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Das Fachkonzept Sozialraumorientierung und ihre Umsetzung in der Obdachlosenhilfe der Stadt Bönnigheim

von Rahel Sonders (Autor)

Hausarbeit 2016 20 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Fachkonzept der Sozialraumorientierung
2.1 Definitionen
2.1.1 Sozialraum
2.1.2 Lebenswelt
2.2 Geschichtlicher Hintergrund
2.3 Prinzipien des Fachkonzepts
2.4 Kritik

3. Umsetzung im Bereich der Obdachlosenhilfe
3.1 Beratungsstelle für Wohnungslose Bönnigheim
3.2 Zielsetzung und Umfang der Leistungen
3.3 Umsetzung und Ergebnis des Interviews
3.4 Kritischer Blick

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Sozialraumorientierung und die konzeptionelle Umsetzung dieser im Bereich der Obdachlosenhilfe am Beispiel der Beratungsstelle für Wohnungslose der Obdachlosenhilfe Bönnigheim.

Als bedeutsamer Bestandteil von Stadtentwicklung im sozialen Bereich, von einer kooperationsfordernden Orientierung hin zu einer bereichsübergreifenden Sozialen Arbeit, Vernetzung und Partizipation, ist Sozialraumorientierung zu einem zentralen Handlungskonzept Sozialer Arbeit geworden.

Zielsetzung der vorliegenden Hausarbeit ist zu überprüfen, inwieweit das Fachkonzept Sozialraumorientierung in der konkreten Arbeit mit wohnungslosen KlientInnen der Stadt Bönnigheim in der Beratungsstelle für Wohnungslose angewendet wird.

Das Standardwerk zum Thema „Sozialraumorientierung“ ist das Buch von Roland Fürst und Wolfgang Hinte (Hrsg.), welches neben einer systematischen Darstellung des Fachkonzeptes, auch eine Einführung in relevante sozialräumliche Bereiche und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit bietet.

Zu den Meilensteinen der Sozialraumorientierung zählt sicherlich auch der 2007 erschienene Buch von Wolfgang Hinte und Helga Treeß, in dem die Autoren sich die theoretischen Grundlagen und Praxisbeispiele aus dem Bereich der Jugendhilfe vornehmen.

Um das Konzept der Sozialraumorientierung als solches vorzustellen, werden im 2. Teil der Hausarbeit zunächst die grundlegenden Begrifflichkeiten definiert, sowie der geschichtliche Hintergrund kurz skizziert. Anschließend werden die einzelnen Punkte, die das Konzept beinhaltet, sowie die wichtigsten Kritikpunkte genannt.

Im 3. Teil der Hausarbeit wird anhand der Beratungsstelle für Wohnungslose erörtert, ob und inwieweit das Fachkonzept in der Arbeit mit wohnungslosen Menschen umgesetzt wird. Zu diesem Zweck wurde ein problemzentriertes Interview mit der Frau Petra Ackermann geführt, Sozialarbeiterin in der Kontakt- und Fachberatungsstelle für wohnungslose Bürger der Stadt Bönnigheim.

In welchem Maße die sozialräumliche Arbeit an ihre Grenzen stößt und wie genau sich dies darstellt, wird zum Schluss erläutert.

2. Das Fachkonzept der Sozialraumorientierung

Seit der sogenannten „Entstehung“ der Sozialraumorientierung sind zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema erschienen, ebenso wurden Debatten über umstrittene Sichtweisen eröffnet, die bis heute andauern.

Manche sehen die Sozialraumorientierung als sinnvolle Methode der Sozialen Arbeit, andere eröffnen Kritik über sie, über den kontroversen Gebrauch des Begriffes und dem vermeintlichen Sparkonzept, der sich dahinter verbergen würde.

Wolfgang Hinte schätzt jedoch die heutigen Chancen der Sozialraumorientierung, unter der Bedingung einer qualifizierten Professionalität der Sozialarbeiter, positiv ein: „Die Chancen für fachliche Innovationen in der Sozialen Arbeit waren nie so günstig wie derzeit.“ (Hinte 2014, S. 25). Besonders in heutiger der heutigen Gesellschaft geprägt von Polarisierungstendenzen, Segregation und zunehmender Individualisierung von Lebensverhältnissen, wird der Sozialraum eine immer wertvollere Ressource.

2.1 Definitionen

Im Folgenden ersten Teil werden das Fachkonzept Sozialraumorientierung und der damit eng zusammenhängende Begriff der Lebenswelt definiert, die Entstehung und Entwicklung dieser zusammengefasst, um schließlich die 5 Punkte des Fachkonzeptes wissenschaftlich nachvollziehbar darstellen zu können.

2.1.1 Sozialraum

Im Kern richtet sozialräumliche Arbeit ihr Augenmerk auf „die Veränderung bzw. Gestaltung sozialer Räume und nicht auf die wie auch immer geartete gezielte Beeinflussung psychischer Strukturen von Menschen. Der soziale Raum ist der zentrale Fokus für soziale Arbeit.“ (Hinte/Treeß 2011, S.30). Der Sozialraum definiert sich einerseits durch jeden einzelnen Menschen selbst, andererseits findet er Ausgestaltung auf der Ebene der Steuerungsgröße im institutionellen Zusammenhang. Jedoch stehen sich diese zwei Sichtweisen nicht entgegen (ebd. S. 30 - 33).

Ähnlich wird der Begriff des Sozialraumes, als ein individueller und räumlicher Bereich der eigenen Lebenswelt, dargestellt, je nach Milieuzugehörigkeit und Alter unterschiedlich (vgl. Zeiher 1983, S. 176 - 195). Diese individuelle Perspektive der Meschen überschneidet sich zum Teil und infolgedessen bilden sich Gruppen, die eine ähnliche Sicht auf einen Sozialraum haben. Wirft man einen genaueren Blick darauf, wie die Gruppen den Sozialraum definieren, werden weitere Schnittmengen sichtbar (vgl. Hinte/Treeß, S. 31 - 32). Folglich gibt es keine einzig richtige Definition für den Sozialraum, diese wird von jedem Individuum selber ins Leben gerufen, auch unter dem wesentlichen Einfluss der eigenen Lebenswelt.

2.1.2 Lebenswelt

Lebenswelt ist ein in der Sozialen Arbeit von Hans Thiersch geprägter Begriff und gehört in der heutigen Sozialen Arbeit zum festen Kreis von theoretischen und praktischen Diskursen. Da der Sozialraum mit der Sicht der individuell geprägten Lebenswelt von Menschen in enger Verbindung steht, wird der Begriff zum Verständnis erläutert.

„Die Lebenswelt ist der Inbegriff der Wirklichkeit, die erlebt, erfahren und erlitten wird.“ (Schmidt – Grunert 2001, S. 65). Die hier beschriebene subjektive Perspektive der Adressaten Sozialer Arbeit, deren Sinnkonstruktionen, Deutungsmuster oder Bewältigungsstrategien, ist aber nur die eine Seite der Lebensweltorientierung. Die andere Seite sind die gesellschaftlich determinierten Lebensbedingungen des Subjekts, die Wirkungen von z. B. Institutionen, Gesetzen, Normen und Werten. Alltagswelten sind spezifische Lebensfelder, wo sich Alltäglichkeit repräsentiert, wie zum Beispiel Armut, Jugend, Alter. Ebenso repräsentiert sich Lebenswelt in unterschiedlichen institutionellen Arrangements wie Familie, Schule, Arbeit (vgl. Thiersch 2006, S. 26).

Jedoch unterscheidet sich der Begriff der Lebenswelt von dem des Sozialraumes in dem Sinn, das die lebensweltliche Sicht lediglich ein Bestandteil der sozialräumlichen Perspektive ist.

2.2 Geschichtlicher Hintergrund

Der Ansatz der Sozialraumorientierung hat sich in den 1980er Jahren aus der sozialarbeiterischen Methode der Gemeinwesenarbeit entwickelt. Ihren Ursprung hat die Gemeinwesenarbeit in den Niederlanden, den USA und Großbritannien hat und wurde in den späten 1950er Jahren auch in die deutsche Literatur aufgenommen. Ausgangspunkt für die Übernahme dieser „dritten Methode der Sozialarbeit“ war das Missfallen über die herkömmlichen Methoden der Sozialarbeit - Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit. Ebenfalls hat man sich dadurch eine wirksamere klassische Soziale Arbeit, die sich in „gesellschaftskritisch-emanzipatorischen Arbeitseinsatz“ zkizziert hätte, erhofft (vgl. Hinte/Treeß 2011, S.20 - 21).

Jedoch hielt der gute Ruf der Gemeinwesenarbeit nicht lange. Es gab weder eine konsistente Entwicklung einer Theorie, noch strategische Überlegungen aus der Praxis der Sozialarbeit. Ein Mangel an der fehlenden Lobby in der Politik, Stadtentwicklung sowie in Interessensverbänden ergaben eine erste „Krise“ (vgl. Hinte/Treeß 2011, S.24 - 28). Das sich gemeinwesenorientierte Projekte nur in wenigen Kommunen dauerhaft etablierten, wurde auf eine schlecht geplante Finazierung zurückgeführt.

In den 1980er Jahren entwickelte das „Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung“ (ISSAB) der Universität Duisburg-Essen, das Fachkonzept Sozialraumorientierung, das Konzept der „integrierten Stadt(teil)entwicklung“ und den strategischen Ansatz "Quartiermanagement". Bisherige Erkenntnisse und Methoden wurden aus der Gemeinwesenarbeit übernommen und um weitere Prinzipien und Ideen ergänzt. Aus dem Begriff der Stadtteilorientierung wurde der heute verwendete Begriff „Sozialraumorientierung“ (vgl. Kreft 2010, S. 84). Somit kann Sozialraumorientierung als nachfolgendes Kapitel der Gemeinwesenarbeit betrachtet werden, im Kern aus fünf Prinzipien bestehendes Konzept, welches für das Handeln in vielen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit zugrunde liegt.

Aktuell ist sozialraumorientierte Arbeit fest eingebunden in Konzepten von vielen sozialen Einrichtungen und Institutionen, wie in der Ausbildung von Sozialarbeitern. Das innerhalb der Universität Duisburg-Essen in der Fakultät Bildungswissenschaften angekoppelte ISSAB ermöglicht zum Beispiel den Studierenden der Sozialen Arbeit, in verschiedenen Essener Stadtteilen eine praxisnahe Ausbildung.

2.3 Prinzipien des Fachkonzepts

Die Orientierung des sozialarbeiterischen Handelns hin zu dem Willen, den Sichtweisen und Interessen, als auch auf die aktive Suche und Einbezug der Ressourcen der Klienten, kennzeichnet die Punkte des Fachkonzepts Sozialraumorientierung. Es wird ein sogenannter „Personenbezug“ (vgl. Hinte 2014, S. 12 - 13) in den Fokus genommen, welcher den Menschen ein Leben entsprechend den eigenen Bedürfnissen und Zufriedenheit ermöglichen soll.

Damit lehnt sich dieser neu gewonnene Personenbezug systematisch auf die Unterscheidung von Wunsch: „Ich hätte gern etwas, wozu andere etwas für mich tun müssen“ und Willen: „Ich bin dazu entschlossen, mit eigener Aktivität zum Erreichen meines Ziels beizutragen.“ (Hinte 2014, S. 14) des Klienten, dem sich der Sozialarbeiter im sozialräumlichen, leistungsgesetzlichen und lebensweltlichen Kontext annehmen soll:

“Es geht also um den Willen und die Handlungsbereitschaft der Menschen und um den Versuch, zwischen verschiedenen Interessen zu vermitteln bzw. diejenigen Personengruppen zu organisieren, die nicht machtvoll genug sind, sich Bürokratie kompatibel zu organisieren. Großer Wert wird darauf gelegt, das der Wille von Menschen sowohl bei der Quartiergestaltung Beachtung findet als auch als Grundlage dient bei der Gewährung sozialstaatlicher Leistungen.“ (ebd.).

Dementsprechend richtet sich der sozialräumliche Blick auf den Kontext des Bedarfes und der Motivation im Sozialraum der Klienten.

Fünf Prinzipien stellen den elementaren Inhalt des Fachkonzeptes Sozialraumorientierung dar, welcher sich nicht um die Veränderung der Menschen bemüht, sondern unter Mitwirkung dieser ihre Lebenswelten besser zu gestalten versucht:

„Ausgangspunkt jeglicher Arbeit sind der Wille/die Interessen der leistungsberechtigten Menschen (in Abgrenzung zu Wünschen oder naiv definierten Bedarfen).

Aktivierende Arbeit hat grundsätzlich Vorrang vor betreuender Tätigkeit: „Arbeite nie härter als Dein Klient.

Bei der Gestaltung einer Hilfe spielen personale und sozialräumliche Ressourcen eine wesentliche Rolle: also konsequente Orientierung an den von den betroffenen Menschen formulierten, durch eigene Kraft erreichbaren Ziele [...].

Aktivitäten sind immer zielgruppen- und bereichsübergreifend angelegt.

Vernetzung und Integration der verschiedenen sozialen Dienste sind Grundlage für funktionelle Einzelhilfen – Konsequenz: strukturell verankerte Kooperation über leistungsgesetzliche Felder hinweg“ (Hinte 2014, S. 15).

Die fachlichen und methodischen Bestandteile des Fachkonzeptes werden im Folgenden auf Widersprüche und Praxisbezogenheit geprüft.

2.4 Kritik

Die wesentlichen Kritikpunkte an der Sozialraumorientierung greifen Oliver Fehren und Birgit Kalter zusammenfassend in 2 Kategorien auf. Als erstes wird eine Verräumlichung oder eine Überbetonung vom Sozialraum dargelegt, es fallen Begriffe wie „Überbetonung von Raumeffekten“, „Containerisierung“, „Homogenitätsunterstellung“, „Abkehr vom Subjekt“ und „Einseitige Aktivierung“ (vgl. Fehren/Kalter 2012, S.30 - 31).

Weiterhin wird der durch den sozialraumgesteuerten Paradigmenwechsel vollzogene Wandel auf der Organisations- und Finanzierungsebene angesprochen:

„Die Umstellung verlangt auf allen Organisationsebenen neue Strukturen, neue Regeln, neue Methoden und ein neues professionelles Selbstverständnis. Leitbild, Organisationsaufbau, Arbeitsmethodik, Kommunikationsregeln und Fortbildung sind sozialräumlich zu konzipieren. Mitunter ist sogar eine Neuorganisation von kommunalen Trägerlandschaften angesagt.“ (ebd., S. 35).

Der festgelegte Budget wird als Sparmaßnahme kritisiert und eine Monopolstellung von sozialräumlichen Schwerpunktträgern befürchtet, was beides eine qualitativ schlechtere Umsetzung des Zieles von Sozialraumorientierung bedeuten würde.

Dazu werden einige Kritikpunkte im nächsten Kapitel, in der Paxis der Obdachlosenhilfe näher beleuchtet.

3. Umsetzung im Bereich der Obdachlosenhilfe

Folgende Informationen wurden aus der „Konzeption – Beratungsstelle für Wohnungslose“ und einem Auszug aus dem „QM-Merkmal: Geschichtliche Darstellung“ zur Beschreibung der Beratungsstelle entnommen. Beide Dokumente wurden zum Nachschlagen im Anhang beigefügt.

3.1 Beratungsstelle für Wohnungslose Bönnigheim

Die Einrichtung der Beratungsstelle für Wohnungslose Männer und Frauen besteht seit dem Jahr 1981. In 1994 wurde zusätzlich eine getrennte Beratungsstelle für wohnungslose Frauen, „A32“, eingerichtet und befindet sich seit dem Jahr 2003 in direkter räumlichen Nähe zur Beratungsstelle für wohnungslose Männer in den Räumlichkeiten der Kirchheimer Straße 356, 74357 Bönnigheim.

Die Trägerschaft der Beratungsstelle teilen sich das Diakonie Bönnigheim gemeinnützige Gefährdetenhilfe GmbH und der Caritasverband der Stadt Bönnigheim, Geschäftsführung liegt beim Diakonie Bönnigheim.

Neben den Beratungsangeboten und den stationären Facheinrichtungen mit Beratungsangeboten für Familien, Alleinerziehende, Wohnungslose, Suchtkranke, Straffällige, Flüchtlinge und Migranten, werden in diesem Rahmen auch „Hilfen zum selbstständigen Wohnen“ angeboten (vgl. Eulen/Mander 2009, S. 1 - 2).

3.2 Zielsetzung und Umfang der Leistungen

Die Angebote der Beratungsstelle richten sich an Personen aus dem Bönnigheimer Einzugsgebiet, die sich in sozial schwierigen Lebensverhältnissen befinden. Die institutionelle Hilfe wird nach §§ 67 ff SGB XII erbracht und beinhaltet folgende Sachlagen: drohender Wohnungsverlust oder Wohnungslosigkeit, finanzielle und rechtliche Schwierigkeiten, Schwierigkeiten mit Behörden, fehlende Berufsausbildung, Arbeitslosigkeit, Probleme in der Alltagsbewältigung, soziale Konflikte (ebd. S.3)

Die Ziele leiten sich aus den oben genannten kennzeichnenden Schwierigkeiten ab und sind aus den jeweiligen individuellen Nöten der Klienten auszuarbeiten. Diese lassen sich in Verhinderung der Verschlimmerung der Situation, Sicherung der schon vorhandenen Sachlage oder Erlangung einer verbesserten Situation, zusammenfassen. Wichtig ist zu erwähnen, dass die Eigenmotivation und „Befähigung des Hilfesuchenden, Schwierigkeiten aus eigener Kraft ohne fremde Hilfe zu bewältigen“ und eventuell„ [...] die Hinführung und Vermittlung zu Fachdiensten“ nicht aus dem Blick geraten darf (ebd.). Deutlich wird, dass die Hilfestellung und die Angebote sehr breit gegliedert sind und trotzdem persönlich gestaltet und in Anspruch genommen werden können.

[...]

Details

Seiten
20
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668248502
ISBN (Buch)
9783668248519
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334726
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Bildungswissenchaften
Note
1,3
Schlagworte
fachkonzept sozialraumorientierung umsetzung obdachlosenhilfe stadt bönnigheim

Autor

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    Rahel Sonders (Autor)

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