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Außenhandel und Außenhandelspolitik Süd-Koreas. Wie Freihandel zu Wohlstand führt

Studienarbeit 2015 30 Seiten

VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 POLITISCHE UND WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG DER REPUBLIK KOREA
2.1 ENTWICKLUNG SÜD-KOREAS NACH 1945
2.2 DER KOREA-KRIEG UND DIE FOLGEN
2.3 DIE DRITTE KOREANISCHE REPUBLIK UNTER PARK CHUNG HEE
2.4 FAZIT ZUR HISTORIE

3 GEGENWÄRTIGE WIRTSCHAFTLICHE SITUATION DER REPUBLIK KOREA
3.1 AKTUELLE WIRTSCHAFTLICHE LAGE
3.2 AKTUELLE GESELLSCHAFTLICHE LAGE
3.3 FAZIT ZUR AKTUELLEN SITUATION

4 DER AUßENHANDEL DER REPUBLIK KOREA
4.1 EXPORT- SOWIE IMPORTQUOTE
4.2 EXPORT- UND IMPORT JE KOPF
4.3 FAZIT

5 DIE AUßENHANDELSPOLITIK DER REPUBLIK KOREA
5.1 DIE FREIHANDELSPOLITIK DER REPUBLIK KOREA
5.2 BEWERTUNG UND FAZIT DER FREIHANDELSPOLITIK DER REPUBLIK KOREA
5.3 SONSTIGE POLITISCHE MAßNAHMEN DER REPUBLIK KOREA IN BEZUG AUF DEN INTERNATIONALEN WETTBEWERB

6 RESÜMEE UND AUSBLICK

LITERATURVERZEICHNIS

SELBSTSTÄNDIGE BÜCHER UND SCHRIFTEN

INTERNETQUELLEN

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1 BIP pro Kopf im aktuellen US$-Kurs (Worldbank a)

Abbildung 2 BIP pro Kopf, KKP (vgl. Worldbank b)

Abbildung 3 Staatsverschuldung 2014 in % des BIP (vgl. WKÖ)

Abbildung 4 Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit 2014 (vgl. WKÖ)

Abbildung 5 Selbstständigenquote, 15+ Jahre, 2010 (vgl. WKÖ)

Abbildung 6 Außenhandelsquote der Vergleichsländer 2011 (vgl. United Nations 2011, 58ff)

Abbildung 7 Warenstruktur 2011 der Vergleichsländer (vgl. Bröckelmann 2011, 55, 261, 273, 304)

Abbildung 8 Pro-Kopf-Brutto- und Nettonationaleinkommen (vgl. OECD a)

Abbildung 9 Außenhandel 2013 der Vergleichsländer in Mio US$ (vgl. United Nations 2014, 44ff)

Abbildung 10 Außenhandel pro Kopf 2013 der Vergleichsländer in US$ (vgl United Nations 2014, 44ff)

Abbildung 11 Entwicklung des Warenexports der vier Vergleichsländer in Millionen US$ (vgl. United Nations 2011, S. 58ff; United Nations 2012, S. 58ff; United Nations 2013, S. 58ff; United Nations 2014, S. 44ff)

Abbildung 12 Entwicklung des Warenimports der vier Vergleichsländer in Millionen US$ (vgl. United Nations 2011, S. 70ff; United Nations 2012, S. 70ff; United Nations 2013, S. 70ff; United Nations 2014, S. 56ff)

Abbildung 13 Exporte Süd-Koreas nach Region in % (vgl. United Nations 2011, S. 58ff; United Nations 2012, S. 58ff; United Nations 2013, S. 58ff; United Nations 2014, S. 44ff)

Abbildung 14 Importe Süd-Koreas nach Region in % (vgl. United Nations 2011, S. 70ff; United Nations 2012, S. 70ff; United Nations 2013, S. 70ff; United Nations 2014, S. 56ff)

Abbildung 15 Öffentliche Ausgaben für Bildung in % der Staatsausgaben (vgl Worldbank d)

1 Einleitung

Zur Analyse des Außenhandels der Republik Korea (offizielle Bezeichnung Süd- Koreas) wird in dieser Arbeit vor allem Augenmerk auf den Export und den Import gelegt. Transithandel wird als Teil des Imports sowie Exports gewertet. Exporte sind alle grenzüberschreitenden Bereitstellungen von Waren und Dienstleistungen an ausländische Abnehmer. Entsprechend sind Importe Waren und Dienstleistungen, welche aus dem Ausland bezogen werden. (vgl. Büter 2013, 1).

Ziel dieser Arbeit ist es, die gegenwärtige Strategie sowie die Instrumente der koreanischen Regierung in Bezug auf den Außenhandel, also die Handelspolitik, zu erkennen und zu erläutern (vgl. Büter 2013, 2). Zu diesem Zweck wird vorerst die historische Entwicklung der Republik Korea seit dem zweiten Weltkrieg insbesondere der politischen und wirtschaftlichen Organisation beleuchtet. Hier sind deutliche Schwankungen erkennbar. Der Kontrast der verschiedenen Phasen zu der aktuellen Ausrichtung der Wirtschaftspolitik wird verdeutlicht.

Über eine Analyse der wirtschaftlichen Ist-Situation Süd-Koreas bezüglich verschiedener Kriterien und Kennwerte werden Auffälligkeiten im regionalen und internationalen Kontext herausgefiltert. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf den koreanischen Außenhandel gelegt.

Im Folgenden wird untersucht, ob die Ergebnisse konform zu der politischen Ausrichtung der koreanischen Regierung sind und gegebenenfalls durch Entscheidungen und Handlungen eben dieser beeinflusst wurden und werden. Während und im Anschluss an die Analysen wird der koreanische Außenhandel und die Außenhandelspolitik bewertet und auf ihre Wirksamkeit überprüft. Den Abschluss dieser Ausarbeitung bildet ein Ausblick, der zu erwartenden Entwicklung der Republik Koreas.

2 Politische und wirtschaftliche Entwicklung der Republik Korea

2.1 Entwicklung Süd-Koreas nach 1945

Die jüngere Geschichte Koreas ist verglichen zu der deutschen Entwicklung im gleichen Zeitraum weitaus turbulenter. Der Vergleich liegt deshalb nahe, da Korea genau wie Deutschland nach dem Ende des zweiten Weltkriegs unter den Siegermächten aufgeteilt wurde. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass Korea bis heute keine Wiedervereinigung erfahren hat.

Kann die politische und wirtschaftliche Entwicklung der BRD seit 1945 weitestgehend als konstant gewertet werden, war dies in Südkorea keineswegs der Fall. Erschwerend kommt hinzu, dass entgegen des heutigen Eindrucks, der Süden Koreas der deutlich ärmere Teil des Landes war. Annähernd die gesamte Bergbau- und Schwerindustrie war im Norden ansässig oder wurde im Krieg zerstört. Der mit Abstand größte Wirtschaftszweig war die Landwirtschaft. So wurde die Republik Korea massiv durch die USA unterstütz, vorerst widerwillig durch die Truman-Doktrin von 1947 dann engagierter (vgl. Müller 2002, 8). 1948 fand die erste freie Wahl statt. Die gewählte Nationalversammlung erließ eine Verfassung ähnlich einer westlichen Demokratie. Unternehmen wurden in dieser Phase stark subventioniert (vgl. Müller 2002, 9).

2.2 Der Korea-Krieg und die Folgen

Am 25. Juni 1950 wurde Süd-Korea durch Nord-Korea angegriffen. Es folgte der über drei Jahre andauernde Korea-Krieg, der schließlich am 27. Juli 1953 mit dem Resultat endete, dass die Grenze von 1945 entlang des 38. Breitengrades marginal verschoben wurde.

Die Wirtschaft der Republik Korea musste erneut aufgebaut werden. Dieser Aufgabe widmete sich die Regierung in Form von Protektionismus (Zölle und Importbeschränkungen) sowie Subventionen (Steuernachlässe und Kreditver- günstigungen).

Im Jahr 1960 erlangte der immer noch amtierende Präsident Syngman Rhee seine Wiederwahl nur durch Wahlfälschungen. Der Unmut der Bevölkerung stieg. Es kam vermehrt zu Protesten. Schließlich drängten die USA, welche die

Republik Korea weiterhin stark unterstützen, Syngman zum Rücktritt (vgl. Müller 2002, 10). Im gleichen Jahr belegte Süd-Korea den 60. Platz unter den 74 wirtschaftlich am schlechtesten entwickelten Staaten (vgl. Bürklin 1993, 151). Bis dato hatte keine relevante Entwicklung einer Marktwirtschaft eingesetzt, stattdessen stützte sich das Land lediglich auf die erhaltene Entwicklungshilfe. Der nachfolgende Premierminister Chang Myon setzte weitreichende Reformen um. Die politische Macht wurde dezentralisiert und das Volk wurde mehr beteiligt. Die Presse-, Rede-, Veranstaltungs- und Organisationsfreiheit wurden eingeführt. Durch Maßnahmen wie der Importzollbefreiung, Finanzhilfen für Exportgeschäfte sowie der Abwertung der koreanischen Währung, des Won, wurde der Außenhandel forciert und gefördert (vgl. Müller 2002, 10).

Bereits nach neun Monaten im Amt wurde Chang Myon bei einem Militärputsch gestürzt. Grund hierfür war der durch seine Reformen fehlende Rückhalt in der Armee, der Polizei und der Verwaltung.

2.3 Die dritte Koreanische Republik unter Park Chung Hee

Der neue Machtinhaber Park Chung Hee verwarf die Politik seines Vorgängers und verschmolz Exekutive, Legislative und Judikative zum „Obersten Rat für den nationalen Wiederaufbau“. Gleichzeitig verbot er jegliche Opposition. Durch gezielte Eingriffe in die Prozessordnung gelang ihm eine Steigerung des Wachstums und der Produktivität der Wirtschaft (vgl. Müller 2002, 11f) Bis 1979 hielt sich Park, teilweise durch Wahlfälschungen, an der Macht, wobei die USA mehrfach drängten, die ursprüngliche, militärische Übergangsregierung durch eine demokratische Staatsführung zu ersetzen. Zeitweise rief Korea den Notstand und schließlich das Kriegsrecht aus, um den Unruhen der Bevölkerung Herr zu werden. Park konnte die Gunst der USA durch eine umfangreiche Beteiligung am Vietnamkrieg aufrechterhalten (vgl. Müller 2002, 12f). Durch die Nixon-Doktrin am 25. Juli 1969 wendete sich die USA schließlich von der Republik Korea ab und stellt die Entwicklungshilfen ein. Der Abzug der US- Truppen machte sich außerdem wirtschaftlich bemerkbar: Circa 250 Millionen US$ trugen diese zum koreanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei. Durch eine Importquote der USA auf koreanische Textilien entfielen weitere 840 Millionen US$. Dennoch erreichte die Republik Korea in der Zeit von 1966 bis 1971 eine durchschnittliche jährliche BIP-Wachstumsrate von 11,3% (vgl. Worldbank c), in der Spitze sogar 14,1% (1969). Die Auslandsexporte stiegen um mehr als 500% binnen 4 Jahre (vgl. Müller 2002, 13). Mit dem Ende des Vietnamkrieges am 01. Mai 1975 brach der wirtschaftliche Erfolg jedoch ab. Durch die heimkehrenden Soldaten stieg die Arbeitslosigkeit und die Einnahmen durch den Krieg sanken. Bedingt durch die massiven Eingriffe der Regierung in die Prozessordnung verschlimmerte sich die wirtschaftliche Lage und die Wachstumsrate sank auf - 1,89% im Jahr 1980 (vgl. Worldbank c).

Am 26. Oktober 1979 wurde Park durch den koreanischen Geheimdienstchef ermordet. Eine neue Militärregierung unter Chun Doo Hwan folgte. Dieser schlug allerdings eine vollkommen neue Richtung ein: Die staatlichen Subventionen wurden gesenkt, die Banken wieder privatisiert und die Importzölle massiv gesenkt (vgl. Müller 2002, 16). Nach der Verabschiedung einer neuen Verfassung im Jahr 1987, welche ein pluralistisches Parteiensystem vorsah und die Grundrechte wieder sicherte, trat Chun freiwillig zurück und demonstrierte so zusätzlich den Wandel zur Demokratie und Marktwirtschaft (vgl. Müller 2002, 16). Der neue Regierungschef Roh Tae Woo führte Korea entsprechend seines Vorgängers weiter. Die Eingriffe in die Prozessordnung sind seither überschaubar. Vielmehr setzte die Republik Korea nun auf internationale Handelspartner: 1995 erfolgte der Beitritt zur WTO (vgl. WTO), 1996 zur OECD (vgl. OECD b) und 1997 zum Bündnis ASEAN+3 (vgl. Taw).

Erst die Asienkrise 1997 und 1998, die eine weiterhin hohe Abhängigkeit der ostasiatischen Länder aufzeigte (vgl. Flamm 2011, 2), brachte Süd-Koreas Wirtschaft wieder ins Wanken, wurde jedoch schnell überwunden.

2.4 Fazit zur Historie

Trotz regelmäßig wechselnder Strategien der koreanischen Regierungen und der schlechten Voraussetzungen hat sich die Republik Korea seit 1960 vergleichbar zum Durchschnitt Europas und Zentralasiens sowie deutlich über dem Durchschnitt anderer ostasiatischer und pazifischer Staaten entwickelt (vgl. Kapitel „Aktuelle wirtschaftliche Lage“ S. 6). Für die Zeiträume nach den drei Kriegen waren die zentralistisch geprägten Regierungsformen unter Umständen nicht kontraproduktiv. Die Bevölkerung hatte insbesondere in den 1940er und 1950er Jahren keine wesentliche Erfahrung mit industrieller Fertigung und internationalem Handel, so dass die Unterstützung des Staates für den Anfang sinnvoll war. Die Entscheidung für einen selbstregulierenden Markt hätte früher getroffen werden müssen. Hier hat sicher auch das Machtbestreben der Amtsträger negativ beigetragen. Dies ist auch an den langen Amtszeiten der Präsidenten und Premierministern erkennbar. Nachhaltiger Wohlstand und langfristige Sicherheit sind vermutlich erst durch den Schritt zur freien Marktwirtschaft eingetreten.

3 Gegenwärtige wirtschaftliche Situation der Republik Korea

Die historische Entwicklung der Republik Korea, ihres Außenhandels und der hierfür verantwortlichen Politik wurde in Kapitel 2.1 erläutert. Wie sich Koreas Außenhandel in der jüngeren Vergangenheit bzw. der Gegenwart definiert, wird in diesem Kapitel detailliert betrachtet.

Alle Vergleiche mit anderen Ländern sind vorwiegend auf die Länder Japan, Deutschland und China bezogen - es sei denn es bietet sich ein besonderer Vergleich an. Die Auswahl ist damit begründet, dass Japan historisch als auch durch den Einfluss als ehemalige Kolonialmacht Koreas kulturell und gesellschaftlich viele Parallelen aufweist. Die geografische Nähe und die Gemeinsamkeit, dass beide Länder relativ wenige Bodenschätze besitzen, ist ein weiterer Aspekt. Da insbesondere der Außenhandel Koreas beleuchtet wird, bietet sich ein Vergleich mit den sogenannten „Exportweltmeistern“ China und Deutschland an (vgl. WeltN24). Deutschland ist außerdem ein guter Anker für die Bewertung der Daten, da diese Arbeit voraussichtlich hauptsächlich in Deutschland gelesen werden wird. China ist des Weiteren ein guter Vergleich, da einerseits auch hier geographische und kulturelle Nähe gegeben sind, andererseits die Wirtschafts- und Außenhandelspolitik stark von der Süd-Koreas abweicht. So können mittels dieser Gegenüberstellung gegebenenfalls Vor- oder Nachteile der koreanischen Politik dargestellt werden.

3.1 Aktuelle wirtschaftliche Lage

Vor der expliziten Analyse des Außenhandel Süd-Koreas, wird im Folgenden vorerst die aktuelle wirtschaftliche bzw. teilweise auch gesellschaftliche Situation Süd-Koreas erläutert.

Das Bruttoinlandsprodukt betrug 2011 986.256 Mio US$ (vgl. Bröckelmann 2011, 303). Um diese Kennzahl besser zu interpretieren, zeigt Abbildung 1 den historischen Verlauf des BIP pro Kopf der vier Vergleichsstaaten, wirtschaftlich wichtiger Regionen sowie der gesamten Welt. Hierbei ist besonders auffällig, dass die Republik Korea eine sehr ähnliche Entwicklung und ähnliche Werte wie die Region Europa und Zentralasien vollzogen hat. Ebenso erkennbar ist, dass die Werte Süd-Koreas seit Mitte der 1980er-Jahre stetig oberhalb des weltweiten

Durchschnitts gewachsen sind. In diesem Zeitraum vollzog die Republik Korea den Wandel zur freien Marktwirtschaft (vgl. Kapitel 2.1 Seite 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 BIP pro Kopf im aktuellen US$-Kurs (Worldbank a)

Die Vergleichsländer Japan und Deutschland sowie die Region Nordamerika, verzeichnen dennoch ein weitaus höheres Bruttoinlandsprodukt. Hier ist ein Blick auf das BIP je Kopf unter Berücksichtigung der Kaufkraftparität (KKP) aufschlussreich (siehe Abbildung 2). Da die Lebenshaltungskosten in Deutschland vor allem aber in Japan weit über dem koreanischen Niveau sind, wird so deutlich, dass Süd-Korea kein allzu großes Defizit gegenüber zum Beispiel Japan hat. Auch die Entwicklung dieser Kennzahl seit 1990 zeigt, dass die Republik Korea stark durch die Marktwirtschaft profitiert hat. Das Wachstum des BIP pro Kopf unter KKP war seit dieser Zeit höher als in Japan oder der Region Europas und Zentralasiens.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 BIP pro Kopf, KKP (vgl. Worldbank b)

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Details

Seiten
30
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668150522
ISBN (Buch)
9783668150539
Dateigröße
2.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v315969
Institution / Hochschule
Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden
Note
1,0
Schlagworte
Süd-Korea Republik Korea Import Export Außenhandelspolitik Außenhandel

Autor

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Titel: Außenhandel und Außenhandelspolitik Süd-Koreas. Wie Freihandel zu Wohlstand führt