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Die Rezeption der Thesen Ernst Noltes über Nationalsozialismus und Holocaust seit 1980

Zwischen Verständnis und Verstehbarkeit

Hausarbeit 2015 17 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick
2.1 Ernst Nolte
2.2 ,,Historikerstreit’’

3. Thesen Ernst Noltes und Kritik Jürgen Habermas’
3.1. Ernst Nolte: ,,Zwischen Geschichtslegende und Revisionismus?’’
3.2 Ernst Nolte: ,,Vergangenheit die nicht vergehen will’’
3.3. Jürgen Habermas: ,,Eine Art Schadensabwicklung’’
3.4. Jürgen Habermas: ,,Vom öffentlichen Gebrauch der Historie’’

4. Schlussbetrachtung

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

,,Man fürchtet, dass das ,alles verstehen’ zum ,alles verzeihen’ führen müsse.’’[1]

Diese Worte schrieb Ernst Nolte 1985 in einem Brief an den Turiner Philosophen und Freund Augusto Del Noce.

Durch die vorliegende Arbeit soll dargestellt werden, inwiefern E. Noltes seit 1980 geäußerten Thesen über Nationalsozialismus und Holocaust begründbar sind sowie ob die Kritik an diesen gerechtfertigt gewesen ist. Dabei wird auf zwei Essays E. Noltes eingegangen, von denen einer den ,,Historikerstreit’’ auslöste. Anschließend werden diesen, exemplarisch für die Kritik an Nolte, zwei Essays dessen ,Kontrahenten’ im ,,Historikerstreit’’, Jürgen Habermas gegenübergestellt. Die behandelten Essays sind dem Sammelband ,,,Historikerstreit’: Die Dokumentation der Kontroverse um die Einzigartigkeit der nationalsozialistischen Judenvernichtung’’ entnommen. Der Fokus liegt dabei auf Nolte, dessen Thesen ausführlich dargestellt werden; was im Rahmen des Umfangs dieser Arbeit mit der anschließenden Kritik Habermas’ nicht geschehen kann. Die Untersuchung der Begründbarkeit Noltes Thesen erhält ihre Relevanz durch die Heftigkeit der Kritik, mit welcher dieser sich konfrontiert sah und konfrontiert sieht sowie durch die politischen Akteure, deren Ansichten Nolte, mittels seiner Thesen, eine scheinbare Fundierung ermöglicht.[2] So verursachte der 1986 in der ,,Frankfurter Allgemeinen Zeitung’’ (FAZ) gedruckte Essay E.Noltes ,,Vergangenheit, die nicht vergehen will’’ eine Welle der Empörung auf linksliberaler Seite, welche letztlich in seiner wissenschaftlichen Isolation mündete. Die Anfeindungen gegenüber Nolte gingen später so weit, dass Linksradikale aufgrund der Meinung, Nolte vertrete die Position, der Faschismus resultiere aus der Russischen Revolution, seinen PKW in Brand setz-ten.[3]

Das Thema dieser Arbeit bildet lediglich ein Teilaspekt des ,,Historikerstreits’’, dessen Ziel es ist, einen differenzierten Blick auf den Beginn der Debatte zu ermöglichen, der dabei helfen soll, die Grundlage der von beiden ,Seiten’ vorgebrachten Argumente bewerten zu können.

2. Überblick

Dieses Kapitel dient dazu, durch den Umfang der Thematik des ,,Historikerstreits’’ hindurch, zu den für diese Arbeit relevanten Teilaspekten zu führen. Es werden kurz die Person E. Nolte sowie zentrale Kernelemente des ,,Historikerstreits’’ vorgestellt, wodurch deutlich werden soll, wieso E. Noltes Thesen erst 1986 und nicht schon 1980 heftige Reaktionen hervorriefen.

2.1 Ernst Nolte

E. Nolte, 1923 geboren in Witten, begann nach dem Erreichen des Abiturs 1941, Germanistik, Altphilologie und Philosophie in Münster, Berlin und Freiburg zu studieren. Er lernte unter anderem bei dem Philosophen Martin Heidegger, welcher sich zeitweise der NSDAP zugewandt hatte.[4] Später versucht Nolte dessen Entscheidung zu erklären, indem er dem Nationalsozialismus aufgrund des in ihm enthaltenen Antibolschewismus ,,historisches Recht’’ zusprach, wodurch die Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten zumindest nach Noltes Betrachtung der Historie kein ,,Unrecht’’ mehr darstellte.[5] Aufgrund drei fehlender Finger an der linken Hand wurde Nolte nicht zum Kriegsdienst eingezogen. Somit ist er zwar, wie die meisten seiner in den ,,Historikerstreit’ involvierten Kollegen, in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts geboren, teilt jedoch nicht deren Erfahrung des Kriegseinsatzes.[6] 1952 promovierte E. Nolte, ehe er 1963 sein Erstwerk und spätere Habilitationsschrift ,,Der Faschismus in seiner Epoche’’ veröffentlichte, welches in diverse Sprachen übersetzt wurde und ihm zu internationalem Bekanntheitsgrad verhalf. Diese Kombination aus körperlicher Eingeschränktheit und intellektueller Begabung nennt J. Leinemann eine ,,Mischung aus Defekten und Begabungen’’, die von Nolte ,,zur Erfolgslaufbahn ausgebaut [worden ist]’’[7].

1970 war E. Nolte Gründungsmitglied des konservativen ,,Bund Freiheit der Wissenschaft’’, welcher sich als Gegenreaktion zu der Studentenbewegung der ,,1968er’’ formierte. Nolte, ursprünglich Philosoph, arbeitete bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1991 als Professor für Neuere Geschichte in Marburg und Berlin.

2.2 ,,Historikerstreit’’

Nach Klaus Große Kracht lässt sich der Historikerstreit ,,nur verstehen, wenn man ihn in den Kontext der politischen Kultur der Bundesrepublik der 1980er-Jahre rückt’’[8], welchen er aus dem politisch-kulturellen, dem fachwissenschaftlichen sowie dem medialen Kontext der späten 1980er Jahre zusammengesetzt versteht.

Im politisch-kulturellen Bereich warnten nach Große Kracht linksliberale Stimmen, unter ihnen J. Habermas, bereits gegen Ende der 1970er Jahre vor einem neuen Konservatismus[9]. In diesem Kontext, führt er weiter aus, wurden auch der Amtsantritt Helmut Kohls und seine Ankündigung einer ,,geistig-moralischen Wende’’ sowie dessen Rede von der ,,Gnade der späten Geburt’’ bei seinem Israelbesuch 1984 von linksliberaler Seite kritisch beäugt.[10] Auch die Versöhnungsgeste mit US-Präsident Reagan auf dem Soldatenfriedhof Bitburg verstärkte die Befürchtung eines angestrebten ,Schlussstrichs’ unter der deutschen Vergangenheit, zumal auf dem Soldatenfriedhof unter anderem Mitglieder der Waffen-SS begraben lagen.[11] Eines der weiteren Projekte Kohls, welches von links-liberaler Seite kritisch aufgenommen worden ist, war der Bau zweier nationalhistorischer Museen in Bonn und Berlin. Seine Kritiker, unter anderem Hans Mommsen, sahen darin den ,,Versuch einer künstlichen nationalgeschichtlichen Identitätstiftung von oben’’[12].

Fachwissenschaftlich fand laut Große Kracht bereits in den 19070er Jahren ein Paradigmenwechsel statt, verursacht dadurch, dass eine ,,junge Generation’’ von Historikern nunmehr begann, zur Erklärung historischer Sachverhalte nicht mehr exklusiv die Führungspersönlichkeiten, sondern stattdessen gesellschaftliche Strukturen zu betrachten. Diese sich für eine ,,Historische Sozialwissenschaft’’ einsetzende Gruppe bestand unter anderem aus Hans-Ulrich Wehler und Wolfgang J. Mommsen, spätere ,Mitstreiter’ Habermas im ,,Historikerstreit’’, welche sich ,,klassisch politikhistorisch’’ arbeitenden Historikern wie z. B. Klaus Hildebrand und Andreas Hillgruber gegenüber sahen, die später wiederum im ,,Historikerstreit’’ auf der ,Seite’ Noltes standen.[13]

Den medialen Kontext betreffend führt Große Kracht an, bestünde seit dem Ende der 1970er Jahre die Tendenz zu Produktionen, die den Holocaust aus der Sicht der Betroffenen darstellten, so wurde ,,das Tagebuch der Anne Frank’’ erneut verfilmt und die US-Doku ,,Shoa’’ lief 1985 im deutschen Fernsehen. Daraus schließt Große Kracht, dass über das Thema ,,Holocaust’’ in der deutschen Öffentlichkeit der 1980er Jahre bereits eine Diskussion angestoßen worden war. Auch die Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, die dieser anlässlich des 40. Jahrstags des Kriegsendes vor dem deutschen Bundestag gehalten hatte und die ,,ein klares Bekenntnis zum Primat des Opfergedenkens enthielt’’[14] sieht er in diesem Kontext verortet. Die Rede bekräftigte, dass es sich bei dem ,,Tag der Niederlage’’ um einen ,,Tag der Befreiung’’ gehandelt hatte.[15]

Auf die oben erwähnten Vorkommnisse reagierte E. Nolte auf kritische Weise mit seinem 1986 in der FAZ veröffentlichten Essay ,,Vergangenheit, die nicht vergehen will’’. Ebenfalls waren diese Anlass für die Heftigkeit mit der auf Noltes Essay reagiert worden war. In diesem Zusammenhang wird verständlich, weshalb 1986, nach der Sensibilisierung der deutschen Bevölkerung durch die mediale Aufarbeitung des Holocausts sowie der linksliberalen Bedenken gegenüber der 1982 begonnen Kanzlerschaft Kohls, die Thesen E. Noltes, im Gegensatz zu Beginn dieses Jahrzehnts, ein so großes Echo erzeugten.

3. Thesen Ernst Noltes und Kritik Jürgen Habermas’

Im Folgenden werden zwei Essays E. Noltes, eins davon maßgeblich für die Auslösung des Historikerstreits, betrachtet. Zur Kritik dieser werden Noltes Texten dann zwei Essays J. Habermas’, Noltes ,Hauptkontrahent’ im ,,Historikerstreit’’, gegenübergestellt. Durch die Betrachtung der jeweiligen Texte sowie deren Gegenüberstellung soll sich dann ein Überblick über die Legitimität der jeweiligen Position ergeben, welcher im abschließenden Kapitel ausgeführt wird.

3.1. Ernst Nolte: ,,Zwischen Geschichtslegende und Revisionismus?’’

E. Noltes 1980 in der ,,Carl Friedrich von Siemens Stiftung’’[16] gehaltener Vortrag ,,Zwischen Geschichtslegende und Revisionismus? Das Dritte Reich im Blickwinkel des Jahres 1980’’ nimmt bereits einige seiner 1986 kontrovers diskutierten Thesen vorweg.[17]

Zu Beginn seiner Rede stellt E. Nolte fest, das ,,Dritte Reich’’ sei, im Gegensatz zu dem zweiten französischen Kaiserreich, 35 Jahre nach seinem Ende, immer noch ,,lebendig’’[18]. Dies äußerte sich darin, dass prominente Politiker, auch bei einer ,,relativ geringfügigen Verbindung zum dritten Reich’’[19], zurücktreten müssten, und dass eine Feststellung wie die, ,,daß ein Großteil der SA-Männer der Jahre um 1933 trotz ihrer blutrünstigen Lieder nicht von verbrecherischen Absichten erfüllt gewesen sei’’[20] als Verharmlosung betrachtet würde.[21] Die von Nolte festgestellte ,,Lebendigkeit’’ des ,,Dritten Reichs’’ ist laut ihm eine durchweg ,,negative Lebendigkeit’’[22], begründet unter anderem darin, dass das ,,Dritte Reich’’ ,,nach einer kaum bestrittenen Auffassung’’[23] den größten und opferreichsten Krieg der Menschheit verschuldet hätte sowie der Tatsache, dass dessen Gewalttaten singulär seien.[24] Die Ursache der Aufrechterhaltung der ,,negativen Lebendigkeit’’ sieht Nolte in der Literatur über das ,,Dritte Reich’’ verortet, welche er zugleich als ,,Symptom und Mitursache’’[25] dafür ansieht, da diese eine ,,Katastrophen- und Anklageliteratur’’[26] sei. Aus wissenschaftlicher Sicht bewertet Nolte diese ,,negative Lebendigkeit’’ eines ,,historischen Phänomens’’[27] als eine ,,große, ja eine lebensbedrohende Gefahr’’[28], da eine permanent negative oder positive Lebendigkeit notwendigerweise den Charakter des ,,Mythos’’ erhalte, welcher zu einer ,, gründenden oder stützenden Staatsideologie werden kann’’[29]. Dies versucht Nolte mittels des Gedankenexperimentes darzustellen, der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO)[30] gelänge es den Staat Israel zu vernichten, woraufhin der ,,Sieg über den rassistischen, unterdrückenden, ja sogar faschistischen Zionismus’’[31] zum staatserhaltenden Geschichtsmythos würde. Nolte vergleicht damit die Folgen des seit 35 Jahren andauernden, rein negativen Umgangs Deutschlands mit dem ,,Dritten Reich’’, mit den hypothetischen Folgen für die israelische Geschichtsschreibung, käme es zu einer Vernichtung Israels durch die PLO. Aus dieser, laut ihm ,,dramatischen’’ Konsequenz zieht der die Frage, ob nicht auch die Geschichte des ,,Dritten Reichs’’ 35 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges einer Revision bedürfe.[32] Er schließt eine Umkehrung der in der Literatur vorherrschenden negativen Grundtendenz, also eine Apologie, von vorneherein aus, da ,,der innerste Kern des negativen Bildes des Dritten Reiches weder revisionsbedürftig, noch revisionsfähig’’[33] sei. Jedoch zieht Nolte es in Betracht, dass ,,zeitgenössische Ereignisse es nahelegen, das Dritte Reich gleichwohl im Ganzen in eine neuartige Perspektive hineinzustellen und jene Negativität auf eine andersartige Weise auszuweiten’’[34]. Diese ,,zeitgenössischen Ereignisse’’ sind für Nolte z. B. Die Entspannung des Ost-West-Konflikts, das Eingreifen der Sowjetunion in Afrika und Afghanistan sowie die Revolution im Iran[35]. Eine gesonderte Rolle spielt für Nolte in diesem Zusammenhang der Vietnamkrieg. Die Vietnamesen bezeichnet Nolte als ,,angebliche Opfer eines Genozids’’[36], welche wiederum durch ihren Krieg gegen Kambodscha einen ,,Holocaust auf dem Wasser’’[37] verursacht hätten. Ausgehend von diesen Ereignissen stellt Nolte die Frage, ob diese nicht eine ,,weniger partielle und abgekapselte’’[38] Revision des ,,Dritten Reichs’’ erzwüngen.

Den Faschismus Mussolinis bewertet Nolte als ,,negativ und positiv zugleich’’[39] und attestiert diesem, er hätte dem italienischen Volk ,,den perfekten Totalitarismus Stal- ins’’[40] erspart. Der Attributierung des italienischen Faschismus als ,,negativ und positiv zugleich’’ ähnelnd ist auch das an späterer Stelle vorkommende Argument, die ,,Dämonisierung des Dritten Reiches’’ könne nicht akzeptiert werden, da eine ,,Dämonisierung’’ nach Nolte bereits vorläge, spräche man dem ,,Dritten Reich’’ seine ,,Menschlichkeit’’ ab. Diese ,,Menschlichkeit’’ sei schon allein darin begründet, dass das ,,dritte Reich’’, wie alles menschliche ,,endlich’’ und demnach ,,weder ganz gut noch ganz schlecht, weder ganz hell noch ganz dunkel sein kann.’’[41]

[...]


[1] Ernst Nolte an Del Noce, 30.04.1985, in: Perfetti, Francesco (Hrsg.): Carteggio Nolte - Del Noce, in: Storia contemporanea, N o. 5, Oktober 1993, zitiert nach: Azzaro, Pierluca 2008, S. 39.

[2] E. Nolte gilt als ,,Gallionsfigur’’ der ,,Neuen Rechten’’. Dieser war z. B. in mehre Publikationen der Schriftenreihe ,,Antaios’’ des ,,Instituts für Staatspolitik involviert’’. Weiterhin veröffentlichte und veröffentlicht die ,,Junge Freiheit’’ in regelmäßigen Abständen Beiträge zu Ehren Noltes.

[3] Kailitz, Steffen 2001, S. 67f. Laut Steffen Kailitz war dies das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass ein Intellektueller aufgrund seiner Publikationen innerhalb eines wissenschaftlichen Disputs zum Ziel eines Anschlags wurde.

[4] Zum Beispiel unterschrieb Martin Heidegger 1933 das ,,Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler’’.

[5] Vgl. Euchner, Walther, S. 1.

[6] Vgl. Kailitz Steffen 2008, S. 8.

[7] Leinemann, Jürgen 1994, S. 32.

[8] Große Kracht, Klaus 2010, S.2.

[9] Vgl. Ebd.

[10] Vgl. Ebd. S. 3.

[11] Vgl. Ebd.

[12] Ebd.

[13] Vgl. Ebd.

[14] Ebd. S. 4.

[15] Vgl. Ebd.

[16] Die Carl Friedrich von Siemens Stiftung wurde 1964 - 1985, unter der Leitung des konservativen Publizisten Armin Mohler, mehrfach als ,,rechter Thinktank’ kritisiert (z. B. in: Kratz, Peter: ,,Siemens zum Beispiel... : Kapitalinteressen an der ,Neuen Rechten’’’, in: Raimund Hethey, Peter Kratz (Hrsg.): ,,In bester Gesellschaft’’, Göttingen 1991, 33-82.

[17] Zum Beispiel Gedanken bezüglich des Ursprungs Auschwitz’ sowie ein Plädoyer E. Noltes, das für die Notwendigkeit eines Wandels im Umgang mit der NS-Vergangenheit Deutschlands wirbt.

[18] Vgl. Nolte, Ernst 1987a, S.13f.

[19] Ebd.

[20] Ebd.

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. ebd.

[23] Ebd.

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. ebd. S.15.

[26] Ebd.

[27] Ebd. S.17.

[28] Ebd.

[29] Ebd.

[30] Die PLO ist eine nationalistische, antiisraelische Bewegung, die in der Vergangenheit diverse terroristische Anschläge verübte.

[31] Ebd. Nolte äußert sich hier aus der Sicht der PLO.

[32] Vgl. Ebd.

[33] Ebd. S. 18.

[34] Ebd.

[35] Vgl. ebd. S. 19f.

[36] Ebd. S. 19.

[37] Ebd. S. 20.

[38] Ebd.

[39] Ebd. S. 21.

[40] Ebd.

[41] Ebd. S.34.

Details

Seiten
17
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668145689
ISBN (Buch)
9783668145696
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v315747
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie
Note
2,7
Schlagworte
Historikerstreit Ernst Nolte Jürgen Habermas 1986 1987

Autor

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Titel: Die Rezeption der Thesen Ernst Noltes über Nationalsozialismus und Holocaust seit 1980