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Die Expansion Portugals in Afrika. Ausgangslage, ökonomische und religiöse Motive

Bachelorarbeit 2014 29 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Voraussetzungen und die Ausganslage Portugals im 14. Jahrhundert

3. Die wirtschaftlichen Beweggründe

4. Religiöse Motive der Expansion
4.1. Der Kreuzzugsgedanke
4.2 Eine Anti-Islam-Politik?
4.3 Missionierung

5. Rolle und Interessen der Krone

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das portugiesische Königreich kann als Hauptakteur der Ausweitung internationaler Beziehungen im 15. und 16. Jahrhundert angesehen werden. In den Zeitaltern der großen weltverändernden geographischen Entdeckungen entwickelte es sich zu einer bedeutsamen See- und Weltmacht.[1] Mit ihren Vorstößen und Expeditionen führten die Portugiesen dabei tiefgreifende Veränderungen für alle vier damals bekannten Kontinente herbei – zu nennen sind hier vor allem der Transfer von Menschen, Waren, Rohstoffen und Ideen ebenso wie das Importieren neuer Tiere, Pflanzen und Krankheiten.[2] Die Fahrten der portugiesischen Seeleute lösten unter Zeitgenossen große Faszination aus und übermittelte Neuigkeiten besaßen einen hohen Stellenwert.

Beim Betrachten der portugiesischen Expansion in ihrer Gesamtheit kamen zwei gegensätzliche Forschungspositionen zum Vorschein. Walther L. Bernecker und Horst Pietschmann bezeichneten sie als „[…] planmäßiges Vorgehen […]“, unterlegt mit einem „[…] großräumige[n] geographische[n] Konzept […]“.[3] Dem gegenüber hält Malyn Newitt die Auffassung, dass es über einen langen Zeitraum zwei gegensätzliche miteinander rivalisierende Grundsatzstrategien der Expansion gab – das Vorgehen in Marokko und die Entdeckungsfahrten im Atlantik. Seiner Meinung nach waren sich selbst Zeitgenossen nicht einig, welches Vorhaben sie unterstützen sollten. Er spricht den Machthabern in Lissabon das Verfolgen einer einzigen klaren Vision deutlich ab und redet vielmehr von einem Durcheinander an Plänen anstelle eines von Bernecker und Pietschmann proklamierten klar strukturierten Konzepts.[4]

Es ist wichtig, vor Beginn der eigentlichen Analyse eine gewisse zeitliche und räumliche Eingrenzung vorzunehmen. Die erste Eroberung der Portugiesen fand 1415 statt. Daher ist das ausgehende 14. Jahrhundert ebenso von Interesse wie die Zeit nach 1400, da dort Veränderungen und Vorstellungen aufkamen, welche zu der Hinwendung zu einer Expansionspolitik führten. Vor allem auf technischer Seite wurden hier bedeutsame Entdeckungen gemacht. Weil die Portugiesen über das gesamte 15. Jahrhundert hinweg immer neue Unternehmungen und Entdeckungen auf dem afrikanischen Kontinent und vor allem an dessen Küste tätigten, kommt dieser Zeit ebenfalls eine große Bedeutung zu. Ereignisse nach 1500, als Portugal den Höhepunkt seiner kolonialen Machtausdehnung erlebte, sind partiell für die Thematik nicht unbedeutend, jedoch eher in ergänzenden Rahmen für die eigentlichen Beweggründe der portugiesischen Afrikaexpansion relevant.

Die Betrachtung aller afrikanischen Territorien mit portugiesischen Besitzungen, Stützpunkten und diplomatischen oder wirtschaftlichen Beziehungen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Der Fokus liegt auf den west- und nordafrikanischen Gebieten und im weiteren Sinne jenen, welche an den Atlantik grenzten und mit Portugal in Beziehung standen. Auf die ostafrikanischen Länder soll nur kurz im Rahmen ihrer Relevanz vor allem für die religiösen Motive eingegangen werden.

Vor Betrachtung der eigentlichen Motivationen soll die Ausgangslage des portugiesischen Königreiches umrissen werden. Dazu zählen sowohl die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse als auch geographische Gegebenheiten und Entdeckungen im nautischen Bereich. Da die Portugiesen zu einem bedeutenden Teil ihren Expeditionen Informationen zugrunde legten, welche aus der Zeit der Antike stammten, ist auch eine Beleuchtung dieses antiken Afrikabildes sinnvoll.

Im Kern dieser Arbeit werden dann die Themenkomplexe der ökonomischen Beweggründe, religiöse Motivationen in verschiedenen Ausprägungen sowie die Bedeutung und Interessen des Könighauses behandelt. Am Ende soll herausgearbeitet werden, ob es ein alles überstrahlendes Motiv gab und welche Beweggründe die Portugiesen zu ihrer Ausbreitung in Afrika veranlasst hatte.

Die Piratenbekämpfung als möglicher Beweggrund spielte nur eine untergeordnete Rolle und wird deshalb nicht als eigener Punkt behandelt. Man kann das Argument hervorbringen, dass das marokkanische Ceuta auch als Stützpunkt für die Bekämpfung maurischer Piraterie erobert wurde. Jedoch zeigt sich bei umfassenderer Betrachtung dass dies der einzige Fall war, bei dem dieser Aspekt eine zudem auch nur untergeordnete Rolle spielte.[5] Ein Zusammenhang mit Freibeuterei lässt sich herstellen, betrachtet man die Entdeckungsfahrten als eine Transformation oder Fortsetzung der Kaperfahrten portugiesischer Freibeuter unter anderen Gesichtspunkten und veränderten Prioritäten.[6] Die Bekämpfung von Piraterie gewann erst mit dem Niedergang des Weltreiches zunehmend an Bedeutung und kann als Beweggrund für die Expansion weitgehend außer Acht gelassen werden.

2. Die Voraussetzungen und die Ausganslage Portugals im 14. Jahrhundert

Aufgrund seiner geographischen Lage und kulturellen Merkmale war das portugiesische Königreich förmlich dazu prädestiniert, den Weg einer „Seefahrernation“ einzuschlagen.

Portugal erreichte seine geographische Form bereits gegen Mitte des 14. Jahrhunderts. Das Ergebnis einer „ungemein frühe[n] nationale[n] Entwicklung.“[7] Der Atlantik nahm dabei eine Schlüsselrolle als „[…] strukturbildende[s] Element der nationalen Identität.“ ein. Es existierte eine „Vocaçáo atlântica“, eine Hinwendung zum atlantischen Ozean als Ausdruck eines Widersetzens gegen eine Integration in das kastilische Reich.[8]

Neue Methoden und Innovationen aus dem atlantischen Raum erreichten das Land ebenso wie Nachrichten und technische Neuerungen aus dem christlichen und muslimischen Mittelmeerraum. Durch die periphere Lage des Landes war es von innereuropäischen Auseinandersetzungen und Konflikten nur sehr wenig betroffen. Dadurch entwickelte sich das portugiesische Königreich schneller als das benachbarte Kastilien.[9] Die Tatsache, dass dieses Land Portugals einziger Nachbar und damit einziger direkt angrenzender Konkurrent war, wirkte sich ebenfalls positiv für dessen Entdeckungen aus. Die bewusste Entscheidung, sich ab Mitte des 16. Jahrhunderts vom übrigen Europa abzukapseln, sich aus den dortigen Auseinandersetzungen herauszuhalten und gleichzeitig der übrigen Welt durch Entdeckungsfahrten grenzenlos zu öffnen, wäre nicht möglich gewesen, wäre das Land von mehreren Nachbarn umgeben gewesen und war von großer Bedeutung für die portugiesische Expansion.[10]

Die vermeintliche Randlage änderte sich jedoch in gewisser Hinsicht gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Mit dem Versiegen der Vorstellung vom „Ende der Welt“ wurde aus der peripheren Außenlage ein Stützpunkt auf halbem Wege der größten Schifffahrts-verbindungen der damaligen Zeit. Die Küsten und Schifffahrten Portugals und Kastiliens gewannen in gleichem Maße an Bedeutung wie der Seehandel und ordneten sich in das bedeutendste Handelsnetz des damals bekannten Europa ein, vor allem dank ihrer enormen Transportkapazität in Verbindung mit der idealen geographischen Lage.[11]

Klimatisch lässt sich das Land in zwei Zonen einteilen, einen atlantisch geprägten Norden und einen von mediterranem Klima beeinflussten Süden. Damit einher gingen entsprechende landwirtschaftliche Erzeugnisse. Das ist von Bedeutung, denn

„[d]iese natürlichen Gegebenheiten haben […] dazu geführt, daß [sic!] Portugal schon aufgrund seiner Geographie stets stärker dem Ozean zugewandt war als dem kontinentalen Hinterland mit seinen eher unwirtlichen Grenzregionen zu Spanien.“[12]

Es zeigt sich eine „[…] Symbiose atlantischer und mediterraner Züge (im Klima, im Pflanzenkleid, in der sozialen und wirtschaftlichen Organisation) […]“[13] Demographische Ausdehnungen führten zu steigendem Nahrungsmittelbedarf, welchen das Land jedoch aufgrund seiner wenigen zur Verfügung stehenden fruchtbaren Landstriche nicht decken konnte. Die Lösung dieses Problems sollte in Ländern jenseits des Meeres zu finden sein.[14]

In der portugiesischen Wirtschaft des Mittelalters nahm der Metallbergbau zunächst eine untergeordnete Rolle ein. Man war auf das Ausland angewiesen, wollte man die notwendigsten metallenen Utensilien beschaffen, da das Land selbst nur über sehr geringe Metallvorkommen verfügte. Auch die Goldgewinnung in Adiça (bei Sezimbra) reichte nicht aus, um dem Bedarf des portugiesischen Königshauses zu decken. Andere Metalle waren nahezu unmöglich zu finden und ihre Förderung für den Bedarf des Landes daher irrelevant.[15]

In der historischen Entwicklung der Rückeroberung des Landes von islamischen Herrschern war das Königshaus erstarkt und hatte den weltlichen und geistlichen Adel seinen Interessen unterworfen. Die Schichten der Sozialstruktur waren dabei nicht unverrückbar festgelegt. Es gab sowohl Fortentwicklung als auch Vermischung aufgrund unterschiedlicher Interessen und politischer und wirtschaftlicher Wechselwirkungen. Das Aufkommen der Geldwirtschaft führte häufig zu dem Teilen oder Entwerten vererbter Güter und schwächte dadurch die Stellung des Adels. Er musste neue Möglichkeiten finden, um seine Machtposition aufrechtzuerhalten. Eine Möglichkeit dessen war das Verwalten königlicher oder kirchlicher Landgüter gegen das Entrichten einer feststehenden Abgabe.[16] Der Kriegsdienst und das Erobern fremder Städte und Handelsposten erschienen vielen Adligen jedoch als eine ebenso geeignete Möglichkeit, seine Stellung zu wahren und bildeten zwei der wichtigsten Voraussetzungen für die portugiesische Expansion. Eine genauere Betrachtung der Motivationen des Adels und seiner Rolle erfolgt in einem späteren Kapitel dieser Arbeit.

Zu Beginn des „Zeitalters der Entdeckungen“ stellte Portugal somit einen Flächenstaat mit einem verhältnismäßig modernen, juristisch gebildeten Regierungs- und Verwaltungsapparat dar. Diese politischen Instrumente ermöglichten das Mobilisieren und Kanalisieren von Menschen, Material und Kapital für die Expansionsbewegungen.[17] Ähnlich wie das spätere Spanien waren die Portugiesen anderen europäischen Mächten in Bezug auf das Denken in geographischen Großräumen und maritimen Wirtschaftsinteressen weit überlegen. Dieses Denken manifestierte sich auch in der großen Rolle, welche Güter- und Menschenverkehr zur See seit jeher in der portugiesischen Gesellschaft besaßen. Neben dem bereits erwähnten internationalen Seehandel wurden selbst innerhalb des Landes größere Entfernungen häufig mit Küsten- oder Flussschifffahrt bewältigt. Landwege waren weder so schnell noch so sicher und besaßen daher lediglich für regionale und lokale Verbindungen Priorität. Einzig die bedeutendsten Städte wurden häufig via Landweg besucht. Allerdings bauten diese Verbindungen auf die Straßen der alten Römer auf und es wurden keine neuen Wege forciert, sondern die Schifffahrt bevorzugt.[18]

Fortschritte im nautischen Bereich vollzogen sich allmählich und stufenweise, häufig wurde auf auftauchende Probleme entsprechend reagiert, bis eine Lösung gefunden war.[19] Hier war auch der moslemische Einfluss im Bereich des Schiffbaus sehr wichtig. Der Süden Portugals besaß eine lange islamische und mozarabische Tradition. Viele der Schiffe, die dort zunächst hauptsächlich für den Fischfang eingesetzt wurden, waren hinsichtlich Namen und Typs moslemischen Ursprungs.[20] Die Karavelle, der Schiffstyp auf dem nahezu alle späteren Entdeckungs- und Langstreckenfahrten unternommen werden sollten, wurde ursprünglich von den arabischen Seefahrern im Indischen Ozean eingesetzt.[21] Von den Portugiesen übernommen und im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts permanent verbessert, verfügte dieser Schiffstyp über die technischen Parameter, um auch lange Seereisen in größerer Entfernung zur Küste zu unternehmen. Der zwei- oder dreimastige Rumpf besaß eine geringe Wasserverdrängung. In Kombination mit den dreieckigen, an langen Rahen angebrachten Segeln ergab das ein sehr wendiges Schiff, mit welchem auch Manöver in Winkeln von bis zu 50° zur Windrichtung durchführbar waren. Die Kapitäne waren dadurch unabhängiger vom Wind und konnten ihre Fahrtrichtung besser beeinflussen. Die Ladekapazität betrug bis zu 50 Tonnen und die Besatzung erforderte eine Stärke von mindestens zwanzig Mann.[22]

Nicht außer Acht zu lassen ist, dass auch im Bereich der Planung und Organisation weitreichender Seereisen Fortschritte gemacht wurden. Expeditionen wurden mit mehreren Schiffen auf Reisen geschickt, von denen eines als Vorrats- und Lagerschiff benutzt wurde. Dadurch erhöhten sich Sicherheit und Grad der Versorgung substantiell.[23]

Im Bereich der Navigation hatten viele Seeleute bereits vor den weitgreifenden Expansionen die Erfahrung gemacht, dass in südlichen Gewässern anstelle des Polarsterns die Sonne in ihrer Höhe zur Mittagszeit („meridian altitude“) als Orientierungspunkt gelten konnte.[24]

Das theoretische Wissen der Machthaber und Gelehrten fußte vor allem auf Erkenntnissen jahrhundertelanger Forschungen und Überlegungen islamischer, jüdischer und christlicher Studien. Das entsprach im Kern jedoch einem Wissensstand, über welchen schon die antiken Römer verfügt hatten. Spuren römischer Präsenz findet man an der marokkanischen Atlantikküste. Sie kannten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Kanarischen Inseln, die Azoren und Madeira jedoch nicht. An der Westküste Afrikas lässt sich kein Beleg für eine zeitweise oder dauerhafte Anwesenheit der Römer finden.[25] Die Ostküste Afrikas war im Vergleich dazu besser erkundet. Insgesamt entwickelte sich die Vorstellung, es handele sich nicht nur um den kleinsten der bekannten Kontinente, sondern seine Ausdehnung entlang des mediterranen Raums sei auch bedeutend länger als seine Ausmaße von Nord nach Süd.[26] Die tatsächliche Distanz bis zum Kap der guten Hoffnung war also unbekannt.

Weiterentwicklungen wurden von den Moslems erreicht, und mit der Eroberung des islamisch beeinflussten Spaniens fielen zahlreiche Aufzeichnungen den europäischen Christen in die Hände. Geographische Kenntnisse waren dabei in erster Linie für Wissenschaftler, Kaufleute und Seefahrer von Belang. Zum Zeitpunkt der ersten portugiesischen Eroberungen in Nordafrika war die Westküste dieses Kontinents bis zur Höhe des Kap Bojadors bekannt (26,5° nördliche Breite).[27] Dieser Punkt galt gleichzeitig als „Ende der Welt“ und alle Gewässer jenseits dessen als nicht befahrbar. Diese Vorstellungen sind nicht völlig aus der Luft gegriffen: „Am Cap Bojador springt der Wind um; von dort an verlaufen die Strömungen anders, das Meer im Küstenbereich wird stürmischer.“[28] Beschreibungen über die hinteren Landstriche Nordafrikas reichten bis zum Süden der Sahara und beinhalteten detailreiche Schilderungen von Oasen, Karawanenwegen und afrikanischen Königreichen.

[...]


[1] LOTH, Heinrich: Das portugiesische Kolonialreich. Aufstieg und Fall (Taschenbuch Geschichte, Bd. 51), Berlin 1982, S. 9.

[2] KRAUS, Michael / OTTOMEYER, Hans: Vorwort, in: Dies. (Hrsg.): Novos Mundos – Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen, Dresden 2007, S. 15.

[3] BERNECKER, Walther L. / PIETSCHMANN, Horst: Geschichte Portugals. Vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, München 2001, S. 32.

[4] NEWITT, Malyn: A history of Portuguese overseas expansion, London [u.a.] 2005, S. 19.

[5] DISNEY, Anthony R.: The Portuguese Empire (A history of Portugal and the Portuguese Empire, Bd. 2), Cambridge [u.a.] 2009, S. 39.

[6] NEWITT: Portuguese overseas expansion, S. 12.

[7] ALLEMANN, Fritz Rene: Die politische, wirtschaftliche und soziale Situation Portugals, in: Grohs, Gerhard / Neyer, Harry (Hrsg.): Die Kirchen und die portugiesische Präsenz in Afrika, München [u.a.] 1975, S. 11.

[8] COSTA, Leonor Freire: Portugal und der Atlantik. Die Rolle des Ozeans für die portugiesische Identität, in: Kraus / Ottomeyer (Hrsg.): Novos Mundos – Neue Welten, S. 191.

[9] LOTH: Das portugiesische Kolonialreich, S. 11.

[10] LOURENÇO, Eduardo: Der Welt-Blick Portugals, in: Kraus / Ottomeyer (Hrsg.): Novos Mundos – Neue Welten, S. 47.

[11] FONSECA, Luís Adão da: Portugal 1350 – 1500, in: Fischer, Wolfgang / Kellenbenz, Hermann (Hrsg.): Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte vom ausgehenden Mittelalter bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts (Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 3), Stuttgart 1986, S. 794f.

[12] BERNECKER / PIETSCHMANN: Geschichte Portugals, S. 9.

[13] FONSECA, Luís Adão da: Portugal 1350 – 1500, S. 780.

[14] DISNEY, Anthony R.: Portugal (A history of Portugal and the Portuguese Empire, Bd. 1), Cambridge [u.a] 2009, S. 145.

[15] MATTOSO, Jose / RAU, Virginia: Portugal im Hoch- und Spätmittelalter, in: Kellenbenz, Hermann (Hrsg.): Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte im Mittelalter (Handbuch der europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 2), Stuttgart 1980, S. 389.

[16] Ebd., S. 377.

[17] BERNECKER / PIETSCHMANN: Geschichte Portugals, S. 22.

[18] MATTOSO / RAU: Portugal im Hoch- und Spätmittelalter, S. 393.

[19] DISNEY, Anthony R.: The Portuguese Empire, S. 39.

[20] OLIVEIRA MARQUES, Antonio Henrique de: Geschichte Portugals und des portugiesischen Weltreichs (Kröners Taschenausgabe, Bd. 385), Stuttgart 2001, S. 80.

[21] Ebd.

[22] OLIVEIRA MARQUES: Geschichte Portugals, S. 80.

[23] DISNEY: The Portuguese Empire, S. 42.

[24] Ebd., S. 41.

[25] DESANGES, Jehan: Rom und das Innere Afrikas, in: Duchhardt, Heinz / Schlumberger, Jörg A. / Segl, Peter (Hrsg.): Afrika. Entdeckung und Erforschung eines Kontinents (Bayreuther Historische Kolloquien, Bd. 3), Köln 1989, S. 33f.

[26] Ebd., S. 42.

[27] OLIVEIRA MARQUES: Geschichte Portugals, S. 80f.

[28] KONZELMANN, Gerhard: Sie alle wollten Afrika. Die Geschichte der Entdeckung und Eroberung, Bergisch Gladbach 1981, S. 52.

Details

Seiten
29
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668156500
ISBN (Buch)
9783668156517
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v316537
Institution / Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,0
Schlagworte
Portugal Expansion Seemacht Afrika

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Titel: Die Expansion Portugals in Afrika. Ausgangslage, ökonomische und religiöse Motive