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Beschäftigung in der Altenpflege. Ursache und Wirkung der Kommerzialisierung des Pflegesektors

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 24 Seiten

Pflegemanagement / Sozialmanagement

Leseprobe

Inhalt

1. Exposition der Fragestellung

2. Prekäre Arbeit

3. Arbeitsverhältnisse in der Altenpflege
3.1. Entgelte
3.2. Arbeitszeiten
3.3. Arbeitsqualität

4. Die Kommerzialisierung der Altenpflege
4.1. Das System der Dualen Wohlfahrtspflege
4.2. Liberalisierung des Sozialsektors

5. Strukturen in der Altenpflege

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Exposition der Fragestellung

Pflegearbeiten im Allgemeinen und Altenpflege im Speziellen rücken zunehmend in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in den OECD-Ländern. Die traditionelle Be­treuungs­form, d.h. die Betreuung im Alter durch die Familie bzw. überwiegend durch Frauen in der Familie, ist angesichts einer zunehmenden Integration der Frauen in den Ar­beitsmarkt nicht mehr ausreichend, um die Pflege zu gewährleisten. Hinzu kommt der demografische Wandel, aufgrund dessen die Bevölkerung der BRD zunehmend al­tert.[1] Etwa ein Drittel der über 80-Jährigen war 2009 pflegebedürftig und das statisti­sche Bun­desamt prognos­tiziert einen Anstieg dieser Altersgruppe bis 2030 auf ca. 6,5 Milli­onen Menschen (2009: ca. 4,1 Millionen).[2] Der Pflegebedarf und die Nachfrage nach Al­tenpfle­ger_innen werden somit steigen. Insgesamt wurden 2009 über die Hälfte der ca. 2,3 Millionen Pflegebedürftigen durch Altenpfleger_innen und Altenpflegehel­fer_innen betreut. 717.000 Menschen wurden in Heimen und 555.000 ambulant ver­sorgt. Geleistet wurde dies durch 269.000 Beschäftigte in der stationären und 621.000 in der ambulanten Pflege. Generell ist ein Trend zur pro­fessio­nalisierten Pflege in Heimen oder mit ambulanten Diensten erkennbar.[3]

Mit einer steigenden Anzahl Pflegebedürftiger und einer abnehmenden Anzahl an An­gehörigen, die die Pflege alleine übernehmen können oder wollen, sind die am­bulanten Dienste und Pflegeheime ein zentraler Teil der Daseinsvorsorge. Den­noch ist die Situa­tion für die Bedürftigen und Beschäftigten oftmals kritisch. Der Vorsitzende der Ge­werkschaft ver.di, Frank Bsirske, verglich 2010 die Situation in vielen Pflege­heimen mit der in Flücht­lingslagern. Verantwortlich machte er hierfür die niedrigen Löhne, so­wie die pre­käre und diskriminierende Arbeit in diesem Bereich.[4] Eine entschei­dende Rolle für diese Ent­wicklung spielt die zunehmende Kommerzialisierung der Sorgear­beiten seit den 1990er Jahren, die in der Pflege vor allem mit dem 1995 verabschiedeten Pfle­geversi­cherungsgesetz vorangetrieben wurde. Die Kranken- und Altenpflege ist, wie alle Formen der Sorgearbeiten, eine Arbeit am Sub­jekt. Solche Ar­beiten lassen sich nicht im selben Maß wie Arbeiten an Objekten maschi­nell rationali­sie­ren. Die politisch gewollte Etablierung eines Pflegemarktes führte zu einem Preis­kampf, der sich unmit­telbar auf die Arbeitsbedingungen und die Pflegequalität auswirkt, unabhängig davon ob der Träger privat, freigemeinnützig oder öffentlich ist.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Ausmaß der prekären Beschäftigungsverhält­nisse in der Altenpflege zu untersuchen und die politischen sowie strukturellen Ursa­chen hierfür deutlich zu machen.

Hierzu wird zunächst in Kapitel 2 der Begriff „prekäre Arbeit“ diskutiert bevor er in Kapitel 3 auf die Beschäftigungsverhältnisse der Altenpfleger_innen angewandt wird. Die Untersuchung erfolgt anhand der Kategorien Entgelte, Arbeitszeiten und Ar­beits­qualität und belegt ein hohes Maß prekärer Beschäftigung in der Altenpflege. In Kapitel 4 werden die politischen Ursachen hierfür analysiert, indem der Wandel von ei­nem System der Dualen Wohlfahrtspflege zu einem marktbasierten Sys­tem dargestellt wird. Kapitel 5 untersucht daraufhin die strukturellen Gegebenheiten in der Pflegebran­che auf Elemente, die prekäre Beschäftigungsverhältnisse begünstigen. Hierbei werden Merk­male der Beschäftigten und des Marktes angeführt. Zuletzt wird in Kapitel 6 ein Fazit auf Grundlage der vorangegangenen Untersuchung ge­zogen und die eingangs formu­lierte Fragestellung beantwortet.

Schwierigkeiten bereitete vor allem die mangelhafte Datenlage in Bezug auf die Be­schäftigungsverhältnisse. Die verfügbaren Studien wiesen oft eine mangelhafte Diffe­renzierung z.B. zwischen Teil- und Vollzeitbeschäftigten, männlichen und weibli­chen sowie ambulant und stationär eingesetzten Beschäftigten auf. Im Allgemeinen wurde die Altenpflege häufig unter die Krankenpflege subsumiert, sodass konkrete Aussagen zu speziellen Beschäftigtengruppen nur durch Kombinationen verschiedener Studien möglich sind, welche allerdings wiederum andere Einschränkungen aufweisen. Die spe­ziellen Problematiken werden an den betreffenden Stellen innerhalb dieser Ar­beit er­läutert. In ihrer Summe führten die Schwierigkeiten zu Ergebnissen, die die pre-kären Beschäftigungsverhältnisse innerhalb der Altenpflege nur umreißen können und keine Aussagen über konkrete Zahlen und Prozentwerte zulassen.

2. Prekäre Arbeit

Um die Beschäftigungsverhältnisse in der Altenpflege auf ihre Prekarität hin zu unter­suchen, ist eine Begriffsdefinition nötig. Über diese besteht in der Literatur allerdings keine Einigkeit. Häufig erfolgt eine Orientierung am sogenannten Normalarbeitsver­hältnis. So z.B. bei Klaus Dörre, der ein Arbeitsverhältnis als prekär bezeich­net, „[...] wenn die Beschäftigten aufgrund ihrer Tätigkeit deutlich unter ein Einkom­mens-, Schutz- und soziales Integrationsniveau sinken, das in der Gegenwartsgesell­schaft als Standard definiert und mehrheitlich anerkannt wird. Beschäftigungsunsicher­heit und Löhne unterhalb des Existenzminimums sind aus der Arbeitskraftperspektive zentrale Merkmale für Prekarität.“[5] Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) geht in ihrer De­finition ähnliche Wege, demnach zeichnet sich prekäre Beschäftigung zusam­menfas­send durch geringe Arbeitsplatzsicherheit und wenig Einfluss auf die Aus­gestal­tung der eigenen Arbeitssituation aus. Zudem befindet sie sich nur partiell im ar­beits­rechtlichen Schutzkreis und es bestehen nur schlechte Chancen auf eine materielle Si­cherung durch Erwerbsarbeit.[6] Das Normalarbeitsverhältnis definiert sich hierbei zu­meist als Beschäf-ti­gungsform, die eine „[...] abhängige sozialversicherungspflichtige und unbe­fristete Be­schäftigung bei Iden­tität von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnis [unter der Annahme einer; D.B.] [...] kontinuierliche [ n; D.B.] Beschäftigung (zwischen Ausbil­dung und Rente)“[7] ist. Von die­sem Normalarbeitsverhältnis abweichende Beschäfti­gun­gen sind folglich atypische und potentiell prekäre Beschäftigungen.

Berndt Keller und Hartmut Seifert geben al­lerdings zu bedenken, dass Prekarisie­rung und atypische oder flexible Beschäftigung nicht deckungsgleich seien, zumal auch das Normalarbeitsver­hältnis nicht vor Prekarität schütze. Sie kritisieren die Ansätze Dörres, der seine objekti­ven Prekaritätskriterien nicht weiter bestimme und zu­dem subjektive Krite­rien der Arbeitsbewer­tung inkludiere, ohne die Variablen genauer zu bestimmen, weshalb eine In­dikatorbildung unmög­lich sei. Des Weiteren würden so­ziale Kontext­faktoren (Familien­einkommen, Be­schäftigungsfähigkeit) nicht beachtet. Keller und Sei­fert entwickeln deshalb ihre eigenen Kriterien zur Abgrenzung prekärer Beschäftigung. Ihr erstes Kriterium betrifft das Einkommen. Hierbei entspricht die Pre­kari­tätsgrenze mindestens zwei Dritteln des Medianeinkom­mens, wobei zwischen Indi­vidual- und Haushaltseinkommen weiter differenziert werden muss. Das zweite Krite­rium be­trifft die Integration in die sozialen Sicherungssysteme. Das dritte Kriterium um­fasst die Be­schäftigungsstabilität bzw. die Kontinuität der Erwerbstätigkeit und zuletzt bezieht sich das vierte Kriterium auf die sogenannte employability, die Beschäftigungs­fähigkeit, de­ren Un­tersuchung anhand von Weiterbildungsmöglichkeiten und Arbeits­bedingungen opera­tionalisiert wird.[8]

Dem ersten Kriterium widersprechen wiederum Claudia Weinkopf, Bettina Hieming und Leila Mesaros, da die Frage des Haushaltskontextes zwar für die Beurtei­lung einer prekären Lebenslage relevant sei, nicht jedoch für die Beurteilung einer pre­kären Be­schäf­tigung. Hinzu komme, dass sich der Haushaltskontext jederzeit ändern könne, mit der Folge, dass eine vorher aufgrund des Familieneinkommens nicht als prekär gewer­tete Beschäftigung plötzlich prekär würde. Keller und Seifert gingen durch die Beach­tung des Haushaltskontextes davon aus, dass viele Be­schäftigte nicht auf ein Einkom­men ange­wiesen sind. Weinkopf et al. wider­sprechen diesem Punkt unter Bezugnahme auf eine Studie des Statistischen Bundesamts, welche zeige, dass bei über 70 Prozent der be­fragten atypisch Beschäftigten die eigene Er­werbstätigkeit die überwiegende Quelle ih­res Lebensunterhaltes sei. Eine weitere Studie des Bundesamts zeige, dass nur die Hälfte der atypisch Beschäftigten in Haus­halten mit einer_einem Normalarbeitneh­mer_in leben.[9]

3. Arbeitsverhältnisse in der Altenpflege

Um die Beschäftigungsverhältnisse in der Altenpflege auf Prekarität untersuchen zu kön­nen, ist die Bildung fester Kriterien unumgänglich. Im Folgenden werden drei Punkte untersucht. Die Höhe des Entgeltes, die tatsächlichen Arbeitszeiten sowie die Ar­beits­qualität aus Sicht der Beschäftigten. Hierbei schließt sich die Untersuchung der Kritik von Weinkopf et al. an, sodass, wo möglich, keine Differenzierung nach Haus­haltskon­texten erfolgt. Ebenfalls wird der subjektiven Wahrnehmung der Beschäftigung Rele­vanz zu­gespro­chen. Ansonsten erfolgt eine Orientierung an der Abweichung vom Nor­malar­beitsverhältnis.

3.1. Entgelte

Da kein objektives Kriterium zur Abgrenzung von Niedrig-, Normal- und Hochentgelt existiert, erfolgt die Analyse der Entgelte in der Altenpflege nach den üblichen Kriterien der Arbeitsmarktforschung. Dort hat sich eine vom mittleren Entgelt (Medianentgelt) aus­gehende Berechnung durchgesetzt. Das Medianentgelt ist genau so hoch, dass die eine Hälfte der Entgeltempfänger_innen darüber und die andere darunter liegt. Die Niedrig­entgeltschwelle ergibt sich nach allgemeiner Konvention bei zwei Dritteln des Median­entgelts.[10] In der Folge wird eine Beschäftigung niedrig entgolten, wenn sie un­ter zwei Drit­teln des Normalentgelts liegt. Für sozialversicherte Vollzeitbeschäftigte betrug das mittlere Bruttoentgelt 2009 2.676 Euro.[11] Die Niedrigentgeltschwelle lag dem­nach bei 1.784 Euro brutto.

Aus einer Sonderauswertung des DGB-Index „Gute Arbeit“ für Altenpfle­ger_innen geht hervor, dass 2008 72 Prozent der Vollzeitbeschäftigten ein Einkommen von unter 2.000 Euro und 48 Prozent von unter 1.500 Euro erhielten. Laut ver.di empfingen demnach 72 Pro­zent einen Armuts- oder Prekär-Lohn. Im Gegensatz zu anderen Aus­wertungen be­zieht sich ver.di hierbei allerdings auf Durchschnittsentgelte und nicht, wie sonst üblich, auf Medianentgelte. Demzufolge werden vor allem die Entgeltausreißer nach oben stär­ker berücksichtigt, weshalb der Durchschnitt wesentlich höher als der Median ist.[12] Wird die Niedrigentgeltschwelle in Abhängigkeit vom Medianentgelt auf die Zahlen der DGB-Studie angewendet, ergibt sich, dass mindestens 50 Prozent der in Vollzeit be­schäftigten Frauen zu Niedrigentgelten arbeiteten. Bezogen auf in Teilzeit be­schäftigte Frauen sind es mindestens 80 Prozent, wobei 25 Prozent von ihnen sogar unter 400 Euro verdienen.[13]

Die Nachteile des DGB-Index sind, dass die Daten von 2008 stammen und die seit Au­gust 2010 geltenden Mindestlöhne in der Pflegebranche nicht berücksichti­gen. Zu­dem erfasst der Index keine Altenpflegehelfer_innen. Diese Lücken schließen die Daten des Projekts Lohn­Spiegel. Dessen Datenerhebung er­folgt durch die Beschäf­tigten selbst und wird vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaft­lichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung durchgeführt. Grundlage für die Auswertung der in der Al­tenpflege beschäf­tigten sind 725 Daten­sätze, die zwischen 2006 und 2012 in einer On­line-Befragung er­hoben wur­den. Die Verdienstangaben wurden auf ein Stunden­ent­gelt standardisiert und die Mo­natsver­dienste auf eine 38-Stunden-Woche hochgerech­net.[14] Vorteile dieser Stu­die sind vor allem, dass sie Vollzeit- und Teilzeitkräfte be­achtet, nach Altenpfle­ger_innen und Altenpflegehelfer_innen differenziert sowie die tatsäch­lich gezahlten Entgelte er­fasst und aktuell ist. Der große Nachteil liegt jedoch in der mangelnden Re-präsentativi­tät der Studie, da es sich um keine echte Zufallsstich­probe handelt. Durch Selbstselek­tion sind im LohnSpiegel-Datensatz Frauen, Beschäf­tigte aus Ostdeutsch­land, Beschäf­tigte in kleinen Betrieben, Beschäftigte mit Volks-, Haupt- oder Mittelab­schluss sowie Be­schäftigte unter 25 und über 45 Jahren unterrepräsentiert, sodass die gesammelten Ergeb­nisse nicht ohne Weiteres auf die Grundgesamtheit über­tragen wer­den können.[15] Es ist lei­der nicht ersichtlich inwieweit diese Unterrepräsenta­tion im ge­samten Datensatz auch die Daten für die Berufe Altenpfleger_in und Alten­pflegehel­fer_in betreffen. Da in der Al­tenpflege vor allem Frauen mit nied­rigen bis mittleren Ab­schlüssen in kleinen Betrieben vertreten sind, können die Ergebnisse nicht mehr als eine Tendenz wie­dergeben.

[...]


[1] Vgl. Siems, Dorothea (2011): OECD-Studie. Deutschland droht Notstand beim Pflegepersonal. Online un­ter: <http://www.welt.de/wirtschaft/article13379760/Deutschland-droht-Notstand-beim-Pflegepersonal.html>; Stand: 24.07.2012.

[2] Vgl. Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Hrsg.) (2010): Demografischer Wandel in Deutsch­land. Heft 2. Auswirkungen auf Krankenhausbehandlungen und Pflegebedürftige im Bund und in den Län­dern. Wiesbaden. S. 4 f.

[3] Vgl. Pfaff, Heiko (2011): Pflegestatistik 2009. Pflege im Rahmen der Pflegeversiche­rung. Deutschlander­gebnisse. Wiesbaden. S. 4.

[4] Vgl. Sueddeutsche.de (Hrsg.) (2010): Verdi-Chef Bsirske über Altenheime. Online unter: <http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/2.220/altenheime-arbeitsverhaeltnisse-alles-wie-im-fluechtlingslager-1.952647>; Stand: 18.07.2012.

[5] Dörre, Klaus (2005): Prekarität – eine arbeitspolitische Herausforderung. In: Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.): WSI-Mitteilungen 5/2005. S. 250-258. S. 252.

[6] Vgl. Rodger, Gerry (1998): Precarious work in Western Europe: The state on the debate. In: Rodgers, Gerry/Rodgers, Janine (Hrsg.): Precarious jobs in labour market regulation: The growth of atypical em­ployment in Western Europe. S. 1-16. S. 1 ff.

[7] Ver.di (Hrsg.) (2009): Prekäre Arbeit. Ursachen – Folgen – Handlungsmöglichkeiten. Berlin. S. 12. Hervorhebungen im Original.

[8] Vgl. Keller, Berndt/Seifert, Hartmut (2011): Atypische Beschäftigungsverhältnisse: Stand und Lücken der aktuellen Diskussion. In: Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.): WSI-Mitteilungen 3/2011. S. 138-145. S. 140 f.

[9] Vgl. Weinkopf, Claudia/Hieming, Bettina/Mesaros, Leila (2009): Prekäre Beschäftigung. Expertise für die SPD-Landtagsfraktion NRW. Duisburg. S. 8.

[10] Vgl. Rhein, Thomas (2011): Niedriglohnbeschäftigung in den sozialen Berufen. In: Stolz-Willig, Brigitte/Christoforidis, Jannis (Hrsg.): Hauptsache billig? Prekarisierung der Arbeit in den Sozialen Be­ru­fen. Verlag Westfälisches Dampfboot. Münster. S. 12-24. S. 14.

[11] Vgl. Frank, Thomas/Grimm, Christopher (2010): Beschäftigungsstatistik: Sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelte. In: Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.): Bericht der Statistik der BA. Nürnberg. S. 4.

[12] Vgl. Ver.di (Hrsg.) (2008): Arbeitsqualität aus Sicht von Altenpfleger/innen. Online unter: <http://www.verdi-gute-arbeit.de/upload/m49d5ce44bfd30_verweis1.pdf>; Stand: 26.07.2012. S. 10.

[13] Vgl. Ebd. S. 11.

[14] Vgl. Bispinck, Reinhard/Dribbusch, Heiner/Öz, Fikret/Stoll, Evelyn (2012): Einkom­mens- und Arbeitsbe­dingungen in Pflegeberufen. Eine Analyse auf Basis der WSI-Lohnspiegel-Datenbank. Ar­beitspapier 07/2012. S. 3 f.

[15] Vgl. Bispinck, Reinhard/Dribbusch, Heiner/Öz, Friket (2010): Das Projekt LohnSpiegel: tatsächlich ge­zahlte Löhne und Gehälter. In: Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.): WSI-Mitteilungen 1/2010. S. 1-9. S. 3 ff.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668144873
ISBN (Buch)
9783668144880
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v315179
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg – Institut für Politikwissenschaft
Note
14
Schlagworte
Altenpflege Krankenpflege Pflegesektor Kommerzialisierung Pflege Betreuung

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