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Bodenschätze als Exportbranche der Demokratischen Republik Kongo

Vordiplomarbeit 2004 48 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

2. Definition des Begriffs „Bergbau“

3. Profilbestimmung der DRC anhand ausgewählter Kategorien
3.1. Geographischer und demographischer Überblick
3.2. Historischer Diskurs
3.2.1. Die präkoloniale Zeit
3.2.2. Die Kolonialzeit
3.2.3. Die postkoloniale Phase
3.2.4. Die Ära Mobutus
3.2.5. Die Zeit des Krieges
3.2.6. Die aktuelle Lage

4. Das Problem des nicht erfassten Handels

5. Die Rohstoffvorkommen der DRC
5.1. Kupfer
5.2. Kobalt
5.3. Zink
5.4. Mangan
5.5. Diamanten
5.6. Sonstige Bodenschätze

6. Coltan
6.1. Definition des Begriffs „Coltan“
6.2. Der Abbau von Coltan
6.3. Der Handel mit Coltan

7. Abschließende Betrachtungen

8. Eigene Schlussfolgerungen

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

Mehr als drei Fünftel der Staaten dieser Erde zählen derzeit zu den Entwicklungsländern.[1] In ihnen leben – mit rund 4,4 Mrd. Menschen – rund zwei Drittel der Weltbevölkerung.[2] Dem gegenüber beträgt ihr Anteil am Welthandel lediglich ein Drittel. Gesamtafrika trägt nur noch zu 2 % zu den Weltexporten bei, wobei fast die Hälfte davon auf Südafrika, Algerien und Nigeria entfällt.[3] In Anbetracht dieser ökonomischen Differenzierung zwischen Industrieländern und der dritten Welt, verbunden mit einer zunehmenden weltwirtschaftlichen Marginalisierung, von der in besonders hohem Maße die Länder südlich der Sahara ohne Südafrika betroffen sind, und den vielen vergeblichen Versuchen dieser Länder, durch Nachholen der Industrialisierung Anschluss an den Wohlstand der „ersten Welt“ zu finden, soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo untersucht werden, inwieweit es die Bergbauindustrie und die Bodenschätze vermögen als Exportbranche eine stabile und umfassende Grundlage zur Lösung dieser Problematik zu bieten und damit den negativen Abwärtstrend zu überwinden.

Zunächst ist der Begriff „Bergbau“ zu definieren. Dann wird, dem eigentlichen Thema vorausgehend, auf die Historie des Landes eingegangen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den ökonomischen Aspekten und damit verbunden auf dem Bergbau und den Bodenschätzen liegt. Dem nachfolgend wird kurz das Problem des nicht erfassten Handels thematisiert. Diese Reihenfolge wurde gewählt, da so am besten nachzuvollziehen ist, wie eng die Geschicke des Landes mit Bodenschätzen schon immer verknüpft waren und es bis heute sind.

Als Kernpunkt der Arbeit werden dann die Abbauvolumina der Bodenschätze der DRC im einzelnen untersucht und es wird eine detaillierte Liste der bergbaurelevanten Vorkommen der wichtigsten Bodenschätze der DRC erstellt. Daraufhin folgt ein besonderer Schwerpunkt auf Coltan, durch den – quasi beispielhaft – Abbau, Handel und Export von Rohstoffen, sowie deren Folgen im einzelnen genau beschrieben werden. Abschließend ist die wirtschaftliche Bedeutung von Bodenschätzen als Entwicklungsfaktor im Hinblick auf den Beitrag zu BIP und Außenhandel zu überprüfen.

Im Fazit wird versucht, die Vielschichtigkeit der vorgefundenen bergbaurelevanten Ergebnisse einer kritischen Würdigung dahingehend zu unterziehen, inwieweit Bergbau bzw. Bodenschätze als eine stabile und umfassende Grundlage einer positiven ökonomischen Entwicklung dienen können. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit können jedoch nur wesentliche Aspekte Berücksichtigung finden und verschiedene Bereiche (auch aufgrund fehlenden oder lückenhaften Materials) nur skizzenhaft thematisiert werden. Die Lage in der Demokratischen Republik Kongo ist seit einem Jahrzehnt äußerst angespannt.

2. Definition des Begriffs „Bergbau“

Als Bergbau bezeichnet man die Gewinnung von mineralischen Rohstoffen in Bergwerken über- oder untertage. Unterschieden werden der offene Tagebau, bei dem der Rohstoff in offenen Gruben gewonnen wird und der Untertagebau, bei dem Schächte und Stollen in den Untergrund getrieben werden, um die mineralischen Rohstoffe untertage abzubauen. Insbesondere für den Untertagebau muss ein erheblicher technologischer, industrieller und infrastruktureller Aufwand betrieben werden. Vorkommen, die übertage liegen, können im Gegensatz dazu nicht selten mit einfachsten Mitteln – quasi per Hand – abgebaut werden.[4] Dieser Unterschied ist – wie später gezeigt wird – für das Verständnis der DRC entscheidend. Am häufigsten werden weltweit Kohle, Erz, Gold, Silber, Kupfer und Uran abgebaut.[5] Ob der Abbau von Bodenschätzen dabei jeweils gewinnbringend ist, hängt nicht nur von der Art, der Quantität, dem Reinheitsgrad, sowie der Lage und Größe der Lagerstätte ab, sondern auch von den Verarbeitungstechnologien, den infrastrukturellen Gegebenheiten in der Region und den Weltmarktpreisen.[6] Daher führen technologische Innovationen häufig dazu, dass Mengenschätzungen über abbauwürdige Rohstoffe nach oben korrigiert werden. Dies kann zur Folge haben, dass trotz jahrzehntelangem Abbaus, die Angaben über Reserven nicht sinken, sondern steigen.

3. Profilbestimmung der DRC anhand ausgewählter Kategorien

3.1. Geographischer und demographischer Überblick

Die Demokratische Republik Kongo (auch Congo Kinshasa oder République Démocratique du Congo, kurz DRC) ist geographisch praktisch identisch mit der seit 1870 bestehenden Kolonie Belgisch Kongo bzw. dem späteren Zaire.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[8]

Das Land besteht heute aus sieben Provinzen, deren jeweilige Grenzen jedoch nur theoretisch wichtig sind, da die Republik nach dem Krieg aufgeteilt ist in vier Gebiete.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[10]

Während die Regierung um Präsident Kabila in der Hauptstadt Kinshasa den Westen und Teile des Südens kontrolliert, herrscht im Norden die „Movement for the Liberation of Congo“, kurz MLC des wohlhabenden Unternehmers Jean-Pierre Bemba, der von Uganda unterstützt wird. Im Osten herrschen die Rebellen der „Congolese Rally for Democracy“ (oder auch Rassemblement Congolais pour la Démocratie), kurz RCD-Goma (in Goma haben sie ihr Hauptquartier) unter Adolphe Onusumba. Sie sind Verbündete Rwandas. Der Nordosten des Landes, lange besetzt von den RCD-Goma-Rebellen, wird derzeit im sogenannten „Ituri-Konflikt“ von mehreren Parteien umkämpft..[11]

Auf einer Fläche von 2.344.858 km2 leben rund 53 Mio. Menschen von denen fast 80 % dem Stamm der Bantu angehören. 40 % der Bevölkerung sind Katholiken, 30 % Protestanten.[12] Die DRC ist nach dem Sudan und Algerien das drittgrößte Land Afrikas, grenzt an neun Nachbarstaaten, hat jedoch nur 37 Kilometer Küstenlinie. Ausdehnung: 1900 km ost-west, 2100 km nord-süd.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[13]

Der einzige internationale Flughafen liegt in der Hauptstadt Kinshasa (über 5 Mio. Einwohner). Das Bevölkerungswachstum liegt bei rund 2,7 %, die Lebenserwartung bei 41 Jahren, über ein Fünftel aller Kinder sterben in den ersten fünf Jahren.[14] Die Alphabetisierungsrate liegt bei 62,7 %.[15] Es gibt 5000 km Schienen rund 157.000 km Straßen (2 % davon befestigt). Immer wieder treten Fälle von Cholera, Tollwut, Typhus, Hepatitis und Gelbfieber auf. Denguefieber, Malaria und Aids/HIV sind weit verbreitet.[16] Die WHO schätzt die monatliche Zahl der „vermeidbaren Todesfälle“ auf 72.800.[17] 7 von 10 Kindern haben in den letzten zehn Jahren keine Impfung erhalten, 75 % der Bevölkerung haben keinen Zugang zur Basisgesundheitsversorgung.[18]

3.2. Historischer Diskurs

3.2.1. Die präkoloniale Zeit

1482 erreichen die ersten Portugiesen die Mündung des Kongoflusses und entdecken ein Königreich, dass Teile Angolas, Kongo-Brazzavilles und der DRC umfasst. Schon damals werden Eisen und Kupfer verarbeitet. Der von 1502 bis 1543 regierende König Alfonso I lässt sich taufen und öffnet sein Reich zunehmend dem portugiesischen Handel und der Kultur. Für die nächsten 350 Jahre floriert der Handel mit Sklaven und Elfenbein. Rund 20 Mio. Menschen werden in dieser Zeit aus Westafrika deportiert. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird der Sklavenhandel schrittweise verboten und die riesige Region wird zur Bedeutungslosigkeit verdammt.[19] Denn statt gnadenlos ausgebeutet zu werden, wird das Land nun vollkommen vom Handel ausgeschlossen.

1885 teilen alle interessierten europäischen Mächte die noch nicht unterworfenen Gebiete Afrikas unter sich auf. Dem belgische König Leopold II wird ein riesiger Bereich in Zentral-Afrika zugesprochen, welchen er umgehend überaus brutal auszubeuten beginnt, wobei die Gewinne ausschließlich in seine private Haushaltskasse fließen. Der Herrschaft fallen bis zu 10 Mio. Menschen zum Opfer, bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine weltweite Protestkampagne dazu führt, dass der Staat Belgien das „Reich“ übernimmt.[20]

3.2.2. Die Kolonialzeit

1908 installiert Belgien die Kolonie Belgisch Kongo auf dem Gebiet der heutigen DRC. Der Riesenkonzern „Société Général de Belgique“ beginnt 1911 in der Region Katanga über seine Fillialen „Compagnie du Katanga“ und „UMHK“ sowie das „Comité Spécial du Katanga“ zusammen mit dem englischen Konzern „Tanganyika Concessions“ mit der Kupferförderung. 1926 wird die belgische „Société des mines d’Or de Kilo-Moto“, kurz Sominki, gegründet. Sie baut die Goldvorkommen in Ober-Ituri sowie Ober-Uele ab. Für die Förderung von Diamanten ist die „Société internationale forestière et minière du Congo“, kurz Forminiere, zuständig.[21]

Die Industrialisierung des Land schreitet – auch aufgrund des notwendigen Ausbaus der Transportwege zum über 1500 km entfernten Ozean – schnell voran. Allerdings entstehen praktisch keine Zulieferer- und Weiterverarbeitungsindustrien, da die im Bergbau eingesetzten Maschinen und Verfahren ausschließlich importiert, der Großteil der produzierten Rohstoffe exportiert wird. Auch der Produktionsgüter- sowie der Konsumgütersektor erhält über Jahrzehnte hinweg kaum Impulse aus dem Bergbaubereich, da aus Europa importierte Waren billiger sind als die lokal hergestellten. Die industrielle Produktion des Landes bleibt also vorwiegend importabhängig.[22]

Die Kolonialstrukturen sind unvergleichlich in ihrer Kontrolle und Beherrschung der afrikanischen Bevölkerung durch die „Dreifaltigkeit“ von Bürokratie, Kapital und (katholischer) Kirche. Die Verwaltung des Landes ist so dicht gestaltet, dass dem Volk keine Entfaltungsmöglichkeit gegeben wird und sie auf dem Level von Zuarbeitern der belgischen Bürokratie bleiben.[23]

Die Belgier installieren ein soziokulturelles Muster von Verhaltensnormen, dem sich die Bevölkerung anzupassen hat. Damit wollen die Kolonialherren ihre ökonomische Herrschaft schützen und sichern, so dass kein positiver Kulturwandel entstehen kann, der die einheimischen Unternehmer zu Innovationsaktivitäten anregen könnte. Begreift man Innovation als abhängige Variable der Funktion von Freiheit, Motivation und Kompetenz des Handelns, dann ist klar, dass unter einem solchen System die Bevölkerung nicht das Risiko des Unternehmertums übernehmen will, da für sie die Transaktionskosten höher sind als die zu erwartenden Vorteile.[24]

Auch wenn die Ausbildung der Bevölkerung durch die während der Kolonialzeit reich gewordene Kirche dazu führt, dass das Land eine der höchsten Alphabetisierungsraten Afrikas hat, so gibt es doch zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit nur eine Handvoll Hochschulabsolventen sowie wenige einige Hundert mit anderen ordentlichen Ausbildungen.[25] Bis Mitte der 50er Jahre gibt es keinerlei Bemühungen der Kolonialherren den Lebensstandard der eingeborenen Bevölkerung zu heben.[26] Ohnehin bleiben die Konzessionen für Landwirtschaft und Bergbau in der Hand von multinationalen (westlich dominierten) Konzernen, so dass zwar zur Unabhängigkeit 1960 die politische, nicht jedoch die wirtschaftliche Kontrolle über das den Kongo abgegeben wird.[27]

1953 liegen über 90 % der ausländischen Direktinvestitionen (entspricht etwa 1,85 Mrd. US $) in der Hand Belgiens und das bei Renditen von 30 bis 35 % pro Jahr. Vergleicht man den Bestand an ausländischen Investitionen in Afrika in den 50er Jahren, so stellt man zudem fest, dass über 60 % des ausländischen Kapitals, das insgesamt in Afrika südlich der Sahara investiert wurde, auf den Kongo (später Zaire) entfallen. Der Kongo ist also bis zur Unabhängigkeit 1960 das wichtigste Anlageland für ausländisches Kapital in Afrika südlich der Sahara und der Schwerpunkt der dort getätigten Investitionen liegt im Bereich Bergbau.[28]

Diese Konzentration ist dadurch zu erklären, dass erstens die Investitionen rohstoff- bzw. faktororientiert sind und dass sie zweitens nach dem ökonomischen Prinzip erfolgen. Im Bergbausektor bestehen insbesondere deshalb hohe Gewinnchancen, weil der Kongo mit äußerst reichen Vorkommen, hohem Energiepotential und einem billigen Faktor (ungelernter) Arbeit ausgestattet ist.[29]

Die Kolonialherren haben das Land schlecht bzw. gar nicht auf die neue Freiheit vorbereitet. Ende der 50er Jahre machen ausländische Investitionen über 80% der Gesamtanlagen im Kongo aus. Der gesamte moderne Wirtschaftssektor befindet sich in ausländischem Besitz. 1959 kontrolliert die belgische Minderheit (1 % der Bevölkerung) 95 % des Kapitalstocks des Kongo, 82 % der Produktionseinheiten und rund 70 % der Materialerzeugung.[30]

Es herrscht also eine ungleiche Einkommensverteilung zwischen den Kongolesen und den übrigen Bevölkerungsgruppen. Der große ökonomische Überschuss ist auf eine Intensivierung des Faktoreinsatzes von Arbeit und Kapital zurückzuführen. Eine proportionale Wechselbeziehung zwischen dem Anstieg der Gesamtproduktion, der Arbeitsproduktivität und dem Pro-Kopf-Einkommen der Massen der Produzenten gibt es jedoch nicht.[31]

Ebenfalls problematisch dürfte die erhebliche Diskrepanz zwischen Volk und Kolonialherrschern im Hinblick auf das Ausbildungsniveau sein. Ersteres besteht fast ausschließlich aus ungelernten oder nur mit Grundkenntnissen ausgestatteten Arbeitern. Die Führungs- und Entscheidungspositionen sind immer von Europäern besetzt worden, so dass ihr Abzug gegen Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre einem nicht zu ersetzenden Know-How-Verlust entspricht.

Bereits Mitte der 50er Jahre entwickelt sich mit steigender Industrialisierung ein politisches Bewusstsein in der kongolesischen Bevölkerung, welches zu emanzipatorischen Bestrebungen führt. Es entstehen eine Reihe politischer Gruppierungen, die – mit Ausnahme des MNC unter Leitung von Lumumba – auf enthnischer Basis aufgebaut sind. Bis Ende der 50er Jahre verschärfen sich die Spannungen zwischen Kongolesen und Europäern, so dass die ursprünglich für 1985 geplante Unabhängigkeit bereits am 30. Juni 1960 erklärt wird.[32]

[...]


[1] www.ea-ohp.org/downloads/developing_countries_list.doc (28.07.04)

[2] www.weltbevoelkerung.de/wbuhr.html (28.07.04)

[3] www.welthungerhilfe.de/textversion/WHHDE/aktuelles/infografiken/afrika_welthandel.html (28.07.04)

[4] www.steinkohle.de (23.08.04)

[5] www.steinkohle.de (23.08.04)

[6] Ohne Autor (1984): The Mineral Industry of Zaire; United Nations Industrial Development Organisation, o. O., S. 8. (Folgend: The Mineral Industry of Zaire; 1984)

[7] Ohne Autor (2001): Africa 2002, Guide to Africa and its 53 nations for libraries, businesses, colleges, schools and individuals; Business Books International, New Canaan, USA, S. 194. (Folgend: Guide to Africa and its 53 nations; 2001)

[8] www.kongo-kinshasa.de (25.09.04)

[9] Vgl. Hütz-Adams, F. (2003): Kongo: Handys, Gold & Diamanten – Kriegsfinanzierung im Zeitalter der Globalisierung; Südwind e. V.; Siegburg, S. 24ff. (Folgend: Hütz; 2003)

[10] www.kongo-kinshasa.de (25.09.04)

[11] Eberlein, R. (2003): Ein bisschen Frieden; iz3w Magazin, Januar/Februar 2003; Aktion Dritte Welt e.V.; Freiburg, S.16. (Folgend: Eberlein; 2003)

[12] www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=85 (14.09.2004)

[13] www.kongo-kinshasa.de (25.09.04)

[14] Vgl. Hütz; 2003; S. 21.

[15] Hofmeier, R.; Mehler, A.; (2001): Afrika, Jahrbuch 2002; Institut für Afrikakunde (Hrsg.); Verlag Leske + Budrich, Hamburg, S. 209.

[16] www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=85 (14.09.2004)

[17] Vgl. Harden, B. (2001): Mama Doudou, schwarzer Schlamm und New Economy; Afrika Süd 6/01; Informationsstelle südliches Afrika e.V. (Hrsg.); Bonn, S.31. (Folgend: Harden; 2001)

[18] Vgl. Harden; 2001; S.33.

[19] Vgl. Hütz; 2003; S. 6ff.

[20] Vgl. Hütz; 2003; S. 8ff.

[21] Katshingu, K. (1990): Die Auswirkungen von ausländischen Direktinvestitionen auf die wirtschaftliche Entwicklung Zaires; Verlag Peter Lang GmbH, Frankfurt a. M., S. 80. (Folgend: Katshingu; 1990)

[22] Vgl. Katshingu; 1990; S. 78.

[23] Vgl. MacGaffey, J. (1991): The Real Economy of Zaire, Paper; University of Pennsylvania Press, Philadelphia, S. 25. (Folgend: MacGaffey; 1991)

[24] Vgl. Katshingu; 1990; S. 146.

[25] Vgl. MacGaffey; 1991; S. 25.

[26] Vgl. Katshingu; 1990; S. 144.

[27] Vgl. MacGaffey; 1991; S. 26.

[28] Vgl. Katshingu; 1990; S. 85ff.

[29] Vgl. Katshingu; 1990; S. 91ff.

[30] Vgl. Katshingu; 1990; S. 96ff.

[31] Vgl. Katshingu; 1990; S. 145.

[32] Vgl. Katshingu; 1990; S. 150.

Details

Seiten
48
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638337083
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v33170
Institution / Hochschule
Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik)
Note
1,0
Schlagworte
Bodenschätze Exportbranche Demokratischen Republik Kongo Wirtschaftspolitik

Autor

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