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Das Brüder- und das Doppelgängermotiv in den Romanen "Dois Irmãos" und "O Homem Duplicado"

Hausarbeit 2014 22 Seiten

Romanistik - Portugiesische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Inhaltsangabe des Romans Dois Irmãos und allgemeine bibliographische Daten zum Autor Milton Hatoum
1.2 Inhaltsangabe des Romans O Homem Duplicado und allgemeine bibliographische Daten zum Autor José Saramago

2. Das Brüdermotiv und das Motiv des Doppelgängers in den Romanen Dois Irmãos und O Homem Duplicado
2.1 Das Doppelgängermotiv in der Literatur
2.2 Das Brüdermotiv in der Literatur
2.3 Das Doppelgängermotiv und das Brüdermotiv in Dois Irmãos und O Homem Duplicado
2.3.1 Dois Irmãos
2.3.2 O homem duplicado

3. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

Bibliographie

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit werden die zwei portugiesischsprachigen Romane Dois Irmãos (2000) von Milton Hatoum und O Homem Duplicado (2002) von José Saramago anhand des Motivs des Doppelgängers und des Brüdermotivs untersucht.

Die Hausarbeit bezieht sich auf die Lexikaeinträge von Elisabeth Frenzel sowie Horst und Ingrid Daemmrich, in denen die Literaturmotive des Doppelgängers und der Brüder dargelegt werden. Ebenso wird Bezug auf die Analyse und Zusammenfassung der Schriften über das Motiv des Doppelgängers von Christof Forderer, Gerald Bär und Aglaja Hildenbrock genommen.

Diese Motive haben sich im Laufe der Jahrhunderte stetig weiterentwickelt. Diese Arbeit untersucht die Veränderung traditioneller Motive durch moderne literarische Einflüsse.

Der folgende Abschnitt stellt die zwei zu untersuchenden Romane Dois Irmãos von Milton Hatoum und O Homem Duplicado von José Saramago vor. Es folgt ein kurzer biographischer Abriss der Autoren.

1.1 Inhaltsangabe des Romans Dois Irmãos und allgemeine bibliographische Daten zum Autor Milton Hatoum

Der Roman Dois Irmãos von Milton Hatoum aus dem Jahr 2000 erzählt die Geschichte von Omar und Yaqub, Zwillingsbrüder einer aus dem Libanon stammenden Familie, die in Manaus, Brasilien, lebt. Im Mittelpunkt steht das feindselige Verhältnis der Zwillinge zueinander, die Eifersucht um ein Mädchen, die unterschiedlich empfundene Liebe der Mutter und die heftige Zuneigung der Schwester Rânia zu beiden Brüdern. Der Sohn von Domingas, dem indianischen Dienstmädchen der Familie, erzählt die Geschichte und versucht herauszufinden, wer von den beiden Brüdern sein Vater ist.

Milton Hatoum wurde 1952 in Manaus, Amazonas, Brasilien, geboren und ist ein brasilianischer Schriftsteller libanesischer Herkunft. Er studierte in São Paulo und unterrichtet heute an der Universität in Manaus Literatur. Sein Roman Dois Irmãos ist sein zweiter Roman und erhielt im Jahre 2001 den Literaturpreis Prêmio Jabuti und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt (cf. Moisés 2001: 370).

1.2 Inhaltsangabe des Romans O Homem Duplicado und allgemeine bibliographische Daten zum Autor José Saramago

Der Roman O Homem Duplicado ist von dem portugiesischen Schriftsteller José Saramago und erschien im Jahr 2002 in Lissabon. Die Hauptfigur der Erzählung ist der Geschichtslehrer Tertuliano Máximo Afonso, der in einem Film feststellt, dass ihm eine der Nebenfiguren zum Verwechseln ähnlich ist. Er beginnt über seinen Doppelgänger nachzuforschen und findet schließlich den Schauspieler António Claro unter seinen Künstlernamen Daniel Santa-Clara.

Bei einem Treffen stellen beide fest, dass sie absolut identisch aussehen. Kurze Zeit später kommt António Claro bei einem Autounfall ums Leben und ein weiterer Doppelgänger meldet sich bei Tertuliano Máximo Afonso. Der Roman endet offen und lässt die Frage nach weiteren möglichen Doppelgängern im Raum stehen.

José Saramago wurde 1922 in Azinhafa, einem Dorf in der portugiesischen Provinz Ribatejo geboren und enstammt einer Landarbeiterfamilie. Er war Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist, Journalist, Erzähler, Romancier und Dichter. 1995 erhielt er den Premio Camões, den wichtigsten Literaturpreis der portugiesischen Sprache, und 1998 den Nobelpreis für Literatur. José Saramago starb 2010 auf Lanzarote, wo er den größten Teil seines Lebens verbracht hatte (cf. Rocha 1999: 173-175).

2.Das Brüdermotiv und das Motiv des Doppelgängers in den Romanen Dois Irmãos und O Homem Duplicado

In dem anschließenden Kapitel werden das Motiv des Doppelgängers und das Brüdermotiv zusammengefasst. Es werden zentrale Themen und Eigenschaften der Motive von der Entstehung bis in die heutige Zeit untersucht und anhand von literarischen Beispielen aufgeführt.

2.1 Das Doppelgängermotiv in der Literatur

Der „Doppelgänger“ bezieht sich auf zwei physisch ähnliche Personen, deren Ähnlichkeit auf Zufall oder Verwandtschaft, aber auch auf das Eingreifen überirdische Mächte zurückgeht (cf. Frenzel 2008: 92).

Der Begriff des „Doppelgängers“ an sich erscheint zum ersten Mal in der Mitte des 18. Jahrhunderts in dem Roman Siebenkäs (1796) von Jean Paul, der den Begriff einerseits durch die physische Ähnlichkeit definiert, andererseits aber auch durch Selbstspiegelung im Sinne extremer Selbstreflexion (cf. Bär 2005: 9).

Das Thema des Doppelgängers tritt erstmals in der Plautinischen Komödie „Manaechmi“ (auf Deutsch „Die Zwillinge“) um 200 v. Chr. auf und findet eine Neubelebung in der Zeit der Romantik, am Anfang des 19. Jahrhunderts, besonders in den Werken von Jean Pauls und E.T.A. Hoffmann wieder (cf. Frenzel 2008: 93, und Hildenbrock 1986: 21).

Mit seiner Erzählung „Die Doppeltgänger“ (1821) bringt Hoffmann das Grundmuster der Verwechslungskomödie von Plautus „Manaechmi“ ein. Er verändert jedoch etwas Grundlegendes: der Doppelgänger wird als etwas Unheimliches gesehen, es tritt eine verunsicherte Ich-Wahrnehmung auf und die eigene Identität wird als etwas Unsicheres dargestellt. (cf. Forderer 1999: 22).

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts und mit der Industrialisierung finden wir das Thema des Doppelgängers auch im Zusammenhang mit der Anonymität in der Masse. Hier stehen das Leben in der Großstadt im Mittelpunkt und die damit verbundene Einsamkeit. Das Subjekt hat weder einen Familienzusammenhang, noch einen sozialen Umkreis, der zur einer psychischen Krise führen könnte.

Ein Beispiel ist der Roman Dvojnik (1846) von Fjodor Dostojewskij, in dem die Hauptfigur Goljadkin einsam und allein in der Großstadt St. Petersburg lebt und sein Doppelgänger sein neuer Arbeitskollege ist. Hier tritt deutlich der Verstädterungsprozess und die monotone Arbeit in einem Büro in den Vordergrund. Der neue Doppelgänger versucht Goljadkin aus dessen beruflicher Position zu verdrängen (cf. Forderer 1999: 108-111).

Durch das Vorhandensein eines personalen Doppelgängers kann es zu Verwechslungen, Stellvertretungen und Unterschiebungen kommen. Durch das Unterschieben eines Verwandten, wie etwa eines Zwillings, kann es im Verlauf der Geschichte zu humoristischen Verwicklungen, Verwirrungen und Konflikten, die sich aus der Verwechslung der Figuren ergeben, kommen. Zwei literaturgeschichtliche Beispiele sind Plautus‘ Manaechmi (200 v. Chr.), sowie gleichermaßen der Roman Das doppelte Lottchen (1949) von Erich Kästner, in denen Zwillinge im Mittelpunkt einer Verwechslungskomödie stehen (cf. Daemmrich 1995: 108).

Durch den Rollentausch können aber auch tragische Geschehnisse und Probleme entstehen. Es werden hier die Themen über Recht und Gerechtigkeit, Täuschung der Frau, Ehebruch, Freundschaftsbeweis, heuchlerisches Verbrechen, Betrug und Verrat aufgegriffen (cf. Daemmrich 1995: 108).

Vor allem in der Romantik tritt das Motiv der psychologischen Interpretation des Doppelgängers auf, zum Beispiel in dem Roman Siebenkäs (1796) von Jean Paul, in dem sich die beiden Hauptpersonen Leibgeber und Siebenkäs nicht nur zum verwechseln ähnlich sehen, sondern sie scheinen sich auch gegenseitig geistig und seelisch vollkommen zu ergänzen. Bei Jean Paul wird die Figur des Doppelgängers unter zwei verschiedenen Gesichtspunkten beschrieben: Zum einen das „Sich-selber-sehen im anderen […] als auch das Sich-selber-sehen in sich selbst im Sinne einer Spaltung der Persönlichkeit“ (Hildenbrock 1986: 8).

Das obengenannte Motiv des Doppelgängers wird ebenso bei E.T.A. Hoffmann aufgenommen. In seinem Roman Die Elixiere des Teufels (1815) hat die Hauptfigur Medardus ein gespaltenes Ich-Bewusstsein, und er nimmt nach dem Treffen seines zum verwechseln ähnlich aussehenden Halbbruders Victorin, negatives und positives Wunschdenken an. Diese Doppelgängervision zeigt psychiatrische Ansätze der Schizophrenie auf (cf. Frenzel 2008: 103).

Weitere Themen sind Ohnmachts- und Größenphantasie, Verfolgungswahn, Selbstentfremdung, Realitätsverlust und eigentümlicher Wortgebrauch, der nur dem Schizophrenen sinnvoll erscheint (cf. Bär 2005: 24).

Doppelgängerfiguren, die nicht als reale Personen auftreten, sondern das Unterbewusstsein einer Figur wiederspiegeln, vergegenwärtigen Ich-Spaltungen und innerseelische Vorgänge in der betreffenden Person. Der Doppelgänger kann hier in Form von Schatten, im Spiegelbild, im Traum oder im Abbild einer Person auftreten.

Diese Vorstellung von Ich-Spaltung tritt erstmals bei Ovid in seinen Metamorphosen (2-8 n. Chr.) auf, in denen sich Narziss in sein vom Wasser aufgefangenes Spiegelbild verliebt (cf. Frenzel 2008: 110).

Die Phantom-Doppelgänger werden hauptsächlich in der Literatur des 19. Jahrhunderts wieder aufgegriffen. Das Phänomen der alternierenden bzw. multiplen Persönlichkeit tritt in den Vordergrund. In dem Roman Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1886) von Robert Louis Stevenson ist das psychologische Verhältnis zwischen Jekyll und seinem von sich selbst durch eine Droge freigesetzten inneren Bösewicht kennzeichnend (cf. Frenzel 2008: 107). Bei Oscar Wilde Das Bildnis des Dorian Gray (1891) tritt der Doppelgänger als Phantom in Gestalt des Portraits des Dorian Gray auf und übernimmt die Rolle des Mahners und schlechten Gewissens.

2.2 Das Brüdermotiv in der Literatur

Nach traditioneller Ansicht sollten Brüder ein befreundetes und inniges Verhältnis zueinander haben. Daher zeugen sowohl die Bezeichnung „Brüderlichkeit“ für eine kameradschaftliche und wohlwollende Haltung des Menschen zu einem Mitmenschen, als auch der Akt zur Blutsbrüderschaft, einer symbolischen Handlung, um nicht verwandte, jedoch befreundete Menschen sinnbildlich zu verbinden (cf. Frenzel 2008 : 79).

Schon früher galt die Feindschaft zwischen Brüdern als unnatürliche, sündhaftes und verbrecherische Einstellung. Das Motiv der verfeindeten Brüder wird oft durch den Gegensatz der Charaktere durch die Rechte des Erstgeborenen, sowie durch den Kampf um Besitz oder Herrschaft ausgemacht. Außerdem entstehen Konflikte durch das konkurrierende Werben um die Zuneigung der Eltern oder der Gunst der gleichen Frau (cf. Frenzel 2008: 79).

Schon in der Frühzeit tritt das Thema des Konflikts zwischen Zwillingsbrüdern auf, wie beispielsweise die Sage von Amphion und Zethos in der griechischen Mythologie, oder die Feindseligkeit zwischen Romulus und Remus in der römischen Mythologie. In der Bibel verweist die Erzählung von Kain und Abel (Genesis 4, 1-16) mit dem dort beschriebenen Bruderhass auf Fragen der Gerechtigkeit, des Machtanspruchs, der Sünde und der Vergeltung. Kains Mord an seinem Bruder steht für den ersten Sündenfall der Menschheit und für die Missachtung des Gebotes Gottes (cf. Frenzel 2008 : 79-80, und Daemmrich 1995: 82).

Ein weiteres Beispiel für den Bruderhass erzählt das Alte Testament mit der Erzählung von Jakob und Esau (Genesis 25, 27-34), in der die Motive des Erstgeborenenrechts, die Begünstigung eines Sohnes von einem Elternteil, Betrug, Rache und Versöhnung literarisch verarbeitet werden (cf. Frenzel 2008: 82).

Neid und Hass zwischen Brüdern ist nachfolgend in der Erzählung von Joseph und seinen Brüdern (Genesis 37) und ebenso im neutestamentlichen Gleichnis Vom verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-32) wiederzufinden (cf. Frenzel 2008: 82).

Jüdische und muslimische Kirchenväter fügen dem Brudermotiv den Gegensatz von Gut und Böse hinzu, in dem der eine Bruder für das Gute und der andere für das Schlechte steht (cf. Frenzel 2008: 82).

In den Werken von William Shakespeare ist Neid und Eifersucht zwischen Brüdern ein prävalentes Thema, wie zum Beispiel in King Henry VI, Part 3 (1591), King Richard III (1593), Much Ado about Nothing (1598/99) oder Hamlet (1600) (cf. Frenzel 2008: 84).

Horst und Ingrid Daemmrich betonen in ihrem Werk Themen und Motive in der Literatur, dass „das Brüdermotiv eine Ankündigung einer Konfliktsituation bis hin zu einem brisanten Ende“ (Daemmrich 1995: 81) ist. Durch die Herausarbeitung charakteristischer Eigenheiten der Figuren, lassen sich bestimmte Handlungen und kausale Verknüpfungen im Geschehen erkennen. Das Brüdermotiv verleiht in neueren Romanen beiden Brüdern negative Züge. Traditionell können sie aber auch jeweilige Vertreter von Gut und Böse sein (cf. Daemmrich 1995: 81).

Die Ursache des Konflikts liegt in einen Fluch oder im Schicksal selbst. Möglich ist aber auch eine inzestuöse Neigung sowohl zur Schwester als auch zur Mutter (cf. Daemmrich 1995: 81).

2.3 Das Doppelgängermotiv und das Brüdermotiv in Dois Irmãos und O Homem Duplicado

In den folgenden Kapiteln werden das Brüdermotiv und das Doppelgängermotiv in den Romanen Dois Irmãos von Milton Hatoum und O Homem Duplicado von José Saramago anhand der traditionellen und modernen Eigenschaften ermittelt.

2.3.1 Dois Irmãos

Der Roman Dois Irmãos weist viele traditionellen Muster des Brüder- und Doppelgängermotivs auf. Kennzeichnend für das Brüdermotiv ist der Konflikt der Brüder, ausgelöst durch die Unterschiedlichkeit der Persönlichkeit, durch das Werben der Gunst der Eltern oder einer Frau.

Die Zwillingsbrüder Yaqub und Omar äußerlich absolut identisch:

„Tinham o mesmo rosto anguloso, os mesmos olhos castanhos e graúdos, o mesmo cabelo ondulado e preto, a mesmíssima altura. Yaqub dava um suspiro depois do riso, igualzinho ao outro. A distância não dispara certo tiques e atitudes comuns…“ (Hatoum 2004: 16).

Ihre Charakterzüge unterscheiden sich jedoch ganz klar voneinander. Omar ist selbstsicher, mutig, frech, eigensinnig und ein Frauenheld. Er feiert gern, trinkt viel und vernachlässigt dadurch seine Ausbildung. Zweimal hintereinander bleibt er in der Schule sitzen und wird schließlich hinausgeworfen. Bis zum Ende des Romans schafft er nicht sein Geld selbstständig zu verdienen und verstrickt sich immer wieder in illegale Projekte.

Yaqub der Erstgeborene hingegen ist der schüchterne und ängstliche von den beiden Zwillingen.

„Quando chovia, os dois trepavam na seringueira do quintal da casa, e o Caçula trepava mais alto, se arriscava, mangava do irmão, que se equilibrava no meio da árvore, escondido na folhagem, agarrado ao galho mais grosso, tremendo de medo, temendo perder o equilíbrio. […] Não, fôlego ele não tinha para acompanhar o irmão. Nem coragem. […] Sentia raiva de sua impotência e tremia de medo, acovardado, ao ver o Caçula desafiar três ou quatro moleques parrudos, aguentar o cerco e os socos deles e revidar com fúria a palavrões. Yaqub se escondia, mas não deixava de admirar a coragem de Omar. Queria brigar como ele…“ (Hatoum 2004: 17-18).

Yaqub ist reserviert, bedächtig, schweigsam, intelligent, fleißig und ehrgeizig. Er hat eine große Begabung für die Mathematik, schafft es ein Studium zu absolvieren und später eine gutbezahlte Anstellung als Ingenieur in São Paolo zu erlangen. Er geht charmant und zurückhaltend mit Frauen um und schafft es so, die Aufmerksamkeit von Livia, dem Mädchen, in die beide Zwillingsbrüder verliebt sind, zu gewinnen.

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Details

Seiten
22
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668138544
ISBN (Buch)
9783668138551
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v314465
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Fakultät für Romanistik
Note
2
Schlagworte
Literatur Milton Hatoum Jose Saramago Saramago Doppelgänger Doppelgängermotiv Brüdermotiv Vergleich Motiv Motiv des Doppelgängers Einfluss literarischer Einfluss O homem duplicado dois irmaos Bruder Zwilling Zwillingsbruder

Autor

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