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Die Kaiserkrönung Karls des Großen. Das mittelalterliche Großereignis in Quellen und Forschung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 21 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Literatur- und Quellenlage

3. Königtum und Kaisertum

4. Der Weg zur Kaiserkrönung
4.1. Karolinger und Karl der Große
4.2. Ereignisse vor der Kaiserkrönung

5. Kaiserkrönung am Weihnachtstag

6. Quellen
6.1. Annales regni Francorum
6.2. Einhard: Vita Karoli Magni
6.3. Lorscher Annalen
6.4. Quellenkritik

7. Konsequenzen der Kaiserkrönung

8. Fazit

9. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„ Karls Kaiserkrönung durch Papst Leo in der Peterskirche zu Rom am 25. Dezember 800 gehört zu den ganz wenigen mittelalterlichen Daten, die den Schülern im Geschichtsunterricht noch zugemutet werden. Dabei berichten die Quellen gerade von diesem Ereignis so rätselhaft und widersprüchlich, dass man wohl niemals durchblicken wird, wer damals eigentlich wenüber den Tisch gezogen hat, Karl den Papst oder anders herum. “ 1

Eigentlich scheint dieses Ereignis eindeutig, doch noch immer werfen die Zeremonie und die Beweggründe einige Fragen auf, die für die Forschung aufgrund einer nebulösen Quellenlage bis heute ungeklärt geblieben sind. Vor allem zum 1200. Todestag Karls sind die spektakulärsten Thesen über Karl und seiner Kaiserkrönung in aller Munde. So muss man sich laut dem Historiker Heribert Illig die Fragen bezüglich Karl des Großen und dessen Kaiserkrönung gar nicht stellen, denn dieser vertritt die Theorie, dass es den Frankenherrscher gar nicht gab und somit auch keine Kaiserkrönung:

„ Für die Kaiserkrönung widersprechen sich die zu wenigen Dokumente dermaßen, daßsie sich gegenseitig desavouvieren. “ 2

Recht mit den Quellen, die sich einander widersprechen und nur dürftige Informationen bieten, hat der Historiker, der Rest seiner These dagegen ist fragwürdig. Gerade weil die Quellen so vage sind, ist es schwer, das Geheimnis des Weihnachtstages des Jahres 800 zu lüften. Somit stellt sich durchaus die Frage, ob Karl der Große überhaupt von der Kaiserkrönung wusste. Oder war dieser völlig überrascht und wurde doch vom Papst „ über den Tisch gezogen“? Karl der Große, der noch heute als „ Vater Europas“ bezeichnet wird, galt als eine der mächtigsten Personen seiner Zeit. Das Frankenreich erlebte unter seiner Herrschaft die größte flächenmäßige Ausdehnung, innerhalb dessen alle germanischen Volksstämme verbunden waren.

Ziel dieser Arbeit soll sein, anhand von ausführlicher Quellenarbeit und mit Einbezug von Forschungsliteratur, in dem Durcheinander der Hypothesen ein wenig Klarheit zu schaffen.

2. Literatur- und Quellenlage

Die Kaiserkrönung greifen ein paar tradierte Quellen auf: Aus päpstlicher Sicht sind dies Vita Leonis tertii im Liber pontificalis und Constitutum Constantini. Aus fränkischer Sicht: Reichsannalen, die Lorscher Annalen , die Briefe Alkuins und Einhards Vita Karoli Magni. Und die byzantinische Quelle: Chronik des Theophanes.3 Allerdings findet man in diesen Quellen weder eine vollständige, noch eine plausible Ausführung der Begebenheiten. Dies ist dadurch zu begründen, dass die Intentionen der Schreiber meist unterschiedlich waren. In dieser Arbeit soll besonders auf die drei Hauptquellen und deren unterschiedlichen Darstellungen eingegangen werden: Vita Karoli Magni, die Annales Regni Francorum und die Lorscher Annalen.

Zudem wird mithilfe von Sekundärliteratur versucht eine bessere Darstellung der Kaiserkrönung zu bekommen. Hier sind zum einen Rudolf Schieffer, der als Experte für die Karolinger Zeit gilt, und zum anderen Johannes Fried, der mit seiner Neuveröffentlichung eine interessante Sichtweise zur Bewertung der Ereignisse darbietet, zu nennen. Zusammen mit den Primärquellen sollen sie eine verständliche Interpretation der Ereignisse im Zusammenhang mit der Kaiserkrönung Karls des Großen bieten.

3. Königtum und Kaisertum

Der Titel „König“ ist nach dem „ Kaiser“ die höchste Bezeichnung eines Monarchen. Der König wurde von der Volksversammlung votiert, der vor allem im Krieg Anführer war und von den Entscheidungen der Volksversammlung abhängig war. Das karolingische Königtum bezog sich stark auf die Kirche, das zeigt sich auch darin, dass Karl 768 in seinem Königstitel „ gratia Die “ hinzufügte.4 Der fränkische Herrscher sah sich somit durch die Gnade Gottes zum König berufen. Dies war nicht nur eine Demutsformel, sondern symbolisierte Selbstbewusstsein.5

Neu war die Salbung, die Karls Vater einführte, denn bis dato war bei der Königskrönung nur die Akklamation üblich.6

„ Die Kaiserkrone ist ein Titel, eine ehrende Auszeichnung. Sie dokumentiert vielleicht - und das sage ich mit Vorsicht -, dass Karl als wirklicher Herrscher auchüber die Stadt Rom,über den römischen Dukat in Erscheinung getreten ist. Es ist vor allem ein Zeichen dafür, dass er sich mit Konstantinopel, mit Byzanz, dem Basileus ton Romaion, dem wirklichen Nachfolger der antiken römischen Cesaren, gleichrangig fühlt. Es ist mehr ein symbolisches als ein machtm äß iges Zeichen. Denn die Macht hatte er vorher schon. Da kam kein Quäntchen mehr hinzu. “ 7

Die Benennung „ Kaiser“ ist die höchste Betitelung eines Monarchen. Das fränkische Kaisertum war abhängig vom fränkischen Königtum und somit war die Machtstellung des Kaisers gebunden an ihre Stärke als Könige. Es war eine sakrale Gründung und eine göttliche Ordnungsmacht.8 Es sollte den Schutz der Christenheit gewährleisten und Irrlehren abweisen. Das Kaisertum des Mittelalters hob sich vor dem Königtum durch die Salbung und Krönung des Kaisers durch den Papst in Rom hervor. Sie erbrachte einen Anstieg an Autorität und gab dem Kaiser eine Vormachtstellung über andere christliche Könige. Seit der Kaiserkrönung Karls vereinigte sich das Kaisertum mit dem fränkischen Königtum und seinen Rechtsnachfolgern, womit die Geschichte des abendländischen Kaisertums begann. Darüber hinaus verschwand die relevante staatsrechtliche Differenzierung zwischen dem deutschen König und dem Kaiser mit der päpstlichen Kaiserkrönung in Rom.9 Karls neuer Titel lautete wie folgt : “ Karl, erhabener Augustus, von Gott gekrönter großer und friedfertiger Kaiser, Lenker des römischen Reichs, der durch die Gnade Gottes auch König der Franken und Langobarden ist “.10 Dieser Titel weist einerseits auf das Nebeneinander von Kaisertum und Königtum und andererseits auf das Gottesgnadentum hin. Somit mussten die Franken von nun an den Treueid auf den Namen des Kaisers leisten.

4. Der Weg zur Kaiserkrönung

4.1 Karolinger und Karl der Große

„ Ein Frankenkönig, derüber ein großes Reich in der Mitte Europa herrschte, das - auch dank zahlreicher Eroberungen - von den Pyrenäen bis ins heutige Ungarn und von Mittelitalien bis an die Nordsee und denärmelkanal reichte.“11

Die Karolinger stiegen im 6. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Herrscherfamilien in Europa auf, teilweise bedingt durch den Machtverlust der Merowinger. Prägend für die außergewöhnliche Regierungszeit Karls waren die Erfolge seines Vaters Pippin des Jüngeren. Dieser sorgte nicht nur für eine sakrale Fundierung der Monarchie, sondern auch für die Orientierung aller zentralen Gebiete des Abendlandes am Frankenreich. Außerdem schloss dieser mit Papst Stephan II. im Jahr 754 ein Bündnis, das seine Bestellung zum Schutzherrn Roms (patricius Romanorum) und zugleich die Sicherung des dynastischen Vorrangs seiner Familie durch päpstliche Salbung12 beinhaltete.13 Was für die Kirche eine Hinwendung zu den Franken und eine Abwendung vom Byzantinischen Reich bedeutete. Somit besaßen die Karolinger bereits bei Karls Machtantritt 768 eine große Macht in Europa.14 Überdies erzielte Karl der Große eine gewisse innenpolitische Stabilität und konnte seine Eroberungspolitik fortsetzten, bedingt durch eine gefestigte Herrschaftsbasis.

Zudem ermöglichte ihm der Tod seines Bruders Karlmann 771 eine Alleinherrschaft, sowie einen rapiden Emporstieg, der im ersten westlichen Kaiserreich nach dem Ende des Weströmischen Reiches seinen Höhepunkt erreichte.15 Auf Anliegen des Papstes Hadrian I. streckte Karl die Langobarden nieder und bezwang somit 774 das Langobardische Reich. Aufgrund dessen war er König der Langobarden und der Franken. Hinsichtlich seiner Königsweihen gegen die Ungläubigen und das Heidentum betrachtete er sich als christlicher Vorkämpfer.16

4.2 Ereignisse bis zum Vorabend der Kaiserkrönung

Die germanischen Bündnispartner des oströmischen Kaiserreichs entthronten im Jahre 476 den letzten Weströmischen Kaiser Romulus Augustus durch Flavius Odoaker.17 Byzanz war das einzige Kaiserreich, das es noch gab und so bestieg Irene, die Frau des Kaisers Leon IV., nach dessen Tod 780 den Kaiserthron im Namen des unmündigen Konstantin VI..18

Karl intendierte eine Verbindung mit der Kaiserin und beabsichtigte darüber hinaus, dass seine Tochter Rotrud den jungen byzantinischen Herrscher heiratete, aber es kam nie zu einer Ehe.19 Auf dem Konzil in Hiereia, welches die Bilderverehrung ablehnte, vollstreckte sich 754 die endgültige Differenzierung zwischen Ost- und Westkirche. 787 wurde das zweite Konzil von Nicäa von Irene einberufen und die Bilderverehrung im Osten war wieder legitim. Das Konzil wurde von der fränkischen Kirche unter Führung Karls des Großen als gesamtkirchliche Versammlung abgewiesen, da keine Beauftragten des Frankenreiches partizipiert hatten. Als Responsion ließ der Frankenkönig eine Schrift verfassen, die eindeutig die Trennung gegenüber dem östlichen Kaiserreich darstellt.20 Nachdem der Papst schlussendlich das Konzil akzeptierte, nahm Karl seine Kampfschrift zurück. Als fränkische Gegenrede auf das zweite Konzil von Nicäa leitete Karl 794 die Synode von Frankfurt ein. Dabei nahm er eine eher distanzierte Haltung gegenüber den Beschlüssen von Nicäa ein.

Zwei Vorfälle, die wahrscheinlich die Kaiserkrönung beschleunigten: Nach dem Tod Hadrians I. folgte 795 der schwache, aber ambitionierte Papst Leo III.. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Papst Hadrian I. stammte er nicht aus adligen Führungsschichten Roms und war abhängig vom Beistand Karls. Doch bereits bei seiner Ernennung zum Papst kam es zu starken Unruhen zwischen ihm und der Aristokratie, die sich in dem Attentat des 25.April 799 zuspitzten. Die Attentäter, die vermutlich Freunde und Verwandte Hadrians I. waren, verfolgten die Intension den neuen Papst amtsunfähig zu machen. Angeblich wurden ihm die Zunge, sowie beide Augen herausgeschnitten.21 Der Schreiber der Papstbiographie übertrieb gekonnt mit den schweren Misshandlungen Leos, „ um hinterher umso strahlender das Wunder der Heilung präsentieren zu können “ . 22 „ Gesegnet sei der Herr, der Gott Isreals, der allein große Wunder vollbringt und nicht verlässt, die an ihn glauben. Der Herr ist meine Erleuchtung und mein Heil.“23 So feierten die Freunde des Papstes. De facto gelang es dem Papst aus dem Kloster St. Stephan und Silvester nach Paderborn zu fliehen, wo sich zu dieser Zeit Karl der Große aufhielt.

Laut Johannes Frieds These haben die beiden damals schon über die Kaiserkrönung gesprochen.24 Jedenfalls deutet die „ Kölner Notiz“ darauf hin, dass der Papst seit 798 mit byzantinischer Hilfe Vorbereitungen für das Kaisertum Karls traf.25

Die Protektion der Kirche, sowie die des Papstes waren nun abhängig vom Frankenkönig, denn diese befanden sich in einer prekären Lage. Danach kehrte Leo III. nach Rom zurück, wohin ihm Karl im Jahr 800 folgte. Dieser wies am 1. Dezember eine Synode an. Bei dieser wurden die Anklagen gegen Leo III. diskutiert und der Geistliche legte am 23. Dezember einen Eid auf das Evangelienbuch ab und hatte dadurch den vollen Besitz seiner Amtsgewalt wieder. Es wird deutlich, dass der Papst sich 799 in einer heiklen Situation befand. Er musste sich in Rom gegen eine starke Opposition beweisen, die ihn aufgrund seines sittenwidrigen Lebensstils aus dem Amt werfen wollten.26 Somit war es für den Papst von Vorteil Karl zum Kaiser zu krönen, um seine Position im Amt zu stärken.

Eine absurde These stellt Mediävist Jörg Jarnut auf, denn dieser vermutet, dass Karl das Attentat auf Leo geplant, oder zumindest in Kauf genommen habe. Auf diese Art wollte der Frankenherrscher den Papst in eine schwache Position manövrieren, die ihm somit ermöglichte, die Kaiserkrone zu erhalten.27

Zum anderen missglückten die diplomatischen Beziehungen mit dem Kaiserreich Byzanz und die Vorkommnisse der Palastrevolution in Konstantinopel im Jahre 797 ließen zahlreiche Vermutungen über den nicht besetzten Kaiserthron zu. 797 ernannte sich Irene zur Kaiserin und ließ ihren Sohn Konstantin blenden, der später an den Verletzungen starb.28 Jedoch war es nicht legitim, dass eine Frau Kaiserin war, da diese Stellung nur der Kaiser von Amtes wegen innehatte. Der Papst erklärte somit den Kaiserthron als unbesetzt.29 Diese Haltung isolierte das oströmische Kaisertum offiziell für die westliche Welt und erneuerte das weströmische Kaisertum.

[...]


1 Wiegelmann, Lucas: Karl der Große, bester Selfmade- Staatsmann der Welt. http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article124283561/Karl-der-Grosse-bester-Selfmade-Staatsmann-der- Welt.html (06.08.2014).

2 Vgl.: Illig, Heribert: Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte. Düsseldorf, München 1999. S.47.

3 Vgl.: Ohr, Wilhelm: Die Kaiserkrönung Karls des Grossen. Eine kritische Studie. Tübingen, Leipzig 1904. S.32.

4 Vgl.: Goez, Elke: Papsttum und Kaisertum im Mittelalter. Darmstadt 2009. S.21. Der vollständige Titel lautete: „ Carolus Die gratia rex Francorum et Langobardorum atque patricius Romanorum “

5 Vgl.: Wietzorek, Paul: Das mittelalterliche Kaisertum. Von Karl dem Großen bis zu Friedrich II. Petersburg 2012. S.10.

6 Vgl.: Barbero, Alessandro: Karl der Grosse. Vater Europas. Stuttgart 2007. S.29. 4

7 Springer, Alexander: „ Karl der Große sorgte für geistige Erneuerung“. http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article123617665/Karl-der-Grosse-sorgte-fuer-geistige- Erneuerung.html (06.08.2014).

8 Vgl. : Salewski, Michael: Geschichte Europas. Staaten und Nationen von der Antike bis zur Gegenwart. München 2000. S. 307 .

9 Vgl.: Wietzorek, Paul: Das mittelalterliche Kaisertum. S. 21.

10 Ebd. : S. 78.

11 Das Gupta, Oliver: „ Karl der Große dachte nur an sein eigenes Reich“. http://www.sueddeutsche.de/wissen/-todestag-des-frankenkaisers-karl-der-grosse-dachte-nur-an-sein-eigenes- reich-1.1873759 (06.08.2014).

12 Auch der Söhne Karl und Karlmann

13 Wies, Ernst W.: Karl der Grosse. Kaiser und Heiliger. München 1986. S.241.

14 Becher, Matthias: Karl der Große. München 2014. S.49.

15 Vgl: Buchner, Rudolf: Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Band V. S. 171: „ Karl aber wurde nach seines Bruders Tode unter allgemeiner Beistimmung der Franken zum König erhoben. “

16 Schieffer, Rudolf: Die Karolinger. Stuttgart 1992. S. 79. In den zeitgenössischen Annalen steht geschrieben, dass durchaus Parallelen zu Papst Gregor dem Großen, der als Begründer des angelsächsischen Christentums gilt, gezogen werden kann. In der modernen Forschung werden Karls Feldzüge mit dem eigentlichen Ziel der Eliminierung der militärischen Gefährdung der Sachsen auch als Missionierungskriege dargestellt.

17 Hartmann, Wilfried: Karl der Große. Stuttgart 2010. S. 206. 6

18 Selbst nach der Vollmündigkeit Konstantins VI. war Irene von Athen Alleinherrscherin, da sie ihren Sohn blenden ließ und nach dessen Tod somit die primär allein vorherrschende Frau im byzantinischen Reich war.

19 Vgl.: Hartmann, Wilfried: Karl der Große. Stuttgart 2010. S. 213.

20 Die Herrscher des Oströmischen Reiches werden mit dem Titel rex (König) tituliert und die Einwohner dieses Reiches werden als grausam und als Götzendiener geschmäht. Karl selbst zeigt sich als Herrscher über „Gallien, Germanien, Italien und die benachbarten Provinzen“, d.h. als Nachfolger des weströmischen Kaiser. Ebd. : S. 206.

21 Godmanm, Peter; Jarnut, Jörg; Johanek Peter: Am Vorabend der Kaiserkrönung. Das Epos „ Karolus Magnus et Leo papa“ und der Papstbesuch in Paderborn 799. Berlin 2002. S.77.

22 Ebd.: S. 88.

23 Fried, Johannes: Karl der Grosse. Gewalt und Glaube. Eine Biographie. München 2013.S.476. Zitiert nach: Lp 2 Vita Leonis III. S. 5,17-20.

24 Vgl.: Seewald, Berthold: Warum Karl der Große nicht Kaiser werden wollte. http://www.welt.de/geschichte/article120054868/Warum-Karl-der-Grosse-nicht-Kaiser-werden-wollte.html (06.08.2014).

25 Vgl. Fried, Johannes: Papst Leo III. besucht Karl den Großen in Paderborn oder Einhards Schweigen. In: Godman, Peter; Jarnut, Jörg; Johanek, Peter: Am Vorabend der Kaiserkrönung. Berlin 2002. S.55.

26 Vgl.: Zehrfeld, Klaus: Karl der Grosse gegen Herzog Tassilo III. von Bayern. Der Prozess vor dem Königsgericht in Ingelheim 788. Regensburg 2011. S. 70.

27 Patzold, Steffen: Karl der Große: Geheimnis eines Weihnachtstages. http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/karl-der-grosse-geheimnis-um-die-kroenung-zum-kaiser-im-jahr-800- a-872075.html (05.08.2014).

28 Vgl.: Wies, Ernst W.: Karl der Grosse. Kaiser und Heiliger. München 1986. S. 241.

29 Vgl.: Barbero, Alessandro: Karl der Große. Vater Europas. Stuttgart 2007. S. 107. 8

Details

Seiten
21
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668209916
ISBN (Buch)
9783668209923
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v321521
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
2,0
Schlagworte
kaiserkrönung karls großen großereignis quellen forschung

Autor

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Titel: Die Kaiserkrönung Karls des Großen. Das mittelalterliche Großereignis in Quellen und Forschung