Lade Inhalt...

Armutsgefährdung von Alleinerziehenden in Deutschland

Seminararbeit 2014 14 Seiten

Politik - Didaktik, politische Bildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Alleinerziehende in Deutschland

II. Erwerbstätigkeit von Alleinerziehenden

III. Definitionen der Armut

IV. Armutsgefährdung von Alleinerziehenden

V. Folgen der Armutsgefährdung für Alleinerziehende
V.1 Folgen der Armutsgefährdung für Kinder

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Armutsgefährdungen existieren auch in einem Wohlstandsstaat wie Deutschland. Betroffen davon sind kinderreiche Familien, Erwerbslose, Migranten und auch die Gruppe der Alleinerziehenden. Doch wie viele Alleinerziehende gibt es überhaupt in Deutschland und sind sie wirklich alle der relativen Armut ausgesetzt? Wie ist das überhaupt erkennbar? Das traditionelle Bild der Familie hat sich im heutigen 21. Jahrhundert längst gewandelt. Das alte Modell „Vater, Mutter, Kind“ tritt zwar meistens noch in Erscheinung, doch bei einem genaueren Blick ist die Gesellschaft viel ambivalenter und bunter. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften sowie Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Haushalte in Deutschland, auch wenn ihre Rechte und Probleme teilweise noch unterrepräsentiert sind und ihre Konstellationen zu eventuellen Diskriminierungen führen. Dennoch sind sie nicht mehr wegdenkbar und ein Ergebnis der aufgeklärten, demokratischen und modernen Gesellschaft.

In der nachfolgenden Bearbeitung des Themas „Armutsgefährdung von Alleinerziehenden in Deutschland“ werde ich mich speziell auf die Gruppe der alleinerziehenden Elternteile mit Kindern konzentrieren. Zunächst werde ich darauf eingehen, welche Rolle sie in Deutschland überhaupt einnehmen. Ist ihre Anzahl hoch genug, dass man von einem wichtigen Bestandteil der familiären Haushalte sprechen kann? Wer ist hauptsächlich davon betroffen? Danach folgt ein Kapitel über die Erwerbstätigkeit von Alleinerziehenden und von welchen Faktoren diese abhängt. Wichtig für eine Analyse der eventuellen Armutsgefährdung von Alleinerziehenden ist, zunächst darauf einzugehen, welche Formen der Armut in Deutschland existieren und welche Methode man eventuell benutzen könnte, um sie zu berechnen und Armutsquoten heranzuziehen. Danach wird die Erkenntnis darüber auf die aktuelle Situation von Alleinerziehenden angewendet – das bedeutet, inwiefern sie nun wirklich von Armut betroffen sind und wie sich diese äußert. Anschließend erläutere ich den Zusammenhang zwischen der Armutsgefährdung und den Folgen der Armut. Unter was leiden Alleinerziehende? Was für Probleme haben sie im Alltag? Auch werde ich kurz darauf eingehen, inwiefern ihre Kinder betroffen sein könnten. Die Seminararbeit soll einen kurzen Überblick über das Thema ermöglichen und eine einleitende These zu der Armutsgefährdung von Alleinerziehenden in Deutschland bilden, welche sich mit Sicherheit erweitern lässt, zum Beispiel durch einen Vergleich mit anderen EU-Ländern oder das Aufzeigen von Biografien von Alleinerziehenden. Darauf wird im Detail nicht eingegangen, vielmehr wird ein allgemeiner Überblick darüber geschaffen, welche Probleme momentan herrschen, wie sie hervorgerufen werden und wer hauptsächlich davon betroffen ist. Im Fokus stehen dabei Unterschiede zwischen den Geschlechtern, zwischen Erwerbslosen und Erwerbstätigen, und zwischen den verschiedenen Bildungsschichten.

I. Alleinerziehende in Deutschland

Jährlich steigt die Anzahl der Alleinerziehenden in Deutschland. Im Jahr 2011 gab es 2,7 Millionen Elternteile, die ohne einen Ehe- oder Lebenspartner Kinder großziehen[1], „[...] von denen 1,6 Millionen (59%) minderjährige Kinder hatten“.[2] Vor allem sind es Frauen, die betroffen sind, denn 90 Prozent aller Alleinerziehenden sind weiblich.[3] Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2010 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern, was bedeutet, das ungefähr ein Viertel davon aus einem alleinerziehenden Elternteil besteht.[4] Alleinerziehende mit Migrationshintergrund gibt es weniger. Von den 8,1 Millionen Familien haben „[...] 2,3 Mio. [...] einen Migrationshintergrund, davon sind 14,2 Prozent alleinerziehend“.[5] Dennoch wird insgesamt deutlich, dass alleinerziehende Haushalte einen beträchtlichen Anteil der Familien in Deutschland bilden.

Desweiteren gibt es Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. In den neuen Bundesländern ist die Anzahl der Alleinerziehenden höher. Sie betrug im Jahr 2009 27 Prozent, in Westdeutschland 17 Prozent.[6] Darüber hinaus leben Alleinerziehende eher in Großstädten als auf dem Land: „In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern waren im Jahr 2009 26% aller Familien mit minderjährigen Kindern Alleinerziehende“.[7] Gerade in Städten wie Berlin, Bremen und Hamburg ist die Anzahl Alleinerziehender sehr hoch und umfasst den Rahmen von jeweils um die 30 Prozent. Dies könnte damit zusammenhängen, dass es in Großstädten mehr Angebote an Kinderbetreuungen gibt und die Infrastruktur oft deutlich besser ist.[8]

Hauptsächliche Gründe der Situation der Alleinerziehenden sind Scheidung und Trennung von Partner oder Partnerin. 40 Prozent der alleinerziehenden Frauen und 45 Prozent der Männer waren im Jahr 2011 geschieden, der Rest war entweder ledig, getrennt lebend oder verwitwet. Besonders auffallend ist hierbei, dass die Anzahl der ledigen Frauen 40 Prozent betrug, bei den Männern nur 18 Prozent.[9]

II. Erwerbstätigkeit von Alleinerziehenden

Die Erwerbstätigkeit von alleinerziehenden Elternteilen und ihre davon abgeleitete finanzielle Lage hängt unter anderem vom Geschlecht und vom Alter des Kindes ab. Insgesamt ist dennoch zu beobachten, dass Alleinerziehende generell unabhängig vom Geschlecht mehr in Vollzeittätigkeiten arbeiten als beispielsweise Menschen in einer Ehe- oder Partnerschaft. Gründe hierfür könnten sein, dass eine Teilzeittätigkeit finanziell nicht ausreicht oder aber auch eine verstärkte Motivation, trotz der familiären Lage beruflich weiterzukommen.[10]

Laut dem Mikrozensus 2012 des Statistischen Bundesamtes, in dem „[...] jährlich rund 1% der Bevölkerung Deutschlands zu deren wirtschaftlicher und sozialer Lage befragt [...]“[11] wird, sind 61 Prozent der alleinerziehenden Frauen berufstätig[12], wovon 44 Prozent Vollzeit arbeiten. Hier wird nun der Unterschied zu den Männern deutlich: Alleinerziehende Männer mit minderjährigen Kindern sind häufiger berufstätig (73 Prozent) und arbeiten häufiger Vollzeit (87 Prozent).[13] Im Gegensatz zu den Frauen kümmern sie sich in der Regel um ältere Kinder[14], während sich Frauen ausschließlich um Kinder „[...] im Krippen- oder Vorschulalter von unter sechs Jahren [...]“ kümmern.[15] Dementsprechend ist die Berufstätigkeit vor allem bei Frauen abhängig vom Alter des Kindes, denn von den alleinerziehenden Frauen, die ein oder mehrere Kinder unter drei Jahren haben, sind nur noch 25 Prozent erwerbstätig, von denen aber wiederrum fast die Hälfte einer Vollzeittätigkeit nachgehen (41 Prozent).[16] Ihre Erwerbstätigkeit steigt mit dem Alter des Kindes, während bei Männern die Erwerbstätigkeitsquote bei allen Altersstufen der Kinder konstant bleibt.[17]

Es existieren hierbei nicht nur Unterschiede zwischen den Geschlechtern, sondern, wie oben schon kurz erwähnt, auch einige Unterschiede zwischen alleinerziehenden Elternteilen und Eltern, die in einer Ehe- oder Partnerschaft leben. Hierbei sind die Erwerbs- und Vollzeittätigkeiten von Männern konstant, während bei den Frauen verschiedene Beobachtungen erkennbar sind. 42 Prozent der Frauen, die in Paarfamilien leben, gehen einer Vollzeittätigkeit nach, 58 Prozent von ihnen arbeiten Teilzeit. Alleinerziehende Frauen arbeiten somit trotz des fehlenden Elternteils, den oftmals noch kleinen Kindern und der doppelt empfundenen familiären Belastung häufiger Vollzeit als andere.[18]

Ein weiterer Faktor für die Erwerbstätigkeit von alleinerziehenden Frauen neben dem Alter der Kinder ist auch ihr Bildungsgrad. Allgemein haben 24 Prozent keinen Abschluss bzw. nur einen Hauptschulabschluss.[19] Die Erwerbstätigkeitsquote nimmt zu, desto höher der Abschluss der Frau ist. Gerade von den Frauen, die Kinder im Krippenalter unter drei Jahren haben, arbeiten nur 20 Prozent von denjenigen mit einer geringen Bildung, während von den Frauen mit einer hohen Qualifikation 75 Prozent erwerbstätig sind.[20]

III. Definitionen der Armut

Von den Fakten und Zahlen nun zu der Situation Alleinerziehender in Deutschland und die Frage, ob diese ein erhöhtes Armutsrisiko haben und wenn ja, inwieweit sich die Armut äußert und welche eventuelle Folgen sie haben könnte. Eine Definition der Armut von der alleinerziehende Elternteile in Deutschland betroffen sind, ist nötig, um aufzuzeigen, welche Konsequenzen und Präventionsmöglichkeiten es gibt. Die unterschiedlichen Dimensionen der Armut werden deutlich, wenn man betrachtet, inwieweit sich die Armut in verschiedenen Ländern ausdrückt. Besonders in Entwicklungsländern ist oft die Rede von absoluter Armut, die vorliegt, „[...] wenn Menschen das zum Überleben Notwendige an Nahrung, Wasser, Kleidung, Heizung, Obdach und Hilfen gegen leicht heilbare Krankheiten fehlt“.[21] Im Gegensatz dazu stehen Wohlstandsstaaten wie Deutschland, in denen absolute Armut seltener ist. Hier herrscht vor allem relative Armut. Die jeweiligen betroffenen Personen leben unterhalb des sogenannten „soziokulturellen Existenzminimums“[22], das heißt, ihnen fehlt es weniger an lebensnotwendigen Materialien, sondern mehr an Mitteln, die ihnen eine soziale und kulturelle Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen könnten. Durch das Fehlen jener Mittel seien sie gesellschaftlich ausgeschlossen, da ihr Lebensstandard weit unter dem durchschnittlichen Standard der allgemeinen Bevölkerung liege.[23]

Die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommen ist eine Methode, um die relative Armut und Einkommenssituation Alleinerziehender in Deutschland aufzuzeigen:

„Das gewichtete Pro-Kopf-Einkommen ergibt sich aus dem Haushaltsnettoeinkommen, dividiert durch die Summe der Äquivalenzgewichte der Haushaltsmitglieder.“[24]

Dabei bekommen Erwachsene nach der von der Europäischen Union festgelegten OECD-Skala ein Gewicht von 1,0 zugeschrieben, während die Kinder bzw. die restlichen Personen, die sich ebenfalls im Haushalt befinden, ein geringeres Gewicht zugeschrieben bekommen.[25] Die Armutsrisikoquote orientiert sich nach dem Nettoäquivalenzeinkommen. Wenn das Einkommen geringer ist als der Schwellenwert, der bei 60 Prozent des Medians des Äquivalenzeinkommen liegt, dann handelt es sich um eine Armutsgefährdung. In Deutschland lag „[...] der Schwellenwert für die Armutsgefährdung [...] 2010 bei 11.426 Euro pro Jahr. Das entsprach monatlich einem Betrag von 952 Euro [...]“.[26]

IV. Armutsgefährdung von Alleinerziehenden

Orientiert nach dem Schwellenwert für die Armutsgefährdung, lässt sich sagen, dass 37,1 Prozent der Alleinerziehenden im Jahr 2010 armutsgefährdet war. Ihr jährliches Pro-Kopf-Einkommen lag unter dem Schwellenwert.[27] Auch hier werden Unterschiede zwischen den Geschlechtern deutlich, da alleinerziehende Männer häufiger berufstätig und oft in Vollzeittätigkeiten zu finden sind. 31,2 Prozent der alleinerziehenden Frauen hatten im Jahr 2009 durchschnittlich ein monatliches Nettoeinkommen von unter 1100 Euro, bei den Männern waren es lediglich 16,7 Prozent.[28] Das Einkommen steigt zusammen mit der Erwerbstätigkeit mit dem Alter des Kindes – gerade Mütter mit Kindern unter drei Jahren haben dementsprechend ein geringes Einkommen. Über die Hälfte von ihnen kommt mit weniger als 1100 Euro monatlich aus.[29] Im Gegensatz dazu könnte man Paarhaushalte mit einem Kind hinzuziehen – ihre Armutsgefährdung lag lediglich bei 11,3 Prozent.[30]

Desweiteren liegen besonders alleinerziehende Familien mit einem Migrationshintergrund unter den Schwellenwerten. Bei ihnen ist die Armutsgefährdung sehr hoch. 51 Prozent von ihnen haben jährlich weniger als 60 Prozent des Median-Einkommens zur Verfügung.[31]

Zusammenfassend kann man sagen, dass Alleinerziehende in Deutschland von einem höheren Armutsrisiko betroffen sind als andere Familienformen. Der relativen Armut ausgesetzt sind vor allem Haushalte mit einem Migrationshintergrund und Haushalte, in denen die Mutter das alleinstehende Elternteil ist. Dies könnte unter anderem daran liegen, dass Frauen vor allem im Niedriglohnsektor tätig sind und allgemein immer noch weniger verdienen als Männer.[32] Darüber hinaus kommt noch hinzu, dass erwerbslose Alleinerziehende eher armutsgefährdet sind als Alleinerziehende in Erwerbstätigkeiten. Überhaupt beziehen laut dem vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2012 34 Prozent der Alleinerziehenden trotz einer Erwerbstätigkeit Leistungen nach dem SGB II. Sie gehören somit zu den „Aufstockern“, die trotz einer Arbeit immer noch nicht ihre Grundexistenz sichern können.[33]

Ein weiteres Problem, welches zu möglichen Armutsgefährdungen führen könnte, sind neben der Erwerbslosigkeit, dem Alter der Kinder, dem Geschlecht und dem Migrationshintergrund Defizite bei der Unterhaltsbezahlung, weil:

„[...] nur ein Drittel der nach Trennung und Scheidung unterhaltspflichtigen Personen ihre Pflichten uneingeschränkt erfüllen, während ein weiteres Drittel nur unvollständig oder unregelmäßig Unterhalt leistet, ein Drittel ihn schließlich überhaupt nicht zahlt.“[34]

Gründe hierfür könnten sein der nach der Trennung folgende familiäre Streit, generelles Desinteresse an den Kindern oder auch, wie es oft vorkommt, eine Zahlungsunfähigkeit. Das Einkommen reicht in diesem Fall für eine Unterhaltszahlung nicht aus.[35]

[...]


[1] Statistisches Bundesamt (2013): Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland ((https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Datenreport/Downloads/Datenreport2013.pdf?__blob=publicationFile, 18.02.2014), S. 43.

[2] Ebd. S. 46.

[3] Ebd. S. 46.

[4] Bundesregierung (2012): Lebenslagen in Deutschland. 4. Armuts- und Reichtumsbericht (http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen-DinA4/a334-4-armuts-reichtumsbericht-2013.pdf?__blob=publicationFile, 18.02.2014), S. 59.

[5] Ebd. S. 59.

[6] Statistisches Bundesamt (2010): Alleinerziehende in Deutschland. Ergebnisse des Mikrozensus 2009 (https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2010/Alleinerziehende/pressebroschuere_Alleinerziehende2009.pdf?__blob=publicationFile, 18.02.2014), S. 8.

[7] Ebd. S. 9.

[8] Ebd. S.9.

[9] Statistisches Bundesamt: Datenreport 2013. S. 47.

[10] Bundesregierung: Armuts- und Reichtumsbericht. S. 131.

[11] Keller, Matthias u. Thomas Haustein (2013): Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ergebnisse des Mikrozensus 2012 (https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/Bevoelkerung/VereinbarkeitFamilie Beruf_122012.pdf?__blob=publicationFile, 18.02.2014), S. 862.

[12] Ebd. S. 868.

[13] Ebd. S. 869.

[14] Statistisches Bundesamt: Alleinerziehende in Deutschland. S. 17.

[15] Ebd. S. 14.

[16] Keller: Vereinbarkeit von Familie und Beruf. S. 869.

[17] Statistisches Bundesamt: Datenreport 2013. S. 55.

[18] Statistisches Bundesamt: Alleinerziehende in Deutschland. S. 19.

[19] Ebd. S. 22.

[20] Bundesregierung. Armuts- und Reichtumsbericht. S. 130.

[21] Hauser, Richard: Das Maß der Armut: Armutsgrenzen im sozialstaatlichen Kontext. Der sozialstatistische Diskurs. In: Handbuch Armut und Soziale Ausgrenzung. Hrsg. von Ernst-Ulrich Huster, Jürgen Boeckh, Hildegard Mogge-Grotjahn. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer VS 2012. S.124.

[22] Ebd. S. 124.

[23] Hauser: Das Maß der Armut. S. 124.

[24] Hauser: Das Maß der Armut. S. 130.

[25] Ebd. S.130.

[26] Statistisches Bundesamt: Datenreport. S. 161.

[27] Ebd. S. 161-162.

[28] Statistisches Bundesamt: Alleinerziehende in Deutschland. S. 27.

[29] Ebd. S. 28.

[30] Statistisches Bundesamt: Datenreport. S. 162.

[31] Bundesregierung: Armuts- und Reichtumsbericht. S. 125.

[32] Mogge-Grotjahn, Hildegard: Geschlecht: Wege in die und aus der Armut. In: Handbuch Armut und Soziale Ausgrenzung. Hrsg. von Ernst-Ulrich Huster, Jürgen Boeckh, Hildegard Mogge-Grotjahn. 2. Aufl. Wiesbaden. Springer VS 2012 S. 403.

[33] Bundesregierung: Armuts- und Reichtumsbericht. S. 128.

[34] Benz, Benjamin: Armut im Familienkontext. In: Handbuch Armut und Soziale Ausgrenzung. Hrsg. von Ernst-Ulrich Huster, Jürgen Boeckh, Hildegard Mogge-Grotjahn. 2. Aufl. Wiesbaden. Springer VS 2012. S. 441.

[35] Ebd. S. 442.

Details

Seiten
14
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668244856
ISBN (Buch)
9783668244863
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334744
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
12 Punkte
Schlagworte
armutsgefährdung alleinerziehenden deutschland

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Armutsgefährdung von Alleinerziehenden in Deutschland