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Ist Wirtschaftswachstum notwendig? Diskussion alternativer Handlungsspielräume

Bachelorarbeit 2014 28 Seiten

VWL - Makroökonomie, allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Wirtschaftswachstum?
2.1 Wachstumsbegriff
2.2 Quellen des Wachstums

3 Wirtschaftswachstum, soziale Sicherungssysteme und Staatsschulden
3.1 Das Gesundheitssystem
3.2 Das Rentensystem
3.3 Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte
3.4 Kritische Würdigung

4 Wirtschaftswachstum und Arbeitslosigkeit
4.1 Das Gesetz von Okun
4.2 Empirische Ergebnisse
4.3 Stellt die Umverteilung von Arbeit eine sinnvolle Alternative dar?
4.4 Kritische Würdigung

5 Wirtschaftswachstum und materieller Lebensstandard
5.1 Der materielle Lebensstandard in den Entwicklungsländern
5.2 Der Welthandel
5.3 Der materielle Lebensstandard in den Industriestaaten
5.4 Kritische Würdigung

6 Wirtschaftswachstum und Glück
6.1 Glück in der Ökonomie
6.2 Das Easterlin-Paradox
6.3 Hat das Easterlin-Paradox heute noch Bestand?
6.4 Kritische Würdigung

7 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Mit dem Programm „Europa 2020“ setzt die Europäische Union in den kommenden Jahren auf Wirtschaftswachstum, um gestärkt aus der Finanzkrise hervorzutreten (European Commission, 2010). Die US-Regierung veröffentlichte 2011 eine Strategie für amerikanische Innovationen, um das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand in ihrem Land zu sichern (The White House, 2011). Angela Merkel benutzte in ihrer Regierungserklärung am 10. November 2009 17-mal das Wort Wachstum (Bundesregierung, 2009). In Deutschland ergibt sich aus BGBI. I S. 582, dass ein stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum von der Wirtschafts- und Finanzpolitik angestrebt wird.

Wirtschaftswachstum ist in der Politik allgegenwärtig. Politiker und politische Institutionen setzen stets auf Wachstum als Mittel zur Erreichung ihrer Ziele. In der Ökonomie herrscht seit Jahrzehnten eine Debatte über die Grenzen, die Erwünschtheit und die Notwendigkeit von Wachstum. Wachstumskritiker prangern ökologische und soziale Missstände im Zuge des Wachstumsprozesses an, Wachstumsbefürworter sehen in Wirtschaftswachstum den Ansatz zur Lösung dieser Probleme. (Daly, 1999, S. 18ff.)

Nicht die Auseinandersetzung, ob Wirtschaftswachstum gut oder schlecht ist, ist Ziel dieser Arbeit, sondern ob Wirtschaftswachstum heute noch notwendig ist oder ob es einen alternativen Handlungsspielraum gibt, mit welchem sich globale, innerstaatliche, sowie gesellschaftliche Probleme lösen lassen.

Basierend auf der Frage „Ist Wirtschaftswachstum notwendig?“ folgt die vorliegende Arbeit folgendem Argumentationsgang:

Kapitel 2 widmet sich der Definition von Wirtschaftswachstum, den im Laufe der Arbeit verwendeten Messgrößen, so wie den Ansätzen zum Ursprung des Wachstums. Darauf aufbauend werden in Kapitel 3 die Notwendigkeit von Wirtschaftswachstum vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und in Kapitel 4 die Einflüsse von Wachstum auf den Arbeitsmarkt diskutiert und wie eine Ausgestaltung des Arbeitsmarktes ohne Wachstum aussehen müsste. Kapitel 5 stellt die Unterschiede des materiellen Lebensstandards in Entwicklungsländern und Industriestaaten dar. Das sechste Kapitel setzt sich mit den Auswirkungen von Wirtschaftswachstum und gesteigertem Einkommen auf die Lebenszufriedenheit auseinander. Am Schluss der Kapitel 3 bis 6 erfolgt jeweils eine kurze kritische Würdigung der vorgestellten Zusammenhänge. Abschließend werden im Fazit die erarbeiteten Ergebnisse zusammengefasst und es erfolgt eine Beantwortung der hier gestellten Frage.

2 Was ist Wirtschaftswachstum?

In den folgenden zwei Abschnitten wird die Basis geschaffen: Zunächst erfolgt eine Definition von Wirtschaftswachstum und eine Vorstellung der wirtschaftlichen Messgrößen, welche für die nachfolgenden Kapitel relevant sind. Anschließend werden die Kernaussagen zweier Modelle wiedergegeben, welche sich mit den Quellen des Wachstums beschäftigen.

2.1 Wachstumsbegriff

Wirtschaftswachstum wird allgemein als Zunahme des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Vergleich zur Vorperiode definiert. Das BIP gibt den Wert der Dienstleistungen und der produzierten Güter innerhalb eines Zeitraumes in einem Land an. Üblich ist ein Zeitraum von einem Quartal oder einem Jahr. (Samuelson & Nordhaus, 2010, S. 560)

Für den betrachteten Zeitraum wird zwischen nominalem und realem BIP unterschieden: Das nominale BIP gibt den Wert der produzierten Güter zu laufenden Preisen an, während das reale BIP den inflationsbereinigten Wert widerspiegelt (Blanchard & Illing, 2014, S. 57). Da die gesteigerte Menge der produzierten Güter von Interesse ist, ist im Verlauf der Arbeit das reale BIP-Wachstum gemeint, wenn von Wirtschaftswachstum die Rede ist, da ein Wachstum des nominalen BIPs auch durch Preisanstiege verursacht werden kann (Arnold, 2009, S. 2ff.).

Darüber hinaus ist eine weitere Größe, das BIP pro Kopf (BIP/Bevölkerung) von Bedeutung. Durch diesen Wert – auch als Pro-Kopf-Einkommen bezeichnet – wird das durchschnittliche verfügbare Einkommen und somit der Lebensstandard deutlich (Blanchard & Illing, 2014, S. 55). Um den Lebensstandard und die Wohlstandsniveaus einzelner Länder im Zeitverlauf zu vergleichen, wird das BIP pro Kopf auf der Basis von Kaufkraftparitäten berechnet, wodurch die Verzerrungen der Inflation und der Wechselkurse eliminiert werden (Graf, 2002, S. 135ff.).

Zur Messung von Lebensqualität ist das BIP nicht uneingeschränkt geeignet. Im Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen ist das BIP pro Kopf, zum Beispiel, nur eine Größe von vielen. Hier kommen noch andere Variablen wie z. B. Bildung und Gesundheit hinzu, um die Lebensqualität zu bestimmen. (Krugmann & Wells, 2010, S. 757f.)

Auch die Präferenz für mehr Freizeit, um anderen Tätigkeiten nachzugehen, berücksichtigt das BIP nicht (Blanchard & Illing, 2014, S. 55). Diese Restriktionen müssen in den nächsten Kapiteln im Bewusstsein bleiben.

2.2 Quellen des Wachstums

Die Quelle des Wirtschaftswachstums liegt laut dem von Robert Solow 1956 entwickelten Wachstumsmodell in dem anhaltenden technologischen Fortschritt (Arnold, 2009, S. 23ff.). In dem sogenannten Solow-Modell wächst in der langen Frist die Arbeitsproduktivität (reales BIP/Arbeitsstunde) mit der Rate des technischen Fortschritts (Arnold, 2009, S. 32). Kapitalakkumulation kann in der langen Frist für Wachstum nicht ausschlaggebend sein, da aufgrund des abnehmenden Grenzertrags von Kapital der Zuwachs der Produktion gegen Null konvergiert (Blanchard und Illing, 2014, S. 325). Die Volkswirtschaft konvergiert langfristig gegen ihr Wachstumsgleichgewicht, dem steady-state, welches nur über ein Wachstum der Wirtschaft erreicht werden kann. In diesem stationären Zustand ist die Kapitalintensität gleich Null. (Acemoglu, 2009, S. 29ff.)

Das Modell von Solow erklärt jedoch nicht, woher der technologische Fortschritt kommt, sondern nimmt diesen als exogen an (Arnold, 2009, S. 37). In der sogenannten neuen Wachstumstheorie wird der technologische Fortschritt als endogen angenommen. Romer (1990) identifiziert Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) als Grund für diesen Fortschritt. Der Input für die Forschung ist in diesem Modell das Humankapital, was bedeutet, dass das Ausbildungsniveau der Forscher die Qualität der Forschung beeinflusst. Die Investitionen in F&E werden hauptsächlich von gewinnorientierten Unternehmen getätigt, welche sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil erhoffen. Diesem Befund kommt im weiteren Verlauf der Arbeit noch eine wichtige Rolle zu.

Damit sich die Suche nach neuen Innovationen rentieren kann, müssen die Produkte bzw. Ideen über einen gewissen Zeitraum durch Patente geschützt werden (Blanchard & Illing, 2014, S. 373).

3 Wirtschaftswachstum, soziale Sicherungssysteme und Staatsschulden

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels stehen viele Industrienationen vor großen Aufgaben in Bezug auf die soziale Sicherung und die Verschuldung der öffentlichen Haushalte. Diese Staaten werden in den kommenden Jahrzehnten einer Alterung der Gesellschaft gegenüber stehen, da die geburtenstarken Jahrgänge in den kommenden Jahren das Renteneintrittsalter erreichen. (Schmähl, 2000, S. 61)

Das Beispiel Deutschland verdeutlicht dies exemplarisch: Projektionen der Europäischen Kommission gehen soweit, dass 2060 schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland 65 oder älter sein wird und die Lebenserwartung um 6 bis 7 Jahre über der von 2010 liegen wird (vorausgesetzt die Zuwanderung und die Geburtenhäufigkeit bleiben konstant) (European Commission, 2012, S. 393). Dementsprechend werden weniger Beitragszahler für das Gesundheits- und Rentensystem zur Verfügung stehen (Rechel et al., 2009). Da die Anzahl der Erwerbstätigen pro Einwohner in Europa deutlich stärker abnimmt als im Vergleich zu den USA, werden sich die folgenden Ausführungen darauf konzentrieren, welche Optionen es für Staaten in Europa – vorrangig Deutschland – gibt, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken (Börsch-Supan et al., 2014, S. 224). Des Weiteren wird der Fokus auf das Gesundheits- und Rentensystem gesetzt, da sie den größten Teil der Ausgaben für die soziale Sicherung ausmachen, sowie auf die Handlungsspielräume zur Bekämpfung der Verschuldung der öffentlichen Haushalte.

3.1 Das Gesundheitssystem

Die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung sind anteilig am BIP in den letzten Jahrzehnten durchweg gestiegen. Werden alle OECD-Staaten betrachtet, so ist der durchschnittliche Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP zwischen 1970 und 2004 von 4,9% auf 8,8 % gestiegen und hat sich somit fast verdoppelt (Baltagi & Moscone, 2010, S. 804).

Als größten Verursacher der steigenden Kosten identifiziert Bodenheimer (2005) die technische Weiterentwicklung von Behandlungsmethoden und Diagnosen. Der Vorteil, der aus diesen Neuerungen entsteht, ist demnach im Vergleich zu den Kosten klein.

Des Weiteren werden durch die alternde Gesellschaft chronische und altersspezifische Erkrankungen zunehmen und die Pflegebedürftigkeit steigen. In Deutschland entfielen 2006 47 % der Krankheitskosten auf die über 65-Jährigen. (Peters et al., 2010, S. 417)

Wie bereits erwähnt, wird die abnehmende Zahl der Erwerbstätigen jedoch weniger Geld für diese Ausgaben zur Verfügung stellen können, wodurch Finanzierungsprobleme für das Gesundheitssystem entstehen (Rechel et al., 2009). Schlander & Schwarz (2005) zeigen für Deutschland, dass die Erhaltung des derzeitigen Gesundheitssystems bei weiter steigenden Kosten mit stagnierenden Wachstumsraten nicht finanzierbar ist.

Für Wachstum spricht auch die starke Verbindung zwischen dem Pro-Kopf-Einkommen und der Anzahl gesunder Lebensjahre im Alter: Der Zugang zu Gütern und Dienstleistungen, welche die Gesundheit fördern, wird erleichtert, sodass der Lebensstil verbessert werden kann. Die Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedern sind bezüglich der Anzahl der gesunden Lebensjahre im Alter deutlich größer als hinsichtlich der Lebenserwartung. (Jagger et al., 2008)

Es bedarf einer Reform des Gesundheitssystems, um die Kosten auch ohne weiteres Wachstum tragen zu können. Zunächst muss eine Verbesserung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses der Therapie- und Behandlungsmethoden angestrebt werden, ohne dass es Einschränkungen der Zugangsmöglichkeiten zu diesen Methoden gibt (Studer, 2010, S. 67). Darüber hinaus ist ein Bewusstseinswechsel der Menschen unumgänglich, das heisst, dass diese durch einen gesünderen Lebensstil zu mehr Eigenverantwortung bewegt werden müssen oder aber auch durch eine Beteiligung an den Kosten im Krankheitsfall (Studer, 2010, S. 68). Progressiver gestaltete Beitragssätze ohne Rücksicht auf Beitragsbemessungsgrenzen und in zu gleichen Teilen getragenen Kosten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber können ebenfalls ihren Teil beitragen (Brand & Reuter, 2013, S. 49).

Die langfristige Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems ist ohne Wirtschaftswachstum nur gegeben, wenn die Kosten anteilig am BIP nicht dauerhaft steigen.

3.2 Das Rentensystem

Wie bei dem Gesundheitssystem zeichnet sich auch bei dem Rentensystem ein zukünftiges Finanzierungsproblem ab. Es wird weniger Beitragszahler für mehr Rentner geben. Auf Grund der steigenden Zahl der Rentner, müssen mehr Renten gezahlt werden und wegen der steigenden Lebenserwartung auch länger. (Höpflinger, 2010, S. 54)

Eine Verlängerung der Erwerbsphase wirkt sich positiv auf die Finanzlage der Rentenkassen aus (Börsch-Supan et al., 2014, S. 227; Sachverständigenrat, 2010, S. 251ff.).

Brand & Reuter (2013) halten es für möglich, durch ein Reformpaket, welches höhere Beitragssätze und die Einbeziehung aller Personen in die gesetzliche Rentenversicherung umfasst, die Finanzierung der Einkommenssicherung im Alter trotz demografischen Wandels aufrecht zu erhalten.

Dieser Vorschlag wird nicht unkritisch aufgenommen, da er kein langfristiger Lösungsansatz sei, sondern nur eine vorübergehende Maßnahme. Auf lange Frist sei auf Grund der abnehmenden Erwerbsbevölkerung nur eine Produktivitätssteigerung durch Wirtschaftswachstum ausschlaggebend für eine bessere Finanzierung des Rentensystems. (Paqué, 2012, S. 48)

Doch auch die Reformen von Brand & Reuter (2013) setzen ein Wachstum der Wirtschaft voraus. Die europäischen Rentensysteme sind nach dem Prinzip der Umlage gestaltet. Genauso wie bei dem kapitalgedeckten Rentensystem, welches in den USA vorzufinden ist, müssen mit den Beiträgen Gewinne erzielt werden, damit im Alter von der Ersparnis profitiert werden kann. Die logische Schlussfolgerung sind zukünftig höhere Löhne, welche daher über ein Wachstum der Wirtschaft erzielt werden müssen. (Höpflinger, 2010, S. 56ff.)

Wie soll dieses System ohne Wirtschaftswachstum in den Industriestaaten Europas funktionieren? Die Investition der Rentenfonds zur Erzielung von Gewinnen muss nicht zwangsweise im Inland stattfinden. In Anlehnung an Börsch-Supan et al. (2014) – welche auch moderate Rentenreformen in Europa unterstützen – kann durch Investitionen im Ausland bzw. in entwicklungsbedürftigen Ländern der internationale Kapitalfluss angeregt werden, um Gewinne im Inland zu generieren. Diese Methode lässt sich so lange durchführen, bis alle Staaten auf dem gleichen Wohlstandsniveau sind.

Um eine angemessene Absicherung im Alter dann gänzlich ohne Wirtschaftswachstum zu erreichen, bedarf es einer grundlegenden Umstrukturierung des Rentensystems und des Arbeitsmarktes. Hier scheint eine Ausdehnung der Lebensarbeitszeit bei gleichzeitiger Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit als sinnvoll. Darüber hinaus muss die Grenze zwischen Erwerbs- und Rentenalter fließend werden. Mit verschiedenen Formen bezahlter und unbezahlter Arbeit, wie freiwilligen und ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie Betreuungen, könnte ein fließender Übergang geschaffen werden. (Höpflinger, 2010, S. 60ff.)

Mit einer alternativen Ausgestaltung des Erwerbslebens beschäftigt sich Kapitel 4.3.

3.3 Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte

Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte und die damit verbundene Belastung künftiger Generationen muss im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel ebenfalls diskutiert werden. Im Prinzip gibt es für einen Staat drei Möglichkeiten, die Schuldenlast zu senken: Wirtschaftswachstum, Erhöhungen der Einnahmen oder Kürzungen der Ausgaben (Clinton et al., 2010, S. 21). Alesina & Ardagna (2010) zeigen, dass der Effekt von Ausgabenkürzungen höher ist als der von Erhöhungen der Einnahmen. Clinton et al. (2010) bestätigen dies: langfristig tragen Einsparungen mehr zu einer Sanierung der Staatsfinanzen bei.

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Details

Seiten
28
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668241961
ISBN (Buch)
9783668241978
Dateigröße
451 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334531
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,9
Schlagworte
Wirtschaft Volkswirtschaft Wachstum Wirtschaftswachstum Glücksökonomie Glück

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