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Die Regentschaft Maria Theresias zwischen Reformen und Machterhalt

Hausarbeit 2011 14 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Abkurzungsverzeichnis

II. Einleitung
A. Biographie Maria Theresias

III. Reformen Maria Theresias
A. privatrechtliche Reformen
1. Codex Theresianus
2. Entwurf Horten
3. ABGB 1811
B. offentlich-rechtliche Reformen
1. Behorden- und Staatsreform
2. Wirtschaftsreform
a. Finanzverwaltung und Handelspolitk
b. Steuerreform
c. Agrarreform
3. Heeresreform
4. Straf- und Justizreform
5. Bildungsreform

IV. Zusammenfassung und personliche Wurdigung

V. Literaturverzeichnis

I. Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II. Einleitung

A. Biographie Maria Theresias

Maria Theresia wurde am 13. Mai 1717 als zweites Kind von Kaiser Karl VI. und Kaiserin Elisabeth Christine, eine geborene Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbuttel, geboren. Da sich das Kaiserpaar einen mannliche Thronfolger erhofft hatte (der erste, 1716 geborene Sohn Leopold Johann verstarb nach bereits 7 Monaten), wurde Maria Theresia zwar herzlich in die Familie aufgenommen, aber eine Enttauschung im Erzhaus und in der Bevolkerung war spurbar. Man hoffte weiterhin auf die baldige Geburt eines Stammhalters, doch wurden diese Hoffnungen abermals zerstort mit den Geburten von Maria Anna 1718 sowie Maria Amalia 1724 (die 1730 bereits verstarb).[1]

Da Kaiser Karl VI. der letzte mannliche Habsburger war und mit zunehmenden Alter die Hoffnung auf einen Sohn immer kleiner wurde, war dringend Handlungsbedarf gegeben. 1713 erlieB er die “Pragmatische Sanktion”, welche bis zum Ende der Monarchie 1918 das wichtigste Grundgesetz der habsburgischen Erblande darstellte.[2]

Sie regelte unter anderem „die Unzertrennbarkeit der Monarchischen Union“ [...] sowie „die einheitliche Nachfolge durch Primogeniturerbfolge im Mannesstamm bei subsidiarem Erbrecht der Erbtochter (der Tochter des letzten mannlichen Monarchen) und ihrer Nachkommen.“ [3] Die europaischen Machte und der Reichstag akzeptierten (nach einigen Zugestandnissen) die Pragmatische Sanktion, aber nach dem Tod Kaiser Karls VI . und der Machtubernahme durch Maria Theresia, hielten sich einige Unterzeichner, wie zB. der PreuBenkonig Friedrich II., nicht an den Vertrag. Dies fuhrte zum osterreichischen Erbfolgekrieg, welcher 1748 mit dem Aachener Frieden endete. Zwar musste Maria Theresia auf Schlesien sowie auf Parma und Piacenza verzichten, doch konnte sie ihre Stellung als Regentin festigen. Spater musste sie sich abermals im Siebenjahrigen Krieg (1756-63) behaupten, dessen Ende den endgultigen Verlust von Schlesien besiegelte.[4] Der Krieg mit den PreuBen zeigte groBe Schwachen der Armee und ihrer Verwaltung auf, die enormen Kosten der Kriege zwangen sie 1745 zu einer ersten Behordenreform sowie 1749 zu einer Staatsreform (Schaffung einer selbststandigen Staatskanzlei, des Staatsrats, des „Directoriums in publicis et cameralibus“) sowie zu einer Neugliederung des Heeres (u.a. Grundung der bis heute existenten Theresianischen Militarakademie).1

1736 heiratete sie Franz Stephan von Lothringen, der 1745 zum Kaiser des Heiligen Romischen Reiches Deutscher Nation gewahlt wurde. Dieser Ehe entsprangen 16 Kinder, von denen 6 fruh starben und zwei Regenten wurden. Ihr Sohn Joseph II. wurde 1764 deutscher Kaiser und wurde nach dem Tod seines Vaters Mitregent seiner Mutter sowie 1765 zum Kaiser des Heiligen Romischen Reiches deutscher Nation gewahlt. Sein Bruder Leopold II. folgte Joseph II. nach seinem Tode 1790 als Kaiser des HRR.2

Ihren Gatten setzte sie 1740 als Mitregenten ein, nach seinem Tod 1765 wurde ihr altester Sohn Joseph II Mitregent. Allerdings kam es oft zu politischen Auseinandersetzungen zwischen Mutter und Sohn, da Joseph II. eine zu energische Reformpolitik betrieb („Josephinismus“). Mitunter strebte er nach einer Entmachtung des Adels und wollte einen rechtlich dem Adel gleichgestellten Untertanen schaffen. Dies gelang ihm ansatzweise aber erst nach dem Tod seiner Mutter mit den Untertanen- und Toleranzpatenten 1781 und 1783.

Maria Theresia wurde streng katholisch erzogen und konnte sich lange Zeit nicht mit dem Gedanken der Aufklarung anfreunden. Sie war, wie ihr Sohn, zwar nach Reformen bestrebt, aber im Gegensatz zu ihrem Sohn baute sie noch auf die Unterstutzung des adeligen Standes und wollte die Gunst des Adels und des Klerus nicht verlieren.

So wurde zB die von Papst Clemens XIV. verfugte Aufhebung des Jesuitenordens 1773 nur mit groBem Widerwillen Maria Theresias vollzogen. Wie (erz-) katholisch Maria Theresia war zeigt sich auch darin, dass es ihrem Sohn erst nach ihrem Tode gelang, die Kloster der Bettelorden 1782 aufzulosen zugunsten staatlicher Wohlfahrtseinrichtungen und Schulen.3

Dennoch brachte sie viele Reformen zu Stande, eine der Bedeutendsten war die Einfuhrung der Schulpflicht im Jahre 1774.4

Maria Theresia verstarb nach 40-jahriger Regentschaft am 29. November 1780.5

III. Reformen Maria Theresias

A. privatrechtliche Reformen

1. Codex Theresianus

Eines der Anliegen Maria Theresias war es eine einheitliche Regelung des Strafrechtes, Strafverfahrensrecht und Zivilrechtes fur die osterreichischen Lander und Bohmen zu schaffen. Dieser Versuch, das geltende Recht zusammenzufassen, wurde bereits von Kaiser Maximilian in Angriff genommen, dessen Bemuhungen sich im „Codex Austriacus“ widerspiegeln. Dieser stellte eine Sammlung kaiserlicher Dekrete, Resolutionen, etc. dar.

Maria Theresia setzte daraufhin 1753 zwei Kompilationshofkommissionen ein, 1756 wurden diese zusammengelegt. Die Aufgabe der Kommission(en) war die Vereinheitlichung der geltenden Rechte unter besonderer Berucksichtigung der Provinzialrechte, der Gesetze anderer Lander und des allgemeinen Rechts der Vernunft.

Der Codex Theresianus griff die Idee des romischen Juristen Gaius (2. Jh) auf, das geltende Recht in ein (bis heute im ABGB angewandtes) Institutionensystem zu gliedern und teilte dieses in drei groBe Teilbereiche. Es wurde unterteilt in ein Personenrecht („ Von dem Recht der Personen“), in ein Sachenrecht („Von Sachen und dinglichen Rechten“) sowie in einen Allgemeinen Teil („Von personlichen Verbindungen“) 1766 wurde schlieBlich der „Codex Thersianus“ als Entwurf vorgelegt, aber niemals in Kraft gesetzt, da dieser zu lehrhaft und zu kompliziert war.6

2. Entwurf Horten

Maria Theresia befahl daher einer neuen Kompilationshofkommission eine Uberarbeitung des Codex Theresianus, diesmal unter dem Vorsitz von Horten. Dieser „Entwurf Horten“ wurde allerdings nie fertiggestellt.

1786 wurde allerdings der personenrechtliche Teil des Entwurfs Horten von Joseph II. als „Josephinisches Gesetzbuch“ in Kraft gesetzt.7

3. ABGB 1811

Die Bemuhungen der Vereinheitlichung des geltenden Rechts wurden nach dem Ableben Maria Theresias sowohl unter Josef I. sowie unter Franz II./I. fortgesetzt und nach weiteren Bearbeitungen von Martini („Urentwurf Martini“) sowie Franz v. Zeiller als „Allgemein Burgerliches Gesetzbuch“ in alien deutschen Erblandern der Osterreichischen Monarchic am 1.6.1811 kundgemacht und mit 1.1.1812 in Kraft gesetzt. Es ist bis heute (in uberarbeiteter und aktualisierter Form) gultig.8

B. offentlich-rechtliche Reformen

l.Behorden- und Staatsreform

Maria Theresia war bestrebt die Macht den Landesstanden zu entziehen und eine einheitliche, zentralisierte und somit auch kostengunstigere Verwaltung durch gebildete Beamten zu errichten. Dies geschah aber mehr aus politisch-pragmatischen als aus ideologischen Grunden. Einerseits wollte Maria Theresia ein stehendes Heer mit einer Gesamtstarke von 108 000 Mann zur Sicherung der Gesamtmonarchie aufstellen lassen, andererseits wollte sie ihren Machteinfluss wieder erhohen. Da die Landesfursten in den Augen Maria Theresias zu machtig geworden sind, wollte sie diese durch die Schaffung von zentralisierten, kostengunstigeren Behorden und einer einheitlichen Finanzverwaltung schwachen. Das dadurch eingesparte Geld sollte dann fur die Finanzierung und Unterhaltung des neuen Heeres verwendet werden.

Maria Theresias Berater war anfangs Graf Friedrich Wilhelm von Haugwitz, welcher spater von Graf Wenzel von Kaunitz abgelost werden sollte.

1742 wurde die Hofkanzlei in eine Hof- und Staatskanzlei, die vor allem die Fuhrung der auswartigen Angelegenheiten innehatte, und eine osterreichische Hofkanzlei, die mit der inneren Verwaltung betraut war, gespalten. Diese Trennung solle eine klare Regelung der Zustandigkeiten sowie eine effizientere Arbeit schaffen.9

Um den Spannungen und der Rivalitat der bohmischen und osterreichischen Hofkanzlei entgegenzuwirken, wurden von Maria Theresia 1749 beide aufgehoben und an deren Stelle das „Directorium in publicis et cameralibus“ eingesetzt, dem neben der politischen Verwaltung der osterreichischen und bohmischen Lander auch ein der Finanzverwaltung obliegte. Initiator dieser Reform war ihr Berater Graf von Haugwitz, der spater zum Prasidenten des Directoriums wurde. Weiters wurde eine „Konferenz in internis“ eingefuhrt, deren Vorsitz Maria Theresia innehatte, die letztlich uber die Vorlagen des Directoriums zu entscheiden hatte. Da die Regentin aber starkes Vertrauen in Graf Haugwitz und seine Bemuhungen hatte, unterschrieb sie fast alles, was ihr vorgelegt wurde, anstandslos. Somit wurde der neuen Zentralbehorde sehr viel Macht zugesprochen. Da dieses Zugestandnis von Macht die Schwachung anderer politisch-einflussreicher Personen nach sich zog, wurde diese Reform von vielen Seiten keineswegs positiv aufgepasst und die Regentin stark kritisiert.

So stammt ein beruhmtes Zitat von ihrem Obersthofmeister Khevenhuller: „Das ist keine Reform, sonder eine Revolution,“10

Wahrend des Siebenjahrigen Krieges (1756-1763) wurde 1761 das „Directorium in publicis et cameralibus" aufgehoben und stattdessen eine „k.k. vereinigte bohmisch-osterreichische Hofkanzlei" geschaffen. Grund hierfur war, dass Staatskanzler Graf von Kaunitz nach mehr Macht strebte und den Grund der Schwache Osterreichs im Siebenjahrigen Krieg in der von Graf Haugwitz eingefuhrten Verwaltungsstrukturen sah.11

Nach den Planen von Graf von Kaunitz wurde weiters der Staatsrat eingefuhrt, der aus drei (Hoch-) Aristokraten, drei niederen Adelsvertretern sowie 3 Berufsfachleuten bestand. Dieser Staatsrat stand zwar uber allen Behorden, doch fungierte er lediglich als beratende Korperschaft. Dennoch wurde ihm ein groBer Einfluss nachgesagt.

Eine weitere Reform regelte die neue Verwaltung und Organisation der Provinzen. Es wurden Gubernia (auch Regierungen oder Landeshauptmannschaften) gebildet, deren Hauptaufgabe als oberste Provinzbehorde die (allgemeine) politische, finanzielle und militarische Verwaltung war.12 Die Guberrnia waren fur die meisten Verwaltungsaufgaben zustandig und hatten sowohl die Kundmachungen von Provinzialgesetzen als auch die Aufsicht uber offentliche Anstalten wie Schulen, Krankenhauser, Universitaten aber auch kirchliche Anstalten inne. Die Gubernia unterstanden der Hofkanzlei.

Vorsitzender der Gubernia wurden Landeshauptleute, die nicht zwingend adeliger Abstammung sein mussten.

Den Gubernia unterstanden wiederum „Kreisamter“. Sie wurde als Verbindungsstelle zu den Lokalbehorden eingerichtet und hatte die lokale, stadtische Verwaltung inne.13

2. Wirtschaftsreform

Auch im Bereich der Wirtschaft kam es zu einigen Neuerungen. Es wurden neue Staatsmonopole geschaffen (Tabak, Post, Lotto), ein neues Steuersystem eingefuhrt sowie eine Finanzverwaltung geschaffen.14

a. Finanzverwaltung und Handelspolitk

1753 wurde das „Kommerzdirektorium“ eingefuhrt, das als einzige Verwaltungsstelle fur alle habsburgischen Lander zustandig war. Es hatte alleinige Entscheidungsgewalt uber alle Handelsfragen der ganzen Monarchie. Weiters oblag dem Direktorium die Regulierung der Mauten und Zolle. Es fuhrte eine strenge merkantilistische Handels- und Industriepolitik. Ziel war eine stark aktive Handelsbilanz. Dieses Vorhaben wurde durch gezielte MaBnahmen, wie zB hohe Schutzzolle, ein Einfuhrverbot von Luxusartikeln sowie Ausfuhrsperren fur verschiedene Rohstoffe, rasch erreicht.

Viele inlandische Zolllinien wurden aufgehoben, der Plan des Staatsrates ein vollkommen einheitliches Zollsystem einzufuhren scheiterte aber.

Um den inlandischen Handel anzukurbeln wurde auch die Infrastruktur verbessert. So wurden, fur den Handel und das Militar, wichtige StraBen ausgebaut, die Schifffahrt forciert und der Hafen von Triest ausgebaut.

Es stellten sich rasch erste Erfolge ein, aber der Verlust Schlesiens im osterreichischen Erbfolgekrieg machte sich auch wirtschaftlich stark bemerkbar. Um den Verlust der schlesischen Textilindustrie zu verkraften, wurde die Textilindustrie in Bohmen, sowie Nieder- und Oberosterreich forciert.15

Ein weiterer wesentlicher Teil der Wirtschaftsreform war die Registrierung bestehender sowie die Schaffung neuer Staats-Manufakturen. Die dafur benotigten Fachkrafte wurden teils selber in staatlichen Lehrbetrieben ausgebildet, teils aus dem Ausland angeworben.

An der Praxis der Kinderarbeit hielt Maria Theresia genauso fest wie an der Zwangsarbeit.[16] Maria Theresias Wirtschaftspolitik ging davon aus, „dass der Reichtum eines Staates vor allem auf seinen geschulten Arbeitskraften beruht. Geschulte Arbeitskrafte betrachtete man nun ebenso als selbststandigen Wert wie fruhen den Goldschatz.“[17]

Bis 1761 hatte die Finanzverwaltung das „Directorium in publicis et cameralibus“ inne. Mit dessen Aufhebung wurde von Graf Kaunitz die Finanzverwaltung von der allgemeinen Verwaltung getrennt und unter 3 Zentralbehorden verteilt, namlich:

- Hofkasse (Verwaltung und Budgetierung)
- Generalkasse (Empfang der Einnahmen und Auszahlung)
- Hofrechenkammer (Kontrolle).18

In die Finanzverwaltung waren auch die Gubernien sowie die dazugehorigen Kreisamter eingebunden.

1760 wurde der Kommerzienrat fur Handel und Industrie eine selbststandige Hofstelle mit einem eigenen Prasidenten. Zustandig war dieser Rat fur die Hebung der inlandischen Kultur sowie die Verwaltung und Kontrolle der staatlichen Manufakturen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt Maria Theresias Wirtschaftspolitik war die Wahrungsreform 1750. Da die Pragung der Silbermunzen nicht mehr wirtschaftlich durchfuhrbar war, wurden erstmals Kupfermunzen in den Umlauf gebracht, welche die Silbermunzen nach und nach verdrangten. Ebenso wurde mit dem Druck und der Ausgabe von Papiergeld begonnen. 1771 kam es zur Grundung der kaiserlichen Borse.19

b. Steuerreform

Vorbild fur das neue, unter Maria Theresia geschaffene Steuersystem war das preuBische Steuersystem in Schlesien, das seit dem Verlust an die PreuBen hohere Steuereinnahmen abwarf.

Im Rahmen der Schaffung einer neu strukturierten Finanzverwaltung wurde auch einige Anderungen im Steuerwesen vorgenommen. So wurde die Einhebung der Steuern den Landestanden entzogen, was eine weitere Entmachtung der Landesherren sowie eine weitere Zentralisierung zu Folge hatte. Als Gegenleistung hierfur wurden die Stande von den Kosten fur Unterkunft und Verpflegung der Soldaten befreit.20

[...]


1 vgl Brauneder, Osterreichische Verfassungsgeschichte10 (2005) 83.

2 vgl http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.m/m208917.htm (26. Juli 2011)

3 vgl Heimann, Die Habsburger3 (2006) 84f.

4 vgl Kann, Geschichte des Habsburgerreiches 1526-19182 (1982) 150f.

5 vgl Huber-Dopsch, Osterreichische Reichsgeschichte2 (1968) 268

6 vgl Riedler, Privatrecht I - Lehrbuch4 (2006) 12f.

7 vgl Riedler, Privatrecht I - Lehrbuch4 (2006) 12f.

8 vgl Flofimann, Osterreichische Privatrechtsgeschichte6 (2008) 15.

9 vgl Huber-Dopsch, Osterreichische Reichsgeschichte2 (1968) 246.

10 vgl Herre, Maria Theresia3 (2007) 110f.

11 vgl Buchmann: Hof - Regierung - Stadtverwaltung (2002) 70.

12 vgl Kann, Geschichte des Habsburgerreiches 1526-19182 (1982) 168f.

13 vgl Brauneder, Osterreichische Verfassungsgeschichte10 (2005) 92f.

14 vgl Heimann, Die HabsburgeP (2006) 83.

15 vgl Kann, Geschichte des Habsburgerreiches 1526-19182 (1982) 172f.

16 vgl Kalb/Flofimann, Rechtsgeschichte, Geschichte des offentlichen Rechts, Teil 23 (2004) 160.

17 Kann, Geschichte des Habsburgerreiches 1526-19182 (1982) 172.

18 vgl Kalb/Flofimann, Rechtsgeschichte, Geschichte des offentlichen Rechts, Teil 23 (2004) 165.

19 vgl Huber-Dopsch, Osterreichische Reichsgeschichte2 (1968) 251f.

20 vgl Vocelka, Osterreichische Geschichte2 (2007) 63.

Details

Seiten
14
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668211315
ISBN (Buch)
9783668211322
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v322452
Note
Sehr Gut
Schlagworte
regentschaft maria theresias reformen machterhalt

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