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Positive Psychologie und Flourish in der Arbeitswelt

Hausarbeit 2016 28 Seiten

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. VON ERLERNTER HILFLOSIGKEIT ZU FLOURISH - MARTIN SELIGMAN UND DIE POSITIVE PSYCHOLOGIE
2.1. ERLERNTE HILFLOSIGKEIT
2.1.1. ANWENDUNG IN DER DEPRESSIONSFORSCHUNG
2.2. POSITIVE PSYCHOLOGIE
2.2.1. ENTSTEHUNG UND ABGRENZUNG ZUM PSYCHOPATHOLOGISCHEN MODELL
2.2.2. ZIELE
2.2.3. INSTRUMENTE UND THEORIEN - EINE AUSWAHL
2.2.3.1. CHARACTER STRENGTHS AND VIRTUES (CSV) - SELIGMAN UND PETERSON
2.2.3.2. VALUES IN ACTION INVENTORY OF STRENGTHS (VIA-IS) - SELIGMAN UND PETERSON
2.2.3.3. FLOW THEORIE - CSIKSZENTMIHALYI
2.2.3.4. AUTHENTIC HAPPINESS THEORIE - SELIGMAN
2.2.3.5. BARBARA FREDRICKSON UND MACIAL LOSADA
2.2.3.5.1. „BROADEN-AND-BUILD“ THEORIE
2.2.3.5.2. DEFINITION FLOURISH
2.2.3.5.3. P/N-RATIO UND LOSADA-LINIE
2.2.3.6. FLOURISH: THEORIE DES WOHLBEFINDENS - SELIGMAN
2.2.5. KRITIK

3. POSITIVE PSYCHOLOGIE AM ARBEITSPLATZ
3.1. VERBINDUNGEN ZWISCHEN POSITIVER PSYCHOLOGIE UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIE - POSITIVE ORGANIZATIONAL PSYCHOLOGY
3.1.1. POSITIVE ORGANIZATIONAL SCHOLARSHIP (POS) CAMERON
3.1.2. POSITIVE ORGANIZATIONAL BEHAVIOUR (POB) - LUTHANS
3.1.2.1. POSITIVE PSYCHOLOGICAL CAPITAL (PSYCAP) - LUTHANS
3.2. INTERVENTIONSFORMEN DER POSITIVEN PSYCHOLOGIE UND IHRE ANWENDUNG AM ARBEITSPLATZ
3.2.1. INTERVENTIONSFORMEN DER POSITIVEN PSYCHOLOGIE
3.2.2. ANWENDUNGEN AM ARBEITSPLATZ
3.2.3. INTERVENTIONSFORMEN DER POSITIVEN PSYCHOLOGIE IN DER ARBEITSWELT: EVALUATION DER EFFIZIENZ

4. DISKUSSION

LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Sigmund Freud soll einmal auf die Frage, was ein normaler Mensch gut tun müsse, geantwortet haben: „Lieben und arbeiten“ (Erikson, 1966, S. 116).

Eine von der Gallup Organisation veröffentlichte Studie (2013) ergab ein hohes Maß an Unzufriedenheit von Menschen mit ihrem Arbeitsleben. Laut den Ergebnissen der Studie sind nur 13% der Angestellten in ihren Unternehmen „engaged“, also engagiert und motiviert. 63% sind „not engaged“, sie machen Dienst nach Vorschrift und 24% sind „actively disengaged“, haben innerlich gekündigt1.

Laut Wieland (2013, S. 5f) können für die Tatsache, dass „Gesundheit“ als wirtschaftlicher Faktor zunehmend in das Bewusstsein der Entscheidungsträger und Verantwortlichen von Unternehmen tritt, drei beobachtbare Trends bzw. Veränderungen in der Arbeitswelt als Gründe genannt werden:

1. Erhöhte Anforderungen an die psychische Leistungsfähigkeit der Beschäftigten, verursacht u.a. durch prekäre Arbeitsverhältnisse, Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Reorganisationen, zunehmende Arbeitsintensität und Beschleunigung der Prozesse, Dezentralisierung, etc.
2. Zunahme psychischer Belastungen und den damit einhergehenden psychischen Beanspruchungen, belegt durch Umfragen zu Stress und psychischer Belastung.
3. Anstieg psychischer Erkrankungen (z.B. Burnout), belegt durch Fehlzeitenanalysen der gesetzlichen Krankenkassen. Die Diagnose „Psychische und Verhaltensstörungen“ liegt inzwischen an dritter Stelle der Arbeitsunfähigkeitsfälle.

Hier setzt die Positive Psychologie, die sich mit dem Erkennen, der Förderung, und dem Nutzen von menschlichen Stärken beschäftigt, an.

Nach einem kurzen Abriss über die Entwicklung der Positiven Psychologie wird nachfolgend aufgezeigt, wie sie dazu beitragen kann, dass der Mensch seinen Arbeitsalltag nicht nur ertragen, sondern sogar darin den Zustand des „flourish“2 erreichen, also optimal funktionieren und aufblühen kann.

2. Von Erlernter Hilflosigkeit zu Flourish - Martin Seligman und die Positive Psychologie

2.1. Erlernte Hilflosigkeit

Martin Seligman kam 1964 an die Universität Pennsylvania (wo er heute noch lehrt) um dort seinen Ph.D. in Psychologie am Institut für Experimentelle Tierpsychologie zu machen.

Dort arbeitete er im Team von Richard Solomon, der Tierversuche zum Erlernen von Meideverhalten durchführte.

Ihm fiel auf, dass manche der Laborversuchshunde nicht in der Lage waren, Meideverhalten zu erlernen. Anstatt Stromstößen durch Meideverhalten zu entgehen, ergaben sie sich widerstandslos in ihr Schicksal und ließen die Stromstöße über sich ergehen. Diese Hunde zeigten Verhaltensweisen, die denen der klinischen Depression beim Menschen sehr ähnlich waren3. Durch Versuche fanden Seligman und seine Kollegen heraus, dass Hilflosigkeit dann erlernt wurde, wenn das Versuchsobjekt einer Situation ausgesetzt war, über die es keine Kontrolle hatte (Seligman, 1975).

In späteren Folgeexperimenten4 konnte bewiesen werden, dass die Erkenntnisse, die durch Versuche mit Hunden (und anderen Tieren) gewonnen wurden, auch für den Menschen Gültigkeit haben.

2.1.1. Anwendung in der Depressionsforschung

Durch die Tierversuche gewann Seligman wichtige Erkenntnisse und Anstöße für seine Depressionsforschung.

1978 begann er, sein Modell der Erlernten Hilflosigkeit (in Zusammenarbeit mit seiner Studentin Lyn Abramson und dem Oxford-Psychologen John Teasdale) zu differenzieren und auf den Menschen zu übertragen.

Der Mensch fragt nach dem Warum für seinen Erfolg oder Misserfolg und versucht Erklärungen (= Attributionen) für das Erlebte zu finden.

Aufbauend auf die Attributionstheorien des Sozialpsychologen Bernard Weiner5 legten Seligman und seine Kollegen6 eine differenzierte Theorie fest:

Our approach drew on Bernard Weiner's attribution theory, but it differed from Weiner in three ways. First, we were interested in habits of explanation, not just the single explanation a person makes for a single failure. We claimed there was such a thing as a style of explanation: We all had a style of seeing causes, and if given a chance we'd impose this habit on our world. Second, where Weiner had talked about two dimensions of explanation - permanence and personalization - we introduced another - pervasiveness - to make three. […] Third, while Weiner was interested in achievement, we were focused on mental illness and therapy. (Seligman, 2006, S. 43)

Seligman stellt fest, dass es drei Dimensionen der Erklärungsstile gibt, wobei Pessimisten und Optimisten innerhalb dieser Dimensionen diametral entgegengesetzte Standpunkte einnehmen (2006, S. 44ff):

1. Permanenz: Das Erlebte ist unveränderlich/veränderlich und dauerhaft/ nur vorübergehend (Pessimist: „Diäten funktionieren nie“; Optimist: „Diäten funktionieren nicht, wenn man außer Haus isst.“). Der Pessimist glaubt, dass schlechte Ereignisse dauerhaft und gute Ereignisse temporär sind („Heute hatte ich einen guten Tag“). Der Optimist glaubt, dass schlechte Ereignisse temporär und gute Ereignisse dauerhaft sind („Ich habe immer Glück“).
2. Allgegenwärtigkeit: Das Erlebte ist generell/spezifisch (Pessimist, generell: „Bücher sind nutzlos“; Optimist, spezifisch: „Dieses Buch ist nutzlos“). Der Pessimist glaubt, dass schlechte Erlebnisse generell und gute Erlebnisse spezifisch („Mein Broker kennt sich mit Ölaktien aus“) sind. Der Optimist glaubt, dass schlechte Erlebnisse spezifisch und gute Erlebnisse allgegenwärtig sind („Mein Broker kennt sich an der Börse aus“).
3. Personalisierung: Die Ursache des Erlebten wird in sich selber (intern) oder in der Umwelt (extern) gesucht. Der Pessimist mit geringem Selbstvertrauen sieht bei schlechten Erlebnissen die Ursache bei sich selbst („Ich habe kein Talent zum Pokerspielen“), während der Optimist die Ursache in der Umwelt sieht („Ich habe beim Pokerspielen kein Glück“). Bei positiven Erlebnissen verhält es sich genau umgekehrt (Pessimist: „Ich hatte Glück“; Optimist: „Ich konnte mein Glück nutzen“).

Seligman und sein Team konnten in ihren Untersuchungen nachweisen, dass der individuelle Erklärungsstil eines Menschen eng mit dem Risiko, an einer Depression zu erkranken, sowie den Chancen sie zu überwinden, verbunden und auf Menschen aller Bildungs- und sozioökonomischen Schichten anwendbar ist.

How you think about your problems, including depression itself, will either relieve depression or aggravate it. A failure or a defeat can teach you that you are now helpless, but learned helplessness will produce only momentary symptoms of depression - unless you have a pessimistic explanatory style. If you do, then failure and defeat can throw you into a full-blown depression. On the other hand, if your explanatory style is optimistic, your depression will be halted.

[…] Rumination combined with pessimistic explanatory style is the recipe for severe depression.

This ends the bad news. The good news is that both pessimistic explanatory style and rumination can be changed, and changed permanently. Cognitive therapy can create optimistic explanatory style and curtail rumination. It prevents new depressions by teaching the skills needed to bounce back from defeat. You will see how it works on others, and then you will learn how to use its techniques on yourself. (Seligman, 2006, S. 75f)

Mit Hilfe eines „Attributional Style Questionnaire“ (ASQ) konnten sie messen, welchen Erklärungsstil ein Mensch bevorzugt. Zusammen mit der Kurzversion (13 Fragen) des Beck-Depressions-Inventars (BDI) wurde die Schwere der Depression gemessen. Es konnte nachgewiesen werden, dass ein unveränderlicher, genereller und interner Erklärungsstil für negative Ergebnisse mit einer vorhandenen Depression einherging oder die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung vorhersagen konnte. Ein weiteres Ergebnis war, dass die Veränderung des „negativen“ Erklärungsstils zum „positiven“ (veränderlich, spezifisch und extern) eine Verringerung des BDI-Scores zur Folge hatte (Seligman & Peterson, 1984). Somit kann mit Hilfe der kognitiven Verhaltenspsychologie ein angeeigneter negativer Erklärungsstil und die damit einhergehende Depression in einen positiveren Erklärungsstil transformiert und damit eine mögliche Linderung der Krankheit bewirkt werden.

Seligmans wissenschaftlicher Fokus auf das Erkennen psychischer Krankheiten und deren Linderung entsprach dem damaligen status quo der Psychologie. Die wissenschaftliche Forschung hatte sich damit gänzlich auf die Erfüllung einer der ursprünglich drei Missionen der Psychologie konzentriert. Die anderen beiden Missionen, nämlich das Leben aller Menschen zu verbessern und hohe Begabung zu fördern, waren in den Hintergrund getreten (Seligman, 1998).

Es war Zeit für einen Gezeitenwechsel.

2.2. Positive Psychologie

„Other people matter. Period.“ Chris Peterson (Park & Seligman, 2013)

2.2.1. Entstehung und Abgrenzung zum psychopathologischen Modell

Martin Seligman wird im allgemeinen als der Begründer der Positiven Psychologie betrachtet. Als er 1998 den Vorsitz der American Psychological Association (APA) übernahm, gab er sehr klar den grundlegenden Richtungswechsel vom psychopathologischen „Reparieren“ zum positiven „Pflegen“ unserer inneren Stärken vor:

Fifty years later, I want to remind our field that it has been sidetracked. Psychology is not just the study of weakness and damage, it is also the study of strength and virtue. Treatment is not just fixing what is broken, it is nurturing what is best within ourselves. (Seligman, 1998)

Der Psychologe Jeffrey J. Froh zeigt auf, dass die gedanklichen Säulen der Positiven Psychologie schon spätestens beim amerikanischen Psychologen William James gefunden werden können, der in seiner Antrittsrede zum Präsidenten der APA im Jahr 1906 die Frage stellte, warum manche Menschen ihr volles Potential ausschöpfen können und andere nicht. Um dies zu verstehen, müssen zwei weitere Fragen beantwortet werden, nämlich was die Grenze der menschlichen Energie sei und wie diese Energie stimuliert und freigesetzt werden könne um größtmögliches Potential zu entfalten (Froh, 2004).

Der Begriff „Positive Psychology“ wurde erstmals von dem humanistischen Psychologen Abraham Maslow im letzten Kapitel seines Buchs „Motivation and Personality“ verwendet:

The science of psychology has been far more successful on the negative than on the positive side; it has revealed to us much about man’s shortcomings, his illnesses, his sins, but little about his potentialities, his virtues, his achievable aspirations, or his full psychological height. It is as if psychology had voluntarily restricted itself to only half its rightful jurisdiction, and that the darker, meaner half. (Maslow, 1954, S. 354)

Mit seinem Kollegen Mihaly Csikszentmihalyi definierte Seligman die Positive Psychologie als die Lehre der Elemente, die den Menschen trotz Widrigkeiten stärkt und sein Leben lebenswert sein lässt (Seligman & Csikszentmihalyi, 2000).

Seligman und Csikszentmihalyi räumen ein, dass die Positive Psychologie keine neue Idee ist. Sie distanzieren sich jedoch von früheren Strömungen der humanistischen Psychologie, da sie glauben, dass diese keinen ausreichenden Unterbau an empirischer Forschung haben (Seligman & Csikszentmihalyi, 2000, S. 13), (Seligman & Peterson, 2004, S. 4).

2.2.2. Ziele

Die Positive Psychologie ruht auf drei Säulen:

a. Auf der Erforschung positiver Emotionen
b. Auf der Erforschung der positiven Charaktereigenschaften, zu denen vor allem die Stärken und Tugenden gerechnet werden, aber auch „Fähigkeiten“ wie Intelligenz oder Sportlichkeit
c. Auf der Erforschung der positiven Institutionen wie zum Beispiel Demokratie, gefestigte Familien und Informationsfreiheit (Seligman, 2002, S. xiii)

Es ist das Ziel der Positiven Psychologie, die menschlichen Stärken und Tugenden zu identifizieren und zu stärken, die das Leben lebenswert machen und die es Menschen und Gemeinschaften erlauben, sich positiv zu entwickeln.

The aim of positive psychology is to begin to catalyze a change in the focus of psychology from preoccupation only with repairing the worst things in life to also building positive qualities. (Seligman & Csikszentmihalyi, 2000, S. 5)

2.2.3. Instrumente und Theorien - eine Auswahl

2.2.3.1. Character Strengths and Virtues (CSV) -

Seligman und Peterson

Das CSV ist ein „Handbuch der Gesundheiten“, und somit ein Gegenentwurf der Positiven Psychologie zum DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) und ICD (International Statistical Classification of Diseases and Health Related Problems) (Seligman & Peterson, 2004, S. 4). Das CSV ist ein Klassifizierungs- und Bewertungsleitfaden für den menschlichen Charakter.

[...]


1 Eine eingehende Beschreibung der Begriffe “engaged”, “disengaged” und “actively disengaged” und ihren wirtschaftlichen Konsequenzen für Unternehmen hat die Gallup Organisation veröffentlicht (2002).

2 Der Begriff des “flourishing” innerhalb der Positiven Psychologie ist eng mit dem Sozialpsychologen Corey M. Keyes (2002) verbunden.

3 1/3 der Hunde zeigten jedoch keine Merkmale der erlernten Hilflosigkeit, sie waren resilient. Diese Beobachtung bildete den Grundstein für Seligmans weitere Arbeit in der Resilienzforschung (Seligman M. E., 2003, S. 21)

4 Es gab mehrere Versuche mit Menschen (meist Erstsemesterstudenten der Psychologie): Thornton und Jacobs versetzten den Probanden Stromstöße (Thornton & Jacobs, 1971), Hiroto und Seligman untersuchten die Wirkung eines unangenehmen Tons (Hiroto & Seligman, 1975).

5 Weiner erweiterte Heiders Attributionstheorie (interne vs. externe Faktoren) (Heider, 1958) um zwei Elemente und legte drei Faktoren fest: 1. Lokation = interne (Anstrengung, Begabung) vs. externe (Aufgabenschwierigkeit, Zufall) Ursachen; 2. Stabilität = stabile (Aufgabenschwierigkeit, Begabung) vs. variable (Anstrengung, Zufall) Ursachen; 3. Kontrollierbarkeit = kontrollierbare (Anstrengung) vs unkontrollierbare (Begabung, Aufgabenschwierigkeit, Zufall) Ursachen (Weiner, 1986)

6 Seligman arbeitete mit dem Psychiater und Psychoanalytiker Aaron T. Beck zusammen. Beck’s Erlebnisse mit depressiven Patienten in seiner Praxis haben ihn an der Unfehlbarkeit des Freud’schen Modells zweifeln lassen (Seligman, 2006, S. 73ff). Er gilt zusammen mit Albert Ellis als einer der Begründer der kognitiven Verhaltenstherapie. Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie ist es, depressiven Patienten zu helfen, indem ihre Denkmuster geändert werden. Beck entwarf auch das Beck-Depressions-Inventar („Beck Depression Inventory“ (BDI)), ein aus 21 Fragen bestehendes Testverfahren, welches die Schwere einer Depression ermittelt (Beck, Ward, Mendelson, Mock, & Earbaugh, 1961).

Details

Seiten
28
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668214422
ISBN (Buch)
9783668214439
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v322163
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal – Wirtschaftswissenschaft - Schumpeter School of Business and Economics - Weiterbildung Arbeits- und Organisationspsychologie
Note
1,3
Schlagworte
Flourish Positive Organisational Scholarship POS Positive Organisational Behaviour POB Psychological Capital PsyCap Broaden-and-Build Helplessness Flow Authentic Happiness PERMA Seligman Csiksgentmihalyi Fredrickson

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Titel: Positive Psychologie und Flourish in der Arbeitswelt