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Die Idee der Aufklärung aus historischer und kantischer Perspektive

von Nils Gantner (Autor)

Hausarbeit 2007 11 Seiten

Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A: Einleitung

B: Die Idee der Aufklärung aus historischer und kantischer Perspektive
1.1 Ein kurzes geistiges Profil der historischen Aufklärung
1.2 Kants Konzeption der Aufklärung
1.3 Aberglauben als Vorurteil
1.4 Abschließende Bemerkungen zu Darnton

Bibliografie

A: Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit soll die Idee der Aufklärung aus historischer und kantischer Perspektive behandelt werden. Zuerst wird die historische Epoche an sich in ihren wesentlichen Punkten rekonstruiert werden. Dabei wird auch auf den amerikanischen Historiker Robert Darnton und dessen Aufsatz über diese Epoche eingegangen. Durch die Thematisierung des historischen Kontextes soll ein besseres Verständnis des Aufsatzes „Was ist Aufklärung?“ (1784) von Immanuel Kant (1724-1804) erreicht werden, der als der Vollender der europäischen Aufklärung gilt und dessen Text der eigentliche Gegenstand dieser Arbeit ist. Nach der Erarbeitung der wichtigsten Gedanken seiner kurzen Abhandlung wird als nächstes das Problem des Aberglaubens, welcher zwar nicht explizit von von ihm erwähnt wird, aber eine Form von Vorurteil ist, erörtert. Abschließend folgen Bemerkungen zu Darntons Essay.

B: Die Idee der Aufklärung aus historischer und kantischer Perspektive

1.1 Ein kurzes geistiges Profil der historischen Aufklärung

Die historische Aufklärung wird grob gesprochen in drei Phasen (Alt, S.7, 2001) eingeteilt: in den Rationalismus zwischen 1680 und 1740, zu dessen bedeutende Vertreter wie Descartes (1596-1650) und Leibniz (1646-1716) zählen, den Empirismus bzw. Sensualismus zwischen 1740 und 1780 und den Kritizismus zwischen 1780 und 1795, der sich vor allem mit Kants Philosophie verbindet. Der Rationalismus ist eine philosophische Strömung, für die die Vernunft als einzige Erkenntnisquelle gilt und im Gegensatz zum Empirismus steht, welcher nur die Erfahrung als für den Erkenntnisprozess entscheidend ansieht. Der Sensualismus hebt hervor dagegen, dass alle Erkenntnis auf Sinneswahrnehmung zurückführbar ist. Der Kritizismus ist ein von Kant eingeführtes wissenschaftlich-philosophisches Verfahren, das sich zur Aufgabe stellt, die Bedingungen und Vorraussetzungen, Umfang und Grenzen eines philosophischen Systems herausarbeiten zu wollen. Diese Grundhaltung zu realisieren hat Kant selber mit seinen drei Kritiken (der reinen Vernunft, der praktischen Vernunft und der Urteilskraft) versucht, wobei sein Hauptwerk den Gedanken der Kritik am deutlichsten veranschaulicht. Dieser soll später noch erläutert werden, weil er kennzeichnend für das Verständnis der gesamten Epoche ist und nicht nur für Kants Philosophie, obwohl letztere ohne den Einfluss dieser geistigen Bewegung nicht denkbar gewesen wäre. Als Urvater derselben wird Descartes angesehen, da er das Primat der Vernunft betont hat. Ihre Wertschätzung übernimmt auch Kant und deshalb wird sie für ihn zu einem Grundfundament seiner Philosophie, was nicht nur durch seine Kritiken belegt wird. Seine Theorie der Vernunft erfährt zwar hauptsächlich in diesen seine theoretische Fundierung, jedoch liefert ebenso sein Aufsatz ein Beitrag zu dieser ab. Warum das so ist, wird die Behandlung des Textes zeigen. Als historischer Ausgangspunkt der Aufklärung wird Frankreich bzw. das Paris des 18. Jahrhunderts gesehen, weil sich dort die Bewegung sammelte und ihr Anliegen formulierte, worauf Darnton (S.7, 1996) hingewiesen hat. Über Paris als geistige Hauptstadt der Aufklärung hinausgehend, erwuchs diese Bewegung zu einem gesamteuropäischen Phänomen, welches Städte wie London, Neapel, Berlin, um nur einige zu nennnen, intellektuell erfasste. So spricht man z.B. von einer deutschen, italienischen oder englischen Aufklärung. Zu den namhaften Vertretern wird vor allem Voltaire (1694-1778), einer der schillerndsten Figuren dieser Epoche gezählt, der besonders das geistige Klima von Paris mitbestimmmte, aber auch eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf die gesamte geistige Kultur Europas ausübte. Soziologisch gesehen war die Aufklärung eine Bewegung einer geistigen Elite (Darnton, S.10), die meist über Briefverkehr im Kontakt miteinander stand und so ihre Gedanken austauschen konnte. Die Denker der Aufklärung haben viele bedeutende Ideen entwickelt, die auch noch heute von Bedeutung sind und ohne deren Berücksichtigung die Gegenwart im Grunde nicht zu verstehen ist. Dabei handelt es sich um Ideen wie die der Freiheit, der Kritik, der Toleranz, der Vernunft, des Glückes, des Kosmopolitismus und einige andere mehr. Ein Teil dieser Gedanken greift Kant wieder in seinem Text auf und integriert sie in sein Aufklärungskonzept, das anschließend zu sehen sein wird. Ob der Vorwurf der Postmoderne wirklich berechtigt ist, der in der Behauptung besteht, dass die Aufklärung und ihr Gedankengut nicht in der Lage seien, die Probleme der Gegenwart zu lösen (Darnton, S.20-21), soll nach eingehender Analyse des Kant Textes geklärt werden. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass dieser Text quasi 100 Jahre nach Beginn dieser Bewegung geschrieben wurde. Die Gedanken, die dieser enthält, sind nicht von Kant neu erfunden, sondern übernommen worden, was beweist, wie einflussreich diese Bewegung auf einen Denker wie ihn gewesen ist. Besonders der Grund für seinen Kritizismus wäre nicht nachvollziehbar, wenn nicht der Gedanke der Kritik berücksichtigt würde. Denn Kant versteht das Zeitalter der Aufklärung ebenso als ein Zeitalter der Kritik, der sich „alles unterwerfen muss“ (KrV[1], S.7). Vor allem bedarf die Religion und die Gesetzgebung einer Kritik durch die Vernunft, da sie sich dieser meistens entziehen. Es ist in diesem Kontext von großer Bedeutung, dass es der Kant der ersten Ausgabe der „Kritik der reinen Vernunft“ (1781) ist, welcher diesen Aufsatz formuliert und dies zu ignorieren wäre für das Verständis seines Textes nicht vorteilhaft. Man muss letzlich seine Abhandlung im Kontext der historischen Aufklärung und der Werkgeschichte lesen, sonst wären seine Akzentuierungen von Stichwörtern wie Freiheit, Vernunft und Religion nicht aus dem Text allein an sich verständlich. Wie diese aufzufassen und welche Begriffe noch wichtig sind, wird die Beschäftigung mit Kants Aufsatz zeigen, auch wenn diese ihn nicht in seiner ganzen Detailliertheit behandeln kann, sondern sich auf die Kerngedanken beschränken wird.

1.2 Kants Konzeption der Aufklärung

Kant beginnt seinen Aufsatz von 1784 mit einer Definition der Aufklärung, die mittlerweile klassisch geworden ist. Danach besteht Aufklärung für den Menschen darin, sich aus der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ (WiA[2], S.9) zu befreien. Unter „Unmündigkeit“ versteht er hierbei das Unvermögen, den eigenen Verstand ohne fremde Hilfe zu gebrauchen. „Selbstverschuldung“ dieser Lage ist dann zu konstatieren, wenn ein Mangel an Mut und Entscheidungsbereitschaft, nicht aber begrenzte Verstandesfähigkeiten dafür verantwortlich sind. Diese Situation, in der sich „ein großer Teil der Menschen“ befindet, kann nur durch den Entschluss zum Selbstdenken[3] aufgehoben werden und macht das Motto der Aufklärung aus. Die Ursachen für dieselbe sieht der Philosoph in der „Faulheit“ und „Feigheit“ der Mitbürger und führt dazu, dass die meisten „zeitlebens“ unmündig bleiben. Das Wort „Bequemheit“, dass den angenehmenden Charakter dieses reflexionslosen Zustandes beschreiben soll, ist ein weiteres Beispiel für seine in diesem Punkt negativ entwickelte Anthropologie, welche eigentliche keine wirkliche Begründung an dieser Stelle erfährt und von dem heutigen Leser nicht unbedingt geteilt wird. Aus dieser Lage herauszukommen, zeigt sich für Kant und seinem analytischen Blick als besonders schwierig, da dies die ungünstige Konstellation innerhalb der Gesellschaft meist verhindert. Damt meint er vor allem das Problem, welches die Vormünder und ihre repressiven Maßnahmen darstellen, die jegliches Selbstdenken ihrer Mitmenschen aus Eigeninteresse unterbinden wollen. Seine nüchtern anmutende Feststellung lautet diesbezüglich, dass es nur wenigen Menschen daher gelungen ist, zu Selbstdenkern (WiA, S.10), also „freien“ Geistern[4] zu werden. Neben der Möglickeit der individuellen Selbstaufklärung, betont Kant, das dies auch bei einem Publikum nicht nur vorstellbar ist, sondern zwangsläufig so kommen muss. Die Bedingung hierfür ist soziale Freiheit. Allerdings kann ein Publikum „nur langsam zur Aufklärung gelangen“ (ebd.), weil ein komplizierter Mechanismus von Vorurteilen diese hemmt und sich selbst an ihren Urhebern rächt. Eine Form von Vorurteil ist der Aberglaube, der erst später thematisiert wird. Eine Revolution wie die in Frankreich von 1789 würde keine gesellschaftlichen Veränderungen bringen, da sie keine „wahre Reform der Denkungsart“ (WiA, S.10-11) erreichen kann, die der Denker fordert. Sie würde im Gegenteil dazu führen, dass zu den alten Vorurteilen noch neue hinzu kommen (WiA, S.11). Die einzige Lösung, um dem entgegen zu wirken, stellt die von ihm verlangte Freiheit dar, die Vernunft ohne Einschränkungen öffentlich gebrauchen zu können (ebd.). Dieser Ansatz, der eine Modifizierung seiner Vernunfttheorie ist, soll nun genauer untersucht werden. Er besteht konkret in der von ihm geschaffenen Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Gebrauch der ratio. Ersterer bedarf uneingeschränkte Freiheit, denn nur so können die Menschen aufgeklärt werden. Hieran wird der Einfluss des aufklärerischen Gedankens der Freiheit wahrnehmbar, den Kant mit den anderen Philosophen teilte. Der Privatgebrauch derselben kann hingegen eingeschränkt sein, ohne den Fortschritt der Aufklärung im Wege zu stehen. Was versteht aber Kant unter diesen beiden Differenzierungen? Der öffentliche Gebrauch der Vernunft ist derjenige Gebrauch, den jemand als Privatmann, das ist als Gelehrter vor seinem Lesepublikum ausübt. Der Privatgebrauch dagegen ist derjenige, den jemand als Inhaber eines öffentlichen Amtes, wie z.B. der Offizier, der Beamte, der Geistliche macht. Diese paradox anmutende, aber zentrale Unterscheidung, bemüht sich Kant entsprechend, ausgiebig zu erläutern. So darf z.B. ein Gelehrter kritische Anmerkungen zum Kriegsdienst dem Publikum gegenüber äußern (WiA, S.12), anderseits muss er jedoch als Offizier gehorchen und schweigen, weil sonst der Armee durch sein Handeln Schaden zugefügt wird. Der Philosoph weist in diesem Kontext daraufhin, dass es gerade der Beruf des Gelehrten ist, über Bücher und Vorträge kritisch auf die Gemeinschaft einzuwirken, weil anders keine sozialen Verbesserungen durchgeführt werden können. Der Priester hat demgegenüber einen privaten Handlungsspielraum, um seine Vernunft anwenden zu können, der sich besonders auf die kleine häusliche Gemeinde bezieht. In dieser Hinsicht kann er nicht frei agieren, da er einen „fremden Auftrag“ ausführt. Nur der Gelehrte hat die Chance, sich „seiner eigenen Vernunft zu bedienen und in seiner eigenen Person zu sprechen“ (ebd.). Die hier skizzierte Erklärung reicht für ein Grundverständnis seiner Differenzieurng aus und braucht deshalb nicht das Phänomen in seiner Gänze zu behandeln. Für Kant ist es nicht denkbar und wäre es ein „Verbrechen wider die menschliche Natur“ (WiA, S.14), dass ein Zeitalter das nächst folgende in Unkenntnis lässt, denn so wäre kein Fortschreiten der Aufklärung möglich, worunter er eine Erweiterung der Erkenntnisse und eine Reinigung von Irtümern begreift. In dieser Auffassung drückt sich sein teleologisches Denken aus, dass an einer zielgerichtete Vervollkommnung des Menschen festhält und ein Teil seiner Anthropologie ist. Würde daher auf Aufklärung sogar verzichtet werden, käme dies der Verletzung der „heiligen Rechte der Menschheit“ (ebd.) gleich und dieser Gestus unterstreicht damit wie wichtig ihm das aufklärerische Anliegen ist. Ohne Aufklärung kann nämlich nicht der Mensch vollkommen werden. Seiner Ansicht nach, ist man aber noch vom Ideal des aufgeklärten Mensch weit entfernt, da man nicht in einem „aufgeklärten Zeitalter“, sondern in einem „Zeitalter der Aufkärung“ (WiA, S.15) lebt. Besonders in „Religionsdingen“ scheint bisher ein Selbstdenken noch kaum absehbar, wobei dennoch die Möglichkeit durch den aufgeklärten Monarchen[5] gegeben ist, sich auf diesem Gebiet von Vormündern zu emanzipieren und daher aus freien Stücken die eigene Religion wählen zu können. Auf diese Weise versucht Kant, durch die Mithilfe des aufgeklärten Staatsoberhaupts, ein dialektisches Zusammenspiel von unterer und oberer Aufklärung zu erreichen. Diese Strategie, welche auf eine Gewinnung der Mächtigen für das aufklärerische Projekt hinausläuft, verbindet Kant mit den anderen Aufklärern, worauf Darnton aufmeksam gemacht hat (1996, S.6). Denn der Regent erlaubt es idealerweise seinen Untertanen, öffentlichen Gebrauch von ihrer Vernunft zu machen. Hieran wird deutlich, dass dieses Projekt entscheidend von der Politik abhängt (WiA, S.16) und ohne die Hilfe desselben fast schon zum Scheitern verurteilt ist. Den Hauptpunkt der Aufklärung, stellen für ihn die „Religionssachen“ (ebd.) dar, weil sich hier die „selbstverschuldete Unmündigkeit“ am schädlichsten und entehrendsten zeigt. In anderen Bereichen wie die der Künste und der Wissenschaften sei dies nicht so schändlich, was kritisch gesehen werden könnte, und zudem sei es auch hier nicht im Interesse der Beherrscher, der Vormund ihrer Unterntanen zu sein. Zum Schluss seines Aufsatzes weist Kant daraufhin, dass mehr soziale Freiheit sich auch auf den „Geist des Volkes“ (WiA, S.17) positiv auswirken würde, denn dadurch würde eine Steigerung des freien Denkes erreicht werden, die dann schließlich auf die Regierung zurückwirkt und zwar in der Art, dass der Mensch mehr seiner Würde gemäß behandelt wird. An dieser Stelle ist der Gedanken der Menschenwürde erkennbar, der für moderne demokratische Gesellschaften immer noch eine wichtige Rolle spielt und in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verankert ist[6]. Die hier vorgestellte Rekonstruktion der kantischen Konzeption hat nicht den Anspruch vollständig zu sein, sie braucht es auch nicht, da es um ein Grundverständnis derselben geht, also mit anderen Worten– um die Idee. Eine Besprechung ihrer Details ist im Rahmen dieser Arbeit nicht angebracht. Wie dieser Ansatz noch besser verstanden werden kann, wird die Behandlung des Aberglaubens als eine Form von Vorurteil zeigen und das mit Bezug zu einem literarischen Text. An diesem praktischen Beispiel wird die „Theorie“ eine konkrete Anwendung erfahren und damit demonstrieren, dass sie nicht umsonst entwickelt wurde.

[...]


[1] Dieses Programm formuliert er in der Vorrede zur ersten Ausgabe der „Kritik der reinen Vernunft“. Zitiert wird nach der Meiner-Ausgabe von 1998. Kant im Orginal (ebd.): „Unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muß. Religion, durch ihre Heiligkeit, und Gesetzgebung durch ihre Majestät, wollen sich gemeiniglich derselben entziehen.“

[2] Die Abkürzung „WiA“ steht für seinen Aufsatz „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“. Es wird nach der Reclam Ausgabe von 2002 zitiert.

[3] Kants alternative Definition zu der klassischen, die das Selbstdenken betont, ist in seinem Aufsatz „Was heißt: sich im Denken orientieren?“ enthalten, welcher zu seinen aufklärerischen Schriften zählt. Sie lautet: „Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung.“ Zu finden in der Meiner-Ausgabe auf S.60, die ebenfalls den Titel „Was ist Aufklärung?“ trägt und 1999 erschien.

[4] Der Begriff der „Freigeisterei“ drückt ein Ideal aus, welches für ein unabhängiges Selbstdenken steht und war in diesem Zeitalter unter den Intellektuelen sehr verbreitet. Er hat jedoch über dieses hinaus noch bis ins 19. und 20. Jahrhundert gewirkt.

[5] Für Kant ist das ideale Beispiel für einen aufgeklärten Herrscher Friedrich der Zweite von Preußen. Deswegen nennt er auch das Zeitalter der Aufklärung das „Jahrhundet Friedrichs“.

[6] Siehe dazu das Grundgesetz, in dem es heißt, dass der Mensch seiner Würde gemäß behandelt werden soll.

Details

Seiten
11
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783668155428
ISBN (Buch)
9783668155435
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v316649
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Germanistik
Note
2, 0
Schlagworte
idee aufklärung perspektive

Autor

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    Nils Gantner (Autor)

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