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Wünsche im Märchen "Der Fischer und seine Frau" (Klasse 4, Förderschule)

Unterrichtsentwurf 2014 15 Seiten

Ethik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Thema der Einheit

2. Ziel der Einheit

3. Sequenzen der Einheit

4. Lehrplanbezug

5. Thema der Stunde

6. Stundentyp

7. Ziel der Stunde

8. Teilziele der Stunde

9. Individualziel

10. Anhang

11. Literaturverzeichnis

1. Thema der Einheit

Wünsche/Träume

2. Ziel der Einheit

Die SchülerInnen benennen eigene Wünsche und Träume und setzen sich mit den Wünschen und Träumen anderer Menschen auseinander, um eigene und fremde Denk- und Handlungsweisen zu erkennen und persönliche Lebens-vorstellungen zu entwerfen.

3. Sequenzen der Einheit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Lehrplanbezug

Ethik Klasse 4 – Lernbereich „Ich im Wir“ (Beurteilen eigener Wünsche, Träume, Lebensvorstellungen)

5. Thema der Stunde

Wünsche im Märchen „Der Fischer und seine Frau“

6. Stundentyp

Erarbeitungsstunde

7. Ziel der Stunde

Die SchülerInnen bestimmen und bewerten die Wünsche im Märchen „Der Fischer und seine Frau“, um Wünsche und Eigenschaften anderer Menschen wahrzunehmen und zu beurteilen.

8. Teilziele der Stunde

TZ1: Die SchülerInnen nennen Verhaltensregeln im Unterricht, um diese während des Unterrichtsverlaufes besser einhalten und konzentriertes Arbeiten ermöglichen zu können.

TZ2: Die SchülerInnen inszenieren mit verschiedenen Materialien und Musikinstrumenten das Märchen „Der Fischer und seine Frau“, um der Geschichte konzentriert zu folgen.

TZ3: Die SchülerInnen benennen die Wünsche aus dem Märchen „Der Fischer und seine Frau“, um den Inhalt des Märchens wiederzugeben und die Wünsche in eine chronologische Reihenfolge zu bringen.

TZ4: Die SchülerInnen arbeiten gemeinsam mit einem Partner, um soziale Kompetenzen zu fördern.

TZ5: Die SchülerInnen wechseln die Perspektive und finden Argumente, warum der Fisch den letzten Wunsch nicht erfüllt, um die Geschichte auf Grundlage ihrer eigenen Lebenswelt wahrzunehmen und zu reflektieren.

TZ6: Die Schüler reflektieren ihr Verhalten in Bezug auf ihr Lernverhalten und anhand der Klassenregeln, um eine realistische Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten und Verhaltensweisen anzubahnen.

9. Individualziel

Schüler 1:

Schüler 1 ist ein bewegungsaktiver, aufgeschlossener Schüler. Er lebt als ältestes von 4 Kindern bei seiner Mutter. Schüler 1 geht gerne zur Schule und hat viele Freunde in seiner Klasse, dadurch fällt es Schüler 1 leichter sich in Schülergruppen einzuordnen und sich an schulische Regeln zu halten. Durch die Übergabe von Verantwortung, das klare Aufzeigen von Konsequenzen und Einfordern von regelkonformen Verhaltensweisen schafft er es vermehrt, sich zurückzunehmen und sein Verhalten, entsprechend der Unterrichtssituation, zu regulieren.

Schüler 1 kann den curricularen Vorgaben der einzelnen Fächer gerecht werden, wenn er die nötige Anstrengungsbereitschaft und Konzentration aufbringt. Gibt man ihm zusätzliche Verantwortung z.B. durch die Übernahme von Klassendiensten, so wird seine Aufmerksamkeit und Konzentration gesteigert und auf das Unterrichtsgeschehen gelenkt.

Im Fach Ethik beteiligt sich Schüler 1 gern am Unterrichtsgeschehen und bereichert Unterrichtsgespräche über ethische Fragen mit spannenden Thesen. Durch Lob und Ermutigung gelingt es ihm auch immer öfter sich aktiv am Unterricht zu beteiligen und Ideen selbstbewusst vorzutragen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Schülerin 1:

Schülerin 1 ist eine freundliche, aktive Schülerin. Sie lebt mit ihrer Schwester bei der Mutter. Zum Vater besteht kaum Kontakt.

Das Mädchen wurde altersgerecht eingeschult und absolvierte die Schuleingangsphase in 3 Jahren.

Das Aufzeigen von Konsequenzen und die stetige Verhaltensauswertung helfen Schülerin 1 dabei, Konflikte zu vermeiden und ein positives soziales Verhältnis zu ihren Mitschülern aufzubauen. Sie schafft es so auch vermehrt die Bedürfnisse anderer Kinder wahrzunehmen, zu beachten und sich selbst zurückzunehmen. In ihren Selbsteinschätzungen zeigt sie sich überwiegend realistisch.

Ihr Leistungsvermögen in den verschiedenen Fächern ist gut. Ihre Mitarbeit am Unterrichtsgeschehen ist interessenbezogen und tagesformabhängig. So erreicht sie im Fach Ethik häufig konzentrierte und ausdauernde Leistungen mit positiven Ergebnissen. Schülerin 1 malt und bastelt gerne, liebt Musik und Tiere. Im Ethikunterricht arbeitet sie aktiv mit. Ihr liegen in ethischen Diskussionen auch immer die Tiere am Herzen und so bereichert sie Unterrichtsthemen häufig mit neuen Aspekten. Ihr Interesse und ihre Mitarbeit am Unterricht kann durch eine passende Themenwahl positiv beeinflusst und aufrecht erhalten werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

10. Anhang

Erwartungshorizont Unterrichtsgespräch

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Details

Seiten
15
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668221963
ISBN (Buch)
9783668221970
Dateigröße
801 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v321461
Note
2,0
Schlagworte
wünsche märchen fischer frau klasse förderschule

Autor

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