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Kafkas "Brief an den Vater". Eine Analyse mit Sigmund Freuds Psychoanalyse

Seminararbeit 2015 24 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Brief an den Vater
2.1 Zur Entstehung des Textes
2.2 Wiedergabe und Analyse vom Brief an den Vater
2.3 Wichtige biographische Daten
2.3.1 Franz Kafka
2.3.2 Hermann Kafka
2.3.3 Zusammenführung der biographischen Daten
2.4 Psychoanalytische Literaturwissenschaft
2.5 Sigmund Freud Psychoanalyse
2.5.1 Ödipuskomplex
2.5.2 Ödipuskomplex im Werk : Brief an den Vater
2.6 Ich-Ideal Franz Kafkas

3 Fazit

4 Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Der „Brief an den Vater“ ist zum einen ein in vielerlei Hinsicht seitens der ger- manistischen Forschung beachtetes Werk Franz Kafkas (im Weiteren nur: „Kafka“) kann zum anderen aber auch als ein Dokument aus dem Leben sei- nes Verfassers, also als ein autobiographisches Dokument, gelesen werden. In jedem Fall gilt er als ein rhetorisch durchdachter literarischer Text. Es be- steht Uneinigkeit darüber, als was dieser Brief letztlich zu betrachten sei, der Dissens scheint berechtigt, da der Brief beide Sichtweisen zulässt.

Um für den weiteren Verlauf dieser Hausarbeit eine Festlegung zu treffen, soll der „Brief an den Vater“ (kurz auch „Brief“) als ein privates Dokument Kafkas verstanden werden, das einen Einblick in das Leben des Schriftstellers er- laubt. Der als Brief authentisch wirkende Text soll herangezogen werden, um die Vater-Sohn-Beziehung darzustellen und im nächsten Schritt durch die er- kannten Tatbestände den Vater-Sohn Konflikt in diesem Brief zu erarbeiten. Kafkas Brief an den Vater wurde 1919 in Schelesen (heute Želízy) in der Ab- sicht verfasst, ihn durch die Hand der Mutter dem Vater zukommen zu lassen, denn das Ziel dieses langen Briefes war es, das Verhältnis zum Vater zu klä- ren. Doch der Brief erreichte seinen Adressaten nie, da die Mutter fürchtete, er würde eher zu noch mehr Aufregung führen denn zur Verbesserung des Va- ter-Sohn-Verhältnisses beitragen.

In der vorliegenden Arbeit sollen unter anderem biographische Hinweise auf- gegriffen werden, die das schlechte Verhältnis der beiden Kafkas begründen könnten. Insbesondere sollen bekannte Konzepte aus der psychoanalytischen Theorie Sigmund Freuds behandelt werden, die in der literaturwissenschftli- chen Auseinandersetzung mit Kafka lange Zeit eine starke Position einnahm. Konkret zu nennen ist hier vor allem der bekannte Ödipuskomplex, der zuerst kurz definiert wird, um anschließend Verknüpfungspunkte zu Kafka herauszu- arbeiten. Zu zeigen sein wird eine womöglich gestörte Persönlichkeit Kafkas. Da Kafkas Leben größtenteils unter dem Einfluss des Vaters verlief, lässt sich der Brief als Versuch deuten, sich schreibend vom Vater zu befreien bzw. zu lösen.

Aus diesem Grund wird vorliegend dem Abschnitt zum Ich-Ideal Kafkas eine gewisse Bedeutung zugesprochen, da der Einfluss des Vaters wesentliche Folgen für Kafkas Leben hatte, welche zu überwinden er nicht in der Lage war. Zu diesem Zweck werden einige Situationen betrachtet, die das Vater- Sohn Verhältnis näherbringen könnten.

2 Der Brief an den Vater

Im Jahre 1919 entschloss sich Kafka im Alter von 36 Jahren, die lebenslang herrschenden Probleme im Verhältnis zu seinem Vater Hermann Kafka zu thematisieren.1 Kafkas Versuch einer Auseinandersetzung fand sich in dem Brief wieder, in dem augenscheinlich eine Hoffnung der Verbesserung des Verhältnisses verborgen war. Der Brief umfasst ungekürzt 74 Druckseiten, in denen Kafka seine innersten Erlebnisse sowie seine persönlichsten Gefühle und Gedanken niederschrieb, die er dem Vater trotz seiner 36 Lebensjahre bis dahin nicht mitzuteilen gewagt hatte.2 Der uns bekannte Teil des Briefes könn- te als ein Entwurf eines Friedensvertrages verstanden werden, der keiner der beiden Parteien eine bewusste Schuld zuschreibt. Ein wichtiger Aspekt in der Metapher vom Vertrag fehlte jedoch: Der Adressat erhielt den Brief nie, da Kafka seine Mutter als Übermittlerin wählte, diese das Schriftstück aber an den Verfasser zurückgab, um eine Konfrontation mit Hermann Kafka zu ver- meiden.

2.1 Zur Entstehung des Textes

Am 4. November 1919 reisten Kafka und sein bester Freund Max Brod nach Schelesen, einer Kleinstadt in der Nähe von Prag. Seitdem Kafka im Jahr 1917 erfahren hatte, dass er unter der Lungentuberkulose leide, hatte er sich immer öfter vom Dienst in der Arbeiter-Versicherungsanstalt, in der er als Ju- rist tätig war, beurlauben lassen, um an verschiedenen Orten Kuraufenthalte zu machen, von denen er sich Genesung erhoffte. Bei einem Kuraufenthalt 1918 lernte er Julie Wohryzek (1891-1944) kennen und ein Jahr später verlob- te er sich mit ihr. Hermann Kafka missfiel die Wahl dieser Frau, da Wohryzek, seiner Auffassung nach, aus der Unterschicht stammte. Hermann Kafka zeigte heftigen Widerstand gegen eine Hochzeit, die für November 1919 geplant war, aber nicht stattfand, vorgeblich, weil die Brauleute keine Wohnung gefunden hatten. Kafka ließ sich zum Zeitpunkt der geplanten Hochzeit krankschreiben, da es ihm wieder schlechter ging, und reiste nach Schelesen, wo er den Brief an den Vater verfasste.

Eine äußere Ursache bzw. der Anlass, den Brief zu verfassen, lag also im Widerstand des Vaters gegen den Versuch einer ehelichen Bindung Kafkas, ein Vorgang, der in der Vater-Sohn-Beziehung nicht ohne Vorbild war. Der Beginn der Niederschrift des Textes lag etwa zwischen dem 10. und 13. November 1919. Diese Zeitangabe wird gestützt durch zwei Briefe, die Kafka zeitgleich an seine Schwester Ottla (1892-1942) schrieb. Es gilt aber als mög- lich, dass Kafka einen Entwurf des Textes schon in Prag verfasste.

2.2 Wiedergabe und Analyse vom Brief an den Vater

Unmittelbar knüpft der Brief an ein Gespräch zwischen dem Vater und Sohn an, da der Brief mit der Ansprache „Liebster Vater“3 beginnt und sofort in die hauptsächlich bestehende Problematik mit den folgenden Zeilen einsteigt:

Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören, als dass ich sie im Reden halbwegs zusammen- halten könnte. Und wenn ich hier versuche, Dir schriftlich zu antworten, so wird es doch nur sehr unvollständig sein, weil auch im Schreiben die Furcht und ihre Folgen mich Dir gegenüber behindern und weil die Größe des Stoffs über mein Gedächtnis und meinem Verstand weit hinausgeht (Brief, S. 7).

Schon die einleitenden Worte Kafkas geben zu erkennen, dass er das Vater- Sohn-Verhältnis schon immer als gestört sah. Die ersten Zeilen des Briefes lassen wissen, welche Furcht Kafka vor seinem Vater hatte. Diese Furcht hin- dert ihn selbst beim Schreiben, da er an die Folgen denkt, sobald sein Vater diesen Brief lesen wird, diese Furcht ist der Leitfaden des Briefes. Den Hauptteil des Briefes macht eine extrem anmutende Idealisierung des Vaters aus, von dem der Sohn sagt: „In Deinem Lehnstuhl regierst Du die Welt“ (Brief, S. 13). Diese - behauptete - Größe des Vaters macht es dem Sohn vollkommen unmöglich, ein gewisses Maß an Selbstachtung zu gewin- nen. Die gottgleiche Idealisierung des Vaters durch den Sohn bildet das Ge- genstück zu einer von Kafka entwickelten Selbsterniedrigung. Beide Positio- nen sind voneinander abhängig und gelangen niemals zu einer Klärung. Die Idealisierung findet sich auch in der Herabsetzung des Vaters in Gedanken wieder, auf die folgt, dass er dem Vater schmeichelt und sich selbst demütigt und die Schuld gibt. Für Kafka war sein Vater unangreifbar, unantastbar und unschuldig an der katastrophalen Entfremdung von Vater und Sohn.

Der Vater ist im Vergleich mit ihm ein wirklicher Kafka an Stärke, Gesundheit, Appetit, Stimmkraft, Redebegabung, Selbstzufriedenheit, Weltüberlegenheit, Ausdauer, Geistesgegenwart, Menschenkenntnis, einer gewissen Großzügigkeit (Brief, S. 9).

Er stellt auch Fehler seines Vaters dar, doch begründet er diese durch sein Temperament und seinem Jähzorn.4 Über sich selbst sagt Kafka dass er ein Löwy mit einem gewissen Kafkaschen Fond sei; der Kafkasche Fond sei jedoch nicht durch den Kafkaschen Lebens-, Geschäfts-, Eroberungswillen in Bewegung gesetzt worden, sondern durch einen Löwyschen Stachel, der geheimer, Scheuer, in anderer Richtung wirkt (Brief, S. 9).

Kafka erwähnt die Verschiedenheit beider Charaktere. So schreibt er:

Jedenfalls waren wir so verschieden und in dieser Verschiedenheit einander so gefährlich, daß, wenn man es hätte etwa im voraus ausrechnen wollen, wie ich, das langsam sich entwickelnde Kind, und Du, der fertige Mann, sich zueinander verhalten werden, man hätte annehmen können, daß Du mich einfach niederstampfen wirst, daß nichts von mir übrig bleibt (Brief, S. 10).

Kafka sieht seinen Vater als einen ‚wahren‘ Kafka, beschreibt ihn als übermächtig, sich selbst als unschuldigen, ängstlichen und noch nicht vollständig herangewachsenen Jungen. Kafka setzt voraus, dass dies dem Vater nicht an ihm, dem Sohn, gefällt, er würde es viel mehr schätzen, wenn Kafka so wäre wie der Vater, also stark, groß und männlich.

Du muntertest mich zum Beispiel auf, wenn ich gut salutierte und marschierte, aber ich war kein künftiger Soldat, oder Du muntertest mich auf, wenn ich kräftig essen oder sogar Bier dazu trinken konnte, oder wenn ich unverstandene Lieder nachsingen oder Deine Lieblingsredensarten Dir nachplappern konnte, aber nichts davon gehörte zu meiner Zukunft (Brief, S. 12).

Eine Idealisierung und Selbsterniedrigung lässt sich auch an der folgenden Stelle im Brief erkennen:

Am wohlsten war mir noch, wenn Du Dich manchmal zuerst auszogst und ich al- lein in der Kabine bleiben und die Schande des öffentlichen Auftretens so lange hinauszögern konnte, bis Du endlich nachschauen kamst und mich aus der Kabi- ne triebst (Brief, S. 13).

Kafka zieht wieder einen Vergleich: „Ich mager, schwach, schmal, Du stark, groß, breit“ (Brief, S. 12), an dem erkennbar ist, dass sich der Unterschied zwischen ihm und seinem Vater ins Gedächtnis eingraviert hat. Kafka hat es nicht geschafft, den Unterschied zu überwinden und schreibt im Weiteren, dass dieser Unterschied noch zum Zeitpunkt der Niederschrift zwischen den beiden bestehe.5

Ein weiteres Problem, das Kafka in seiner Entwicklung hindert, taucht wiederholt im Brief auf, die zentrale Stellung des Vaters im Leben des Sohnes: Be- stünde „die Welt also nur aus mir und Dir, eine Vorstellung, die mir sehr nahe- lag“ dann, so schließt Franz, wären sie vollkommen miteinander vereint (Brief, S. 50).

Dass diese Situation eine Fantasie blieb, ergibt sich aus dem Umstand ihrer Niederschrift, offenbar erlebten Vater und Sohn stattdessen nur Uneinigkeit. Da Kafka sich dem Einfluss des Vaters nicht zu entziehen vermochte, konnte er weder eine Atempause holen noch einen Fluchtversuch begehen. Letztlich fand der Sohn einen Ausweg darin, sich selbst die ganze Last von Schuld und Scham aufzubürden. Er tat dies, sobald Reue und Gewissensbisse ihn über- fielen, weil er den Vater doch einmal für die Misere verantwortlich hielt. In die- sem Teufelskreis blieb der feste Glaube bestehen, dass der Vater ihn liebe und aus Eifersucht Menschen, Dinge oder Ideen, die dem Sohn wertvoll wa- ren, verächtlich machte, als wertlos und schädlich darstellte.

Kafka suchte sein Leben lang nach Wegen, dem Vater zu entkommen. Erstmals sah er den Ausweg im Schreiben: „Mein Schreiben handelt von Dir, ich klagte dort ja nur, was ich an deiner Brust nicht klagen konnte“ (Brief, S. 42), später und dies des Öfteren, schien eine Ehe als Ausweg:

In Wirklichkeit wurden die Heiratsversuche der großartigste und hoffnungsreichste Versuch, Dir zu entgehen, entsprechend großartig war dann allerdings auch das Mißlingen(Brief, S. 46).

Kafka verlobte sich dreimal, doch schon die Verlobungen scheiterten, da der Vater die Frauen nicht akzeptierte, was gewöhnlich war in Kafkas Leben.

Zunächst stellst Du das Mißlingen der Heiraten in die Reihe meiner sonstigen Mißerfolge; dagegen hätte ich an sich nichts, vorausgesetzt, daß Du meine bishe- rige Erklärung des Mißerfolgs annimmst (Brief, S. 46 f.).

Kafka beschreibt die Heirat als das Gelingen zweier Menschen und für sich selbst als einen Ausweg aus dem Einfluss des Vaters:

Heiraten, eine Familie gründen, alle Kinder, welche kommen, hinnehmen, in die- ser unsicheren Welt erhalten und gar noch ein wenig führen, ist meiner Überzeu- gung nach das Außerste, das einem Menschen überhaupt gelingen kann (Brief, S. 47).

Mit Julie Wohryzek begann er seinen letzten Anlauf zur Ehe, doch seine Eltern, insbesondere sein Vater, stellten sich dagegen mit der Begründung, Julie Wohryzek sei nicht standesgemäß für seinen Sohn. Kafka erinnert sich, was sein Vater zu ihm sagte, den er im Brief mit den Worten zitiert:

„Sie hat wahrscheinlich irgendeine ausgesuchte Bluse angezogen, wie das die Prager Jüdinnen verstehen, und daraufhin hast Du Dich natürlich entschlossen, sie zu heiraten. Und zwar möglichst rasch, in einer Woche, morgen, heute“ (Brief, S. 50).

An dieser Außerung ist vieles zu finden, was Kafka an seinem Vater kritisiert:

Deine äußerst wirkungsvollen, wenigstens mir gegenüber niemals versagenden rednerischen Mittel bei der Erziehung waren: Schimpfen, Drohen, Ironie, böses Lachen und - merkwürdiger Weise - Selbstbeklagung (Brief,S. 19).

Die Außerung des Vaters kann als Beschimpfung, Drohung, aber auch als Ausdruck vollkommener Verachtung und Ironie verstanden werden.

Meine Entscheidung für ein Mädchen bedeutete Dir gar nichts. Du hattest meine Entscheidungskraft (unbewußt) immer niedergehalten und glaubtest jetzt (unbewußt) zu wissen, was sie wert war. [...] (Brief, S. 51).

Und auch an der folgenden Stelle wird verständlich, dass Kafka im Schatten des Vaters stand:

Ich stand ja in allem, meinem Denken unter Deinem schweren Druck, auch in dem Denken, das nicht mit dem Deinem übereinstimmte, und besonders in diesem (Brief, S.13 f.).

Da der Vater zu den Themen Sexualität und Ehe aus Sicht des empfindsamen Sohnes überdeutliche Vorstellungen hatte, äußerte sich hier der Dissens be- sonders klar. Zwei Mal, zuerst mit 16, dann im Alter von 20 Jahren, gab der Vater Franz den Ratschlag, in der damals üblichen Weise Sexualität bei einfa- chen Prostituierten zu suchen. Hermann Kafka regte Franz zu diesem Zugang zur Sexualität an, damit er nicht an die Ehe mit einer unstandesgemäßen Frau dächte. Kafka empfand das Thema Heirat und die Rolle als Ehemann als so vollständig von seinem Vater belegt, dass dieser Vorschlag für ihn nicht in Frage kam. Zudem wollte Kafka auf Grund seiner religiös-ethischen Überzeu- gungen keinen sexuellen Akt vor der Ehe begehen.

Kafka hatte es nicht verstanden, die widersprüchlichen Verhaltensweisen des Vaters in Einklang zu bringen:

Und auch hier war wieder Deine rätselhafte Unschuld und Unangreifbarkeit, Du schimpftest, ohne Dir irgendwelche Bedenken deshalb zu machen, ja Du verurteiltest das Schimpfen bei anderen und verbotest es (Brief, S.19).

Kafka hatte, sich die Welt ... in drei Teile geteilt, in einen, wo ich, der Sklave, lebte, unter Ge- setzen, die nur für mich erfunden waren ... dann in eine zweite Welt, die unend- lich von meiner entfernt war, in der Du lebtest ... und schließlich in eine dritte Welt, wo die übrigen Leute glücklich und frei von Befehlen und Gehorchen lebten (Brief,S. 16).

[...]


1 Vgl. Blos, Peter (1990): Sohn und Vater: Diesseits und jenseits des Ödipuskomplexes. Stuttgart: Klett-Cotta. S. 99.

2 Vgl. Blos (1990). S. 99.

3 Vgl. Kafka, Franz (1995): Brief an den Vater. Herausgegeben und kommentiert von Michael Müller. Philipp Reclam jun. Stuttgart. S. 7.

4 Vgl. Kafka (1995), S. 9.

5 Vgl. Kafka (1995), S. 13.

Details

Seiten
24
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668191723
ISBN (Buch)
9783668191730
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v319844
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Philosophische Fakultät
Note
1,3
Schlagworte
Brief an den Vater Sigmund Freud Psychoanlayse Vater Sohn Verhältnis

Autor

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Titel: Kafkas "Brief an den Vater". Eine Analyse mit Sigmund Freuds Psychoanalyse