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Der "Berufungsbericht" in Jesaja 6 und die Botschaft des Propheten Jesaja

Hausarbeit 2015 16 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Datierung des Textes und historische Situation

3. Einzelexegetische Analyse von Jesaja 6,1-13

4. Literarkritik
4.1 Einbettung
4.2 Einheitlichkeit

5. Überlieferungskritik
5.1 Redaktionsgeschichte
5.2 Gattung

6. Rückprojizierungsthese

7. Historischer Jesaja

8. Verstockungsauftrag im Kontext des Buches Jesaja

9. Schluss

10. Literaturverzeichnis

Der sogenannte Berufungsbericht in Jes 6 und die Botschaft des Propheten Jesaja

1. Einleitung

„Traditionell ist Jes 6 mehr oder weniger selbstverständlich als Bericht von der Berufung Jesajas verstanden worden“.[1] Es gibt viele Beschreibungen, wie jemand ausgewählt, berufen und in sein Amt eingesetzt wurde, jedoch sind keine systematischen und vollständigen Berichte vorhanden. Genau genommen gilt im Alten Testament derjenige als berufen, dem ein Amt übertragen wurde. Von einer Amtsübertragung wird zum einen bei militärischen Führern wie Mose, Josua, Barak, Gideon berichtet, zum anderen bei Königen wie David, Salomo, Jerobeam und Jehu oder bei Propheten wie Samuel, Jesaja, Jeremia und Ezechiel. Auch Israel als Ganzes wird als „mein Berufener“ bezeichnet (Jes 48,12). Diese Berufungen können entweder durch die direkte Anrede durch Gott selbst oder durch andere Personen, die als Vermittlungsinstanzen dienen, geschehen. Bei Priestern liegen keine Berufungsaussagen vor, während in der Prophetie die meisten und ausführlichsten Berufungsberichte zu finden sind.[2]

Darunter fällt nun auch das Buch des Propheten Jesaja. Doch kann Jes 6,1-13 so selbstverständlich als Berufungsbericht eingeordnet werden? Ist der Text eine literarische Einheit und geht der Bericht auf Jesaja selbst zurück oder haben Redaktoren diesen zu einem späteren Zeitpunkt nachbearbeitet?

Diese und weitere Fragen sollen in der nachfolgenden Arbeit untersucht werden.

Dabei werden zu Beginn die Datierung des Textes und die historische Situation während seiner Entstehungszeit beleuchtet. Danach erfolgt eine Einzelexegetische Analyse von Jes 6, 1-13. Im Zuge einer Literarkritik wird die Abgrenzung bzw. Einbettung des Textes und dessen Einheitlichkeit erörtert. Anschließend werden die Redaktionsgeschichte, Gattung und Rückprojektionsthese diskutiert. Einige Fakten zum historischen Jesaja werden dargelegt, bevor schließlich der Verstockungsauftrag im Kontext des Buches Jesaja erläutert wird.

Zu Beginn der Arbeit soll nun die grobe Entstehungszeit des Textes geklärt und die historische Situation beschrieben werden.

2. Datierung des Textes und historische Situation

Jes 6,1 zufolge fand das Ereignis der Berufung Jesajas im Todesjahr des Königs Usija statt, also im Jahr 739 v.Chr. Zahlreiche Forscher nehmen jedoch an, dass Jesaja den Bericht erst einige Jahr später verschriftlicht hat. So auch Wildberger, der das Ereignis nach 733/32 v. Chr. ansiedelt. Er sieht Kapitel 6 als Auftakt für die sogenannte Denkschrift Jesajas (Kapitel 6-9), welche aus der Zeit des syrisch-ephraimitischen Krieges (734–732 v. Chr.) stammt.[3] „Ein protokollarischer Bericht des Gesprächs zwischen Gott und Jesaja ist Kap. 6 nicht“.[4] Dennoch zieht er in Erwägung, dass ein früherer Bericht erst zu einem späteren Zeitpunkt seine endgültige Gestalt angenommen hat.[5] Auch Berges sieht Jes 6,1-13 als eine Rückschau auf das Berufungsereignis und datiert es nach 701. Seiner Meinung nach ist die Denkschrift Jesajas in die Regierungszeit Manasses (696-642 v. Chr.) zu platzieren, denn schließlich wird die politisch-militärische Bedrohung durch Assur ausführlich beschrieben. Demnach wäre die Denkschrift eine Erzählung gewesen, die Manasse warnen und davor bewahren sollte, die politischen Fehler seines Großvaters Ahas zu wiederholen.[6] Im Gegensatz zu diesen Thesen vertritt Marvin A. Sweeney Barths Annahme der Assur-Redaktion. Seiner Meinung nach wurden bereits in josianischer Zeit erstmals einzelne Sammlungen der Sprüche des Propheten Jesaja zu einem Prophetenbuch zusammengestellt, wozu auch Jes 6,1-11 gehörte. Dieser und weitere Texte aus dem heutigen Jesajabuch bildeten nach Sweeney und Barth autobiographische Sammlungen, die aber erst im späten 7. Jahrhundert zu einem fortlaufenden Text zusammengefasst wurden.[7] Offensichtlich ist es innerhalb der Forschung strittig, wann genau die Entstehung von Jes 6,1-13 anzusiedeln ist. Um diesen Text richtig zu verstehen, ist der Hintergrund der damaligen Prophetenvorstellung grundlegend wichtig. Propheten wurden als Gesandte Gottes gesehen, die in einer königlichen Thronratsversammlung, wie sie zu der Zeit üblich waren, bestimmt wurden, um einen Auftrag auszuführen. Gott war nach damaliger Vorstellung der König, der seine Minister um sich versammelte, von denen einer den Auftrag annehmen sollte. Aufgrund dieser „Auserwählung durch den König“ war der Prophet unabhängig von der Anerkennung der Hörer.[8] Folglich bedeutet es nicht, wenn Jesaja kein Gehör fand, „da[ss] er sich als Gescheiterten betrachten mu[ss], sondern da[ss] nun eben aus seinem Auftrag der Warnung ein solcher zur Verstockung geworden ist“.[9] Deshalb liest man bei Jesaja nie von Anfechtungen im Blick auf seinen Dienst. Jesaja kann mit Selbstsicherheit auftreten, auch wenn das Volk nicht auf ihn hört.[10]

Nun zur einzelexegetischen Analyse seiner Berufung.

3. Einzelexegetische Analyse von Jesaja 6,1-13

In Vers 1 datiert Jesaja seine Berufung in das Todesjahr des Königs Usija, der aufgrund eines Aussatzes verstarb. Jedoch sagt diese Stelle nichts darüber aus, ob das Ereignis vor oder erst nach dem Tod des Königs stattfand, weshalb dies offen bleiben muss. Auch kann man nach Wildberger den Tod des Usija und Jesajas Berufung nicht in Zusammenhang bringen. Der Grund der Verwendung unterschiedlicher Namen für den König ist nicht klar ersichtlich. An einigen Stellen wird Usija verwendet, an anderen ist von Asarja zu lesen, welcher möglicherweise der amtliche Thronname des Königs war. Im weiteren Verlauf von Vers 1 wird davon berichtet, dass Jesaja Gott sah, wobei es sich nach Wildberger um ein visionäres Schauen handelte.[11] „Der Begriff der ‚Ekstase‘ ist inadäquat, weil die normale Bewusstseinslage des Propheten durchaus erhalten bleibt […]“.[12] Auffallend ist, dass Jesaja dieses außergewöhnliche Ereignis sehr knapp und ohne Ausführungen schildert. Er vermeidet es, die Gestalt Gottes zu beschreiben, was vermutlich an dem Bilderverbot Jahwes oder der Furcht, diesen anzusehen (2Mose 33,20) liegt.[13] Trotz der fehlenden Beschreibung Jahwes, wird der hoch erhabene Thron und der lange Mantel als Zeichen der Herrscherwürde, angesprochen. Dies entspricht der Vorstellung von Jahwes Königtum in Israel, wobei diese aber im Alten Testament nur an sehr wenigen Stellen gebraucht wird. Die Mehrzahl der Exegeten, darunter auch Kaiser,[14] geht ganz selbstverständlich davon aus, dass diese königliche Szene im Jerusalemer Tempel stattgefunden haben muss. Wildberger zieht auch die Möglichkeit in Betracht, dass es sich um Gottes himmlischen Königspalast gehandelt haben könnte.[15]

So wenig, wie Menschen Gottes Angesicht schauen dürfen, so wenig können dies die Serafim, die laut Vers 2 über dem Thron schwebten. Als Zeichen des Abstandes zwischen ihnen und Jahwe hatten sie nicht nur zwei Flügel zum Fliegen, sondern auch zwei, um ihr Gesicht und ihre Beine, bzw. Scham zu verdecken. „Im Verhüllen der Scham, in der jeder Mensch in seiner intimsten Leiblichkeit ganz er selbst ist, hält sich das Urphänomen durch, da[ss] wir uns im Schamgefühl als wir selbst schuldig wissen“.[16] So stimmt das Verhalten der Serafim mit ihrem Lobgesang überein, der den König Jahwe Zeboat als heilig preist. In der dreifachen Wiederholung kann eine Parallele zu Psalm 99,3.5.9 erkannt werden. Auch Vers 3b weist mit dem Gebetswunsch, dass seine Ehre alle Lande erfüllen möge, eine Parallele zu Psalm 72,19 auf. Dieser himmlische Lobgesang ist so gewaltig, dass sogar der Tempel erbebt und sich „das Haus“ mit Rauch füllt.[17] Solche Erscheinungen treten meistens bei Theophanien auf. Ähnliches kann man in Hesekiel 1,13 oder 10,4 lesen.[18] Im folgenden Vers wird deutlich, dass angesichts des Königs keine jubelnde Anbetung ausbricht, sondern Todesangst, weshalb Jesaja das Wehe über sich ausruft. Er spricht von unreinen Lippen, was bedeutet, dass seine ganze Person unrein ist. Ein unreines Volk ist Jahwe ein Gräuel (3Mose 11,43f) und was unrein ist, ist von dem Heiligen geschieden.[19] Im Denken der Antike trug das Individuum die Schuld des Kollektivs mit und Jesaja hatte erkannt, welches Gewicht die Sünde hatte im Angesicht des Heiligen. Doch trotz seiner Sünden wurde Jesaja von Gott als sein Werkzeug gebraucht. Seine Begnadigung erfolgt durch einen Entsündigungsakt, bei dem ein Serafin Jesajas Lippen mit einer glühenden Kohle berührt.[20] Nun kann er Kontakt zu Jahwe aufnehmen. In Vers 8 läuft die Visionserzählung auf den Höhepunkt zu. Es erfolgt die missio, nachdem Jesaja entsühnt ist. Obwohl Jahwe wahrscheinlich erwartet, dass Jesaja den Auftrag annimmt, fragt er ihn, denn Jesaja soll sich frei entscheiden. Schließlich erklärt er sich in Freiheit dazu bereit, sich senden zu lassen.[21] Dabei beschränkt sich Jesaja in seiner Antwort auf das Nötigste, wodurch der Abstand zwischen ihm und Gott auch weiterhin gewahrt bleibt. Mit der Auftragsformel „Geh und sage“ tut Gott Jesaja seinen Auftrag kund. Bei der Formulierung „diesem Volke da“ ist die abwertende Beurteilung nicht zu überhören.[22]

In Vers 10 folgt dann der sogenannte „Verstockungsbefehl“. Das Verschließen der Ohren und Verkleben der Augen stellt einen Parallelismus zu „Sehen“ und „Hören“ in Vers 9 dar. An erster Stelle jedoch nennt Jahwe das Herz, welches verstockt werden soll, denn ein weises Herz zu bekommen, sollte für die Israeliten eigentlich oberstes Ziel sein. Jesaja soll also geradezu verhindern, dass Israel sieht, hört, umkehrt und Heilung findet.[23] Jesaja muss den bereits bestehenden Zustand der Einsichtslosigkeit noch verstärken, anstatt ihn zu bessern. Die Konsequenz aus Vers 10 ist demnach, dass der, der schon verstockt ist, noch weiter in die Verstockung getrieben wird. In Vers 11 wirft Jesaja die Zwischenfrage ein „Wie lange, Herr?“, welche sich nicht auf die Dauer seines Wirkens bezieht, sondern auf die Verstockung an sich. Die Antwort Jahwes kündigt eine Kriegskatastrophe an, denn die Zeit der Verstockung soll solange anhalten, „bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt.“(Jes 6,11b). Diese Aussage impliziert dennoch die Möglichkeit eines Neuanfangs.[24] Denn „da[ss] die Städte verwüstet sind und das Land verödet, heißt noch nicht, da[ss] es kein Israel mehr gibt und die Erwählung gegenstandslos geworden ist“.[25] In Vers 12 wird dargelegt, dass nicht nur die Verwüstung des Landes Inhalt der Verstockung ist, sondern auch das Führen in die Ferne, also die Exilierung.[26] Vers 13 dramatisiert das exilische Schicksaal Israels, von dem auch noch das letzte Zehntel vernichtet wird. Das letzte Zehntel symbolisiert laut Berges vermutlich Juda,[27] Kaiser interpretiert es als „sprichwörtliches Zehntel“, wie es in Amos 5,3 und 6,9 gebraucht wird. Das letzte Zehntel wird mit einem wiederausschlagenden Stumpf eines Baumes verglichen, wobei die frischen Triebe abgefressen werden.[28] Vers 13b lässt dieses Bild von der totalen Vernichtung nicht so stehen, sondern bezeichnet das Übriggebliebene als heilig. Dieses Bild der „Restvorstellung“ bezieht sich thematische auf Jes 4,2ff. „Der Stumpf bildet den heiligen Samen des neuen Israel und ersetzt den alten, in den Gottesgerichten untergegangenen Samen der Übeltäter“.[29]

[...]


[1] Barthel, Jörg (1997): Prophetenwort und Geschichte, Tübingen: Mohr Siebeck, S. 83.

[2] Vgl.Bibelwissenschaft.de: https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/berufung-berufungsbericht-at/ch/3d1a9593fb6bc0213cc10bf931d0a6b0/ (Abruf: 03.08.2015).

[3] Vgl. Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S. 241.

[4] Ebd., S. 242.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. Berges, Ulrich (1998): Das Buch Jesaja. Komposition und Endgestalt, Freiburg: Herder, S. 92f.

[7] Vgl. Bibelwissenschaft.de: http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/jesaja-denkschrift/ch/56e92c1520b99bc50e6d764cc8539a4f/ (Abruf 04.08.2015).

[8] Vgl. Wildberger, Hans (1984): Königsherrschaft Gottes. Jesaja 1–39, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag S. 67f.

[9] Wildberger, Hans (1984): Königsherrschaft Gottes. Jesaja 1–39, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S. 68.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S. 242f.

[12] Ebd., S. 243.

[13] Vgl. Kaiser, Otto/Perlitt, Lothar (Hrsg.) (1981): Das Alte Testament Deutsch. Das Buch des Propheten Jesaja, Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, S. 126.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S. 243f.

[16] Kaiser, Otto/Perlitt, Lothar (Hrsg.) (1981): Das Alte Testament Deutsch. Das Buch des Propheten Jesaja, Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, S. 127.

[17] Vgl. ebd., S. 127ff.

[18] Vgl. Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S. 251.

[19] Vgl. Kaiser, Otto/Perlitt, Lothar (Hrsg.) (1981): Das Alte Testament Deutsch. Das Buch des Propheten Jesaja, Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, S. 130.

[20] Vgl. Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S. 251f.

[21] Vgl. ebd., S. 253f.

[22] Vgl. Kaiser, Otto/Perlitt, Lothar (Hrsg.) (1981): Das Alte Testament Deutsch. Das Buch des Propheten Jesaja, Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, S.132.

[23] Vgl. Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S.256.

[24] Vgl. Kaiser, Otto/Perlitt, Lothar (Hrsg.) (1981): Das Alte Testament Deutsch. Das Buch des Propheten Jesaja, Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, S. 133f.

[25] Wildberger, Hans (2 1980): Jesaja. 1. Teilband Jesaja 1–12, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag, S.257.

[26] Vgl. Berges, Ulrich (1998): Das Buch Jesaja. Komposition und Endgestalt, Freiburg: Herder, S. 102.

[27] Vgl. ebd.

[28] Vgl. Kaiser, Otto/Perlitt, Lothar (Hrsg.) (1981): Das Alte Testament Deutsch. Das Buch des Propheten Jesaja, Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, S. 134.

[29] Ebd.

Details

Seiten
16
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668156760
ISBN (Buch)
9783668156777
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v316686
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – Erziehungswissenschaftliche Faktultät Nürnberg
Note
1,0
Schlagworte
Jesaja 6 Berufungsbericht Exegese Prophet Jesaja Prophetie Altes Testament

Autor

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