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Marktanalyse Wissensmanagement: Analyse von Anbietern und Erfassung der Bedürfnisse potentieller Kunden

von Marcel Minke (Autor) Anneke Neumann (Autor)

Hausarbeit 2004 68 Seiten

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ansatz und Fokus der Studie
1.2 Vorgehensweise

2. Anbieteruntersuchung
2.1 Einzelerfassung
Aixplain
Altavier GmbH
Amenotec GmbH
Autonomy
Caatoosee AG
Comma Soft AG
Gauss Interprise AG
H.U.T. GmbH
Hyperwave
Nionex GmbH
Mindlab GmbH
Moresophy
Plumtree Inc.
Readware GmbH
Recommind GmbH
Scout Research Systems
SER Solutions Deutschland GmbH
Touchpaper
USU AG
2.2 Résumé

3. Der Weg zur Umfrage
3.1 Entwicklung des Fragebogens
3.2 Auflistung befragter Unternehmen

4. Auswertung der Fragebögen
4.1 Allgemeine Auswertung
4.2 Detaillierte Auswertung
4.2.1 Auswertung der nutzenden Unternehmen
4.2.2 Auswertung der planenden Unternehmen
4.2.3 Auswertung der Unternehmen, die Software abgesetzt haben
4.2.4 Auswertung der Unternehmen, die keinen Einsatz planen
4.2.5 Übergreifende Aspekte

5. Vergleich Angebot - Nachfrage
5.1 Berührungspunkte Anbieter - Nachfrager
5.2 Eigenentwicklungen statt Standardprodukte
5.3 Integration in vorhandene IT-Strukturen
5.4 Softwareergonomie
5.5 Automatisierungsfunktionen
5.6 Produktinformationen der Anbieter
5.7 Zusammenfassung

Anhang
1. Technologieübersicht der Anbieter
1.1 Übersicht Teil 1
1.2 Übersicht Teil 2
1.3 Übersicht Teil 3
1.4 Erklärungen zu den Technologieübersichten
2. Fragebogen
3. Auflistung der befragten Unternehmen
4. Auswertungen
3.1 Ehemalige Auswahlkriterien der derzeitigen Anwender
3.2 Wichtigste Funktionen für die derzeitigen Anwender
3.3 Bewertung möglicher Auswahlkriterien
3.4 Wichtigste Funktionen für planende Unternehmen
3.5 Gründe, weshalb Anschaffung nicht geplant ist

1. Einleitung

1.1 Ansatz und Fokus der Studie

Wissen wird in der heutigen Zeit für Unternehmen und Organisationen zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. So basieren 50 Prozent der Wertschöpfung in Unternehmen auf dem Rohstoff Wissen. Laut einer META Group-Studie nutzen jedoch nur 20 Prozent das tatsächlich vorhandene Wissen in ihrem Unternehmen. Das liegt unter anderem daran, dass der Austausch von Wissen unter den Mitarbeitern gehemmt ist, da Wissen als Machtfaktor gesehen wird. Neben den persönlichen Bedenken müssen außerdem aber auch die technischen Barrieren überwunden werden, was mit Hilfe einer Wissensmanagement-Software möglich ist. Der Begriff Wissensmanagement wird heutzutage in den verschiedensten Zusammenhängen benutzt. Im eigentlichen Sinne beschreibt Wissensmanagement einen Prozess zur Verbesserung der Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wissen innerhalb eines Unternehmens. Wesentliche Elemente des Wissensmanagements sind das Auffinden von Informationen und die Strukturierung von Wissen zum vereinfachten Zugriff. Dabei muss das Wissen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zunächst erschlossen werden, damit es den Mitarbeitern daraufhin zentral und strukturiert zur Verfügung gestellt werden kann; dies umfasst auch das Sichtbarmachen von verborgenen Wissenspotentialen im Unternehmen. Ziel ist es, die Erfahrungen einzelner Mitarbeiter mit unternehmensspezifischem Wissen zu verbinden.

Ein solches Wissensmanagement-System zeigt seinen vollen Nutzen unter anderem dann, wenn in dem Unternehmen eine Restrukturierung oder ähnliche organisatorische Veränderungen durchgeführt werden. Werden z.B. Mitarbeiter freigesetzt, so kann aufgrund einer Wissensmanagement-Software deren erarbeitetes Wissen dem Unternehmen weiter zur Verfügung stehen, auch wenn nicht bekannt ist, wie und wo die Informationen abgespeichert wurden. Mit welchen Techniken die Wissensmanagement-Software dabei möglicherweise arbeitet, soll in dieser Studie anhand einiger Anbieterbeispiele genauer analysiert werden. Im weiteren Verlauf werden die angebotenen Produkte dann mit den tatsächlichen Kundenwünschen verglichen.

1.2 Vorgehensweise

Gerade in großen Unternehmen lassen sich durch einen globalen Wissensaustausch Kosteneinsparungen und effizienteres Arbeiten realisieren. Um diesen Kommunikations- prozess zu unterstützen und den Erfolgsfaktor Wissen in einem Unternehmen zu managen, bieten verschiedene Softwarehersteller die unterschiedlichsten Lösungen an. Mögliche Anbieter finden sich in der Produkt- und Ausstellerübersicht der Cebit-Messe1. In dieser Arbeit wurden lediglich solche Anbieter betrachtet, die auch konkrete Wissensmanagement-Produkte und -Lösungen vertreiben. Einige weitere Anbieter ergaben sich aus der durchgeführten Internetrecherche. Die Anbieter wurden nach ihrer Technologie und den gebotenen Funktionen sowie anhand ihrer Marktpositionierung analysiert. Auch die Selbstdarstellung und der Internetauftritt dieser Unternehmen sind Teil der Untersuchung, da im weiteren Verlauf unter anderem der propagierte Nutzen mit den Anforderungen potentieller Kunden gegenübergestellt wird.

Anschließend wurde ein Fragebogen entwickelt, anhand dessen mögliche Anwender einer Wissensmanagement-Software befragt wurden. Bei der Auswahl dieser Anwender wurde darauf geachtet, dass ein repräsentativer Schnitt durch die deutsche Unternehmenslandschaft erreicht wird.

Die Auswertung umfasste eine Einordnung der Unternehmen, inwiefern sie schon entsprechende Software einsetzen. Des weiteren erfolgte eine Betrachtung der wichtigen Funktionen und Kriterien, nach denen eine solche Software ausgewählt wird bzw. wurde. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden schließlich mit den auf dem Markt vorhandenen Produkten verglichen, um daraus mögliche Schlussfolgerungen bezüglich Angebot und Nachfrage zu ziehen.

2. Anbieteruntersuchung

Bei der Erfassung der einzelnen Anbieter muss beachtet werden, dass alle Aussagen, die über die Unternehmen und deren Produkte gemacht werden, hauptsächlich auf den Angaben der unternehmenseigenen Websites beruhen. Daher richtet sich der Umfang der verschiedenen Auswertungen nach der Menge der zur Verfügung stehenden Informationen. Die Bewertung der Software durch den Anbieter muss als subjektiv angesehen werden, nur wenige Funktionen sind mess- und vergleichbar. Im Rahmen der Studie war es nur selten möglich, die erwähnten Funktionen über einen Probezugang online zu testen. Es konnte also nicht immer überprüft werden, ob die erwähnten Funktionen auch wirklich vorhanden sind bzw. wie „gut“ diese sind. Außerdem ist oft nicht explizit aufgeschlüsselt, welche Detailfunktionen es gibt, z.B. wird nur eine „gute Suche“ propagiert, nicht aber welche Suchtechniken konkret verwendet werden.

2.1 Einzelerfassung

Aixplain AG

Unternehmensübersicht:

Der Standort der Aixplain AG liegt in Aachen. Die AG ist ein Spin-Off des Lehrstuhls für Informatik VI der RWTH Aachen und hat 27 Mitarbeiter.

Marktpositionierung:

Die Aixplan AG ist in drei Gebieten aufgestellt: Wissensmanagement (sieben Produkte), maschinelle Übersetzung (vier Produkte) und Spracherkennung (zwei Produkte). Im Bereich Knowledge Management richtet sich der Schwerpunkt vor allem auf automatische Textklassifikation, Textzusammenfassung, sowie Informationsabfrage und -extraktion. Zusätzlich bietet das Unternehmen Beratung mit verschiedenen technischen und fachlichen Schwerpunkten an.

Produkte und Funktionen:

Im Bereich Wissensmanagement bietet die Aixplain AG verschiedene Tools an, die entweder bereits in Fremdprodukten integriert sind oder als Einzelprodukte für Endkunden implementiert werden:

- PLAINcluster ermöglicht eine automatische Aufteilung von Dokumenten. Weisen diese unstrukturierten Dokumente themenverwandte Inhalte auf, so werden sie durch das Programm automatisch in dieselbe Gruppe eingeteilt.
- PLAINclassify sorgt für eine automatisierte Zuordnung von unbekannten Dokumenten zu bestimmten Themengebieten, unabhängig von der Sprache, in der ein Dokument vorliegt. Außerdem ist die Integration in das Dokumenten-Management-System der Firma Winddream möglich. So können Dokumente archiviert und schnell wiedergefunden werden. Die vollautomatische Klassifikation basiert auf einer vorher selbst vom Benutzer festgelegten und trainierten Klasseneinteilung. Dazu verwendet die Aixplain AG selbstlernende, stochastische Verfahren. Das Training des Systems erfolgt durch vorgegebene Textbeispiele, die schon bestimmten Klassen zugeordnet sind. Aus diesen Vorgaben erlernt das Programm automatisch die Phrasen und Textbausteine, die kennzeichnend für die einzelnen Klassen sind. Die Trainings- ergebnisse lassen sich durch verschiedene Parametereinstellungen an individuelle Gegebenheiten anpassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit einer mehrfachen Klassenzuordnung. Dabei erfolgt eine Einteilung der zu klassifizierenden Dokumente in mehrere Klassen. Das System kann weiterhin auf mehrere Datenmodelle erweitert werden. So kann verschiedenen Bereichen ein separates Datenmodell zugeordnet werden, wodurch eine exaktere Klassifizierung entsprechend der einzelnen Bereiche möglich ist.
- PLAINtranslate sichert die Sprachunabhängigkeit des Systems und ermöglicht ein multilinguales Retrieval.
- PLAINspeech ist ein Spracherkennungssystem, mit dem sich Sprachdateien nach Informationen durchsuchen lassen.
- PLAINretrieve ist ein klassisches Information Retrieval Modul. Es ermöglicht, die für ein spezielles Thema relevanten Dokumente in Datenbanken wiederzufinden.
- Das Modul PLAINextract dient der Informationsextraktion. Dabei werden anhand von wichtigen Phrasen und Wörtern relevante Informationen aus einem natürlichsprachlichen Text extrahiert.
- PLAINsummarize unterstützt eine automatisierte Textzusammenfassung. Die relevanten Informationen aus der Informationsextraktion werden durch das Tool in einem neuen Dokument zusammengefasst. Dabei kann der Benutzer selbst bestimmen, wie umfangreich die Zusammenfassung sein soll.

Propagierter Nutzen und Selbstdarstellung:

Die Aixplain AG betont besonders die Fortschrittlichkeit der verwendeten Techniken, indem man sich auf die nachweislich hohen Qualifikationen des Personals beruft und herausstellt, dass zahlreiche Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen der Informationstechnologie die Grundlage für den starken Aufstieg der Aixplain AG bilden. Dabei wird auch die langjährigen Forschungserfahrungen der Mitarbeiter mehrmals als Wettbewerbsvorteil herausgestellt und die eigene Software als technologisch sowie qualitativ überlegen bezeichnet.

Das Ziel des Unternehmens ist es, Sprachtechnologie in neue Techniken zu integrieren. Dabei sieht sich Aixplain als kompetenten Partner, der seine Kunden von der Idee über die Designvalidierung bis zur vollständigen Realisierung der Integration unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei nach Unternehmensangaben die Zufriedenheit des Kunden. Dies wollen sie durch partnerschaftlichen Umgang, kundenorientiertes Zusammenarbeiten und Höchstleistung erreichen.

Zu den Fähigkeiten der einzelnen Produkte macht das Unternehmen auf seinen Websites keine ausführlichen Aussagen. Es werden nur wenige Funktionen aufgelistet, welche die Software mit sich bringt. Ein potentieller Kunde, der sich im Gebiet des Wissensmanagements nicht allzu gut auskennt, könnte somit Probleme haben, den Nutzens eines solchen Produkts zu erkennen. Ansonsten ist die Website, die man sich auf deutsch oder englisch ansehen kann, schlicht gehalten, wobei einige Inhalte nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind.

Fazit:

Das relativ kleine Unternehmen ist eher in Randbereichen des Wissensmanagements tätig, in denen es sich u.a. mit Spracherkennung und multilingualem Retrieval befasst. Eine weitere stark im Unternehmensfokus stehende Technik ist die auf der intelligenten Erkennung von Informationsinhalten aufbauende automatische Verarbeitung von Informationen. Aufbauend auf einer vom Benutzer festgelegten und trainierten Klasseneinteilung liefert das selbstlernende System während der fortschreitenden Nutzung mit der Zeit immer genauere Ergebnisse. Damit werden Dokumente klassifiziert und die für ein bestimmtes Themengebiet relevanten Informationen aus Dokumenten extrahiert. Diese Funktionen baut das Unternehmen in Dokumentenmanagementsysteme von Drittanbietern ein.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Aixplain AG kein reiner Wissensmanagement Anbieter ist, sondern mit seiner Technologie nur Teilbereiche dieses Themengebietes abdeckt.

Altavier GmbH

Unternehmensübersicht:

Der Sitz der Altavier GmbH liegt in Berlin, weitere Abspaltungen sind nicht vorhanden. Die Unternehmensgründung 1999 resultierte aus der Arbeit einer Forschungsgruppe im Bereich Informatik der TU Berlin. Die Altavier GmbH hat 25 Mitarbeiter.

Marktpositionierung:

Neben Standardsoftwareprodukten bietet Altavier Beratungen, Schulungen und Individualentwicklungen im Zusammenhang mit Kunden-Projekten zur Implementierung ihrer Lösungen an. Außerdem werden verschiedene IT-Dienstleistungen angeboten:

- Software-Entwicklung
- Consulting
- Design
- Einführung und Schulung
- Systeminstallation und -administration
- Software-Leasing

In den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Consulting und Finanzierung kooperiert Altavier mit Partnerunternehmen.

Produkte und Funktionen:

Die Wissensmanagement-Software von Altavier ist das Knowledge Café, eine intranetbasierte Software zur Unterstützung des betrieblichen Wissensmanagements. Alle Module folgen einer einheitlichen Benutzerführung und stellen mehrere modulspezifische Navigations- und Retrievalfunktionen zur Verfügung. Des weiteren ist das System konfigurierbar und an die Bedürfnisse des Benutzers anpassbar. Personenbezogene Sichten auf für einzelne Nutzer wichtige Inhalte lassen sich mit Hilfe eines skalierbaren Berechtigungskonzeptes anpassen. Außerdem kann jeder Benutzer die Ergebnisse der Suche und Navigation innerhalb des Knowledge Cafés in einer Bookmarkliste abspeichern. Weiterhin lässt sich die Umgebung der Software dezentral verwalten, wodurch jeder Mitarbeiter unabhängig vom Ort der Anmeldung stets die gleiche Programmoberfläche sieht. So können sich die einzelnen Benutzer eine individuelle Sicht auf alle Informationen kreieren und Notizen zu wichtige Dokumenten anlegen.

Das Knowledge Café basiert auf der Lotus Notes/Domino Software. Neben der Plattformunabhängigkeit bietet die Software die Möglichkeit der Anbindung an bereits bestehende Verzeichnisdienste, so dass das System problemlos in eine vorhandene Struktur integrierbar ist. Das Knowledge Café ist vollständig browserbasiert und benötigt lediglich eine HTTP-Verbindung zum Server.

Folgende Funktionen werden außerdem geboten:

- Modularer Aufbau des Systems
- Browserbasierte Anpassung der Benutzeroberfläche
- Konfigurierbare Volltext- und Schlagwortsuche
- Push- und Pull-Mechanismen, um Informationen gezielt weiterzuleiten
- Komplexe semantische Vernetzung der Inhalte
- Contentübergreifende Navigation
- Multilingualität
- Umfassendes Berechtigungskonzept
- Groupware-Funktionen
- Geringer Einführungs- und Schulungsaufwand
- Unternehmensweites Glossar
- Unkomplizierte Administration
- Content-Analyse
- Bewertung von Inhalten
- Personalisierbare Umgebung
- Online-Hilfe

Das Knowledge Café ist dabei in mehrere Module und spezifische Funktionen unterteilt.

1. Yellow Pages beinhalten einen Mitarbeiterpool mit individuellen Kompetenzen, Erfahrungen und Arbeitsschwerpunkten.
2. In der Knowledge Base können Dokumente im Intranet veröffentlicht und somit für alle Mitarbeiter bzw. spezielle Gruppen verfügbar gemacht werden. Die Knowledge Base unterstützt die Nutzung, Verteilung und Erzeugung von Kompetenzen in einem Unternehmen. Die Veröffentlichung von Dokumenten und der Zugriff auf unterschiedliche Inhalte sind durch ein Berechtigungskonzept gesichert.
3. Ein kreativer Austausch von Expertenwissen wird über eine Diskussionsdatenbank ermöglicht.
4. Projektdokumentationen, Problemlösungen und Präsentationen können effizient verteilt werden, erweitert durch die Möglichkeit, Ansprechpartner direkt zu kontaktieren. So müssen Projektmitglieder und Mitarbeiter nicht mehr zusammen an einem Ort arbeiten. Sie erhalten durch die Software einen schnellen Zugang zu allen projektrelevanten Informationen.
5. Mit dem Customizing-Modul sind berechtigte Personen während des operativen Betriebs in der Lage, sowohl die Struktur als auch die Präsentation der Inhalte zu verändern.
6. Die browserbasierte Unterstützung individueller Knowledge Communities sorgt für einen schnellen Informationsaustausch innerhalb eines Unternehmens.
7. Ein integriertes Glossar bietet die Möglichkeit, eine einheitliche Sprache in einem Unternehmen zu entwickeln und abzubilden. Dadurch können Mitarbeiter besser fach- und abteilungsübergreifend kommunizieren. Die typischen Begriffe werden in einer Datenbank aufgenommen, erklärt und mit synonym verwendeten Worten versehen. Die semantische Einordnung aller Einträge basiert auf einer flexiblen, mehrstufigen Struktur von Schlagworten, die im Glossar gepflegt werden.
8. Über die globale Suche bietet das Programm eine Vielzahl von Suchmöglichkeiten. So können einzelne Module ausgewählt werden, die in die Suchanfrage einbezogen werden sollen. Außerdem können Mitarbeiter Suchanfragen zusätzlich durch Schlagworte, Mehrsprachigkeit, Synonyme und logische Verknüpfungen definieren. Innerhalb der Suche werden Attachements ebenfalls erfasst. Auch die Ausgabe der Suchergebnisse ist individuell einstellbar.
9. Eine gezielte Analyse des Contents innerhalb eines Wissensmanagement-Systems ermöglicht es neue, relevante Themen früher zu identifizieren.
10. Der Einsatz eines Tree-Applets ermöglicht es, entlang der Schlagworte in Inhalten zu navigieren. Die grafische Darstellung ermöglicht den Benutzern, intuitiv Zusammenhänge zu erkennen und Inhalte zu finden, die sich aus klassischen Navigations- und Suchmechanismen sonst vielleicht nicht unbedingt direkt erschließen.

Propagierter Nutzen und Selbstdarstellung:

Altavier selbst versteht sich als deutsches Softwarehaus im Bereich browserbasierter Content- und Wissensmanagementsysteme. Dabei wird besonders die Möglichkeit zur Schaffung kundenindividueller Lösungen stark betont. Außerdem sieht sich das Unternehmen als Dienstleister, mit dem Ziel langfristige und konstruktive Kundenbeziehungen aufzubauen.

Kommt man auf die Website von Altavier, so sieht man zunächst aktuelle, das Unternehmen betreffende Nachrichten. Die Website ist relativ unübersichtlich aufgebaut, und es ist schwer, alle nötigen Informationen zu finden. Außerdem wird nicht explizit in allgemeinverständlicher Weise geschildert, was die Software bieten soll. Viel mehr sind die tatsächlichen Funktionen in Fachsprache erklärt, wodurch das Verständnis für einen Interessenten erschwert wird. Des weiteren gibt das Unternehmen auf seinen Websites einen ausführlichen Überblick über die Bedeutung des Wissensmanagements aus seiner Sicht und schlussfolgert, dass die eigene Software Knowledge Café allen genannten relevanten Inhalten des Wissensmanagements in einem Intranet gerecht wird.

Fazit:

Altavier bietet mit dem Knowledge Café eine hochentwickelte Wissensmanagement-Software an. Neben dem Aufbau einer unternehmensweiten Knowledge Base bietet das Produkt umfangreiche zusätzliche Funktionen rund um den Informationsaustausch in einem Unternehmen. Es wird eine umfangreiche Suchfunktion geboten, bei der die Ergebnisse einer Suche nach eigenen Angaben visuell so aufbereitet werden, dass sich dem Nutzer vorher unbekannte Zusammenhänge erschließen können. Weiterhin ist die Software internetbasiert, weshalb man damit von jedem beliebigen Rechner mit Internetanschluss arbeiten kann. Die Plattformunabhängigkeit und Skalierbarkeit ermöglicht eine Integration in vorhandene IT- Strukturen.

Insgesamt bietet die Altavier GmbH mit dem Knowledge Café ein klassisches Wissensmanagementprogramm mit umfangreichen Funktionen, wobei insbesondere der Informationsaustausch in einem Unternehmen unterstützt wird.

Amenotec GmbH

Unternehmensübersicht und Marktpositionierung:

Die Amenotec GmbH mit Sitz in Bocholt ist Arbeitgeber von 25 Mitarbeitern. Weitere Niederlassungen existieren nicht.

Marktpositionierung:

Amenotec ist Hersteller und Anbieter von Knowledge Management Technologien. In diesem Bereich bietet das Unternehmen insgesamt vier Produkte an.

Produkte und Funktionen:

Der Cortis Server dient dem assoziativen Nutzen und Verwalten von verschiedenen Informationen innerhalb einer Organisation.

Ein weiteres Produkt ist Cortis Search, durch das eine assoziativen Navigation anhand bereits gespeicherter Informationen möglich ist. Diese beiden genannten Produkte besitzen eine skalierbare Informationshaltung sowie gestaltungsfähige und assoziative Suchfunktionen. Des weiteren sind sie beide in der Lage, verschiedene Datenquellen zu nutzen und beliebige Metainformationen darin einzubinden.

Die Kategorisierung der Dokumente nach ihren Themengebieten erfolgt mit Cortis Classify, dabei werden die Merkmale der Kategorien automatisch festgelegt. Dieses bietet einen direkten Zugriff auf beliebige logische Sichten, wodurch eine Personalisierung nach beliebigen Rollen und Funktionen ermöglicht wird.

Visual Cortis unterstützt die grafische Darstellung von Wissenslandkarten. So werden die inhaltlichen Beziehungen von Dokumenten und Begriffen visualisiert und unterschiedliche Datenquellen miteinander verknüpft. Die relevanten Begriffe werden in diesen Karten hinterlegt, um die Effizienz des Wissensmanagements zu erhöhen. Dadurch wird eine mehrdimensionale Benutzerführung durch das unternehmenseigene Wissen erreicht. Die Suche der Software von Amenotec erfolgt über semantische Kontextinformationen, um den Vorgang zu beschleunigen. Die Vorschläge für alternative Suchbegriffe werden dabei in einer semantischen Wolke grafisch dargestellt, um den Anwender bei seiner Auswahl an Suchbegriffen zu unterstützen.

Die Technologie der Software beruht auf einer genauen Abbildung der assoziierten Daten, wobei Analogien zwischen Begriffen und zwischen Textdokumenten erfasst werden. Somit können Suchmaschinen entwickelt werden, die dem Anwender möglichst viele wichtige Informationen liefern. Die gefundenen Dokumente werden dann nach Relevanz sortiert ausgegeben. Außerdem kann auch der gesamte Datenbestand nach ähnlichen Dokumenten durchsucht werden. Auf diese Architektur der Amenotec-Software können optional verschiedene Funktionen aufgesetzt werden, und zwar die Verknüpfung verschiedener Datenbanken, die Erstellung persönlicher Profile sowie die Vernetzung von Personen und von Dokumentinhalten.

Des weiteren bietet die Software die Repräsentation von beliebigen Datenmengen in einem neuronalen Netz, wobei sowohl Relevanz als auch Redundanz der Daten beachtet werden, um bestehende Beziehungen zwischen den Daten zu erkennen und hervorzuheben. So können beliebige Daten durch den Benutzer abgerufen und verarbeitet werden. Dies wird durch eine mathematische Verfahrensweise ermöglicht, wodurch das System lernen soll, inhaltliche Zusammenhänge zu erkennen und zu bewerten. Über das neuronale Netz ist das System fähig zu lernen. So soll eine vollautomatische Klassifizierung der Datenbestände erreicht werden. Die Relevanz der Daten wird dabei durch eine eigens entwickelte Theorie der internen Repräsentation berechnet. Die Daten, die auf dem neuronalen Netzwerk abgebildet werden, werden dann assoziativ organisiert, so dass die auf die Datenbank bezogene Kontextinformation angezeigt werden kann.

Propagierter Nutzen und Selbstdarstellung:

Der Vorteil der Software von Amenotec liegt darin, dass nichts angelernt werden muss wie bei anderen Produkten, so das Unternehmen. Somit ist kein Personal mehr nötig, um eine Datenbank auf ein neuronales Netz abzubilden. Im Gegensatz zu fremden Systemen arbeitet die Amenotec-Software nicht mit vorher ausgewählten Kategorien oder einem Thesaurus. Die Gruppierung homogener Dokumente erfolgt angeblich vollkommen automatisch, wodurch thematische und zeitraumbezogene Auffälligkeiten in einer Datenbank berücksichtigt werden können. Sobald die vorhandenen Daten in einer Organisation assoziativ geordnet sind, können laut Amenotec beliebig komplexe Retrieval- und Experten-Funktionen ergänzt werden. Dadurch sollen diese besonderen neuronalen Netzwerke eine gute Basis für jedes Dokumenten-, Wissens- und Content-Management darstellen.

Amenotec betreibt auf seiner Website, die mit allen Unterpunkten auch in englischer Sprache zur Verfügung steht, keine ausschweifende Selbstdarstellung. Es wird lediglich betont, dass die vertriebenen Produkte sehr innovativ sind und dass es ein kleines Unternehmen ist, bei dem „ es Spaßbei der Arbeit, viel Raum für Eigeninitiative und jeden morgen frische Brötchen “ gibt. In diesem Zusammenhang wird weiterhin erwähnt, dass die Technologie auf der intensiven Verzahnung von innovativen wissenschaftlichen Ansätzen und langjähriger praktischer Erfahrung der Mitarbeiter basiert, wobei Forschungserfahrungen an mehreren Universitäten die wissenschaftliche Basis der Amenotec-Technologie bilden.

Auf der Startseite befinden sich lediglich ein paar schon ältere Nachrichten, ohne das direkt irgendwelche Produkte beworben werden. Die Software selbst wird als „ innovative, leistungsstarke und flexible Plattform für die Integration und Realisierung von Informationsmanagement “ angepriesen, wobei besonders betont wird, dass das Produkt leicht in eine schon vorhandene Softwareumgebung integrierbar ist. Zu jedem der vier angebotenen Produkte gibt es eine kurze Auflistung der Zielgruppen, der Funktionen und der Vorteile. Weil dabei jedoch viele Fachwörter zu finden sind und nirgendwo der direkte Nutzen oder die Notwendigkeit, die Software zu beschaffen, herausgestellt wird, ist die Website für potentielle Kunden inhaltlich nicht besonders hilfreich. Häufig findet sich ein Verweis auf den nach Unternehmensangaben erfolgreichen Einsatz der Software bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, doch auch diese Darstellung ist wenig überzeugend.

Fazit:

Amenotec versucht vor allem, seine angeblich einzigartige Technologie zu vermarkten. Aufbauend auf dieser Technologie vertreibt das Unternehmen vier Produkte, die jedoch zum Teil nur wenige Funktionalitäten bieten. Wie die meisten anderen Mitbewerber bietet auch die Amenotec-Software verschiedene Suchmöglichkeiten, die sich auf mehrere Datenbanken erstrecken kann. Zur grafischen Darstellung der Suchergebnisse wurde ein spezielles Produkt entwickelt, das Zusammenhänge zwischen Informationen als Wissenslandkarte visualisiert und alternative Suchbegriffe in einer semantischen Wolke grafisch dargestellt. Eine weitere Funktion der Amenotec-Produkte ist die Repräsentation von beliebigen Datenmengen in einem neuronalen Netz. In diesem Bereich hat das Unternehmen eine Software entwickelt, die zwar selbstlernend ist, aber nicht erst extra durch Mitarbeiter angelernt werden muss, wie es bei anderer Software der Fall sein soll. Die Funktionalität dieser speziellen neuronalen Netze versucht das Unternehmen besonders hervorzuheben. Außerdem wird die fortschrittliche Technologie angepriesen, wobei es das vordergründige Ziel ist, diese in Produkte anderer Hersteller zu integrieren, wozu Amenotec nach eigenen Angaben mit einer Vielzahl von Partnern kooperiert.

Autonomy

Unternehmensübersicht:

Autonomy ist weltweit fünfzehn mal vertreten, wobei die Hauptsitze in San Francisco und Cambridge liegen. In Deutschland befinden sich Niederlassungen von Autonomy in Frankfurt, Hamburg und München. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet. Seit 1998 ist es im Nasdaq Europe vertreten und seit 2000 ist es auch an anderen Börsen notiert.

Marktpositionierung:

Autonomy kombiniert Lösungen zur Kategorisierung, Zusammenfassung, Personalisierung und Retrieval von jeglicher Art von Information. Mit der Autonomy-Software können Informationen innerhalb verschiedener Software-Umgebungen gemanagt werden. Um all den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat Autonomy eine Vielzahl von Programmtools entwickelt, die möglichst viele Bereiche des Wissensmanagements abdecken sollen, damit die Bedürfnisse von möglichst vielen Benutzern befriedigt werden. Der Benutzer kann dabei die für seine Unternehmung wichtigsten Funktionen der Software für sich auswählen.

Produkte und Funktionen:

Autonomy arbeitet mit einer transparenten Technologie, wobei Keywords oder Gewichtungen mit einbezogen werden können. Hierzu verwendet Autonomy eine selbstentwickelte Technologie, um den tatsächlichen Inhalt eines Dokuments sowie seine Charakteristika herauszuarbeiten.

Im Bereich Information Retrieval bietet Autonomy mehrere Lösungen an:

1. Conceptual Search erlaubt eine simultane Suche in einer beliebigen Sprache, in beliebigen Formaten, unabhängig davon, an welchem Ort die Informationen gespeichert sind. In der Ergebnisdarstellung sind sowohl ein kurzer Textextrakt, als auch Links zu ähnlichen Informationen enthalten.

Als Retrievalfunktionen bietet die Software natürlichsprachliches Retrieval, aber auch die Suche anhand von Beispielen, d.h. der Benutzer gibt z.B. ein Dokument oder einen Textauszug an, anhand deren die Software Dokumente findet, die einen ähnlichen

Bezug haben. Die Ergebnisse werden entweder nach Relevanz oder nach Ähnlichkeit des Inhalts aufgelistet. Weiterhin ist die Software in der Lage, sowohl crosslinguales als auch multilinguales Retrieval durchzuführen, und der Benutzer hat nach einer Suchanfrage die Möglichkeit, seine Suche anhand von Beispielen weiter zu verfeinern. 2. Enterprise Search stellt Funktionen zur Verfügung, um möglichst viele Dateiformate zu unterstützen und ermöglicht es, eine schon bestehende Architektur beizubehalten. Die Verwendung von XML als internes Speicherformat sorgt dafür, dass viele verschiedene Formate unterstützt werden. Die Sprachunabhängigkeit der Software sorgt dafür, dass der Inhalt von Dokumenten erschlossen werden kann, unabhängig davon in welcher Sprache diese vorliegen. Weiterhin ist das Produkt skalierbar und weist eine Architektur auf, die auch räumlich getrennte Systeme effizient verbindet. 3. Legacy Search bietet als Suchfunktionen die Schlagwortsuche, wobei Operatoren wie AND, NOT, OR, NEAR, DNEAR, SOUNDEX, FUZZY und RANGE unterstützt werden. Weiterhin können boolsche Restriktionen auf multiple Metadatenfelder angewendet werden. Über Parameter ist es möglich, den Suchraum durch aufeinanderfolgende Metadatengruppen zu verkleinern. Die Sortierung erfolgt nach Relevanz und/oder nach einer beliebigen Anzahl von Metadatenfeldern. Außerdem ist es möglich, für bestimmte Teilbereiche spezielle Gewichtungen selbst vorzugeben und der Benutzer hat die Option, zu Suchergebnissen ein Feedback anzugeben, wodurch zukünftige Suchen entsprechend der Benutzerbedürfnisse angepasst werden.

Bsp.: 1. Schlagwortsuche mit Bereichsrestriktionen der Metadaten und geklammerten booleschen Ausdrücken:

Anfrage: "I'm interested in books on thai cookery, published after January 1st 2001 that cost between than $10 and $15. I'll also consider UK books between £ 8 and £ 12 on the same subject, as long as they are paperback, to keep the postage costs down."

Datenbankanfrage:

action=query&text=thai cookery&fieldtext=RANGE{01/01/2001,.}:

*/PUBLISHDATE+AND+(NRANGE{10,15}:

book/us/price)+OR+(NRANGE{8,12}:

book/ uk/price+AND+MATCH{paperback}:book/type)

Bsp.: 2. Konzeptuelle Anfrage mit voller Gewichtung von Keywords und Metadatenrestriktionen:

Anfrage: "I'm interested in reports we have on financial services firms in Asia. I know I'm most interested in reports to do with forex and those originating in Indonesia, so I'd like to weight that part of the query."

Datenbankanfrage: action=query&text=financial services industry and individual firms in Asia, particularly those that deal with forex[20] in China, Malaysia, Indonesia[30] Japan and Hong Kong and how they've been affected by recent market uneasiness in the

US&database=Archive&fieldtext= MATCH{china,malaysia,indonesia,japan,hong kong}: */country+OR+MATCH{asia}:*/metadata/region

Zur automatischen Klassifikation von Dokumenten werden die folgende Produkte angeboten:

1. Automatic Categorization erlaubt es, Daten automatisch ohne Benutzereingriff zu klassifizieren und die Kategorien selbstständig anhand des Dokumenteninhalts abzuleiten. Mit Hilfe eines Tools ist es aber auch möglich, selbst Kategorien anzulegen. Bei der Kategorisierung werden den Dokumenten bestimmte Tags hinzugefügt, wodurch das spätere Wiederauffinden vereinfacht werden soll. Außerdem können Informationen anhand von Benutzerprofilen automatisch an interessierte Mitarbeiter weitergeleitet werden.

Die Software ist in der Lage, in 24 Stunden bis zu vier Millionen Dokumente zu klassifizieren.

2. Automatic Clustering ermöglicht, in großen Dokumentenbeständen und Userprofil- Informationen automatisch die wichtigsten Informationen zu identifizieren. Neue Dokumente können automatisch den bestehenden Klassen zugeordnet und an die betreffenden Mitarbeiter weitergeleitet werden. In diesem Bereich vertreibt Autonomy weitere Portlet und Cluster Visualization Tools:

- Hot News Portlet identifiziert die wesentlichen Inhalte eines Informationsobjekts und zeigt dem Knowledge Officer mögliche neue Sachgebiete in einem Kernbereich auf.
- Breaking News Portlet erkennt neue Informationsbereiche, die vorher noch nicht in der Knowledge Base existent waren.
- Spectrograph Pane ist eine javabasierte Benutzerschnittstelle, welche die Beziehungen zwischen den Informationsclustern aufeinanderfolgender Perioden bzw. zwischen Dateien in einem Graphen darstellt.
- 2D Cluster Map stellt eine Alternative zum Spectrograph Pane dar. Das

Programm erstellt anhand der Ähnlichkeiten eine Karte, in der eine Anordnung der Cluster nach Relevanz um den Mittelpunkt erfolgt.

3. Automatic Taxonomy Generation listet die Informationen anhand des Kontexts innerhalb einer hierarchischen Taxonomie auf. Die Visualisierung der Informations- struktur erlaubt so einen Überblick über hierarchische Abhängigkeiten.

Die umfangreiche IDOL (Intelligent Data Operating Layer ) - Plattform besitzt noch weitere Features:

- Hyperlinking bietet eine Verbindung ähnlicher Informationsobjekte. Es werden automatisch Hyperlinks erstellt, die durch das integrierte Link Management immer auf dem aktuellsten Stand sind. Somit kann eine Verbindung zwischen dem gerade betrachteten Dokument zu bereits archivierten, themenverwandtem Material hergestellt werden.

- Collaboration Networks klassifiziert basierend auf mächtigen automatischen Profilierungsfunktionen die Benutzer des Systems und baut ein Mitarbeiternetzwerk auf. Außerdem gibt es Foren, in denen die Mitarbeiter sich austauschen und bei bestimmten Fragen an einen zuständigen Experten wenden können. Neben diesen Foren gibt es die Möglichkeit, spezielle virtuelle Bibliotheken zu errichten, in denen nur das für einen bestimmten Bereich wichtigste Wissen vorliegt. Innerhalb dieser Bibliotheken gibt es Funktionen, die eine Bewertung von Dokumenten durch die Mitarbeiter ermöglichen, um die Qualität einer Information besser beurteilen zu können. Dafür stellt das Unternehmen Tools bereit, die dieses Feedback der Mitarbeiter analysieren. Das Feedback fließt neben der Beurteilung der Informationen durch Experten in die Relevanzbewertung eines Dokumentes bei einer Suche mit ein.

- Autonomy nutzt XML als den de Facto Standrad zum Informationsaustausch. Dabei hat das Unternehmen seine Technik soweit vorangetrieben, dass die Software den Inhalt und den Zweck von Tags sowie die zugehörige Information versteht. Die IDOL-Server-Plattform stellt eine Infrastruktur für komplette Interoperabilität zwischen verschiedenen Anwendungen zur Verfügung, die unterschiedliche XML Tags nutzen können. Dies basiert auf dem konzeptuellen Verstehen des XML Dokuments, weniger als auf den Tags selbst. Zusätzlich haben OEMs die Möglichkeit, intelligente XML Funktionalitäten in ihre eigenen Produkte als Teil der IDOL-Server- Plattform einzubetten.

- Autonomys Metadaten-Handling baut auf der Eigenschaft der Software auf, Textinhalte selbstständig erschließen zu können. Das IDOL-Modul ist in der Lage, vorhandene Metadaten zu extrahieren, wodurch andere Unternehmen Komponenten des Autonomy-Systems integrieren können.

- Um eine Kompatibilität mit Systemen zu gewährleisten, die bereits von anderen Kunden genutzt werden, gibt es Autonomys Legacy Compatibility Module (LCM). Dies enthält ein Import-Modul, das die vorhandenen Stammdaten-Indizes direkt mit der eigenen Software verbindet, welche dann alle darin enthaltenen Daten extrahieren kann. Zur Zeit unterstützt dieses Modul die beiden Verity-Formate BIF und Topics, sowie XML-basierte Indizes. Außerdem gibt es ein Modul zur Anfrageübersetzung, welches für eine gleiche Semantik aller Front-End Anwendungen bei Zugriffen auf die IDOL-Server Plattform sorgt. Da jeder Output der IDOL-Server-Plattform zunächst in XML geschieht, werden Templates und Stylesheets zur Verfügung gestellt, durch die Daten in dem benötigten Format an unterschiedliche Anwendungen weitergegeben werden können.

- Autonomy unterstützt verschiedenartige, z.B. multidimensionale Metadaten. Ein bestimmtes Tool befähigt die Kunden dazu, automatisch Metadaten, Kontextbedeutungen und Beziehungen zwischen Daten zu ermitteln. Dazu muss das Tool erst angelernt werden, wozu entweder Plain Tagging (jede Informationseinheit wird einzeln identifiziert) oder Concept-Value Tagging (Beziehungszusammenhänge müssen berücksichtigt werden) genutzt wird. Ziel ist es, eine möglicht hohe Automatisierung bei der Informationsstrukturierung durch Metadaten zu erreichen.

- Autonomys Agents überwachen eine frei konfigurierbare Liste von Inter- und Intranet Sites sowie Newsfeeds, Chat Streams und internationale Repositories. Die individuellen Agents werden über natürlichsprachliche Beispiele konfiguriert, außerdem können sowohl Quantität, als auch Qualität der Ergebnisse über Parameter frei bestimmt werden. Die Software kreiert dann automatisch, einen Report mit entsprechenden Hyperlinks, der alle für einen bestimmten Nutzer relevanten Entwicklungen aufzeigt. Dadurch können die Mitarbeiter mit Informationen versorgt werden, sobald sie verfügbar sind. Eine spezielle „Alert-Funktion“ setzt den Nutzer sofort über sehr wichtige Ereignisse in Kenntnis. Die Benachrichtigung kann über WAP, per Email oder durch andere digitale Medien erfolgen. Anhand der Ähnlichkeitsmerkmale von Agents können Communities zum Informationsaustausch gebildet werden, in denen sich Mitarbeiter mit gleichem Aufgabenfeld austauschen können. Weiterhin kann das gewählte Interessengebiet modifiziert und die Agents können neu trainiert werden.

- Das automatische Profiling ermöglicht Organisationen, die Interessen der einzelnen Mitarbeiter genau zu verstehen. Dieses Profil der Benutzer wird einerseits explizit über die Agents, andererseits implizit durch ihre Arbeitsbereiche erstellt. Der Benutzer selbst muss demnach nichts selber eingeben. Durch dieses Profil ist das System in der Lage, jedem Nutzer die für ihn relevanten Informationen durch die Push-Funktion zukommen zu lassen.

- Durch die automatische Kontextzusammenfassung ist Autonomys Software in der Lage, Texte entsprechend eines bestimmten Interessengebietes zusammenzufassen, so dass für verschiedene Interessenten der gleiche Text auf unterschiedliche Art und Weise zusammengefasst wird. Diese Zusammenfassungen können u.a. per SMS oder WAP an die betreffenden Personen weitergeleitet werden.

- Wie das gesamte System an sich ist auch die Sicherheit skalierbar, wobei die Sicherheitslösung von Autonomy mit jedem standardmäßigen Sicherheitssystem zusammenarbeiten kann. So können nur die Personen auf Daten zugreifen, die diesbezüglich ein entsprechendes Recht zugeteilt bekommen haben. Die Features der Sicherheitslösung sind:

1. Benutzer-Authentifizierung: Es erfolgt eine Identifizierung eines Nutzers und eine Absicherung, dass hinter einem Benutzernamen tatsächlich der richtige Benutzer steckt.
2. Benutzer-Zulassungen: Es werden Regeln durchgesetzt, mit denen die Rechte des einzelnen Benutzers kontrolliert werden.
3. Sichere Kommunikation: Auf schützenswerte Daten kann weder durch das Netzwerk zugegriffen noch können diese geändert werden.
4. Sicherer Zugriff: Der Schutz von Unternehmensinformationen wird gewährleistet.
5. Extern gesicherter Zugriff: Die Möglichkeit, auf externe Standorte zuzugreifen, bei denen ein gleichwertiger Sicherheitsmechanismus implementiert wurde, wird garantiert.

- Innerhalb des Autonomy Application Builders gibt es eine Vielzahl von Schnittstellen (APIs), um Autonomy Software möglichst problemlos an schon bestehende Systeme anzubinden. Dadurch ist es möglich, nur die benötigten

Systemkomponenten zu integrieren. Dabei werden u.a. JAVA, COM, C/C++ und TCL unterstützt.

Propagierter Nutzen und Selbstdarstellung:

Auf der Startseite von Autonomy fällt einem sofort eine große Animation auf, die versucht, die elf folgenden, für einen potentiellen Kunden sehr interessanten Fragen zu beantworten:

1. Was macht Autonomy?
2. Was ist unstrukturierte Information?
3. Wieso ist Autonomy die Nr. 1 im Markt?
4. Wieso sind unstrukturierte Informationen ein Problem?
5. Wie hindert dies normale Arbeitsabläufe?
6. Ist eine gute Suchmaschine ausreichend?
7. Was ist mit XML?
8. Was ist Autonomys Lösung?
9. Was bedeutet dies für mein Unternehmen?
10. In welchen Gebieten wird Autonomy Software eingesetzt?
11. Wie schafft Autonomy einen Mehrwert in einer CRM Umgebung für mein Unternehmen?

Die gestellten Fragen werden schrittweise beantwortet, wodurch ein Besucher immer mehr den Eindruck bekommt, dass ihm eine solche Software einen hohen Nutzen bringt, da auch ständig darauf hingewiesen wird, welche Probleme man durch den Einsatz dieser Software lösen kann. Das Unternehmen sieht sich dabei selbst als den führenden Anbieter von Softwareinfrastruktur, die der Automatisierung von unstrukturierten Informationen dient. Als unstrukturierte Informationen gelten nach Autonomys Ansicht alle Dokumente des täglichen Gebrauchs.

Die Marktführerschaft begründet das Unternehmen mit der Einzigartigkeit seiner Technik und seiner offenen Philosophie. Besonders die Automatisierung von ursprünglich manuelle durchgeführten Aktionen wird stark betont und auf umfangreiche Möglichkeiten zur Kostenersparnis/-senkung hingewiesen. So wird z.B. die Informationsstrukturierung mit Autonomys Software durch XML automatisiert. Weiterhin ist die Software in der Lage, den Inhalt von Dokumenten zu verstehen, wodurch sie benötigte Informationen automatisch bereitstellen, zusammenfassen oder finden kann. Durch die Automatisierung werden eventuell entstehende Nachteile durch menschliche Unzulänglichkeiten vermieden. Ein zusätzlicher Mehrwert entsteht durch die Möglichkeit der Recherche in einer Wissensdatenbank, so dass Lösungen zu schon einmal beantworteten Fragen durch die Software automatisch zur Verfügung gestellt werden. Neu auftauchende Fragen können direkt an die zuständigen Experten weitergeleitet werden und nach Angaben von Autonomy ist eine Datenintegration aus verschiedenen Quellen möglich. Ein weiteres Fazit lautet, dass Autonomys Software in fast allen Gebieten eingesetzt werden kann, da sie vielfältige Automatisierungsmechanismen bietet, so das Unternehmen.

Neben der genannten Animation findet sich auf der Startseite noch eine lange Durchlaufliste, die eine große Anzahl von Kunden nennt, sowie positive Kundenäußerungen über den Einsatz von Autonomy Software in ihrem Unternehmen. Zusätzlich sind eine Übersicht, die die Fähigkeiten der Softwareprodukte auflistet, und eine Kategorie mit neusten Nachrichten zum Unternehmen gegeben.

Unter der Vielzahl der angebotenen Produkte leidet die Übersichtlichkeit der Website jedoch ziemlich stark, allein die Sitemap ist mehrere Seiten lang. Eine deutschsprachige Website existiert nicht. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Autonomy eine sehr umfangreiche Selbstdarstellung betreibt und von der Produktpalette her sehr breit aufgestellt ist, weshalb sie versuchen, ihre Software in fast allen Bereichen zu vermarkten.

Fazit:

Autonomys Selbsteinschätzung, der Technologieführer im eigenen Geschäftsbereich zu sein, wird durch mehrere unabhängige Studien größtenteils bestätigt. Das Unternehmen ist der größte Anbieter im Bereich Wissensmanagement und dessen weiteren Umfeld. Für nahezu jedes Teilgebiet ein spezielles Produkt offeriert. Dabei ist die Software beliebig skalierbar, so dass die Kunden sich die benötigten Funktionen aussuchen können, welche dann auf Basis der IDOL-Serverplattform zusammengeführt werden. Autonomys Technologie stellt außerdem die Basis für viele Suchfunktionen auf verschiedensten Internetseiten dar.

Grundlage der Autonomy-Produkte ist die IDOL (Intelligent Data Operating Layer) - Plattform. Die Hauptfunktion, auf der eine Vielzahl weiterer Tools aufbaut, ist die selbstständige Inhaltserschließung durch die Software. Dabei wird der Inhalt, d.h. der Sinnzusammenhang eines Textes, durch die Software analysiert, und das System erkennt automatisch, welchem Themengebiet ein bestimmtes Dokument zuzuordnen ist. Darauf aufbauend können z.B. neue e-Mails automatisch bestimmten Abteilungen zugeordnet oder an ausgewählte Mitarbeiter weitergeleitet werden. Herauszuheben ist auch die erweiterte Suchfunktion, welche, basierend auf der Inhaltserschließung von Informationsobjekten, auch Dokumente mit einem ähnlichen Inhalt finden kann, indem einfach nur ein Beispieldokument oder ein Textauszug angegeben wird.

Außerdem werden für verschiedene Teilbereiche eine Vielzahl von Tools angeboten, mit denen z.B. Abhängigkeiten zwischen Informationen visualisiert oder automatisch Hyperlinks zu Dokumenten mit weiteren Informationen eines Sachgebietes hinzugefügt werden können. Eine weitere technologisch hervorstechende Funktion ist die Fähigkeit der Software, einen Text entsprechend unterschiedlicher Interessengrundlagen (z.B. einmal für die Buchhaltung und einmal für die Entwicklungsabteilung) zusammenzufassen, so dass die verschiedenen Zusammenfassungen jeweils nur die für einen abgegrenzten Bereich relevanten Informationen enthalten.

Verglichen mit anderen Mitbewerbern verfügt Autonomy über die größte Produktpalette. Das Unternehmen deckt nahezu jeden Teilbereich im Wissensmanagement ab und verfügt über sehr fortschrittliche Technologien, deren konkrete Qualität allerdings nicht überprüft wurde.

Caatoosee AG

Unternehmensübersicht:

Die Caatoosee AG hat ihren Hauptsitz in Leonberg. Das Unternehmen hat außerdem Standorte in der Schweiz, in Rumänien und in Indonesien. Die Caatoosee AG wurde 1996 in Stuttgart als Modern Video Interactive Media GmbH gegründet. Im Jahr 2000 wurde der Name zunächst in Caatoosee GmbH geändert, und im selben Jahr erfolgte die Umfirmierung in Caatoosee AG. Zum 31. Dezember 2002 hatte das Unternehmen 782 Beschäftigte, davon arbeiteten etwa 85 Prozent im Ausland.

Marktpositionierung:

Die Caatoosee AG sieht sich selbst als Anbieter im Bereich der Informationslogistik und arbeitet eng mit verschiedenen Vertriebs- und Technologiepartnern zusammen, um sein Vertriebspotential auszubauen. Das Hauptprodukt iq-Server ist nach eigenen Angaben in den verschiedensten Bereichen einsetzbar und wird speziell zur Unterstützung von SAP Produkten angepriesen.

Im Bereich der System- und Prozessintegration arbeitet das Unternehmen mit Standardsoftware führender Hersteller, d.h. sie vertreiben nicht nur selbstentwickelte Software. Die Caatoosee AG integriert ihre entwickelte Technologie außerdem in Produkte anderer Hersteller. Über ein Tochterunternehmen ist die Firma auch im Geschäftsfeld Finanzsoftware tätig.

Produkte und Funktionen:

Das relevante Produkt der Caatoosee AG ist der iq-Server, basierend auf einem Information Retrieval System, der iq-Engine. Die iq-Engine ermöglicht dem iq-Server Informationen zu verstehen. Um Änderungen in Datenquellen zu erkennen, verwendet der iq-Server Agents. Sie stellen die Verbindung zu den Datenquellen her, erkennen, welche Informationen sich dort ändern, benachrichtigen das System über solche Änderungen und stellen sicher, dass dem Benutzer immer die aktuellsten Informationen zur Verfügung stehen. Diese Agents können zentral und dezentral ausgeführt werden und kommunizieren mit der zentralen Instanz des iqServers. Diese steuert, wann welche Informationen eingelesen werden.

Außerdem gibt es sogenannte Actors. Sie übernehmen die Qualifizierung von Informationen, d.h. Konvertierung von Dokumentformaten, Selektion von Informationen durch Retrieval- Technologien und Finden verwandter Informationen. Durch die definierten, offenen Schnittstellen können auch Anwendungen von Drittherstellern als Actor integriert werden. Die Informationslogistik des iq-Servers soll unstrukturierte Daten, strukturierte Informationen, Geschäftsdokumente aus ERP-Systemen oder Inhalte aus Datenbanken verarbeiten können. Der iq-Server dient dabei als eine zentrale Informationsdrehscheibe. Durch die offenen Schnittstellen kann der Benutzer unterschiedliche Datenquellen anbinden und verschiedene Anwendungen wie Wissensmanagement-Systeme und Portale, aber auch ERP-Systeme nutzen. Dabei bringt der iq-Server mySQL als Standard mit. Um eine möglichst hohe Sicherheit der Software zu gewährleisten, ist das Enterprise-Security Systemen integriert, welches die Zugriffsberechtigungen auf die verschiedenen Datenquellen überwacht. Die Modularität des Produktes dient als Basis für hohe Skalierbarkeit und die Fehlertoleranz der Abfragen wird mit Hilfe von Fuzzy-Operatoren sichergestellt. Als Abfrageergebnis des musterassoziativen Qualifizierungsverfahrens des iq-Servers bekommt man eine gerankte Auflistung. Um die Software individuell zu gestallten, lassen sich die Ähnlichkeitsmaße manuell an die Bedürfnisse anpassen. Weiterhin bietet das Programm sprachenunabhängige Einsatzmöglichkeiten sowie die Unterstützung von Multi-Threading- und Multiprozessortechnik. Die Produkte der Caatoosee AG können auf beliebigen Systemen implementiert werden und durch die mannigfaltigen Funktionen wie Analyse ähnlicher Dokumente, manuelle Nachbearbeitung oder automatische Sprachübersetzung erschließt sich der Software ein breites Einsatzgebiet.

Propagierter Nutzen und Selbstdarstellung:

Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten hält die Caatoosee AG nach eigenen Angaben einen bestehenden Innovationsvorsprung, insbesondere im Bereich neuronaler Suchmechanismen. Des weiteren lässt sich die Software in ein bestehende Systeme integrieren und ist kundenindividuell anpassbar.

Auf der Website der Caatoosee AG werden neue Produkte mit ihren Eigenschaften kurz vorgestellt. Allerdings wird der direkte Nutzen für einen Kunden nicht auf den ersten Blick sichtbar, dazu muss man vielmehr zwischen den Zeilen lesen. Es werden zwar die Funktionen der einzelnen Produkte erwähnt, welchen Nutzen diese Funktionen einem Unternehmen allerdings konkret bringen, wird nicht direkt erwähnt. Weiterhin gibt es eine Übersicht über aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktinformationen und die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Ansonsten ist die Seite nicht sehr gut strukturiert, da man lange nach benötigten Informationen suchen muss. Ein Vorteil ist, dass man sich die Website in verschiedenen Sprachen - englisch und deutsch - ansehen kann.

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1 www.cebit.de/listen/entries.html

Details

Seiten
68
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638335706
ISBN (Buch)
9783656204848
Dateigröße
837 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v32987
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Institut für Mathematik und angewandte Informatik
Note
1,3
Schlagworte
Marktanalyse Wissensmanagement Analyse Anbietern Erfassung Bedürfnisse Kunden

Autoren

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Titel: Marktanalyse Wissensmanagement: Analyse von Anbietern und Erfassung der Bedürfnisse potentieller Kunden