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Die Rolle der Fotografie in Nick Flynns Werk "The Ticking is the Bomb" und den Texten von Susan Sontag. Der Folterskandal von Abu Ghraib

Eine Analyse

Hausarbeit 2012 21 Seiten

Kunst - Fotografie und Film

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Aufbau und Zielsetzung der Arbeit

2. "The Ticking is the Bomb"
2.1 Der Folterskandal von Abu Ghraib
2.2 Der Autor und sein Werk
2.3 Inhalt
2.4 Susan Sontag und die Fotografie

3. Fotografie als Medium des Schreckens
3.1 Erzählstruktur und die Rolle der Fotografie in "The Ticking is the Bomb"
3.2 Die Rolle der Fotografie in Susan Sontags Artikel "Regarding the Torture of Others"
3.3 Die Rolle der Fotografie in Susan Sontags Essay "Das Leiden anderer betrachten"

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Einleitung

1.1 Ausgangssituation

„Wenn man mich fragt, sage ich manchmal, dass ich über Folter schreibe, doch ich habe festgestellt, wenn ich das Wort "Folter" ausspreche, bekommen viele einen ganz glasigen Blick und verstummen, als hätte ich einen Stein in einen abgrundtiefen Brunnen geworfen."[1] So Nick Flynn, der Autor des Buches "The Ticking is the Bomb", in dem er sich intensiv mit dem Folterskandal in dem Gefängnis der irakischen Stadt Abu Ghraib auseinandersetzt. Als im April 2004 die ersten Fotografien von Gefolterten publik gemacht wurden, haben diese vermutlich viele Menschen betroffen gemacht. Die im Fernsehen gezeigten und in Zeitungen abgedruckten Fotografien von irakischen Gefangenen, die von U.S. Soldaten gefoltert, gedemütigt und sexuell missbraucht wurden, vermittelten unvorstellbare Bilder des Schreckens. Die Fotos umliefen die ganze Welt, brannten sich in die Köpfe der Menschen, verstörten und schärften ihren Blick und ihr Bewusstsein dafür, dass es derart schreckliche Dinge auf der Welt tatsächlich gibt und sie tagtäglich passieren, ohne dass es die Öffentlichkeit direkt mitbekommt. Flynn stellt in seinem Werk "The Ticking is the Bomb" die entscheidende Frage: Warum foltern Menschen andere Menschen? Er setzt sich intensiv mit dem Folterbegriff auseinander und verknüpft diesen mit seiner persönlichen Geschichte. Doch inwiefern gelingt ihm dies und wie arbeitet er in seiner Erzählung mit den Folterbildern? Auch die Schriftstellerin Susan Sontag hat sich bereits in ihrem Essay "Das Leiden anderer betrachten" mit diversen Schreckensbildern auseinandergesetzt. Sie hat Theorien über die Wirkungsweise von Fotografien aufgestellt, die leidende Menschen darstellen. Im Jahr 2004 erschien anlässlich des Folterskandals in Abu Ghraib ihr Zeitungsartikel "Regarding the Torture of Others". In diesem setzt sie sich kritisch mit den Vorfällen auseinander, analysiert die Rolle der Fotografie bei den Folterungen und fragt sich wie weit uns die zunehmende Digitalisierung der Welt gebracht hat. Warum fotografiert man Menschen dabei, wie sie gefoltert werden? Welche Rolle spielt die Fotografie in Bezug auf den Folterskandal? Anhand der Texte von Nick Flynn und Susan Sontag werde ich mich diesen und weiteren Fragen in meiner Arbeit widmen.

1.2 Aufbau und Zielsetzung der Arbeit

Zu Beginn meiner Ausführungen werde ich einen Blick auf den Autor Nick Flynn sowie auf sein Werk "The Ticking is the Bomb" werfen. Anschließend werde ich den darin thematisierten Folterskandal von Abu Ghraib erläutern, einige biographische Informationen über den Autor geben und den Inhalt des Buches kurz zusammenfassen. Daran anknüpfend werde ich ein paar Fakten zu Susan Sontag benennen und ihre allgemeine Sicht auf die Fotografie beleuchten. Im Folgenden soll die Erzählstruktur in Nick Flynns "The Ticking is the Bomb" im Vordergrund stehen. Anschließend werde ich die Rolle der Fotografie in seinem Werk sowie die Wirkungsweise von Schreckensbildern in Susan Sontags Zeitungsartikel "Regarding the Torture of Others" und dem Essay "Das Leiden anderer betrachten" erörtern. Der Fokus meiner Arbeit liegt auf der Darstellung der Fotografie des Grauens und den damit verbundenen Folterfotos aus Abu Ghraib. Ich werde mich mit der Frage befassen wie Flynn in seinem Werk "The Ticking is the Bomb" mit den Fotografien und der Rolle der Medien umgeht, welche Wirkung diese auf den Autor haben und wie er seine eigene Geschichte mit den Vorfällen in Abu Ghraib verknüpft. Des Weiteren werde ich Susan Sontags Sicht auf den Skandal erläutern und kritisch beleuchten. Anhand ihres Essays "Das Leiden anderer betrachten" soll ein allgemeiner Blick auf die Fotografie als Medium des Schreckens geworfen werden. Im abschließenden Fazit ziehe ich ein Resümee der zu Grunde liegenden Untersuchungen und fasse die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

2. "The Ticking is the Bomb"

2.1 Der Folterskandal von Abu Ghraib

Der Folterskandal von Abu Ghraib meint die Folterung, Misshandlung und Demütigung irakischer Gefangener in dem zu der Provinz Bagdad gehörenden Gefängnisses. Die am 11. September 2001 von islamistischen Selbstmordattentätern verübten Anschläge auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington[2] gelten als Auslöser für den unter der Regierung George W. Bushs geführten "Krieg gegen den Terror"[3] und die damit verbundenen militärischen Interventionen unter US-amerikanischer Führung im Irak.[4] Am 11. September kamen „ […] 2.973 Menschen ums Leben, mehr als 2500 davon allein im World Trate Center".[5] Nach dem Tod des irakischen Präsidenten Saddam Hussein im Jahre 2003 und dem Zusammenbruchs des Regimes, unterstand die Haftanstalt in Abu Ghraib US-amerikanischer Führung und wurde fortan als Militärgefängnis genutzt.[6] Im Herbst 2003 saßen dort mehrere tausend Häftlinge, darunter auch Frauen und Jugendliche, ein. Die Insassen wurden in zwei Kategorien aufgeteilt. Sie waren entweder gewöhnliche Verbrecher oder Gegner der Koalitionstruppen.[7]

Die Fotos der Folterungen drangen nicht unmittelbar an die Öffentlichkeit, da zunächst eine Reihe interner Ermittlungen des amerikanischen Militärs zu den Zuständen im Gefängnis in Abu Ghraib veranlasst wurden.[8] Im April 2004 gelangte jedoch ein 53-seitiger Abschlussbericht des Generalmajor Antonio M. Tabuga in den Besitz des Enthüllungsjournalisten Seymour M. Hersh.[9] Der Bericht beinhaltete die detaillierte Beschreibung von sadistischen, eklatanten und böswillig kriminellen Misshandlungen irakischer Gefangener. Er wies auf „[…] die Entdeckung extrem anschaulichen fotografischen Beweismaterials […]"[10] hin, doch der Bericht enthielt dieses Material auf Grund seines „[...] außerordentlich sensiblen Charakters [...]"[11] nicht. Jegliche Versuche der amerikanischen Regierung, die Fotos zurückzuhalten und zu unterdrücken scheiterten jedoch letztlich.[12] Im April 2004 gelangte eine Auswahl von Bildern an die Öffentlichkeit, nachdem sie in der CBS-Nachrichtensendung "Sixty Minutes" ausgestrahlt und in einem Artikel von Seymour Hersh in dem Magazin "New Yorker"[13] detailliert beschrieben wurden. In den darauf folgenden Wochen erhielten nach und nach andere Nachrichtenmedien weitere Folterbilder und veröffentlichten sie.[14]

Aus 279[15] publizierten Fotos etablierten sich mit der Zeit einzelne als Ikonen heraus,[16] die sowohl physische, als auch psychische Folter darstellen: Ein irakischer Häftling, der von einer U.S. Soldatin an der Leine geführt wird, ein Berg nackter Männer, die zu einer Pyramide gestapelt wurden oder das Bild einer Leiche hinter der sich ein grinsender U.S. Soldat mit erhobenem Daumen befindet.[17] Der sogenannte "Kapuzenmann" wurde zur Symbolfigur des Skandals. Diesem „hatte man gesagt, wenn er von der Kiste steige, werde er die an seinen Händen und Genitalien befestigten stromführenden Drähte erden und sich einen tödlichen Stromschlag zuziehen"[18]. Die Fotos aus dem Gefängnis von Abu Ghraib sorgten international für Empörung und zogen harte Kritik gegenüber der amerikanischen Regierung mit sich. Diese versuchte die erhobenen Anschuldigungen herunter zu spielen und das Wort "Folter" zu vermeiden.[19] Die Folterer selbst zeigten keine Reue für ihre Taten und rechtfertigten sie damit, dass sie „[...] nur Befehle befolgt [...]“[20] haben. Es wurden insgesamt elf Menschen verurteilt und diese erhielten vergleichsweise milde Strafen.[21]

2.2 Der Autor und sein Werk

Nick Flynn wurde im Jahre 1960 in Massachussetts[22] geboren und ist ein amerikanischer Autor und Dichter. Seine Eltern trennten sich als er sechs Monate alt war. Fortan wuchs er bei seiner Mutter auf, die jedoch, als er 22 Jahre alt war, Selbstmord beging. Flynn, der seine Schulausbildung abgebrochen hatte, verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit diversen Jobs, unter anderem als Sozialarbeiter in einem Obdachlosenheim.[23] Seinen Vater sah Flynn im Alter von 27 Jahren das erste Mal als Obdachloser auf einer Parkbank wieder[24] und brachte ihn in das Heim, wo er sich um ihn kümmerte.[25] Das "Fine Arts Work Center" gewährte Flynn ein Stipendium in kreativem Schreiben an der Universität in New York.[26] Heutzutage lehrt er im Jahr ein Semester an der Universität Houston und reist die restliche Zeit des Jahres.[27]

Nick Flynns Texte und Gedichte sind stark von seiner persönlichen Lebensgeschichte geprägt. In seinem ersten erfolgreichen Roman "Another Bullshit Night in Suck City" aus dem Jahre 2004 erzählt Flynn die Geschichte von der dramatischen Begegnung mit seinem Vater.[28] Das im Januar 2010[29] veröffentlichte Werk "The Ticking is the Bomb" weist erneut autobiographische Züge auf. Es ist jedoch kein Roman, sondern eine „teils essayistisch, teils poetisch angelegte Textcollage".[30] Die Zeitung L.A. Times bezeichnete diese als „a disquieting masterpiece".[31] Nick Flynn selbst nennt sein Werk „einen Tatsachenbericht, der durchdrungen ist von Träumen, Vermutungen, Erinnerungen und Schatten".[32]

2.3 Inhalt

"The Ticking is the Bomb" verbindet die persönlichen Erfahrungen des Autors mit den Gefängnisvorfällen in Abu Ghraib. Als Flynn im Jahr 2007 das Ultraschallbild seiner Tochter in der Hand hält und wenig später im Radio die Nachricht hört, dass Inhaftierte in dem irakischen Gefängnis von U.S. Soldaten gefoltert und dabei fotografiert wurden, wird ihm bewusst, „dass sich mitten in der Welt, in die seine Tochter geboren werden soll, ein Abgrund geöffnet hat."[33] Die Bilder werfen einen Schatten auf die Freuden der nahenden Vaterschaft und der ohnehin schon durch seine problematische Familiensituation geprägte Autor, durchlebt eine weitere Phase der Verwirrung und der Angst. Die Fotografien der misshandelten Häftlinge ziehen Flynn in ihren Bann und er beginnt sich aktiv mit den Folterungen auseinander zu setzen. Er reist nach Istanbul, um einen der Ex-Gefangenen zu interviewen und sich ein eigenes Bild über die Vorkommnisse zu machen. Flynn beschäftigt sich intensiv mit dem Folterbegriff und versucht zu realisieren, dass er in einer Welt lebt in der Menschen andere Menschen quälen. Emotional aufgewühlt beginnt Flynn sich im Laufe der Erzählung eine eigene Definition von dem Wort Folter zu machen und stellt letztendlich fest, dass in einer von Verbrechen und Elend heimgesuchten Welt, die Liebe das Wichtigste ist.

2.4 Susan Sontag und die Fotografie

Susan Sontag wurde am 16. Januar 1933 in New York geboren[34] und starb am 28. Dezember 2004 an den Folgen einer Krebserkrankung.[35] Sontag war eine Schriftstellerin, Essayistin, Drehbuchautorin und Philosophin.[36] Sontags häufig als kontrovers bezeichnete Karriere wurde insbesondere durch ihre Faszination für Ethik und Ästhetik der Moderne speziell in ihrer europäischen Form geprägt.[37] Sontag „gehörte zu den einflussreichsten Intellektuellen der USA und zu den hartnäckigsten Kritikern der Bush-Regierung"[38]. Sie setzte sich für die Menschenrechte ein und wurde oft als das „moralische Gewissen Amerikas"[39] bezeichnet. Sontag macht ihre Auffassung von Fotografie insbesondere in dem Essay "In Platos Höhle", der im Jahre 1977 erschien, deutlich. Zu Grunde liegt hier das Höhlengleichnis Platons, welches sich mit der menschlichen Wahrnehmung befasst und diese als bloßes Abbild der Wahrheit beschreibt.[40] Sontag spricht die geringe Objektivität der Fotografie an, da der Fotograf entscheidet welches Motiv ihm am wichtigsten erscheint und welches er ausspart. Sie bezeichnet Fotografien als „[…] Bruchstücke der Welt [...]“[41] und „[...] Miniaturen der Realität [...]“. Sontag verweist auf das „[…] Zeitalter der handlichen Taschenkamera, die jedermann einlädt, Aufnahmen zu machen“[42] und macht somit auf eine Wandlung der Fotografie aufmerksam. Diese wird in der heutigen Zeit eher als Zeitvertreib und nicht mehr als Kunst angesehen.[43] Sontag beschreibt die Fotografie als Werkzeug zur Überwachung und Kontrolle und weist somit auf das Charakteristikum der Fotografie hin Beweismaterial zu liefern.[44] Die Fotografien sollen Belege für erlebte Dinge, wie zum Beispiel das Reisen liefern. Sontag macht am Beispiel der Familienchronik, die „Zeugnis von familiärer Verbundenheit ablegt“[45] deutlich, dass es sich jedoch bei Fotografie meist nur um ein Konstrukt und nicht um eine genaue Abbildung handelt. Sie bezeichnet die Fotografie als gesellschaftlichen Ritus, der einem Wiederholungszwang unterliegt.[46]

[...]


[1] Diese Information habe ich dem Klappentext der deutschen Ausgabe des Buches "Das Ticken ist die Bombe" von Nick Flynn entnommen.

[2] Vgl. Embacher, Helga; Margit, Reiter: Europa und der 11. September 2001. Wien 2011, S. 7.

[3] Vgl. ebd., S. 8.

[4] Vgl. ebd., S. 8.

[5] Ebd., S. 7.

[6] Vgl. Hersh, Seymour M.: Die Befehlskette. Vom 11. September bis Abu Ghraib. Hamburg 2004, S. 40.

[7] Vgl. Hersh, Seymour M.: Die Befehlskette. Vom 11. September bis Abu Ghraib. Hamburg 2004, S. 40f.

[8] Vgl. Mitchell, W.J.T.: Das Klonen und der Terror. Der Krieg der Bilder seit 9/11. Berlin 2011, S. 163.

[9] Vgl. Hersh, Die Befehlskette, S. 41.

[10] Ebd., S. 42.

[11] Ebd., S. 42.

[12] Vgl. Mitchell, Das Klonen und der Terror, S. 163.

[13] Ebd., S. 163.

[14] Vgl. Hersh, Die Befehlskette, S. 65.

[15] Vgl. Mitchell, Das Klonen und der Terror, S. 163.

[16] Vgl. ebd., S. 165.

[17] Vgl. Hersh, Die Befehlskette, S. 43.

[18] Mitchell, Das Klonen und der Terror, S. 165.

[19] http://www.nytimes.com/2004/05/23/magazine/regarding-the-torture-of-others.html?pagewanted=all&src=pm [10.03.2012].

[20] http://www.sueddeutsche.de/politik/abu-ghraib-prozess-zehn-jahre-fuer-foltersoldat-graner-1.918949 [20.03.2012].

[21] http://www.focus.de/politik/ausland/wegen-guter-fuehrung-usa-lassen-abu-ghraib-folterer-frei_aid_653296.html [20.03.2012].

[22] http://www.perlentaucher.de/autoren/16562/Nick_Flynn.html [21.02.2012].

[23] http://www.nickflynn.org/info.htm [22.02.2012].

[24] http://www.mare.de/index.php?article_id=345 [22.02.2012].

[25] http://www.nickflynn.org/info.htm [22.02.2012].

[26] http://www.poemhunter.com/nick-flynn/biography/ [22.02.2012].

[27] Diese Information habe ich der deutschen Ausgabe des Buches "Das Ticken ist die Bombe" von Nick Flynn entnommen.

[28] http://litmed.med.nyu.edu/Annotation?action=view&annid=12424 [23.02.2012].

[29] http://www.indiebound.org/book/9780393068160 [22.02.2012].

[30] http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1110387/ [23.02.2012].

[31] http://www.nickflynn.org/bookspine_tick_cover_2.htm [23.02.2012].

[32] Diese Informationen habe ich den Anmerkungen zu Beginn der deutschen Ausgabe des Buches "Das Ticken ist die Bombe" von Nick Flynn entnommen.

[33] Diese Information habe ich der deutschen Ausgabe des Buches "Das Ticken ist die Bombe" von Nick Flynn entnommen.

[34] Vgl. Rollyson, Carl: Reading Susan Sontag. A critical introduction to her work. Chicago 2002, S.3.

[35] http://www.nzz.ch/2004/12/29/fe/articleCHL73.html [13.03.2012].

[36] Vgl. Davidson, Cathy N.: Art. Sontag, Susan. In: The Oxford Companion to Women's Writing in the United States. New York 1995, S. 824.

[37] Vgl. ebd., S. 824.

[38] http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,334724,00.html [13.03.2012].

[39] http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/mehr_kultur/143927_Sie-war-das-moralische-Gewissen-Amerikas.html [13.03.2012].

[40] Sontag, Susan: Art. In Platos Höhle. In: Texte zur Theorie der Fotografie. Stuttgart 2010, S. 277.

[41] Ebd., S. 278.

[42] Ebd., S. 282.

[43] Vgl. ebd., S. 283.

[44] Vgl. ebd., S. 280.

[45] Ebd., S. 283.

[46] Vgl. ebd., S. 283.

Details

Seiten
21
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668124806
ISBN (Buch)
9783668124813
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v313693
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,7
Schlagworte
The Ticking is the Bomb Nick Flynn Susan Sontag Abu Ghraib Folterskandal Folter Fotografie Foto

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