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Prävention, Kuration, Rehabilitation und Palliativbehandlung als Komponenten der Pflege

Diplomarbeit 1996 184 Seiten

Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges

Leseprobe

Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen

Abbildungen

Abbildung 1: WHO: International classification of impairments, disabilities and handicaps

Abbildung 2: Modell der primären, sekundären und tertiären Prävention

Abbildung 3: Übergänge und Zuordnung der Begriffe

Abbildung 4: Gesundheitsbereiche und Maßnahmen

Abbildung 5: Erläuterung der drei bzw. vier Stufen der Prävention

Abbildung 6: Zur Terminologie von Interventionsschritten

Abbildung 7: Gesundheitsbereiche - Definitionen

Abbildung 8: Gesundheitsbereiche und Gesundheitsberufe

Abbildung 9: Wesentliche Grundelemente einer therapeutisch wirksamen Pflege

Abbildung 10: Beziehung zwischen den Aufgabenbereichen der Pflege und der Gliederung im

Lehrbuch „Pflege“ von Liliane Juchli

Abbildung 11: Übertragung des Fallbeispiels von Seibold in eine Pflegeplanung

Abbildung 12: Heuristisches Modell einer therapeutisch wirksamen Pflege

Tabellen

Tabelle 1: Allgemeiner Überblick: „Pflege: Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege“ von Liliane Juchli, 1994.

Tabelle 2: Allgemeiner Überblick: „Altenpflege in Ausbildung und Praxis“ von Ilka Köther & Else Gnamm, 1995.

Tabelle 3: Allgemeiner Überblick: „Das Neue Lehrbuch der Krankenpflege“ - Kohlhammer (Hrsg.), 1992.

Tabelle 4: Allgemeiner Überblick: „Lehrbuch für Krankenpflege: ein prinzip- und praxisorientiertes Arbeitsbuch“ von Gerhard Münch & Jacques Reitz, 1994.

Tabelle 5: Allgemeiner Überblick: „Altenpflege: Ein praxisorientiertes Lehrbuch“ von Brigitte Pomykala, 1993.

Tabelle 6: Allgemeiner Überblick: „Die Pflege des Menschen“ von Mechthild Seel, 1992.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II Analy tisch-interpretativer Teil

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1. Welche Meinung vertreten die Autorinnen und Autoren (Herausgeber/innen) hinsichtlich der Aufgabenbereiche im Gesundheitswesen? Wie definieren sie den eigenständigen Aufgabenbereich?
2. Werden die Ziele der Pflege von den Autorinnen und Autoren genannt? Lassen sich Merkmale finden, die einer präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Pflege ähneln oder findet sogar eine begriffliche Synthese von präventiv, kurativ, rehabilitativ, palliativ und Pflege statt?
3. Welche Ansicht vertreten die Autorinnen und Autoren hinsichtlich des Pflegeprozesses (Einschätzung, Planung, Durchführung, Evaluierung)? Wie integrieren sie ihn?

- exemplarisch Körperpflege?
- exemplarisch spezielle Pflegesituationen: Körperpflege bei Hemiplegie?
- exemplarisch spezielle Pflegesituationen: Körperpflege bei Sterbenden?

4. Welcher Orientierungsrahmen wird durch das Lehrbuchkonzept (Gliederung) vermittelt?

5. Lassen sich Merkmale eines mehrdimensionalen Pflegehandelns entdecken?
- allgemein ?
- exemplarisch Körperpflege/Ganzkörperwaschung?
- exemplarisch spezielle Pflegesituationen: Körperpflege bei Hemiplegie?

6. Lassen sich differenzierte Pflegemethoden entdecken (exemplarisch Ganzkörperwaschung)?

Die weisungsabhängigen Aufgabenbereiche, also die der ärztlichen Diagnostik und Therapie, sind nicht direkter Gegenstand der Analyse, sie dienen lediglich dazu, Hinweise für den eigenständigen Aufgabenbereich zu erhalten, wenn die Autoren/Herausgeber diesen nicht ausdrücklich definieren.

Anbetracht des umfangreichen Datenmaterials muß bei einigen Fragen eine stichprobenartige Durchsicht erfolgen. Der unterschiedliche Aufbau der Lehrbücher kann dabei die Stichproben etwas beeinflussen. Da davon auszugehen ist, daß die Körperpflege von den Autoren/Herausgebern am ehesten zum eigenständigen Aufgabenbereich gezählt wird, hier also eine gute Voraussetzung für eine therapeutisch wirksame Pflege vorliegt, sind im Falle von Stichproben bei allen Autoren gleichermaßen - exemplarisch - Texte im Bereich der Körperpflege/Ganzkörperwaschung als Gegenstand der Auslegung gewählt worden.

Schon zu Beginn der Untersuchung stellte sich heraus, daß eine systematische Textauswahl anhand von Begriffen, die im Sachverzeichnis oder Inhaltsverzeichnis zu finden wären, anbetracht der Vielfalt möglicher Formulierungen relevanter Begriffe und der unterschiedlichen Strukturen der Lehrbücher, Inhaltsverzeichnisse und Sachverzeichnisse nicht zu einem gleichmäßigen Auffinden der Antworten auf die Fragestellung bei allen Lehrbüchern gleichermaßen führen würde. Es erfolgte also in diesem Sinne keine systematische Suche nach Begriffen. Die im hermeneutischen Zirkel gefundenen Begriffe gaben meines Erachtens nach für diese Untersuchung keine wissenschaftlich relevante Auskunft, von daher wurde auf die umfangreiche Darstellung verzichtet. Die Begriffe dienten lediglich als Anhaltspunkte, darüber hinaus ergaben sich erst im Text weitere Hinweis auf mögliche Antworten hinsichtlich der Fragestellung. Da es nicht Ziel der Untersuchung ist, die Lehrbücher miteinander zu vergleichen, halte ich dieses Vorgehen für angemessen. Weitestgehend wird jedoch darauf geachtet, daß die Auswahl der relevanten Texte in den Lehrbüchern gleichermaßen erfolgt.

Anmerkungen

- Auch wenn offensichtliche Mängel hinsichtlich der Integration neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse (Pflegemethoden) in einigen Lehrbüchern sichtbar geworden sind, wird im Rahmen dieser Arbeit nicht darauf eingegangen.
- Sofern in Herausgeberbüchern auch andere Gesundheitsberufe mitgewirkt haben, wird jeweils bei der Autoren-Erstnennung auf die berufliche Qualifikation oder Position hingewiesen.

1 Textinterpretation

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C:\Eigene Dateien\Conny\Sehr alte Ordner und Dateien\Diplom\Diplomarbeit\LEHRBUCH.DOC

C:\Eigene Dateien\Conny\Sehr alte Ordner und Dateien\Diplom\Diplomarbeit\ALTENPFL.DOC

C:\Eigene Dateien\Conny\Sehr alte Ordner und Dateien\Diplom\Diplomarbeit\DIEPFLEG.DOC

2 Zusammenfassung

Anhand des der Interpretation zugrunde liegenden Schemas/heuristischen Modelles „Wesentliche Grundelemente einer präventiv, kurativ, rehabilitativ und palliativ (= therapeutisch) wirksamen Pflege“ und einer konkretisierten Fragestellung wurde in sechs ausgewählten Pflegelehrbüchern der allgemeinen Alten- und Krankenpflege nach den Meinungen und Ansichten der Autoren/Herausgeber hinsichtlich präventiver, kurativer, rehabilitativer und palliativer Komponenten der Pflege gefragt sowie die Darstellung der wesentlichen Grundelemente einer therapeutisch wirksamen Pflege analysiert. Anbetracht des reichhaltigen Datenmaterials konnte die Interpretation der Texte teilweise nur stichprobenhaft erfolgen. Das Ziel der Untersuchung, einen groben Überblick über die Ist-Situationen in gängigen deutschsprachigen Lehrbüchern der Kranken- und Altenpflege zu erhalten, wurde jedoch erreicht. Das Schema bzw. „heuristische Modell therapeutisch wirksamer Pflege“ stimulierte dabei den Forschungsprozeß, in dem es als Interpretationsfolie diente. Es eignete sich, in den ausgewählten Pflegelehrbüchern relativ systematisch und gleichermaßen nach den im theoretischen Teil herausgearbeiteten wesentlichen Grundelementen therapeutisch wirksamer Pflege zu suchen.

Gefragt wurde nach:

1. dem eigenständigen Aufgabenbereich,
2. der Zielsetzung der Pflege und der begrifflichen Synthese von präventiv, kurativ, rehabilitativ, palliativ und Pflege,
3. nach der Darstellung und Integration* des Pflegeprozesses (Problemlösungsprozeß),
4. nach dem gebotenen Orientierungsrahmen im Lehrbuchkonzept,
5. nach dem mehrdimensionalen Pflegehandeln (Grundlagen und Integration*) und
6. nach differenzierten Pflegemethoden (exemplarisch: Ganzkörperwaschung).

*Um die Integration des Pflegeprozesses (Problemlösungsprozeß) zu beleuchten, wurden Stichproben im Bereich der Körperpflege, allgemein, bei der Hemiplegie und Sterbebegleitung genommen. Die Integration mehrdimensionalen Pflegehandelns wurde im Rahmen der allgemeinen Körperpflege/Ganzkörperwaschung und der speziellen Körperpflege/ Ganzkörperwaschung bei der Hemiplegie exploriert.

Bei ATL-Modellen erfolgte im Hinblick auf den Orientierungsrahmen im Bereich der Körperpflege ebenfalls eine stichprobenartige Durchsicht, um die Berücksichtigung der Einflußfaktoren zu sichten. Differenzierte Pflegemethoden wurden ausschließlich im Bereich der Ganzkörperwaschung gesucht.

Die überwiegend „körperorientierten“ Stichproben der Untersuchung werden damit begründet, daß die Körperpflege wohl allgemein als relativ eigenständiger Aufgabenbereich gilt und die Darstellung der Körperpflege, im Gegensatz zu psychosozialen Aspekten der Pflege, in allen Lehrbüchern zu erwarten war. Die Exploration wurde im theoretischen Teil bereits vorbereitet. So wurden - exemplarisch - Möglichkeiten mehrdimensionalen Pflegehandelns bei der Körperpflege und differenzierte Pflegemethoden zur Ganzkörperwaschung aufgezeigt.

Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß die diffuse und defizitäre Pflegepraxis in den analysierten Texten im Rahmen der konkretisierten Fragestellung wiedergefunden wurde:

Eigenständiger Aufgabenbereich

Juchli (1994) unternimmt einen Versuch, mit dem Aufbau ihres Lehrbuches eine (relative) Unterscheidung der eigenständigen, interdsiziplinären und weisungsabhängigen Aufgabenbereiche vorzunehmen, was sich bei näherer Betrachtung in sich und mit den Elementen der Pflege als nicht kompatibel herauszustellen scheint, dessen Ursache aber nicht explizit geklärt werden konnte. Es hat den Anschein, als wenn Juchli versucht, nicht nur über die Maßnahmen ärztlicher Diagnostik und Therapie, sondern auch über die Ausgrenzung der Krankheitsprozesse den eigenständigen Aufgabenbereich der Pflege zu definieren.

Köther und Gnamm (1995) gehen prinzipiell, in Anlehnung an den Deutschen Berufsverband für Altenpflege, von einen eigenständigen Aufgabenbereich aus. Die Herausgeberinnen führen ein Kapitel mit der Überschrift „Durchführung und Assistenz bei ärztlichen Verordnungen“, in das sie überwiegend ärztlich anzuordnende Tätigkeiten integrieren. Die Herausgeberinnen bemühen sich, wie ich meine, zusätzlich von der Kranken pflege abzugrenzen.

Im Krankenpflege-Lehrbuch des Kohlhammer-Verlages (1992) wird der eigenständige Aufgabenbereich von Liebsch über den Begriff „Grundpflege“ definiert. Hier wird von den Grundbedürfnissen des Menschen ausgegangen. Dagegen umschreibt der Begriff „Behandlungspflege“ nach Liebsch den (weitestgehend) weisungsabhängigen Aufgabenbereich. In der Lehrbuchgliederung finden sich dann u.a. nur die Teile „Pflegerische Grundlagen“ und „Behandlungspflege“ wieder, so daß der eigenständige Aufgabenbereich nicht systemtisch auszumachen ist und sehr klein erscheint.

Münch und Reitz (1994) vertreten die Ansicht, daß Pflege in einem Rahmen stattfindet, der nicht von ihr bestimmt wird. Im Lehrbuch werden sowohl rechtliche Aspekte (im Krankenhaus) als auch berufspolitische und pflegetheoretische Forderungen angesprochen. Die Herausgeber führen ein Kapitel der „Pflege bei Diagnostik und Therapie“. Das Kapitel der „Grundversorgung“ bietet meines Erachtens nach aber keine hilfreichen Hinweise zur Erfassung der eigenständigen Aufgabenbereiche, weil hier ebenso ärztlich anzuordnende Tätigkeiten integriert sind.

Pomykala (1993) geht zwar davon aus, daß der Pflegeberuf Eigenständigkeit erreicht hat, in ihrer Gliederung läßt sich jedoch ebenfalls keine systematische Darstellung des eigenständigen Aufgabenbereiches entdecken. Offensichtlich ärztlich anzuordnende Tätigkeiten werden im Teil „Pflege und Betreuung“ integriert. Darüber hinaus führt die Autorin einen Buchteil mit der Überschrift „Spezielle Pfege und Betreuung alter Menschen“, in dem sich überwiegend ärztlich anzuordnende Tätigkeiten befinden.

Seel (1992) erklärt die (mehrdimensionale, C.M.) Unterstützung in den ATL zu dem weitestgehend eigenständigen Aufgabenbereich und integriert Maßnahmen, die vom Arzt angeordnet werden müssen, in ihr Konzept der ATL, weist sie in der Regel als solche aus. Dieses hinsichtlich des beruflichen Selbstverständnisses selbstbewußte Vorgehen würde, wie ich meine, die präventive, kurative, rehabilitative und palliative Wirksamkeit der Pflege fördern.

Insgesamt zeigt sich in den Lehrbüchern der „Altenpflege“ und „Pflege“ ein größeres Bemühen der Autorinnen/Autoren bzw. Herausgeberinnen/Herausgeber, den eigenständigen Aufgabenbereich der Pflege zu betonen und/oder darzustellen als in den Lehrbüchern der „Krankenpflege“. Das berufliche Selbstverständnis erscheint hinsichtlich des eigenständigen Aufgabenbereiches ausgeprägter, dennoch ist das Bild überwiegend - wie in der Pflegepraxis - diffus.

Zielsetzung und begriffliche Synthese

Mehr oder weniger lassen sich in allen Lehrbüchern Aspekte entdecken, die auf eine präventiv, kurativ, rehabilitativ und palliativ ausgerichtete Zielsetzung hindeuten, wobei die präventive und rehabilitative Zielsetzung bei einigen Autoren stärker als die kurative und palliative Zielsetzung ausgeprägt zu sein scheint.

Die Begriffe „Kuration“ und „Therapie“ scheinen hin und wieder synonym verwendet zu werden. Bedeutsam ist dieses vor allem bei Schmid (in: „Altenpflege in Ausbildung und Praxis“ von Köther & Gnamm, 1995), weil die Autorin den therapeutischen (und rehabilitativen) Wert der Pflege hervorheben möchte.

Werden Ziele genannt, so werden sie nicht unbedingt als solche bezeichnet, sondern es ist z.B. von „Motivation“ (Juchli, 1994) oder „Absicht“ (Seel, 1992) die Rede. Nicht immer wird auch eine begriffliche Synthese von präventiv, kurativ, rehabilitativ, palliativ und Pflege vorgenommen.

Bei Juchli (1994) fällt die überwiegend präventive Zielsetzung auf, sie orientiert sich am Modell der primären, sekundären und tertiären Prävention. Bei näherer Betrachtung sieht man, daß sie in die tertiäre Prävention sowohl rehabilitative als auch palliative Aspekte integriert. Begrifflich bleibt Juchli in hohem Maße diffus. Sie vollzieht zwar begriffliche Synthesen, führt dann aber häufig neue Wortverbindungen ohne konkrete Definitionen ein. Dadurch scheint der Gegenstand „Pflege“ samt seiner präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Komponenten zu verschwimmen.

Im Lehrbuch von Köther & Gnamm (1995) werden die Buchteile nicht miteinander vernetzt, so daß sich hier unterschiedliche Ansichten nachweisen lassen. Einmal ist z.B. von aktivierend-rehabilitätsorientierter Pflege die Rede (Schmid) und dann wieder von Pflege und Rehabilitation (Gnamm).

Im Lehrbuch des Kohlhammer-Verlages (1992) findet keine begriffliche Synthese statt. Die Beteiligung der Pflege an der Rehabilitation erscheint hier sogar in hohem Maße diffus. Nur ein Autor (Jochheim) sagt deutlich, daß die Rehabilitation auch zu den Aufgaben der Pflege gehört. Bei Füsgen dagegen verschwimmen die rehabilitativen Komponenten der Pflege im Begriff „aktivierende Pflege“, zwei weitere Autoren stellen gar keinen Bezug her.

Im Lehrbuch von Münch & Reitz (1994) konnten die Wortverbindungen „palliative Pflege“ und „rehabilitative Pflege“ gefunden werden.

Pomykala (1993) verwendet den Begriff „rehabilitative Pflege“, sie betont den präventiven und rehabilitativen Anteil der Pflege.

Seel (1992) vollzieht keine begriffliche Synthese, sie betont ebenfalls präventive und rehabilitative Aspekte der Pflege.

Problemlösungsprozeß

Der Problemlösungsprozeß wird in den Lehrbüchern mit deutlichen quantitativen und, wie ich meine, qualitativen Unterschieden in Form eines Grundlagenkapitels dargestellt. Auch die Ansätze differieren zum Teil erheblich. Um Mißverständnisse zu vermeiden, erscheint es fast notwendig, die jeweiligen Urheber namentlich zu benennen.

Die systematische Integration in die „Praxiskapitel“ erfolgt dann in den der Fragestellung zugrunde gelegten Bereichen entweder gar nicht oder eher abstrakt in der Mitte (Juchli, 1994) oder am Ende (Seel, 1992) des jeweiligen Kapitels in Form von Hilfen zur pflegerischen Einschätzung und „prozeßorientierter Pflegestandards“ (Seel, 1992) bzw. „standardisierter Pflegepläne“ (Juchli, 1994).

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Details

Seiten
184
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783638322539
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v31171
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft
Note
Ausgezeichnet
Schlagworte
Prävention Kuration Rehabilitation Palliativbehandlung Komponenten Pflege

Autor

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Titel: Prävention, Kuration, Rehabilitation und Palliativbehandlung als Komponenten der Pflege