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Wie wirken sich Individualisierungstendenzen auf die Konzeption von Liebesbeziehungen aus?

Hausarbeit 2014 20 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG

II. DIE INDIVIDUALISIERUNGSTHESE NACH ULRICH BECK

III. BEZIEHUNGSKONZEPTIONEN UND IHRE KONFORMITÄT ZUM ARBEITSMARKT UND ZUR INDIVIDUALISIERUNGSTHEORIE
3.1 BEZIEHUNGSKONZEPTIONEN DIE EINE GEMEINSAME HAUSHALTSFÜHRUNG AUFWEISEN
3.2 BEZIEHUNGSKONZEPTIONEN DIE EINE GETRENNTE HAUSHALTSFÜHRUNG AUFWEISEN

IV. FAZIT

V. LITERATURVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG

In Das ganz normale Chaos der Liebe (1986) stellen Ulrich Beck und Elisabeth BeckGernsheim die Ambivalenz der Liebesbeziehung im späten 20. Jahrhundert heraus. Jener diagnostizierten Ambivalenz geht Becks Individualisierungstheorie voraus, die ebenfalls in ambivalenter Weise zu verstehen ist. Ambivalenz bedeutet hier, dass sich die fortschreitende Individualisierung sowohl in einer erhöhten Wahlfreiheit als auch in einem verstärkten Zwang zur Wahl für jedes Individuum äußert (vgl. Poferl 2008: 173f.). Bereits hieraus lässt sich die Tendenz zunehmender Komplexität erkennen, die aus der gleichzeitig steigenden Entscheidungsfreiheit und Selbstverantwortlichkeit jedes einzelnen für sich selbst entspringt. Wenn nun also eine selbstverantwortliche und theoretisch freie Gestaltung der eigenen Biographie einen Anstieg der Komplexität für das jeweilige Individuum zur Folge hat - wie steht es dann um die Vereinbarkeit zweier, theoretisch vollkommen individueller Biographien in einer gemeinsamen Liebesbeziehung? Genauer: Wie wirken sich die, von Ulrich Beck diagnostizierten, Individualisierungstendenzen auf die Konzeption von Liebesbeziehungen aus?

Zur Betrachtung dieser Frage wird zu Beginn die Individualisierungsthese nach Ulrich Beck in ihren Zusammenhängen zur Gestaltung der jeweiligen Individualbiographie und der Vereinbarkeit mit einer gemeinsamen Paarbiographie in Liebesbeziehungen erläutert. Darauffolgend sollen ausgewählte Beziehungskonzeptionen in Bezug zu ihrer Konformität mit den zunehmenden Mobilitätserfordernissen des Arbeitsmarktes und den Auswirkungen der Individualisierungstendenzen betrachtet werden.

Da das Neue an der Individualisierung die Individualisierung der weiblichen Berufsbiographie ist (vgl. Beck-Gernsheim 1986: 223), sollen neben der Betrachtung der Konformität von Beziehungskonzeption, Arbeitsmarkt und Individualisierungsthese auch die Rollenverhältnisse innerhalb der Paarbeziehung dargelegt und vergleichend analysiert werden. Im anschließenden letzten Abschnitt sollen die Ergebnisse der Betrachtungen reflektiert werden, sodass ein Ausblick auf weitere Möglichkeiten der Bearbeitung der Problemstellung zur Vereinbarkeit von Familie und individueller Selbstverwirklichung eröffnet werden kann.

Da der Forschungsschwerpunkt in Deutschland erst seit den 1990er Jahren auf den neueren Lebensformen wie Shuttles, Dual-Career-Couples und dem Living-Apart-Together liegt, steht hiermit verhältnismäßig junge Forschungsliteratur zur Verfügung. Zur empirischen Unterstützung der Betrachtungen wird daher u.a. auf die umfassenden Studien von Schneider/Rosenkranz/Limmer (1998) zu nichtkonventionellen Lebensformen, der neueren Studie von Schneider/Limmer/Ruckdeschel (2002) zu Berufsmobilität und Lebensform sowie auf die sehr aktuelle Studie von Peuckert (2012) zu Familienformen im sozialen Wandel zurückgegriffen. Als theoretische Grundlage dienen u.a. die Ausarbeitungen von Beck/Beck-Gernsheim in Das ganz normale Chaos der Liebe (1990) und Fernliebe (2011) sowie die Darlegungen Becks zur Individualisierungstheorie in der Risikogesellschaft (1986).

II. DIE INDIVIDUALISIERUNGSTHESE NACH ULRICH BECK

In der Risikogesellschaft (1986) grenzt Ulrich Beck sein objektives Konzept der Individualisierung von subjektiven Konzepten ab, die dazu neigen Individualisierung mit Individuation, also Bewusstwerdung des Selbst, gleichzusetzen (vgl. Beck 1986: 207). Die Abgrenzung erfolgt entlang dreier analytischer Dimensionen, die im Folgenden näher erläutert werden. Bei der Erläuterung werden zuerst Ego und später Alter als Bezeichnung für Individuen genutzt, die vollkommen selbstverantwortliche Entscheidungen in Bezug auf ihre jeweilige Individualbiographie treffen. Ego definiert sich zu Beginn dadurch, dass er die Konsequenzen der getroffenen Entscheidungen nur für seine eigene Individualbiographie zu rechtfertigen hat. Alter bezeichnet im weiteren Verlauf den Beziehungspartner von Ego und soll verdeutlichen, dass Ego und Alter in einer individuellen und zugleich reflexiven Beziehung zueinander stehen.

Mit der Freisetzungsdimension führt Beck die erste Dimension der Individualisierung an und erklärt sie als: „Herauslösung aus historisch vorgegebenen Sozialformen und -bindungen im Sinne traditioneller Herrschafts- und Versorgungszusammenhänge […]“ (Beck 1986: 206, Herv. i. O.). Hiermit ist gemeint, dass Ego ehemalige Bezugsstrukturen verliert, die sich zuvor als stützend erwiesen haben. Um die Veränderung durch die Individualisierung zu verdeutlichen, betrachten wir ein Beispiel aus der Ständegesellschaft des Mittelalters. Wenn wir annehmen, dass die Eltern von Ego dem Bauernstand angehören, ist davon auszugehen, dass Ego selbst in diesem Stand verbleibt und entsprechend der ständischen Norm den Beruf des Bauern ergreift. Die, in diesem Fall beruflichen, Wahlmöglichkeiten Egos unterliegen den Zwängen die seine Standeszugehörigkeit auf ihn ausübt. Freisetzung bezeichnet demnach die Herauslösung aus derartigen überindividuellen Zwängen. Um bei unserem Beispiel zu bleiben bedeutet das, dass Ego eine akademische Karriere einschlagen kann obwohl seine Eltern Landwirte sind. Was dadurch ersichtlich wird ist, dass die Freisetzung aus beispielsweise ständischen Normsystemen einerseits eine Freisetzung der individuellen Handlungsfreiräume nach sich zieht, andererseits jedoch auch den Verlust der Orientierungsmöglichkeit an vorgegebenen Handlungsmustern mit sich bringt. Beck führt zur Veranschaulichung u.a. den „[…] Wandel der Familienstrukturen, Wohnverhältnisse [und] räumliche[n] Verteilungen an […]“ (Beck 1986: 208). Auf den Wandel der Familienstrukturen gehen wir bei der Betrachtung der Lebensformen und ihrer Konformität zum Arbeitsmarkt und zur Individualisierungsthese in einzelnen Zügen ein.

Auch die zweite Dimension der Individualisierung ist durch Verlust gekennzeichnet. Die Entzauberungsdimension wird charakterisiert durch den „[…] Verlust traditioneller Sicherheiten im Hinblick auf Handlungswissen, Glauben und leitende Normen […]“ (Beck 1986: 206, Herv. i. O.). Der Verlust der diese Individualisierungsdimension kennzeichnet bezieht sich also auf ganz konkrete Handlungsorientierungen. Statt der Möglichkeit sich an vorgegebenen Handlungsmustern zu orientieren, müssen Entscheidungen als Handlungen mit Blick auf ihre Konsequenzen betrachtet und abgewogen werden. Dadurch entstehen weitreichende Rechtfertigungsprozesse, die jedes Individuum vor sich selbst und der Gesellschaft führen muss. Sehen wir uns hierzu die Entscheidung zwischen Ausbildung und Studium an, die nach der Vollendung der schulischen Ausbildung ansteht. Ego hat das Gymnasium mit dem Erreichen des Abiturs in der zwölften Klasse erfolgreich abgeschlossen. Nun steht er vor der Entscheidung ob er einer beruflichen Ausbildung nachgeht oder sich für ein Studium entscheidet. Losgelöst von seiner sozialen Herkunft, steht Ego zwei Alternativen gegenüber, die entscheidende Konsequenzen für seine Individualbiographie haben können. An dieser Stelle sei hervorgehoben, dass Ego dieser Entscheidung selbst gegenübersteht. Dies bedeutet, dass Ego nicht an die berufliche Orientierung seiner Eltern gebunden ist. Selbst wenn sein Vater Heizungsmonteur ist und seine Mutter im Einzelhandel tätig ist, kann sich Ego für eine akademische Ausbildung entscheiden. Mit dem Verlust derartiger Orientierungsmöglichkeiten (z.B.: an der beruflichen Stellung des Elternhauses) erlangt Ego erneut ein höheres Maß an Wahlfreiheit. Jedoch unterliegt er auch dem Entscheidungszwang und wird für seine Entscheidung zusätzlich vollständig verantwortlich gemacht - denn er hätte sich ja auch anders entscheiden können.

Mit der Kontroll- oder Reintegrationsdimension schließt Beck die Konzeptualisierung der dreifachen Individualisierung ab. Diese charakterisiert er als „[…] eine neue Art der sozialen Einbindung […]“ (Beck 1986: 206, Herv. i. O.). In den vorhergehenden Individualisierungsdimensionen schwingt die dritte Dimension bereits in Form der stets bestehenden, veränderten Zwänge mit. Wir haben gezeigt, dass Ego durch die Freisetzungs- und Entzauberungsdimension ein höheres Maß an individueller Entscheidungsfreiheit erlangt. Jedoch haben wir auch herausgestellt, dass Ego sich aufgrund der neugewonnenen Entscheidungsfreiheit veränderten Zwängen gegenübersieht. An dieser Stelle wird nun die Ambivalenz der Individualisierungstheorie deutlich: Mit dem Gewinn an individuellen Entscheidungsfreiheiten, ist das Aufkommen neuer individueller Entscheidungszwänge verknüpft. Lag der Zwang in der Klassen- oder Ständegesellschaft noch auf der jeweiligen Klasse oder dem jeweiligen Stand, so liegt er jetzt auf dem Individuum selbst. Dieser vermeintlich positive Effekt der neugewonnenen individuellen Entscheidungsfreiheiten ist stets mit dem Zwang verknüpft, dass sich das Individuum entscheiden muss. Weiterhin hat dies zur Folge, dass auch das Individuum selbst aufgrund seiner individuellen Entscheidungen und nicht aufgrund seiner Klassen- oder Stan- deszugehörigkeit für die Konsequenzen seiner Entscheidungen verantwortlich ist. War Ego ursprünglich von seiner Klassen- oder Standeszugehörigkeit und den entsprechend tradierten Normsystemen abhängig, so spricht Beck von einer neuen Art der Abhängigkeit, die in Form der Kontroll- und Reintegrationsdimension deutlich wird. Mit Reintegration ins soziale Gefüge, verbindet Beck auch eine neue Form der Abhängigkeit der Individuen, welche sich in der institutionellen Abhängigkeit der Individuen vom Arbeitsmarkt am eindeutigsten darstellen lässt. War Ego bei der Berufswahl zuvor von den tradierten Normsystemen seiner Klasse abhängig, ist er heute direkt von der Übereinstimmung seiner Qualifikationen mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes abhängig. Und für seine Qualifikationen wiederum, ist nur er selbst verantwortlich.

Was diese drei Dimensionen der Individualisierung bereits zeigen, ist die Ambivalenz, die in der Individualisierung angelegt ist: Mit jedem weiteren Grad der Herauslösung aus gesellschaftsstrukturellen Gegebenheiten, und der damit vermeintlichen Zunahme von Freiheiten, steigt der Grad an Selbstverantwortung und somit die Zunahme an individuell zu verantwortenden Konsequenzen. Demnach liegt mit der zunehmenden Individualisierung eine zunehmende Komplexität der Entscheidungsprozesse jedes einzelnen Individuums vor.

Mit der zunehmenden Abhängigkeit der Individuen vom Arbeitsmarkt stellt Beck heraus, dass sich die individuelle Biographie um den Arbeitsmarkt herum aufbaut. Während das Kind die Erwerbstätigkeit der Eltern als deren Lebensmittelpunkt ausmacht, ist die spätere Ausbildung (auch bereits die schulische) auf die spätere berufliche Qualifikation ausgerichtet. Als Erwachsener steht das Berufsleben im Mittelpunkt des Individuums und selbst das Rentenalter definiert sich durch die nicht vorhandene Erwerbstätigkeit (vgl. Beck 1986: 220f.). Alle individuellen Entscheidungsprozesse scheinen also vollkommen auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet zu sein und nach den gleichen Leistungs- und Optimierungsprinzipien zu funktionieren. Aus der Individualbiographie wird zunehmend eine Arbeitsmarktbiographie in dessen Zentrum das abwiegende, planende und optimierende Individuum steht.

Da wir uns jedoch mit den Auswirkungen der Individualisierungstendenzen auf die Konzeption von Paarbeziehungen auseinandersetzen möchten, kommt an dieser Stelle die Liebe ins Spiel. Durch die zunehmenden Individualisierungstendenzen, insbesondere in Form der Freisetzungs- und Entzauberungsdimension, verliert Ego entscheidende Orientierungsperspektiven. Der daraus folgende Verlust an Sicherheiten und innerer Stabilität wird durch eine Anhebung des Lebensstandards verstärkt. Durch eine gesicherte Grundversorgung werden die ehemals zentralen Fragen des Überlebens von Fragen nach der Bedeutung und dem Sinn des Lebens abgelöst (vgl. Poferl 2008: 171ff.). Beck/Beck-Gernsheim zur Folge wird die Liebe bzw. die Liebesbeziehung an dieser Stelle wichtiger denn je (vgl. Beck/BeckGernsheim 1990: 66ff.). Der durch die Individualisierung auftretende Stabilitätsverlust soll durch die Stabilitätsfunktion der Liebe kompensiert werden. Während die Liebesbeziehung im 18. Jahrhundert aus ökonomischer Rationalität eingegangen wurde, bildet sich mit zunehmender Individualisierung die Funktion der personenbezogenen Stabilität der Liebe heraus (vgl. Beck/Beck-Gernsheim 1990: 70). Die Liebesbeziehung bzw. Ehe wird durch eine emotionale und intime Bedeutungszuschreibung zu einem bedeutenden Rückzugsort des, durch das Überangebot der Modernisierung überforderten, Individuums. Poferl zur Folge, kann die so verstandene Liebe „[…] als irdische ‚Nachreligion‘ […]“ (Poferl 2008: 176, Herv. i. O.) bezeichnet werden.

Jedoch stellt sich auch die Bedeutung der Liebesbeziehung für die Individualisierung, wie die Individualisierung selbst, als ambivalent heraus. Mit der Übernahme der Marktprinzipien in das individuelle Privatleben, folgt der Individualisierung ein gesteigerter Drang zur Selbstverwirklichung. Dieser entwickelt sich „[…] im Dreieck von Bildung, Arbeitsmarkt [und] Mobilität […]“ (Beck-Gernsheim 1986: 216). Daran orientieren sich Egos Entscheidungen zur Entwicklung seiner Individualbiographie. In einer Liebesbeziehung existiert jedoch nicht nur Ego, der seine Individualbiographie aufgrund erweiterter individueller Entscheidungsfreiheiten gestaltet. Leidend an einer Kombination aus individuellen Entscheidungszwängen, einem Überangebot an Wahlmöglichkeiten und innerer Instabilität, sucht Ego in der Liebesbeziehung mit Alter einen Zufluchtsort vor der Individualisierung (vgl. Poferl 2008: 176). An dieser Stelle muss jedoch bedacht werden, dass auch Alter seine Individualbiographie entlang individueller Entscheidungsfreiheiten und -zwänge, gerichtet auf Bildung, Arbeitsmarkt und Mobilität, gestaltet. In der Paarbeziehung stehen nun also Ego und Alter der Aufgabe gegenüber, ihre jeweilige Individualbiographie mit einer gemeinsamen Paarbiographie zu vereinbaren. Hier stellt sich die Frage: Welche Beziehungsformen bilden sich aus dem Umstand der Anpassung an die Mobilitätserfordernisse des Arbeitsmarktes heraus?

Bevor dieser Frage im nächsten Abschnitt nachgegangen wird, soll hier noch die Besonderheit der Individualisierung seit den späten 1960ern hervorgehoben werden, welche die Komplexität der Vereinbarung zweier Individualbiographien in einer Paarbiographie noch erhöht. Nach Beck/Beck-Gernsheim ist die Individualisierung kein neuer Prozess des späten 20. Jahrhunderts. Das Neue an der Individualisierung ist der Individualisierungsprozess der Frau (vgl. Beck-Gernsheim 1986: 223). Während die Frau in der Industriegesellschaft finanziell von ihrem Mann abhängig war führte die höhere Erwerbstätigkeitsquote der Frau seit den 1950er Jahren und die Bildungsexpansion in den 1960er Jahren zur zunehmenden Unabhängigkeit der Frau (vom Mann) (vgl. Burkart/Kohli 1992: 38ff.). Die Möglichkeit, dass die Frau ihre eigene Individualbiographie gestalten kann und diese, wie es zuvor nur Männer konnten, auf den Arbeitsmarkt ausrichten kann, führt theoretisch zur Aufhebung des geteilten Zuständigkeitsbereiches von Mann und Frau. Statt einer klaren Differenzierung in männliche Erwerbsarbeit und weibliche Haus-/Erziehungsarbeit wird die berufliche Selbstverwirklichung zum Zentrum der Individualbiographie beider Partner.

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Details

Seiten
20
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668106437
ISBN (Buch)
9783668106444
Dateigröße
444 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v311537
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für Soziologie und Demographie
Note
2,0
Schlagworte
Ulrich Beck Beck Beck-Gernsheim Shuttles Dual-Career-Couples LAT Living-apart-together Soziologie soziologische Theorie Paarbeziehungen

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