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Wandel der Lebensformen von Familien. Pluralisierung, Scheidung, Geburtenraten

Ausarbeitung 2004 8 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Es gibt immer mehr Lebensformen, in denen Menschen ihr Leben verbringen. Ursprünglich gab es nur eine verbreitete Lebensform, die der bürgerlichen Familie. Heute bestehen viele verschiedene, da sich zahlreiche neue (familiale) Lebensformen herausgebildet haben. In den 80er Jahren zählte man bis zu 32 nach unterschiedlichen Kriterien differenzierte Lebensformen, wovon 89% der Personen in den häufigsten acht leben (Vgl. Schneider, 2001: 88). Kriterien können sich bspw. auf Familienmuster, wie Patchworkfamilie, Werkstattfamilie, Matrixfamilie etc. oder auf den Status, wie verheiratet, geschieden, alleinstehend etc. beziehen. Aufgrund der zunehmenden Vielfalt der Lebensverlaufsmuster bzw. dem Anstieg der Heterogenität der Lebensverläufe spricht man von Pluralisierung der Lebensformen (Vgl. Brüderl/Klein, 2003: 190). Lebensformen werden definiert als „relativ stabile Beziehungsmuster der Bevölkerung im privaten Bereich“ (Wagner/Franzmann, 2000: 155). Für die Herausbildung neuer familialer Lebensformen sprechen verschiedene Indikatoren, wie der Rückgang von Eheschließungen und Geburten, der Anstieg von Haushalten unverheirateter Paare sowie die Zunahme von Ehescheidungen. Pluralisierung ist distributiv und strukturell zu differenzieren. Distributive Vielfalt sagt aus, wie die einzelnen Menschen auf bestimmte Elemente verteilt sind, zeigt jedoch nur eine geringe Pluralität. Sie betrifft Heterogenität und Homogenität. Unter Heterogenität ist in diesem Zusammenhang die Anzahl verschiedener Lebensformen innerhalb eines Haushalts bzw. eine gleichmäßige Verteilung über alle verschiedenen Lebensformen zu verstehen (Vgl. Wagner/Franzmann, 2000: 156). Bei Homogenität gehören alle Untersuchungseinheiten einer einzigen Lebensform an. Die distributive Pluralisierung nimmt im Gegensatz zur strukturellen zu. Die strukturelle Vielfalt untersucht die Anzahl der tatsächlich existierenden Kategorien. Sie sagt aus, dass die Struktur selber vielfältiger geworden ist. Der Wandel der Lebensformen ist auf verschiedene Ursachen zurückzuführen und anhand der Daten von Querschnitts- und Längsschnittverteilungen zu erklären. Ein Beispiel ist der vor allem in den westlichen Gebieten gestiegene Wohlstand, der durch die materielle Unabhängigkeit, vor allem der Frau durch die gestiegene Erwerbsbeteiligung, Optionen ermöglicht, zahlreiche Alternativen der Lebensformen zur Wahl zu haben. Darauf aufzubauen ist die Verringerung der Neigung zur Ehe und Familiengründung, was man anhand dynamischer Längsschnittdaten sehen kann. Sie sagen aus, dass im alten Bundesgebiet 1972 noch 93,4% Ehepaare lebten, wohingegen es in den neuen Bundesländern 2000 nur noch 69,0% waren. Auch die Bildungsexpansion eröffnete den Menschen mit höherer Bildung einen vielfältigen Lebenslauf. Daneben haben sich Werte und Normen gewandelt, wodurch der Prozess der Pluralisierung beschleunigt wird (Vgl. Brüderl/Klein, 2003: 210). Des Weiteren führt die Individualisierung zu einer Pluralisierung der Lebensformen (Vgl. Schneider 2001: 85). Bei bestehenden Partnerschaften ist nicht vorausgesetzt, dass sie von Dauer sind. Die meisten Partnerschaften haben nur noch eine bestimmte Zeit Bestand, der Wechsel von Partnerschaften hat an Dominanz gewonnen. Amtliche Querschnittsverteilungen sagen aus, dass Familienstrukturen abnehmen, Einpersonenhaushalte ebenso wie kinderlose Paare hingegen zunehmen. Des Weiteren stieg der Familientyp „lediger Vater“ von 0,0% im Jahr 1972 auf 1,9% im Jahr 2000. Eine der dominanten familialen Lebensformen im 21. Jahrhundert ist die der multilokalen Mehrgenerationenfamilie, die gegenüber Zwei-Generationen-Familien bzw. der Kernfamilie abzugrenzen ist. Aufgrund „der Verlängerung der Lebenserwartung der Menschen“ (Nave-Herz 2000: 24) und einem damit einhergehenden Anstieg des Durchschnittsalters in Deutschland hat sich die gemeinsame Lebenszeit der Kinder-, Eltern- und Großelterngenerationen ausgedehnt. Verheiratete Männer und Frauen zum Beispiel leben 1996 im Alter von 55-59 Jahren zu 35,5% in einer Vier-Generationen-Familie, 0,2% der über 55-59jährigen Männer sogar in einem Fünf-Generationen-Gefüge. Eine Mehrgenerationenfamilie besteht aus „vertikal verbundene[n] Kernfamilien“ (Nave-Herz 2001: 219). Multilokalität symbolisiert die Trennung der Haushalte zwischen den Familienmitgliedern. Trotz der Angehörigkeit der Familienmitglieder zu verschiedenen Haushalten bestehen „enge, persönliche und familiär intime Beziehungen“ (Bertram 2000: 101) zwischen den Kindern, Eltern, Groß- und gegebenenfalls Urgroßeltern. Derartige Beziehungen sind zu differenzieren nach solchen, die zwischen Freunden, Kollegen, Nachbarn etc. bestehen. Dennoch besagt eine These, dass ältere Menschen wenig Kontakt zu ihren Familienmitgliedern haben. Aufgrund von Veränderungen der Werte und Einstellungen habe sich die jüngere Generation von der älteren entfernt, sodass zwischen den Generationen keine Kommunikation mehr stattfindet (Bertram 2000: 111). Für Eltern im höheren Lebensalter haben jedoch ihre Kinder eine „sehr große Bedeutung (...), selbst wenn sie nicht mehr im elterlichen Haushalt leben“ (Bertram 2000: 113). Trotz Multilokalität besteht „Kontaktintensität und –Qualität zwischen den Generationen innerhalb einer Familie“, generationeninterne „Transferleistungen“ sind selbst bei niedrigen Ressourcen gegeben (Nave-Herz 2001: 22). Die meisten Hilfs- und Pflegedienste bei alten Familienangehörigen erfolgen durch Verwandte, vor allem durch die „selbst alt gewordenen Kinder[n], sehr selten die erwachsenen Enkel“, sogar bei „aktueller und/oder früherer konfliktreicher und negativer Beziehung der Töchter und Söhne bzw. Schwiegertöchter zu ihren Eltern“ (Nave-Herz 2001: 22). Die Mehrgenerationenfamilie gilt ungeachtet der getrennten Haushalte als „besondere Art von Solidargemeinschaft“ (Nave-Herz 2000: 22). Die erwachsenen Kinder werden für ihre im höheren Lebensalter stehenden Eltern, vor allem Müttern, als Gesprächspartner immer wichtiger, meist über persönliche Angelegenheiten (Vgl. Nave-Herz 2000: 23). Sie gelten „nach dem eigenen Partner [als] die wichtigsten Gesprächspartner für persönliche Angelegenheiten“. In allen Altersgruppen besteht eine „enge Bindung zwischen Eltern und Kindern“ (Bertram 2000:114). „Kinder haben (...) im höheren Lebensalter der Eltern eine sehr große Bedeutung für diese...“ (Bertram 2000:113). Die „meisten erwachsenen Kinder [haben] ein (...) enges Verhältnis zu ihren Eltern“ (Szydlik 1995: 91), wodurch die These eindeutig zu widerlegen ist. Im Gegensatz zur Zunahme der Lebensformen hat die Fertilitätsrate sehr abgenommen. Aufgrund des Zerfalls des sozialistischen Staatensystems in den 90er Jahren kommt es in Osteuropa zu einem massiven Geburtenrückgang (Vgl. Dorbritz 1998: 183). Des Weiteren ist der Zeugungswille seit dem 20. Jahrhundert gesunken. Vor allem unterlag Ostdeutschland einem enormen Abfall der Geburtsrate (-50%) (Vgl. Dorbritz 1998: 186). Abgeschlossen war der erste und bedeutsame Geburtenrückgang in Deutschland 1925, doch „seitdem besteht ein im Trend niedriges Geburtenniveau.“ (Dorbritz 1998:199). Anfang der sechziger Jahre sind, sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland, die Geburtenzahlen bedingt durch eine Nachkriegseuphorie mit dem Wirtschaftswunder in Westdeutschland und der sozialistischen Aufbruchstimmung in Ostdeutschland etwas gestiegen. Allerdings sinkt die Geburtenhäufigkeit seit ca. 1970, wobei jedoch Unterschiede zwischen der Entwicklung in der DDR und der BRD zu verzeichnen sind. In den alten Bundesländern hat sich ab ca. 1970 eine dauerhafte Geburtenrate von ca. 1,4 Geburten pro Frau eingestellt. In den neuen Bundesländern entwickelte sich nach dem Mauerfall ein dramatischer Geburtenrückgang, der 1995 sogar unter dem Wert von 1,0 lag (Vgl. Dorbritz 1998:199f). Entgegen der gesunkenen Geburtenhäufigkeit ist das Durchschnittsalter bei der Erstgeburt gestiegen. In Ostdeutschland hat es sich um 4,1 Jahre, in Westdeutschland um 3,1 Jahre erhöht (Vgl. Dorbritz 1998: 186). Auch das Durchschnittsalter bei der Geburt aller Kinder verzeichnet einen Anstieg: in Westdeutschland von 27,3 Jahren im Jahr 1975 auf 28,9 Jahre im Jahr 1995, in Ostdeutschland von 25,8 Jahren im Jahr 1975 auf 26,7 Jahre im Jahr 2000 (Vgl. Dorbritz 1998: 188). Zur Zeit der Deutschen Reichsgründung im Jahre 1871 „hatten die Frauen im Durchschnitt noch fast fünf Geburten. Der Anteil dritter und weiterer Kinder erlebte einen Rückgang, wodurch sich die „Zwei-Kind-Familie“ (Dorbritz 1998: 201) herausbildete. Um den Fortbestand einer Gesellschaft zu garantieren, muss die Geburtenkennziffer über dem durchschnittlichen Wert von 2,1 Geburten pro Frau liegen. Deutschland gilt mit einer deutlich unterschrittenen Geburtenziffer von 1,29 im Jahr 1996 als Niedrig-Fertilitäts-Land. „In Deutschland ist ein ansteigender Fertilitätstrend in der näheren Zukunft (...) kaum zu erwarten“ (Dorbritz 1998: 196). Eine Begründung hierfür ist das in Konkurrenz mit anderen Genüssen stehende Kind, welches eine lebenslange Bindung darstellt. Gut ausgebildete Frauen verzichten aufgrund höherer Opportunitätskosten eher auf Kinder als schlecht ausgebildete (Vgl. Nauck 2001: 408). Das Kind wird in den weiterentwickelten Ländern als Luxusgut bezeichnet, da es nicht notwendigerweise zum Überleben der Eltern beiträgt, sondern das Kinderkriegen überwiegend eine persönliche Entscheidung des Paares geworden ist. Das Großziehen von Kindern und alle damit einhergehenden Aktivitäten sind sehr kostspielig. Kinder nehmen beispielsweise mehr Zeit in Anspruch als andere Güter. Somit steigt der „relative Preis von Kindern“ (Nauck 2001: 408), wodurch sie u.a. „auch als Intensivgüter betrachtet“ (Nauck 2001: 409) werden. Kinder besitzen für ihre Eltern einen bestimmten Wert. Auf empirischen Daten beruhend gibt es neun Faktoren, die den Wert der Kinder ausmachen: Erwachsenenstatus und soziale Identität; das Fortleben der eigenen Person in den Kindern; religiöse, ethische und soziale Normen; familiäre Bindung; Suchen neuer Erfahrungen; Kreativität und Leistung; Macht und Einfluss; sozialer Vergleich und Wettbewerb sowie ökonomischer Nutzen (Vgl. Nauck 2001: 410). Hinzu kommen weitere Einflussfaktoren: alternative Quellen des Werts der Kinder, zum Beispiel Alterssicherung, sowie direkte (finanzielle) und indirekte (Verzicht auf Güter) Kosten, Barrieren (Erschwerung des angestrebten Werts von Kindern), und Anreize (ökonomisches Wohlergehen) (Vgl. Nauck 2001: 410). Der Rückgang der Fertilität bzw. das Nichtvorhandensein von Kindern in einer Ehe ist unter anderem ein wesentlicher Grund, warum es zu Ehescheidungen kommt. Ehen, die im Jahre 1980 geschlossen wurden, werden zu ca. 30% durch eine Scheidung beendet (Vgl. Hill/Kopp 2000: 263). Es kam zu einem „deutliche(r)[n] Anstieg des Scheidungsrisikos“ (Hill/Kopp 2000: 263). Die Scheidungszahlen sind jedoch nach Ost- und Westdeutschland klar zu differenzieren, da in den alten Ländern deutlich mehr Scheidungen auftraten als in den neuen Ländern: 1970 gab es im alten Bundesgebiet ca. 80.000, in den neuen Ländern/Berlin-Ost dagegen ca. 30.000 Scheidungen. Im Jahr 1980 sind die Zahlen mit ca. 100.000 im alten Bundesgebiet und ca. 50.000 in den neuen Ländern erheblich, aber beide Länder um den gleichen Wert (ca. 20.000), gestiegen. Während die Scheidungszahlen in Westdeutschland weiterhin anstiegen (1991: 125.000; 1995: 150.000; 2000: 160.000), fielen die Zahlen in Ostdeutschland extrem zurück, es bestanden im Jahr 1991 nur noch ca. 6000 Scheidungen. In den nächsten Jahren stiegen in den neuen Ländern die Zahlen erst wieder allmählich, aber mit einer weiterhin wesentlich niedrigeren Scheidungshäufigkeit als in den alten Ländern an: 1995 lagen die Zahlen bei ca. 19.000, 2000 bei ca. 30.000. Den Unterschied der Scheidungshäufigkeit zwischen den neuen und den alten Bundesländern unterstützen die Scheidungsziffern der Jahre 1970 bis 2000: Im alten Bundesgebiet stieg die Scheidungsziffer von 15,9 (1970) über 29,2 (1991) bis auf 38,5 (2000), wohingegen die Scheidungsziffer in den neuen Ländern/Ost-Berlin 1970 bei 20,7 lag, 1991 auf 6,4 absank und 2000 auf 32,3 wieder anstieg. Das Scheidungsrisiko kann von der Elterngeneration auf die der Kinder sozial übertragen werden, was die sogenannte „Transmissionshypothese“ bzw. die These der Scheidungstradierung aussagt. Sie behauptet, dass Kinder, die aus einer „Scheidungsfamilie“ stammen, eher einem erhöhten Scheidungsrisiko unterliegen als Kinder, deren Eltern und Schwiegereltern nicht geschieden sind (Vgl. Diekmann/Engelhardt 1995: 216). Das Scheidungsrisiko kann also sozial vererbt werden. Diesbezüglich bestehen Ergebnisse einer Studie von Diekmann/Engelhardt, welche auf dem Familiensurvey des Deutschen Jugendinstituts (DJI) vom Jahre 1988 basiert. Hierzu wurde eine Zufallsstichprobe der gesamten Wohnbevölkerung Deutschlands zwischen 18 und 55 Jahren genommen, wobei „die noch intakten oder bereits geschiedenen Erstehen“ berücksichtigt wurden. Davon sind 66% eine Erstehe eingegangen, worunter 12,4% bereits geschieden sind (Vgl. Diekmann/Engelhardt 1995: 218). Das Ergebnis der Studie besagt, dass ein höheres Scheidungsrisiko gegeben ist, wenn mindestens ein Ehepartner aus einer Scheidungsfamilie stammt „im Vergleich zu den anderen Kategorien der Herkunftsfamilie“, d.h. (deutsche) Ehen sind von der „sozialen Vererbung des Scheidungsrisikos betroffen“ (Diekmann/Engelhardt 1995: 220), womit die Transmissionshypothese zu belegen ist.

Literaturverzeichnis

Schneider, Norbert, F., 2001: Pluralisierung der Lebensformen. Fakt oder Fiktion?, Zeitschrift für Familienforschung 13: 85-91.

Wagner, Michael/Gabriele Franzmann, 2000: Die Pluralisierung der Lebensformen, Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 25: 151-175.

Brüderl, Joseph/Thomas Klein, 2003: Die Pluralisierung partnerschaftlicher Lebensformen in Westdeutschland 1960-2000. In: Walter Bien und Jan Marbach, H. (Hg.): Partnerschaft und Familiengründung. Ergebnisse der dritten Welle des Familien-Survey. Opladen: Leske+Budrich: 189-219.

Dorbritz, Jürgen, 1998: Trends der Geburtenhäufigkeit in Niedrig-Fertilitätsländern und Szenarien der Familienbildung in Deutschland, Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 23: 178-211.

Nauck, Bernhard, 2001: Der Wert von Kindern für ihre Eltern. „Values of Children“ als spezielle Handlungstheorie des generativen Verhaltens, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 53: 407-436.

Hill/Paul/Kopp, 2000: Familiensoziologie. Grundlagen und theoretische Perspektiven, Opladen: Westdeutscher Verlag. S.261-292.

Diekmann, Andreas, und Henriette Engelhardt, 1995: Die soziale Vererbung des Scheidungsrisikos. Eine empirische Untersuchung der Transmissionshypothese mit dem Deutschen Familiensurvey, Zeitschrift für Soziologie 24: 215-229.

Bertram, Hans, 2000: Die verborgenen familiären Beziehungen in Deutschland: Die multilokale Mehrgenerationenfamilie. In: Martin Kohli und Marc Szdylik (Hg.): Generationen in Familie und Gesellschaft. Opladen: Leske + Budrich: S.97-121.

Nave-Herz, Rosemarie, 2001: Die Mehrgenerationenfamilie. Eine soziologische Analyse. In: Sabine Walper und Robert Pekrin (Hg.): Familie und Entwicklung: Aktuelle Perspektiven der Familienpsychologie. Göttingen: Hogrefe: S.21-35.

Szdylik, Marc, 1995: Die Enge der Beziehung zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern und umgekehrt, Zeitschrift für Soziologie 24: 75-94.

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Details

Seiten
8
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783668244559
Dateigröße
444 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v334422
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Soziologie
Note
1,7
Schlagworte
Familien Pluralisierung Scheidung Lebensformen Lebensverlaufsmuster Geburtenraten

Autor

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