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Nachhaltiger Kulturtourismus. Kann die Bindung zum Reisenden durch ein Verständnis von Tourismus als Kunstform vertieft werden?

Seminararbeit 2014 20 Seiten

Touristik / Tourismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Allgemeines zu Tourismus und Kunstformen
2.1 Tourismus, Reisemotive und Reiseverhalten
2.2 Der Kunstbegriff und seine weiträumige Bedeutung
2.3 Parallelen und Abhängigkeiten zwischen Kunst und Tourismus

3 Eine „Reise als Kunstwerk“
3.1 Schwierigkeiten auf dem Markt der Tourismusbranche
3.2 Der Veranstalter als Künstler
a) Die Rolle des Reiseveranstalters
b) Einblicke in die Philosophie des Reisens
c) Der Bezug zur Kunst
d) Der Reisende im Fokus
3.3 Wertschöpfung durch das Verständnis von Tourismus als Kunstform
a) Vertiefung der Bindung zum Reisenden
b) Authentizität einer Reise
c) Sensibilität für Nachhaltigen Tourismus

4 Fazit

5 Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einführung

Im Folgenden wird sich der Autor mit einer Tourismus spezifischen Frage befassen, bei welcher er sowohl auf die Einwirkungen, Parallelen und Komplementäre innerhalb der Beziehungen zwischen Kunst, Kultur und Tourismus eingehen wird, als auch auf die Problematiken, welche auf dem touristischen Markt herrschen. Ebenfalls gibt der Autor Denkanstöße für einen möglichen Lösungsansatz für die bestehenden Herausforderungen im Tourismus für den Reiseveranstalter.

Hinführung zum Thema

Dem Tourismus wird in unserer heutigen Zeit eine sehr große Bedeutung beigemessen. Das Interesse am Reisen, getrieben durch Neugierde, Bilder im Kopf durch z.B. Medien oder Freunde und die Wissbegierde nach fremden Kulturen und Destinationen, ist nach wie vor konstant. Nach der Tourismus Analyse 2013, von der Stiftung für Zukunftsfragen1, ist sogar mit einem Anstieg der Reiseintensität im Jahr 2013 im Vergleich zu dem Vorjahr zu rechnen. Diese, auch von Jörn W. Mundt2 bestätigte positive Prognose für die Tourismusbranche, gibt jedoch gleichermaßen Anreiz dazu, die mit dieser Vorhersage einhergehenden Herausforderungen mit erhöhter Aufmerksamkeit zu betrachten. So ist auf der einen Seite der sich wandelnde Markt der Tourismusbranche zu berücksichtigen, sowie auch der „neue Tourist“3, welcher sich aus den veränderten Rahmenbedingungen seit der Jahrtausendwende langsam aber sicher herauskristallisiert. Bedingt werden diese Veränderungen durch Einflüsse der Globalisierung, Modifikationen der Gesellschaft gefolgt von kontemporären Trends der Bevölkerung. Die Rolle des Veranstalters verschwimmt zusehends in einer von Individuum und Autonomie geprägten Welt, in welcher der Reisende selbst zu einem agierenden „Prosumenten“4 wird. Die Vielfalt der touristischen Angebote und der abermalige Reichtum an Buchungsmöglichkeiten lässt eine enge Beziehung zwischen Reiseveranstaltern oder der vor Ort agierenden Leistungserbringer und dem Reisenden kaum noch zu. In diesem Bezug ist die emotionale Bindung als Handlungsmotiv der Reisenden zwar oft in den Hintergrund theoretischer Diskurse gerückt, jedoch ist eine Strategie der Reiseveranstalter, mit dem Fokus auf „innere Verbundenheit“ zu deren Gästen, noch nicht wahrnehmbar. Aus diesem Grund wird der Autor in der vorliegenden Seminararbeit der Frage nachgehen, inwiefern das Verständnis von Tourismus als Kunstform die Bindung zum Reisenden vertiefen kann und ob das Auftreten der Reisebeteiligten oder die Wahrnehmung der Reisenden selbst als Künstler, die Handlungsweisen der Touristen beeinflusst. Der Fokus, und somit im Mittelpunkt dieser Seminararbeit, steht ein Perspektivenwechsel zwischen dem Veranstalter und dem Reisenden. Die wissenschaftliche Ausarbeitung gliedert sich demnach wie folgt: Im zweiten Kapitel werden zunächst die Begriffe Tourismus und Kunstform näher betrachtet. Die darauf folgende prägnante Analyse der Reisemotivation und des Reiseverhaltens wird als Fundament der späteren Ableitung der potenziellen Bindungsmöglichkeiten dienen. Des Weiteren wird der Autor die Parallelen und Abhängigkeiten zwischen Kunst und Tourismus aufzeigen. Das dritte Kapitel widmet sich der Betrachtungsweise des Anbieters der touristischen Produkte als Künstler. Ebenfalls werden hier die mit diesem Standpunkt entstehenden Aufgaben und Verantwortungen für den „Künstler des Werkes“ beleuchtet. In dem zweiten Abschnitt dieses Kapitels richtet sich der Fokus auf den individualistischen Reisenden selbst. Gleichermaßen werden entstehende Sichtweisen durch den Reiseveranstalter als Künstler mit einem Vergleich, zu einer Kunstform, veranschaulicht und untermauert. Welche Vorteile sich aus dem Verständnis von Tourismus als Kunstform ergeben könnten und welche Synergieeffekte gegebenen- falls entstehen, ist folgend das Resultat der Ansichten von dem Reiseveranstalter oder des Reisenden selbst, als Schöpfer seines Werkes „Reise“. Im Fazit werden die Ergebnisse dieser Arbeit schließlich zusammengefasst. Da sich dieses Thema sehr mit der emotionalen Ebene eines Kunden auseinandersetzt, sind die Messbarkeit und die Erfolgskontrolle dieser möglicherweise abzuleitenden Strategie, lediglich auf langfristige Sicht möglich. Ebenfalls sind Wirkungen dieses Verständnisses, bezogen auf zukünftige Veränderungen, nicht fachgemäß einzuschätzen und die umfängliche Beantwortung dieser Frage wird durch fehlende Informations- und Erfahrungsquellen sowie der Unstetigkeit der Gefühlsebene der Bevölkerung nur teilweise möglich sein.

2 Allgemeines zu Tourismus und Kunstformen

Nach der Erläuterung der Begrifflichkeiten von Tourismus und Kunstformen setzt sich das folgende Kapitel mit den unterschiedlichen Sichtweisen und Bedeutungen des Tourismus auseinander. Diese werden stets einer in der Kunst vertretenen Denkweise gegenübergestellt.

2.1 Tourismus, Reisemotive und Reiseverhalten

Tourismus

„ Tourismus umfasst die Gesamtheit aller Erscheinungen und Beziehungen, die mit dem Verlassen desüblichen Lebensmittelpunktes und dem Aufenthalt an einer anderen Destination verbunden sind. [ … ] “ 5

Was Ursula Frietzsche in dieser Kurzerklärung zusammenfasst, ist eine allgemeingültige Auffassung des Tourismus in der heutigen Zeit. Dargelegt in dieser Definition und signifikant für den Tourismus ist „das Verlassen des üblichen Lebensmittelpunktes“. Der gewöhnliche Aufenthaltsort beinhaltet wesentliche Attribute, die sich auf das Wohlbefinden eines Menschen auswirken können. Indem ein Reisender seine alltägliche Umgebung verlässt, gibt er sein dortig bestehendes Gefühl von Sicherheit und Vertrauen in sein Umfeld auf, und lässt sich in einer für ihn meist fremden Umwelt vorübergehend nieder. Hier wird deutlich, was der Tourist auf seiner Reise gewöhnlich nicht hat.

Eine innere Verbindung zu dem Reiseziel und der dort lebenden Menschen. Auch wenn der Konsument immer eigenständiger und selbstbewusster wirkt, auf unserer über Globalisierungsautomatismen zusammenwachsenden Welt6, werden die Stimmen um eine ent- stehende Angstgesellschaft7 nicht leiser. So sind Begleiterscheinungen der globalen Verflechtungen, die wachsenden Befürchtungen in den Punkten Gesundheit, „Überfremdung“, Existenz und Ökologie. Zugleich wird die Sehnsucht nach Authentizität, Vertrauen und Sicherheit immer mehr ein Thema in unserer globalisierten Informations- und Konsumgesellschaft. Was nun die Reisenden bewegt, ihre gewohnte Umgebung zu verlassen, um neue Orte aufzusuchen und welche Reiseverhalten sie an den Tag legen, wird in dem nächsten Abschnitt thematisiert werden.

Reisemotive und Reiseverhalten

Motivation ist die hinter dem menschlichen Verhalten und Handeln stehende Disposition, welche sich in Schub- und Zugfaktoren einteilen lässt. Obgleich Gründe des nicht freiwilligen Reisens (Schubfaktoren), entstehend durch Mangelsituationen, irrelevant für die Grundlage der Analyse der zugrunde liegenden Frage scheint, sind diese Faktoren häufig eine Erklärung für den Wunsch nach Reisen überhaupt. Bei den Zugfaktoren steht im Vergleich zu den Schubfaktoren nicht die Reise selbst, sondern das Bedürfnis nach Zusammenkunft mit der Familie, Freunden und Bekannten im Mittelpunkt. Jörn W. Mundt nennt in seinem Werk „Tourismus“ hierzu noch ein gegenläufiges Beispiel, welches in dieser Seminararbeit nicht berücksichtigt wird, da die Mangelsituation von Freunden und Bekannten weder die Norm, noch ausschlaggebend für die Beantwortung der zentralen Frage sein wird. So ist an dieser Stelle festzuhalten, dass Schubfaktoren der Befriedigung von Grundbedürfnissen - und Zugfaktoren der Wachstumsbedürfnisse dienen. Darüber hinaus sind Zugfaktoren im Vergleich zu Schubfaktoren austauschbar8 9. Zu dieser Aufgliederung wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut Stellung genommen. In demselben Maße, wie laufende Veränderungen zum Beispiel der Gesellschaft, den Markt der Tourismusbranche beeinflussen, so werden auch die Motive der Reisenden durch den Wandel der allumfassenden Konsum- und Informationsgesellschaft transformiert. Reisende entscheiden immer kurzfristiger und selektiver über deren Reiseziel und sind relativ schwierig für ein touristisches Angebot zu begeistern aufgrund der Vielfalt aufseiten der Anbieter als auch durch die zunehmenden Erfahrungen aufseiten der Nachfrager. Kompaktere Reiseerlebnisse sollen in kürzerer Reisedauer beinhaltet sein und die Balance zwischen Ruhe, Erholung, Aktivitäten und Erlebnissen gewinnt an Wichtigkeit.10 Auch das Reiseverhalten hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Dies gilt insbesondere für die „Generation Internet“. Das World Wide Web ermöglicht den Zugriff zu unendlich vielen Informationen. Diese ermöglichen dem Reisenden unabhängig und selbstständig sein persönliches Reiseziel festzulegen. Indem der Urlauber das Steuer praktisch selbst in der Hand hält, profitiert er von neuen Kenntnissen über den „Farbeinreichtum“ des touristischen Angebotes. Durch Möglichkeiten entstehen Wünsche und aus Wünschen werden Erwartungen. Letztendlich werden Urlaubsreisen stetig individueller und die Ziele zusehends verschieden.11 Die Reise ist schon seit einiger Zeit nicht mehr nur als eine einmalig im Jahr stattfindende Angelegenheit zu verstehen, die wie nach Jörn W. Mundt formuliert, dem Abbau von Ermüdungsresten, angehäuft durch Arbeit und Freizeit, dient.12 Eine Urlaubsreise kommt immer häufiger auch dem Prestige einer Person zugute. Ferner wird zusätzlich zu dem Trend der Selbstdarstellung zum Beispiel in sozialen Netzwerken, die Freizeit und deren Gestaltung zum Lebensinhalt der Gesellschaft.13 Dahin gehend wird allmählich klar, wie sich die Beziehung zwischen dem Konsumenten und dem Produkt „Reise“ gewandelt,- und gegenüber dem Veranstalter verändert hat. Immer häufiger liegt der Fokus nicht in der Reise selbst, sondern in einem anderen Motiv. So wird es immer schwieriger für den Leistungsanbieter die Erwartungen seiner Kunden zu treffen und zu übersteigen. Den Reisenden emotional zu erreichen, stellt immer mehr eine große Herausforderung für die Tourismusbranche dar.

2.2 Der Kunstbegriff und seine weiträumige Bedeutung

Da der Begriff „Kunst“ nicht an einer allgemeingültigen Definition festzumachen ist, wird im Folgenden festgelegt, was es innerhalb dieser Seminararbeit unter dem Begriff Kunst zu verstehen gilt. Kunst ist das Ergebnis eines kreativen Prozesses, der zum Ausdruck der Leidenschaft und der Gefühlswelt dient. Von dem bloßen Ziel der Arbeit bis hin zu einem Gegenstand freier ästhetischer Kontemplation ist die Motivation des Künstlers breit gefächert. Wichtig jedoch ist die Einbettung der Kunst in die jeweilige Zeit und Kultur. Im Rahmen dieser Seminararbeit ist Kunst als deutungsoffene Darstellung der menschlichen Emotionsebene zu verstehen, welche besonders nach Schönheit und Prägnanz strebt und nichts Bleibendes oder Feststehendes verkörpert.14 Als Begründer der Sprachakttheorie und Autor des Werkes „How to do things with Words“ hat J. L. Austin als Erster herausgearbeitet, dass man anhand der Sprache bestimmte Handlungen vollziehen kann. Bei performativen Äußerungen können veränderte Zustände in der sozialen Welt bewirkt werden. So bedeutet „performativ“ nicht nur „sprechen“ an sich, sondern stellt eine Sprachhandlung dar. Performativität erscheint wie ein allumfassender Sammelbegriff kultureller Konversation, der die körperlichen und sprachlichen Darstellungshandlungen, die selbstreferenziell und wirklichkeits- konstituierend organisiert sind, in den Mittelpunkt, theoretischen Interesses rückt.15 Der bereits beschriebene „linguistic turn“ der 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts wurde in der Gegenwart von dem „performative turn“ überholt und abgelöst. Substanziell für diese, in den 60er Jahren aufkommende Wende, war der Wunsch der Künstler, ihre Besucher mithilfe von Bildern in eine innere Aktivität versetzen zu können. Die Inszenierung wurde mehr und mehr Teil einer Aufgabe der Besucher, von welchen zunehmend eine deutende, schöpferisch imaginierende Eigenaktivität abverlangt wurde. Das Verhältnis zwischen Bühne und Zuschauern änderte sich signifikant. Neben der zunehmenden Intensität der Werke für das Publikum war der Übergang von einem „Werk“ zu einem „Ereignis“ elementar für die Wende der 60er Jahre.16 Der Schauplatz „Bühne“ mit all den auf ihr vorgehenden Handlungsabläufen diente vorwiegend dem imaginativen Zweck. Die sich dort abspielenden Geschehnisse sollten nicht mehr länger nur vor den Augen der Zuschauer stattfinden, sondern in deren Köpfen selbst. Auch die Interaktion mit der Umgebung gewann zusehends an Bedeutung. Assoziative Querverbindungen als Endprodukt der Wechselbeziehung zwischen den Besuchern und ihrer Peristase wurden grundlegende Bausteine für das Konstruieren je eigener Geschichten der Realität.17 Auch die Performance Kunst hat ihre Wurzeln in der performativen Wende der 60er Jahre. Diese, aus der gewissermaßen revolutionär, durchdringenden Zeit entstandene Kunstform, ist nach wie vor ein aktuelles Thema aus der Kunstgeschichte und ist ebenfalls ein beachtlicher Leitgedanke zur Beantwortung der vorausgehenden Frage. Die Essenz der Kunst ist neben der Fähigkeit andere Menschen zu begeistern und anzuregen, auch ihr ansteckendes Wesen, welches ebenfalls noch eine wichtige Rolle in dieser Arbeit haben wird.

2.3 Parallelen und Abhängigkeiten zwischen Kunst und Tourismus

Nach all den Begrifflichkeiten und der einseitigen Beleuchtung der Themen Tourismus und Kunst, ist es an der Zeit die Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Fachausdrücken aufzuzeigen. Zunächst werden allgemeine Parallelen und Abhängigkeiten zwischen Kunst und Tourismus erläutert. Aufbauend wird retrospektiv der dargestellte „Reiseprozess “18 hinzugezogen, anhand dessen weitere Affinitäten zwischen Kunst und Tourismus abgeleitet werden. Abgesehen von der Tatsache, dass beide Begriffe ein sehr komplexes und vielfältiges Wesen haben, sind sie auch allgegenwärtig und ein Teil der Kultur. Sowohl Kunst als auch Tourismus werden von Menschen geschaffen, gestaltet, rezipiert und konsumiert. Ebenfalls sind Tourismus und Kunst einer zeitlichen Epoche zuzuordnen, welche geprägt durch Geschichte und Kultur, einem stetigen Wandel unterliegen. Betrachtet man den Reiseprozess und seine einzelnen Strukturpunkte, lassen sich eben genannte Gemeinsamkeiten erneut herausfiltern.

[...]


1 Vgl. Peters, M. 2012, Reisebilanz 2012 (letzter Zugriff: 12.12.2013) URL: http://www.tourismusanalyse.de/de/zahlen/daten/statistik/tourismus-urlaub-reisen/2013/reiseabsichten.html

2 Vgl. Mundt, Jörn W.: Tourismus, 4. überarbeitete Aufl., München: Oldenbourg 2013, S. 28

3 Vgl. Bieger, Jörn.: Management von Destinationen, 7. Auflage, München: Oldenbourg 2008, S.14

4 Vgl. Achleitner, V.: Die Sonnenbrille der Marke "Eigen-Design", in Oberösterreichische Nachrichten, 11/2013, S. 3 1

5 Vgl. Frietzsche, U.,o. J., Tourismus URL: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/tourismus.html (letzter Zugriff: 05.12.2013)

6 Vgl. Hansruedi, M., 2008, Der Tourismus vor großen Herausforderungen. URL: http://www.fif.unibe.ch/unibe/wiso/fif/content/e6012/e6025/e6037/e6192/DerTourismusvorgrossenHeraus forderungen_FIF_ger.pdf (letzter Zugriff: 05.12.2013)

7 Vgl. Wailand, G.: Wir leben im Angst- Zeitalter: Haben Sie sich heute schon pflichtgemäß gefürchtet?, in „Gewinn“ 09/11, S.1

8 Vgl. Mundt Jörn W.:Tourismus, 4. Aufl., München: Oldenbourg 2013, S. 108 - 110

9 Vgl. Hinterholzer, T: Social Media Marketing und - Management im Tourismus, 1. Aufl. Heidelberg: Springer Verlag Berlin 2013, S.33

10 Vgl. Freyer: Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, 8 Aufl., München: Oldenbourg 2006, S. 24 - 27

11 Vgl. Stolpmann, M: Tourismus-Marketing mit Profil, München: mi - Wirtschaftsbuch, FinanzBuch Verlag 2009, S.13

12 Vgl. Mundt 2013, S. 122

13 Vgl. Freyer 2006, S. 24 - 27

14 Vgl. Tegtmeyer, H.: Kunst, Berlin: Walter de Gruyter GmbH & Co.KG 2008, S. 1-5

15 Vgl. Villers, J.: Die Performative Wende, Würzburg: Könighausen & Neumann GmbH 2011, S. 11-17

16 Vgl. Fischer - Lichte, E.: Performativität, Bielefeld: transcript Verlag 2012, S. 4-10

17 Vgl. Matussek, P., 2004, Der Performative Turn: Wissen als Schauspiel URL: http://netzspannung.org/positions/digital-transformations (letzter Zugriff: 08.12.2013)

18 Vgl. Schmeißer, D.: Kundenbewertung in der eTouristik - Segen oder Fluch? Psychologie der Reiseentscheidungen im Social Web, in Armersdorffer, D. et al. (Hrsg.): Social Web im Tourismus, Heidelberg: Springer-Verlag 2010, S. 44

Details

Seiten
20
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668199606
ISBN (Buch)
9783668199613
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v320694
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen
Note
1,0
Schlagworte
Tourismus Kultur Nachhaltigkeit nachaltig Kunstform Bindung Reiseveranstalter

Autor

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Titel: Nachhaltiger Kulturtourismus. Kann die Bindung zum Reisenden durch ein Verständnis von Tourismus als Kunstform vertieft werden?