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Optimierte Bildungschancen durch Aneignung internetbasierter Medienkompetenz in der außerschulischen Jugendarbeit

Hausarbeit 2015 19 Seiten

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe

I. Gliederung

1 Einleitung

2 Allgemeiner Überblick über die offene Kinder- und Jugendarbeit
2.1 Rechtliche Grundlagen
2.2 Funktionen, Aufgaben und Ziele
2.3 Strukturelle Merkmale

3 Bildung – Eine Begriffsbestimmung
3.1 Bildung im zeitlichen Wandel
3.2 Formale, non-formale und informelle Prozesse von Bildung

4 Medien und Bildung
4.1 Der Medienbegriff
4.2 Funktionen des Internets im Sujet der Bildung
4.2.1 Das Internet als Informationsinstanz
4.2.2 Das Internet als Kommunikationsinstanz
4.2.3 Das Internet als Sozialisationsinstanz
4.3 Medienkompetenz als zentrale Bildungsaufgabe lebenslangen Lernens

5 Medien in der außerschulischen Jugendarbeit
5.1 Ziele und Aufgaben aktiver Medienarbeit
5.2 Chancen und Risiken Jugendlicher im Umgang mit dem Internet

6 Fazit

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Im Rahmen des im Wintersemester 2014/15 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführten Seminars „Bildung in der Jugendarbeit“ wurde den Teilnehmern ein erster Einblick in die Thematik des Bildungsauftrages der Jugendarbeit offeriert. Anhand von Referaten und Gruppenarbeiten, sowie anschließenden Diskussionen erarbeiteten die Studenten gemeinsam einen ersten Theorieversuch. Des Weiteren wurde der für die Jugendarbeit relevante Bildungsbegriff aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, um ebendiesen daraufhin auf diverse betroffene Bereiche der Gesellschaft anzuwenden.

Obgleich das Seminar ein solides Fundament, sprich einen guten Überblick über die substantiellen Aspekte der Bildung in der Jugendarbeit, vermittelt, lassen sich weiterführende Fragestellungen diskutieren. So lässt sich die Beziehung von Jugendlichen zu dem von ihnen meistgenutztem Medium, dem Internet, untersuchen. Es stellt sich also die Frage nach den Bildungschancen der Jugendlichen im Zusammenhang mit der Aneignung internetbasierter Medienkompetenz in der außerschulischen Jugendarbeit. Um auf diese Fragestellung eine Antwort zu finden, soll zu Beginn der Hausarbeit ein Allgemeiner Überblick über die offene Kinder- und Jugendarbeit geschaffen werden, indem zuerst die rechtlichen Grundlagen vorgestellt werden. Doch auch die Funktionen, Aufgaben und Ziele, sowie die strukturellen Merkmale von Jugendtagesstätten bilden eine Übersicht über die Jugendarbeit.

Nachdem ein grundlegendes Verständnis zum Thema Jugendarbeit geschaffen wurde, soll der Bildungsbegriff anhand seiner historischen Entwicklung entlang dreier gänzlich unterschiedlicher Prozesse erarbeitet werden.

Daraufhin wird der Bildungsbegriff in Verbindung zum Medienbegriff gesetzt. Es soll geklärt werden was unter dem recht abstrakten Begriff der Medien in diesem Kontext zu verstehen ist und welche verschiedenen Funktionen sie im Bildungsprozess einnehmen. Das Internet als digitales Medium wird hierbei in besonderem Maße analysiert. Im Anschluss daran wird die Medienkompetenz als zentrale Bildungsaufgabe lebenslangen Lernens betrachtet.

Schlussendlich werden sowohl die Aufgaben und Ziele aktiver Medienarbeit in Jugendtagesstätten, sowie die Chancen und Risiken Jugendlicher im Umgang mit dem Internet im Gliederungspunkt „Medien in der Jugendarbeit“ abgehandelt. Die Interpretation aller erarbeiteter Aspekte und deren Gewichtung bilden hier ein abschließendes Fazit.

2 Allgemeiner Überblick über die offene Kinder- und Jugendarbeit

Gleich ob Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten, geprägt durch ihre jeweilige politische, ethnische und religiöse Identität, gleich ob Menschen mit konträren sozialen Lebensbedingungen: Ein jedes Kind, ein jeder Heranwachsende, sowie alle jungen Erwachsenen im Alter bis zu 27 Jahren sind in der offenen Kinder- und Jugendarbeit willkommen.

Als ein außerordentlich facettenreiches, sowie heterogenes Arbeits- und Handlungsfeld sozialer Arbeit mit pädagogischem Auftrag, bietet die Kinder- und Jugendarbeit dem Individuum die Chance eigene Interessen und Bedürfnisse nach Möglichkeit auszuleben. Erziehungswissenschaftlich ausgebildete Fachkräfte dienen den freiwilligen Besuchern einer solchen Jugendarbeitsstätte insbesondere als Ansprechpartner, Begleitung und gegebenenfalls auch als Orientierungshilfe in ihrer Entwicklung hin zur Selbstständigkeit dienen.

Da der Bereich offener Kinder- und Jugendarbeit im Laufe der letzten Jahrzehnte eine tragende Rolle für den Heranwachsenden innerhalb der Gesellschaft eingenommen hat, wurde eine Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungstypen realisiert. Institutionen wie beispielsweise Jugendtreffs, Kinderhäuser oder auch Abenteuerspielplätze wurden errichtet, um den Mädchen und Jungen Bildung und Integrationsfähigkeit zu vermitteln, und so essentielle soziale Kompetenzen zu entwickeln.

2.1 Rechtliche Grundlagen

Laut Gesetz ist die offene Kinder- und Jugendarbeit auf Bundesebene im Bereich der allgemeinen Kinder- und Jugendhilfe einzuordnen, deren Grundprinzipien und Leistungen im Sozialgesetzbuch VIII nachzulesen sind. So steht im Paragraf 11 Absatz 1, dass „[j]ungen Menschen […] die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen“ (§11 Abs. 1 SGB VIII) sind. Des Weiteren sollen diese Projekte für junge Menschen sowohl an den Interessen als auch an deren Bedürfnissen orientiert sein und auf freiwilliger Basis wahrgenommen werden können, um die Kinder und Jugendlichen somit zur aktiven Mitgestaltung anzuregen. (vgl. §11 Abs. 1 SGB VIII) (vgl. Linßer 2011, S.5)

Als Oberste Priorität offener Kinder- und Jugendarbeit gilt es, die jungen Mitmenschen „zu selbstständigem und verantwortungsbewusstem Handeln und [somit] ‚zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement‘ zu befähigen“ (§11 Abs. 1 SGB VIII). Insbesondere §11 des Sozialgesetzbuches VIII befasst sich mit der gesetzlichen Grundlage allgemeiner Jugendarbeit und beschreibt im Absatz 3 außerdem deren diverse Schwerpunkte. So obliegt speziell die Verantwortung außerschulischer Bildung den vielfältigen Institutionen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Bildung im Bereich der Politik, des Gesundheitswesens oder auch der Medien soll mithilfe ausgebildeter Pädagogen in einer bildungsorientierten Jugendarbeit gefördert werden, damit die Jungen und Mädchen ein gewisses Maß an Kompetenzen aller nötiger Fachrichtungen erwerben, um ihr Leben sinnvoll zu gestalten. (vgl. §11 Abs. 1 SGB VIII) (vgl. Linßer 2011, S.5f)

2.2 Funktionen, Aufgaben und Ziele

Aufgrund der Tatsache, dass keine exklusive Funktion der offenen Kinder- und Jugendarbeit existiert, führen Lothar Bönisch und Richard Münchmeier in ihrem Werk „Wozu Jugendarbeit?“ den Begriff der „Mischfunktion“ ein. Die Mischfunktion stellt nach Albert Scherr ein immerwährendes Spannungsverhältnis zwischen der „von der Gesellschaft gestellte[n] Aufgabe [zur] Förderung von Gemeinschaftsfähigkeit“ (Linßer 2011, S.9) und dem Auftrag die Kinder und Jugendlichen in ihrem Streben nach Differenzierung, Selbstständigkeit und Selbstbildung begleitend zu unterstützen, dar. Um dieser Spannung entgegenzuwirken besteht die Notwendigkeit ein beständiges Gleichgewicht inmitten der heterogenen Interessen und Bedürfnisse sowohl der Kinder und Jugendlichen, als auch die der Politik und Gesellschaft zu finden, damit ein friedliches und produktives Miteinander gewährleistet werden kann. (vgl. Linßer 2011, S.9) (vgl. Sturzenhecker 2005, S.339)

Als Ziel und gleichzeitig auch Basis der offenen Kinder- und Jugendarbeit gilt die „Bereitstellung von Angeboten in jedem Sozialraum und eine an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtete Öffnung“ (Linßer 2011, S.10), sodass den Heranwachsenden die Chance geboten werden kann, einen heteronomen Raum für sich selbst zu gestalten. In diesem Zusammenhang liegt der Tätigkeitsschwerpunkt offener Kinder- und Jugendarbeit in der Zurverfügungstellung eines Kommunikations- und Begegnungsortes. Eben dort soll der Zugang aller Angebote und Räumlichkeiten seitens der Jugendarbeit an die junge Generation gewährleistet sein, um Entwicklungs- und Bildungsprozesse der freiwilligen Teilnehmer voranzutreiben. (vgl. Linßer 2011, S.9f) (vgl. Deinet und Sturzenhecker 2005, S.13)

Weitere Herausforderungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit können unter anderem auch das Bereitstellen medienpädagogischer Angebote, oder Angebote der Kinder- und Jugendbildung sein. Jene beiden Instrumente aus dem umfangreichen Repertoire der Jugendarbeit wurden aufgrund ihrer Relevanz im Hinblick auf „Optimierte Bildungschancen durch Aneignung internetbasierter Medienkompetenz in der außerschulischen Jugendarbeit“ für diese wissenschaftliche Arbeit ausgewählt.

2.3 Strukturelle Merkmale

„Die Differenziertheit des Feldes liegt darin begründet, dass nur wenige institutionelle Vorgaben wie Räumlichkeiten, Personal und übergeordnete Trägerziele Rahmenbedingungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit festlegen.“ (Linßer 2011, S.11) Nichtsdestotrotz haben die diversen Arten der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen etwas gemein: „Offentheit, Marginalität und Diskursivität“ (Sturzenhecker 2005, S.341). (vgl. Sturzenhecker 2005, S.341) (vgl. Linßer 2011, S.11)

Offenheit in der Arbeit als gemeinsame Strukturcharakteristik in der offenen Kinder- und Jugendarbeit ist insbesondere dahingehend notwendig, um die Freiwilligkeit der Teilnahme sicherzustellen. Darüber hinaus ist eine gewisse Offenheit in Bezug auf die Zielsetzung der jeweiligen Institution und deren inhaltliche Ausgestaltung vonnöten. (vgl. Linßer 2011, S.11)

Ein weiteres, existentielles Strukturmerkmal in der Jugendarbeit stellt die Diskursivität dar. Da der Besuch offener Kinder- und Jugendarbeit auf freiwilliger Basis geschieht, steht es einem jeden Individuum stets frei die Institution zu verlassen. Um dem entgegenzuwirken ist es die Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit den Heranwachsenden eine Handlungsgrundlage zu erarbeiten, zu dem Zweck, dass die junge Generation sich dort wohl und ernst genommen fühlen kann. (vgl. Linßer 2011, S.11)

Dritte und letzte prägende Strukturcharakteristik ist die Marginalität. Als hinten angestellte Erziehungs- und Sozialisationsinstanz bietet die offene Kinder- und Jugendarbeit einen Ort der Erholung und Selbstbildung. Im Gegensatz zu Schule und Familie dient diese Institution jedoch lediglich der Erledigung zweitrangiger Aufgaben. (vgl. Linßer 2011, S.11)

3 Bildung – Eine Begriffsbestimmung

Wie bereits erwähnt, ist Bildung ein zentrales Thema in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Doch stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was denn Bildung grundsätzlich ausmacht. Was ist Bildung? Welche verschiedenen Arten existieren? Und inwieweit hat sich der Bildungsbegriff in den letzten Jahrhunderten gewandelt? Ebendiese Fragen sollen in den nachfolgenden Punkten dieser Arbeit geklärt werden.

3.1 Bildung im zeitlichen Wandel

Der Terminus „Bildung“ kann nicht einheitlich definiert werden. Als ein in besonderem Maße vielschichtiger Begriff hat sich dessen Verständnis im Laufe der Zeit erheblich gewandelt. Um nun einen genaueren Einblick in das Thema „Bildung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit“ zu erhalten, „ist es zunächst von elementarer Bedeutung, sich mit dem Bildungsbegriff an sich und seinem Ursprung auseinanderzusetzen.“ (Linßer 2011, S.25) (vgl. Linßer 2011, S.25)

In der pädagogischen Fachsprache gewinnt Bildung Mitte des 18. Jahrhunderts erstmals an Relevanz. Neuzeitlich betrachtet, nimmt man Bildung vorerst als die Entfaltung der von Natur aus innewohnende Kräfte der eigenen Seele wahr. Daraus resultierend erkennt man den Menschen als ein mündiges Wesen an, basierend auf seiner Vernunft. (vgl. Linßer 2011, S.25)

Der damalige Bildungsbegriff wird zu jener Zeit vor allem vom Humanismus und einem seiner bekanntesten Vertreter, Wilhelm von Humboldt geprägt. Als Definition von Bildung beschreibt Humboldt die Selbstbildung als Anregung sämtlicher Kräfte des Menschen. Während diesem Prozess soll das Individuum sich über die Aneignung der Welt entfalten, um schlussendlich eine selbst bestimmte Persönlichkeit zu entwickeln. Ein so sich selbst bildendes Individuum gilt nun mehr als Idealbild des Menschen, wodurch sich Bildung als Grundrecht der Menschheit etabliert. Eben diese Beschreibung von Bildung gilt im Zeitalter des Humanismus als reine und allgemeine Bildung, welche sich nicht den äußeren Zwängen unterwirft. (vgl. Linßer 2011, S.25f) (vgl. Menze 1983, S351ff)

Ab dem 19. Jahrhundert wandelt sich die Bildung vom Grundrecht und Bestimmung des Menschen hin zur Sachbildung, die sich durch vorbestimmtes Wissen auszeichnet. Hierbei ist ein bestimmtes Maß an Kenntnissen nötig, um als gebildet zu gelten. „Der Mensch als Subjekt stand im Mittelpunkt der Bildungsbetrachtung bei den Humanisten und wird in dieser Epoche ersetzt durch das Objekt, die Welt.“ (Linßer 2011, S.26) Die Tragweite, in welcher das Objekt den Terminus Bildung im Neuhumanismus bestimmt und damit das Individuum beeinflusst, ist enorm: Denn nun findet eine Abgrenzung von Aus- beziehungsweise Berufsbildung, in welcher ein bestimmtes Ziel verfolgt wird, und der allgemeinen Bildung statt. Doch erkennt man schon bald, dass ebendiese Trennung als rein intellektuell und realitätsfern betrachtet werden muss, weshalb in der heutigen Gegenwart abermals der humanistische Bildungsbegriff der Selbstbildung in einer optimierten Version Anwendung findet. (vgl. Linßer 2011, S.26) (vgl. Menze 1983, S352ff)

3.2 Formale, non-formale und informelle Prozesse von Bildung

Die Bedeutung von Orten und Funktionen der unterschiedlichen Bildungsprozesse tritt gesellschaftlich immer weiter in den Vordergrund. Gegenwärtig erscheinen stetig neue Publikationen bezüglich dieser Thematik, welche sich insbesondere mit der formalen, der non-formalen und der informellen Bildung auseinandersetzen und diese näher untersuchen.

Beginnend mit der formalen Bildung, wird in David Drieses Werk „Bildung in der Jugendarbeit“ Bildungsprozesse in Einrichtungen wie Schulen, Universitäten oder Ausbildungsinstitutionen beschrieben. Bereits festgelegte Regeln und Stundenpläne bestimmen den Ablauf allgemeiner Lernprozesse und lassen dem Individuum kaum Raum für Selbstgestaltung. An standardisierten Parametern gemessen, werden die einzelnen Besucher der Institutionen lediglich in gut und schlecht eingeteilt, ohne dabei auf die speziellen Umstände des Einzelnen einzugehen. (vgl. Driese 2012, S.10)

Die informelle Bildung findet überwiegend unbewusst und ungewollt innerhalb der Familie, Peergroups oder auch durch die Medien statt. Situativ bilden sich die Empfänger hierbei durch die permanente Wahrnehmung und Reflexion der Umwelt, wodurch sich die Möglichkeit ergibt ihr bereits vermitteltes Wissen zu ergänzen und Grundfertigkeiten für anderweitige Bildungsbereiche zu erlernen. (vgl. Driese 2012, S.11)

Abschließend soll auf die non-formale Bildung eingegangen werden, die eine besondere Stellung innerhalb dieser wissenschaftlichen Arbeit einnimmt. Ebendiese Form der freiwilligen Bildung wird innerhalb der Jungendarbeit vermittelt und von deren Besuchern angeeignet. Dank der gelockerten Strukturen - im Gegensatz zum Prinzip der formalen Bildung - ist auch dementsprechend deren Umsetzung erheblich flexibler. Bildungsziele werden hierbei an die Interessen und Bedürfnisse der Heranwachsenden angepasst, weshalb Rahmenlehrpläne überflüssig sind. Außerdem werden zusätzlich soziale und auch personale Fähigkeiten vermittelt und die Beteiligung an politischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen gefördert. (vgl. Driese 2012, S.11)

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Details

Seiten
19
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668167919
ISBN (Buch)
9783668167926
Dateigröße
786 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v317495
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
unbenotet
Schlagworte
Bildung Medien Medienkompetenz außerschulische Jugendarbeit Bildungsbegriff Bildungschancen Internet Medienbegriff Medienkompetenz als Bildungsaufgabe Chancen und Risiken offene Kinder- und Jugendarbeit Formaler Bildungsprozess Non-formaler Bildungsprozess Informeller Bildungsprozess

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Titel: Optimierte Bildungschancen durch Aneignung internetbasierter Medienkompetenz in der außerschulischen Jugendarbeit