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Der Medienwechsel zwischen Literaturvorlage und Hörspiel. Narrative Elemente im Medienprodukt

Theoretische Abhandlung und kurze praktische Analyse von Astrid Lindgrens „Kalle Blomquist Meisterdetektiv“

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 25 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1. Handschrift, Buchdruck, technische und digitale Medien - die Urszenen des Medienwechsels in ihrer historischen Abfolge

2. Narrative Strukturen im Roman
2.1 Erzählinstanzen im Roman
2.2 Kommunikationsstrukturen im Textgefüge
2.3 Zeitdimensionen im narrativen Diskurs - Roman
2.4 Gestaltung von Raum und Distanz im Roman
2.5 Aufgabenfelder von Fokalisierung und Perspektive

3. Narrative Strukturen im Hörspiel
3.1 Die Literatur und das Hörspiel
3.2 Erzählinstanzen im Hörspiel
3.3 Erzeugung von Raumdimensionen durch Akustik
3.4 Zeitdimensionen im narrativen Diskurs - Hörspiel

4. Kurze theoretische Analyse am Beispiel „Kalle Blomquist Meisterdetektiv“
4.1 Astrid Lindgren: Kalle Blomquist Meisterdetektiv - das Buch
4.2 Rose Marie Schwerins Hörspieladaption (1954)
4.3 Kurt Vethakes Hörspieladaption (1973)

ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

QUELLENVERZEICHNIS

Einleitung

Die Auseinandersetzung mit der Buch- und Kommunikationsgeschichte hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen bemerkenswerten Aufschwung zu verzeichnen. Längst gehört zu den zentralen Thesen einer Medientheorie, dass sich aus dem alltäglichen Nutzen „bestimmter Medien spezifische Denkformen herausbilden, eine spezifische Sicht auf die Realität - spezifische Kulturen, die sich durch einen Wechsel in den Kommunikationsverhältnissen wieder entscheidend verändern.“1 In der hier vorliegenden Arbeit soll vor allem das Phänomen des Medienwechsels näher untersucht werden, dabei insbesondere in den Medien Roman und Hörspiel. Des praktischen Verständnis halber und um festgesetzte Unterscheidungen sowie Übereinstimmungen kenntlich zu machen, dient dabei die kurze Analyse eines Medienwechsels am Beispiel „Astrid Lindgren - Kalle Blomquist Meisterdetektiv“. Zunächst sollen jedoch einige Fakten der Medienentstehung und des Phänomens des Medienwechsels innerhalb der Literatur und des Hörspiels genauer beleuchtet werden. Unter den Urszenen der Medienentstehung werden einige Markierungspunkte verzeichnet, die besondere Aufmerksamkeit verdienen, etwa die Übergänge von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit, von der Handschrift zum Druck, von den Druckmedien zu den im engeren Sinn technischen Medien und schließlich der Übergang zu den elektronisch-digitalen Medien. Jene Eckpunkte markiere einige der am meist gravierenden Formen eines Medienwechsels.2 Mit dem Aufkommen der technischen Medien stiegen auch die Möglichkeiten an neuen Ausdrucksformen literarischen Gutes, welches sich unter anderem in der Entstehung des Medienproduktes Hörspiel niederschlug. „Literatur oder allgemeiner Texte sind nicht erst seit dem 20. Jahrhundert inter- und transmedial ausgerichtet.“3 Die Autoren Bathrick und Preußer beschreiben in dem eben zitierten Aufsatz Phänomene von literarischer Inter- und Transmedialität, die bis in die Antike zurückreichen. „Dennoch ist es sinnvoll, von einer medial reflexiven Literatur erst seit dem audiovisuellen Jahrhundert zu sprechen, dem des Films.“4 Später gesellt sich auch die Tonaufnahme als mögliche Ausdrucksform literarischer Texte hinzu. 1877 entstanden, wird sie ab dem „20. Jahrhundert zu einem Massenphänomen als unterhaltendes Speichermedium oder als alternatives, echtzeitliches Kommunikationsinstrument.“5 Der hier vorliegende Aufsatz soll sich in erster Linie mit den Zusammenhängen zwischen Literatur und Hörspiel beschäftigen. „Die mediale Vervielfältigung verbreitet [dabei] das schon erreichte (Millionen-)Publikum. Schrift ist deshalb nicht mehr der alleinige Garant von Sinngenerierungen im Bereich der Literatur-Ästhetik.“6 So verhält es sich auch bei dem für eine praktische Analyse ausgewählten und dem theoretischen Ansatz nachgestellten Beispiel der bekannten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren und ihrem Helden, den mutigen und unerschrockenen Detektiv in jugendlichem Alter Kalle Blomquist. Längst ist Kalle Blomquist seiner literarischen Vorlage entsprungen und kleidet sich fortan in den Gewändern verschiedener Medienprodukte, ein Phänomen, das sich unter dem Begriff des Medienverbundes zusammenfassen lässt, ein aus Einzelmedien bestehendes System, das aus einem originären narrativen Text hervorgegangen ist. Zwischen Text und Einzelmedien herrscht eine intramediale oder intermediale Beziehung zueinander, aber auch untereinander. Der hier thematisierte Medienwechsel selbst meint die Transformation eines medienspezifisch fixierten Produkts in ein anderes Medium. Die Einzelmedien des Medienverbundes umfassen also sowohl Phänomene, die nur ein Medium involvieren, also auch Phänomene, die Mediengrenzen überschreiten, wie etwa den Medienwechsel.7 Durch den Medienverbund sollen Inhalte und Themen in ihrer Gesamtheit erfasst werden können. Produkte innerhalb eines Medienverbundes bauen aufeinander auf, es spielt dabei keine Rolle, welches Medium das Ausgangsmedium ist, auf das sich alle anderen Medien fortan beziehen. 1946 erstmals in schwedischer Originalsprache erschienen, ist Kalle Blomquist mittlerweile einer der bekanntesten und beliebtesten Charaktere Astrid Lindgrens. Seine Popularität spiegelt sich vor allem darin wieder, dass bereits zwei Hörspielfassungen im aktuellen Programm des Oetinger Verlags aufgenommen wurden. Die Produzenten Rose Marie Schwerin und Kurt Vethake bedienen sich in ihren jeweiligen Adaptionen ganz unterschiedlichen Mitteln, um narrative Strukturen der bekannten Literaturvorlage ins Medium Hörspiel zu transponieren. Beide gehören demselben Medienverbund an, Astrid Lindgrens „Kalle Blomquist“. Zu Erörtern inwiefern sich die jeweiligen, fast zwei Jahrzehnte auseinander liegende Hörspiele hinsichtlich ihrer narrativen Element von Literaturvorlage und auch voneinander abgrenzen, hat sich dieser Aufsatz daher im Folgenden zur Aufgabe gemacht.

1. Handschrift, Buchdruck, technische und digitale Medien - die Urszenen des Medienwechsels in ihrer historischen Abfolge

Das Medium Sprache war für die Herausbildung der menschlichen Art von ganz zentraler Bedeutung und ist bis heute das Fundament aller Kulturentwicklungen. Die sich ausbreitende Schriftlichkeit war ein weiterer Ausgangspunkt einer kulturellen Revolution, ihre Wirkung ist sogar um einiges höher zu veranschlagen als die spätere Erfindung des Buchdrucks.8 Oral geprägtes Denken fördert durch seine Formelhaftigkeit und seine Wiederholungen den Gemeinschaftssinn und damit auch die Stabilität der Gesellschaft, jedoch geht mit ihm auch der Prozess des natürlichen Vergessens einher. Schriftlichkeit dagegen äußert sich in komplexeren und analytischen Denkprozessen. Die Form der Bewahrung erfolgt ohne Gedächtnisarbeit und lässt keinen Raum für spekulative Gedanken.9 „Mündlichkeit kommt ohne Schriftlichkeit aus, Schriftlichkeit jedoch nicht ohne Mündlichkeit.“10 Oralität dauert demnach fort und drückt der Schriftkultur ihren Stempel auf. Denn alphabetische Schrift kann nicht außerhalb des Gesprochenen existieren. Ihr Rückbezug auf die Laute lässt eine Vielzahl an beliebigen Zusammensetzungen zu. Somit baut die Schrift auch auf das Medium Sprache auf.11 An der Erfindung der Handschrift „wird bereits deutlich, dass es [...] in diesem Medienwechsel zunächst nicht um das schlagend Neue [...], sondern um das Anknüpfen an das Bewährte [geht].“12 Ebenso verhält es sich auch mit der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Die bis heute übliche Form des Buches, ebenso wie die Gestaltung der einzelnen Seiten, ist eine Errungenschaft aus Handschriftenzeit. „Die handschriftliche Kultur ragt somit in die typographische hinein, ist in jedem Buch, das wir aufschlagen, noch immer präsent, wenn auch uns unbewusst.“13 Auch die mündliche Kultur lebt weiter. Die Übertragung des gedruckten Wortes in uns vertraute Formen der Mündlichkeit bestätigt erneut den Fortbestand der oralen Kultur.14 So sind zum Beispiel vor allem Dichtungen der Mündlichkeit verhaftet und „Erzählen ist eine Grundform der Weltaneignung und Weltvermittlung, die immer zurückgebunden bleibt an ihren Entstehungsort in der mündlichen Tradition.“15 Um einen Zeitsprung zu machen: Mit der Expansion der Printmedien entstanden in rascher Folge danach auch Medien, die andere Sinnesebenen des Menschen ansprachen, welche durch das gedruckte Wort in den Hintergrund gedrängt worden waren. Dies betrifft in erster Linie Bildmedien wie die Fotografie und den Film, Hörmedien wie Schallplatten und Rundfunk und später dann den Tonfilm und das Fernsehen.16 „Die neu entstehende Mediengalaxis [...] beanspruchte den Menschen nun wieder in all seinen sinnlichen Kapazitäten - darunter ganz ausdrücklich auch in jenen der mündlichen Kultur.“17 Mit der Entstehung der sogenannten neuen Medien sind wir in der Gegenwart angekommen. „Ihre entscheidende Voraussetzung stellt die Digitalisierung von Informationen dar, durch die Text, Bild und Ton [...] in faktisch unbegrenztem Umfang gespeichert und [...] verbreitet werden können; elektronische Netzwerke machen [diese] jederzeit und weltweit verfügbar.“18 Kommunikationen im Internet spiegeln eine ganz neue Form von Oralität wider. Chatkonversationen und Emails orientieren sich dabei ganz eindeutig an den mündlichen Kommunikationsformen, sie repräsentieren Formen von oraler Schriftlichkeit. Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Mündlichkeit im Medienwechsel von Oralität zu Schriftlichkeit aus den neu gegründeten Medien keineswegs verdrängt wurde. Vielmehr ist zu beobachten, „dass sie sich neben neuen, in aller Regel auf sie aufbauenden medialen Paradigmen erhalten haben“19 und gleichzeitig auch verlorenen Gebieten zurückerobern konnten. Nicht jedes einzelne Kommunikationsmittel überdauert den medialen Veränderungsprozess, aber jedes Kommunikationsprinzip, das bereits einmal als nützlich eingestuft wurde, bleibt in der Regel bestehen.20 „Jeder Medienwechsel und jeder Medienzuwachs ist mit Medienwandel verknüpft. Dieser Medienwandel erfolgt prozesshaft. Ein „Medienwechsel“ ist daher in der Regel eine Konstruktion im Nachhinein.“21

2. Narrative Strukturen im Roman

Bereits seit einigen Jahren stehen Form und Funktion von Erzählungen mehr denn je im Fokus zahlreicher wissenschaftlicher Betrachtungen und literarischer Analysen. Dabei „reicht [das Spektrum] von den Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften über die Linguistik und die Kognitionswissenschaften bis hin zur Anthropologie, Geschichtswissenschaft, Pädagogik und Psychologie.“22 Das Erzählen selbst kommt längst in unzähligen Gattungen zum Tragen, die über die Literatur in ihrer ursprünglichen Prosatextform hinausgehen. Dieses Spektrum an unterschiedlichen Gattungen und Medien soll in dieser Arbeit repräsentativ am Beispiel der Literaturvorlage und des Hörspiels skizziert werden, wobei in eben genannter Reihenfolge vorgegangen werden soll. Dabei dient Nicole Mahnes Einführungsband „Transmediale Erzähltheorie“ als primäre Orientierungshilfe. Mahne skizziert in eben diesem eine erste anschauliche und praktische Einführung in transmediale Analysetechniken. In Anlehnung an Rajewsky versteht sie dabei unter dem Begriff „transmedial“ jene „[m]edienunspezifische Phänomene, die in verschiedensten Medien mit den dem jeweiligen Medium eigenen Mitteln ausgetragen werden können, ohne dass hierbei die Annahme eines Kontakt gebenden Ursprungsmediums wichtig oder möglich ist.“23 Mit unterschiedlichen Mitteln können folglich Phänomene in verschiedenen Medien zum Ausdruck gebracht werden. Mahnes Einführung ist nicht nur leicht verständlich, sondern auch anwendungsorientiert, was später der praktischen Analyse zugute kommen wird. Medienspezifische Differenzierungen lassen sich dadurch leicht auf das der Verdeutlichung narrativer Strukturenelemente dienende praktische Beispiel projizieren und ermöglichen so einen ersten Einstieg in die narrativen Techniken der Medienprodukte Roman und Hörspiel.

2.1 Erzählinstanzen im Roman

Im Roman gibt es in der Regel eine feste Erzählinstanz, welche den Leser über das Figurenpersonal, sowie Ort und Zeit der Handlung aufklärt. Die Perspektive des Erzählers kann dabei ganz unterschiedlich ausfallen. In Autobiografien ist der Erzähler meist identisch mit dem Autor, er berichtet als faktualer Charakter über die Ereignisse. Ist das Geschehen bzw. der Text fiktional, verhält sich die Erzählsituation anders.24

In der Erzählforschung wird differenziert zwischen dem Textproduzenten einerseits, der auf der werkexternen Ebene inhaltliche und formale Selektionsprozesse verantwortet, und dem fiktiven Erzähler andererseits, der Aussagen über seine textinterne Wirklichkeit trifft.25

Dadurch sind die des Autors nicht als unwiderrufliche Wahrheiten anzusehen, wohl aber als imaginäre Aussagen eines fiktiven Erzählers, welche einem Wahrheitsanspruch gleichkommen. „Die fiktionale Erzählung [...] besteht deshalb je nach Sichtweise aus real- inauthentischen oder aus imagin ä r-authentischen Sätzen.“26 Der Erzähler selbst ist entweder Teil der erzählten Welt, er tritt dabei als handelnde Person auf, kann jedoch auch außerhalb des Handlungsraums angesiedelt werden. Ein anwesender Erzähler wird aus diesem Grund als homodiegetischer Erzähler bezeichnet, seine Abwesenheit mit heterodiegetisch.27 Der homodiegetische Erzähler, auch als Ich-Erzähler bezeichnet, ist in seiner Position in der Lage „hinter den Erfahrungs- und Wissenshorizont seines vergangenen Ichs zurückzutreten oder kommentierend, analysierend und voraussagend sein gewesenes Ich zum Gegenstand der Betrachtung zu machen.“28 Ein heterodiegetischer Erzähler hingegen verfügt über ein theoretisch allumfassendes Wissen gegenüber der fiktiven Welt. Mahne fasst in ihrem Einführungswerk den Funktionsradius des Erzählers in vier Bereiche zusammen, sie unterscheidet dabei zwischen erzähltechnischer, vermittlungsbezogener bzw. selbstreflexiver, analytischer und synthetischer Funktion. Unter der erzähltechnischen Funktion versteht man die Figurenaktion „in ihrem raum-zeitlichen Kontinuum. Der Erzähler liefert die notwendigen Informationen, anhand derer die fiktive Welt rekonstruiert werden kann.“29 Durch diese Funktion können Handlung und Umfeld detailgenau beschrieben werden. Durch die vermittlungsbezogene bzw. selbstreflexive Funktion gerät der Kommunikationsakt in den Fokus der Betrachtungen. So werden die „Selbstdarstellung des Erzählers, die Beeinflussung des fiktiven Adressaten, die Aufrechterhaltung des kommunikativen Kontakts und die Reflexion über den sprachlichen Code“30 geregelt. Analytische Funktionen nehmen einen Standpunkt zu den Ereignissen und dem Figurenpersonal ein, indem sie diese kommentieren oder analysieren. Schlussendlich die synthetische Funktion „äußer[t] sich in Sentenzen und Allgemeinplätzen ohne erkennbaren inhaltlichen Bezug auf die Kommunikationssituation oder Handlungsebene.“31 Jene vier Funktionen des Erzählers geben Aufschluss über die Gegebenheiten des Textes. Je nach Dominanz kann das Werk dadurch an Relevanz verlieren oder dazu gewinnen.32 Der Objektbereich jener Erzähltheorien beschränkt sich nicht nur auf literarische Texte, sondern tritt gattungs-, medien-, kultur- und epochenübergreifend auf. Erst dadurch werden „der Gegenstandsbereich und die Erscheinungsformen des Narrativen, mit denen es die Erzähltheorien und die Erzählforschung zu tun haben,“33 so vielfältig.

[...]


1 Fischer, Ernst: Medienwechsel, Medienwandel, Medienexpansion. Der Anbruch des elektronischen Zeitalters in kommunikationsgeschichtlicher Perspektive. In: Spoun, Sascha / Wunderlich, Werner (Hg.): Medienkultur im digitalen Wandel. Prozesse, Potentiale, Perspektiven. Bern: Verlag Paul Haupt 2002. 21-34. S. 23.

2 Vgl. ebd., S. 23.

3 Bathrick, David / Preußer, Heinz-Peter: In Between - Das mediale ‘Dazwischen’. Text, Bild und Ton im

audiovisuellen Zeitalter. Eine Einleitung. In: Bathrick, David / Preußer, Heinz-Peter (Hg.): Literatur inter- und transmedial. Inter- and Transmedial Literature. Amsterdam: Rodopi B.V. 2012. 7-29. S. 7.

4 Ebd., S. 8.

5 Bathrick 2012, S. 9.

6 Ebd., S. 9.

7 Vgl. Josting, Petra: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund. In: Lange, Günter (Hg.): Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart. Grundlagen, Gattungen, Medien, Lesesozialisation und Didaktik. 2., korrigierte und ergänzte Auflage. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren 2012. S. 392.

8 Vgl. Fischer 2002, S. 23.

9 Vgl. ebd., S. 24.

10 Ebd., S. 25.

11 Vgl. ebd., S. 25.

12 Ebd., S. 25.

13 Ebd., S. 25.

14 Vgl. ebd., S. 26.

15 Ebd., S. 26.

16 Vgl. Fischer 2002, S. 27.

17 Ebd., S. 28.

18 Ebd., S. 28.

19 Ebd., S. 28.

20 Vgl. ebd., S. 29.

21 Ebd., S. 29.

22 Nünning, Vera / Nünning, Ansgar: Produktive Grenzüberschreitungen: Transgenetische, intermediale und interdisziplinäre Ansätze in der Erzähltheorie. In: Nünning, Vera / Nünning, Ansgar (Hg.): Erz ä hltheorie transgenetisch, intermedial, interdisziplin ä r. Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier 2002. 1-22. S. 2.

23 Rajewsky, Irina O.: Intermedialit ä t. Tübingen: A. Francke Verlag 2002. S. 13.

24 Vgl. Mahne, Nicole: Transmediale Erz ä hltheorie. Eine Einführung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG 2007. S. 25.

25 Ebd., S. 25.

26 Martinez, Matias / Scheffel, Michael: Einführung in die Erz ä hltheorie. München: Beck Verlag 1999. S. 18.

27 Mahne 2007, S. 25.

28 Ebd., S. 26.

29 Ebd., S. 27.

30 Ebd., S. 27.

31 Ebd., S. 27.

32 Vgl. ebd., S. 27.

33 Nünning 2002, S. 5.

Details

Seiten
25
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668184985
ISBN (Buch)
9783668184992
Dateigröße
638 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v319362
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – Neuere deutsche Literatur und Komparatistik
Note
1,3
Schlagworte
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Autor

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Titel: Der Medienwechsel zwischen Literaturvorlage und Hörspiel. Narrative Elemente im Medienprodukt