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Gibt es einen geschlechtsspezifischen Lieblingswortschatz? Bericht zum allgemeinem Schulpraktikum und Unterrichtsentwurf

Praktikumsbericht / -arbeit 2015 28 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhalt

1 Grundlegende Informationen zur Praktikumssituation
1.1 Praktikumsschule
1.2 Praktikumsklasse

2 Unterrichtsbeobachtung „Lernen Mädchen und Jungen verschieden?“
2.1 Ableitung und Nennung der Fragestellung / Festlegung des Beobachtungsschwerpunkts / Vorstellung des Beobachtungsbogens
2.2 Präsentation der Beobachtungsergebnisse.
2.3 Interpretation der Ergebnisse.
2.4 Vorschläge für pädagogisch-didaktisches Handeln

3 Eigener Unterrichtsentwurf
3.1 Rahmenbedingungen der Schulstunde
3.2 Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit.
3.3 Sachanalyse.
3.4 Lernziele der Unterrichtsstunde
3.5 Didaktische Begründungen
3.6 Methodische Begründungen
3.7 Verlaufsplan
3.8 Eigene Nachbereitung mit Evaluation, vor allem zur Zielerreichung und mit Verbesserungsvorschlägen.

4 Auswertung des Praktikums
4.1 Meine Rolle als Lehrerin.
4.2 Kompetenzzuwachs
4.3 Praxisvorschläge „Wie kann man Mädchen und wie kann man Jungen gezielt fördern?“
4.4 Schlussfolgerungen für den Fortgang des Studiums.

5 Quellen

Anhang

1 Grundlegende Informationen zur Praktikumssituation

1.1 Praktikumsschule

Die Grundschule in A wird zurzeit von 91 SchülerInnen besucht, wovon 45 männlich und 46 weiblich sind. Sie ist eine einzügige Grundschule, wobei die dritte Klasse zurzeit eine Ausnahme bildet, da sie zweizügig belegt ist. Seit Anfang des Schuljahres 2001/2002 gehört die Schule zu den verlässlichen Grundschulen, da sie fixe Anfangs- und Endzeiten des Unterrichts hat. Außerdem können die Eltern der SchülerInnen ihre Kinder seit dem 01.08.2010 auch zur Ganztagsbetreuung anmelden. Tun sie dies, bleibt ihr Kind bis 15:45 Uhr in der Schule, wo es ein Mittagessen bekommt, bei den Hausaufgaben betreut wird und ein nachmittägliches Angebot an verschiedenen Kursen besuchen kann. Die Schule trägt zudem den Titel „Umweltschule in Europa“, den sie erstmalig 2005 verliehen bekam. Seit dem 13.03.2007 gibt es an der Grundschule A den Förderverein „A“, der die SchülerInnen finanziell unterstützt.

Das Kollegium besteht zurzeit aus einer Schulleiterin und fünf weiteren Lehrerinnen. Auch in der Schule tätig sind zwei pädagogische Mitarbeiterinnen, eine Sekretärin, die die Grundschule mit drei weiteren Grundschulen teilt und ein Hausmeister, der einmal pro Woche die Schule wartet.

Das Schulkonzept ist ein Zitat von P. Peterson. Es lautet: „Voneinander lernen! Miteinander arbeiten! Füreinander leben!“1 Zur genaueren Orientierung gibt es schriftlich festgehaltene Leitgedanken, die dazu beitragen sollen, dass das Ziel des Schulkonzepts auch erreicht wird. Im Folgenden werden diese Leitgedanken wiedergegeben.2

- Jede Schülerin und jeder Schüler soll nach seinen individuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten so gefördert werden, dass er/ sie am Ende der Grundschulzeit die Grundfertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen beherrscht.
- Die Schülerinnen und Schüler sollen eine möglichst hohe soziale Kompetenz und Umweltbewusstsein erwerben.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Kompetenzen erwerben, die ihnen ein sachgerechtes, selbstbestimmtes und kreatives Handeln im Umgang mit den sie umgebenden Medien ermöglicht.
- Eltern, Lehrer/ Lehrerinnen, Schüler/ Schülerinnen und Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen der Schule sollen so zusammen arbeiten, dass eine angenehme Schulatmosphäre entsteht, in der sich alle Beteiligten wohl fühlen, und die die Entwicklung und das Lernen der Kinder fördert.
- Alle Beteiligten an der Schule sollen dazu beitragen, dass das Miteinander durch Höflichkeit, Gewaltfreiheit, Hilfsbereitschaft, gegenseitige Akzeptanz und Toleranz geprägt ist.
- Die SchülerInnen sollen miteinander lernen - spielen - üben - arbeiten - nett umgehen
- Die LehrerInnen sollen die SchülerInnen fördern - fordern - lehren erziehen - vorbereiten - akzeptieren
- Die Eltern sollen ihre Kinder lieb haben - unterstützen - vorbereiten - akzeptieren erziehen
- Die LehrerInnen und Eltern sollen den Austausch pflegen - miteinander sprechen - offen sein

Die Grundschule A arbeitet außerdem seit vielen Jahren kooperativ mit dem A Kindergarten zusammen und gestaltet in Zusammenarbeit zum Beispiel gemeinsame Gottesdienste, Feiern und Ähnliches. Dadurch lernen die Kinder des Kindergartens schon früh die Grundschule kennen, sodass ihnen der spätere Übergang erleichtert wird.

1.2 Praktikumsklasse

In der 2.Klasse der Grundschule A, die ich die meiste Zeit meines Praktikums begleitet habe, lernen derzeit sieben Schüler und zwölf Schülerinnen. Wie in den meisten Fällen ist auch diese Klasse heterogen. Vom Leistungsstand entspricht sie dem Durchschnitt. Es gibt einige gute SchülerInnen, viele durchschnittliche und auch einige, die nicht so gut lernen. Zu den leistungsschwächeren SchülerInnen gehören nach eigenen Einschätzungen Justin, Vanessa, Simon und Katharina. Diese Feststellung beruht auf der Beobachtung, dass die genannten SchülerInnen eine mangelnde mündliche und schriftliche Beteiligung und/oder qualitativ minderwertige mündliche sowie schriftliche Beiträge geleistet haben. Diese SchülerInnen bekommen zwar eine besondere Aufmerksamkeit beim Förderunterricht, dieser wird jedoch von der ganzen Klasse gemäß dem Stundenplan besucht. Er ist dennoch an den Leistungsstand jedes einzelnen Kindes angepasst, da jede/r SchülerIn seine/ihre eigene Fördermappe hat, in dem seine/ihre individuellen Förderaufgaben enthalten sind. Clemens, Anna und Kerstin sind als leistungsstarke SchülerInnen zu beurteilen, da ihre mündlichen Beiträge sowie schriftliche Arbeiten den Unterricht positiv bereichert und vorangetrieben haben. Bei SchülerInnen, wie zum Beispiel A, B oder C war während der Praktikumszeit keine eindeutige Einschätzung möglich, sodass sie eher im durchschnittlichen Bereich anzusiedeln sind.

Die Klasse ist grundsätzlich ruhig und zeigt ein gutes Arbeits- und Sozialverhalten, sodass sie als eine Gemeinschaft auftritt. Gelegentliche Störungen treten im Unterricht dennoch auf. Es gibt keine Kinder mit Beeinträchtigungen.

2 Unterrichtsbeobachtung „Lernen Mädchen und Jungen verschieden?“

2.1 Ableitung und Nennung der Fragestellung / Festlegung des Beobachtungsschwerpunkts / Vorstellung des Beobachtungsbogens

Passend zum Thema „Lernen Mädchen und Jungen verschieden?“ habe ich mich während meines Praktikums mit der Frage beschäftigt: „Gibt es einen geschlechtsspezifischen Lieblingswortschatz?“ Zu dieser Fragestellung wurde ich durch das Werk „Mädchen lernen anders lernen Jungen“ von Sigrun Richter und Hans Brügelmann inspiriert, in dem Sigrun Richter seine Ergebnisse zu derselben Untersuchung vorstellt. Genau wie Richter habe auch ich den SchülerInnen der Klasse zwei bis vier im Unterricht die Aufgabe gestellt: „Manche Leute sagen, Jungen brauchen andere Wörter für ihre Geschichten als Mädchen. [Ich will] herausfinden, ob das stimmt, und ihr könnt [mir] dabei helfen… Überlegt euch bitte Wörter, die Jungen öfter brauchen in ihren Geschichten… und Wörter, von denen ihr meint, daß Mädchen die öfter brauchen. Wenn ihr meint, daß es gar keine besonderen Jungen- oder Mädchen-Wörter gibt, dann… könnt ihr auf der Rückseite Wörter aufschreiben, die ihr für Jungen und Mädchen wichtig findet… Es macht nichts, wenn ihr bei einem Wort, das ihr wichtig findet, einmal einen Fehler macht.“3 Dann habe ich den SchülerInnen einen Zettel gegeben auf dem sie ankreuzen sollten, ob sie ein Junge oder ein Mädchen sind. Darunter befand sich folgende Tabelle:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die SchülerInnen bekamen nun 15-20 Minuten Zeit diese Tabelle auszufüllen, oder die Chance zu nutzen, geschlechtsneutrale Begriffe auf die Rückseite des Zettels zu schreiben. In der Auswertung der Bögen wollte ich herausfinden, wie oft ein Wort als typisches Jungen- oder Mädchen-Wort bezeichnet wurde und inwiefern sich die Jungen- und Mädchen-Wörter unterscheiden. Ich ging davon aus, dass nur wenige oder keine SchülerInnen die Möglichkeit nutzen, geschlechtsneutrale Wörter auf die Rückseite zu schreiben und dass die Jungen- und Mädchenwörter im Kontrast zueinander stehen. An meiner Untersuchung haben 70 Kinder teilgenommen mit folgender Verteilung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie man der Tabelle entnehmen kann, ist das Verhältnis von Jungen und Mädchen fast 1:1. Die Kinder der ersten Klasse konnten an der Untersuchung nicht teilnehmen, da sie noch nicht schreiben können. Eine mündliche Befragung wäre zu aufwändig, da man jedes Kind einzelnd, getrennt von den MitschülerInnen befragen müsste, damit sie sich nicht gegenseitig beeinflussen können.

2.2 Präsentation der Beobachtungsergebnisse

Anhang A3 zeigt eine Tabelle, mit den zusammengetragenen Wörtern. Daraus kann man entnehmen, dass nur vier Mädchen der Meinung waren, es gäbe keine Jungen- und Mädchenwörter. Somit kann die Frage, ob es einen geschlechtsspezifischen Lieblingswortschatz gibt auf jeden Fall bejaht werden. Das absolute Lieblingswort bei den Jungen ist Fußball. Es wurde insgesamt 67 Mal von beiden Geschlechtern genannt. Auch häufig aufgeschrieben wurden Auto(s) (insgesamt 25 Mal) und angeln (insgesamt 22 Mal). Die Lieblingswörter der Mädchen sind der Untersuchung nach tanzen und malen (insgesamt 29 Mal). Die nachfolgenden Lieblingswörter sind Pferd(e) (insgesamt 28 Mal), Puppe(n) und Barbie(s) (insgesamt 26 Mal).

Wichtig zu nennen ist, dass die SchülerInnen, trotz genauer Anweisung immer wieder darauf kamen, statt Lieblingswörter ihre Meinung zu Jungen oder Mädchen aufzuschreiben. Deshalb befinden sich bei den Mädchen-Wörtern Wörter wie doof und zickig. Aus demselben Grund gibt es in der Spalte der Jungen das Wort doof oder zocksüchtig. Die Kinder mussten während der Schreibphase immer wieder daran erinnert werden, dass es darum geht Wörter aufzuschreiben, die das Geschlecht mag und nicht Wörter, die es charakterisiert.

Am angenehmsten konnte die Untersuchung in der dritten Klasse gemacht werden. Die SchülerInnen der zweiten Klasse waren noch sehr einfallslos und sind auch oft vom Thema abgeschweift. Viele SchülerInnen der vierten Klasse waren sehr motiviert so viele Schimpfwörter wie möglich in ihre Tabellen zu schreiben und waren nicht immer bei der Sache. In beiden dritten Klassen jedoch war es während der Untersuchung relativ ruhig und die SchülerInnen waren höchstmotiviert die Tabelle so genau wie möglich auszufüllen und auch sehr viele Wörter zu nennen. Im Allgemeinen waren alle SchülerInnen interessiert, an der Umfrage teilzunehmen. Einigen sind nur sehr wenige Wörter eingefallen, andere konnten gar nicht mehr aufhören zu schreiben, da ihnen so viel einfiel. Mädchen haben grundsätzlich mehr geschrieben als Jungen.

Was die Kinder auch sehr motiviert hat zu der Umfrage war, die große Freiheit, die ihnen gegeben wurde. Die Tabelle hatte keine Zeilen, somit konnten sie sich aussuchen, wie groß sie schreiben, ob sie alle Wörter in Reihen anordnen oder durcheinander schreiben. Sie konnten sich aussuchen mit welchem Stift sie schreiben, wodurch ihnen das Aufschreiben sehr viel Spaß bereitete. Außerdem fühlten sie sich sehr frei beim Ausfüllen, da sie wussten, dass die Tabelle nicht bewertet wird. Sie konnten ihre eigene Meinung frei äußern. Dies hat allen SchülerInnen sehr gefallen.

Aufgefallen ist mir, dass die SchülerInnen noch nicht sehr viel mit Anonymität in Berührung gekommen sind. Ich sagte den SchülerInnen vor dem Austeilen der Zettel, dass sie nicht ihren Namen auf dem Zettel schreiben sollten, damit es geheim bleibt, wer welchen Zettel geschrieben hat. Dennoch fragten mich einige SchülerInnen beim Ausfüllen, ob sie ihren Namen auf den Zettel schreiben sollen. Andere schrieben ihren Namen einfach auf den Zettel drauf.

2.3 Interpretation der Ergebnisse

Die Lieblingswörter der Jungen und Mädchen zeigen starke Geschlechtsstereotype auf: Jungen spielen am allerliebsten Fußball, mögen gerne Autos und gehen gern angeln. Mädchen dagegen lieben Pferde, Puppen wie zum Beispiel Barbies und vor allem tanzen und malen sie gern. Diese Stereotypen kommen dadurch zustande, dass die Kinder durch ihre Umwelt geprägt werden. Durch Medien, wie zum Beispiel der Fernseher oder Kinderbücher, wird ein bestimmtes Bild eines Jungen oder eines Mädchens vermittelt, welches die Kinder unbewusst übernehmen. Auch die Menschen in dem Umfeld der Kinder, wie ihre Familie, sind dadurch beeinflusst und haben bestimmte Erwartungen an die Kinder, wie sie sein müssten, die diese auch erfüllen wollen. Aus diesem Grund passen sich die Kinder ihrer Rolle an und werden zu der Person, die sie sind: ein typischer Junge und ein typisches Mädchen.

Sehr interessant ist, dass es dieselben Stereotypen schon 1993 gab, als Richter dieselbe Untersuchung gemacht hatte. Denn auch in seiner Untersuchung gehören Fußball und Autos(s) zu den am häufigsten genannten Jungen-Wörtern.4 Auch bei den Mädchen stimmen die Ergebnisse stark überein. Die meistgenannten Lieblingswörter der Mädchen sind bei Richter Puppe(n), Barbie(s), reiten, malen und Pferde.5

2.4 Vorschläge für pädagogisch-didaktisches Handeln

Wichtig ist, dass sich die Kinder mit den geschlechtsspezifischen Lieblingswörtern identifizieren. Deshalb regen diese Wörter sie auch zum Schreiben an und inspirieren sie. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass Sprachbücher und auch andere Schulbücher ausgeglichen viele Jungen- und Mädchenwörter besitzen. Es wäre eine weitere interessante Untersuchung herauszufinden, ob die Anzahl der Jungen- und Mädchenwörter in verschiedenen Sprachbüchern gleich ist. Jedoch würde diese Untersuchung den Rahmen des Schulpraktikums sprengen.

Ein weiterer bedeutender Punkt ist, dass das Geschlecht des Lehrers auch Einfluss auf den Unterricht nimmt. Lehrerinnen geben den Schülern häufig Aufgaben in denen mehr Mädchenwörter vorkommen, zum Beispiel sind die Reizwörter bei Reizwortgeschichten oft die Lieblingswörter der Mädchen. Genauso tun dies Lehrer mit den Lieblingswörtern der Jungen. Da es jedoch viel mehr Lehrerinnen als Lehrer gibt, sind oft die Jungen in den Klassen die Benachteiligten. Es ist notwendig als Lehrperson darauf zu achten, den Jungen genauso viele Anreize durch ihre Lieblingswörter zu geben, wie den Mädchen. Dabei bleibt jedoch die Frage offen, ob die LehrerInnen die subjektiv bedeutsamen Wörter der Jungen und Mädchen kennen. Möchten sich LehrerInnen nämlich bei den Übungswörtern am Interesse der SchülerInnen orientieren, und wissen nicht welche Wörter sie interessieren, oder ordnen ihnen sogar falsche Wörter zu, ist den SchülerInnen auch nicht geholfen.

Wichtig ist es, sich als LehrerIn immer wieder in seinem Handeln zu reflektieren. Merkt man, dass man sich zu sehr auf ein bestimmtes Geschlecht fixiert hat, sollte man dies schnell ändern, da die Zukunft der Kinder davon abhängen könnte.

3 Eigener Unterrichtsentwurf

Schule: Grundschule A

Mentorin: A

Praktikantin: Anita Felker

Klasse: 2 (19 SchülerInnen, davon 7 Jungen und 12 Mädchen) Datum: 16.03.2015

Zeit: 10:35 - 11:20 Uhr (4. Stunde) Fach: Sachunterricht

Thema der Unterrichtseinheit: Neu - alt - neu. Müllentsorgung und Wiederverwertung. Thema der Unterrichtsstunde: Müll vermeiden

[...]


1 GRUNDSCHULE A: Herzlich Willkommen bei der Grundschule A. (Aufruf: 06.03.2015 16:19 Uhr). S.5.

2 GRUNDSCHULE A: Herzlich Willkommen bei der Grundschule A. (Aufruf: 06.03.2015 16:19 Uhr). S.5-7.

3 RICHTER, SIGRUN und BRÜGELMANN, HANS: Mädchen lernen anders lernen Jungen. Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Schriftspracherwerb. Konstanz: Libelle Verlag 1994. S.133.

4 vgl. RICHTER, SIGRUN und BRÜGELMANN, HANS: Mädchen lernen anders lernen Jungen. Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Schriftspracherwerb. Konstanz: Libelle Verlag 1994. S. 136.

5 Ebd.

Details

Seiten
28
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668163980
ISBN (Buch)
9783668163997
Dateigröße
996 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v311795
Institution / Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,3
Schlagworte
Schule Praktikum Lehrer Lehrerin Bericht Erfahrung Erfahrungen Grundschule Untersuchung

Autor

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