.[24]

2.3 Operationalisierung

Die grundlegende Aufgabe der Operationalisierung im Rahmen einer empirischen Arbeit besteht in der Messbarmachung eines theoretischen Konstrukts oder Konzepts (z.B. Gewalt).[25] Anders ausgedrückt beschreibt die Angabe von sogenannten Korrespondenzregeln für ein theoretisches Konstrukt den Vorgang der Operationalisierung.[26] Sie kann als Grundlage bzw. Anleitung für die Überprüfung von Theorien gesehen werden[27] und ist Voraussetzung für die eigentliche Erhebung manifester und/oder latenter Sachverhalte. Eine vollständige Operationalisierung ist dann erreicht, wenn für die Begriffe einer oder mehrerer zu untersuchenden Hypothesen Indikatoren gebildet wurden.[28]

[...]


[1] Groebel, Jo; Gleich, Uli (1993): Gewaltprofil des deutschen Fernsehprogramms. Eine Analyse des Angebots privater und öffentlich-rechtlicher Sender. Opladen: Leske & Budrich. S. 16

[2] Kunczik, Michael; Zipfel, Astrid (2006): Gewalt und Medien. Ein Studienhandbuch. 5. Auflage. Köln: Böhlau S. 11

[3] Kromrey; Helmut (2006): Empirische Sozialforschung. Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung. 11. Auflage. Lucius & Lucius: Stuttgart. S.319

[4] Früh, Werner (2015): Inhaltsanalyse. 8. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft: Konstanz. S. 29

[5] Berelson, Bernard (1971): Content Analysis in Communication Research. Facsimile of 1952 Edition. Hafner: New York. S. 18

[6] Rössler, Patrick (2010): Inhaltsanalyse. 2. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft: Konstanz. S. 22

[7] Berelson (1971): S. 18

[8] Merten, Klaus (1995): Inhaltsanalyse. Einführung in Theorie, Methode und Praxis. 2. Auflage. Westdeutscher Verlag: Opladen. S. 15

[9] Rössler (2010). S. 18-25

[10] Merten Klaus (2013): Konzeption von Kommunikation. Theorie und Praxis des strategischen Kommunikationsmanagements. Springer VS: Wiesbaden. S. 155 ff.

[11] Möhring, Wiebke; Schlütz, Daniela (Hrsg.) (2013): Handbuch standardisierte Erhebungsverfahren in der Kommunikationswissenschaft. Springer VS: Berlin. S. 272

[12] Brosius, Hans-Bernd; Haas, Alexander; Koschel, Friederike (2012): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 6. Auflage. Springer VS: Wiesbaden. S. 149

[13] Häder, Michael (2015): Empirische Sozialforschung. Eine Einführung. 3. Auflage. Springer VS: Wiesbaden. S. 334

[14] Rössler (2010). S. 23 ff.

[15] Wahl, Klaus (2009): Aggression und Gewalt. Ein biologischer, psychologischer und sozialwissenschaftlicher Überblick. Spektrum Akademischer Verlag: Heidelberg. S. 6

[16] Kunczik; Zipfel (2006). S. 23

[17] Keppler, Angela (2006): Mediale Gegenwart. Eine Theorie des Fernsehens am Beispiel der Darstellung von Gewalt. Suhrkamp: Frankfurt am Main. S. 144

[18] ebd. S. 150 ff.

[19] Theunert, Helga (1987): Die Sache mit der Gewalt. Informationen zu Gewalt im Alltag und in den Medien. Institut Jugend, Film, Fernsehen(Hrsg.): München. S. 14 ff.

[20] Galtung, Johan (2013): Johan Galtung. Pioneer of Peace Research. Springer: Heidelberg. S. 35 ff.

[21] Theunert (1987): S. 6

[22] Kunczik; Zipfel (2006). S. 24

[23] Wahl (2009). S. 10

[24] Keppler (2006). S. 146

[25] Häder (2015). S. 45

[26] Schnell, Rainer; Hill, Paul B.; Esser, Elke (2005): Methoden der empirischen Sozialforschung. 7. Auflage. Oldenbourg: München. S. 127

[27] Matthes, Jörg (2008): Die Brücke zwischen Theorie und Empirie. Operationalisierung, Messung und Validierung in der Kommunikationswissenschaft. Von Halem: Köln. S. 9

[28] Häder (2015). S. 50

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668246508
ISBN (Buch)
9783668246515
Dateigröße
858 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334879
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
2.3
Schlagworte
Fernsehen Gewalt Studien Inhaltsanalyse TV Darstellung fiktional Medieninhalte

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Titel: Die Operationalisierung von Gewalt im Fernsehen. Vergleich zweier Inhaltsanalysen aus den Jahren 1993 und 2005