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Cloud-Ökonomie. Cloud Computing vom vergangenen Gestern, über das tiefe Heute bis zum fernen Morgen

Fachbuch 2013 380 Seiten

Informatik - Internet, neue Technologien

Leseprobe

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EINFÜHRUNG

Eine der charakteristischsten Eigenschaften der modernen Welt ist Bipolarität der relativen Raumwahrnehmung. Im physischen Raum schrumpft unser globales Dorf ständig zusammen. Die Entfernung mindert sich relativ, Lebensstil, Unterhaltung, Arbeit unterliegen der Standardisierung. Als man früher den Menschen in zwei Gruppen aufteilen konnte, nämlich in den Menschen, die auf dem Dorf lebten und in den Menschen, die in der Stadt wohnten, so jetzt verwischt sich aber diese Aufteilung. Wir wohnen alle auf einem Dorf. Aber es ist schon das globale Dorf. Es ist uns ein wenig enger, es gibt uns mehr, aber unsere Beziehungen beruhen in hohem Maße nicht auf der geographischen Nähe, aber eher auf den gemeinsamen Interessen, Ansichten und Passionen. In diesem Dorf sind zwei Attribute ungeheuer wesentlich: Entfernung und Zugänglichkeit. Die Entfernung verursacht - dank dem Prozess der Globalisierung, den offenen Grenzen, den modernen und verschiedenen Verkehrsmitteln - dass die Welt klein wurde. Und ‚Zugänglichkeit‘gilt wiederum als ein Tor zur virtuellen Welt.

Und das ist die zweite, entgegengesetzte Richtung der relativen Raumwahrnehmung. Die virtuelle Welt ist wie Kosmos nach dem Big Bang. Sie erweitert sich ständig und die Grenzen ihrer Explosion sind unsichtbar. Neue soziale Netzwerke, Networking, Spielzonen, kommerzielle Zonen, E-Learning-Zonen und alles, was digital ist, verbreiten unseren Raum für Unterhaltung und Arbeit. Die neue Wirklichkeit ist von der Nutzer-Aktivität angekurbelt. Und sie verlangt wiederum immer geräumigere, optimierte Zentren zur Datenaufbewahrung infolge der Bereitstellung von Inhalten. Die virtuelle Welt spuckt eine Menge mehr oder weniger nützlicher Informationen aus. Viele sind der Ansicht, dass wir einen virtuellen, kosmischen Müllplatz schaffen, den wir mit der Entwicklung von neuen Informationstechnologien begründen. Aber dies ist offensichtlich ein untrennbarer Nebeneffekt der Entwicklung von Informationszivilisation.

DOMIENIERENDER EINFLUSS NEUER TECHNOLOGIEN

Die neuen Technologien dominierten noch einige Jahrzehnte her vor allem in den Labors der wissenschaftlichen Instituten und Korporationen oder in der Science Fiction Literatur. Heutzutage werden die neuen Technologien unter das Volk gebracht. Es gibt keinen Tag, keine Stunde, keine Minute ohne Kommentar, Information, die mit den neuen Technologien nicht verbunden wäre. Die neuen Technologien dominierten unsere Denkweise, sie wurden zu einem Element unseres Alltagslebens, vereinfachen und erschweren es uns manchmal ein wenig. Nichtsdestoweniger wurden sie zu einem Antrieb der modernen Wirtschaft. IT drang wohl alle unsere Lebensgebiete durch: Unterhaltung, Arbeit und Bildung. Könnte man demnach die These aufstellen, dass die Technologie eine Information ist? In gewisser Weise ja. Die Technologie gilt als „Know How“, als das Wissen zum Thema der Art der Optimierung oder Erstellung einer neuen, effektiveren Methode von Realisierung einer konkreten Aufgabe. Können wir uns also das heutige Leben ohne IT vorstellen? Ohne Computern, Smartphones, GPS-Navigation? Es wäre so, als wir das Licht plötzlich abschalten, den Strom absperren würden. Was unmerklich ist, wird merklich, wenn es daran fehlt.

Insbesondere für den durchschnittlichen Nutzer neuer IT-Technologien sind die Veränderungen unmerklich, die sich jetzt vollziehen. Die stille Revolution, die unsere Welt von 2.0 auf 3.0 wechselt. Warum solche Nummerierung? Es ist die Nummerierung, die mit der Bestimmung der Entwicklungsetappe vom Internet analogisch ist. Web 1.0 – d.h. HTML, Web 2.0 – d.h. soziale Werkzeuge und Netzwerke. Das kann sich auch auf die IT-Marktentwicklung beziehen: I. Mainframe-Epoche oder Computer-Terminale, II. PC-Computer-Epoche, III. Epoche des Cloud Computing und mobiler Anwendungen. Wenn man sich wiederum auf den ausgezeichneten Futurist Alvin Toffler bezieht, dann sind wir weiterhin im Stadium der dritten Welle – der postindustriellen Ära, der Ära der Informationen und Dienstleistungen. Willkommen in der Welt 3.0.

Mit Rücksicht auf die vorliegende Veröffentlichung nahm ich folgende Aufteilung von Entwicklung der Welt-Informationszivilisation an:

- Die Welt 1.0 – Die analogische Ära

- Die Welt 2.0 – Die technotronische Ära1

- Die Welt 3.0 – Die Ära der Rekonstruktion (re-everything)

Die Nummerierung der einzelnen Etappen ist selbstverständlich konventionell und gilt ausschließlich als ein Vorwort zur Darstellung des Wissens und der Informationen, die die vorliegende Veröffentlichung beinhaltet. So als im Falle der Wellen von Toffler, so auch hier kann man keine enge Demarkationsgrenze zwischen den einzelnen Entwicklungsetappen der Informationszivilisation festlegen. Jede der Etappen überdeckt die weitere Etappe. In der Welt 3.0 kommen die Eigenschaften der analogischen Welt und in der technotronischen Welt kommen die Eigenschaften der Welt der Rekonstruktion vor.

DIE WELT 1.0 – DIE ANALOGISCHE ÄRA

Zu den charakteristischen Eigenschaften der analogischen Welt gehört u.a. Informationstransfer, der auf der mündlichen Überlieferung, den Bücher, der Presse, dem Radio und Fernsehen basiert. Die dominierenden Attribute der oben genannten Kommunikationsmittel sind dabei Druck und Funkwellen. Die Welt 1.0 umfasst fast unsere ganze Geschichte. Erst das Industriezeitalter verursachte die Beschleunigung der Technologieentwicklung, die massenhafte Verbreitung der Produktion, die Reorganisation der Arbeit und des Lebensstils. Das, was am Anfang der industriellen Ära stattfand, ereignet sich jetzt, aber in einer anderen Wirklichkeit, Skala und Form. So wie damals reorganisieren die Technologien die ganzen Branchen – entstehen neue Branchen, die Linien zwischen den alten Branchen verwischen sich, manche verschwinden. Das Bildungswesen hält mit den Veränderungen den Schritt nicht, die auf dem Arbeitsmarkt vorkommen; die Unternehmen brauchen den Spezialisten auf neuen Gebieten. Dieser Bereich der Reorganisation fordert einen Tribut an der höheren Arbeitslosigkeit. Es kommt insbesondere in den Ländern vor, die ziemlich stark wirtschaftlich in der vorherigen Epoche angesiedelt sind. Die Analogien sind offensichtlich. Jede große Technologiewelle bringt mit sich die Notwendigkeit der Veränderungen und wenn sie nicht entsprechend und schnell eingeführt werden, dann wirkt ihr Mangel in der Krise.

DIE WELT 2.0 – DIE TECHNOTRONISCHE ÄRA

Die Welt 2.0 ist die Ära der fortgeschrittenen Elektronik, der Computers, der Kommunikationssatelliten. Der Begriff ‚technotronisch‘ wurde von Zbigniew Brzeziński ausgedacht und zum ersten Mal in „Two Ages: America’s Role in the Technotronic Era“ im Jahre 1970 verwendet. Die Vision der technotronischen Gesellschaft bezieht sich auf die anderen Zeiten und die andere Wirklichkeit, aber die in der Veröffentlichung berührten Probleme sind immer aktuell. Kontrolle über die Gesellschaft, Überwachung der Bürger, aktualisierte Dateien mit so genannten sensiblen Daten zum Thema der Bewohner. Aber es waren die Projektionen der Wirklichkeit, die vor Folgen warnen, welche sich mit der Technotronik verbinden können.

Die technotronische Ära im Industriegebiet beruht immer mehr auf den Dienstleistungen und Informationen auf Kosten der Industrie. Die Welt 2.0 ist auch Mainframe-Epoche und Epoche der PC-Computers, der stationären Geräten und des Internetanfangs (Web 1.0). Das ist auch ein Anfang der Entwicklung von mobilen Geräten, mit Handys in Front.

Die technotronische Welt ist ein Äquivalent vom Anfang der dritten Welle von Alvin Toffler. Es ist die Ansage der neuen, digitalen Wirklichkeit und der Nachwirkungen, die sie mit sich bringt. Es ist auch eine Etappe der ersten Niederlagen wie z.B. die Internet-Spekulationsblase vom Anfang des Jahres 2000. Diese Krise war ein bahnbrechendes Stadium, das selbsttätig das Internet- und Informationsbusiness reinigte. Die Einführung der Marktregeln ins E-Business war für die Entstehung der neuen, finanziell gesunden Unternehmen günstig. Man brauchte jedoch ein paar Jahren, um das Internet zu entzaubern und sein Image als ein Ort zur Bildung des realen Business wiederherzustellen. Die Entstehung und Entwicklung von Facebook, die Entwicklung von Google, Wiederauffrischung von Microsoft, die Business-Explosion von Apple sind die spektakulärsten Anzeichen der Entstehung der Welt 3.0 im Korporationsbereich.

DIE WELT 3.0 – DIE ÄRA DER REKONSTRUKTION (RE-EVERYTHING)

Ich stimme mit James Gleick überein und ich stelle auch fest, dass die deutlichste Eigenschaft der modernen neutechnologischen Welt die Beschleunigung ist.2 Wir sind mit den eingeführten, gebrauchten, neuen Technologien bombardiert. Im Anschluss daran erscheinen neue Produkte, Änderungen der alten Produkte, neue Modelle. Der seltsame Anstieg notiert die Marktentwicklung der Internetanwendungen und der Cloud-Anwendungen. Übrigens ist es die Eigenschaft des ganzen Produktenmarktes, der digitalisiert wird. Unser Leben beschleunigt auch (wir eilen uns immer wieder, obwohl wir länger leben, haben wir einen Eindruck, als wir weniger Zeit für alles hätten). Die Beschleunigung kann man auf die erste These der Einführung beziehen, d.h. auf das Zusammenschrumpfen der relativen Entfernung im globalen Dorf. Ein Wort, das die zwei Eigenschaften beinhalten würde, ist ‚Verkürzung‘. Die Verkürzung der Entfernung und der Zeit.

Die Welt 3.0 ist eine Ära der Rekonstruktion. Warum Rekonstruktion? Darum, dass wir auf solcher Etappe der Informatisierung der Welt sind, auf der alle Bereiche unseres Lebens der Umformung unterliegen. Es gibt schon keine Distanz von mehreren oder einigen Jahren, um die Veränderungen zu empfinden und zu erfassen, von denen wir Zeugen sind. Unser Lebensstil verändert sich. Nehmen wir den Fall der Unterhaltung. E-Reader, Fernsehen und 3D-Kino, Zugang zu Musik, Filmen, Bücher, Spiele von jedem Ort, kompatibel mit vielen Geräten und damit als eine Folge geltende Defragmentierung der Geräte.

In der technotronischen Ära dominierten Mainframes und PC-Computer. Heutzutage stehen die mobilen Geräte wie Smartphones, Tabletts, Notebooks, Ultrabooks, Netbooks im Vordergrund.

Unsere Beziehungen beruhen immer mehr auf den internet-sozialen, virtuellen Verhältnissen. In den Relationen online zu sein, ist heute etwas Offensichtliches und Natürliches. Vielleicht ist es nicht immer für die Tiefe dieser Relationen günstig, aber ‚Connect‘-Sein ist für viele Menschen wie Luft zum Atmen. Als die Nutzer produzieren wir eine ungläubige Datenmenge. Unsere Aktivität im virtuellen Raum kurbelt eben die Entwicklung der Informationstechnologien an:

Infografik. Was passiert im Internet innerhalb einer Minute?

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigene Bearbeitung, anhand der Infografik Go-Globe.com und What Happens in an Internet Minute, Zoli Erods, Stand: der 4. April 2012.

Die neuen Technologien werden am schnellsten von individuellen Nutzern beherrscht. Unser privates Bereich der Aktivität und der Verwendbarkeit der neuen Lösungen verursacht, dass die ganze Konstruktion unserer Welt Veränderungen verlangt. Je organisierter jedoch die Struktur ist, desto schwieriger ist es, irgendwelche Veränderungen vollzuziehen. Es ist nicht das erste Mal, wenn Business die Möglichkeiten nutzt, die der Verbrauchermarkt schon abgras. Die Cloud wurde vielmehr von individuellen Nutzern als von geschäftlichen Nutzern genutzt.

Die Welle der Veränderungen, die von hundert Millionen individuellen Nutzern ausgeführt wurde, kann nicht ohne Einfluss auf Business bleiben. Wahrscheinlich das größte Problem haben die Unternehmen heutzutage mit der Anwendung der Konzeption Web 2.0 für ihre laufenden Aktivitäten. Das, was als ein führendes Element bei der Aktivität der individuellen Nutzer ist; sich selbst und seinen Bekannten zur Schau zu stellen, die Offenheit und Transparenz, stößt auf den Widerstand seitens der Unternehmen, die eher geschlossen, nicht transparent, hierarchisiert zu sein bevorzugen. Je weniger es den formalisierten Strukturen gibt, desto mehr hängt von den Arbeitern ab. Und die Unternehmen bemühen sich es eher zu vermeiden. Die Unternehmen gelten als ein Versuchsgelände, auf dem sich heute ein spezifischer Versuch der Anwendung von neuen Varianten, der Management- und Organisationsmethoden abspielt, die für die Erfordernisse der neutechnologischen Welt günstig ist. Es gelingt nicht allen und es wird auch nicht allen gelingen. Es gibt die Branchen und Unternehmen, die sehr resistent gegen Veränderungen sind. Aber so wie die alten Technologien ihren Platz in der modernen Welt nahmen, so auch der alte Stil der Organisation bewährt sich in manchen Fällen. Darum geht es in der Evolution. Die Revolution reorganisiert viele Bereiche ohne Rücksicht auf die Konsequenzen erbarmungslos, aber im Hintergrund dauert die Evolution immer wieder. Anpassung an die Erfordernisse des Marktes und des Kunden. So wie in der Natur mutieren die Organismen und passen sich an die Klimaveränderungen an und folglich gewinnen die Stärksten, so auch hier kommen die ähnlichen Abläufe vor. Die Businessorganismen gewinnen, die sich am schnellsten und am besten an die Veränderungen anpassen.

Unvergleichlich größere Herausforderung als Web 2.0 fürs Business ist die Einführung der Cloud-Lösungen. Es ist die Herausforderung ohne Präzedenz, weil sogar die Informatisierung der Unternehmen sein langsameres Anlaufen hatte. Die Beschleunigung ist unerbittlich. Die Cloud ist Herausforderung und Risiko gleichzeitig. CC verändert die Art, auf die Businessnutzer die Quellen der Rechenleistung nutzen. Die Cloud bedeutet eine fundamentale Veränderung der Bearbeitungsart von der traditionellen in eine dynamische und elastische Art. Die Cloud bedeutet die Modularisierung, die Skalierbarkeit, die Schnelligkeit der eingeführten Veränderungen und die Anpassung an die Marktbedürfnisse. Als geschäftliche Nutzer des Cloud Computing erhalten wir unter anderem:

- Zugang zum globalen Markt und dadurch zu Anwendungen und Dienstleistungen, die unsere Arbeit optimieren,

- einmalige Verkaufswege (Internet ist ein führendes Verkaufskanal für die digitalisierten Produkte),

- technische Unterstützung, rechtzeitige Hilfe,

- mehr unsichtbare, nicht invasive Rechenleistung,

- Globalisierung des Small-Business,

- dank der Cloud werden wir unabhängiger.

Die Rekonstruktion ist eine Ära der Umformung, der Bearbeitung und der Organisationsstrukturen: der Unternehmen, der Staatverwaltung, der Schule, des Krankenhauses, der Bank. Von allen Institutionen. Paradoxerweise diese, die sich den Veränderungen am stärksten widersetzen, brauchen diese Veränderungen am meisten und würden dank der Veränderungen am meisten profitieren. Da, wo es eine große Datenmenge, viele Nutzer, zentralisierte Organisationsstruktur gibt, aber gleichzeitig sind sie geographisch verstreut, da auch besteht größtes Bereich der Rekonstruktion-Notwendigkeit.

VERÄNDERUNG DES PARADIGMAS DANK DER CLOUD

Cloud Computing ist ein fundamentaler Beschleuniger der Veränderungen in der Welt 3.0. Und davon handelt das vorliegende Buch. CC gilt als ein strategisches Element der Welt 3.0, das eine technologische Lawine hervorruft, die mit dem Effekt der Umformung der Welt durchs Internet vergleichbar ist. Die Unmenge der Daten, die jetzt eine Chance hat, besser organisiert zu werden, kann die Entwicklung der semantischen Technologien, die Arbeiten an der besseren Zuordnung der Daten, wie Business Inteligence und weiter Artifical Inteligence beschleunigen.

In der Epoche der Mainframe-Computer wurden die Prognosen betreffs der Zukunft des IT-Marktes, die auf die Veränderung des Paradigmas in Richtung der PC-Computer hinwiesen, allerwenigstens unterschätzt und wenn nicht sogar ausgelacht. Jetzt sind sie offensichtlich. Heutzutage zieht sich die nächste Veränderung des Paradigmas voll, das mit dem immer höheren Verkauf und dadurch auch der Bedeutung von den mobilen Geräten auf Kosten der PC-Computer verbunden ist. Die Datenmenge, die im Umlauf sind, und die Tatsache, dass die Aufbewahrung aller Daten auf den privaten Geräten unpraktisch und nicht ökonomisch ist, zwang den Markt zum Suchen nach den neuen Methoden, um mit dieser Herausforderung rechtzukommen. Die Verbreitung der Dienstleistungen von Aufbewahrung der Daten, Hosting, Daten-Speicherung von der immer größeren Datenmenge und auch die Entlastung der privaten Geräte von Aufbewahrung der Anwendungen sind nur manche Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Cloud-Konzeption.

Cloud Computing ist längst nicht alles. Die Welt 3.0 umfasst viele andere Elementen, die mehr oder weniger mit der Cloud verbunden sind, sich von ihr herleiten oder als ihr ‚prequel‘ gelten:

- Big Data3

- Virtualisierung

- Defragmentierung der Geräte

- dritte Plattform (Cloud Computing 1.0)

- Mobile Computing

- Internet der Dinge (Internet of Things)

- Internet der Dienste (Internet of Service)

- Web-Seiten von sozialen Netzwerken (Social Network Sites)

- Web 3.0

STRUKTUR DER VERÖFFENTLICHUNG

Im Buch konzentriere ich mich auf das Thema der Cloud-Welt 3.0 und auf die Elemente, die mit der Cloud verbunden sind. Die Struktur des Buches besteht aus vier Kapiteln; I. Cloud-Prequel., II. Cloud-Architektur., III. Cloud-Physik., IV. Alternative Zukunftsszenarios der Cloud-Ökonomie.

Jeder der Kapiteln besteht aus den Punkten und Unterpunkten, dank denen ein bestimmter Aspekt tiefer und umfassender betrachtet wird. Das erste Kapitel gilt als eine grundlegende Einführung ins Cloud-Thema. Er umfasst die Fragen betreffs der Technologie und der Konzepten, die einen wesentlichen Einfluss auf die Erscheinung und die Entwicklung der Cloud-Ökonomie hatten und haben. Das zusätzliche Element ist hier die graphische Darstellung der Entwicklungsgeschichte von CC (CC Timeline).

Das zweite Kapitel handelt von Systemarchitektur der Clouds. Er beantwortet die Frage, wie die Cloud funktioniert, aus welchen Elementen sie besteht, welche Relationen zwischen diesen Elementen bestehen. Die Architektur der Clouds bringt die möglichen Lösungen zur Anwendung sowohl von den geschäftlichen als auch privaten Nutzern näher.

Das dritte Kapitel analysiert wiederum die weite Reichweite der Auswirkung von Clouds auf die verschiedenen Arten der sozialen und ökonomischen Aspekten, einschließlich die IT-Organisationen, die Lebensstile der privaten Nutzer in der Cloud, die Unternehmen und die Verwaltungsstruktur des Staates. Das dritte Kapitel gilt als eine eigenartige Beschreibung der jetzigen Wirklichkeit und der potenziellen Wirklichkeit aus der Perspektive des Cloud-Faktors. Er beantwortet Frage nach Zeit und Ort in der Cloud. Das ist Kapitel, das die Landkarte der Cloud-Möglichkeiten aus der geschäftlichen und privaten Perspektive illustriert.


Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Analyse von CC-Trends, aber es gilt auch als ein Resümee von Cloud-Ökonomie in der zehndimensionalen Skala. Überdies finden wir in diesem Kapitel vier alternative Entwicklungsszenarios der Cloud-Ökonomie.

Die Cloud-Ökonomie ist ein Buch, das die umfassende Perspektive des Cloud Computing (CC) veranschaulicht: seine ökonomische, technologische und soziale Perspektive. Die Veröffentlichung erklärt, was CC ist, auf wen richtet sie sich, wie und warum man die CC-Lösungen nutzen soll. Überdies befindet sich in diesem Buch die Beschreibung der CC-Evolution von Gestern, über Heute bis Morgen. Die Veröffentlichung stellt die neuesten und seltsamen Ansichten, Meinungen und Nachrichten zum Thema des Cloud-Marktes dar. Das Ganze ist um eine sehr moderne grafische Bearbeitung bereichert, die einige Infografiken, Tabellen, Diagrammen und Abbildungen beinhaltet, durch die die Veröffentlichung zur schriftlich-grafischen Darstellung des Wissens und zu Know How von CC wird. Die einzelnen Teile der „Cloud-Ökonomie“ haben einen unterschiedlichen Charakter je nach dem dargestellten Aspekt, inklusive: einen populärwissenschaftlichen, Lehrbuch- und Ratgeber-Charakter.

Leser findet hier ein umfassendes und synthetisches Wissen zum Thema des Cloud Computing und seinen Einfluss sowohl auf Business als auch auf unser alltägliches Leben. Das Buch ist nicht nur um praktische Inhalte, die die möglichen Anwendungen der Cloud-Lösungen beschreiben, aber auch um zahlreiche Fälle der Nutzung von CC und Bezuge auf die realen Anwendungen bereichert. Cloud-Ökonomie ist das erste so umfassende Buch von CC, das einen Charakter der weit aufgemachten Tor zur Cloud-dominierten Welt hat.

CLOUD PREQUEL

VIER EBENEN DER CLOUD-ENTWICKLUNGSFAKTOREN

Trotz seiner simplen Form, wie es scheinen kann, ist Cloud Computing eine Konzeption, die eine breite Auswirkung auf verschiedene Bereiche von Aktivität und Organisation der Menschen hat. Und zwar so eine große Auswirkung wie Internet hat. Das Internet verdankte aber seine Existenz und Entwicklung zuerst der militärischen, dann der wissenschaftlichen Verwendung und erst in der späteren Phase wurde es zu den kommerziellen Zwecken verwendet. Das CC erschien wiederum infolge von der Reihe der günstigen ökonomischen und technologischen Faktoren. Zuletzt erwiesen sich auch die Bestimmungen der Staaten und die Veränderungen in der Arbeits- und der Lebensangewohnheiten als nicht weniger wichtig, die auf den zugänglichen Lösungen von ICT4 beruhten. Alle Faktoren lokalisieren wir also auf den vier unten genannten Ebenen:

- Die politische Ebene

- Die Marktebene

- Die soziale Ebene

- Die technologische Ebene

Auf politischer Ebene verdankt die Cloud ähnlich wie Internet ihre Entwicklung den Globalisierungsprozessen und der Öffnung der Grenzen. Die Finanzkrise, die die flexible Finanzierung der Organisationsentwicklung abschnitt, bewirkte einen größeren Druck auf die Regierungen hinsichtlich der Beschleunigung und der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und schuf ein Erfordernis für die Reorganisation von Verwaltungseinheiten des Staates so wie auf der Ebene des Zentralen als auch auf der Ebene des Lokalen. Der Staat als die größte Organisationsstruktur musste auch nach neuen kosteneffektiven Lösungen bei der gleichzeitigen Erhöhung von Effizienz der Strukturen zu suchen anfangen. In der Ära der Rekonstruktion von Businessorganisationen zwecks ihrer Beschleunigung, Geschwindigkeit ihrer Handlungen, des besseren Kundenservices soll die Erwartung der Bürger auf die Veränderungen in der effizienteren und wirksameren Bedienung von Klienten, Gruppen und Gemeinschaften nicht verwunderlich sein. Außer der größerer Effizienz und der Vereinfachung der Verwaltungsmechanismen stiegen die Erwartungen auf die Transparenz und die realen Prognosen betreffs der Entwicklung der wichtigen für die Bürger Bereichen, die durch Staat und die Verwaltungseinheiten der Gebietskörperschaften verwalten sind. Und dies verbindet sich wiederum mit der Erwartung der größeren und häufigeren (als nur am Wahltag) Beteiligung beim Treffen von der wichtigen für den Staat/ die Region Entscheidungen (die zentrale und lokale Ebene). Das Thema der angewendeten Cloud-Lösungen in der staatlichen und lokalen Verwaltung ist ein sehr weiter Bereich. Manche Länder wie die Vereinigten Staaten oder Großbritannien sind schon auf dem fortgeschrittenen Niveau der Arbeiten an der wirksamen Bewölkung von Verwaltungsstrukturen. Viele Regierungen stellen jedoch diese Notwendigkeit nicht fest oder sind sie der Sache nicht bewusst, welche Nutzen die Cloud-Lösungen anbieten. In der Europäischen Union ist das Niveau des Bewusstseins und des Engagements von einzelnen Mitgliedstaaten ziemlich differenziert. Man soll nur die Hoffnung haben, dass im Laufe der Zeit die von oben kommende Unionspolitik den Einsatz der neutechnologischen Lösungen durch alle Verwaltungen aufdrängt, um die sowieso bedeutenden Disproportionen zu vermeiden, die nicht nur in der EU aber auch in der technologischen Verzögerung und folglich in der Zivilisationsverzögerungen im Vergleich zum Prozess des ‚Cloud-Einsatzes‘ in den Vereinigten Staaten oder in manchen asiatischen Länder sichtbar sind. Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, muss das Europa nicht nur mit der Entwicklung und dem praktischen Einsatz von neuen Technologien Schritt halten, aber auch aktiv an ihrer Bildung und ihrer Entwicklung teilnehmen.

Die Suche nach Einsparungen gilt auch als ein ausschlaggebender Cloud-Entwicklungsfaktor auf der Marktebene. Die Marktbedürfnisse sind für die Marktorganisationen als für die Staatsorganisationsstrukturen schmerzlicher und spürbarer. Für viele Unternehmen ist die Veränderung der Handlungsweise zwecks der Vergrößerung von Flexibilität, Dynamik, Effektivität, Schnelligkeit der Reaktion auf Marktbedürfnisse und folglich der Effizienz ein Kampf ums Überleben im Business. Im Falle der Cloud wird die IT-Abteilung ein zentraler Ort, wo diese Veränderungen anfangen. Es wird doch die Vergrößerung der Effizienz von der IT-Infrastruktur, der Organisation, dem Kapital und der Arbeit von dem IT-Arbeitsmodell abhängig. In Abhängigkeit von der Branche sind die Organisationen in unterschiedlichem Ausmaß dem Druck der Marktveränderung ausgesetzt. Je höher der Druck ist, desto stärker ist die Abhängigkeit der Organisation von neuen Technologien und Innovationen. Der Faktor, der für die Migration ins Cloud Computing spricht, ist eben das Bedürfnis der Unterstützung vom Wettbewerbsvorteil auf dem innovativen Einsatz von neuen Technologien in den Organisationen. Der nächste Faktor, der nichtsdestoweniger wesentlich ist, ist Orientierung auf Korporation, Partnerschaft und Zusammenwirken. Es ist die Veränderung der Handlungsweise, die mit der Interdependenz und der Zusammenarbeit von Organisation im Prozess der Produktbildung, Logistik und dem Verkauf verbunden ist. Die Welt der Organisationen wurde sehr kompliziert und gleichzeitig voneinander abhängig. Die Konzentration auf die Haupttätigkeit des Unternehmens erzwingt, dass die geschäftlichen Unterstützungsprozesse außer Organisation gedrängt werden. Dies verursacht wiederum immer größere Spezialisierung der Unternehmen, die zuerst mit der Vergrößerung der Organisationsabhängigkeit und dann mit der Rückkoppelung in Form des Drucks auf die modularen Organisationsstrukturen bewirkt, die aktiv und bereit zur permanenten Zusammenarbeit sind.

Wenn wir eine Stufe abwärts der Organisationsstruktur steigen, haben wir dieselben Bedürfnisse, obwohl sie auf den anderen Quellen beruhen. Die Reorganisation der Arbeitsmethoden in Richtung der höheren Flexibilität, Mobilität, Kooperation, Kostensenkung und der Vergrößerung von der Arbeitseffizienz ist für viele Unternehmer das Ziel Nummer eins. In vielen Unternehmen generieren eben die Arbeitskosten die höchsten Finanzlasten der Organisation. Es soll also nicht verwunderlich sein, dass man nach Lösungen zwecks der Verminderung dieser Lasten sucht. 5

Die ganze große Sammlung der Cloud-Entwicklungsfaktoren befindet sich auf dem Niveau der Berührung von Unternehmen mit dem Markt, der Konkurrenz und mit den Kundenrelationen. Angefangen von dem zuletzt genannten Element reicht es nur auf die Datenmenge aufmerksam zu machen, die durch die Unternehmen bedient sind, die auf der großen Menge der Produkten und Dienste auf den Maßmärkten beruhen. Nehmen wir den Fall der finanziellen, Bank-, Versicherungs-, Telekommunikations-, logistischen (Kurier-) Dienste und insbesondere Fall der Dienste von Internetunternehmen wie Google, Facebook oder Amazon. Die Menge der Daten über Klienten, ihre Verhaltensweise, identifizierte Probleme, vorhersehbare Bedürfnisse im Umlauf - dies alles ist eine riesengroße Informationsmenge, die an vielen Orten (defragmentierte Organisationsstruktur der Unternehmen, die mobilen Arbeiter), rechtzeitig (Kundenservice, Kundenidentifikation, Zugang zu seiner Geschichte der Bedienung, der Bestellungen, etc.) zugänglich sein muss und das, was die größte Herausforderung ist – die Konversion der Informationen in Wissen, insbesondere von den nicht strukturierten Daten6.

Der letzte der signalisierten Cloud-Entwicklungsfaktoren auf der Marktebene ist KMU-Sektor. So ist der ganze riesengroße Markt ein großer Cloud-Entwicklungsfaktor. Warum? Darum, dass die Bedürfnisse der Entwicklung und der KMU-Expansion mithilfe der Internetgeräte und Internetdienste verwirklicht werden und die Cloud den ganzen Prozess beschleunigt. Die KMU-Einheiten können nicht nur seine Tätigkeit globalisieren, sondern auch dank der Cloud mit den größeren Organisationen konkurrieren. Wenn sie in CC migrieren, haben die KMU-Einheiten den Zugang zu Ressourcen, zu den die Korporationen haben. Man kann davon schlussfolgern, dass der Schwerpunkt des Wettbewerbsvorteils sich auf die innovativen Nutzungsmetoden von zugänglichen Ressourcen und Technologien verschiebt.

Es gibt wohl solchen Lebensbereich auf der sozialen Ebene nicht, der irgendwie mit den Cloud-Anwendungen nicht unterstützen würde. Angefangen vom Musikhören, Durchsehen und Teilen von Fotos, durch das Management der Projekten und Aufgaben, Finanzverwaltung, einschließlich bis zum Lesen von E-Bücher. Die Mehrheit der Nutzer sind nicht bewusst, dass sie dann die Cloud-Lösungen benutzen. Es reicht das erstbeste Beispiel: E-Mail-Post und die auf dem Markt beliebigsten Dienste Gmail, Yahoo-Post, Hotmail, Cloud Player), die Dokumente (Google-Dokumente), die Filme (YouTube, Tudou, Youku), Fotos und Graphiken (Picasa, Flickr) und der sich am schnellsten entwickelnde Markt der Dienste von Datenaufbewahrung (Dropbox, Google Drive, Skydrive).

Mehr digitalen Geräte auf dem Markt, größere Nachfrage nach Mobilität, die Erwartung auf die kleineren Geräte mit größerer Kapazität sind schon ausreichende Gründe, die die Entwicklung der Cloud-Lösungen begründen. Die Hersteller der digitalen Geräte haben eine schwierige Aufgabe vor sich. Und es geht hier nicht um den Mangel an Möglichkeiten. Das technologische Potenzial, das ihnen zur Verfügung steht, reicht schon auf Jahre hinaus, um am digitalen Rüstungswettlauf teilzunehmen. Die Sache ist, dass es schwierig vorzusehen ist, was der nächste Hit wird, welche Funktionalität überwiegt und welche Geräte auf dem Markt in werden. Das klassische Beispiel für den Krieg auf dem digitalen Markt der Verbrauchselektronik sind Handys und eben ihr Nachfolger – Smartphones. Wer erinnert sich heute an die dominierende Rolle von Nokia? Und wer ist bewusst, dass die bezüglich der Technologie besseren Nokia-Produkten mit dem besserem Design, der Einfachheit und dem perfekten Marketing von iPhone verloren.

Solche Beispiele könnte man vermehren. Es gibt nicht so was wie homo economicus, sondern eher homo motus oder ein Mensch, der den Trends, der Mode und der Symbolökonomie erliegt. Die Beispiele der Veränderungen in unserem Lebensstil kann man meistens wohl im Unterhaltungsbereich notieren. Im Business, in der Arbeit sind wir konservativer als außer der Firma. Aber nicht nur unser Gefallen verändert sich, aber vor allem unsere Konsumart der Unterhaltung und der Inhalte. Dank der Mobilgeräte begleitet uns die Musik überall. Wir können den Zugang nicht nur zur unbegrenzten Datenmenge von Funkstationen aber auch zur ganzen Musikbibliothek haben, die wir sammelten. Audio war wohl der erste Bastion, der uns vom unseren physischen Raum befreit wurde und dank solcher Geräte wie Kassettenrecorder, Walkman, CD-Player und später dank der MP3-Widergabe-Geräte begleitet uns schon überall. Den Schritt halten die Computerspiele, dann Video und schließlich digitalisierten wir auch Druck oder Presse und Buch.

Unsere Angewohnheiten veränderten sich auch dank der Möglichkeit von Gruppenaktivität, die auch per Internet möglich war. Der Impuls, der unsere ‚Geselligkeit‘ im höchsten Maße ‚ankurbelte‘, waren die sozialen Netzwerke von verschiedener Art und die Option, alles zu teilen, womit wir in der virtuellen Welt teilen können, d.h. Information, Wissen, Musik, Filmen, Fotos, Dokumenten etc. Die große Rolle spielten dabei zuerst die Peer-to-Peer-Services und dann die Revolution von Web 2.0, die auf die Erstellung der Inhalte von Nutzer und auf die mit der Zusammenarbeit, Zusammenwirkung und Teilung verbundenen Aktivitäten aller Art basierte.

Die Option der Unterhaltung in Gruppen bereicherten am intensivsten die per Internet verfügbaren Spiele. Wenn die Teilung mit der digitalen Inhalten Auswirkung in Form vom Kontakt und den Kommentaren hat, so im Falle der Spielen ist die Interaktion bedeutend intensiver und inhaltsreicher. Im Allgemeinen ist der Spiel-Markt ein weites Thema, das eine genauere Analyse verlangt. Wenn man den Gedanken zusammenfassen möchte, kann man lediglich feststellen, dass die Angewohnheiten der jüngeren Generationen sich nicht nur von den Angewohnheiten ihrer Eltern aber auch ihrer Freunden und Freundinnen diametral unterscheiden, die eine Dekade jünger oder älter sind. Neulich las ich einen Artikel zum Thema der Nutzung von den digitalen Geräten durch die Kinder, in dem ein der beschriebenen Beispiele mich besonders in Gedächtnis einprägte. Das Kind im vorverbalen Alter, das ein Tablett in seinen Händen eine bestimmte Zeit hielt, bekam später ein gewöhnliches Magazin. Es wird dem Kind schnell langweilig, weil die beweglichen Bilder vom Tablett nicht im Magazin gestartet werden konnten, … und nach Ansicht des Kindes war ‚das Spielzeug‘ kaputt… .

Das war zum Thema der Spielzeuge … wenn wir jedoch zum Sachverhalt zurückkommen – zu den digitalen Geräten, der Defragmentierung der Aufgaben, erwies sich die Datensynchronisierung als ziemlich wesentlich. Wenn wir in der Reichweite unseres Home-Netzes sind und alle Geräte sich in der Nähe befinden, dann ist die Netz-Lösung ausreichend. Wenn die Entfernung zwischen den Geräten jedoch zunimmt, ist die Cloud-Lösung unentbehrlich.

Das sind nur die Signalpunkte der Veränderung von unseren Verhaltensmustern und unseren Angewohnheiten, die mit unserem Lebensstil verbunden sind.

Im Allgemeinen können wir die Cloud-Entwicklungsfaktoren auf vier Beziehungsebenen notieren:

Beziehungsebene: Bürger - Verwaltung/Institution

- Bedürfnis der schnelleren, weniger invasiven Erledigung der administrativen Angelegenheiten in den Ämtern und Institutionen

- schnellerer Zugang zu den Daten über Bürger, die durch die verschiedenen Ämter und Institutionen der Staats- und Kommunalverwaltung freigegeben sind

- Möglichkeit der Erledigung von der routinemäßigen und laufenden Angelegenheiten nach dem Motto ‚one-stop-shop‘

-Informationshilfe – präzis, just-in-time

Ausbildungs- und Schulungsebene

- Schule zu Hause – selbstständig oder in der virtuellen Klasse

- Schullung überall – selbstständig oder in der virtuellen Gruppe

- Ende der gedruckten Lehrbücher, Ende der Rücksäcken

- Zusammenarbeit, Zugang zu Daten ‚just-in-time‘ zwischen Schülern, zwischen Schülern und Lehrern, zwischen Lehrern und Eltern

- Lehr- und Schulungsmodell, das auf der geringeren Anzahl der Teilnehmern/Schülern und auf der schnelleren Anpassung an die Anforderungen des sich veränderten Marktes basiert

- Modell der Schule, das auf dem Cloud-Netz basiert; mit der Möglichkeit der globalen Zusammenarbeit, dem Erfahrungsaustausch und der Teilnahme der Schülern an den verschiedenen, internationalen virtuellen Klassen

- Modell, das auf der Teamarbeit basiert; mit besonderer Berücksichtigung der Fähigkeit von Zusammenarbeit, Gruppenarbeit und Projektmanagement

- Modell, das auf der Multikulturalität und der globalen Infrastruktur der IT-Schule basiert 7

Beziehungsebene: Nutzer – der/die Nutzer

- virtueller Zugang zu den Nächsten, Bekannten, Freunden

- kostenlose Sprach- Text- und Videoübermittlung

- Teilung von allem, was digitalisiert werden kann

- gemeinsame Unterhaltung

- Mitwirkung

- Virtualisierung der Arbeit und Unterhaltung

Beziehungsebene der persönlichen Präferenzen

- mehr Kapazität für Aufbewahrung und Teilung von Daten

- kleinere und leichtere digitale Geräte für den niedrigeren Preis, mit der größeren Kapazität und dem Speichervermögen

- Datensynchronisierung

- schnellerer Zugang zu den Daten

- Daten in Reichweite – alles und überall

- größere Datentransferrate und Universalität des Zugangs zum Internet

- mehr kostenlosen digitalen Produkten und Dienste

In ein paar kurzen Worten bestimmte ich die Cloud-Entwicklungsfaktoren auf der politischen, Markt-, sozialen Ebene. Die Cloud-Entwicklungsfaktoren in technologischer Ebene werden wiederum ziemlich umfassend im nächsten Teil des Buches analysiert, das den ökonomischen und technologischen determinierenden Faktoren gewidmet ist. Im weiteren Teil des Kapitels konzentriere ich mich auf zwei Sammlungen von den determinierenden Faktoren, die mit dem Erscheinen von der Cloud-Konzeption und mit den Cloud-Entwicklungsfaktoren verbunden sind. Die Sammlungen der determinierenden Faktoren sind: 1) ökonomische Faktoren, 2) technologische Faktoren.

Die ökonomischen determinierenden Faktoren werden die Begriffe umfassen, die mit den komplexen Bedürfnissen der Unternehmen, Organisationen und mit dem IT-Markt verbunden sind. Die technologischen determinierenden Faktoren beinhalten dagegen ein Umschau von Technologien und Konzeptionen, die die Cloud einleiteten und ihr Erscheinen beeinflussten, und Technologien und Konzepten, die die Cloud-Entwicklung ergänzten und unterstützen.

ÖKONOMISCHE DETERMINIERENDE CLOUD-ENTWICKLUNGSFAKTOREN

Die Cloud ist eine natürliche Konsequenz von Dekade der ‚Beschleunigung‘. Die Explosion der riesengroßen Datenmenge leitete die neuen Bedürfnisse der Unternehmen ein. Eine der wichtigsten der Bedürfnisse ist Flexibilität. Die Veränderung kam aber nicht von der Seite neuer Technologien, sondern erschien sie wegen der Notwendigkeit der Kostensenkungen. Und alles begann mit der Finanzkrise und der globalen Rezession. Die Mehrheit der Organisationen musste Kosten und Risiko begrenzen, um durchzuhalten und leitete die Nachfrage nach den total neuen Geschäftsmodellen ein. Die Marktanforderungen zwangen die Unternehmen zur Konsolidation auch im IT-Bereich.

Die bedeutenden Umbrüche kamen oft direkt nach den wirtschaftlichen Krisenzeiten vor. Die Unternehmer konnten die Investitionen in der Krisenzeit einfrieren und sich auf die Verbesserungen in der betrieblichen Tätigkeit konzentrieren. Da suchten sie nach den neuen, radikalen Ideen und investierten in sie. Es gab ein Menge der Quellen und Gründen von der Cloud-Erscheinung.

REKONSTRUKTION DES IT-MARKTES

Die Evolution des IT-Marktes in Richtung des Suchens nach den kosteneffektivsten und leistungsfähigsten Lösungen brachte die verschiedenen Netzkonzeptionen mit sich, unter denen Cloud Computing die größte Beliebtheit gewann. Die IT-Anbieter mussten ihre ‚Box‘-Einstellung für die KMU und für große Organisationen revidieren, wenn sie auf neue Bedürfnisse der geschäftlichen und individuellen Klienten reagieren wollten.

Auf dem Weg zur Idee der leistungsfähigsten Dienstmethode war eine Inspirationsquelle die Erfahrung vom Markt der Dienste, die durch die Internetanwendungen für individuelle Klienten geleistet wurden. Die Anwendung, die auf einer Internet-Plattform zugänglich ist, erlaubt die Überwachung der Funktionsnutzung der Klienten, Sammlung von laufenden Problembemerkungen und Vereinfachung der Entwicklungsmethoden von Anwendungen. Überdies, statt die neuen Anwendungsversionen an die Zehntausende der Klienten bereitzustellen, hatten die Zehntausende der Kunden den Zugang zu einem Ort, von dem sie selbständig entweder die modifizierte Anwendungsversion herunterladen oder mit ihr beim Internetzugang arbeiten konnten. Die nächste wertvolle Erfahrung war die Tatsache, dass der wählerische individuelle Klient, der dazu angewohnt war, dass ihm die Mehrheit der Dienste im Internet kostenlos bereitgestellt wurde, zum Bezahlen für irgendetwas eher nicht neigte. Andererseits war es immer schwieriger bei der intensiven Entwicklung von neuen Anwendungen die Aufmerksamkeit des Klienten zu lenken, ihn wenigstens zur Probe der Nutzung des neuen Produktes vom IT-Anbieter zu bewegen. Das Geschäftsmodell begann also in Richtung der Freemium-Konzeption zu evolvieren – kostenlose Schlüsselfunktionen, übrige Funktionen gegen eine geringe Gebühr. Alle neuen Erfahrungen vom Kundenmarkt wurde zu einem Versuchsfeld, um später die ähnlichen Mechanismen auf dem Markt Business to Business anwenden zu können.

Für IT-Anbieter wurde die leistungsfähigste Ausnutzung der Informatikinfrastruktur in den Krisenzeiten sehr wesentlich. Die kapitalintensiven Investitionen bewahrheiteten sich nicht immer, infolge der Infrastrukturlasten, die schwierig vorherzusehen waren. Man konnte selbstverständlich den Verbrauch der vorliegenden Hardware und Software schätzungsweise planen und vorhersehen, aber nur dann, wenn man über vieljährigen Kontrakten auf die Realisation der konkreten Dienste für große Klienten verfügte. Und unter der Voraussetzung, dass die großen Klienten lediglich bedient wurden. Die IT-Infrastruktur konnte also nur den großen Organisationen gewidmet sein. Für kleinere Klienten verblieben die Fließbandfertigung-‚Box-Lösungen‘, d.h. die standardisierte Software, die auf der IT-Infrastruktur der Klienten funktionierte.

Im Moment, wenn die Großorganisationen selbst in ihre Informatikressourcen zu investieren anfangen, begann sich der effiziente Verbrauch von der IT-Organisationsinfrastruktur zu vermindern. Auf dem Markt wurde enger von der (inneren und äußeren) Konkurrenz. Vor allem nahm jedoch die Menge der nicht völlig ausgenutzten Informationsressourcen zu. Paradoxerweise verursachte dies, dass sowohl Großorganisationen als auch IT-Anbieter auf derselben Seite des Problems waren. Die zwei Kategorien der Einheiten mussten eine Methode finden, die Effizienz der Ressourcen, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Nutzung von ihrer IT-Infrastruktur zu vergrößern.

Der bedeutende Kundenbereich, der bisher von den IT-Anbietern nicht effektiv genutzt wurde, war der riesengroße KMU-Markt. Die Klein- und Mittelunternehmen konnten sich nicht auf die teuren zweckgebundenen Lösungen leisten, die für die Bedürfnisse der einzelnen kleinen Organisation personalisiert wurden. Markt wie Natur mag die leeren Räume nicht. Die Lücke, die die größeren Developers und IT-Anbieter herausarbeiteten, wurde langsam durch den kleineren Konkurrenten erfüllt. Die kleineren Developers wichen dem Markt ab. Diesem Weg begannen auch die größeren IT-Spieler zu folgen.

Developer-Kleinunternehmen hatten kein Kapital, um ein Business anzukurbeln und große Organisationen zu bedienen. Sie mussten nach den anderen Wegen und Methoden der Marktbedienung suchen. Außerdem verblieb es ihnen hauptsächlich der KMU-Markt zum Bedienen, der sich am Rande der Mainstream-Tätigkeiten der größeren IT-Konkurrenten befand. Dank dem allgemeinen und relativ billigeren Zugang – kostenoptimal sowohl für Provider als auch für Abnehmer - wurde das Internet zum zentralen Schlachtfeld. Als die Geheimwaffe der Developers erwiesen sich wiederum die Anwendungen, die im Internet gestartet, bedient, entwickelt und bereitgestellt wurden. Dieses Vorgehen war ein Volltreffer. Niedrigere Kosten, flexible Arbeits- und Infrastruktur-Ressourcen, schnelle Anpassung an Bedürfnisse der Klienten und was am wichtigsten niedriger Preis leiteten die Lawine der Lösungen ein, die im Internet bereitgestellt wurden.

Die Veränderungen auf dem IT-Markt wurden nicht nur von der Suche nach Einsparungen hervorgerufen, obwohl der Faktor immer wieder die Schlüsselbedeutung hatte. Eine andere wichtige Herausforderung, die noch auf ihre Lösung wartete, war die Bedienung der immer größeren Datenmenge im Umlauf des Unternehmens. Insbesondere die Unternehmen, die Zehntausende und manchmal Millionen der Klienten bedienen, wo das Informationsergebnis rechtzeitig und an einem bestimmten Ort sein muss. In diesem Falle konnten sich übliche Lösungen nicht bewahrheiten. Die Faktoren, die die riesengroßen Datenmengen ausführten, in Form vom Wachstum der Anzahl von verkauften digitalen Geräten und dann in Form vom Wachstum der Anzahl von den durch Klienten geschaffenen Inhalten, befestigten lediglich die Erwartungen der geschäftlichen Kunden auf die wirksamen Methoden der Bedienung von großen Datenmengen (Big Data).

Im Unternehmen ist die Zeit des Kundenservices und der Zusammenarbeit mit dem Klienten äußerst wichtig. Bei der größeren Anzahl der Dienste und Klienten reicht es schon ein gewöhnliches Call-Center nicht. Und wenn dies schon irgendwelche Lösung sein sollte, so muss sie sowieso auf die Information ‚just-in-time‘ basieren. Die Information muss die bisherigen Kontakte mit dem Klienten (die geschichtlichen Daten über Klienten) berücksichtigen, aber sie soll auch für andere Bereiche im Unternehmen zugänglich sein, so dass man auf die vorkommenden Probleme und Bedürfnissen der Klienten rechtzeitig reagiert. Das alles bedarf einer Reorganisation der ganzen bisherigen Organisations- und Informationsstruktur. Das Problem liegt darin, dass die jetzigen Veränderungen so dynamisch sind, dass die Organisationen wie eine Art des Transformers sein müssen, die immer wieder ihre Gestalt und ihre Funktionen verändern können.

Die Methoden der Automatisierung und der Vereinfachung des Kundenservices sind auch gefragt. Es ist eine Art des Paradoxes, weil die Richtung einerseits die Beziehungen zu den Klienten enthumanisiert aber gleichzeitig auf sie umkehrend wirkt und die Erwartungen auf den Direktkontakt zwischen den Klienten und dem Unternehmensarbeiter erfüllt. Wer mit der Bedienung der Bankkunden, Telekommunikationsbetreibers, des Hosters etc. nicht zu tun hatte, der weißt nicht, wie viel Geduld man heute haben muss, um alle Anweisungen, Befehle anzuhören, die die Problemlösung ohne Teilnahme des Menschen seitens des Unternehmens zum Ziel haben. Man investiert also in die weite Informationsstruktur, die den unsicheren und kostbaren menschlichen Faktor ersetzen würde (Reduktion von Arbeiteranzahl des Kundenservices auf Kosten der Arbeiter der Bedienung von Informationsinfrastruktur, die auf die automatisierte Art und Weise bedient wird). Eine richtige Idee, aber die bisherigen Lösungen lassen noch viel zu wünschen übrig.

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Die Zusammenarbeit soll das Hauptmantra der Unternehmen sein und in vielen Fällen ist es so. Nicht nur die Zusammenarbeit mit dem Klienten. Es geht auch um die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation und um die Zusammenarbeit zwischen der Organisationen und der Einheiten, die mit dem Unternehmen verbunden sind. Außer der offensichtlichen Kommunikation (Einsparungen, Einsparungen, Einsparungen) ist auch der Zugang zu den gemeinsamen Ressourcen und Arbeitsgeräten ungeheuer wichtig. Und das Netz bestätigt sich wieder. Zur Auswahl – entweder ein eigenes Intranet/Extranet oder das allgemein verfügbare Netz d.h. Internet.

Das Internet ist nicht nur ein Raum, wo wir die Zusammenarbeit und die Daten hineinwerfen. Es ist ein Raum, von dem wir die Rechenleistung beziehen (wenn wir die Anwendungen im Internet ausführen), aber es ist auch ein hervorragender Kanal der Distribution von den digitalen Geräten, wie z. B. die Software. Viele der oben angesprochenen Fragen betrafen Bedürfnis von Reorganisation des IT-Marktes und der IT-Organisation alleine. Deshalb auch ist die Lösung in Form vom Cloud Computing keine neue Technologie, sondern eine neue oder um präziser zu sein eine modernisierte Konzeption der Organisation und der Nutzung der IT-Ressourcen.

Der IT-Markt entwickelte eine technologische Revolution und man verlangt jetzt vom IT-Markt die Lösungen, die unseren Erwartungen entsprechen – ohne Einfluss nicht nur auf den IT-Markt sondern auch auf die IT-Organisation einschließlich.

REKONSTRUKTION DES UNTERNEHMENS

Viele Aspekte, die im Thema der Rekonstruktion des IT-Marktes angesprochen wurden, sind mit dem Bedürfnis der Reorganisation der Unternehmen übereinstimmend. Die zwei Trends überlappen sich und sind von sich voneinander abhängig. Man soll lediglich die spezifische Perspektive der Erwartungen von den Unternehmen notieren.

Die Konzentration auf die hauptberufliche Tätigkeit des Unternehmens. Die Unternehmen bedürfen der Entlastung von Nebenfunktionen. Übrigens ist der Trend nicht neu und die Methode ist schon seit Jahr und Tag bekannt. Das Cloud Computing ist in diesem Falle nichts anderes als ein Outsourcing von einem bestimmten Teil der Organisationstätigkeiten, die an die zusammenarbeitenden Subjekte delegiert werden. Das Bedürfnis der Konzentration verbindet sich mit den Marktbedürfnissen; mit seiner Dynamik, Konkurrenz, wechselhaften Kundenerwartungen, dem technologischen Wettlauf. Insbesondere ist der letzte Faktor wesentlich. Ein der modischen Begriffen, der manchmal durch das Business überstrapaziert ist, ist heutzutage die Innovation. Alles muss innovativ sein, um es besser verkauft werden zu können. Manchmal ist es eine gewöhnliche Retusche oder einfach ein Marketing und keine Innovation, nichtsdestoweniger besteht so ein Bedürfnis. Dieses Bedürfnis kann bei der höheren Konzentration des Unternehmens auf seine hauptberufliche Tätigkeit hervorragend ausgenutzt werden. Die Cloud ist ein Ergebnis der Kommerzialisierung von den konvergenten Technologien, die den Unternehmen ermöglichen, sich der vielen Fixkosten zu entledigen und sich auf die hauptberuflichen Tätigkeiten zu konzentrieren. Das Erwerben der abrufbereiten Dienstleistungsressourcen, das Bezahlen nur dafür, was nötig ist und was wirklich genutzt wird, ermöglicht eine revolutionäre Veränderung der Organisation und der Kosten für die Unternehmen.

Das Bedürfnis der leistungsfähiger Nutzung der Informationsinfrastruktur erwähnte ich schon bei der Rekonstruktion des IT-Marktes. Es ist jedoch nennenswert, dass die Organisation nicht nur die IT-Infrastruktur ist. Der Nachdruck auf die größere Produktivität betrifft auch den Kapital- und Arbeitsressourcen. Insbesondere ist die Arbeit hier ein bahnbrechender Veränderungsfaktor. Neben dem Thema der Arbeitskosten, der rechtlichen Hindernissen in den Verträgen (in Abhängigkeit vom Land sind die Verträge oft ungleich, ihr Schwerpunkt liegt mehr oder weniger entweder auf der Seite des Arbeiternehmers oder auf der Seite des Unternehmers), ist das Bedürfnis der Rekonstruktion im Bereich der Arbeitsorganisation zu lokalisieren, wovon die nächsten Absätze handeln.

Die mobile Arbeit, Telearbeit, ‚Die Befreiung‘ des Arbeiters von dem physischen Schreibtisch ist für manche ein guter motivierender Schritt, für andere ein notwendiges Übel und für die anderen fast Ketzerei. Es hängt viel von der Organisationskultur, Branche, Konkurrenz und vor allem von dem Hauptentscheidungsträger im Unternehmen ab. Warum sind die mobile Arbeit und die Telearbeit so wesentlich? Erstens sind sie oft mit der Notwendigkeit der Arbeit im Einsatz (die Mobilität) hinsichtlich der Spezifikation des Produktes oder mit den Diensten verbunden, die durch Unternehmen bereitgestellt werden. Manchmal ist es einfach eine Notwendigkeit. Wenn es um die Telearbeit geht, ist es anders. Es ist eher ein Handeln, das mit der Suche nach Einsparungen verbunden ist. Wenn die Arbeitsgeräte (Computer, Handy, Schreibtisch) sogar die Kosten sich nicht verändern (unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer im Büro oder zu Hause arbeitet), haben die zwei weiteren Faktoren einen bedeutenden Einfluss auf die Kostensenkung: erstens die Reduktion der Kosten, die mit der geringeren Bürofläche verbunden sind und zweitens die Zeit und die Kosten der Zufahrt vom Arbeitnehmer vom Hause zur Arbeit und zurück. Der nächste wesentliche Einsparungsfaktor ist die flexible Arbeitszeit des Telearbeiters. Je nach dem Bedarf kann der Telearbeiter länger oder kürzer für die bestimmte Organisation arbeiten. Er kann vorübergehend oder wegen der Realisation einer konkreten Aufgabe angemietet werden. Außerdem kann der Telearbeiter selbst seine Arbeitszeit und auch die Arbeitsmenge und die Arbeitszeit für mehr als für einen Auftraggeber regulieren. Sowohl im Falle der mobilen Arbeit als auch im Falle der Telearbeit ist der Zugang zu den Informationsressourcen der Unternehmen ein Schlüsselfaktor. Das Bedürfnis besteht auch und vor allem seitens des Unternehmens. Dank dem Zugang und der Überwachung von der Arbeitsergebnissen der mobilen Arbeiter und der Telearbeiter hat das Unternehmen die aktuellen laufenden Informationen über die ausgeführten Aufgaben, der Ergebnissen, Zeit und Kosten der Arbeit. Je mehr den mobilen Arbeiter und den Telearbeiter es gibt, je größer die Defragmentierung des Unternehmens ist, desto großer ist die Notwendigkeit der Netz- und/oder Cloud-IT-Infrastruktur.

Zum nächsten Mal muss ich auch die Faktoren der größten Datenmenge im Umlauf registrieren. Es ist jedoch ein sehr wesentlicher und für den ganzen Markt und den Nutzer bahnbrechender Faktor. Wie nie zuvor brauchen die Unternehmen eine bessere und präzisere Bedienung der Daten, die von den verschiedenen Richtungen kommen: vom Markt zum Unternehmen, vom Markt nach viele verschiedene Richtungen und innerhalb eines Unternehmens. Das bisherige Basieren auf die Business Intelligence-Lösungen ist zu wenig. Es nimmt nicht nur das Bedürfnis zu, mit der größeren als vorher Datenmengen im Umlauf zurechtzukommen, aber auch ein Bedürfnis ihrer wirksamen Analyse und Konversion in nutzbares Wissen. Der Zugang zu den Informationen alleine reicht nicht mehr. So als im Falle anderer Ressourcen, so auch in diesem Falle muss die Informationsressource effizienter sein. Und die Effizienz verbindet sich mit den Informationen, die miteinander verbunden sind, mit der Entdeckung der Trends, mit dem präzisen Zugang zur logischen Informationsstruktur auch verbunden sind, die das nutzbare Wissen sowohl zu den laufenden Betriebsabläufen als auch zur strategischen Planung wird.

Das neue Paradigma der Organisation (nicht nur der Unternehmen) ist die Veränderung. Die permanente Veränderung. Die Organisationen müssen sich im dynamischen Wirtschaftskreis verändern, wo die Konkurrenz nicht direkt mit dem großen Kapital und der großen Organisationsstruktur verbunden ist, wo die Kleinunternehmen mit der Korporationen konkurrieren können und der Klient immer geringere Tendenz zur Loyalität hat und der momentanen Mode und Trends unterliegt und bewusster in Bezug auf die Auswahl und den Zugang zu Informationen ist. Der Veränderung nicht nur einmal unterliegen. Aber sich ständig verändern ist hier gefragt.

TECHNOLOGISCHE DETERMINIERENDE CLOUD-ENTWICKLUNGSFAKTOREN

Das Cloud Computing, d.h. die Datenverarbeitung in der Cloud, erinnert an die Technologien und Marketing-Phänomene wie z.B.: die Computernetze, die abrufbereiten Infrastrukturen (Utility Computing), die dezentrale Rechner-Systeme (Disturbed Computing) und die Virtualisierung.

Das vollständige Verstehen des Cloud Computing verlangt eine umfassende Betrachtung, die sowohl die mit CC verwandten Elementen als auch die Elementen umfasst, auf deren Basis CC eintreten konnte. Und so können wir den CC-Wegbereiter bestimmen.

Autonomic Computing (die Automatisierung): die Computersysteme, die zum Selbstmanagement fähig sind.

Mainframe-Computer: die Computer, die vor allem durch die Großorganisationen zu den sehr komplexen Aufgaben von Bearbeitung einer großen Datenmenge genutzt werden, wie z.B. Volkszählung, Verbraucherstatistik, Statistik für Industrie, Planung von Ressourcen des Unternehmens und Bearbeitung der Finanztransaktionen.

Das Modell Klient – Server: seine Aufgabe ist die Distribution der Anwendungen zwischen den Software-(oder Server-) Anbieter und den Klienten.

Grid Computing: der virtuelle Computer ist wie ein Netz-Cluster konstruiert. Grid Computing beruht auf den Computerpaaren zwecks der Realisierung von komplexeren Aufgaben. Im weiteren Teil des Textes entwickle ich den Faden.

Peer-to-Peer: sowohl die Anbieter als auch die Klienten nutzen die Architektur der Distribution ohne Not den zentralen Ort für diese Distribution zu schaffen.

Utility Computing: das Anmieten von Ressourcen der Datenverarbeitung, wie Hardware, Software und das abrufbare Netz. Im weiteren Teil des Textes entwickle ich den Faden.

Serviceorientierte Rechnerleistung (Service-Oriented Computing): ähnlich wie Cloud Computing, die Richtung der Implementierung von der Computertechniken in der Software-Option als Dienst (Software-as-a-Service).

Serviceorientierte Architekturen (Services Oriented Architectures): Die CC-Dienste, die oft mit dem Begriff ‚der serviceorientierten Architektur‘ verbunden sind. Man kann jedoch diese Begriffe nicht verwechseln, obwohl sie zwecks der Unterstützung von Diensteinführung zusammengesetzt sind. Durch CC sind die Unternehmen imstande, über den Zugang zu den Host-Diensten auf den Server von den anderen Unternehmen im Internet zu verfügen. Mithilfe von Service Oriented Architecture nutzen die Unternehmen die Dienste der integrierten Anwendungen auf die leichtere Weise als auf den üblichen Plattformen.

Die serviceorientierte Architektur (SOA) ist als eine flexible Sammlung der Gestaltungsregeln verstanden, die in der Entwicklungsphase und bei der Systemintegration ausgenutzt wird. Die auf der Architektur basierende SOA-Einführung versichert locker integriertes Dienstpaket, die man auf den vielen Gebieten des Business ausnutzen kann. Obwohl ist SOA mit den vielen Diensten in der Cloud verbunden, ist sie vor allem auf die Nutzung der Unternehmen angerichtet.

Manche behaupten, dass SOA leblos und wenigstens durch Cloud Computing, BPM, Mashup und SaaS übertroffen ist. Die anderen finden, dass SOA und CC miteinander einhergehen sollten. Man versucht die dynamische SOA-Entwicklung eben durch die Integration mit CC reaktivieren. Nach Ansicht mancher Experten können SOA und CC ein komplettes Dienstpaket anbieten.

Cloud Gaming: die Weise der Bereitstellung von Computerspielen. Die Computerspieldaten sind auf dem Anbieter-Service aufbewahrt.

Disturbed Computing: ein Bereich der Informatik, der sich mit dezentralen Systemen befasst. Das Distributionssystem besteht aus vielen autonomischen Computereinheiten, die sich durch das Computernetz zwecks der Realisation von gemeinsamen Aufgaben kommunizieren.

Virtualisierung: temporale, nicht physische Version, zum Beispiel: der Betriebsplattformen, des Betriebssystems, der Geräte zur Aufbewahrung von Netzdaten oder Netzressourcen. Die virtuelle Maschine (Computer, Server, etc.) ist eine nicht physische komplette Maschine, die aus den Daten- und Software-Pakets besteht, die auf der physisch realen Maschine ausgeführt werden können. Die Aufgabe der Virtualisierung ist die Zentralisierung der Verwaltungsaufgaben bei der gleichzeitigen Vergrößerung der Skalierbarkeit und der leistungsfähigsten Nutzung der Ressourcen von Computerausrüstung. Was bedeutet es? Zum Beispiel die parallele Nutzung von mehreren Betriebssystemen auf einem Prozessor (CPU). Wozu? Zur Senkung der Allgemeinkosten. Im weiteren Teil des Buches entwickle ich den Faden.

Computer-Cluster (Computer Cluster): Architektur, die aus der Sammlung der locker mit sich verbundenen Computer besteht, die als ein System arbeitet. Die Cluster-Elemente sind gewöhnlich durch die schnellen Lokalnetze miteinander verbunden. Die Aufgabe von Clusters ist Verbesserung der Effizienz und der Zugänglichkeit von Datenverarbeitung, die als ein System arbeitet und als eine Alternative zu der wenig effizienten und rentablen Arbeitsart von einzelnen Computern mit den vergleichbaren Schnelligkeit und Verfügbarkeit gilt.

Infografik: Cloud-Entwicklungsdekaden von IT

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

GRID COMPUTING vs UTILITY COMPUTING

In einer relationalen Perspektive sind Grid Computing und Utility Computing mit CC-Konzeptionen verwandt. Was interessant ist, war Grid anfangs ein Ersatzbegriff für CC. So wie CC ist Grid eher eine Konzeption, ein Modell als eine neue Technologie. Was unterscheidet also Grid und CC? Die Skalierbarkeit, Flexibilität, Offenheit, die CC kennzeichnen. Der Begriff Grid wurde zum ersten Mal von Ian Foster und Carl Kesselman in ihrer innovativen Arbeit ‚The Grid: Bluprint for a new computing infrastructure; im Jahre 2004 verwendet, als eine Metapher der Generierung und der Übersendung der Rechenleistung auf die Weise, die der Generierung und Überweisung der Energie im Elektrizitätsnetz ähnelte. Utility Computing wurde mit dem für allen potenziellen Abnehmer zugänglichen Elektrizitätsnetz verglichen. Grid Computing kann als Nutzung von vielen Computerressourcen von vielen verwaltenden Domänen zwecks der Erreichung des gemeinsamen Ziels definiert werden. Man kann es als ein Distributionssystem mit der nicht interaktiven Betriebsbelastung erwägen, das eine große Anzahl der Dateien beinhaltet, die sehr locker formatiert, heterogen und geographisch verstreut wie in der Cluster-Datenverarbeitung (Cluster Computing) sind. In den einfachsten Worten kann man Grid Computing mit dem virtuellen ‚Super-Computer‘ vergleichen, das aus dem großen Netz der locker formatierten Computer besteht, die gemeinsam arbeiten, um homogene Aufgaben zu erfüllen.

Utility Computing betrifft wiederum Anmietung von Ressourcen zur Datenverarbeitung wie Hardware, Software und abrufbare Netze. Die Konzeption wurde zum ersten Mal vom amerikanischen Wissenschaftler John McCarthy aus MIT im Jahre 1961 vorgeschlagen, als er sagte: ‚Wenn die Computer zum Wegweiser der Zukunft werden können, wird die Datenverarbeitung vielleicht eines Tages als das System der öffentlichen Nutzung so wie ein Telekommunikationssystem organisiert … Ein nutzbarer und zugänglicher Computer wird zur Basis der neuen und wichtigen Industrie‘9.

Grid Computing und Utility Computing beinhalten CC-Eigenschaften, aber sie sind CC nicht. CC umfasst wiederum Grid Computing und Utility Computing, aber in der weiteren Version und nicht zu der oben genannten Konzeption begrenzt. CC ist zum Beispiel nicht zu den spezifischen Netzen begrenzt aber beruht auf dem globalen Netz, d.h. auf dem Internet. Die Virtualisierung der Ressourcen und auch ihre damit verbundene Skalierbarkeit ist in CC unbegrenzt. Man kann sich einen Fall vorstellen, in dem Utility Company kein Element von CC ist. Der Fall wird dann stattfinden, wenn der Super-Computer die Zeit der Datenverarbeitung für wenige Klienten anmieten wird. In diesem Falle bezahlen die Klienten für reale genutzte angemietete Zeit des Super-Computers, es ist hier nur zu bemerken, dass es nichts mit der Virtualisierung der Ressourcen sondern mit der Lokalisation zu tun hat.

Der hervorragende Anknüpfungspunkt sowohl hinsichtlich Grid Computing als auch Utility Computing kann die Lektion der Entwicklung vom Telefonnetz sein. Das globale Telefonnetz kann mit der heutigen Arbeitsweise der Cloud verglichen werden. Das internationale Telefonnetz ist die weltweit größte Maschine seit fast Hundertjahren. Wir können ein Gespräch an einem beliebigen Ort führen, ohne daran zu denken, ob genutzte Systeme miteinander kompatibel sind. Der Wahlton informiert uns, dass System gebrauchsfertig ist.

So wie man den Einzelheiten des Telefonnetzes nicht zu kennen braucht, so fragen Nutzer immer häufiger nach den Mechanismus der Verarbeitung und Aufbewahrung der Daten nicht. Es zählt vor allem Zugänglichkeit und Integrität der Dienste, die immer öfter von Spezialisten in der Cloud kommen werden. 10

GRID COMPUTING vs CLOUD COMPUTING

Das Potential, das sich hinter dem Grid Computing verbirgt, kann man sich durch die Vorstellung der parallelen Datenverarbeitung bewusst machen, wo jede Ressource der Datenverarbeitung für alle Computer im Netz gemeinsam ist. Wenn man der Spur weiter folgt, kann es solche heterogenen Netze viel sein und sie können anderen Organisationen gehören. Auf diese Weise kamen wir zu dem hypothetischen Modell des Super-Computers mit der unvergleichlichen Rechenleistung, der Kapazität, des Speichervermögens, der Speicher der Datenaufbewahrung und der Erfüllung der kompliziertesten Aufgaben. Das Problem liegt jedoch darin, dass jeder Anbieter seines Netzes, seiner Server, mit einem Wort, der ganzen Infrastruktur, die ein gemeinsames Teil vom Grid Computing ist, seine Souveränität auf Kosten der Gruppe verliert. Die Idee also richtig aber begrenzt.

Das Cloud Computing evaluierte von den Computernetzen und liegt innerhalb des weiten Horizonts der Konzeption, die auf die Aufteilung der Belastung in die virtualisierten Ressourcen und auf die Bereitstellung der Rechenleistung on Demand auf die dynamische und skalierte Weise basiert. CC ist hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der Anwendung in den Unternehmen und der Möglichkeit der Entlastung von den überlasteten Informationsinfrastrukturen mit der Möglichkeit des Mehrwerts attraktiv.

Die vorliegende Tabelle ‚Preeti Sunil‘ vergleicht das Grid Computing mit dem Cloud Computing im Bereich des Geschäftsmodells, des Modells der Datenverarbeitung, der Sicherheit und der ausgewählten Problemen.

Tabelle. Grid Computing vs. Cloud Computing

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigenbearbeitung, basierend auf: Cloud Computing Vs. Grid Computing: How Do They Differ? Preeti Sunil. 1/30/2012. http://www.buzzle.com/articles/cloud-computing-vs-grid-computing-how-do-they-differ.html

Wie man in der dargestellten Vergleichstabelle sieht, ist Auswahl des Modells von Datenverarbeitung für größere Organisationen nicht klar. Die Faktoren, die über die Auswahl der Lösung entschieden werden, sind mit dem Ziel, der Reichweite, der Offenheit des bildenden Systems und den Ressourcen verbunden.

Ein sehr umfangreicher Vergleich von GC und CC ist im Artikel „Why Cloud Computing Is Better Than Gird Computing‘11 von Florence G. de Borj enthalten. Die Argumente von Florence G. de Borj ergänze ich mit meinen Bemerkungen und stelle ich unten eine kurze Vergleichsanalyse von zwei dargestellten Netzmodellen dar.

Cloud Computing erlaubt die Skalierung Unternehmen, ohne Not die Infrastruktur, Softwarelizenz oder die Personalschulung einzukaufen. CC, insbesondere in der Version der öffentlichen Cloud, hat Schlüsselbedeutung für die Klein- und Mittelunternehmen. Die größeren Organisationen nutzen das CC in der Version von der Hybrid-Cloud aus. Die Nutzer haben den Zugang zu Daten und Anwendungen in der Cloud per Internet und zahlen sie nur dafür, was und wie lange sie nutzen. Es ist so als mit der Nutzung des Autos, nutzt man es nur dann, wenn man es braucht und zahlt man nur für die reale Fahrtzeit.

CC-Nutzer hat den Zugang zu seinen Daten, Anwendungen, Ressourcen und Diensten vom beliebigen Gerät, das über den Internetzugang verfügt. Er braucht keine Plattform, keine Software oder keine Infrastruktur zu besitzen. Die Anfangskosten (Anlaufkosten) sind geringer und die Betriebskosten hängen von realen Ressourcen des Nutzers ab. Der CC-Nutzer muss von der Cloud-Infrastruktur, die er nutzt, nichts wissen.

Andererseits ist Grind Computing eine Basis von Cloud Computing und basiert auf derselben Voraussetzung des Zugangs zu den Ressourcen on Demand. Die Netzmodelle sind auch außerhalb der Cloud-Umgebung realisiert. Für Nutzer hat es keine Bedeutung, welches Netzmodell er nutzt, soweit er das erhalten kann, was er will und für einen Preis, den er zu bezahlen imstande ist. Grid Computing ist dank der Software möglich, das alle zum Netz angeschlossenen Computer überwachen kann.

Im GC sind die Aufgaben in die kleineren Aufgaben aufgeteilt und sind sie an die verschiedenen Server gesendet, die zum Hauptcomputer angeschlossen sind. Auf dem bestimmten Server realisiert man eine Rechenaufgabe und die Ergebnisse sind zum Hauptcomputer gesendet. So schnell wie alle anderen Rechenaufgaben durch das Hauptserver empfangen sind, sind die Ergebnisse dem Nutzer bereitgestellt. GC ermöglicht die effektive Nutzung der ganzen Rechenleistung des verbundenen Servers. Die Bearbeitungszeit ist auch wesentlich geringer, wenn die Aufgaben geteilt und den verschieden Server zugeschrieben sind.

Sowohl GC als auch CC sind dank der gleichmäßigen Nutzung der Rechenleistung skalierbar. Die Datentransferrate des Netzes und des Prozessors kann in Abhängigkeit von der Kundenanzahl, die das Netz benutzt, von der Größe der Datenübermittlung, von der verfügbaren Kapazität zur Datenaufbewahrung geteilt und nicht geteilt werden. Beide Konzeptionen können das Multitasking und die Mandantenfähigkeit anwenden.

CC und GC unterscheiden sich voneinander mit der Nutzungsweise. Im GC wird die große Aufgabe in kleinere Aufgaben aufgeteilt und auf die verschiedenen Server vertrieben. Nach der Erfüllung der Aufgaben werden die Ergebnisse zurück an das Hauptcomputer gesendet. CC bietet wiederum verschiedene Dienste für den Nutzer an, die das GC nicht im Angebot wie z. B. Hosting hat.

CC ist auch umweltfreundlich (geringerer Energieverbrauch, geringere CO2-Emission), weil es den Bedarf an die Anzahl der Gerät-Bestandteilen zur Ausführung der Anwendungen verringert. CC bietet auch die Möglichkeit der Telearbeit, der mobilen Arbeit an, was sich in den verringerten Hardwarekosten und der Bürofläche vom Unternehmen abspiegelt.

DIE MIT CC VERBUNDENEN KONZEPTIONEN

Das Internet ist ein Fundament der CC-Entwicklung. Deswegen auch ist es hier nennenswert, andere mit CC verbundenen Konzeptionen wie Big Data, das Internet der Dienste und das Internet der Dinge erwähnen.

Das Internet der Dienste (Internet as a Service) ist eine Konzeption, die die These der Internetzukunft durch die Entwicklung der via Internet erreichbaren Dienste (Anwendungen) bestimmt. Die Konzeption ist mit CC übereinstimmend, das auch seine Entwicklung auf den via Internet erreichbaren Anwendungen für den sowohl individuellen als auch den geschäftlichen Kunden beruht. Der Hauptunterschied zwischen dem Internet der Dienste und dem CC beruht auf dem fundamentalen Entwicklungsfaktor, d.h. auf der unkontrollierten chaotischen systematischen Entwicklung im Falle vom Internet und im Falle vom CC ist die Entwicklung wiederum durch die IT-Korporationen oder die mit IT verbundenen Organisationen geplant, organisiert und kontrolliert.

Das Internet der Dinge (Internet Of Things) ist im Vergleich zum Internet der Dienste mit CC lockerer verbunden, obwohl die Konzeption mit der Definierung der Internetzukunft verbunden ist. Die Ähnlichkeiten, wie der Name andeutet, betreffen reale Dinge-Geräte. Im Falle des Internets der Dinge werden es aber nicht nur die Geräte wie PC, Notebooks, Netbooks, Tabletts, Smartphones, sondern auch die Haushaltsgeräte (Kühlschranke, Mikrowellen), Autos und andere Geräte des täglichen Gebrauchs, die ans Internet angeschlossen sind. Im CC sind die Dinge vor allem die Datenzentren, die Orte, an denen man die Daten aufbewahrt, und an denen die Rechenleistung lokalisiert wird, die in der Public-Cloud und/oder in der Private Cloud zur Verfügung gestellt wird.

Und wenn es die Rede von den Dingen (Geräten) ist, ist es unmöglich die Evolution des IT-Haupthelds d.h. des Computers zu erwähnen. Wenn die Geräte immer kleiner, leichter werden, denn mit welchen Kosten? Was haben wir wirklich in unserem Computer? Unser Gerät ist größer als es uns scheint. Aber wir bemerken es nicht. Die Geräte werden immer schneller, mit größerer Kapazität und nicht nur deswegen, dass wir ein unbegrenztes Magazin zur Datenaufbewahrung haben. So wie ich am Anfang feststellte, findet die Bipolarität der Veränderungen sowohl in der realen und virtuellen Welt als auch hier statt. Die Computer, eher die Geräte, werden immer kleiner, die in Betrieb der Datenverarbeitung genommen werden. Aber ihre Ressourcen sind gleichzeitig immer größer. Mehr Daten, mehr Anwendungen, größere Leistung. Die physischen Begrenzungen begannen an der Bedeutung zu verlieren, als die Bearbeitung und Aufbewahrung der Daten von den physischen Geräten in die Cloud migrieren anfing.

Dieser Prozess verbindet sich auch mit dem Bedarf an Mobilität und Leichtigkeit der Geräte, Benutzerfreundlichkeit, Synchronisierung der Daten und Allgegenwertigkeit des Breitband-Internets.

Weitergehend kann man sich eine Frage stellen, ob wir überhaupt die Geräte brauchen? Was uns wirklich brauchbar ist? Zugang. Der permanente und unbegrenzte Zugang zu Menschen, Daten und Geräten, dadurch können wir unsere Bedürfnisse der Realisation von den geschäftlichen und privaten Aufgaben befriedigen. Das Gerät wird zum Port, zur Tor, so wie Nomen Omen der Name ‚Portal‘ das themenreiches Internetservice bedeutet. So erwarten wir jetzt solchen Portal in Form von dem nicht invasiven Desktop, das man überall mit sich nehmen, in die Tasche, Handtasche stecken und es bequem unter allen Umständen benutzen kann. Gegenwärtige Lösungen, die uns die Hersteller anbieten können, sind kein Tüpfelchen auf dem ‚I‘.

BIG DATA

Im Laufe der letzten Jahre gab es viel Aufheben von der Konzeption ‚Big Data‘12. Die große Datenmenge ist ein Begriff, der als die Widerspiegelung der riesengroßen ungeordneten Daten ausgedacht wurde, die durch die verschiedenartigen Business- und Staatsorganisationen gesammelt sind. Der Schlüsselbegriff vom Big Data ist ‚Ungeordnetheit‘. Die traditionellen Strukturen ohne Daten kommen mit dem Problem nicht zurecht, sowohl hinsichtlich der bedienten Daten, als auch in Hinsicht auf ihre Ungeordnetheit (Nicht-Strukturalisierung). Die großen Datenmengen haben keine reale innere Struktur. Es sind meistens die ungeordneten, nicht kategorisierten Daten von verschiedenen Kategorien und deshalb sind sie schwer voll zu nutzen und damit zu managen.

Infografik. Warum ist Big Data so wesentlich?

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Quellen: Eigenbearbeitung, basierend auf:

Magoulas, Roger., Lorica, Ben. (Feb 2009) Introduction to Big Data. Release 2.0. Issue 11. Sebastopol, CA: O’Reilly Media. http://radar.oreilly.com/r2/release2-0-11.html

Big Data ist die atemberaubende Anzahl der Klienten-Aufnahmen, Musikdateien, Fotos, Grafik, Textmitteilungen, Kommentaren in den sozialen Netzwerken, Artikeln und der digitalen Büchern, der Informationen von Blogs und technischer Informationen. Wenn wir ein Problem mit der Bedienung unseres Telekommunikations-Anbieter haben, erwarten wir dann, dass uns sofort ein Rat erteilt oder die Hilfe geleistet wird. Anbieter soll schnell unsere Anfrage beantworten, wissen, wer wir sind, und sich auf unser konkretes Problem beziehen, also muss er eine sofortige Einsicht in unsere Dateien haben. Wir werden immer ungeduldiger. Das Warten auf die Durchführung der Banktransaktionen, die technische Unterstützung, das Internetservice der Klienten, wir warten und verlieren die Zeit nicht gerne. Und gleichzeitig basiert die Welt auf die Dienstwirtschaft und sie ist immer komplexer. Die Informationsmenge, die im Umlauf ist, die Ablage unserer Benutzung von Internetanwendungen, Smartphones oder anderen Produkten oder digitalen Dienstleistungen sammelt eine Menge der Daten über uns. Die Bedienung der Daten wird zu größerer Herausforderung.

Nach Meinung Dave Kellogg hat Big Data-Boom drei Quellen:

- Mehrheit der neuen IT-Innovationen innerhalb der drei letzten Dekaden verband sich mit den Datenbasen.

- Hardware-Architektur veränderte sich – die Anfrage nach die horizontale Skalierung wie im Falle von Google wuchs.

- wir erleben eine bedeutende Explosion von Datenmengen zum Thema Menschen (z.B. die sozialen Netzwerke, Nutzung der mobilen Geräten von den Nutzer, etc.) und das Bedürfnis der präzisen Analyse und des Daten-Managements folglich wuchs. Die größte Maschine, die die Daten generiert, ist eben das Internet13.

Das, was ich oben notierte, ist nur der Gipfel des Eisberges. Die Zukunft der Informationstechnologien steuert immer mehr auf die Autoindustrie los. Das computergestützte Auto, das den Fahrweg erkennt, nicht nur an der realen aber auch an der digitalen Autobahn angeschlossen, ist so wirklich als nötig. Der größte Bereich, der die Dateien generiert, wird jedoch die mobile Technologie.

Infografik. Big Data -Timeline

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quellen: Eigenbearbeitung, basierend auf:

The World’s Technological Capacity to Store, Communicate, and Compute Information. Martin Hilbert, Priscila LÓpez. Published Online February 10 2011. Science 1 April 2011: Vol. 332 no. 6025 pp. 60-65. DOI: 10.1126/science.1200970. http://www.sciencemag.org/content/332/6025/60.

Rynek Mobilny 2012. Chetan Sharma. http://www.chetansharma.com/GlobalMobileMarketUpdate2012.htm

BIG DATA IM UNTERNEHMEN

Die Unternehmen basierten seit jeher auf den undurchsichtigen Informationen. Über dem Erfolg entschied und entscheidet immer wieder der Zugang zu Informationen, die Schnelligkeit der Datenanalyse und das Treffen von schnellen Entscheidungen. Das Problem liegt darin, dass es heute bedeutend mehr Informationen als vor 10 oder 20 Jahren gibt. Das zweite kritische Anzeichen der Zeit ist der Zugang zu Informationen. Heutzutage ist es allgegenwertig. Heute konkurrieren die Unternehmen nicht nur mit dem Zugang zu den neuen Technologien, aber immer häufiger mit ihrer Analyse und ihrem Management.

Fulcrum Research behauptet, dass 80% des Inhalts von Unternehmen-Daten nicht strukturell sind (z.B. Dateien, die in Word-und PDF-Dokumente aufbewahrt werden, im Vergleich zu den organisierten ohne Daten CRM-Dateien). Nach Forrester Research wächst wiederum die Datenmenge im Unternehmen-Umlauf im Tempo von 200% jährlich.14 Es ist schon ein gerader Weg zur ‚Information-Überhitzung‘, die in der verringerten Effizienz wirken wird. ‚Information-Überhitzung‘ ist eine Tatsache für viele Unternehmer, Organisationen und individuelle Nutzer.

Infografik. Big Data im Unternehmen. Prognosen und Herausforderungen.

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigenbearbeitung, basierend auf: Unstructured data: Challenge or asset? Diane Berry, April 9, 2012.http://www.zdnet.com/news/unstructured-data-challenge-or-asset/6356681

Eine große Herausforderung für Mitarbeiter ist die Abfrage der Informationen von verschiedenen Quellen und Formats: Intranet, E-Mails, gemeinsame Dateien, Wiki und Systemen, die das Unternehmen-Wissen sammeln, wie Customer Relationship Management (CRM), Enterprise Resource Planning (ERP) oder andere Anwendungen. Laut den Untersuchungen von der Firma Gartner, 66% der Unternehmer sechs oder mehr solchen Repositorien ausnutzt. Das Finden der betreffenden Information von den so verschiedenartigen Quellen in einer Firmenstruktur, ohne Wissen, wo man es suchen soll, wird fast unmöglich. Die Optimierung des Systems gehört zu Geräten für Analyse und Datenmanagement und zur Schulung der Mitarbeiter.

Tabelle. Vorschlag des Managements von Daten im Unternehmen.

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigenbearbeitung, basierend auf: Unstructured data: Challenge or asset? Diane Berry, April 9, 2012. http://www.zdnet.com/news/unstructured-data-challenge-or-asset/6356681

Eine der wirksamen Datenmanagement-Art ist die Konzeption von Diane Berry, die in der Tabelle oben dargestellt wurde. Zwar scheint alles möglichst logisch und durchdacht zu sein, ist es aber ein nächstes von vielen Zielen, das die Art angibt, ohne die Realisierung zu erwähnen.

BIG DATA: AUF DER SUCHE NACH LÖSUNGEN

Die traditionellen Werkzeuge wie die konventionellen Datenbasen sind für die Bedienung von Big Data nicht angeeignet. Erst die Internetfirmen leisteten die Pionierarbeit in diesem Bereich. Sie vermieden die Relationsmodelle der Datenbasis und bildeten eigene Rahmen der Zusammenarbeit mit Big Data, die aus NoSQL-Daten, verstreute Bearbeitungssystemen, spezialisierten Datenstruktur und anderen Elementen bestanden. Im Laufe der Zeit wurden diese Rahmen konsolidiert und viele von denen sind bis heute in Option der parallelen Bearbeitung verfügbar.15

Google war wohl die erste Firma, die Big Data effizient anwendete. Durch die Sammlung und Analyse der riesengroßen Sammlungen von Internetseiten und Relationen zwischen denen (Links) gelang es, die ersten wirklichen universellen Suchmaschinen zu schaffen, die Anfragen bedienten und die Milliarden der Seiten ohne menschliches Eingreifen indexierten. Anstatt sich auf die traditionelle Technologie verlassen, Relation-Datenbasis – schufen die Google-Ingenieure ihr eigenes einzigartiges System zur Bedienung von Big Data.

Die Bedienung von Big Data schuf die Möglichkeit, durch die Firmen von jeder Größe den Zugang zur Rechenleistung haben, die zur Bearbeitung größerer Datenmenge nötig ist. Das generiert wiederum ein positives Feedback: wenn die Endbenutzer glauben, dass sie mehr Daten bearbeiten können, werden sie mehr Daten sammeln, was zur größeren Nachfrage nach der Datenverarbeitung wiederum führt und so weiter und sofort.

Big Data ist auch eine große Herausforderung. Die Algorithmen, die zur Datenverarbeitung nötig sind, müssen wesentlich komplexer sein als die, über die wir verfügen. Das bedeutet wiederum die größere Komplikation für den Endbenutzer bei der Anpassung des Systems an eigene Bedürfnisse. Die große Analyse der Daten kann auch eine schwierige Aufgabe sein. Eine der größten Herausforderungen ist die Selektion der wesentlichen Inhalte vom ganzen zugänglichen Informationsrummel.

Das nächste Problem ist die Tatsache, dass die Korrelation zwischen den Daten ihren Kausalzusammenhang noch nicht bedeutet. In der Wirklichkeit, je mehr Informationen wird es bearbeitet, desto größere ist Chance des Findens von der falschen Korrelationen, die keine reale Bedeutung haben und mindestens geht es hier nicht um den Kausalzusammenhang.

Trotz der Probleme hat Big Data ein großes Potenzial, um die Weise der Arbeit von vielen Firmen und Organisationen zu verändern und die Cloud ist eine perfekte Angelegenheit zur Erprobung der neuen Methode der Bearbeitung und der Algorithmen.

Eine sehr interessante Analyse der Konvergenz von Big-Data-Bearbeitung, die mit den mobilen Technologien und dem Cloud Computing verbunden sind, stellte Krishnan Subramanian dar:

Tabelle. Konvergenz der Datenverarbeitung in der Cloud.

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigenbearbeitung, basierend auf: Big Data & Intelligent Platforms. Next Iteration of PaaS for data driven world. Krishnan Subramanian, Principal Analyst, Rishidot Research Editor, CloudAve.com. www.cloudave.com/author/krishnan

Als wir anhand der oben dargestellten Tabelle bemerken können, hat die Konvergenz der Datenverarbeitung in der Cloud ein anderes System heute, aber schon vollständig andere Sequenz in der Zukunft. Die Daten von sozialen Medien und die mobilen Daten müssen als eine Quelle betrachtet werden. Big Data wird nicht das letzte Element im Prozess der Datenverarbeitung, aber sein zentraler Teil.

Die Verschiebung von Big Data in den Mittelpunkt des Prozesses der Datenverarbeitung hat einen Zusammenhang mit den sich überlappenden Trends; die größere Menge von generierten Daten, die größere Nachfrage und Marktaufnahmefähigkeit der Geräte und mobilen Anwendungen.

Die Anzahl der mobilen Anwendungen und damit ihre Verbindung mit dem Cloud Computing beeinflussen die Veränderung des Konsummodells von Anwendungen, was die Grafik oben veranschaulicht:

Abbildung. Nächste Generation von intelligenten Anwendungen

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigenbearbeitung, basierend auf: Big Data & Intelligent Platforms. Next Iteration of PaaS for data driven world. Krishnan Subramanian, Principal Analyst, Rishidot Research Editor, CloudAve.com. www.cloudave.com/author/krishnan

Die durch die Anwendungen aggregierten Daten werden dank CC als Big Data verarbeitet und dann zur Bedienung der Anwendungen von Nutzer und der weiteren Entwicklung der Anwendungen ausgenutzt. Es ist eine seltsame Herausforderung – die unglaublich große Datenmengen im Herumdrehen zu bedienen. Wenn der Markt eine Lösung für die Bedienung von den nicht strukturierten Daten findet, ist es schon nur ein Schritt zum semantischen Netz, semantischem Suchen und zum Anfang der künstlichen Intelligenz.

Es steht außer Frage, dass Big Data noch auf sein Big Time wartet. Ich stimme mit der Meinung von Martjin Linssen überein, dass BaaS (Big Data als Dienst) zu einem nächsten großen Durchbruch in der Technologie wird.16

ERWARTUNGEN DES MARKTES – GESTALTUNG DES IT-ANGEBOTS

Die ökonomischen Aspekten sind ein der wesentlichen Gründen zum Einsatz des Cloud-Systems im Business. Besonders in Hinsicht auf das Interesse mit der Reduktion der Kosten und mit der Vergrößerung der Leistungskraft durch das Outsourcing und/oder Automatisierung der Grundprozessen vom Ressource-Management. Zum Zweck der Befriedigung der Erwartungen auf dem ökonomischen Niveau ist die Reduktion der Kosten die Hauptaufgabe von CC, die als der erste Schritt bei effizienter Bildung des Betriebssystems gilt. Die nächsten Schritte auf der Landkarte der Erwartungen sind: die Anpassung an die sich veränderten Verhalten von Konsumenten, Verringerung der Infrastrukturkosten und die Skalierbarkeit der Lösungen.

Der Markt erwartet die kostaufwendigen Modelle, die auf dem tatsächlichen Verbrauch der Ressourcen basieren. Die Pay-Per-Use-Lösung ist insbesondere mit den Dienstleistungen verbunden, deren Kriterien im Besonderen durch das Informationssystem erfüllt werden müssen. Der KMU-Markt erwartet insbesondere Lösungen, die die kapitalintensiven Investitionen in IT-Infrastruktur vermeiden, auf die sich die Mehrheit der Firmen nicht leisten kann, aber ohne sie, ist die problemlos funktionierende Organisation kaum vorzustellen.

Die nächste KMU-Erwartung ist die Zeitverbesserung der Reaktion auf die Bedürfnisse und Veränderungen des Marktes. KMU möchte ihre Dienstleistungen schnell und simpel verkaufen, insbesondere im Wettbewerb mit den größeren Subjekten. Die größeren Unternehmen müssen wiederum imstande sein, den neuen Anforderungen bei der geringeren Investitionsbelastung gewachsen zu sein, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Die Anlagenrendite (ROI) ist für alle Investoren wesentlich, aber sie kann nicht immer gewährleistet werden. In dieser Hinsicht sind die Erwartungen noch größer, je grösser ist das Kapitalengagement der Organisationen in Bildung und Bewahrung der IT-Infrastruktur. Die organisatorischen Kosten und der Aufwand müssen auf die größere Effizienz/Wirksamkeit der Organisation verschiebbar sein, die in der größeren Anzahl der Klienten und den größeren Einkommen wirken wird.

Von großer Bedeutung ist auch die Erwartung der Investitionskosten (CAPEX) zugunsten der Arbeitskosten (OPEX). Niemand will dieselben Kosten bei der Bedienung von einer Million und einem Tausend Klienten bedecken. Es betrifft insbesondere die Branchen, die sich mit der Saisonabhängigkeit des Verkaufs oder mit den bedeuteten Veränderungen in der Belastung und im Engagement von Unternehmen-Ressourcen charakterisieren. Solche Dehnbarkeit und strukturelle Plastizität der Unternehmen ist erstaunlicherweise in der Reichweite der organisatorischen und technologischen Möglichkeiten. Die Erwartungen der Unternehmer, Institutionen, Hochschulen, Verwaltungseinheiten sind in dieser Hinsicht gleich. Zahlen so wenig wie nur möglich und nur dafür, was man tatsächlich verbraucht und nutzt.

Die Richtung ‚Going Green‘ ist auch wesentlich, weil sie nicht nur die bedeutende Reduktion der Verbrauchskosten der Energie aber auch die Verringerung der CO2-Emission bewirkt. Skalierbarkeit und Flexibilität der benutzten IT-Infrastruktur betrifft nicht nur die Ressourcen aber auch Energie, die eine bedeutende Position in der Tabelle der Kosten von vielen Unternehmen einnimmt.

Die Nutzer möchten die Lösungen, die sich mit den folgenden Eigenschaften charakterisieren werden:

- Benutzerfreundlich sind: durch das Verstecken der Komplexität der Infrastruktur (inklusive Management, Konfiguration etc.)

- Unabhängige Infrastruktur: Unabhängigkeit von Anbieter, Dritten,

- Widerwillen gegen die Datenaufbewahrung außerhalb der Unternehmen-Infrastruktur,

- Flexibilität und Anpassungsvermögen: flexible Nutzung der Ressourcen beim gleichzeitigen Kostensystem, das die Investitionskosten zugunsten der Betriebskosten reduzieren lässt.

- Unabhängigkeit in der Lokalisierung: die Dienstleitungen können unabhängig von der physischen Lokalisation der Nutzer und der Ressourcen geleistet werden.

- Ressourcen-Effizienz: die effiziente Nutzung der Ressourcen nicht nur in der Zeit des erhöhten Infrastruktur-Engagements in der Handlungsrealisation und in den Geschäftsprozessen, aber vor allem dann, wenn die Belastung geringer ist. Es geht um die Ausnutzung der freien Kapazität der Organisationsinfrastruktur.

- Sicherheit und Privatheit: sind offensichtlich notwendig in allen Systemen, die sich mit potenziell sensiblen Daten beschäftigen.

- Management vom IT-System: simpel, intuitiv und verständlich für Nutzer, unabhängig vom Kompliziertheitsgrad des Systems und der verwalteten Prozessen.

- Maßstäbe: Messung vom Ressourcenverbrauch aller Art und den Dienstleistungen ist notwendig, um die flexible Preise, Gebühren und Abrechnungen anbieten zu können. Nicht wesentlicher ist jedoch die Messung der Effizienz von der verwendeten Lösung, wo die Bussines Intelligence-Lösungen hilfreich sein können.

- Zuverlässigkeit: hat eine Hauptbedeutung für alle IT-Systeme. Zuverlässigkeit bedeutet die Fähigkeit zur Versicherung des permanenten reibungslosen Funktionierens vom System, d.h. ohne Datenverlust.

- Qualität der Unterstützung von Dienstleistungen: d.h. Zustellung der Lösungen gemäß der vereinbarten Anzeichen wie z.B. Zeit der Reaktion auf die Probleme, Zeit der Datenverarbeitung, Kapazität des Systems und alle andere messbare Effekte der Anwendung von IT-Infrastruktur, inklusive Garantie-Paket, der in den Krisensituationen wesentlich ist, auch als die alle Abstürze aller Art und die anderen unvorhergesehenen Problemen, die mit der IT-System-Nutzung verbunden sind.

- Verfügbarkeit der Dienstleistungen und Daten.

Die weiteren Kapiteln des Buches offenbaren neue Möglichkeiten und die konkreten Antworten auf die Bedürfnisse und Erwartungen der geschäftlichen und individuellen Partnern auf allen vier (politischen, sozialen, Markt-, technologischen) Ebenen und beschreiben damit die Cloud-Ökonomie.

BEGRIFFSDEFINITION DER BEWÖLKUNG

CC VERSTEHEN

Was ist eigentlich CC? Viele hörten davon, aber jeder hat eine andere Vorstellung, worum es hier geht. Für ein Kind ist ‚die Wolke‘ ‚ein Lämmchen‘, für den Meteorologen ist sie ‚ein Regen‘ und für den modernen Informatiker - ‚die Zentren der Datenaufbewahrung und Datenverarbeitung, die im Internet17 verfügbar sind‘. Je geringer sind die Befragten mit der IT-Branche verbunden, desto verschwommener und abstrakter sind ihre Antworten. Unter den Personen, die den Begriff ‚Cloud‘ definierten, finden wir sowohl den Liberalen – die CC sehr umfangreich als ein Zugang zu allem definieren, was im und durch Internet ist, (Internet als Wolke), als auch die Orthodoxen, für deren die definierten Begriffe IaaS, PaaS und SaaS wie Hochheilige Dreifaltigkeit ist. Für noch den anderen ist die Wolke nur ein Marketingtrick und das, was man als die Cloud-Revolution bezeichnet, existiert schon seit langem. Der ganze Rummel um die Cloud ist nichts mehr als eine Marketing-Neupackung der schon längst verfügbaren Dienste in ein neues attraktiveres Päckchen unter dem Begriff ‚die Cloud‘ und sein Bezeichnen als eine innovative und revolutionäre Konzeption.

Ich führte einen Fragebogen unter meinen Freunden durch, die mit der IT-Umgebung nicht zu tun haben und ich stellte ihnen folgende Fragen: „Was ist für dich eine Rechnerwolke? Womit assoziierst du die Cloud?“. Das sind die Antworten, die ich erhielt:

[Tabellen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

So hört man die Glocke, aber weißt man noch nicht, wo sie hängt. Nichtsdestoweniger ist es nicht schlimm, ich dachte, dass die Antworten viel schlimmer werden. CC assoziiert man oft mit dem Dienst, der Plattform und sogar mit dem Betriebssystem. Für manche ist das ganze Internet ein Synonym der Wolke.

Auf der Suche nach der Begriffsdefinition von CC bediene ich mich dem Vergleich CC mit dem Dienst, der Plattform, dem Vertriebssystem und dem Geschäftsmodell.

CC als Dienst

Aus der einfachsten Perspektive erlaubt uns der Computer, die Informationen zu speichern und herauszusuchen. Wir können die Dokumente, Musik, Fotos, Videos speichern. Aus der einfachsten Perspektive bietet uns CC das Gleiche an. Als Beispiele solches Dienstes können hier gelten: Picasa, Flickr, YouTube, Google Documents. Dank dieser Dienstleistungen haben wir ein bestimmtes limitiertes Platz auf der Cloud-Festplatte zur Verfügung, dank dem wir unsere Fotos aufbewahren, sie teilen und zu ihnen den Zugang von jedem Gerät mit der Internetverbindung haben können. Was bietet Picasa oder Flickr an? Vor allem die Aufbewahrung unserer Fotos. Wir müssen uns also darum nicht kümmern, dass wir die Daten im Falle des Ausfalls, der Beschädigung, des Diebstahls von unserem Gerät verlieren. Zweitens bietet uns CC einen simplen Zugang zu unseren Ressourcen. Unabhängig von der Zeit, dem Ort und dem Gerät mit der Internetverbindung, über das wir verfügen, können wir jederzeit den Zugang zu unseren Fotos haben. Drittens können wir (alle oder ausgewählte) unsere Fotos mit den Freunden teilen oder sie veröffentlichen. Viertens wird die Sicherheit unserer Fotos besser gewährleistet, als wir sie auf den eigenen digitalen Geräten aufbewahren würden. Für Google oder Flickr ist die Sicherheit der Kundendaten einer der sensibelsten Schlussbegriffe der geleisteten Dienste. Und fünftens müssen wir uns auch keine Sorgen um Backup machen. Im Falle des eventuellen Datenverlusts, die der Gerätausfall verursacht, haben wir immer wieder die letzte archivierte Version unserer Ressourcen.

CC als Plattform

Was ist eigentlich eine Plattform? Das ist eine Basisstruktur, auf der die Anwendungen gespeichert werden. Windows, Mac OS sind Plattforme und Betriebssysteme gleichzeitig. Aber nicht jede Plattform ist ein Betriebssystem, wie z.B. Java. In diesem Verständnis sind CC und Internet auch die Plattformen. Der Trend ist so wie im Falle von Microsoft Office, das zunehmend in Richtung der Web-Anwendungen neigt und damit direkt mit Google Documents zu konkurrieren anfängt. Es ist aber nur ein Beispiel von Menge der Anwendungen, die von Off-line-Modus auf Web-Modus verschieben werden. Der Trend der Cloud-Verschiebung betrifft übrigens nicht nur Anwendungen. Die größten Spieler auf dem Markt wie Facebook oder Google müssen ihre Produkte nicht in die Cloud verschieben, weil sie sich schon in dieser Cloud befinden. Sie verschieben eher ihre ganze Infrastrukturen in Richtung der Plattformen, auf deren die eigenen Anwendungen und die Anwendungen der Developers zugänglich werden.

CC als Vertriebssystem

Die CC-Idee knüpft an das Vertriebssystem an. Stellen wir uns eine einfache Beziehung im Unternehmen Klient-Server vor. Die Server speichern Daten und Anwendungen. Klient-Mitarbeiter hat den Zugang zu Daten und Anwendungen dann, wenn er sie braucht aber unter Bedienung – in den Rahmen, die das Unternehmen feststellt, sowohl wenn es um die Berechtigungsstufe als auch um die Entfernung vom Server geht. Manche Unternehmen begrenzten den Zugang zu Server lediglich in den physischen Grenzen des Unternehmens, z.B. im Gebäude, so gibt es keine Möglichkeit, mobil oder online zu arbeiten. Und wenn diese Option verfügbar ist, denn mit der Reihe der Restriktionen, die mit den Dienstposten der Mitarbeiter und seiner Position in der Entscheidungshierarchie der Firma verbunden sind. Solcher CC-Dienst, das auf Server, der Netzinstallation und der Unternehmen-Software basieren, können wir als Back End18 bezeichnen. Front End19 wird wiederum der Computer-Desktop des Mitarbeiters und Desktop des Klienten, der z.B. die Informationen vom Unternehmen, die virtuellen Produktkataloge etc. nutzt. Damit das alles funktionieren könnte, braucht man lediglich die Internetverbindung.

Nach der Erweiterung der Konzeption vom Vertriebssystem erhalten wir ein klassisches Beispiel für die Cloud-Lösung. Nehmen wir an, dass ein beispielhaftes Unternehmen ein Anbieter der Cloud-Dienste ist, d.h. dass das Wesentliche seines Business die Bereitstellung der Infrastruktur von Back End für die möglichst größte oder bestimmte Anzahl der Nutzer von außen, d.h. Klienten ist.

CC als Geschäftsmodell

Cloud Computing, das nicht einmal von den Laien als eine neue Technologie betrachtet wird, ist vor allem ein neues Geschäftsmodell.

Trotzdem, dass:

- CC von IT-Anbieter bereitgestellt wird, sowohl von den größten Anbieter wie Microsoft, HP, Google und auch von den kleineren.

- CC mit dem Zugang zur Hardware (Speichern, Hosting von Daten), zur Software (Software, Anwendungen, die Möglichkeit der Bildung, Entwicklung und Bereitstellung der eigenen Software) zu den Diensten (Arbeit der Programmierer, der technischen Unterstützung und des Managements) verbunden ist

- CC die Verkürzung der Bereitstellungszeit von IT-Diensten, ihrer Distribution, Kostenreduktion betrifft

… bildet es keine neue Technologie. Es nutzt die schon verfügbaren Technologien auf diese Weise, die die Konzeption als Cloud Computing bezeichnet.

CC ist ein Geschäftsmodell für die IT-Umgebung und IT-Firmen. CC verändert zuvörderst das Geschäftsmodell des IT-Marktes, greift in seine Kernkonzeptionen ein, verändert das Paradigma des Funktionierens vom IT-Markt.

Cloud Computing ist nicht nur ein Trend. Dies ist die veränderte IT-Organisation. In kurzer Zeit veränderte CC die Weise der Nutzung von Rechenressourcen durch die Firmen und privaten Personen. Die Cloud bedeutet eine fundamentale Veränderung des traditionellen Geschäftsmodells auf ein mehr dynamisches Modell, in dem die Ressourcen flexibel verteilt und effizienter als bis jetzt genutzt werden.

UMSCHAU DER BEGRIFFSDEFINITIONEN VOM CLOUD COMPUTING

Die Abtrennung der Software von der Hardware – und die Flexibilität, Dynamik und Automatik der Software – führten natürlicherweise zum Modell des Cloud Computing. Die meist vereinfachte Cloud-Struktur stellt den Nutzer (eine Person oder ein anderes System) und einen bestimmten Bestandteil der Aktiva (Anwendungen, Aufbewahrung etc.) ‚in der Cloud‘ dar. Der Nutzer macht sich keine Sorgen darum, wo und wie die Aktiva verteilt werden. Die Cloud überdeckt die Lokalisation der Aktiva. Die einzige Sache, die der Nutzer erwartet, ist die Tatsache, ob die Aktiva existieren und funktionieren. Zwei wesentliche Eigenschaften der Cloud-Umgebung basieren auf:

- der aktiven Aktiva, die unverzüglich oder fast unverzüglich im Internet (übrig Internet/WWW) ohne den Zusammenhang zwischen den spezifischen Rechenressourcen mit der physischen Lokalisation genutzt werden kann.

- die Anzahl der Anwendungen (Anzahl der gleichzeitig bedienten Nutzer, Transaktionen auf die Zeiteinheit, Speicherkapazität etc.) wird automatisch reguliert: Anfrage wird abhängig von ihrer Intensivität und ihres Bedarfes in der Zeit gleichmäßig lokalisiert. Die Skalierbarkeit der Datenverarbeitung ist sowohl nach unten als auch nach oben möglich.

Die Begriffsdefinition der Cloud entwickelte sich ursprünglich im Kontext der Anwendungen, die im Internet verfügbar waren. Anfangs wurden sie als ‚Host-Anwendungen‘ genannt und von den ‚Anbieter der Anwendungen-Dienste‘ bereitgestellt (ASP). Die Konzeption verbreitete sich später als ‚Software als Dienst‘ (SaaS)20.

Die Mannigfaltigkeit der CC-Begriffsdefinition assoziiere ich mit dem Ausspruch, dass es so viele Rezepte wie viel Ärzte gibt und so viel Theorie in der Ökonomie hat wie viel Wirtschaftswissenschaftler gibt es. Paraphrasierend kann man sagen, dass es so viele Begriffsdefinitionen vom CC gibt, wie viel Personen sich mit diesem Begriff beschäftigen. Weiter bemühe ich mich, die interessantesten Definitionen auszuführen, die eine eigenartige Umschau der CC-Interpretationen ist.

Wikipedia

Zwei Schlusswörter Cloud und Computing haben folgende Bedeutungen:

- Cloud: als ein Substantiv ist eine Metapher des Internets und als ein Adjektiv bedeutet: ‚in Bezug auf Internet‘. Die Verwendung der Metapher von der Cloud ist mit der angewendeten Symbolik der Cloud verbunden, die in Schemen zum Markieren des Internets verwendet wird.

- Computing: Jede IT-Aktivität während:

- der Nutzung vom ‚lokalen Server oder PC-Computer‘, die annimmt, dass die Informationsressourcen ausschließlich unter der Kontrolle des Nutzers sind.

- der‚ Aufbewahrung, Verwaltung und Datenverarbeitung‘, was bedeutet, dass die Daten privat für den Nutzer sind, im Sinne, dass sie auf diese Art und Weise bestimmt sind, sogar wenn sie für den anderen Nutzer zugänglich sind.

Das bedeutet, dass Cloud Computing eine Art der Datenverarbeitung ist, die auf dem Internet basiert, und aus jeder Situation besteht, wenn die Nutzung aus den Informationsressourcen von einer Person oder Organisation alle folgenden Eigenschaften besitzt:

- Zugang zu Ressourcen wird:

- von einer Einheit kontrolliert und von den autorisierten Nutzer.

- per Internet an alle Nutzer bereitgestellt.

- Ressourcen werden:

- von Anbietern im Namen des Subjekts gehostet.

- nur für seine Nutzung dediziert.

- verarbeitete Daten durch die Ressourcen sind/werden:

- für das Subjekt und seinen Mitarbeiter privat.

- durch das Subjekt geöffnet oder heruntergeladen oder automatisch für das Subjekt hergestellt.

- Abhängig vom Kontext kann Cloud Computing bedeuten:

- Zugang zu Ressourcen und ihre Nutzung.

- Hosting und Dienstbereitstellung, die diesen Zugang anbietet.

- das Modell, das solchen Zugang und solche Bereitstellungen ermöglicht.

- selbstbedientes Hosting von Ressourcen und Diensten.

- Ausführung der Berechnungen/ Datenverarbeitung durch die Dienste.

- Technologien, die zur Leistung der Dienstleistungen21 ausgenutzt werden.

IDC

CC ist keine Technologie, sondern ein Geschäftsmodell der Bereitstellung von IT-Lösungen, die die Organisation unterstützen. Deswegen auch spricht für diese Technologie die Einführungsgeschwindigkeit und die Flexibilität der Lösungen, die in der Cloud anzubieten möglich sind.

IDC-Analytiker, Frank Gens

Die Cloud der Dienste = Dienste, Lösungen und Produkte der geschäftlichen und individuellen Nutzer, die in Echtzeit per Internet bereitgestellt und genutzt werden.

Cloud Computing = IT-Entwicklungsrichtung, das Modell der Einführung und der Bereitstellung, das die Bereitstellung der Produkten, Dienstleistungen und Lösungen per Internet in Echtzeit ermöglicht.

Hurwitz & Associates, Judith Hurwitz

Cloud Computing ist die nächste Stufe in der Internetevolution. Die Cloud im Cloud Computing versichert die Mitteln, durch die alles – von der Rechenleistung bis Informationsinfrastruktur, Anwendungen, Geschäftsprozessen zur Zusammenarbeit – als ein Dienst wohin auch immer und irgendwann man sie braucht, bereitgestellt werden kann.

Die Cloud hat einige charakteristischen Eigenschaften: Flexibilität, Skalierbarkeit, selbstbediente Zahlungssysteme, standardisiertes API, Fakturierung und Messung der Dienste, Überwachung der Effizienz und der Messungen und Sicherheit. Es gibt drei zugängliche Cloud-Modelle: Infrastruktur als Dienst, Plattform als Dienst und Software als Dienst22.

Laut Prof. Wojciech Cellary (Ökonomische Universität in Posen) ist Cloud Computing ein neues Organisationsmodell der Zusammenarbeit zwischen IT-Firmen und Unternehmen und Ämter. In diesem Modell werden die inneren IT- Strukturen in den Unternehmen und Ämter mit den Maßdiensten per Internet ersetzt. Die Anbieter der Dienste sind spezialisierte IT-Unternehmen. „In der Cloud bedient eine Datenbasis und eine Anwendung viele Unternehmen und/oder Ämter, manchmal in Tausende gezählt. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Klienten werden auf der Ebene der Metadaten (Daten, die Daten beschreiben) moduliert und nicht in Form der Anwendungsversion. Wenn man demnach die Anwendung aktualisieren muss, dann macht man es nur einmal und nicht mehrmals, wie viele Unternehmen oder Ämter gibt es, die diese oder ähnliche Anwendung nutzt. Jeder Klient dagegen kann seine Metadaten aktualisieren und damit diese Anwendung an seine individuelle Spezifikation anpassen.“23

Ben Trowbridge

Cloud Computing versichert den Zugang auf Anforderung zur geteilten Ressourcenmenge von der konfigurierbaren Datenverarbeitung, in den die Nutzer schnell versorgt werden können und sie können auch schnell auf den Dienst bei der minimalen Interaktion mit dem Anbieter verzichten24.

Gartner

Cloud Computing ist ein Berechnungsstill, in dem die dynamischen skalierbaren (üblich virtualisierten) Ressourcen als ein Dienst via Internet bereitgestellt werden. Der Nutzer muss nicht wissen, auf welche Art und Weise dieser Dienst realisiert wird, er muss sich auch nicht mit den technischen Aspekten beschäftigen, die zu ihrem Funktionieren notwendig sind25.

Gartner, Thomas Bittman

Cloud Computing: die Art der Datenverarbeitung, wo das skalierbare und flexible IT verfügbar ist und als ein Dienst den externen Klienten bereitgestellt wird, die die Internettechnologien nutzen. 26

MWD Advisors

Cloud Computing ist ein Bereitstellungsmodell von Technologien, das auf online Host-Kapazitäten, managenden Computerplattformen basiert, auf deren die Anwendungen durch den öffentlichen Zugang und die Veröffentlichung von mehreren Klienten nach den Regeln der Selbstbedienung entwickelt und /oder eingeführt werden können. Die Kapazität der Ressourcen vom Cloud Computing wird durch das Modell der Nützlichkeit versichert – es besteht im Verkauf der Lizenz und der Bezahlung für die real genutzten Ressourcen, im Gegenteil zum traditionellen Modell, das auf dem Verkauf der ewigen Lizenz basiert. Übrigens ist der Cloud Computing-Anbieter nicht nur für die Bereitstellung der Funktionalität, sondern auch für die Versicherung eines vereinbarten Dienstniveau seinen Klienten (Effizienz, Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit etc.) verantwortlich. 27

Haag und Cumming

Cloud Computing ist ein Modell der Technologie, in dem jede und alle Ressourcen von Anwendungen, Software, Leistung der Datenverarbeitung und Datenaufbewahrung, Backup, die Programmierung-Geräte … buchstäblich alles – als ein Dienstpaket via Internet bereitgestellt wird28.

Vaquero

CC als „Große Lagerstätte von den leicht nutzbaren und zugänglichen virtuellen Ressourcen (wie Hardware, Developers-Plattformen und /oder Plattformen der Dienste). Die Plattformen können dynamisch entsprechend der verschiedenen Skala rekonfiguriert werden und dadurch erlauben sie die optimale Nutzung der Ressourcen. Diese Ressourcenmenge werden standardgemäβ im Pay-Per-Use-Modell benutzt, das von den Anbieter der Infrastruktur (Infrastructure Provider) aufgrund der Dienstleistungsvereinbarung d.h. „Service Level Agreement“ gewährleistet und angeboten wird.29

James Saten führender Analytiker in Forrester

Das standardisierte IT-Angebot (Dienste, Software oder Infrastruktur), die durch die Internettechnologien im Pay-Per-Use-Preismodell auf die Weise der Selbstbedienung bereitgestellt wird. 30

Mark Bowker, Enterprise Strategy Group

„Cloud Computing ist nichts anderes als ein Dienstmodell, in dem die Businessbelastungen verlegt wurden (…), und die Firmen bezahlen nur dafür, was sie verbrauchen. Statt des Verkaufs von Server, der Speicherung der Daten und anderer IT-Geräten, kauft die Firma einfach ein Paket der Regulators und Anzeigen, dank denen der Klient Effizienz, Verfügbarkeit, Datenschutz und Sicherheit an seine Bedürfnisse anpassen kann; aufgrund der Businessanforderungen, unabhängig von der aktuellen physischen Lokalisation der Anwendungen und Daten.“ 31

Bruce Richardson, AMR Research

Cloud Computing ist die nächste Generation der Software als Dienst, in dem die komplette Umgebung der Software als Subskription von den Software-Anbietern lizenziert wird. Günstige, sichere, zuverlässige Hardware-Infrastruktur wird auf Anforderung angemietet und zur Datenverarbeitung benutzt. Der Klient hat die volle Kontrolle über seine Sicherheit und Privatheit im IT-Umfeld bei niedrigen Kosten und ohne Not, das eigene Datenzentrum zu erwerben und es zu managen. Man kann die Informationsressourcen hoch- und herunter skalieren; in Abhängigkeit von den Bedürfnissen an die Datenverarbeitung. Und (der Klient) hat absolute Freiheit bei der Anpassung der Lösungen, Updates und allen anderen Elementen vom IT-Umfeld.32

Frost & Sulliyan

Cloud Computing kann als eine flexibler und skalierbarer Informatik-Bereich definiert werden, in dem die Dienstleister der Technologien die Virtualisierung zur Bildung und Distribution der Rechnerressourcen für den Klienten nutzen, auf Basis – genau nach den Bedürfnissen – durch das private oder öffentliche Netz, wo die Schätzung aufgrund der Nützlichkeit abläuft.33

Dala Vile, Freeform Dynamics

Cloud Computing … ist ein Effekt der Evolution von der dynamisch virtualisierten Infrastruktur, die uns eher im Rahmen der Ressourcenmengen als der einzelnen IT-Bestandteile denken ermöglicht. Das öffnet wiederum den Weg zur Bereitstellung der Rechenressourcen als Nützlichkeit.34

Stacey Higginbotham, GigaOM

Obwohl ist es schwer eine präzise Begriffsdefinition vom Cloud Computing auszudenken, Kern der Idee besteht darin, dass die Anwendungen wohin auch immer ‚in der Cloud‘ sind (im inneren Netz der Korporation oder im öffentlichen Internet). Der nächste Schritt zur Präzisierung der CC-Konzeption ist die CC-Infrastruktur, die wir auf folgende Art und Weise charakterisieren können:

- Selbstheilung (Self-healing): Im Falle des Ausfalls gibt es keine Probleme mit der Ausführung von Anwendungen, deren Backup immer in der zuletzt aktualisierten Version verfügbar ist.

- SLA-driven: Das System wird dynamisch auf der Ebene der Vereinbarungen verwaltet, die die Regeln bestimmen (Service Level Agreements), z.B. Schnelligkeit der Reaktion und der Antwort auf die gemeldeten Problemen. Wenn das System zeitweise maximal belastet wird, wird es die zusätzlichen Instantionen der Anwendungen auf der Mehrheit der Server bilden – sogar auf Kosten der Anwendungen mit dem niedrigen Priorität.

- Multi-Mandantenfähigkeit (Multi-tenancy): Das System ist auf solche Art und Weise gebaut, dass es das Teilen mit der Infrastruktur den vielen Nutzer ermöglicht. Die Klienten empfinden die Teilung mit der Infrastruktur, insbesondere in den so neuralgischen Aspekten wir Privatheit und Datensicherheit von jedem Klienten.

- Konzentration auf den Diensten (Service-oriented): Das System ermöglicht den Anwendungen, die ein Bestandteil von der Infrastruktur sind, die Leistung der getrennten, locker mit sich verbundenen (unabhängigen) Dienstleistungen. Die Veränderungen oder Beschädigungen einer Dienstleistung stören die Arbeit der anderen Dienstleistungen nicht.

- Virtualisierung: Die Anwendungen werden von der Gerätzone getrennt. Viele Anwendungen kann man auf einem Computer (Virtualisierung á la VMWare) ausgeführt oder eine Anwendung auf den vielen Computer starten (Grid Computing).

- Lineare Skalierbarkeit (Linearly Scalable): Das System wird vorhersehbar und effizient bei der zunehmenden Nutzung von Anwendungen. Wenn ein Server 1000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten kann, dann zwei Server sollen imstande sein, 2000 Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten u. ä.

- Daten, Daten, Daten: der Schlüssel zu den vielen Problemen und Herausforderungen ist das Datenmanagement: Distribution, Partitionierung, Sicherheit und Synchronisation.35

The National Institute of Standards and Technology (NIST) ist ein Teil des Handelsministeriums. NIST schuf seine eigene Begriffsdefinition vom Cloud Computing in Beantwortung auf die Versorgungstätigkeiten der Regierung von den Vereinigten Staaten. Die NIST-Definition ist agnostisch hinsichtlich der Bereitstellungen und auf den Verkauf orientiert. Nach der NIST-Definition: „Cloud Computing ist ein Modell, das einen bequemen Zugang zum Netz und zur gemeinsamen Sammlung der konfigurierbaren Rechenressourcen (z.B. Netze, Server, Maßspeicher, Anwendungen und Dienstleistungen) auf Anforderung, die bei minimalen Aufwand des Managements oder der Interaktion mit dem Dienstleister schnell ausgeführt und geschlossen werden können …“36

Das ist lediglich ein kleiner Teil der CC-Definition, die im Internet und in der Literatur verfügbar ist. Analysierend die Cloud-Definition, nomen omen, kann man ziemlich leicht feststellen, auf welche Elemente CC sich konzentriert. Die Hauptidee von CC basiert auf der Verfügbarkeit der Dienste, die zur Erleichterung generell als Cloud-Dienste bezeichnet werden. Aus der Perspektive des Klienten spielt die Teilung, Definitionen, Taxonomie der verwendeten Namen keine Rolle. Es zählt vor allem Preis und Nützlichkeit. CC ist ein Geschäftsmodell, das eben infolge der Suche nach der Methode entstand, um die IT-Ressourcen kosteneffektiv und nützlich bereitzustellen.

So wie die Ressourcen, IT-Ressourcen evolvieren, so kann auch dieselbe CC-Definition evolvieren. Das Prinzip wird jedoch gleich. Den Zugang zu den ‚IT-Lagerstätten‘ in Form und in der Zeit zu haben, wenn der Klient es braucht und für den Preis, der die Widerspiegelung des Prinzips ‚value for money‘ wird.

NATUR DER CLOUD

Die Begriffsdefinition erklärt die Bedeutung des Wortes, der Ausdruck oder des Begriffs. Die Aufgabe der Definition ist die Vereinfachung, Kürze und Verständlichkeit. Um das CC vollständiger zu verstehen, müssen wir über den Rahmen der engen Definition hinausgehen und sich den Merkmalen des CC ansehen. Ich bestimmte schon annähernd die Markterwartungen und analysierte die Cloud-Entwicklungsfaktoren. Jetzt thematisiere ich charakteristische Merkmale von CC.

Welche Merkmale von CC gibt es? In der Literatur und im Kreis der Spezialisten, die die Liste der charakteristischen Eigenschaften darstellen, kommen Unterschiede im Gegenstand dieses Thema vor. Wir sehen, ob und welche grundlegende Eigenschaften für alle Beschreibungen gibt es und welche für akzidentiell gehalten werden und warum.

Wir beginnen mit den Eigenschaften von Prof. Dirk Riehle, der CC als ein Modell darstellte, das ermöglicht:

- Allgegenwärtig,

- Bequemlichkeit,

- on Demand,

- Zugang zum Netz,

- geteilte Ressourcenmenge,

- konfigurierbare Rechnerressourcen, die schnell ausgeführt und bei minimalem Managementaufwand oder bei minimaler Interaktion mit dem Dienstleister verlangsamt werden können. 37

Was interessant ist, erwähnte Professor eine sehr wesentliche Eigenschaft nicht, die in fast allen Beschreibungen vorkommt – Zahlungsmodell von CC. Mit den übrigen Merkmalen stimme ich überein. Die Allgegenwärtigkeit oder eher die Zugänglichkeit ist ein der wesentlichen Elementen im Angebot des Anbieters von Cloud-Lösungen und das wird wie das Amen in der Kirche bereitwillig festgestellt. Die Bequemlichkeit – hier würde ich schon polemisieren, aber die Eigenschaft wird wohl ziemlich oft von vielen Subjekten überstrapaziert, die sich mit der CC-Beschreibung befassen. Warum scheint mir dieses Merkmal problematisch? Nun deswegen, dass die Bequemlichkeit nach dieser Auffassung ein relativer Begriff ist. Zweifelsohne ist CC hinsichtlich der Konkurrenz mit anderen IT-Dienstmodellen bequem, nichtsdestoweniger würde ich die Eigenart als eine Richtung zusammenfassen, die Bequemlichkeit und Einfachheit anstrebt, und das ist ein Prozess im Anfangsstadium noch. Warten wir auf die ‚bequemere‘ Lösungen 2-3 Jahren. Endlich müssen auch die CC-Anbieter eine Domäne und die Möglichkeiten der Konkurrenz um die Firmenbudgets haben. Der Zugang zum Netz bedarf keines Kommentars, die geteilte Ressourcenmenge auch nicht. Die Konfigurierbarkeit der Ressourcen ist aber mit der Eigenschaft der Skalierbarkeit und Flexibilität des Dienstmodells in den Beschreibungen von anderen Profis und Institutionen identisch.

Für Microsoft ist wiederum der Dienstcharakter des CC die nennenswerte Eigenschaft, seine Skalierbarkeit und Flexibilität, Zahlungsmodell, das auf der realen Nutzung des Dienstes beruht, und ihre Zugänglichkeit (der Dienstleistungen) per Internet.38 Mit dem Thema von Microsoft beschäftige ich mich noch in den anderen Teilen des Buches, also jetzt lasse ich es in Ruhe.

Für Herren von Deloitte Consulting (Patrick Callewert, Paul A. Robinson, Peter Blatman) 39 ist die hohe Abstraktheit des CC-Modells wesentlich. Sie begründen es mit der Tatsache der hohen Abstraktheit für CC-Endnutzer, nach denen die Hardware-Infrastruktur und die Relationen-Infrastrukturen wenig konkret, ungreifbar, schwer vorstellbar und dadurch abstrakt sind. Die zweite Eigenart, die von den oben genannten Beratern festgestellt wurde, ist die sofortige Skalierbarkeit. Die Nutzung und auch die Kosten können sowohl hoch als auch herunter ohne den zusätzlichen Vereinbarungen oder Strafen40 skaliert werden. Das nächste festgestellte Merkmal ist die Mandantenfähigkeit, d.h. die gemeinsame Nutzung der Mandanten von einer Plattform, d.h. eine Plattform – mehrere Mandanten. Die Architektur der Mandantenfähigkeit erlaubt die Anmietung der Infrastruktur mehreren Nutzern, mit dem Vorbehalt der Sicherheit und des Schutzes der personenbezogenen Daten und der Geschäftsprozessen (oder ihr Teil), die in der Cloud ausgeführt werden (wird). Das letzte Merkmal ist das Zahlungsmodell Pay-As-You-Go, d.h. die Bezahlung, die auf dem realen Verbrauch der Ressourcen von Cloud-Infrastruktur und ihrer gegenseitigen Abhängigkeit in der bestimmten Zeit basiert.

Wir wissen schon, was die Herren von Delloite zu sagen haben, und jetzt erfahren wir, was die Berater von Frost & Sullivan an CC denken. Unten befindet sich eine Abbildung, die Eigenschaften und ihre gegenseitige Abhängigkeit im CC-Dienstmodell veranschaulicht.

Abbildung. Wesentliche Merkmale für CC

[Abbildungen werden in dieser Leseprobe nicht dargestellt]

Quelle: Eigenbearbeitung, basierend auf: Frost & Sullivan.

Frost & Sullivan macht uns bewusst, dass das, was CC bestimmt, kann in der folgenden Liste der Punkte enthalten werden:

- On Demand / Selbstbedienung: die Dienstleistungen sind für den Endnutzer ‚on Demand‘ und in Selbstbedienung zugänglich.

- Gebühr für den realen Verbrauch (Pay As You Use): Klienten zahlen für die ‚Nützlichkeit‘, d.h. dafür, was sie nutzen.

- Schnelle Flexibilität / Skalierbarkeit: Kapazität kann hoch und herunter, dynamisch und sofort skaliert werden.

- Geteilte Ressourcen: problemlose Integration, die auf der Verarbeitung, Aufbewahrung der Daten und anderen Infrastruktur-Ressourcen zur Bildung der virtuellen Ressourcenmenge basiert, die Täuschung der unermesslichen Ressourcenmenge schaffen.

- Breiter Netz-Zugang: Zugang zu Dienstleistungen ist mit Hilfe der öffentlichen und/oder privaten Netze vom beliebigen Gerät möglich, der die Festnetze bedient – Notebooks, Tabletts und Handys.41

Gehen wir jetzt eine Stufe nach oben in der Hierarchie der Institutionen, die CC bestimmen, d.h. auf die Ebene der Staatsverwaltung (USA). The National Institute of Standards and Technology – NIST ist ein Teil des Handelsministeriums. Das Dokument vom NIST, in der gekürzten Form, besteht aus drei Seiten, die zwei der Seiten als die Beschreibung von CC gelten. In diesem Dokument beschreiben die Autoren essenziele Charakteristik, Dienst- und Einführungsmodelle von CC. Die fünf essenziellen charakteristischen Eigenschaften für CC sind:

- Dienstleistungen on Demand,

- weit verfügbares Netz,

- Ressourcenmenge,

- schnelle Flexibilität,

- Messbarkeit der Dienstleistungen.

Nicht grundlos erwähnte ich hier NIST. Wegen der praktischen Ebene von der Bewertung und Eigenschaften von CC eben. Die Aufgabe von NIST war die Bestimmung und Bezeichnung von CC für die staatlichen Verwaltungseinheiten zwecks des eventuellen Erwerbens von CC-Dienste. Deswegen auch kommt zum ersten Mal in den bisher beschriebenen Charakteristika die Messbarkeit der Dienste vor. Mit diesem Thema beschäftige ich mich umfassender bei der Analyse der Kriterien, die mit der Nutzung von CC-Dienste verbunden sind.

Kommen wir jetzt zur Erweiterung der wichtigsten CC-Eigenschaften, die durch NIST erwähnt wurden:

- Selbstbedienung on Demand. Klient kann einseitig die CC-Möglichkeiten nutzen, solche wie Nutzung der Server, oder Speicherung der Daten, automatisch, ohne Not Interaktion des Nutzers mit jedem Dienstleister.

- breiter Zugang zum Netz. CC ist im Netz mithilfe der Standardmechanismen zugänglich, die die Nutzung der heterogenen Plattformen von den ‚kleinen‘ oder ‚großen‘ Klienten bewerben (z.B. Handys, Tabletts, Laptops und Wirtschaftsraum).

- Bildung der Ressourcenmengen. Leistung von Rechenressourcen durch den Anbieter werden verbunden, um vielen Klienten zu dienen, die die verschiedenen physischen und virtuellen Ressourcen nutzen, die je nach der Anfrage der Klienten dynamisch zugeschrieben und verschiebt werden können. Das Gefühl der Unabhängigkeit von Lokalisierung besteht darin, dass Klient gewöhnlich keine Auswahl und kein Wissen von der genauen Lokalisierung der zugestellten Ressourcen hat, aber er kann imstande zu sein, die Lokalisation auf der höheren Ebene der Abstraktion bestimmen (z.B. Staat, Region oder Datenzentrum). Beispiele der Ressourcen umfassen die Aufbewahrung, Verarbeitung, Speicherkapazität und Datentransferrate des Netzes.

- schnelle Flexibilität. Die Ressourcen können flexibel in Abhängigkeit von den Bedürfnissen, Belastung der Infrastruktur und der Zeit ausgeführt, skaliert und ausgeschaltet werden.

- Messbarkeit der Dienstleistungen. Die Systeme der automatischen Cloud-Steuerung und die Optimierung der genutzten Ressourcen ist dank der Nutzung der Maßstäbe möglich, die für die Art der Dienstleistung entsprechend sind (z.B. Aufbewahrung, Verarbeitung, Datentransferrate). Die Ausnutzung der Ressourcen kann überwacht und kontrolliert werden und versichert sowohl die Transparenz für den Anbieter als auch für den Klienten von der Ebene und vom Bereich der genutzten Dienstleistung.42

In der Veröffentlichung von Andy Mulholand, Jan Pyke und Peter Fingar unter dem Titel „Enterprise Cloud Computing: A Strategy Guide for Business and Technology Leaders“, fand ich fünf Charakteristika von CC, die eigentlich als eine Wiederholung davon gelten kann, was ich schon früher in anderen Quellen feststellte:

- Selbstbedienung/ on Demand,

- allgegenwärtiger Zugang zum Netz,

- Unabhängigkeit von der Lokalisierung und der Ressourcenquelle,

- schnelle Flexibilität,

- Messbarkeit der Dienstleistungen.43

Und was sagen von den CC-Maßstäben die IBM-Spezialisten? Es gibt ein paar wesentlichen Eigenschaften vom Cloud Computing:

- Erstens muss der Klient an die volle Ressourcenmenge wissen (und sie kaufen), die er in der Zeit des intensiven Einsatzes braucht (z.B. Anzahl der bedienten Klienten, der Transaktionen in der Spitzenzeit). CC ermöglicht, die verfügbaren Ressourcen zu skalieren.

- Zweitens zahlen die Klienten nur dafür, was sie verbrauchen. Sie müssen die Server oder die volle Leistung zur Nutzung in der Spitzenzeit nicht kaufen.

- Drittenns schreibt und de-allokiert die Cloud die Maßspeicher und die Datentransferrate des Netzes on Demand automatisch (oder halb-automatisch im Falle mancher Dienstleistungen) zu.44

Wir sehen jetzt noch an, was die Blogosphäre zu diesem Thema zu sagen hat. Nehmen wir zum Beispiel die Eigenschaften, die von Gopan Joshi dargestellt wurden.

- on Demand / Selbstbedienung

- allgegenwärtige Lokalisation des Zugangs zu den Ressourcen

- schnelles, horizontales und vertikales Skalieren

- Zahlungsmodell Pay-Per-Use.45

Zusammenfassend also nihil sub sole … obwohl ich nihil novi nubes schreiben soll. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass mir der Begriff ‚horizontales und vertikales Skalieren‘ gefällt. Er ist eindeutig anschaulicher als nur der Begriff ‚Skalieren‘ ohne zusätzlichen Bestimmungen.

Und zu guter Letzt der Präsentation von CC-Merkmalen, prüfen wir noch, was die Orakel des Internets zu sagen hat, d.h. Wikipedia. Die Internetquellen der Informationen und manchmal auch des Wissens versagte diesmal nicht, mindestens wenn es um die Anzahl der Eigenschaften geht, wir sehen jedoch, ob die Quantität mit der Qualität einhergeht …

- Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung (API): Zugänglichkeit zur Software, die den Maschinen die Interaktion mit der Cloud-Software ermöglicht. Auf diese Weise vereinfacht die Schnittstelle des Nutzers die Interaktion zwischen den Menschen und Computern.

- Kosten: können im öffentlichen Cloud-Modell reduziert werden und auf die Betriebsausgaben konvertiert.

- Zugänglichkeit: Gerät und Unabhängigkeit der Lokalisation ermöglichen den Nutzer den Zugang zu Cloud-Dienstleistungen mit Hilfe der Internetsuchmaschine, unabhängig von ihrer Lokalisation (Nutzer) oder vom Gerät, das sie nutzen (z.B. PC, Handy).

- Virtualisierung: Die Technologie der Virtualisierung erlaubt den Server und den Geräten des Massenspeichers der gemeinsamen Nutzung und effizienter Nutzung der IT-Infrastruktur.

- Mandatenfähigkeit: ermöglicht die gemeinsame Nutzung der Ressourcen und dadurch die Verteilung der Kosten von der Nutzung der Infrastruktur auf viele Nutzer.

- Zuverlässigkeit: versichert Business Continuity und die Entfernung von Folgen des Ausfalls.

- Überwachung der Effizienz.

- Sicherheit könnte dank der Zentralisierung der Daten optimiert werden, aber die Ängste der Klienten vor dem Verlust der Kontrolle über manche Cloud-Anwendungen hemmen diesen Prozess.

- Unterstützung des Nutzers und der Entwicklung der Cloud-Anwendungen ist einfacher, weil Software nicht auf jedem Computer des Nutzers installiert werden muss und zugänglich von den verschiedenen Orten ist.46

Meine Bewertung? Durchschnittlich. Warum? Die Erklärung befindet sich in der unten dargestellten Zusammenfassung.

Es ist die höchste Zeit, um die CC-Merkmale zusammenzufassen. Sammeln wir alle Eigenschaften und lokalisieren die, die am meisten vorkommen:

TECHNOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

- Modell, das auf dem Netz basiert

- Virtualisierung

- Automatisierung

- Modell ‚Klient- Server‘

RESSOURCEN

- Bildung der Ressourcenmenge

- Lagerstätte der Ressourcen

- gemeinsame Nutzung der Ressourcenmenge / der Mandatenfähigkeit

- konfigurierbare Rechenressourcen, die schnell ausgeführt und bei minimalem Management-Aufwand oder bei minimaler Interaktion mit dem Dienstleister verlangsamt werden können.

ZUGANG

- allgegenwärtiger Zugang zur IT-Infrastruktur

- Zugang zum Internetnetz

- Unabhängigkeit der Lokalisation von den Ressourcenquellen

KOSTEN

- Zahlungsmodell Pay-Per-Use

- Migration der Belastung vom CAPEX in OPEX

CC-DIENSTCHARAKTER

- schnelle Flexibilität

- schnelles vertikales und horizontales Skalieren

- Messbarkeit der Dienste

- Bequemlichkeit

- Selbstbedienung

- on Demand

- Selbstbedienung

- Zuverlässigkeit

- Sicherheit

- Unterstützung

Ich teilte alle Merkmalen nach der Sammlungen auf, wie folgend: technologische, Ressourcen-, Zugangs-, Kosten-, Dienstsammlungen. So wie es sich aus dem Begriff und den Voraussetzungen des Cloud-Modells herleitet, hat es den technologischen Charakter nicht, sondern einen geschäftlichen Charakter. In der technologischen Sammlung stellte ich vier charakteristische Merkmale fest, aber es sind nicht die CC-Merkmale aus anderen IT-Technologien. Grid Computing, oder Utility Computing haben dieselbe Eigenschaften. Wie ich schon früher feststellte, sind die Technologien keine CC-Merkmale aus anderen IT-Modellen. Übrigens, außer Wikipedia gibt es keinen technologischen Merkmal bei den Beschreibungen von anderen dargestellten Subjekten. Wenn man darauf beharrt, kann man mit der Holzhammermethode beweisen, dass die Beschreibungen der Ressourcen mit der Technologie verbunden sind, aber das verändert nicht die Tatsache, dass die genannten Elemente auch anderen Konzeptionen zugeschrieben sind.

Ich habe einen Eindruck, dass viele von den so genannten CC-Merkmalen ein Element des Angebots sind und haben nichts mit den Merkmalen des Cloud-Modells zu tun. Nehmen wir den Fall der Diensteigenschaften: schnelle Flexibilität, schnelle horizontales und vertikales Skalieren, Messbarkeit der Dienstleistungen, Bequemlichkeit, on Demand, Selbstbedienung, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Unterstützung. Sind es so gewichtige Merkmalen? Das sind doch die Eigenschaften, die viele von nicht unbedingt mit der Cloud verbundenen den IT-Dienstleistungen definieren. Es sind eher die Nutzen als die Merkmale. Man kann sich selbstverständlich über die Allgemeinheit dieser Elemente aus den Nicht-Cloud-Lösungen streiten, oder wenigstens die Unterstützung wird von Nutzer unabhängig vom Cloud-Einsatz der Dienstleistung erwartet.

Gehen wir weiter. Sind die Zugangseigenschaften Merkmale? Sie können auch andere IT-Angebote betreffen. Nehmen wir einen erstbesten Fall, wie Hosting ist. Außerdem natürlich, dass wir Hosting mit den anderen Dienstleistungen in ein Angebotsbox mit dem Aufschrift ‚Cloud‘ hineinwerfen. Leider, so ist es mit der Popularisierung eines bestimmten Angebots oder eines Produkts, dass es zu einem Stichwort in den Taschen der Organisationen und den Menschen sind, die als die potenziellen Abnehmer des dargestellten Angebots gelten. Das ist auch die Nebenwirkung, mit dem sich CC sogar im Anfangsstadium abmühen wird. Cloud-Einsatz geht über ihre Rahmen des Geschäftsmodells hinaus und umfasst schon das Marketingbereich.

Zweifelsohne ist das Zahlungsmodell Pay-Per-Use und die Migration der finanziellen Belastung des Abnehmers von der Investitionsebene in die Arbeitskosten ein wichtigstes CC-Merkmal. Es ist die wichtigste Eigenschaft und gleichzeitig Nutzen für Cloud-Klienten. Dazu kommen auch niedrigere Anlaufskosten der Cloud-Dienstleistungen.

Für mich ist Universalismus der CC-Infrastruktur in Richtung one-stop-shop eine charakteristische Eigenschaft. Dies ist Richtung, die sich von dem individualisierten (d.h. dedizierten) und Massen- (‚Box‘) Modell in ein Hybirdmodell transformierte. CC bewahrt die Eigenschaften der Lösung vom Massenverkauf, aber mit der Möglichkeit der Personalisierung des Angebots. Dieses Modell entsorgt also den Ballast, mit dem das bisherige IT-Angebot belastet wurde, wo die Personalisierung für die größeren Organisationen dediziert wurde, aber es war auch mit den hohen Kosten belastet, dem Zeitaufwand und Arbeitsaufwand der Lösungen. Der zweite Ballast, den CC entsorgte, sind die ‚Box‘-Lösungen für KMU. Ideal scheint hier das Zitat von Henry Ford vom Jahre 1914 zu sein: „du kannst ein Auto in jeder Farbe erhalten, unter Bedienung, dass die Farbe schwarz ist.“ Dank der Cloud sind jetzt IT-Dienstleistungen in allen Regenbogenfarben.

[#8230;]


1 technotronisch durch den Einfluss der Technik, Computers und der modernen Methoden der Informationsübermittlung beherrscht und gestaltet; sich aus der schnellen Umwandlung der Industrieepoche herleitend – mit besonderer Berücksichtigung der Effizienz und Massenproduktion – in die Zeit der ersten Dienstleistungen, Automatik, Kybernetik, Mikroprozessoren, Kommunikationssatteliten etc. (Fremdwörterbuch von W. Kopaliński). http://slownik-online.pl/kopalinski/66E64F0D9C4BA0FAC125659D000B25FE.phb
2 Faster: The Acceleration of Just About Everything. James Gleick. September 5, 2000. Hachette Book Groep USA.
3 Zur Analyse der riesengroßen Datenmenge werden wir Sondergeräte brauchen. Die Anzahl der Anwendungen nimmt von Dutzend Tausenden (PC-Epoche) bis zu Millionen (Cloud-Epoche) zu.
4 Information & Communications Technology
5 Hybrid Clouds: Is it the futurę of Cloud Computing?, A Market Insight by Frost & Sullivan in collaboration with CITIC Telecom CPC©, http://www.citictel-cpc.com/english/pdt/pdt cloud/files/fns hybrid cloud.pdf
6 Entwicklung dieses Fadens im weiteren Teil des Buches.
7 Cloud computing Market overview and perspective, Patrick Callewaert, Paul A. Robinson, Peter Blatman, 0ctober2009 - Deloitte Consulting. Memberof Deloitte Touche Tohmatsu, Designed and produced by the Creative Studio at Deloitte, Belgium, https://www.deloitte.com/assets/Dcom-Global/Local%20Assets/Documents/TMT/cloud - market overview and DersDective.pdf
8 http://www3.weforum.org/docs/WEF Digital Ecosystem Scenario2015 ExecutiveSummarv 2010.pdf
9 ‘If computer of the kind I have advocated become the computer of the future, than computing May someday be organized as a public utility Just as the telephone system is a public utility… The computer utility could become the basis of a new and important industry.’
10 Quelle: The Center for Computing History. http://www.computinghistory.org.uk/det/5493/Jack%20Kilby%20created%20the%20first%20integrated%20circuit
11 Why Cloud Computing Is Better Than Grid Computing. Florence G. de Borja.MARCH 26, 2012 AT http://www.cloudtweeks.com/2012/03/why-cloud-computing- is-better-than-grid-computing/
12 ‘Big Data’ bezeichnet die Datensätze, deren Größe über die allgemeinen Leistungen der Geräte zum Abfangen, Management und Bearbeitung von Daten im Rahmen der zulässigen Ablaufszeit hinausgeht. Die bestimmte Größe von Big Data wird ständig verschieben, seit dem Jahre 2012 sein Maßstab stieg von Dutzenden Terabytes auf viele Petabytes von Daten in den einzelnen Datensätzen.
13 BIG DATA, CLOUD COMPUTING AND INDUSTRY PERSPECTIVES. Dave Kellogg. http://kellblog.com/2011/08/19/interview-by-sandhill-com-on-big-data-cloud-computing-and-the-future-of-it/
14 Return on Information: Improving your ROI with Google Enterprise Search. How Googlesearch solutionscan BOOT your bottom Line, Google Inc, 16 Dec 2011, http://4point.com/pdf/internal search roi.pdf
15 Big Data challenges and how the Cloud can help, Thoran Rodriques, April 25,2012. http://www.techrepublic.com/blog/datacenter/big-data-challenges-and-how-the-cloud-can-help/5508
16 Big Data? No. Big Information as a service. Martjin Linssen, February 21,2012. http://www.cloudave.com/17278/big-data-no-big-information-as-a-service/?utm source=feedburner&utm medium=email&utm campaign=Feed%3A+CloudAve+%28CloudAve%29
17 W chmurze, prof. Wojciech Cellary, UE in Poznań, 20.04.2011. http://www.forbes.pl/artykuly/sekcje/oko-na-swiat.w-chmurze.13961.1
18 Back End: Die Wolke ist eine Sammlung aller Daten (Applikationen, Software und ihre Speicherung), die jeder Nutzer per Internet subskribieren kann. Back End besteht aus vielen Servern, die zusammenarbeiten, jeder mit seiner Software (einer), oder mit einer für Server dedizierten Applikation. Alle dedizierte Applikationen sind durch Administrator-Server verwaltet und kontrolliert. Jeder der Server bewahrt nicht nur die letzte Version der aktualisierten Daten aber auch Backup der vorherigen Updates. Die aufbewahrten Daten werden am meisten verschlüsselt und mit dem Zutrittscode versichert und bilden ein Teil des größeren Sicherheitssystems. Die Größe von Back End ist von der Anzahl der Nutzer abhängig, die es nutzen.
19 Front End: Nutzer greift nach die ihm brauchbaren Daten mithilfe seines Geräts, das mit dem Internet oder dem inneren Netz verbunden ist (falls des inneren Firma-Netzes). In Abhängigkeit von Ort in der beschriebenen Struktur (Mitarbeiter im Unternehmen oder der Klient des äußeren Unternehmens) hat der Nutzer einen bestimmten Zugang zu den bestimmten Ressourcen, Daten und Applikationen in Back End.
20 Platform-as-a-service Private Cloud with Oracle Fusion Middleware. An Oracle White Paper, October 2009. http://viewer.media.bitpipe.com/934318651 120.1259357456 801/APP US EN WP Cloud.pdf
21 Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Introduction to cloud computing
22 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
23 W chmurze, prof. Wojciech Cellary, UE in Poznań, 20.04.2011. http://www.forbes.pl/artykuly/sekcje/oko-na-swiat.w-chmurze.13961.1
24 Ben Trowbridge, CEO, Alsbridge, http://www.outsourcing-center.com/2012-01-predictions-about-the-future-of-cloud-computing-possibilities-and-issues-article-46825.html
25 http://msdn.microsoft.com/pl-pl/library/gg262870.aspx
26 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
27 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
28 http://jjbssnet.com/journals/VOL 3 No 1 January 2012/26.pdf
29 ‘…a large pool of easily usable and accessible virtualized resources (such as hardware, development platforms and/or services). These resources can be dynamically reconfigured to adjust to a variable load (scale), allowing also for an optimum resource utilization. This pool of resources is typically exploited by a pay-per-use model in which guarantees are offered by the Infrastructure Provider by means of customized Service Level Agreements’. Vaquero, L.M. Rodero-Merino, J. Cacares and M. Lindner, 2009, A Break in the Clouds.
30 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
31 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
32 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
33 Hybird Clouds: I sit the future of Cloud Computing?, A Market Insight by Frost & Sullivan in collaboration with CITIC Telecom CPC©, http://www.citictel-cpc.com/english/pdt/pdt_cloud/files/fns_hybird_cloud.pdf
34 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
35 Definition of Cloud Computing – Again. http://jameskaskade.com/?p=594
36 Cloud Computing. Preparing your Organisation For the Future. Warren Chan, Eugene Leung. Crowe Horwarth. August 2010. Nawvigating The Chnaging Times. II A Chicago Chapter 51 st Annual Seminar.
37 Source: Computing Business Models, Prof. Dirk Riehle, M.B.A., Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg, Dagstuhl – 2011-08-10, http://dirkriehle.com/wp-content/uploads/2011/08/Business-Model-Notes-Web.pdf
38 Quelle: http://msdn.microsoft.com/pl-pl/library/gg262870.aspx
39 Cloud Computings Market overview and persepctive, Patrick Callewert, Paul A. Robinson, Peter Blatman, October 2009 – Deloitte Consulting. Member of Deloitte Touche Tohmatsu, Designed and produced by the Creative Studio AT Deloitte, Belgium, http://www.deloitte,com/assets.Dcom-Global/Local%20Assets/Documents/TMT/cloud - market overview and perspective.pdf
40 Wenigstens ist diese Tatsache tröstlich. Bei vielen Mobilfunkanbietern kann man nur hoch skalieren (z.B. Erhöhung des Abonnements). Für die Verringerung des Abonnements oder für den Rücktritt von bestimmten Dienstleistungen vor Auslaufszeit können wir die Strafe erwarten. Ich erwähne die Mobilfunkanbieter, weil das CC-Dienstmodell oft u.a. mit dem Telekommunikationsmodell verglichen wird. Glücklicherweise sind nicht alle Eigenschaften des Modells ähnlich.
41 Hybrid Clouds: Is it the future of Cloud Computing?, A Market Insight by Frost & Sullivan in collaboration with CITC Telecom CPC©, http://www.citictel-cpc.com/english/pdt/pdt cloud/files/fns hybird cloud.pdf
42 Cutting Trough the Fog of Cloud Computing Definitions, Frank Scavo, Nowember 7, 2011. http://www.cloudave.com/15808/cutting-trough-the-fog-of-cloud-computing-definitions/
43 Source: Andy Mulholand, Jan Pyke and Peter Finger, „Enterprise Cloud Computing: A Strategy Guide for Business and Technology Leaders”, Tampa, Fla, Meghan-Kiffer Press 2010.
44 Quelle: http://ibm.com/developerworks/opensource/library/ar-archman10/index.html
45 Cloud Computing: Leading from The Front – Part 1. Gopan Joshi. MARCH 30, 2012. http://www.cloudweeks.com/2012/03/cloud-computing-leading-from-the-front-part-1/
46 Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud computing

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Titel: Cloud-Ökonomie. Cloud Computing vom vergangenen Gestern, über das tiefe Heute bis zum fernen Morgen