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Nonverbale Kommunikation bei Kindern im Vorschulalter. Freude, Traurigkeit, Ärger, Erstaunen und Nervosität

Magisterarbeit 2015 32 Seiten

Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kommunikation Definition

3 Arten von Kommunikation
3.1 Verbale Kommunikation
3.2 Nonverbale Kommunikation

4 Die Elemente der Körpersprache
4.1 Kinesik
Körperhaltung
Gestik
Gesichtsausdruck/ Mimik
Blickkontakt
4.2 Proxemik
Die Berührung
4.3 Prosodik

5 Unterschiede von Verbaler und Nonverbaler Kommunikation

6 Nonverbaler Kommunikation bei Kindern
6.1 Wie wäre eine gute Kommunikation mit den Kindern zu erreichen?
6.2 Die Stufen körpersprachlicher Entwickung

7 Kinder im Vorschulalter
7.1 Ausdrucksmöglichkeiten kindlicher Körpersprache

8 Methode der Untersuchung und Auswahl der Kinder im Vorschulalter
8.1 Interpretation der fotografischen Materialien

9 Schlussfolgerung

10 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Man kann nicht nicht kommunizieren.[1]

Das heiβt dass auβer des nonverbalen Teiles, sehr wichtig in der Kommunikationsbereich ist auch die nonverbale Kommunikation. Wir sprechen mit unserer Sprache und kommunizieren mit dem Körper, wovon sich in dieser Arbeit handelt. Die nonverbale Kommunikation ist nicht nur ein Kommunikationsmittel sondern auch begleitet die Sprache und verfügt über viele Funktionen. Alle unsere Bewegungen werden unterschiedlich gedeutet abhängig von den Situationen.

Da die Kinder eine reiche Körpersprache besitzen, wurde das der Grund meiner Themasauswahl. Ziel dieser Arbeit, bezüglich der Körpersprache, ist, wie reagieren die Kinder im Vorschulalter auf Emotionen wie Traurigkeit, Freude, Ärger, Erstaunen, Nervosität.

Der Wissentschaftler, auf den bezogen wurde ist Samy Molcho, der auch als der Meister der Körpersprache bekannt ist.

Im Zentrum meiner Untersuchung stehen die Fotos, die im Kindergarten aufgenommen wurden.

Im ersten Kapitel wird es über die Kommunikation als Definition erläutert; ihre Arten und die Elemente, nämlich Gestik, Mimik, Blickverhalten, Körperhaltung.

Des Weiteren ist eine Darstellung der Entwicklungsstufen bei Kinder laut Molcho und die Ausdruckmöglichkeiten von Körpersprache der Kinder, die von anderen Wissentschaftler studiert wurden.

Im sechsten Kapitel wird der Fokus nach dem Kern dieser Thema gerichtet bzw. Kinder im Vorschulater, Kinderauswahl und die Methode der Untersuchung. Und abschließend wird es sich auf Reaktionsmuster in Verbindung mit ausgewählten Emotionen konzentriert und es werden die Ähnlichkeiten und Unterschiede der einzelnen Kinder dargestellt.

2 Kommunikation Definition

Was ist Kommunikation?

Das Wort Kommunikation stammt aus dem Lateinischen “communicare” und es lautet „sich besprechen und verhandeln, teilen, mitteilen, gemeinsam machen“. Sie bezeichnet den wechselseitigen Austausch und auch das gemeinsame Umwandeln von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild.[2]

Kommunikation ist kein einfacher Vorgang als man annimmt. Sie ist geprägt durch die Kulturen weltweit.

Während einer Kommunikationssituation werden Informationen zwischen dem Sprechen und dem Hörer ausgetauscht. Diese Informationen oder Signale können nicht nur durch die gesprochene Sprache ausgedrückt, sondern auch durch die nonverbal Signale die bewusst oder unbewusst sind. Dazu gehören: Gesten, der Blickkontakt, der Gesichtsausdruck, die Körperhaltung und andere nonverbale Aspekte in Sprache, Kleidung und Schmuck.[3]

Bei Kommunikation gehts es um ein Prozess, bei der ausser Menschen, andere Instanzen beteiligt sind. Sie ist auch ein Prozess zwischen Menschen und Maschinen.[4]

Botschaften zwischen Einzelpersonen und Völkern . [5]

Meiner Hinsicht nach ist Kommunikation ein wechselseitiges Verhältnis. Sein Ziel ist dass man nicht nur gehört und verstanden wird, sondern auch dass man den anderen hört und versteht.

Sie ist die Verbreitung und Übertragung von Fakten, Nachrichten und Informationen anhand des wichtigen Mittels, die Sprache. Wir sprechen miteinander, (Sender + Empfänger), übertragen und äussern Gedanken, die wahrgenommen werden und wechselseitig sind. Alle diese verschiedene Meinungen und Definierungen weisen darauf dass es keine allgemeingültige Begriffe gibt.

3 Arten von Kommunikation

3.1 Verbale Kommunikation

Komunikation läuft verbal und nonverbal. Sehr wichtig ist auch die Para-verbale Kommunikation, die die Intonation, Betonung, Sprechpause, Geschwindigkeit, Pausen umfasst. Die verbale Kommunikation ist das Gesagte, die gesprochene Botschaft bzw. die Gedanken, die Nachrichten, Fakten usw.

Z.B. Der Lehrer sagt den Studenten : Wer will an der Veranstaltung teilnehmen? Und es werden Wünsche geäußert “nein, ich kann leider nicht”, “Ich will gerne daran teilnehmen”.

Es gibt also drei wichtigen Elemente in diesem Gespräch: den Sender, den Empfänger und die Sprache. Der Sender äussert sich , der Empfänger nimmt die Botschaft wahr , dekodiert sie und antwortet anhand der Sprache.

3.2 Nonverbale Kommunikation

Diese Arbeit fokusiert sich aber auf die nonverbale Kommunikation anders gesagt die Körpersprache[6], die ein verbreites Thema und gleichzeitig kompliziert ist. Die Sprache wird immer von der Körpersprache begleitet und beide sind miteinander fest verbunden. Wir können uns in den fremden Kulturen gründlich missverstehen, da die Körpersprache in der Welt unterschiedliche Bedeutung hat.

sondern durch die nonverbalen Zeichen. Man versteht das mithilfe “nonverbal” d.h. ohne Worte.

Wir können uns in den fremden Kulturen gründlich missverstehen, da die Körpersprache in der Welt unterschiedliche Bedeutung hat.

Der nach oben gestreckte Daumen, der in Deutschland "eins" bedeutet, bedeutet in Australien und Nigeria dagegen eine sehr vulgäre Beschimpfung, mit der man jemanden loswerden möchte. In vielen anderen Ländern und auch in Deutschland bedeutet der ausgestreckte Daumen genau das Gegenteil: "prima" oder "toll".[7]

Bei den Kinder die Sprache des Körpes ist die direkte Sprache. Obwohl sie noch nicht ganz den Sinn der nonverbalen Kommunikation besitzen, scheint ihre Körpersprache sehr reich zu sein.

4 Die Elemente der Körpersprache

Die Elemente der nonverbalen Kommunikation sind in drei Gruppen zu klassifizieren:

4.1 Kinesik

Zur Kinesik gehören:

Körperhaltung

Die äußere Haltung beeinflusst die innere Haltung.

Die innere Haltung beeinflusst die äußere Haltung.[8]

Wenn man mit sich selbst bequem und ruhig fühlt, dann hat man auch ein besseres Auftreten und Haltung. Wen man aber traurig und gestresst ist, bringt das zu keiner richtigen Haltung. Deswegen vor einem Vortrag stellt man immer die Frage “wie soll er mit den Händen oder dem Körper” umgehen. Offenbar spielt die Körperhaltung zielmlich wichtige Rolle in der Alltagskommunikation aber es gibt keine bestimmte Regeln dafür . Trotzdem man muss einige Sachen berücksichtigen und einige vermeiden. Man kann sich einfach vor dem Spiegel vortragen und schauen in welcher Haltung fühlt er sich wohl.

- Die wichtigsten Handlungen, die zu vermeiden wären:

Händen in den Taschen stecken oder Händen auf den Rücken

Ärme vor der Brust verschränken

Hände nur unten lassen

Beide Händen hinter den Kopf lassen

Mit dem Hemdkragen spielen

Gesicht berühren et. al.

- Die zu berücksichtigende Handlungen wären:

Man soll über eine aufrechte Haltung verfügen

Man soll immer mit allen Kommunikattionspartner Augenkontakt halten

Keine übertriebene Bewegungen u.s.w.

Gestik

Ausser Greiforganen sind Händen ein wichtiges Mittel den angewandten Personen ein Signal zu übertragen. Man weisst schon dass fast jeder Mensch Gesten und Handhaltungen zur Kommunikation einsetzt sei es bewusst oder unbewusst. Gesten sind sprachbegleitend d.h. wir unterstützen mit unseren Händen das Gesagte. Ohne unsere Hände ist es uns nicht möglich, differenziert zu kommunizieren. Das bedeutet sie sind sehr eng mit der Sprache verknüpft und sie spielen eine entscheidende Rolle zur Kommunikation. Im Allgemein wird Gestik intensiv wenn man über schwierige Dinge spricht und sich emotional stark fühlt. Kinder insbesondere gestikulieren viel denn ihre sprachliche Entwicklung und ihre verbale Ausdrucksmöglichkeiten sind eingeschränkt.

Die Folge ist, dass sie mit ihrem ganzen Körper reden und die Körpersprache als verlässlichste Quelle ihrer Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche gilt.

Anhand Gesten versucht man eine Person oder Objekt so exakt wie möglich zu imitieren oder sie spiegeln Gedanken wieder. Die sind aber sehr stark kulturabhängig. Wie obererwähnt wurde, werden Gesten unterschiedlich unter den Kulturen interpretiert. Bezüglich den Händen man unterscheidet.[9]

- Zeigegesten
- Bittgeste
- Betonungsgesten
- Demostrationsgesten
- Beschwichtungsgesten

Gesichtsausdruck/ Mimik

Das Gesicht bietet verschiedene wichtige Arten von Informationen. Diese Informationsquelle kommt von Augen, Lippen, Zähnen und Zunge beim Sprechen zustande. Die Bewegung dieser Organen, die bewusst oder unbewusst ist, bezeichnen wir Mimik. Bewusst heisst z.B wenn jemand freundlich mit den Freunden sich verhält obwohl er innerlich traurig ist. Unbewusst ist z.B im Fall eines Kindes , der die Mutter schaut und lacht denn er froh ist. Ein Kind verfügt vom Geburt an über angeborene Ausdrucksformen, z. B. er weint, lacht oder er macht ein erstauntes Gesicht. Die sechsjährige Kinder dagegen haben schon diese Gesichtsausdrücke erlernt und machen sie sowohl unbewusst als auch bewussst.

Weiterhin bemerkenswert ist die Erkenntnis aus einer Studie von Saarni, wobei es sich um die Entwicklung von Ausdruckregeln von Kindern im Alter zwischen sechs und zehn Jahren handelt. Die Mädchen zeigen weniger negative Emotionen als die Jungen, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass die Sozialisation der Mädchen generell schneller verläuft als die der Jungen.[10]

Die Grundemotionen, die von dem Gesichtsausdruck ausgehen, wären z.B Freude, Ärger, Überraschung, Verachtung, Furcht, Abscheu, Trauer.

Blickkontakt

Mimik beträgt vor allem die emotionale Seite, aber die Augen haben eine besondere Bedeutung und sie sind eine zentrale Quelle für die Kommunikation. Dadurch wird es erkannt ob man während eines Gespräches interessiert ist oder nicht und sie spiegeln Aufmerksamkeit. Der Blick ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale und er hat viele Aufgaben in der Kommunikation, denn die Augen schicken auch Botschaften wie Freunde, Hass, Ekel, Ärger, Sympathie u.a. Das Blickverhalten spielt auch in der kindlichen Entwicklung eine wichtige Rolle.

In den ersten Lebensmonaten sind intensive Blickkontakte zwischen dem Kind und seiner Bezugsperson von großer Bedeutung. Sie sind ein wichtiges Signal für die emotionale Innerheit und haben Einfluss auf die weitere Entwicklung des Kindes. Für diese Entwicklung sind wichtig Eltern-Kind-Blickkontakte. So erzeugt z.B. das Weinen des Kindes emotionale Traurigkeit bei der Mutter.[11]

4.2 Proxemik

„Der Begriff räumliches Verhalten beschreibt das Verhalten des Menschen mit dem Raum, der ihn umgibt, umzugehen. Jeder Mensch hat ein Bedürfnis nach einem Platz, den er sein eigen nennen kann, jeder Mensch hat seine ganz spezifischen Raumbedürfnisse. Nicht jeden Menschen lassen wir gleich nahe an uns heran, wir halten beim einen mehr, beim anderen weniger Distanz. [12]

Das räumliche Verhalten oder anders gesagt Proxemik ist ein Aspekt der Körpersprache und darunter versteht man die Körperhaltung der Kommunikationspartner in einer bestimmten Situation. Es hängt von der Körperhöhe, die Körpersausrichtung und Berührung der Körper ab. Diese “Raumsprache” entschlüsselt erstens die Rolle der Partner , ihre Sympathie, Antipathie, Freundlichkeit, Abneigung, Zuneigung u.a. Wenn z.B. bei einem Gespräch die sprechende Person den anderen den Rücken kehrt, drückt das Unhöflichkeit, es scheint dass er die anderen ignoriert und das macht keine gute Figur. Es gibt auch verschiedene Distanzzonen und das hängt von der Beziehung der Partner. Diese Beziehung kann intim, beruflich, persönlich oder öffentlich sein. Es zeigen sich auch Unterschiede im Raumverhalten zwischen den Kulturen. Die Albaner z.B. kommen sehr nah zueinander. Die Nordamerikaner dagegen halten Distanz miteinander.[13]

Bezüglich der Kinder haben die Erwachsenen immer eine enge Beziehungen, obwohl sie den Kinder völlig fremd sind. Sie nehmen die Kinder hoch, küssen und streicheln Die Kinder dagegen halten eine bestimmte Distanz mit den Fremden und sie verhalten sich nicht freundlich.

Die Berührung

Die Berührung einer anderen Person ist ein Art nonverbaler Kommunikation, der in den Kulturen weltweit streng und unterschiedlich ist. Eine Berührung kann positive Auswirkungen haben, aber auch Abwehrreaktionen nach sich ziehen wenn sie über die persönlichen Grenzen des anderen hinausgehen. Wir, Albaner, halten die Berührung als sein Zeichen der Freundlichkeit. Aber das ist unterschiedlich weltweit und es ist nicht immer akzeptiert .[14]

Bezüglich der Kinder besonders für die Säuglinge ist die Berührung das wichtigste Kommunikationsmittel denn Babys werden hochgenommen, gefüttert, gestreichelt, geküsst. Das Berührungsverhalten ist sehr bedeutend für die weitere Entwicklung der Kinder, z.B. die Entwicklung von Selbstvertrauen. Berührungsverhalten ist sehr bedeutend für die weitere Entwicklung der Kinder, z.B. die Entwicklung von Selbstvertrauen.

4.3 Prosodik

Sehr wichtig sind auch die Aspekte des Sprechens. Dazu werden die Merkmale der Stimme, Pausen, Intonation, Geschwindigkeit, Rhythmus Man soll sich zuerst deutlich und nicht schnell äussern. Pausen machen damit man auch atmen kann und uns zeigen wo das Satzende ist. Die wichtige Begriffe sind zu verdeutlichen und zu betonen. Im Gespräch ist vor allem der Verlauf der Intonation von grosser Bedetung. Durch Anheben der Stimme erkennen wir z. B., ob es sich bei der Äußerung um eine Feststellung oder um eine Frage handelt.

[...]


[1] Kadzadej, Brikena: Aspekte der Kommunikation im Deutschen und Albanischen. Oberhausen 2010, S.19 zitiert nach Watzlawick, Paul: Menschliche Kommunikation. Wien 1969, S.53

[2] Mann, Ulrike: Der neue Trend der “Babyzeichensprache”. Brandenburg 2009, Seite 18

[3] Köhler, Alexandra: Nonverbale Kommunikation. Oldenburg 2007, Seite 2

[4] Keuneke, Susanne: Kommunikations- und Medienwissentschaft. Düsseldorf 2012, Seite 1, zitiert nach Schenk, Michael: Interkulturelle Kommnikation. Frankfurt am Main, 2009, Seite 65-80

[5] Kadzadej, Brikena: Aspekte der Kommunikation im Deutschen und Albanischen. Oberhausen 2010, S. 5 zitiert nach UNECSO 1981, S. 352

[6] Nonverbale Kommunikation und Körpersprache werden als Synonyme verwendet

[7] Quelle: http://www.geo.de/GEOlino/mensch/kultur-mal-anders-gesten-aus-aller-welt-59416.html [am 25.12.2009 ]

[8] Busam, Xenia: Körpersprache. Entschlüsseln Sie den geheimen Code. Stuttgart 2006, S. 24

[9] Schäfer, Erich: Nonverbale Kommunikation. Magdeburg 2002, S. 53 zitiert nach Bürger, Parzinger, D.: Körpersprache. Augsburg 1998, S. 34

[10] Hansen, Sybille: Konflikhafte Interaktionen unter dreijähriger Kinder- Die Körpersprache. Neubrandenburg 2012, S. 30 zitiert nach Saarni, Carolyn: Children`s understanding of display rules for expressive behaviour. Developmental Psychology 15. California 1979, S. 424 - 429

[11] vgl. Mann, Ulrike, a.a.O., S. 29

[12] Thornton, Anna: Nonverbale Kommunikation- Körpersprache der Kinder. Graz 2010, S. 21 zitiert nach Haslhofer, Sandra: Nonverbale und gebärdensprachliche Aspekte visueller Kommunikation, Diplomarbeit Univ. Graz 2001, S. 87

[13] Levine V. Robert: A international Kommunikationskompetenz. California 2002, S. 27

[14] Quelle: http://www.stepin.de/weltneugier/die-kulturen-dieser-erde-mimik-gesten-und-korpersprache [am 1 August 2015]

Details

Seiten
32
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668166134
ISBN (Buch)
9783668166141
Dateigröße
817 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v315595
Institution / Hochschule
Universitetin e Tiranës (Universität Tirana)
Note
Schlagworte
nonverbale kommunikation kindern vorschulalter freude traurigkeit ärger erstaunen nervosität

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