Lade Inhalt...

Das ‚exilium‘ in der späten römischen Republik

Inwiefern wurde das ‚exilium‘ als eine Art der Selbstverbannung und nicht als strafrechtlicher Akt verstanden?

Hausarbeit 2007 16 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Das ‚Exilium‘
2.1 Formen des Exils
2.1.1 exilium und aquae et ignis interdictio
2.1.2 Relegatio
2.2 Die exilierte Person

3. Konsequenzen für Exilierte
3.1 Eigene Konsequenzen und persönliches Empfinden
3.2 Familiäre Konsequenzen

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Vertriebene sind wir, Verbannte.Und kein Heim, ein Exil soll das Land sein, das uns aufnahm.[1]

In seinem Gedicht „Emigranten“ offenbart Bertolt Brecht seine Gedanken und Gefühle über das Exil, in das er mit seiner Familie Anfang 1933 aufgrund der Machtergreifung der Nationalsozialisten getrieben wurde. Seine neue Lebensumwelt sieht er nicht als einen Ort an, der für ihn zu einer Heimat werden kann, wodurch das Exil zu einer ihm auferlegten Strafe wird. Ähnliche Darstellungen finden sich bereits in der Antike, wie beispielsweise in Schriften bekannter römischer Autoren wie Cicero oder Ovid, die selbst eine Exil-Erfahrung durchliefen und die eigenen sowie die Erfahrungen anderer Exilierter in ihren Werken verarbeiteten. Der Gebrauch des Begriffs Exil reicht somit in die früheste griechisch-hellenistische Rechtsvorstellung sowie in die römische Republik und Kaiserzeit zurück. Wie aus dem zitierten Gedicht Brechts hervorgeht, ist das Phänomen des Exils, das sich durch seine ständige Aktualität auszeichnet, und bereits vielfach untersucht wurde, über die Grenzen der klassischen Antike hinaus bis in die heutige Moderne von Interesse.

Im Fokus der vorliegenden Hausarbeit steht die Analyse dieses Phänomens in Bezug auf die späte römische Republik sowie die Frage, inwiefern das Exil als eine Art der Selbstverbannung verstanden wurde und nicht als ein gesetzlich verankerter, strafrechtlicher Akt. Dabei wird neben dem Tatbestand des Exils auch besonderes Augenmerk auf den Exilierten als Person sowie seine Beweggründe für eine Selbstverbannung gelegt. Des Weiteren wird beispielhaft auf einige Konsequenzen eingegangen, die diese Art der Selbstverbannung nach sich zogen.

Das erste Kapitel der Arbeit befasst sich mit der Erläuterung des Begriffs Exils und mit der Frage nach der Existenz unterschiedlicher Exilformen in der spätrömischen Republik. Hierbei wird die römische Rechtslage in dieser Zeit anhand fundierter Quellen in Bezug auf die Fragestellung analysiert. Die zeitliche Eingrenzung der Untersuchung auf die spätrömische Republik, also dem Ende des 3. Jahrhunderts vor Christus - der Zeit des 2. Punischen Krieges - bis ins Jahr 44 vor Christus - dem Todesjahr Julius Caesars und somit dem langsamen Übergang zum römischen Kaisertum - erklärt sich aufgrund der verhältnis-mäßig guten Quellenlage dieser Zeit. Die Sichtung bzw. Suche nach der Existenz fundierter Quellen in Bezug auf die Praxis des Exils vor dieser Zeit gestaltet sich als schwierig, weshalb diese Eingrenzung notwendig erscheint. Da die Reformversuche Sullas zur Zeit seiner Diktatur den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen würden, werden diese weitgehend außer Acht gelassen. Ab dem späten 3. Jahrhundert v. Chr. beschäftigten sich insbesondere römische und griechische Autoren wie Polybios, Titus Livius und Marcus Tullius Cicero in ihren Werken mit dem Tatbestand des Exils. Sie liefern Aussagen zum Ablauf der Strafverfahren verschiedener exilierter Personen, ihren Aufenthaltsorten sowie Konsequenzen für den Exilierten und seine Familienangehörigen. In den zu untersuchenden Quellen werden meist nur männliche römische Bürger höheren Ansehens wie Prätoren, Senatoren und Militärs, also hochrangige Bürger genannt, aufgrund dessen sich diese Arbeit im Besonderen mit der höheren sozialen Schicht der römischen Bevölkerung befassen wird. Die Vorgehensweise des Verfahrens mit Ausländern, die ebenfalls in eine Verbannung gesendet werden konnten, wird im Zuge dieser Arbeit nicht näher thematisiert. Im ersten Kapitel wird daher grundlegend genauer auf die Frage eingegangen, wer die Exilierten unter den römischen Bürgern genau waren. Hierbei wird untersucht, wer das römische Bürgerrecht besaß und wem es wiederum gestattet war, sich eigenständig in die Verbannung zu entsenden. Ein weiterer wichtiger Punkt, den es in diesem Zusammenhang zu untersuchen gilt, ist die Bestimmung von Gründen, wie es zu einem gerichtlichen Strafverfahren und der daraus folgenden Entscheidung ins exilium zu gehen kommen konnte. Im Hinblick darauf, werden auch die bekanntesten und meist frequentierten Exilorte genannt. Bezugnehmend auf die verschiedenen Strafverfahren wird lediglich die Existenz derer für diese Arbeit relevant sein. Es wird nicht im Detail auf die einzelnen Instanzen sowie die strafrechtlichen Abläufe eingegangen.

Nach Klärung der genannten Aspekte wird im weitergehenden Verlauf der Arbeit auf die Folgen der Verbannung eingegangen. Im zweiten Kapitel werden somit die Konsequenzen für das politische und soziale Leben der Exilierten und der Familienangehörigen genauer untersucht. Hierbei wird auf die Konfiszierung von Gütern eingegangen sowie die Veränderung des Ansehens des Exilierten und seiner Familie innerhalb der politischen und gesellschaftlichen Struktur in der späten römischen Republik.

Die Diskussion über das Exilium richtet in der Forschung ihr Hauptaugenmerk auf rechtshistorische Fragestellungen zur Verbannung. Werke wie Theodor Mommsens „Römisches Strafrecht“ oder Wolfgang Kunkels „Staatsordnung und Staatspraxis der römischen Republik“ bieten fundierte Untersuchungen zur Rechtslage in der römischen Republik. Besonders die Quellen Ciceros, Ovids und Senecas wurden dahingehend hinreichend in verschiedensten Publikationen im vergangenen Jahrhundert erforscht. Veröffentlichungen zum Exil in der römischen Zeit von Ernst Ludwig Grasmück, Ernst Doblhofer oder Gordon Kelly, die alle drei neben den bereits genannten Quellen auch als Grundlage für diese Arbeit dienen, untersuchen die in den Quellen als selbstverständlich erscheinende Verbannung[2] in der römischen Republik und Kaiserzeit auf ihre Entstehung sowie auch auf ihre Entwicklung hin und bieten den heutigen Historikern Informationen zu den unterschiedlichen Ausprägungen des Exils.

2. Das ‚Exilium‘

2.1 Formen des Exils

Im Zusammenhang mit der Fragestellung, inwiefern das ‚exilium‘ als eine Art der Selbstverbannung verstanden wurde, soll zunächst ein Versuch der Begriffsdefinition von ‚exilium‘ zurzeit der späten römischen Republik unternommen werden, um somit zu verdeutlichen, dass der Begriff ‚exilium‘ viele Formen der Verbannung zu dieser Zeit beschreiben konnte.

2.1.1 exilium und aquae et ignis interdictio

Grasmück verdeutlicht in seinen „Untersuchungen zur Verbannung in der Antike“ die Wichtigkeit der Differenzierung des Begriffs ‚exilium‘, da jener sowohl die Flucht als dem Entweichen vor einem Strafvollzug beschreiben kann, als auch das Entweichenlassen über die Ausweisung [in Form der] Relegation.[3] Was unter dem Begriff der ‚relegatio‘ in der spätrömischen Republik verstanden wurde, wird im Kapitel 2.1.2 genauer erläutert. Mit dem Begriff ‚exilium‘ kann im rechtsgeschichtlichen Sinne sowohl der Verbannungsort als auch die Verbannung an sich gemeint sein.[4]

Dabei kann bei der Verbannung noch einmal innerhalb verschiedener Teilbereiche differenziert werden:

privatio soli patrii […] qualis sive alicuius discessu voluntario efficitur […] sive lege et damnatione infertur […] adhibetur tam de actione expellendi, eiciendi quam de exulis statu ac condicione[5]

Es kann unter dem Begriff ‚exilium‘ somit zum einen der Verlust des Vaterlandes verstanden werden, der durch eine freiwillige Flucht zustande kommt, zum andern eine Verurteilung per Gesetz. Im Fokus dieser Arbeit steht besonders die Analyse der ‚freiwilligen Flucht‘ in Form der Selbstverbannung, da die Verbannung als strafrechtlicher Akt erst seine volle Wirkung in der Zeit des römischen Kaisertums zeigt. Während der spätrömischen Republik war das Exil, wie von Cicero betont wird, keine Strafe sondern ein perfugium portusque supplici.[6]

Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Zeitpunkt zu dem es zum Austritt, also dem exilium, kommt. Nach Theodor Mommsen werden drei unterschiedliche, mögliche Zeitpunkte genannt, zu denen ein Austritt aus dem Strafverfahren stattfinden konnte: Dies konnte der Fall sein, „ohne dass der Austretende [bereits] im Prozess befangen [war], [während eines] schwebenden Vermögens- und […] bei schwebendem Kapitalprozess“.[7] In Kapitel 2.2 wird genauer auf mögliche Gründe für ein Strafverfahren eingegangen, wohingegen in diesem Kapitel zunächst nur auf das Verfahren an sich Bezug genommen wird, um zu untersuchen, wann es zu einer Flucht kommen konnte. Den Digesten (vgl. Ulpian. Dig. 47,2) kann entnommen werden, dass der Beklagte, der sich vor dem Beginn des Strafverfahrens der Anklage entzieht und ins Exil geht, nur von dem ursprünglich klagenden römischen Gericht belangt werden kann. Der Exilierte verweigert sich somit dem Strafverfahren in dem Bewusstsein, sich der Verurteilung, also einer angemessene Strafe, zu entziehen, und mit der Gewissheit, sich dem römischen Strafgericht stellen zu müssen, sobald er wieder römisches Gebiet betreten würde.[8] Dies wird auch in der Rede Ciceros für Caecina deutlich, der sich ungefähr 68 v. Chr. in einem privatrechtlichen Besitzstreit befand und daran gehindert wurde, sein Land zu betreten:

Nam quia volunt poenam aliquam subterfugere aut calamitatem, eo solum vertunt, hoc est sedem ac locum mutant […]; sed cum homines vincula, neces ignominiasque vitant, quae sunt legibus constitutae, confugiunt quasi ad aram in exsilium. Qui si in civitate legis vim subire vellent, non prius civitatem quam vitam amitterent;[9]

Während eines Vermögens- oder Kapitalverbrechens bestand also für den Ange-klagten die Möglichkeit zur Flucht, um dadurch der Bestrafung, die im schlimmsten Falle den Tod bedeutete, zu umgehen. Der Prätor, der zur Zeit der spätrömischen Republik als oberster Gerichtsmagistrat fungierte, befasste sich ausschließlich mit den Vermögens- und Kapitalverbrechen der angeseheneren Bürger Roms und des römischen Italiens und er konnte bis kurz vor dem endgültigen Strafvollzug, genauer auch wenn nur die Stimme einer einzigen Tribus [- eines Wahlbezirks -] an der Entscheidung fehlt,[10] das Entweichen des Angeklagten ins freiwillige Exil zulassen. In diesem Fall konnte keine Gefängnis- oder Todesstrafe gegen den Beklagten verhängt werden, auch wenn dieser in einen Bündnisstaat floh. Mommsen vermutet, dass es Ausnahmen gegeben haben soll, wobei vereinbarte Gesetzesverträge zwischen den Bündnisstaaten existierten. Dadurch konnte der Beklagte auch noch am Exilort belangt werden.[11] Jedoch scheint es hierzu keine fundierten Quellen zu geben. Die Möglichkeit der Flucht war Angeklagten unterer Schichten verwehrt. Die sogenannten Kleinkriminellen der unteren Bevölkerungsschichten sowie Sklaven, die durch Verbrechen wie Diebstähle, Brandstifterei, Giftmischerei oder Gewaltverbrechen auffielen, wurden von den tresviri capitales, den Magistraten niedrigeren Ranges direkt verurteilt.[12]

Im Zusammenhang mit den Strafverfahren höher angesehener Bürger stellt sich schließlich die Frage, ob die Selbstverbannung ins Exil die aquae et ignis interdictio, also den strafrechtlichen Entzug des Lebensrechts innerhalb eines bestimmten Gemeinwesens[13], nach sich zog oder es nicht doch die Möglichkeit für den Exilierten gab zurückzukehren, wie beispielsweise im Falle des Cicero, des im 3. Jhd. v. Chr. lebenden römischen Senators Marcus Livius Salinator oder des Publius Cornelius Sulla. Der römische Senator Salinator kämpfte gegen die Illyrier und wurde danach wegen der Unterschlagung von Beute verurteilt. Er verließ Rom und ging ins Exil, wurde jedoch nach sieben Jahren von den Konsuln Marcus Claudius Marcellus und Marcus Valerius Laevinus zurückberufen.[14] Publius Cornelius Sulla, ein Verwandter des Diktators, war an den Umsturzabsichten Catilinas beteiligt. Der im Jahre 62 v. Chr. Angeklagte war mit dem Vorwurf der Gewaltanwendung (vis) und somit der Störung des öffentlichen Friedens belastet. Er verbannte sich selbst für einige Zeit nach Neapel, um der sozialen Demütigung zu entgehen sowie dem daraus folgenden Verlust seines politischen Ansehens. Er kehrte jedoch kurze Zeit später - nach seinem erfolgten Freispruch – erneut nach Rom zurück und fing an sich wieder politisch zu betätigen.[15] In dem Fall, dass jemand ins Exil ging und die Staatsangehörigkeit einer fremden Gemeinde annahm, gab er damit gleichsam seine römische Staatsangehörigkeit auf. Da gegen ihn jedoch nicht die aquae et ignis interdictio verhängt worden war, konnte er die römischen Bürgerrechte wiedererwerben, wenn er nach Rom zurückkehrte und die eigentlich fremde Staatsangehörigkeit ablegte. Man sprach in diesem Fall von postliminium.[16] Dies wird in vielen Quellen Ciceros deutlich: Der römische Bürger, der sich gezwungen sah, seinen Wohnsitz zu ändern, verlor sein Bürgerrecht nur durch die Aufnahme eines fremden Bürgerrechts. Durch die Interdiktion wurde ihm allerdings die Sicherheit im römischen Gemeinwesen sowie das Recht auf Feuer und Wasser entzogen.[17]

Im Gegenzug sind auch einige Fälle bekannt, in denen eine Rückkehr ins römische Herrschaftsgebiet ausgeschlossen war. Livius gibt ein Beispiel aus dem Jahre 211 v. Chr., als es zur Anklage gegen den damaligen Prätor Gnaeus Fulvius Flaccus kam, der aufgrund einer militärischen Niederlage und seiner anschließenden Flucht angeklagt war. Das Urteil wurde in Abwesenheit des Beklagten verkündet und die aquae et ignis interdictio wurde über ihn verhängt, die ihm das römische Bürgerrecht sowie das Lebensrecht innerhalb des römischen Gemeinwesens entzog.[18]

Hiermit wird deutlich, dass es zwei Ausprägungen des freiwilligen exilium gab. Zum einen existierte die Flucht ins Exil, die ein Zurückkehren nach Rom beziehungsweise in die Ager Romanus erlaubte und eine Wiederaufnahme der Bürgerrechte ermöglichte. Es kam auch vor, wie im oben genannten Fall bei Salinator oder bei Cicero, dass eine Rückkehr des Exilierten durch römische Instanzen, meist aus politischen Gründen, sogar gewünscht war. Die Rückkehr konnte entweder durch einen Senatsbeschluss bewilligt werden, wie bei Cicero, oder sie wurde dadurch ermöglicht, dass der Zustand des Exils nicht offiziell vom römischen Gericht anerkannt war und keine Interdiktion verhängt wurde. Somit ergab sich die Möglichkeit zur Rückkehr ins römische Staatsgebiet für die sich im Exil befindliche Person und die Wiederaufnahme der Bürgerrechte.[19] Im anderen Fall war der Gang ins Exil eine Entscheidung, die nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte und die die aquae et ignis interdictio nach sich zog. Da ein offizieller Strafvollzug durch das Entweichen des Angeklagten nicht mehr möglich war, verhängte der Prätor die Interdiktion, also die Entsagung von Feuer und Wasser[20], und ordnete die Konfiszierung des Vermögens an. Die aquae et ignis interdictio war im römischen Gesetz der frühen Republik nicht als Strafe im Gesetz verankert, wurde jedoch in vielen Verfahren als logische Konsequenz über den wegen eines kapitalen Vergehens Angeklagten verhängt, der sich für das Exil entschied, um das strafrechtliche Urteil zu umgehen.[21] Hierzu ist ein Fall über den römischen Politiker M. Postumius aus der sehr frühen römischen Republik überliefert:

[...]


[1] Stammen, Brecht , 18

[2] Grasmück, Exilium, 12.

[3] Grasmück, Exilium, 13.

[4] Medicus, s.v. Exilium, in: KlP 2 (1967) Sp. 482f.

[5] Kornhardt, s.v exilium, in: ThlL V,2 (1931 - 1953) Sp. 1484.

[6] Cic.pro Caec. 100.

[7] Mommsen, Römisches Strafrecht, 69.

[8] Mommsen, Römisches Strafrecht, 69.

[9] Cic.pro Caec. 100.

[10] Polyb. Hist. 6,14.

[11] Mommsen, Römisches Strafrecht, 71.

[12] Liv. XXXII. 26,17. und Kunkel, Römische Rechtsgeschichte, 82.

[13] Grasmück, Exilium, 65.

[14] Liv. XXVII. 34,3.

[15] Cic. pro Sul. 17.

[16] Cic. pro Balb. 28ff.

[17] Cic. Dom. 78. und Cic. Caec. 100.

[18] Liv. XXVI. 2,7 – 3,12.

[19] Kelly, A History of Exile in the Roman Republic, 6.

[20] Liv. XXV. 4,9.

[21] Hartmann, s.v. aquae et ignis interdictio, in: RE II,1 (1895) Sp. 308.

Details

Seiten
16
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783668316003
ISBN (Buch)
9783668316010
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v323776
Note
Schlagworte
Antike Römer römische Republik Exil exilium

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Das ‚exilium‘ in der späten römischen Republik