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Identifikation des Zuschauers und Darstellung der Gewalt in der Pilotfolge der Serie "Dexter"

Seminararbeit 2014 29 Seiten

Soziologie - Medien, Kunst, Musik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Serie Dexter
1.1 Die Pilotfolge Dexter
1.2 Ästhetik neuerer US-Serien

3. Dexter als Identifikationsfigur
3.1 Dexter als sympathischer Serienmörder
3.2 Dexter und die Gesellschaft

4. Darstellungen der Gewalt und des Todes
4.1 Der Gewaltakt
4.2 Leichen und Blut

Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der Serie Dexter. Anhand der Pilotfolge soll untersucht werden, inwieweit sich der Zuschauer mit dem Protagonisten Dexter Morgan identifiziert. Warum wirkt Dexter trotz der Tatsache, dass er ein Serienmörder ist, sympathisch? Wieso erfolgt eine mögliche Identifikation mit Dexter und eine darauffolgende parasoziale Beziehung, in der Empathie für ihn empfunden wird? Des Weiteren analysiert die Seminararbeit die Darstellungen der Gewalt, der Leichen, des Todes und des Blutes in der Pilotfolge. Im Vordergrund stehen hierfür die eingesetzten filmischen Mittel wie die der Kameraeinstellung, des Bildes, der Farben und der Musik. Inwieweit wird Gewalt als ästhetische Kunst dargestellt und inszeniert? Wirkt sie realistisch? Wie könnte sie möglicherweise auf den Zuschauer wirken? Für die jeweiligen Analysen werden entsprechende Szenen und Bilder aus der Pilotfolge genommen, die relevante Hinweise besitzen. Für das Untersuchen eines Bildes werden Screenshots von jeweiligen Momenten mit einer Zeitangabe benutzt, während bei den Szenenanalysen auf die Filmprotokolle nach Werner Faulstich und Helmut Korte zurückgegriffen wird. Hierbei werden die entsprechenden filmischen Mittel anhand ihrer Wirkung und Botschaft untersucht. Zunächst wird die Serie Dexter an sich vorgestellt und die Handlung der Pilotfolge anhand eines Sequenzprotokolls, auch nach Faulstich und Korte, erläutert. Hiernach folgt eine kurze Anmerkung zu der Serie als epischer Film und Qualitätsfernsehen, wobei erklärt wird, durch welche Besonderheiten neuerer US-Serien auffallen. Danach folgen die Analysen über Dexter als Identifikationsfigur, in denen zunächst untersucht wird, inwieweit Dexter sympathisch wirkt und wie sein Leben in der Gesellschaft erfolgt. Daran anknüpfend wird im Vordergrund stehen, wie der Gewaltakt an sich gezeigt wird und warum Leichen und Blut ästhetisch und kunstvoll wirken. Als Grundlage dient hierbei die Pilotfolge der Serie Dexter. Auf den weiteren Verlauf der Serie wird nur bei relevanten zusätzlichen Informationen eingegangen.

1. Die Serie Dexter

Die von 2006 bis zum Jahr 2013 auf dem US-Sender Showtime ausgestrahlte Serie Dexter hat insgesamt acht Staffeln und basiert auf den Büchern Darky Dreaming Dexter von Jeff Lindsay. Allgemein handelt die Serie von einem Forensiker namens Dexter Morgan, der tagsüber im Morddezernat von Miami Blutspuren analysiert und nachts als Serienmörder unterwegs ist. Besonderheiten an der Serie liegen in ihrer satirischen und schwarzhumorigen Darstellung von den Konflikten, die Dexter aufgrund seines Doppellebens bewältigen muss. Während er nachts seinen nächsten Opfern auf der Spur ist, muss er tagsüber seine Schwester Debra, seine Freundin und spätere Ehefrau Rita und seine Kollegen und Vorgesetzten beim Morddezernat zufrieden stellen, die seine wahre Natur kaum zu Gesicht bekommen. Denn Dexter verstellt und passt sich der Gesellschaft lediglich an. In Wirklichkeit hegt er aufgrund eines in der Kindheit liegenden Traumas (Anblick der Ermordung seiner leiblichen Mutter) keine Gefühle und Empathie, und findet seine Erfüllung darin, Menschen zu ermorden. Um seine soziopathischen Züge unter Kontrolle halten zu können, hat ihm sein Adoptivvater Harry einen Kodex gelehrt. Dexter darf Menschen töten – solange diese ebenfalls einen Mord begangen haben und von der versagenden Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. So versucht Dexter im Laufe der Serie seine wahre Natur zu verbergen und Familie, Job und die Neigung zum Ermorden unter einem Hut zu bekommen. Während der Staffeln beschäftigt er sich mit den Gründen seiner Psychopathie und hofft darauf, nicht entdeckt zu werden. Weiterhin im Vordergrund stehen seine Jagd nach den Mördern und das Besiegen eines Art Endgegners in jeder Staffel.

1.1 Die Pilotfolge Dexter

Die erste Folge der ersten Staffel von Dexter stellt den Protagonisten Dexter, gespielt von Michael C. Hall, mit all ihren inneren Konflikten und ihrem Tagesablauf vor. Dabei werden schon weitere Handlungsstränge für die nächsten Folgen gelegt, wie zum Beispiel die Jagd nach dem sogenannten Kühllasterkiller, der sich später als der leibliche Bruder von Dexter entpuppt, die Konflikte mit seinem Kollegen James Doakes, der ihm langsam auf die Spur kommt, die Vergangenheit und die Rolle seines Adoptivvaters Harry und Dexters Leben als fürsorglicher Bruder und Familienvater.

Ein Sequenzprotokoll der ersten Folge lässt sich wie folgt anfertigen aus der Sicht des Protagonisten Dexters und seiner Einführung als sympathischer Serienmörder:

1. Einführung

- Ein Mann fährt nachts durch die Straßen von Miami und offenbart dem Zuschauer, dass er diese Nacht töten wird.
- Er kidnappt den Kindermörder Mike Donovan, tötet ihn und konfrontiert ihn dabei mit den Leichen der getöteten Jungen.

2. Dexter Morgan der Serienmörder

- Der Mann fährt tagsüber mit seinem Boot und stellt sich dem Zuschauer als Dexter Morgan vor.
- Eine Rückblende verrät, dass er schon als Kind das Bedürfnis zu Töten hatte.
- Er geht nach Hause und zeigt seine Trophäen (Blutstopfen auf Blättchen in einer Holzschachtel).
- Er erklärt, dass sein Adoptvvater Harry ihm einen Kodex gelehrt habe, der beinhaltet, nur Menschen zu töten, die es verdient haben, und immer seine Spuren zu verwischen.

3. Ein Konkurrent

- Dexter geht zu einem Tatort, wo eine Prostituierte brutal zerstückelt wurde.
- Er ist fasziniert von der Art der Ermordung und der blutleeren Körperteile.

4. Dexter der Blutspurenanalyst

- Dexter ist bei seinen Kollegen beliebt, außer bei James Doakes, der zu ahnen scheint, dass Dexter sich lediglich verstellt und ein Geheimnis hat.
- Dexter untersucht Doakes‘ Fall leidenschaftlich und präzise.

5. Das nächste Opfer

- Dexter observiert sein nächstes Opfer Jamie Jerworski, der eine Frau vergewaltigt und getötet hat, und sammelt in Jamies Wohnung Beweise für den Mord.

6. Dexter der Familienvater

- Dexter geht mit Rita Bennett aus, die von ihrem Mann misshandelt wurde, weshalb sie kein Interesse an Sex hat, was für den antisozialen Dexter ideal ist.
- Er versteht sich sehr gut mit ihren Kindern.

7. Der Konkurrent schlägt wieder zu

- Beim Date mit Rita wird eine weitere blutleere und zerstückelte Frauenleiche ohne Kopf gefunden, Dexter ist auch diesmal fasziniert.
- Dexter hat die Theorie, dass der Serienmörder einen Kühllaster für den Transport der Leichen benutzt.

8. Ermordung von Jamie Jerworksi

- Dexter spürt Jamie auf und ermordet ihn auf seine für ihn rituell typische Weise genauso wie er Mike tötete.

9. Der Kühllasterkiller

- Auf dem Weg nach Hause begegnet Dexter einem Kühllaster, dessen Fahrer ihm den Kopf der ermordeten Prostituierten auf die Windscheibe wirft; seine Theorie erwies sich als richtig und auch das Morddezernat ist nun auf der richtigen Spur.
- Zuhause hängt der Kopf einer Barbiepuppe an seinem Kühlschrank, in seinem Kühlfach liegt ihr zerteilter Körper; der Kühllasterkiller scheint Dexter zu kennen und will eine Botschaft mitteilen.

1.2 Ästhetik neuerer US-Serien

US-Amerikanische Serien der letzten Jahre zeichnen sich durch eine besondere Komplexität und Machart aus, weshalb sie oft als epische Filme und als Qualitätsfernsehen bezeichnet werden:

„Fernsehserien sind besonders reich an Darstellungen sozialer Strukturen: Ihre Erzähltexte umfassen oft dutzende bis hunderte Stunden, in denen Figuren und Ereignisse in einer Tiefe und Ausführlichkeit entwickelt werden können, die dem Spielfilm vorenthalten bleiben.“[1]

Serien wie Dexter, aber auch Breaking Bad oder The Walking Dead gelten dabei als eine Art „[...] Experimentierfeld, in dem neue ästhetische Figurationen jenseits von abgeschlossenen Einzelwerken [...], die sich über eine große Zahl von Episoden und mehrere Staffeln narrativ erstrecken, ausgelotet werden.“[2] Sie spielen dabei mit Elementen wie die der „[...] Kontinuität und Unterbrechung, Wiederholung und Variation, Offenheit und Geschlossenheit [...]“[3], und ihre Komplexität entsteht durch ihre Konstellation der Haupt- und Nebenfiguren und der weitreichenden Handlung[4], weshalb es für einen Zuschauer relevant ist, die chronologische Abfolge der Folgen zu beachten. Die Folgen einer Staffel bauen aufeinander auf und bilden einen Handlungsbogen. Eine einzelne „[...] Folge führt die Erinnerung an ihre Vorgänger mit sich und lässt auf ihre Nachfolger vorausblicken.“[5] Die komplexen Narrationen verlangen viel Aufmerksamkeit vom Zuschauer[6] und das Geflecht von großen Figurenkonstellationen und anspruchsvollen Dialogen kann sich dabei mit kontroversen Themen beschäftigen.[7] Auch Dexter ist aufgrund weitreichender Handlungsstränge und vielen Figuren komplex aufgebaut und beschäftigt sich mit Themen wie der Psyche eines Serienmörders und Selbstjustiz. Auffallend ist hierbei die Sympathie des Zuschauers zum Protagonisten und die ästhetische Darstellung der Gewalt.

3. Dexter als Identifikationsfigur

Inwieweit identifiziert sich der Zuschauer mit dem Protagonisten und Serienmörder Dexter? Figurenkonstellationen sind hierarchisch konstruiert und die jeweiligen Haupt- und Nebenfiguren befinden sich in einem Geflecht aus „[...] Protagonisten und Antagonisten [...]; als fiktive Wesen in einem Sozialsystem; als Helden oder Schurken in einem Wertesystem; als Parallel- oder Kontrastfiguren im Vergleich zueinander.“[8] Die Motivation der Figuren und ihre Gründe für bestimmte Handlungen lassen den Zuschauer in ihre Psyche blicken [9] – er empfindet Empathie, vergleicht sich möglicherweise selbst mit der Figur, versetzt sich in ihre Lage hinein und versteht ihre Verhaltensweisen.[10] Die Besonderheit an der Serie Dexter ist, dass der Protagonist ein Serienmörder ist und dass der Zuschauer trotz dieser Tatsache Sympathie für Dexter empfindet. Welche filmischen Mittel werden in der ersten Folge von Dexter dabei benutzt, um beim Zuschauer die gewünschte Reaktion hervorzurufen?

3.1 Dexter als sympathischer Serienmörder

Zu Beginn der Pilotfolge schimmert in einer Pfütze auf einem dunklen Asphalt der Vollmond. Tropfen fallen auf die Großaufnahme der Pfütze, das Bild ist überschwemmt mit roten und dunklen Tönen, wodurch die Pfütze wie eine Blutlache wirkt (Abb. Nr. 1). Die Serie Dexter spielt bewusst mit Metaphern und Symbolen der Gewaltdarstellungen und des Todes. Wie viele andere Serien auch gehört sie zu einem gemischten Genre. Im Mittelpunkt ist das Leben eines Serienmörders:

„Menschen, die in Serie mordeten, hat es immer gegeben, aber erst [...] die moderne Mediengesellschaft, erst Zeitungen, Film und Fernsehen haben aus dem Serienkiller eine Hoheitsfigur gemacht, eine populäre Ikone [...]. Der Serienkiller ist immer ein Leidender, der töten muss, um sein Leid zu verringern. [...] Im Medienroman war er, der Jäger, zugleich stets der Gejagte, dem der Ritter der Ordnung, der Anwalt der Legitimität entgegenstand, der Kriminale, der Kommissar, der den Serienkiller zur Strecke brachte.“[11]

Die Thematik um den Serienmord lässt Dexter zunächst dem Genre der Kriminalserie zuordnen, dennoch hebt sie sich von anderen Serien dieser Art ab. Denn der Protagonist selbst ist der Serienmörder und benutzt ironischerweise die Methoden der Polizei, um an seine Opfer zu kommen. Somit „[...] folgt der Zuschauer unmittelbar dem Täter und erhält Einblicke in dessen Befindlichkeit, Motivation und Modus Operandi, statt ihn auf Augenhöhe mit fiktiven Kriminologen zu verfolgen [...].“[12] Dies macht den Zuschauer zu einer Art Komplize, der Dexter auf seinen nächtlichen Fahrten folgt und mit ihm das Geheimnis seiner zweiten Existenz bewahrt. Schon zu Beginn der Pilotfolge wird der Zuschauer unmittelbar von Dexters Off-Kommentaren zum Vertrauten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Zuschauer, noch unwissend und nur mit leichten Vorahnungen aufgrund der Symbole und Bilder, wird in den darauffolgenden Szenen Zeuge des Mordes an Mike Donovan. Während und nach dieser Prozedur wird der Sympathiefaktor auf Dexters Seite liegen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch diese Szene spielt mit den Kontrasten zwischen hell und dunkel und dem Hinzufügen von Rottönen. Die Gesichter der Figuren erscheinen nie ganz, Teile ihrer Körper sind immer nur als dunkler Schatten zu erkennen. Dexter wirkt stark, sportlich und attraktiv, während Mike feige und unbeholfen um sein Leben bettelt. Eine Großaufnahme auf die Leichen der Kinder folgt. Ihre Körper sind schon halb verwest, man erkennt ihre Gesichter nicht, die auch im Dunkeln liegen. Nur ihre Körper befinden sich im Licht (Abb. Nr. 2). Hier liegt schon ein zentraler Unterschied zwischen Dexter und seinen Opfern, die ebenfalls Mörder sind. Laut dem Kodex seines Vaters darf Dexter Morgan, wie er sich in den darauffolgenden Szenen dem Zuschauer vorstellt, keine Unschuldigen töten, sondern nur Menschen, die es verdient haben, weil sie selbst Mörder sind. Demnach folgt Dexter einer gewissen Moral und tötet keine Kinder. Er ist zwar ein Serienmörder, wirkt aber im Gegensatz zu seinen Opfern sympathischer, weil er keine Kinder umbringt. Er ist also kein typisches, sondern ein, wie er sich selbst beschreibt, reinliches Monster, und das auch nicht nur in der Hinsicht, dass er seine Spuren verwischen kann, sondern dass er sich nicht an schwächeren und unschuldigen Mitmenschen vergreift. Er ist somit kein typischer Serienmörder und erläutert in seinen Monologen immer selbstkritisch, warum er die ausgewählte Person tötet, während seine Opfer wie stereotypische Mörder wirken.[13] In der Pilotfolge wird Dexter nicht nur mit dem Kindermörder Mike Donovan verglichen, sondern auch mit seinem zweiten Opfer, dem sadistischen Vergewaltiger Jamie Jerworski. Auch dieser wird als ein Stereotyp dargestellt (Abb. Nr. 3). Auch wie Mike ist er weniger sportlich, sieht ungepflegt aus, trägt ein Tattoo mit einem Teufel auf seinem linken Arm und blickt nichts ahnenden Frauen widerwärtig nach. Schon wieder wird hier der Kontrast der Figur Dexter zu ihren Opfern deutlich.

[...]


[1] Armbrust, Sebastian: Konflikte in Serie. Aushandlungen zwischen Individuum und Gesellschaft in THE WIRE und MAD MEN. In: Rabbi t Eye – Zei tschr i f t für Fi lmforschung 4 (2012). http://www.rabbiteye.de/2012/4/armbrust_serie.pdf (12.09.2014). S. 71.

[2] Meteling, Arno, Isabell Otto und Gabriele Schabacher: „Previously on...“. In: „Previously on...“. Zur Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer TV-Serien. Hrsg. von Arno Meteling, Isabell Otto und Gabriele Schabacher. München: Wilhelm Fink Verlag 2010. (= Mediologie. Eine Schriftenreihe des Kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs „Medien und kulturelle Kommunikation“. Hrsg. von Ludwig Jäger. Bd. 24). S. 7.

[3] Ebd. S. 7.

[4] Vgl. Ebd. S. 8.

[5] Ebd. S. 7.

[6] Vgl. Schabacher, Gabriele: Serienzeit. Zu Ökonomie und Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer USamerikanischer TV-Serien. In: „Previously on...“. Zur Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer TV-Serien. Hrsg. von Arno Meteling, Isabell Otto und Gabriele Schabacher. München: Wilhelm Fink Verlag 2010. (= Mediologie. Eine Schriftenreihe des Kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs „Medien und kulturelle Kommunikation“. Hrsg. von Ludwig Jäger. Bd. 24). S. 22.

[7] Vgl. Ebd. S. 37.

[8] Eder, Jens: Die Figur im Film. Grundlagen der Filmanalyse. Marburg: Schüren Verlag 2008. S. 721.

[9] Vgl. Ebd. S. 720.

[10] Vgl. Mikos, Lothar: Film- und Fernsehanalyse. 2. Aufl. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH 2008.S. 174.

[11] Körner, Thorsten: Dexter ist bei euch! Ein Serienkiller als Spiegel unseres Wertesystems. In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien 17 (2013). S. 85.

[12] Seither, Hendrik: Die Serialität des Tötens. Zur Homologie zwischen Serienmord und Fernsehserie am Beispiel Dexter. In: Killer / Culture. Serienmord in der populären Kultur. Hrsg. von Stefan Höltgen und Michael Wetzel. Berlin: Bertz + Fischer 2010. S. 78.

[13] Vgl. Lüdeker, Gerhard Jens: Grundlagen für eine ethische Filmanalyse. Figurenmoral und Rezeption am Beispiel von TROPA DE ELITE und DEXTER. In: Rabbit Eye – Zeitschrift für Filmforschung 1 (2010). http://www.rabbiteye.de/2010/1/luedeker_ethische_filmanalyse.pdf (12.09.2014). S. 51.

Details

Seiten
29
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668248441
ISBN (Buch)
9783668248458
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334727
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
14 Punkte
Schlagworte
Filmsoziologie Soziologie Film Medien Serien USA Dexter Serienmörder Gewaltdarstellung Identifikation Gewalt Serienmord Satire

Autor

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Titel: Identifikation des Zuschauers und Darstellung der Gewalt in der Pilotfolge der Serie "Dexter"