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Die Weimarer Republik. (Un-)geliebte Demokratie? (Geschichte, gymn. Oberstufe)

6 Unterrichtsstunden, Material und Erwartungshorizont

Unterrichtsentwurf 2014 57 Seiten

Geschichte - Didaktik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Sachanalyse des Lerngegenstands: Weimarer Republik- (Un-)Geliebte Demokratie?

3. Didaktische Analyse

4. Detailplanung der Stundenkurzentwürfe (6)

5. Material

6. Erwartungshorizont

7. Bibliographie

1. Einleitung

Der Themenkomplex zur Frühphase der Weimarer Republik lässt sich im Hinblick auf die Einordnung in curriculare Vorgaben im Bremer Bildungsplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geschichte für die Qualifikationsphase unter dem Punkt „Q2 Das Zeitalter der Extreme- Totalitarismus und Demokratie“[1] einordnen. Dort ist zu lesen: „Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Auseinandersetzungen um den Aufbau neuer gesellschaftlicher und politischer Ordnungen sowie die Tatsache, dass sich nach dem Aufschwung der Demokratie autoritäre und diktatorische Ordnungen in vielen Ländern durchsetzen.“[2] Damit ist die Weimarer Republik zentrale Weichenstellung für das Verständnis von Demokratie und Parlamentarismus von heute.

Aus schulischer Beschäftigung waren vornehmlich der Versailler Vertrag und das Scheitern der Weimarer Republik in Erinnerung. Als gute Hilfestellung zur Wissensauffrischung stellte sich u.a. das Handbuch „Weimarer Republik. 1929-33“ [3] aus der Reihe Geschichte kompakt heraus, das schnell und übersichtlich Einblick in zentrale Ereignisse und Wendepunkte der Endphase der Weimarer Republik gibt und grundlegende historische (Er-)Kenntnisse zusammenstellt. Knapp und zugleich umfassend analysiert Gunther Mai in „Die Weimarer Republik“ [4] aus der Reihe C.H. Beck Wissen drei Zeitabschnitte, in denen er besonderen Wert auf Modernisierungskonflikte legt. Zunächst nimmt er „Revolution und Konterrevolution“ (1918-1923/24) in den Blick, dann „Scheinblüte und Desorientierung“ (1924-1939) und schließlich „Zerfall und Zerstörung“ (1939-1933) bis hin zu „Machtergreifung“ und „Führerstaat“ (1933/34). In den drei ersten Abschnitten wird festgestellt, dass die Weimarer Republik häufig nur als Negativfolie für die heutige Demokratie bzw. als Vorgeschichte des Nationalsozialismus und die Frage, wie man einen neuen Nationalsozialismus verhindern könne, steht. Der ersten deutschen Demokratie ist allerdings neben finanziellen Belastungen durch die Reparationen und dem Rückgriff auf Beamte aus dem Kaiserreich zuzugestehen, dass die „Erfüllungspolitik“ instrumentalisiert wurde und der Aussöhnungskurs mit Frankreich in die Wege geleitet war. Doch eine Demokratie braucht Demokraten, die deren Werte verinnerlichen, und gesellschaftlicher Wandel benötigt Zeit. Dieser Wandel kam in zwei Punkten zum Tragen. Erstens war die Weimarer Republik eine Demokratie und zweitens galten die demokratischen Rechte für alle Staatsbürger. Gerade wegen großer Schwierigkeiten und ihrem Scheitern bietet die Weimarer Republik also viel lern- und merkwürdiges.

2. Sachanalyse des Lerngegenstands: Weimarer Republik- (Un-)Geliebte Demokratie?

Die Weimarer Republik wird häufig als logische Voraussetzung für den Nationalsozialismus und auf die Erklärung für die Frage „Wie war Hitler möglich?“ reduziert. Geschichtswissenschaftliche Titel wie „Republik auf Zeit“[5], „Auf dem Weg ins Dritte Reich“[6] und „Wie die Republik der Diktatur erlag“[7] unterstreichen die „Dominanz der Frage nach den Ursachen des Scheiterns der Republik“[8]. Eine Geschichte des Scheiterns also. Bei vielen Überlegungen zu den Ursachen dieses Scheiterns der ersten deutschen Demokratie wird beklagenswerterweise vergessen, dass es auch eine andere Position in der Debatte um das Scheitern der Republik gibt. Es handelt sich nicht nur um den politischen Umbruch vom Kaiserreich zur Republik, sondern das „demokratische Experiment“ war nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt. Trotzdem ist zu veranschlagen, dass starke Belastungen von Beginn an, beispielsweise Kriegsfolgen wie der Versailler Vertrag und dessen deutsche Wahrnehmung der Bestimmungen, die Elitenkontinuität, die durch das Ebert-Gröner-Bündnis forciert wurde und Verfassungsmängel wie die starke Stellung des Reichspräsidenten, der von Zeitgenossen als „Ersatzkaiser“ bezeichnet wurde, die Krise in der Demokratie zuspitzten und schließlich der Nationalsozialismus aufstieg. Dennoch ist diese ca. 100 Jahre zurückliegende Epoche entscheidende repräsentative deutsche Weichenstellung für Demokratie und Parlamentarismus.

Als Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen in den Jahren des Nationalsozialismus ausgeklammert bzw. von negativer Propaganda mit Schlagworten wie „Novemberverbrecher“ etc. verzerrt[9], galt in den 50er Jahren mit Brachers strukturanalytischer Untersuchung die End- in den 60er[10] und 70er Jahren nach einer „Schwerpunktverlagerung“[11] die Anfangsphase der Weimarer Republik als entscheidendes Erkenntnisobjekt. In den 80er Jahren habe laut Gessner eine „Rehabilitation der politikgeschichtlichen Forschung“[12] und in den neunziger Jahren eine Kanonisierung der Forschung zur Weimarer Republik stattgefunden. An die Stelle der Formel „Bonn ist nicht Weimar“[13] rückt in dieser Zeit eine kulturgeschichtliche Sichtweise. Aktuell, so Kolb, gebe es eine Forschungstendenz in Richtung multikausaler Erklärungsversuche, die Einzelaspekte unterschiedlich werten und so ein „breites Spektrum von Befunden und Urteilen“[14] vorhanden sei und die Endphase der Republik in einem globalisierten Zeitalter erneut verstärkt z.B. im Hinblick auf Griechenland in den Blickpunkt gerät. Forschungsdesiderate sind bis heute der Zustand der Landbevölkerung in den zwanziger und dreißiger Jahren und die Rolle des Antisemitismus als Vorform des Nationalsozialismus.[15]

1918 gab die Marineführung den Befehl, gegen die englische Flotte für eine „Entscheidungsschlacht“ in See zu stechen. Die daraufhin ausgelöste Meuterei der Matrosen weitet sich noch im November aus zur Revolution bzw. einer Zäsur der kriegsmüden Bevölkerung.[16] Über die Tatsache einer Revolution bestehen geteilte Meinungen, deren Verneinung mit dem Ebert-Gröner-Bündnis begründet wird, das die alten Machteliten reintegrierte. Erdmanns aus den 50er Jahren stammende Revolutionsinterpretation der Entscheidungsalternative zwischen Rätesystem oder Parlamentarismus[17] akzentuiert wie die „Borchardt-Kontroverse“ um den Zustand der Wirtschaft vor der Weltwirtschaftskrise 1929, dass es sich bei der Weimarer Republik um keinen abgeschlossenen Gegenstand handelt. Tatsache ist, dass in Folge der Novemberrevolution Prinz Max von Baden eigenmächtig die Abdankung des Kaisers verkündete. Friedrich Ebert (SPD) wurde vom letzten Kanzler des Kaisers zum neuen Reichskanzler erklärt. Noch am 09.11.1918 riefen Scheidemann (14h) und Liebknecht (16h) die Republik in Berlin aus, die sich der Frage danach stellen musste, wie die neue politische Ordnung aussehen sollte. Arbeiter- und Soldatenräte gaben Ende des Jahres ihre Vollmachten an die Nationalversammlung ab, die wiederum die neue Regierung wählte. Diese hatte Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten und rief eine neue Verfassung ins Leben. Die freiheitlichste Verfassung Deutschlands jedoch führte durch fehlende 5% Klausel, reines Verhältniswahlrecht etc. dazu, dass der Kanzlerposten zum Schleudersitz avancierte.[18] In 14 Jahren Weimarer Republik gab es daraufhin 12 Reichskanzler, im Durchschnitt hatte damit jeder Kandidat eine Regierungszeit von ca. 1 Jahr inne. Diese problematische Entwicklung einer zersplitterten Parteienlandschaft, der Kompromissunfähigkeit von Minderheitenkabinetten und der Abhängigkeit des Kanzlers vom Präsidenten führt zu der Frage, ob die Weimarer Verfassung Grund für das Scheitern der Weimarer Republik war. In Bezug zur Politikwissenschaft lässt sich die Weimarer Verfassung mit unserer aktuellen Verfassung vergleichen, die von einer Sperrklausel und Unabhängigkeit des Kanzlers gekennzeichnet ist.

Währenddessen entfaltete sich in Deutschland ein Sturm der Empörung gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrages, der u.a. Reparationszahlungen, Sachlieferungen und Gebietsabtretungen vorsah. Der Kriegsschuldartikel 231, der die Alleinschuld Deutschlands und die Kollektivschuld des deutschen Volkes festschrieb, enttäuschte die Hoffnungen auf einen milden Frieden im Vertrauen auf Wilsons 14 Punkte Plan. Eines der wichtigsten politischen Ziele in der Politik der Weimarer Republik war damit geboren- die Revision des Versailler Vertrages.[19] Ob der Vertrag damit im Vergleich mit dem Vertrag von Brest-Litowsk ein gescheiterter Frieden war, gilt es individuell zu beantworten.

Exemplarisch dafür, warum die Demokratie so wenige Anhänger hatte und gewissermaßen eine Republik ohne Republikaner Bestand hatte, steht u. a. der Spartakusaufstand um die Jahreswende 1918/19, und der daraus resultierende bürgerkriegsähnliche Zustand, der das politische Klima der Weimarer Republik nachhaltig beeinflussen sollte. Viele Anhänger der extremen Linken sahen ihre Hoffnungen einer neuen Gesellschaftsordnung, die sie mit dem politischen Umsturz am Ende des Ersten Weltkriegs verbanden, enttäuscht, nachdem sich immer mehr abzeichnete, dass die neue Republik auf parlamentarischer Grundlage bestehen würde. Die Folge waren Aufstände und bewaffnete Auseinandersetzungen, die die junge Republik auch in den Folgejahren politisch tief spalten sollten. Die SPD, deren Spitze den Einsatz von Freikorps, aber auch regulären Truppen zur Niederschlagung des Aufstands gebilligt hatte, wurde nicht mehr nur von der extremen Rechten, sondern auch von der Linken als „Verräter“ angesehen. Antiparlamentarische Tendenzen waren also von Beginn an in einem nicht unerheblichen Maß innerhalb der Bevölkerung vertreten, und stellten immer wieder schwere Belastungsproben für die Weimarer Republik dar, ebenso wie die Weltwirtschaftskrise 1929, die nach jahrelangem Spekulationsfieber in den USA zum Börsencrash führte. Daraufhin zogen die USA Kredite aus Deutschland ab, das wiederum Schwierigkeiten bei der Bezahlung der Reparationen bekam und daraufhin die Alliierten in Schwierigkeiten gerieten, Kriegskredite an die USA zurückzuzahlen.

Inhaltliche Gliederungskonzepte können demzufolge an den Voraussetzungen, der Entwicklung und den Folgen der Frühphase der Weimarer Republik im nationalgeschichtlichen und europäischen Zusammenhang oder an problemorientierten Leitfragen wie „War der Versailler Vertrag ein gescheiterter Frieden?“ angelehnt sein. Denkbar sind auch unterschiedliche Zugänge über politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Dimensionen.

3. Didaktische Analyse

In den 30er Jahren befand sich das „demokratische Experiment“ der Weimarer Republik in einer ähnlichen Lage wie heute Griechenland. Es muss strenge Sparvorlagen erfüllen, um die von EZB und IWF bewilligten Hilfspakete nutzen zu können. Senkung des Mindestlohns, Lohnkürzungen, Massenentlassung gleichen sehr der Lage in der Hochphase der Weltwirtschaftskrise 1931/32. Doch statt expansiver Fiskalpolitik wird gespart.[20] Ob diese Prozesse in Zukunft tragfähige Kompromisse verkörpern oder wie bei der Weimarer Republik zum Scheitern führen, bleibt abzuwarten und ist spannender Gegenwarts- und Zukunftsbezug für die Lerngruppe. Auch wenn „Athen nicht Weimar“ ist, so sind doch historische Parallelen für SchülerInnen erkennbar. Um Ursachen und Bedingungen für die nationalsozialistische Diktatur unter Hitler zu verstehen, bedarf es der Kenntnis des Scheiterns der Weimarer Republik und damit einer historischen Scharnierfunktion. Doch diese Sicht auf Weimar wäre verkürzt, da zwar antidemokratische Traditionen, Elitenkontinuität und Verfassungsmängel sowie wirtschaftliches Kriegserbe wie der Versailler Vertrag die junge Republik belasteten, aber auch Phasen der innenpolitischen Stabilisierung und Selbstbehauptung vorherrschten, u.a. in den 20er Jahren. Deshalb ist der Gegenstand, die Frühphase der Weimarer Republik, exemplarisch für politische Bildung und Demokratisierungsprozesse für die SuS, z.B. im Rahmen der Novemberrevolution 1918, einem demokratischen Frühling und einer wichtigen gesellschaftspolitischen Veränderung in Europa neben der Oktoberrevolution in Russland. Für eine sechsstündige Einheit zu weit greifend aber sicherlich spannend wäre ein Vergleich zum Arabischen Frühling aus 2010. Wie die Novemberrevolution ist auch die Weimarer Verfassung repräsentativ als Teil der Zukunftsgestaltung nach dem Ersten Weltkrieg. Gliedern lässt sich der Stoff in die Gründungsphase (1918/19), frühe Krisenjahre (1919-1923), eine Phase der relativen Stabilisierung (1924-1929) und eine Endphase bzw. Auflösungsphase der Republik unter Präsidialkabinetten (1939-1933). Ziel ist es, dass die SuS Züge des Zeitabschnitts der Frühphase der Weimarer Republik mittels wichtiger erfassen. Dabei soll v.a. in Gruppen- und Partnerarbeit in gelenkter Form Augenmerk auf folgende Schlüsselereignisse gelegt werden: Die Ausrufung der Republik, der Versailler Vertrag und die Weimarer Verfassung.

4. Detailplanung der Stundenkurzentwürfe (6)

Leitfrage der Unterrichtseinheit: Die Weimarer Republik- (Un-)Geliebte Demokratie?

Stunde: 1

Thema der Unterrichtsstunde: Zusammenbruch des Kaiserreichs und Revolution. War die Revolution 1918 eine Revolution?

Kompetenzschwerpunkt: Orientierungskompetenz Lernziel: Die SuS erwerben Kenntnisse über die Voraussetzungen und Folgen der Revolution von 1918 und dem politischen Umbruch vom Kaiserreich zur Republik in Deutschland.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Doppelstunde: 2 und 3

Thema der Unterrichtsstunde: Der Versailler Vertrag- Ein gescheiterter Frieden?

Kompetenzschwerpunkt: Sach- und Werturteilskompetenz

Lernziel: Die SuS sollen die Wahrnehmung des Versailler Vertrags in der deutschen Öffentlichkeit sowie dessen innen- und außenpolitischen Folgen für die Weimarer Republik untersuchen und dessen Ablehnung erkennen sowie sich ein Urteil zu der Frage „Handelt es sich bei dem Versailler Vertrag um einen gescheiterten Frieden?“ bilden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Stunde: 4

Thema der Unterrichtsstunde: Die Weimarer Verfassung- Grund für das Scheitern der ersten deutschen Demokratie?

Kompetenzschwerpunkt: Sachurteilskompetenz

Lernziel: Die SuS lernen wesentliche Grundzüge der Weimarer Verfassung kennen und begründen, inwiefern diese zur Instabilität der Weimarer Republik beigetragen haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Doppelstunde: 5 und 6

Thema der Unterrichtsstunde: Gefährdungen der parlamentarischen Republik- Warum hatte die Demokratie so wenige Anhänger? (Stunde 5) und Weltwirtschaftskrise 1929 und Aufstieg der NSDAP-Hatte die Weimarer Republik eine Chance (Stunde 6)?

Kompetenzschwerpunkt: Sach- und Werturteilskompetenz, Methodenkompetenz

Lernziel: Die SuS erkennen Sachverhalte, die sich als schwere Belastungsproben für die junge Republik herausstellten (Stunde 5). Die SuS setzen sich mit der ideologischen Stellungnahme Hitlers zur Verfassung der Weimarer Republik auseinander und analysieren den Quellenstandpunkt sowie die politische Position des Quellenarrangements. Außerdem bilden sie sich ein Sach- und Werturteil auf Basis der Quelle zur Frage, ob die Weimarer Republik eine Chance hatte (Stunde 6).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] http://www.lis.bremen.de/sixcms/media.php/13/GES_GyQ_2008.pdf, Datum des Zugriffs: 16.03.2015, S. 7.

[2] Ebd.

[3] Marcowitz, Reiner: Weimarer Republik. 1929-33, Geschichte kompakt, Darmstadt 2009.

[4] Mai, Gunther: Die Weimarer Republik, C.H. Beck Wissen, München 2009.

[5] Ruge, Wolfgang: Weimar. Republik auf Zeit, Köln 1980.

[6] Hirschfeld, Oswald u.a.: Auf dem Weg ins Dritte Reich. Kräfte, Tendenzen, Strömungen, Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Bonn 1982.

[7] Rittberger, Volker: Erinnerung an 1933- Editorische Einführung, In: 1933. Wie die Republik der Diktatur erlag, Volker Rittberger (Hrsg.), Stuttgart 1983.

[8] Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik. Oldenburg Grundriss der Geschichte, Band 16, München 2002, S. 155.

[9] Vgl. ebd., Hier: S. 156.

[10] Vgl. Gessner, Dieter: Die Weimarer Republik, Kontroversen um die Geschichte, Darmstadt 2005, S. 3.

[11] Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik, S. 160.

[12] Gessner, Dieter: Die Weimarer Republik, S. 4.

[13] Ebd.

[14] Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik, S. 155.

[15] Vgl. Gessner, Dieter: Die Weimarer Republik, S: 106.

[16] Vgl. Mai, Gunther: Die Weimarer Republik, C.H. Beck. Wissen in der Beck´schen Reihe, München 2009, S 20.

[17] Vgl. Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik, S. 161.

[18] Vgl. Mai, Gunther: Die Weimarer Republik, S. 29.

[19] Vgl. ebd., Hier: S. 45.

[20] Vgl. http://www.merkur-online.de/politik/weimarer-verhaeltnisse-griechenland-meta-2308924.html, Zugriff: 20.03.2015.

Details

Seiten
57
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668104204
ISBN (Buch)
9783668104211
Dateigröße
9.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v311358
Institution / Hochschule
Universität Bremen – Geschichtswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Weimarer Republik im Unterricht Stundenentwürfe Material Erwartungshorizonte

Autor

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Titel: Die Weimarer Republik. (Un-)geliebte Demokratie? (Geschichte, gymn. Oberstufe)