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Die Aufhebung des Mindestkurses des Schweizer Franken. Ursachen und Konsequenzen

Die Entscheidungsmöglichkeiten einer "unabhängigen" Zentralbank

Facharbeit (Schule) 2015 27 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Aufwertung des Schweizer Frankens
2.1. Ursachen
2.2. Maßnahmen gegen die Frankenstärke

3.Festgesetzter Mindestkurs
3.1. operative Umsetzung
3.2. Negativzinsen
3.3. Rechtfertigung der SNB für den Mindestkurs

4.Aufhebung des Mindestkurses
4.1. Gründe
4.2. Konsequenzen der Aufhebung
4.2.1. Schweiz
4.2.2. International

5.Bewertung der SNB Maßnahmen

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In einer Medienmitteilung vom elften Dezember 2014 verkündigte die Schweizer Nationalbank „unverändert am Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro fest[zuhalten΁“[1] und diesen „weiterhin mit aller Konsequenz durch[zu΁setzen [͙΁ und bei Bedarf unverzüglich weitere Maßnahmen [zu] ergreifen.“2 Als die SNB jedoch nur einen Monat später am 15. Januar völlig unerwartet den Mindestkurs von 1.20 Franken gegenüber dem Euro aufhob,3 „krachte die Schweizer Börse um mehr als 12 Prozent nach unten“4 und „der Franken legte zeitweise um mehr als 35 Prozent zu.“5

Gegenstand dieser Seminararbeit ist es die Ursachen und Folgen des Entscheides der Schweizer Nationalbank am 15. Januar 2015 jenen Mindestkurs aufzugeben zu erklären und anschließend den Einsatz der geldpolitischen Instrumente zu bewerten. Um diesem Ziel gerecht zu werden, ist es zunächst erforderlich zu erklären weshalb sich der CHF seit 2008 so massiv aufgewertet hat und mit welchen geldpolitischen Instrumenten die SNB dieser Aufwertung entgegengewirkt hat bis sie letztendlich mit dem Mindestkurs zur „Ultima Ratio“ gegriffen hat. Des Weiteren sieht diese rbeit es vor die operative Umsetzung des Mindestkurses zu erläutern und den Einsatz von Negativzinsen in den Kontext der Geldpolitik der SNB einzuordnen. Darüber hinaus sollen die Motive der Nationalbank sowohl für die Einführung als auch die Aufgabe des Mindestkurses erklärt werden und eine differenzierte Betrachtung für die sich daraus ergebenden Konsequenzen durchgeführt werden. Schlussendlich sieht diese Arbeit eine Bewertung sämtlicher SNB-Entscheide anhand verschiedener Kriterien und einen möglichen Zukunftsausblick vor.

2. Aufwertung des Schweizer Frankens

2.1 Ursachen

Die globale Finanzkrise führte nahezu überall auf der Welt zu einem signifikanten Schwächung des Wirtschaftswachstums oder Rezession und mit der Insolvenzanmeldung vieler systemrelevanter Finanzunternehmen (Lehman Brothers, Fannie Mae & Freddie Mac6 )

waren die Finanzschauplätze von Unsicherheit beherrscht. In Zeiten dieser „allgemeinen Verunsicherung“7 hat sich der Franken seit 2008 permanent aufgewertet8. Dieser Aufwertung liegen zwei Ursachen zugrunde:

Die erste Ursache wird allgemein als „safe-haven-Effekt“9 beschrieben und erklärt die Aufwertung des Franken durch stark ansteigende Kapitalzuflüsse in die Schweiz infolge der starken Verunsicherung an den Finanzmärkten, da der CHF als krisensichere Währung gilt. Dieser Effekt wurde zudem durch spekulative Kapitalzuflüsse ergänzt, die in Form von sogenannten „Currency Carry Trades“ aufgrund der geringen Refinanzierungskosten im Euro-Raum in Kombination mit dem flexiblen Wechselkurs eine attraktive Möglichkeit darstellten ohne großes Risiko auf den Aufwertungstrend des CHF zu wetten. Dabei wurden Spekulanten auch nicht davon abgeschreckt, dass die Leitzinsen in der Schweiz unter denen im Euro-Raum lagen.10 An den Devisenmärkten verstärkte sich folglich die Nachfrage nach Schweizer Franken, was den Preis entsprechend der Theorie von Angebot und Nachfrage deutlich anstiegen ließ (vgl. Abb. 2).

Die zweite Ursache ist auf den hohen Leistungsbilanzüberschuss der Schweiz zurückzuführen, der sich seit dem Jahr 2000 kumuliert auf 800 Mrd. CHF beläuft. Entsprechend der Leistungsbilanzthese führt ein Leistungsbilanzüberschuss ungeachtet der internationalen Kapitalströme zu einem Überangebot ausländischer Devisen und somit zu einer Aufwertung der inländischen Währung.11 Die mit den Leistungsbilanzüberschüssen erzielten Nettoeinnahmen müssen allerdings durch privaten Kapitalexport wieder im Ausland investiert werden, damit der Aufwertungsdruck der Leistungsbilanzüberschüsse abgedämpft wird. Jedoch löste die Finanzkrise eine Reinvestitionsverweigerung bei den Schweizer Anlegern aus, wodurch das Volumen der Portfolioinvestitionen ins Ausland stark abnahm und ein Teil des bestehenden Auslandsvermögens sogar zurück in die Schweiz gebracht wurde (vgl. Abb. 3). Dies hatte ein sinkendes Angebot an CHF auf dem Devisenmarkt und eine steigende Nachfrage nach diesem zur Folge, wodurch die Aufwertung entstand.12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Linienchart handelsgewichteter Außenwert des CHF

Quelle: SNB Quartalsheft 3/2011: Wechselkurse S.27, in: http://bit.ly/1ICs57y (02.04.2015)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Linienchart kumulierte Aktivseite SNB Kapitalbilanz

Quelle: http://bit.ly/1JA5tmp (02.04.2015)

2.2 Maßnahmen gegen die Frankenstärke

Nachdem die SNB 2008 mittels liquiditätszuführenden Repo-Geschäften (einwöchiger Reposatz von 0,05%13 ) und Devisenswaps den Zinsspielraum nahezu komplett ausgeschöpft und ausländischen Zentralbanken Frankenliquidität gegen Fremdwährungen verschafft hatte14, griff sie im Jahr 2009 zu „unkonventionellen Maßnahmen“15, um den Expansionsgrad der Geldpolitik weiter zu erhöhen. Denn nur indem sie am Devisenmarkt gegen CHF Fremdwährungen kaufte und Frankenanleihen inländischer Schuldner erwarb16, war die Nationalbank in der Lage das Zielband für den 3M-Libor für Anlagen in CHF einerseits von 100 Basispunkten auf 75 Basispunkte zu verengen und andererseits das 3M-Libor Zielband auf 0-0,75% zu verringern, was einer Verringerung von 225 Basispunkten seit dem vierten Quartal 2008 entspricht (vgl. Abb. 4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Geldmarktsätze der SNB bis 2009

Quelle: SNB Quartalsheft 4/2009: 3.1 Zinsentwicklung, in: http://bit.ly/1HciKnz (03.04.2015)

Weil die enorme Nachfrage nach Frankenliquidität im unbefriedigten Zustand einen weiteren Anstieg der Zinsen (3M-Libor für Anlagen in CHF) zur Folge gehabt hätte, wirkte die SNB einer fortschreitenden Aufwertung des CHF, einer Inflationsprognose in Höhe von - 0,50% und einem erwarteten Rückgang des realen BIP von bis zu 3,0% zum Vorjahr entgegen.17

Da die Maßnahmen eine geringere Volatilität des CHF-Euro Wechselkurses und ein steigendes BIP bewirkten, nahm die SNB, mit Ausnahme der Devisenmarktinterventionen zu Beginn des Jahres 2010, vor dem Hintergrund eines sinkenden deflationären Risikos in der Schweiz und einem Liquiditätsüberschuss (vgl. Anhang 1) des Bankensystems gegenüber der SNB (Gefahr der Blasenbildung18 ) wieder Abstand von den Devisenkäufen und eine „gewisse ufwertung“19 des CHF bis zum Sommer 2011 in Kauf.20

Der Grund für die darauffolgende schlagartige Ausweitung der Liquidität von 30 Mrd. CHF auf 200 Mrd. CHF bestand in steigenden Kapitalzuflüssen aus dem Ausland infolge der Verschärfung der Euro-Staatsschuldenkrise. Die Zielsetzung war den 3M-Libor für Anlagen in CHF weiter zu senken und somit einen Zinsnachteil des CHF zum Euro zu schaffen, der Anleger vor der Flucht in den CHF abhalten sollte. Dies gelang der SNB indem sie jene Reverse-Repo-Geschäfte und temporäre Schuldverschreibungen in CHF (SNB-Bills21 ) mit denen sie einst den Liquiditätsüberschuss abgeschöpft hatte, nicht mehr verlängerte und gleichzeitig ausstehende SNB-Bills zurückkaufte und Repo-Geschäfte mit negativen Zinssatz abschloss22, bei denen die Geschäftsbanken praktisch für den Verzicht auf Liquidität bestraft wurden. Zudem wurden Devisenswaps vollzogen um einerseits die Gegenparteien der SNB, also den inländischen Geldmarkt, aber auch den ausländischen Geldmarkt mit Liquidität zu versorgen.23

Da die Maßnahmen jedoch keinen nachhaltigen Erfolg brachten, bediente sich die SNB am 06.11.2011 als praktisch letztes Instrument gegen die Frankenstärke eines Mindestkurses, den sie mit „unbegrenzten Devisenmarktinterventionen“24 verteidigen wolle.25

3.Festgesetzter Mindestkurs

3.1 Operative Umsetzung

Dabei war die SNB operativ so organisiert, dass sie dem Devisenmarkt „von der Markteröffnung in Asien am Sonntagabend bis zum Marktschluss in New York am Freitagabend“26 ununterbrochen überwacht hat. Das heißt, dass sie zu jeder Zeit bereit war dem „relevante[n] Interbankenmarkt“27, den handelsfähigen Gegenparteien der SNB (mit Limitenvereinbarung), Euros zu 1.20 CHF pro Euro abzukaufen. Da der relevante Interbankenmarkt mit seinen Handelsdesks ein Beziehungsnetz darstellt, das den weltweiten Devisenmarkt praktisch völlig abdeckt, und der Kurs von 1.20 CHF pro Euro als tiefster Kurs galt, hatte der Mindestkurs zu jeder Zeit Bestand.28

3.2 Negativzinsen

Am 15. Dezember 2014 bediente sich die SNB nochmals eines unkonventionellen Instruments zur Bekräftigung des Mindestkurses, indem sie einen Negativzins für Giroguthaben bei der Nationalbank in Höhe von -0,25 % einführte, die einen „bestimmten Freibetrag“29 überschritten. Damit strebte die Nationalbank einen ebenfalls negativen Dreimonats-Libor für Frankenanlagen an, für den das Zielband -0,75%- 0,25% betragen solle, der das Halten von Frankenanlagen weniger attraktiv machte und dadurch den Mindestkurs bekräftigte.30 Die SNB griff zu dieser Maßnahme weil zusätzliches Kapital wegen der Russlandkrise in die Schweiz floss und da seit Beginn des Jahres die Zinsen in Euro schneller gesunken sind als in Franken (vgl. Abb. 5 & Abb. 6) wodurch der Euro unattraktiver wurde und zunehmend Druck auf die Untergrenze von 1,20 CHF pro Euro ausgeübt wurde.31

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Linienchart 3M-Libor für Euroanlagen (markierter Zeitraum (05.14-12.14)

Quelle: (finanzen.net) http://bit.ly/1JBgT9l (04.05.2015)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Linienchart 3M-Libor für CHF-Anlagen (markierter Zeitraum (05.14-12.14)

Quelle: (finanzen.net) http://bit.ly/1zS151L (04.05.2015)

3.3 Rechtfertigung der SNB für den Mindestkurs

Da die Schweiz als Volkswirtschaft auch als Nicht-Mitglied der EU aufs Engste mit ihrem wirtschaftlichen Umfeld verbunden ist, ist sie zu jeder Zeit von allen negativen Entwicklungen der EU betroffen.32

Aus diesem Grund, und nicht zuletzt auch durch die massive Aufwertung des CHF und nachlassende Fiskalimpulse in Europa, verlor auch die Schweizer Wirtschaft im Jahr 2011 an Kraft. Die Unsicherheit an den Finanzmärkten gepaart mit dürftigen Aussichten auf weltweites Industriewachstum bewirkten, dass der Franken 2011 „an der Parität mit dem Euro ritzte“33 (vgl. Anhang 2), was laut der SNB eine „akute Bedrohung für die realwirtschaftliche Entwicklung“34 der Schweiz darstelle und die „ bwärtsrisiken für Preisstabilität“35 (vgl. Anhang 3) erhöhe.

Prof. Dr. Thomas J. Jordan, Präsident des SNB Direktoriums, präzisierte diese Aussage in einer späteren Rede mit dem Begriff einer Deflationsspirale, die durch eine „Unterauslastung“36 von Produktionsfaktoren aufgrund sinkender Nachfrage nach Schweizer Gütern im Ausland hervorgerufen würde. Durch sinkende Gewinnmargen wären die Unternehmen gezwungen effizienter zu werden, was zu Entlassungen und Druck auf die Arbeitslöhne führe. Dauere solche eine Phase länger an, intensiviere sich dieser Prozess und das Land stürze in eine Rezession.37

Unter diesen Umständen sah sich die SNB im Jahr 2011 bereits gezwungen zu handeln, um ihren gesetzlichen Verpflichtungen der Preisstabilität nachzukommen und der „konjunkturellen Entwicklung Rechnung zu tragen.“38

4.Aufhebung des Mindestkurses

4.1 Gründe

Zumal der Mindestkurs als temporäre Maßnahme eingeführt und auch kommuniziert wurde, war es für die Anleger laut der Nationalbank ersichtlich, dass er nicht auf ewig Bestand haben würde. Der Grund jedoch für die plötzliche Entkopplung des Franken sei laut der SNB auf die unterschiedlichen Geldpolitiken in den großen Währungsräumen zurückzuführen. Während die Federal Reserve in den USA einen Zinsanstieg geplant habe, sei eine Lockerung der Geldpolitik seitens der EZB fest zu erwarten.39 Während die Niedrigzinspolitik der EZB und das QE-Programm konjunkturbelebende Maßnahmen darstellen und das Angebot an Euro am Devisenmarkt erhöhen, steht in den USA aufgrund der bisherig positiven gesamtwirtschaftlichen Daten eine Zinserhöhung bevor. Da Investoren ihr Geld dort anlegen wo Wirtschaftswachstum und Rentabilität winkt, gehen internationale Anleger verstärkt in US-Dollar Anlagen, wodurch sich der Außenwert des Euro in Relation zum US-Dollar abwertet.40

Da ein Hinauszögern des Mindestkurses eine weitere Ausdehnung der Bilanz um mehrere 100 Milliarden Franken, ein Mehrfaches des Schweizer BIP, gefordert hätte, wäre die „geldpolitische Handlungsfähigkeit der SNB“41 angesichts der enormen Ausweitung der

[...]


1 Geldpolitische Lagebeurteilung der SNB vom 11. Dezember 2014 , in : http://bit.ly/1KExIkx (30.03.15)

2 Geldpolitische Lagebeurteilung der SNB vom 11. Dezember 2014 , a.a.O. (30.03.15)

3 vgl. Fuster, Thomas: SNB hebt Euro Mindestkurs auf, in : http://bit.ly/1Axzqyh (30.03.2015)

4 Alich, Holger: Feste Kopplung adé- Franken schickt Euro in den Keller, in : http://bit.ly/1GRA3aI (30.03.2015) 5 vgl. Fuster, Thomas: SNB hebt Euro Mindestkurs auf, a.a.O. (30.03.2015)

6 vgl. o.V. Fannie Mae und Freddie Mac verstaatlicht, in: http://bit.ly/1EZtNQI (05.04.2015)

7 Prof. Dr. Landmann, Oliver: Mindestkurs für den Schweizer Franken: Gefährlicher Interventionismus der SNB? , in: http://bit.ly/1Jiwbj6 (05.04.2015)

8 vgl. Prof. Dr. Landmann, Oliver, Mindestkurs für den Schweizer Franken, a.a.O.(05.04.2015)

9 Jochen Hartwig, David Iselin, Michael J. Lamla, Andrea Lassmann, Jan Egbert: Der starke Franken: Was getan werden kann, in: http://bit.ly/1EJtJBl (13.04.2015)

10 vgl.Prof. Dr. Schnabel, Gunther: Der Festkurs als Rettungsanker in den Sturmfluten der globalen Liquiditätsschwemme, in: http://bit.ly/1Jiwbj6 (21.04.2015)

11 vgl. Lippert, Gerhard: Analyse der Wechselwirkungen von Leistungsbilanzsalden, Währungspolitik und Staatsverschuldung 2013, S.20 (Zusammenhang von Wechselkurs und Leistungsbilanz)

12 Liebi, Thomas: Die Frankenstärke ist hausgemacht, in: http://bit.ly/1bRG2S9 (13.04.2015)

13 vgl. Prof. Dr. Jordan, Thomas: Geldpolitik im Bann der Finanzkrise, S.11 in: http://bit.ly/1I7SkDI (03.04.2015)

14 vgl. Geldpolitische Lagebeurteilung der SNB vom 12. März 2009 , in: http://bit.ly/1I4vFqu (02.04.2015)

15 (Mediengespräch) Prof. Dr. Jordan, Thomas: Einsatz der geldpolitischen Instrumente in der Krise und Entwicklung der SNB Bilanz, in: http://bit.ly/1bRGkbJ (03.04.2015)

16 (Mediengespräch) Prof. Dr. Jordan, Thomas: Einsatz der geldpolitischen Instrumente in der Krise und Entwicklung der SNB Bilanz, a.a.O. (03.04.2015)

17 vgl. Geldpolitische Lagebeurteilung der SNB vom 12. März 2009 , a.a.O (02.04.2015)

18 vgl. Moser, Dewet: Die neue Umsetzung der Geldpolitik und ihre Auswirkungen auf den Geldmarkt, in: http://bit.ly/1AxCDOj (04.04.2015)

19 103. Geschäftsbericht der SNB: Vorwort, in: http://bit.ly/1DMERtm (04.04.2015)

20 vgl. 103. Geschäftsbericht der SNB: Vorwort, a.a.O.(04.04.2015)

21 SNB Quartalsheft 3/2010: 3.1 Zinsentwicklung (S.27), in: http://bit.ly/1Fa1uz5 (04.04.2015)

22 SNB Quartalsheft 2011 3.Quartal: Monetäre Entwicklung, in: http://bit.ly/1ICs57y (04.04.2015)

23 vgl. SNB Quartalsheft 2011 3.Quartal: Monetäre Entwicklung, a.a.O.(04.04.2015)

24 Prof. Dr. Landmann, Oliver: Mindestkurs für den Schweizer Franken, a.a.O.

25 vgl. Prof. Dr. Landmann, Oliver: Mindestkurs für den Schweizer Franken, a.a.O.

26 vgl. Prof. Dr. Jordan, Thomas: Gespräch zum Thema Euro-Franken-Mindestkurs, in: http://bit.ly/1EJubiT (09.04.2015)

27 Prof. Dr. Jordan, Thomas: Gespräch zum Thema Euro-Franken-Mindestkurs, a.a.O. (09.04.2015)

28 vgl. Prof. Dr. Jordan, Thomas: Gespräch zum Thema Euro-Franken-Mindestkurs, a.a.O. (09.04.2015)

29 SNB Medienmitteilung 18. Dezember 2014, in: http://bit.ly/1Qca3v4 (10.04.2015)

30 vgl. SNB Medienmitteilung 18. Dezember 2014, a.a.O. (10.04.2015)

31 vgl. Béguelin, Philippe: Was Negativzinsen für die Schweiz bedeuten, in: http://bit.ly/1Fa36bZ (10.04.2015)

32 vgl. Prof. Dr. Landmann, Oliver, Mindestkurs für den Schweizer Franken, a.a.O. (10.04.2015)

33 vgl. Prof. Dr. Landmann, Oliver, Mindestkurs für den Schweizer Franken, a.a.O. (02.04.2015)

34 SNB Rechenschaftsbericht 2011: Zusammenfassung, in: http://bit.ly/1bDryF1 (02.04.2015)

35 SNB Rechenschaftsbericht 2011: Zusammenfassung, a.a.O. (02.04.2015)

36 vgl. Prof. Dr. Jordan, Thomas: Geldpolitik und Konjunktur, in : http://bit.ly/1zN9rYQ (02.04.2015)

37 vgl. Prof. Dr. Jordan, Thomas: Geldpolitik und Konjunktur, a.a.O. (02.04.2015)

38 vgl. Prof. Dr. Jordan, Thomas: Starker Franken und hoher Ertragsbilanzüberschuss: ein Widerspruch?, in: http://bit.ly/1IOLD8Q(02.04.2015)

39 vgl. SNB Quartalsbericht 1/2015 März: Die Aufhebung des Mindestkurses, a.a.O.(10.04.2015)

40 vgl. Almendinger, Clemens ( Aufschrieb des Kurses W1) am 09.03.2015: Außenwert-Wechselkurs

41 Prof. Dr. Jordan, J. Thomas: Nach dem Mindestkurs: Geldpolitik vor neuen Herausforderungen, in: http://bit.ly/1RovTNx (10.04.2015)

Details

Seiten
27
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668195523
ISBN (Buch)
9783668195530
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v319924
Note
Schlagworte
ursachen konsequenzen aufhebung schweizer franken mindestkurses entscheidungsmöglichkeiten zentralbank

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Titel: Die Aufhebung des Mindestkurses des Schweizer Franken. Ursachen und Konsequenzen