Lade Inhalt...

Welche Faktoren können Einfluss auf die sprachliche Entwicklung von Kindern haben?

Hausarbeit 2015 20 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Ist Sprache wirklich so wichtig?

2. Definitionen und Theorien – oder wie das Kind zur Sprache kommt
2.1. Sprache – Eine Begriffsannäherung
2.1.1. Sprache und Sprachkompetenz
2.1.2. Sprachbildung vs. Sprachförderung
2.1.3. Sprachentwicklung
2.2. Spracherwerbstheorien
2.2.1. Die behavioristische Spracherwerbstheorie
2.2.2. Die nativistische Spracherwerbstheorie
2.2.3. Die kognitivistische Spracherwerbstheorie
2.2.4. Die Sozial- und interaktionistische Spracherwerbstheorie

3. Kindliche Sprachentwicklung- von der Familie bis zur Kita
3.1. Familiären Einflussfaktoren
3.1.1. Sozioökonomischer Status der Familie
3.1.2. Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit
3.1.3. Sprachinput
3.2. Institutionelle Einflussfaktoren
3.2.1. Peergroups
3.2.2. Erzieherin- Kind Interaktion

4. Die Notwendigkeit von weiteren Forschungsvorhaben

Literaturverzeichnis

1. Ist Sprache wirklich so wichtig?

Sprachliche Fähigkeiten gelten in unserer heutigen Zeit als die Schlüsselkompetenzen schlägt hin. Durch Sprache wird ein Großteil des inhaltlichen und problemlösebezogenes Wissens vermittelt. Sie ist die Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen und kulturellem Leben. Die Sprachentwicklung wird dabei als ein Prozess verstanden:

„der geprägt ist durch die aktive sinnliche Aneignung der Welt, die eingebettet ist in soziale Interaktionen des Kindes mit seiner Umwelt. Grundlage sozialer Interaktionen ist die Fähigkeit des Kindes, Beziehungen zu anderen aufzunehmen und sich mit ihnen zu verständigen“ (Zimmer, 2010:24).

Demnach wird der Spracherwerb durch verschiedene Faktoren die in der Umwelt eines Kindes herrschen, beeinflusst. Dabei kann in zwei verschiedene Kontexte unterschieden werden: die Familie und die Bildungseinrichtungen. Die Familie stellt den ersten Lernort für Kinder dar, allerdings werden die Kindertageseinrichtungen immer wichtiger. So nahmen in Westdeutschland im Jahr 2013 394.148 Kinder im Alter von unter drei Jahren Angebote einer Kindertagesbetreuung in Anspruch. Damit hat „sich die Bildungsbeteiligung an Angeboten der frühkindlichen Bildung seit 2006 (…) verdreifacht und lag im März 2013 bei rund 24%“ (Bildungsbericht, 2014:54). Dies zeigt, dass sich der Spracherwerb von Kindern immer weiter in Bildungsinstitutionen verschieben wird. Diese Hausarbeit stellt die kindliche Sprachentwicklung von der Familie bis zu Kindertageseinrichtung in den Fokus. Die wissenschaftliche Relevanz dieser Arbeit liegt darin, dass Faktoren identifiziert werden sollen, die einen besonderen Einfluss auf den Erwerb von Sprache haben können. Bei meiner Literaturrecherche bin ich auf drei verschiedene Faktoren innerhalb der Familie und auf zwei verschiedene Faktoren innerhalb von Kindertageseinrichtungen aufmerksam geworden. Auf diese werde ich genauer eingehen. Die theoretische Grundlage wird durch vier ausgewählte Spracherwerbstheorien dargestellt. Zur Klarheit werden am Anfang der Hausarbeit verschiedene Begriffe von einander abgegrenzt. Am Ende wird ein Fazit gezogen und auf die Notwendigkeit von weiteren Forschungsvorhaben im Bereich der sprachlichen Entwicklung von Kindern eingegangen.

2. Definitionen und Theorien – oder wie das Kind zur Sprache kommt

„In jedem Moment sprechen auf der Erde Millionen Menschen miteinander, es wird immer gelesen und geschrieben. Die Allgegenwart von Sprache ist ebenso faszinierend wie ihre Vielfalt“(Fluter, 2011:3).

Sprache ist allgegenwärtig und sie ist die Voraussetzung dafür – verstehen und an vielen verschiedenen gesellschaftlichen Prozessen teilnehmen- zu können. Aber wie wird Sprache definiert? Und wie erwerben Kinder Sprache? Das soll in den folgenden Abschnitten genauer erläutert werden.

2.1. Sprache – Eine Begriffsannäherung

Sprache hat unterschiedliche Einflüsse auf die kognitive, sozial-kognitive und emotionale Entwicklung von Kindern. Für die schulische, sowie berufliche Laufbahn und damit für die Partizipation am gesellschaftlichen Leben, ist die sprachliche Entwicklung von Kindern besonders wichtig (vgl. Roßbach./Weinert, 2008:92). Im Folgenden wird versucht den Begriff Sprache zu beschreiben. Im Anschluss daran werden verschiedene Begriffe voneinander abgegrenzt.

2.1.1. Sprache und Sprachkompetenz

Die Sprache ist ein wichtiges und hoch effizientes Codier- und Kommunikationsmittel (vgl. Roßbach./Weinert, 2008:92). Über das Medium der Sprache können sich die Menschen über Inhalte, Fakten, Meinungen und Gefühle austauschen. Ein Großteil unseres inhaltlichen und problemlösenden Wissens wird durch sie vermittelt.

Eine klare Definition von Sprache gibt es nicht, allerdings können anhand von Charakteristika, Merkmale der Sprache beschrieben werden:

- „Sprache ist ein Symbolsystem, das willkürlich Symbole benutzt;
- Sprache ist kontextfrei;
- Sprache wird kulturell vermittelt;
- Sprache ist ein kombinatorisches System in dem Sinne, dass sich Symbole regelhaft immer neu miteinander kombinieren lassen“(Szagun, 2013: 17).

Dabei stellen „Wörter“ die willkürlichen Symbole dar, mit ihnen können Dinge, Ereignisse und Realitäten beschrieben werden. Wörter sind in der Regel keine Lautmalereien (vgl. Szagun, 2013: 17). Sprache ist kontextfrei, mit ihr können neue Begriffe und Weltbilder aufbaut werden. Sprache wird durch kulturelle Gegebenheiten vermittelt:

„Die Strukturen und Inhalte der menschlichen Sprache sind nicht angeboren, sondern sie müssen gelernt werden. Das geschieht im Kontext einer menschlichen Gruppe und Kultur. Kleine Kinder lernen ihre Muttersprache in der menschlichen Gruppe und vom Sprechen der Menschen in dieser Gruppe (Szagun, 2013: 17)

Darüber hinaus funktioniert Sprache nach bestimmten Systemen und Regeln. So können zum Beispiel verschiedene Laute oder Wörter miteinander kombiniert werden. Eine gute Beschreibung von Sprache liefert Alan Kamhi, Ph.D., Professor, Director of Ph.D.:

„Language is a complex and dynamic system of conventional symbols that is used in various modes for thought and communication. Contemporary views of human language hold that: a) language evolves within specific historical, social, and cultural contexts; b) language, as rule-governed behavior, is described by at least five parameters – phonologic, morphologic, syntactic, semantic, and pragmatic; c) language learning and use are determined by the interaction of biological, cognitive, psycho-social, and environmental factors; and d) effective use of language for communication requires a broad understanding of human interaction including such associated factors as nonverbal cues, motivation, and socio-cultural roles” (Kahmi 1989: 69-70, zit.n. Buckley, 2003: 3).

Diese Beschreibung macht deutlich, dass es viele verschiedene Charakteristika von Sprache gibt. Sprache wird geprägt durch soziale und kulturelle Zusammenhänge. Durch sie sind wir in der Lage unsere Gefühle und Motivationen zu äußern und mit anderen Menschen zu interagieren.

In der heutigen Zeit wird der Fokus immer mehr auf die Sprachkompetenzen von Kindern gelegt, da sie als ein wesentlicher Bestandteil für den individuellen Bildungsweg angesehen werden. Eine einheitliche Definition von Sprachkompetenz gibt es nicht. Um Sprachkompetenz umschreiben zu können, ist es notwendig zu erläutern was man unter dem Begriff der „Kompetenz“ versteht:

“…die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können (Weinert, im Druck)“ (Weinert, 2008, S.27).

Beim Erwerb von sprachlichen Kompetenzen handelt es sich um einen komplexen und langjährigen Prozess, in dem die unterschiedlichsten Teilbereiche der Sprache wie zum Beispiel die Grammatik oder der Syntax erworben werden.

2.1.2. Sprachbildung vs. Sprachförderung

Zwei weitere Begriffe die geklärt und voneinander abgegrenzt werden müssen betreffen die Sprachbildung und die Sprachförderung. Die Sprachbildung ist Aufgabe der Bildungsinstitutionen:

„Sprachliche Bildung bezeichnet alle durch das Bildungssystem systematisch angeregten Sprachentwicklungsprozesse und ist allgemein Aufgabe im Elementarbereich und des Unterrichts in allen Fächern“ (BISS, 2012: 23).

Von diesem Begriff ist die Sprachförderung abzugrenzen, sie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit besonderen Schwierigkeiten oder Entwicklungsstörungen. Bei der Sprachförderung handelt es sich also um konkrete Fördermaßnahmen:

„Sprachförderung ist häufig ausgerichtet auf bestimmte Adressatengruppen und basiert auf spezifischen sprachdidaktischen Konzepten und Ansätzen, die den besonderen Förderbedarf berücksichtigen, wie z.B. Kinder mit Deutsch als Zweitgruppe“ (Biss, 2012: 23).

2.1.3. Sprachentwicklung

Die Sprachentwicklung oder der Spracherwerb ist eine zentrale Entwicklungsaufgabe in der Kindheit (vgl. Weinert, Lockle, S. 91). Dabei handelt es sich um den Erwerb eines bestimmten Lautsystems. Damit ist auch der Erwerb der Grammatik, des Wortschatzes und der Textkompetenz verbunden. Der Verein Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. legt dar, dass zu der Sprachentwicklung auch die Sprechentwicklung gehört:

„Allgemein wird immer von Sprachentwicklung gesprochen, das dazu auch die Sprechentwicklung gehört, wird oft nicht bedacht. Dabei wird an den kindlichen Lall- und Lautäußerungen im ersten Lebensjahr deutlich, wie ein Kind versucht sich mit Hilfe seiner „Sprechwerkzeige“ wie Lippe, Zunge, Gaumen oder Kehlkopf mitzuteilen. Eltern greifen diese Sprechversuche auf und versuchen ihnen Bedeutung zu geben, d.h. sie mit (sprachlichem) Input zu füllen“ (Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.)

Der Spracherwerb findet in verschiedenen Phasen statt, so wurde zum Beispiel durch Studien belegt, dass der Spracherwerb von Kindern schon vor der Geburt stattfindet (vgl. Roßbach/Weinert, 2008:95). Auf den Spracherwerb in diesen Phasen wird hier nicht genauer eingegangen.

2.2. Spracherwerbstheorien

Um auf die konkrete Fragestellung eingehen zu können, ist es im ersten Schritt notwendig, die theoretischen Grundlagen für den kindlichen Spracherwerb darzustellen. Die vier ausgewählten Theorien versuchen den kindlichen Spracherwerb zu erklären:

„Eine Theorie des Spracherwerbs erhebt den Anspruch, den Prozeß zu erklären, den ein Kind durchläuft, wenn es innerhalb eines begrenzten Zeitraumes in der Auseinandersetzung mit einer endlichen Menge sprachlicher Äußerungen ein linguistisches Bezugssystem erstellt, das ihm – ein unbeeinträchtigtes Sprachverarbeitungssystem vorausgesetzt – erlaubt, eine im Prinzip unendliche Menge von Sätzen (qua Äußerungen) zu verstehen und zu produzieren.“ (Tracy, 1991: 4).

Im Folgenden wird auf die behavioristische, nativistische, kognitivistische und auf die Sozial-und interaktionistische Spracherwerbstheorie eingegangen.

2.2.1. Die behavioristische Spracherwerbstheorie

Anfang des 20. Jahrhundertes wurde der Behaviorismus durch John Broadus Watson[1] (1878-1958) gegründet. Iwan Petrowitsch Pawlow[2] (1849-1936) prägte mit seinem Experiment „Pawlowscher Hund“ den Behaviorismus. Einer der bekanntesten Vertreter des Behaviorismus war B.F.Skinner[3], der den Behaviorismus weiterentwickelte. Er stellte neben der Sprachlerntheorie Verbal Behavior (1957) (vgl. Edmondson/ House, 2011: 94) auch weitere Theorien zum Lernverhalten von Kindern auf. Die Grundansicht des Behaviorismus ist die Vorstellung, dass das menschliche Verhalten gelernt wird. Skinner ging davon aus, dass der kindliche Spracherwerb durch Nachahmung der Eltern erworben wird. Das Kind nimmt einen Umweltreiz auf und es wird eine sprachliche Reaktion des Kindes ausgelöst.

Die behavioristische Spracherwerbstheorie basiert vor allem auf dem Gedanken der Nachahmung der sprachlichen Aktivitäten der Eltern. Das alleine kann aber nicht den Spracherwerb eines Kindes erklären:

„Entsprechende übersah dieser Ansatz fast vollständig den kombinatorischen und generativen Aspekt der Sprache, welcher dadurch zustandekommt, daß der Sprachbenützer aufgrund seines syntaktischen Wissens routinemäßige Sätze bilden kann, die er nie zuvor gehört hat und von den Erwachsenen auch nicht hören konnte“ (Bruner, 2002:25)

2.2.2. Die nativistische Spracherwerbstheorie

Der Nativismus geht von der Grundannahme aus, dass die meisten sprachlichen Strukturen und Kenntnisse angeboren sind. Dabei nimmt Chomskys[4] universalistisches Konzept der generativen Grammatik im Nativismus einen hohen Stellenwert ein:

„The grammar of language can be regarded as a particular set of values for parameters, while the overall system of rules, principles and parameters is Universal Grammar, which we may take to be one element of the human biological endownment, namely the “language faculty” (Chomsky, 1982:7).

Chomsky geht davon aus, dass in Kindern von Anfang an konkrete sprachliche Strukturen vorhanden sind, sie sollen ein Teil der biologischen Ausstattung sein. Die universale Grammatik beinhaltet allgemeingültige Prinzipien und Parameter, die für alle Sprachen gelten sollen. Durch den Input den das Kind erhält, können sich diese Strukturen/ Parameter aktivieren lassen und somit soll sich die Grammatik der Muttersprache entwickeln können. Demnach brauchen Kinder: „kein vorhergehendes nichtsprachliches Weltwissen und ebenso keine besondere intensive Kommunikation mit einem anderen Menschen“ (Bruner, 2002:26).

Allerdings kann diese Vorstellung durch Ergebnisse der Gehirnforschung widerlegt werden. Denn Regeln im Gehirn sind nicht von Anfang an vorgegeben oder angelegt, im Gegenteil, sie müssen in einem Prozess entwickelt werden:

„Gehirne sind Regelextraktionsmaschinen. Sie können gar nicht anders. Neuronen sind so aufgebaut, dass sich ihre synaptischen Verbindungen langsam ändern. Immer dann, wenn lernen stattfindet ändern sich die stärken einiger Synapsen ein klein wenig“ (Spitzer, 2002:75).

Dies soll auch wiederrum auch für den Spracherwerb gelten (vgl. Spitzer, 2008:75).

2.2.3. Die kognitivistische Spracherwerbstheorie

Die kognitivistische Spracherwerbstheorie wurde vor allem durch den Genfer Entwicklungspyschologen Jean Piaget[5] geprägt. Im Gegensatz zum Behaviorismus der den Spracherwerb auf den Aspekt der Imitation reduziert und zum Nativismus der den Aspekt der angeborenen Sprache betont, wird der Spracherwerb im Kognitivismus als Teil der Gesamtentwicklung eines Kindes verstanden. Das Kind kommt zur Sprache, indem es sich mit der Umwelt aktiv auseinandersetzt. Piaget war der Meinung, dass ein sprachlicher Entwicklungsschritt immer einen kognitiven (nicht-sprachlichen) Entwicklungsschritt voraussetzt:

[...]


[1] John B. Watson wurde am 9. Januar 1878 in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 25.September 1958 im Alter von 80 Jahren. Er war ein US-amerikanischer Psychologe und gründete die Schule des Behaviorismus (vgl. Portrait von John B. Watson).

[2] Iwan Petrowitsch Pawlow wurde am 26.September 1849 in Zentralrussland geboren. Im Alter von 86 Jahren starb er am 27.Februar 1936. Er war russischer Mediziner und Psychologe. Er bekam 1904 den Nobelpreis für Medizin. Mit seinen Experimenten zur klassischen Konditionierung hat er die Wissenschaft geprägt (vgl. Portrait von Iwan Petrowitsch Pawlow).

[3] Burrhus Frederic Skinner wurde 1904 in den USA geboren, er starb 1990 in den USA . Er war ein amerikanischer Psychologe und hat die „Skinner Box“ erfunden. Daraus leitete er das Prinzip der operanten Konditionierung ab. Dabei werden die gezeigten Verhaltensweisen positiv oder negativ verstärkt (vgl. Portrait Burrhus Frederic Skinner).

[4] Noam Chomsky wurde am 7. Dezember 1928 in den USA geboren. Er ist einer der bekanntesten Sprachwissenschaftler der Gegenwart. Durch seine Kritik am Behaviorismus ermöglichte der den Aufstieg der Kognitionswissenschaft (vgl. Portrait Noam Chomsky).

[5] Piaget wurde am 9. August 1896 in Neuenburg geboren und starb am 16. September 1980 in Genf. Er war ein bekannter Entwicklungspsychologe (vgl. Portrait von Piaget).

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668129825
ISBN (Buch)
9783668129832
Dateigröße
442 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v314211
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Erziehungswissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
welche faktoren einfluss entwicklung kindern

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Welche Faktoren können Einfluss auf die sprachliche Entwicklung von Kindern haben?