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Queer gelebte Familienformen und die Auswirkungen auf Kinder von Regenbogeneltern

Hausarbeit 2015 14 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Merkmale queerer Familienformen

3. Besondere Herausforderungen für queere Familien

4. Entkoppelung von biologischer und sozialer Elternschaft

5. Auswirkungen auf die Kinder
5.1 Vorurteile
5.2 Empirische Befunde

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Mai 2015 wurde in Irland per Volksentscheid mit zwei Drittel der Stimmen für die Homo-Ehe gestimmt. Das höchste US-Gericht erklärte die Homo-Ehe im Juni 2015 in allen Bundesstaaten für zulässig, sodass bestehende Verbote in 14 Bundesstaaten aufgehoben werden müssen. In Deutschland ist die Homo-Ehe nach wie vor verboten. Das Adoptionsrecht homosexueller Paare entspricht nicht dem heterosexueller Paare. Auf Straßenschildern wird bis heute das Bild der Kernfamilie mit Mutter-Vater-Kind dargestellt, so beispielsweise bei Familienparkplätzen. Diese Vorstellung ist jedoch überholt, die traditionelle Kleinfamilie verliert ihren Monopolcharakter. Die Vielfalt von Erwachsenen-Kind-Konstellationen nimmt zu, die Norm heterosexueller Zweigeschlechtlichkeit wird in Frage gestellt. Elternschaft ist kein rein heterosexuelles Geschlechterarrangement mehr, Homosexualität bedeutet nicht automatisch Kinderlosigkeit. Trotzdem haben Homosexuelle nach wie vor mit struktureller Diskriminierung und alltäglicher Stigmatisierung zu kämpfen. Immer mehr Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, outen sich zu ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung. Homosexualität ist keine Randerscheinung mehr, die pathologisiert werden darf, sondern integraler Bestandteil der Gesellschaft. Vor allem dann, wenn Kinder ins Spiel kommen, hält die Debatte um die Gleichberechtigung in der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft jedoch an. Die folgende Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, was Familie in Zeiten der Pluralisierung von Lebensformen überhaupt ist und welche Auswirkungen eine nicht der zweigeschlechtlichen Heteronorm entsprechende Familienform auf die Kinder hat.

Dazu werde ich zuerst den Begriff der ,,queeren Familienform'' definieren, um mich im darauf folgenden Kapitel mit rechtlichen sowie gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland auseinandersetzen. Danach werde ich auf die Entkoppelung von biologischer und sozialer Elternschaft eingehen. Dann liegt der Fokus auf den Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwachsen. Zunächst werden einige Vorurteile und Klischeebilder, die zum Thema der Erziehung von Kindern durch homosexuelle Paare bestehen, aufgezeigt. Im Anschluss werden diese auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, indem einige empirische Untersuchungen vorgestellt werden, anhand derer Ergebnisse ich ein abschließendes Fazit ziehen werde.

2. Merkmale queerer Familienformen

Eine queere Familienform ist dann gegeben, wenn ,,mindestens ein Elternteil im geschlechtlichen und / oder sexuellen Selbstverständnis nicht den heteronormativen Erwartungen folgt.''[1] Mindestens ein Elternteil identifiziert sich also als schwul, lesbisch, bisexuell, transgender oder intersexuell. Eine Regenbogenfamilie kann somit sehr variantenreich sein, jedoch bezieht sich die deutsche Forschung bisher fast ausschließlich auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Geschlechterdichotomie, was sich im weiteren Verlauf der Arbeit widerspiegelt. Soweit nicht anders erwähnt bezieht sich der Text auf lesbische oder schwule Paare mit mindestens einem Kind sowie alleinerziehende Mütter und Väter mit einer homosexuellen Orientierung. Bezeichnungen wie ,,nichtkonventionelle Lebensformen'' und ,,Normalfamilien'' sollen weitestgehend vermieden werden, da sie eine Wertung und Stigmatisierung von allem, was von der Heteronorm abweicht, implizieren und die Welt in konform und nicht konform einteilen. Die Forschung geht bisher größtenteils von Zweigeschlechtlichkeit und dem Geschlecht als zentraler Ordnungskategorie aus.

In einer Studie von Volz und Zulehner 2008 bezeichneten sich 95% der erwachsenen Männer in Deutschland als heterosexuell, 4 % als homosexuell und 1% als bisexuell oder asexuell. Bei den Frauen gaben 96% eine heterosexuelle Orientierung an, 3% Homosexualität sowie 1% Bisexualität oder Asexualität. Experten gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus. Außerdem gibt es unterschiedliche Auslegungsmöglichkeiten der Orientierung, so kann sich beispielsweise ausschließlich auf die aktuelle Partnerschaft bezogen werden, auf sexuelle Kontakte der letzten Monate und noch vieles Weitere.[2]

Eggen beschrieb 2010, dass sich im Jahr 2007 68.400 gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften als solche zu erkennen gaben und in mindestens 5.000 dieser Partnerschaften mindestens 7.300 Kinder aufwuchsen. Bei rund 20 Millionen Kindern in der Bundesrepublik Deutschland ist dies deutlich weniger als ein Prozent, sodass es sich um eine höchst seltene Lebensform handelt. Knapp die Hälfte dieser Kinder stammt laut Studie von Marina Rupp noch aus vorangegangenen heterosexuellen Partnerschaften. Das Modell der homosexuellen Familie mit Kind wird jedoch immer stärker umgesetzt, was sich daran ablesen lässt, dass die Kinder, die in eine Lebensgemeinschaft hineingeboren wurden, noch recht jung sind und viele Paare berichten, dass sie sich noch Kinder wünschen.

3. Besondere Herausforderungen für queere Familien

Homosexuelle Menschen haben bis heute häufig mit einer gesellschaftlichen Randstellung zu kämpfen, Regenbogenfamilien werden nur mangelhaft akzeptiert und sind mit vielen Vorurteilen und Klischeebildern konfrontiert. Die Pluralisierung der Lebensformen scheint noch nicht in das alltägliche gesellschaftliche Leben vorgedrungen zu sein. In diesem Abschnitt der Arbeit soll neben der gesellschaftlichen Situation auch die rechtliche und politische Lage von queeren Familien, mit der sich Autor_innen wie Juana Remus auseinandersetzen, untersucht und dargestellt werden.

Bis heute gibt es in Deutschland keine Homo-Ehe, eine Gleichstellung von homosexueller Lebensgemeinschaft und standesamtlicher Ehe fehlt. Die Niederlande waren 2001 die ersten Europäer, die ein entsprechendes Gesetz verabschiedeten. Es folgten Belgien, Spanien, Norwegen, Schweden und wie zuvor erwähnt vor Kurzem Irland. Auch das Adoptionsrecht entspricht in diesen Ländern dem von heterosexuellen Paaren. In Deutschland reicht das Spektrum der öffentlichen Meinung Umfragen nach zu urteilen von offener Ablehnung, Homophobie, Ignoranz, Duldung hin bis Toleranz und Befürwortung. Vor allem die Religion spielt eine große Rolle. Mehrfachdiskriminierung ist bei homosexuellen Migranten keine Seltenheit.[3] Es stellt sich die Frage, inwieweit eine Wechselwirkung zwischen diskriminierungsvermindernden Gesetzen und sozialer Akzeptanz besteht. Die kontroversen gesellschaftlichen Meinungen stimmen nicht immer unmittelbar mit den juristischen Schritten überein. So sprach die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer im März 2013, kurz nachdem das Bundesverfassungsgericht das Adoptionsrecht stärkte, aus, was viele Politiker, oft auch radikaler, denken, indem sie sagte, sie habe ,,[...] eben nach wie vor ein anderes Familienbild'' und müsse ,,[s]ich zwingen, zwischen dem zu unterscheiden, was ,,[ihr] der Intellekt sagt'' und dem Bauchgefühl, das sie nicht leugnen könne.[4]

Seit 1969 ist Homosexualität in Deutschland nicht mehr strafbar. Erst 1994 wurde der sogenannte ,,Schwulen-Paragraf'' abgeschafft. Seit dem 16.02.2001 ist im Artikel 1 des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften das Lebenspartnerschaftsgesetz verankert sowie seit 2005 das Gesetz zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsgesetzes. Die Gleichstellung von Ehe und Lebensgemeinschaft ist nur ein winziger juristischer Schritt, der jedoch nach wie vor auf sich warten lässt. Seit 2005 gibt es weiterhin die Möglichkeit der Stiefkind-Adoption sowie seit 2013 die Sukzessiv-Adoption, die es homosexuellen Partner_innen ermöglicht, ein bereits von der Lebensgefährtin oder dem Lebensgefährten adoptiertes Kind ebenfalls zu adoptieren, was zu einer steuerlichen Gleichstellung führen soll. Diese juristischen Veränderungen führen zu einem Paradigmenwechsel, da medial vor allem schrille Ereignisse wie der Christopher Street Day wahrgenommen und mit einer homosexuellen Lebensweise konnotiert werden.

Rechtliche Benachteiligungen, die jedoch mittlerweile durch die überarbeiteten Adoptionsgesetze abgeschwächt wurden, waren unter anderem diverse finanzielle Nachteile. So konnten Co-Elternteile ihre Ausgaben für den Lebensunterhalt des Kindes nicht steuerlich absetzen, da eine Eintragung auf der Steuerkarte nicht möglich war. Weiterhin können soziale Eltern, anders als eheliche und nicht-eheliche Väter, kein Erziehungsgeld erhalten und haben keinen Anspruch auf Erziehungsurlaub. Während bei Stieffamilien ab dem dritten Kind erhöhtes Kindergeld gezahlt wird, werden Kinder in homosexuellen Partnerschaften für das Kindergeld nicht zusammengezählt. Der Abbau rechtlicher Diskriminierung kann einen nicht unerheblichen Beitrag zur Abnahme gesellschaftlicher Stigmatisierung leisten.

Auch als Thema im Unterricht werden LGBTQ-Familien bis heute in der Regel ausgelassen. Heteronormative Annahmen werden gestärkt, Denken in Norm und Abweichung wird reproduziert, das binäre Elternkonzept wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Deutlich wird dies beispielsweise in der Online-Petition von Gabriel Stängle aus Baden-Württemberg, der eine Initiative unter dem Titel ,,Zukunft – Verantwortung - Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogen'' ins Leben rief und insgesamt 192.449 unterzeichnende Unterstützer fand. Er bezieht sich auf das Arbeitspapier ,,Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien'', in dem die Leitprinzipien des neuen Bildungsplans unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt und gleicher Rechte umgesetzt werden sollte. Die Argumente reichen von einem ,,Nein'' zur Überbetonung einzelner Gruppen'' über Formulierungen wie ,,propagierende neue Sexualmoral'', ,,ideologische Kampfbegriffe'' bis zu dem Verweis auf die Werte unseres Grundgesetzes, die den Schutz von Ehe und Familie verteidigen sollen. Der Autor schreibt weiterhin, dass aus der gleichen Würde jedes Menschen noch nicht folge, ,,dass jedes Verhalten als gleich gut und sinnvoll anzusehen ist.'' In den Leitprinzipien werden daher Rechte für queere Menschen abgeleitet, die es dem Grundgesetz nach nicht gebe.[5]

Auch wenn der Petition nicht entsprochen wurde, verdeutlicht sie sehr gut, dass es im Alltagsdiskurs nach wie vor nicht möglich ist, wertungsfrei alle Formen der Sexualität zu integrieren. Dieser Mangel an Aufklärung und das Verschweigen von anderen Formen führt wiederum zu Ausgrenzung, Stigmatisierung und der Reproduktion gängiger Vorurteile, vor allem in Bezug auf die Konstruktion einer Normfamilie. Individualisierte Lebensformen werden außen vor gelassen, ein traditionelles Familienverständnis gestärkt. Sexualpädagogik sollte jedoch vielmehr Bewusstwerdungsprozesse initiieren und die Toleranz anderer Lebensweisen sowie die Vermittlung von Normen und Werten ansprechen.

4. Entkoppelung von biologischer und sozialer Elternschaft

Im Folgenden werde ich mich mit der Entkoppelung von sozialer und biologischer Elternschaft auseinandersetzen und damit einhergehend darstellen, was für Möglichkeiten es für queere Paare gibt, ein Kind in die Familie aufzunehmen.

Die Familienformen unterliegen einem sozialen Wandel. Autor_innen wie Rüdiger Peuckert befassen sich mit einer Mischung aus leiblicher und sozialer Verwandtschaft und beziehen sich dabei auf Stieffamilien, Ein-Eltern-Familien, Adoptiv- und Inseminationsfamilien sowie vereinzelt auf gleichgeschlechtliche Paare. Familiale Lebensgemeinschaften lösen Blutsverwandtschaft ab, es gibt eine Abkehr von dem eng gefassten bereits beschriebenen Normalitätsentwurf von Familie und dem binären Geschlechtersystem.

Für gleichgeschlechtliche Paare gibt es verschiedene Möglichkeiten ein Kind zu bekommen. Rupp untersuchte 2009 die Herkunft von Kindern in Regenbogenfamilien. Im weiteren Verlauf des Kapitels werden die Ergebnisse dieser Studie sowie die dazu notwendigen Maßnahmen mit Rückblick auf die rechtlichen Grundlagen vorgestellt.

45 Prozent der Kinder in der Untersuchung stammen aus einer früheren heterosexuellen Beziehung. Hier gibt es seit dem 1. Januar 2005 die Möglichkeit der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare. Damit erhalten die Lebenspartner_innen die volle gemeinsame elterliche Sorge. Dies benötigt jedoch die Zustimmung des biologischen Elternteils.

Des Weiteren wurden 43 Prozent der Kinder in eine bestehende homosexuelle Partnerschaft geboren. Eine künstliche Befruchtung ist theoretisch denkbar, wird jedoch laut Vorgabe der Bundesärztekammer in Deutschland nur bei verheirateten Paaren durchgeführt. Dabei wird unterschieden zwischen der Samenspende einer bekannten Person sowie der heterologen Insemination, die sich auf einen fremden Samenspender bezieht. Nur sehr wenige Ärzte führen die Methode auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren durch. Laut Bundesärztekammer sollen durch den Ausschluss eingetragener Lebenspartnerinnen die Ärzte vor möglichen Regressansprüchen – an Stelle eines Vaters – geschützt werden.[6] Eine Alternative ist der zumeist privat geregelte Zusammenschluss von lesbischen und schwulen Paaren, was häufig als queer family bezeichnet wird. Eindeutige Vorteile einer Samenspende sind, dass lesbische Mütter das Kind selbst austragen können und es somit in die Regenbogenfamilie hineingeboren werden kann. Eine Co-Mutter kann sich durch die Stiefkindadoption ebenfalls rechtlich als Elternteil anerkennen lassen. Der Spender muss keine Rolle im Familienalltag spielen, wenn dies nicht gewünscht ist. Leihmutterschaft und Eizellenspende sind in der Bundesrepublik nicht zulässig. Strafbar macht sich laut Embryonenschutzgesetz allerdings nur der behandelnde Arzt, nicht aber die Wunscheltern. Des Weiteren gibt es einige Länder, in denen diese Methoden erlaubt sind. Jedoch führt dies zu Problemen bei der rechtlichen Anerkennung in Deutschland. Mutter eines Kindes ist laut Grundgesetz (GG, Artikel 6) die Frau, die das Kind geboren hat.

Von den an der Studie beteiligten Kindern waren fünf Prozent Pflegekinder. Auch hier handelt es sich um Verwaltungsakte sowie familiengerichtliche Urteile. Der Bedarf der Fremdbetreuungen wächst stetig an. Während es im Jahr 2007 noch 28.200 Inobhutnahmen gab, waren es im Jahr 2012 bereits 40.200.[7] Somit lässt sich vermuten, dass eine Pflegschaft für homosexuelle Paare leichter zu erreichen ist als eine Adoption. Jedoch bleibt hier immer die Gefahr bestehen, dass das Kind in die alte Familie zurück vermittelt wird und nicht langfristig in der Pflegefamilie bleibt. Die Verbleibensperspektive des Pflegekindes kann eine große Belastung für die Familie sein. Es wird unterschieden zwischen Kurzzeit- und Dauerpflege.

Weitere fünf Prozent der Kinder wurden vor der aktuellen Beziehung in sogenannten ,,anderen Konstellationen'' geboren, die in der Studie nicht genauer definiert werden.

Nur zwei Prozent der Kinder kamen durch eine Fremdkindadoption in die gleichgeschlechtliche Partnerschaft. Eine Adoption ist in diesem Fall nur als Einzelperson, nicht aber als homosexuell orientiertes Paar möglich. Allerdings wurde am 22. Mai 2014 ein Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Sukzessiv-Adoption ermöglicht. Lebenspartner_innen dürfen somit mittlerweile Kinder adoptieren, die der andere Partner oder die andere Partnerin bereits adoptiert hat. Festzuhalten ist weiterhin, dass statistisch gesehen auf ein Adoptivkind in Deutschland je nach Quellenangabe zwischen sechs und zehn Bewerber_innen kommen. Da eine Einzelperson eine geringere Sicherheit bietet als ein verheiratetes Paar, sinken die Chancen für Regenbogeneltern um ein Vielfaches.[8]

[...]


[1] Forschung im Queerformat (2014), S. 218f

[2] Vgl. Peuckert (2012), S. 574

[3] Vgl. Sawatzki (2004), S. 84f

[4] Ebd.

[5] Vgl. Stängle (2013)

[6] Vgl. Familien- und Sozialverein des Lesben- und Schwulenverbandes, S. 40f

[7] Vgl. Jespersen (2014), S. 18

[8] Vgl. Rupp (2009), S. 587

Details

Seiten
14
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668099845
ISBN (Buch)
9783668099852
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v311356
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg – Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung
Note
1,0
Schlagworte
queer familienformen auswirkungen kinder regenbogeneltern

Autor

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Titel: Queer gelebte Familienformen und die Auswirkungen auf Kinder von Regenbogeneltern